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DE69617614T2 - Ein werkzeug zur herstellung von verbindungsstellen zwischen plattenförmigen teilen - Google Patents

Ein werkzeug zur herstellung von verbindungsstellen zwischen plattenförmigen teilen

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DE69617614T2
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DE
Germany
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die
punch
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DE69617614T
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DE69617614D1 (de
Inventor
Olivier Dubugnon
Jean-Claude Faivre
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Attexor Equipements SA
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Attexor Equipements SA
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D39/00Application of procedures in order to connect objects or parts, e.g. coating with sheet metal otherwise than by plating; Tube expanders
    • B21D39/03Application of procedures in order to connect objects or parts, e.g. coating with sheet metal otherwise than by plating; Tube expanders of sheet metal otherwise than by folding
    • B21D39/031Joining superposed plates by locally deforming without slitting or piercing
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T29/00Metal working
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    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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    • Y10T29/00Metal working
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • Mounting, Exchange, And Manufacturing Of Dies (AREA)
  • Forging (AREA)
  • Perforating, Stamping-Out Or Severing By Means Other Than Cutting (AREA)
  • Press Drives And Press Lines (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Werkzeug zum Herstellen von Fügestellen zwischen plattenförmigen Teilen, Metall oder Nichtmetall.
  • Die Erfindung betrifft insbesondere ein Werkzeug, das in einem Fügevorgang verwendet werden kann, der an mindestens zwei plattenförmigen Teilen, z.B. Metallplatten, ausgeführt wird. Mit Hilfe zusammenwirkenden Stempels und Matrize werden die Teile miteinander verbunden, indem das Material in den Platten unter Ausbildung eines Hohlraumes in den Platten und seitlichem Ausdehnen des unteren Teiles des Hohlraumes gezogen wird, um die Teile miteinander zu fügen.
  • Im Stand der Technik sind Werkzeuge bekannt, bei denen die Matrize mindestens zwei Matrizenteile umfasst, welche an einem Endabschnitt mit einem Gegenstempel zusammenwirken und an dem anderen Endabschnitt gegenüber den Kräften eines elastischen Teiles gleitend auf einer Stützfläche angeordnet sind. Eine Anschlagvorrichtung ist zur Begrenzung der seitlichen Bewegung der Matrizenteile angeordnet. Die elastischen Teile sind im allgemeinen aus einem Ring gebildet, der aus einem die Matrizenteile umgebenden Elastomer hergestellt ist.
  • Wenn die Fügestelle hergestellt und der Stempel zurückgezogen ist, werden die Matrizenelemente Längskräften ausgesetzt, die dazu neigen, die Matrizenteile aus der Position zu ziehen. Die Matrizenelemente müssen daher an dem Gegenstempel befestigt werden. Bei einem Werkzeug gemäß dem Stand der Technik umfasst eine Anschlagvorrichtung für die seitliche Bewegung der Matrizenteile einen massiven Ring, der diese Teile umgibt. Dieser Ring wird ebenfalls zum Halten der Matrizenteile an ihrem Ort verwendet, wenn der Stempel zurückgezogen wird. Diese Anordnung besitzt den Nachteil, dass die seitlichen Abmessungen der Matrize groß sein werden und das Verbinden und Lösen der Matrize kompliziert und zeitraubend sein wird.
  • In einem weiteren Werkzeug gemäß dem Stand der Technik sind die Matrizenteile gegenüber dem Gegenstempel geneigt und die unteren Flächen der Matrizenelemente gleiten gegenüber einer horizontalen Stützfläche an dem Gegenstempelkörper. Aufgrund des großen Abstandes zwischen der oberen Fläche der Matrizenelemente, die den Kräften von dem plattenförmigen Material ausgesetzt ist, und der gegenüberliegenden Fläche, wo das Gleiten auftritt, müssen die Seitenwände der Matrizenteile zwischen diesen gegenüberliegenden Flächen von beträchtlicher Dicke sein. Dies bedeutet, dass die Matrize große Abmessungen in seitlicher Richtung besitzen wird. GB-A-2 189 175 offenbart eine Vorrichtung gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs.
