DE908459C - Druckzylinder fuer Spinnmaschinen - Google Patents
Druckzylinder fuer SpinnmaschinenInfo
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- DE908459C DE908459C DEP3778A DEP0003778A DE908459C DE 908459 C DE908459 C DE 908459C DE P3778 A DEP3778 A DE P3778A DE P0003778 A DEP0003778 A DE P0003778A DE 908459 C DE908459 C DE 908459C
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16C—SHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
- F16C13/00—Rolls, drums, discs, or the like; Bearings or mountings therefor
- F16C13/02—Bearings
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D01—NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
- D01H—SPINNING OR TWISTING
- D01H5/00—Drafting machines or arrangements ; Threading of roving into drafting machine
- D01H5/18—Drafting machines or arrangements without fallers or like pinned bars
- D01H5/70—Constructional features of drafting elements
- D01H5/74—Rollers or roller bearings
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D01—NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
- D01H—SPINNING OR TWISTING
- D01H2700/00—Spinning or twisting machines; Drafting devices
- D01H2700/245—Conception or fabrication of drafting cylinders
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16C—SHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
- F16C2340/00—Apparatus for treating textiles
- F16C2340/18—Apparatus for spinning or twisting
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Textile Engineering (AREA)
- Rolls And Other Rotary Bodies (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen Druckzylinder für Spinnmaschinen, der auf einer konvexen
Lauffläche der Druckzylinderwelle läuft.
Es wurde bereits vorgeschlagen, bei Spinnmaschinen Druckzylinder zu verwenden, die auf
einer konvexen Lauffläche der Zylinderwelle umlaufen. Zwischen dieser konvexen Lauffläche und
einem äußeren Laufring sind Röllchen angeordnet. Diese Röllchen und der Ring sind zwischen zwei
Blechschalen untergebracht. Diese Blechschalen gehören zu Blechscheiben mit einem zylindrischen
Umfangsflansch, auf dem der Druckzylinder sitzt.
Derart zusammengesetzte Druckzylinder haben jedoch zahlreiche Nachteile, die sich aus der geringen
Rollenlänge und der starken Wölbung der konvexen Lauffläche der Tragwelle ergeben, da die
von den Zylindern aufzunehmende Belastung und deren Umlaufgeschwindigkeit beträchtlich begrenzt
sind. Der Durchmesser solcher Zylinder ist groß, ihre Instandhaltung kostspielig und ihre Lebensdauer
kurz.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die aufgezeigten Nachteile zu beseitigen.
Die Erfindung besteht in der Anordnung eines Nadelsatzes zwischen der konvexen Druckwellenlauffläche
und einem Laufring, auf den der Druckzylinder fest aufgebracht ist. Die Anordnung ist
erfindungsgemäß so getroffen, daß bei Winkelbewegungen des Druckzylinders gegenüber seiner
konvexen Laufbahn auf der Druckzylinderwelle der Berührungspunkt zwischen dieser Laufbahn und
einer jeden Nadel angenähert im mittleren Drittel der Gesamtlänge einer Erzeugenden der Nadel
bleibt. Erfindungsgemäß ist der zwischen den
Nadeln und dem Druckzylinder angeordnete Laufring aus Blech gestanzt. Seine beiden Enden sind
umgebördelt und umschließen die Lagernadeln. Weiter ist nach der Erfindung auf der Druckzylinderwelle
ein axialer Anschlag fest angebracht, der unmittelbar neben dem einen umgebördelten
Ende des Laufringes vorgesehen ist, während unmittelbar neben dem anderen umgebördelten Ende
des Lauf ringes ein Anschlag auf die Druckzylinderwelle aufgeschoben und hier lösbar, z. B. durch
einen Splint 12, festgelegt ist.
In den Zeichnungen sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt. Es zeigt
Fig·, ι in axialem Längsschnitt einen ersten nach
der Erfindung ausgebildeten Druckzylinder,
Fig. 2 in einem ähnlichen Schnitt einen zweiten Druckzylinder nach der Erfindung;
Fig. 3 bis 7 beziehen sich auf einen weiteren Druckzylinder nach der Erfindung mit einem seitao
Hch abnehmbaren Anschlag;
Fig. 3 ist ein axialer Längsschnitt eines derartigen
Druckzylinders,
Fig. 4 die Draufsicht auf das Ende der zusammendrückbaren konischen Buchse zum axialen Festlegen
des Druckzylinders auf der Druckzylinderwelle;
Fig. S bis 7 stellen in größerem Maßstab im.