  • Eine der Aufgaben der vorliegenden Erfindung ist es, die Unannehmlichkeiten einer großen Matrize zu vermeiden. Dies ist offensichtlich von großem Wert, insbesondere bei der Herstellung von Fügestellen, bei denen der Raum begrenzt ist, um ein kompaktes Werkzeug mit geringen Abmessungen zu erhalten.
  • Das erfindungsgemäße Werkzeug stellt Fügestellen zwischen plattenförmigem Material her und umfasst ein erstes Werkzeugteil mit einem Stempel und einem Seitendruckelement sowie ein zweites Werkzeugteil, das mit einer Stützfläche ausgestattet ist, von der sich ein Gegenstempel erhebt. Eine Matrize mit mindestens zwei Matrizenteilen ist um den Gegenstempel herum angeordnet, wobei jedes Matrizenteil einen gleitend gegenüber der Stützfläche angeordneten und durch eine elastische Einrichtung an der seitlichen Fläche des Gegenstempels anliegenden Abschnitt umfasst. Eine Einrichtung zum Führen der Matrizenteile während der Gleitbewegung könnte vorgesehen sein.
  • Um die seitlichen Abmessungen der Matrize gering zu halten, ist erfindungsgemäß der Abstand zwischen der oberen Fläche und der Gleitfläche der Matrizenelemente gering ausgeführt. Dies bedeutet weniger Spannung auf dem Material und eine Möglichkeit, weniger Material in den Matrizeteilen zu verwenden. Die entsprechende Stützfläche, an der die Gleitbewegung zwischen den Matrizenteilen und dem Gegenstempelkörper stattfindet, ist folglich weiter oben auf dem Gegenstempelkörper angeordnet. Dies wird zu einer geringeren Kippneigung der entsprechenden Matrizenelemente führen, wenn die Kräfte von dem plattenförmigen Material anwachsen. Darüber hinaus kann der Zusammenhalt der entsprechenden Matrizenteile auf sehr vorteilhafte Weise auf der unteren Seite eines ringförmigen Elementes vorgesehen sein, dessen obere Fläche die Stützfläche für die Matrizenelemente bildet. Die unteren Teile der Matrizenelemente sind, in einer bevorzugten Ausführungsform, nicht in Kontakt mit einer Fläche in Längsrichtung des Werkzeuges, um jegliche Kräfte während der Herstellung der Fügestelle aufzunehmen. Während der Rückkehrbewegung des Stempels begrenzt jedoch ein Flansch auf jedem Matrizeelement nahe des unteren Teiles des Elementes die Längsbewegung in derselben Richtung wie der Stempel. Da die auf diesen Flansch während der Aufwärtsbewegung des Elementes aufgebrachte Kraft sehr gering ist im Vergleich zur der Druckkraft auf die Matrize während der Herstellung der Fügestelle, kann die Dicke der Wand, welche die oberen und unteren Teile des Matrizenelementes verbindet, sehr gering ausgeführt werden mit einem direkten und sehr vorteilhaften Einfluss auf den Durchmesser der Matrize.
  • Aufgrund der Tatsache, dass die Gleitfläche im Verhältnis zu bekannten Werkzeugen weiter nach oben auf dem Gegenstempelkörper bewegt wurde, ist die vertikale Abmessung des aktiven Teils des Gegenstempels entsprechend kleiner, was einen mechanisch viel widerstandsfähigeren Gegenstempel bedeutet.
  • Entsprechend einer weiteren Eigenschaft besteht die elastische Einrichtung, welche die Matrizenteile gegen die seitliche Fläche des Gegenstempels anlegt, aus einem elastischen Ring, der am Grunde der Nut der Matrizenteile angeordnet ist.
  • Die Zusammenhalteeinrichtung auf jedem Matrizenteil bildet einen integralen Bestandteil des Matrizenteils, welches aus einem Stück aus demselben Werkstoff hergestellt ist.
  • Zusätzliche Eigenschaften und Vorteile werden durch das Lesen der nachfolgenden Beschreibung deutlich, welche beispielhaft einige vorteilhafte Ausführungsformen des erfindungsgemäßen Werkzeuges angibt, wobei Bezug genommen wird auf die nachfolgenden Zeichnungen, in denen:
  • Fig. 1 ein erfindungsgemäßes Werkzeug in einer Position zu Beginn des Fügeablaufes zeigt.
  • Fig. 2 dasselbe Werkzeug am Ende des fügenden Hubes zeigt.
  • Fig. 3 in einer perspektivischen Ansicht zwei Matrizenteile gemäß der Erfindung zeigt.
  • Fig. 4 eine aus vier identischen Matrizenteilen zusammengesetzte Matrize und ein Beispiel der elastischen Einrichtung, welche die Matrizeteile umgibt, zeigt.
  • Fig. 5 ein Beispiel eines erfindungsgemäßen Gegenstempelkörpers zeigt.
  • Fig. 6 und 7 zwei weitere erfindungsgemäße Ausführungsformen des Gegenstempelkörpers zeigen.
  • Fig. 8 und 9 Teile einer weiteren erfindungsgemäßen Ausführungsform des Werkzeuges zeigen.
  • Fig. 10 und 11 zeigen schließlich eine Ausführungsform mit einer quadratischen oberen Fläche des Gegenstempels.
  • Fig. 1 zeigt einen Stempel 1, der ein elastisches, seitlich drückendes Element 2 besitzt, welches um dessen Spitzenabschnitt 3 herum angeordnet ist. Eine im allgemeinen ebene horizontale Fläche 15 des Stempels wird in Kontakt gebracht mit dem oberen plattenförmigen Teil 4, wenn sich der Stempel dem Matrizen-Gegenstempelteil des Werkzeuges nähert. Die plattenförmigen Teile ruhen auf der oberen Fläche von vier identischen Matrizenteilen 6, welche die Matrize 6' bilden. Diese Matrizenteile umgeben einen Gegenstempel 8, der eine im allgemeinen ebene obere Fläche 16 besitzt. Die Matrizenteile werden durch eine elastische Einrichtung 7 zusammengehalten, die in einer Nut auf der Fläche der Matrizenteile zwischen der oberen Fläche 13 (Fig. 3) und der inneren Gleitfläche 14 auf dem entsprechenden Matrizenteil angeordnet ist. Eine im allgemeinen ebene und horizontale zusammenwirkende Gleitfläche 9, welche die obere Fläche eines ringförmigen Elementes auf dem Körper bildet, ist auf dem Gegenstempelkörper 11 angeordnet. Seitenwandelemente 19 verbinden den oberen Teil des Matrizenelementes mit einem inneren Flansch am unteren Teil des Elementes. Dieser Flansch erstreckt sich nach innen, seitlich um den unteren Teil des ringförmigen Elementes, umgreifend dieses dadurch und verhindert die Verschiebung der Matrize während der Rückkehrbewegung des Stempels. Die Druckkräfte werden alle durch die Gleitfläche 9 auf der Oberseite des ringförmigen Elementes aufgenommen. Es ist offensichtlich, dass während der Rückkehrbewegung des Stempels nur sehr geringe Kräfte auf den unteren Flansch wirken werden. Dies bedeutet, dass die Seitenwandabschnitte 19 sehr dünn hergestellt werden können, was bedeutet, dass der Durchmesser der Matrize sehr gering sein wird.
  • In dieser besonderen Ausführungsform wurde dem oberen Teil der Matrize eine leicht konische Form gegeben, um den Durchmesser weiter an der Oberseite der Matrize weiter zu verringern.
  • In Fig. 2 hat der Stempel die Fügestelle im Zusammenwirken mit der Matrize und dem Gegenstempel gebildet. Während der seitlichen Ausdehnung des Materials infolge der Druckkräfte zwischen dem Stempel 1 und dem Gegenstempel 11 gleiten die Matrizenteile 6 nach außen, im wesentlichen sich ohne gegenüber der Gegenkraft von den elastischen Einrichtungen 7 zu neigen. Während der Rückkehrbewegung des Stempels und der Fügestelle von der Matrize werden die Flansche unter dem ringförmigen Element an dem Gegenstempelkörper einhaken und eine Verschiebung der Matrize verhindern.
  • In Fig. 3 und 4 besteht die Matrize 6' aus vier identischen Matrizenteilen 6, die an einem Endabschnitt eine Stützfläche 13 für die Plattenteile 4, 5 besitzen. Im wesentlichen parallel zu der Fläche 13 ist eine innere Fläche 14 auf dem Matrizenteil angeordnet, um mit der Stützfläche 9 auf dem Gegenstempelkörper zusammenzuwirken. Um die Matrizeteile zusammenzuhalten, ist um den Gegenstempel herum in einer Nut 17 auf jedem Matrizenteil eine elastische Einrichtung 7 in Form einer ringförmigen Feder angeordnet.
  • Fig. 5 bis 7 zeigen verschiedene Ausführungsformen des Gegenstempelkörpers 11. Der obere Abschnitt ist in den drei Beispielen derselbe. In Fig. 7 besitzt die untere Fläche des ringförmigen Elementes auf dem Gegenstempelkörper eine konische Form, um das Risiko einer längsgerichteten Verschiebung der Matrizenteile während der Rückkehrbewegung des Stempels zu vermindern. Mit einer geeigneten zusammenwirkenden Auslegung des Flansches könnte der Hakeffekt offensichtlich sicherer gemacht werden.
  • In Fig. 6 und 7 wurde die der unteren Fläche des ringförmigen Elementes gegenüberliegende Fläche auf dem Gegenstempelkörper konisch hergestellt, um das Risiko zu minimieren, dass ein Matrizenteil infolge Schiefstellung bricht.
  • Dieselbe grundlegende erfinderische Idee kann auch für Werkzeuge mit einer im Allgemeinen rechteckigen Form des Gegenstempelkörpers und der Matrizenteile verwendet werden. Bei dieser Ausführungsform umfasst die Matrize nur zwei Teile. Der aktive Teil des Gegenstempels 8 besitzt denselben Querschnitt wie oben beschrieben. Die elastische Einrichtung 7 wird in diesem Beispiel eine rechteckige Form einnehmen. Zusätzliche Nuten 17 wurden auf den Seitenwänden des Gegenstempelkörpers angeordnet, welche die Matrizenteile während der Rückkehrbewegung des Stempels zusätzlich sichern. Im Grenzfall könnte auf die Flansche, die hier geradlinig sind, verzichtet werden.
  • Die Fig. 10 und 11 zeigen einen zusammenwirkenden Gegenstempelkörper und Matrizenteil für eine KonFiguration, die einen im Allgemeinen rechtwinkligen aktiven Gegenstempelteil 8 besitzt.

Claims (1)

1. Werkzeug zur Herstellung von Fügestellen zwischen plattenförmigen Teilen, Metall oder Nichtmetall, umfassend ein erstes oberes Werkzeugteil (1, 2, 3) mit
einem Stempel (1) und einem seitlich drückenden Element (2) und ein zweites unteres Werkzeugteil (6, 11), das mit einer Stützfläche (9), von der ein Gegenstempel (8) hervorsteht, und einer Matrize (6') versehen ist, die mindestens zwei Matrizenteile (6) umfasst, die jeweils
eine obere aktive Matrizenfläche (13) aufweisen und um den Gegenstempel (8) herum angeordnet sind, wobei jeder Matrizenteil einen Abschnitt (14) umfasst, der gleitend an der Stützfläche (9) angeordnet, durch eine elastische Einrichtung gegen die seitliche Fläche des Gegenstempels (8) durch elastische Einrichtungen (7) angelegt und mit
einer integralen Zusammenhalteeinrichtung versehen ist, welche die längsgerichtete Bewegung der Matrizenteile während der Rückkehrbewegung des Stempels (1) begrenzt,
dadurch gekennzeichnet, dass die obere aktive Matrizenfläche (13), der an der Stützfläche (9) gleitend angeordnete Abschnitt (14) und die Zusammenhalteeinrichtung in dieser Reihenfolge von der Oberseite des zweiten Werkzeugteiles (6, 11) angeordnet sind.
DE69617614T 1995-07-11 1996-07-11 Ein werkzeug zur herstellung von verbindungsstellen zwischen plattenförmigen teilen Expired - Lifetime DE69617614T2 (de)

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