Schnitt die drei obigen Ausführungsformen der Befestigungsvorrichtung des abnehmbaren An-Schlagringes
dar, und zwar Fig. 5 eine außen konische zusammendrückbare Buchse, Fig. 6 eine
innen konische zusammendrückbare Buchse und Fig. 7 eine gleichzeitig sowohl außen als auch innen
konische zusammendrückbare Buchse. Nach Fig. 1 ist der von den Lagernadeln 4 umschlossene
Teil der Druckzylinderwelle 1 konvex gedreht und bildet so eine konvexe Lauffläche 3 für
die Nadeln 4 des Wälzlagers. Der aus Blech bestehende äußere Laufring 5 dieses Wälzlagers ist
an seinen beiden Enden nach innen umgebördelt, j so daß er die Nadeln von außen und seitlich umschließt.
Der Laufring 5 ist in eine Hülse 7 eingesetzt, die einen Teil des eigentlichen Druckzylinders
2 bildet. Eine der konvexen Lauffläche 3 benachbarte Schulter 8 bildet den einen der beiden
axialen Anschläge des Laufringes 5. Diese Schulter bestimmt die Stellung der Nadeln 5 gegenüber der
konvexen Lauffläche 3. Eine auf die Welle 1 aufgeschobene, als abnehmbarer axialer Anschlag
dienende Buchse 9 bestimmt die Lage des Nadellagers auf der anderen Seite. Am Umfang des dem
axialen Anschlag 8 des Wälzlagers benachbarten Teiles der Welle sind Dichtungsnuten 10 in die
Druckzylinderwelle 1 eingedreht. Diesen Nuten 10 ähnliche Nuten 11 sind auch außen in die abnehmbare
Anschlagbuchse 9 eingedreht. Ein Splint 12 dient zum Befestigen der Anschlagbuchse 9 auf der
Druckzylinderwelle 1.
Die Vorrichtung der Fig. 2 ist der der Fig. 1 ähnlich. Sie unterscheidet sich von dieser nur dadurch,
daß der Außenring 5 des Nadellagers 4 hier keine Anschlagränder für die Nadeln 5 besitzt und
aus gehärtetem Stahl besteht, sowie dadurch, daß auf den abnehmbaren Ring 9 ein Sprengring 13
aufgesetzt ist, der zum Teil in einer Nut 14 dieses abnehmbaren Ringes und zum Teil in einer Nut 15
der Hülse 7 des Druckzylinders 2 untergebracht ist, Eine an der einen Flanke der Nut 14 vorgesehene
Rampe 16 gestattet das Abziehen des Druckzylinders 2 nebst Tragbuchse 7 von der Druckzylinderwelle
1 sowie nebst den auf dieser montierten Lagerteilen durch Eindrücken des Sprengringes 13
in die Nut 14. Auf der anderen Seite des Nadellagers
4, 5 dient ein Sprengring 17 zum Abdichten.
In Fig. 2 ist gestrichelt eine weitere Abwandlung dargestellt, bei der auf jeder Seite des Lagers ein
abnehmbarer Ring angeordnet ist. Gemäß dieser zweiten Abwandlung ist die Schulter 8 durch eine
Auflagefläche 81 ersetzt, deren verringerter Durchmesser etwas größer als der größte Durchmesser
des konvexen Wellenteiles 3 ist. Vor dem Einbau des Lagers und des Ringes 9 wird ein abnehmbarer
Ring 91 auf die Welle 1 aufgeschoben und gegen
die Schulter 18 gelegt. Dieser Ring 91 nimmt den
auf dieser Seite des Lagers befindlichen Dichtungsring 17 auf oder enthält Dichtungsnuten, die den
oben beschriebenen Nuten 10 und 11 der Fig. 1
ähnlich sind.
Die Befestigung des Ringes 91 längs der Welle 1
kann einfach durch seinen Einbau zwischen der Schulter 18 und dem Außenring 5 des Nadellagers
4, 5 erhalten werden; man kann jedoch auch zusätzlich eine Vorrichtung vorsehen, die einer der
beschriebenen Vorrichtungen zum Befestigen des Ringes 9 längs der Welle 1 ähnlich ist.
Bei der Vorrichtung der Fig. 3 ist der zweite Anschlagring 9 auf der Welle 1 mittels einer kegelstumpf
förmigen zusammendrückbaren Buchse 19 befestigt, die einen Längsschlitz 20 aufweist
(Fig. 4).
Diese Buchse 19 ist in die Bohrung 21 des
Ringes 9 gegen die Auflagefläche 22 der Welle 1 so eingepreßt, daß sie diesen Ring 9 fest gegen die
der konvexen Lauffläche 3 der Welle 1 benachbarte Schulter 23 drückt. Auf diese Weise wird das
axiale Spiel des Wälzlagers selbsttätig sehr genau begrenzt.
In Fig. 5 ist die Bohrung 21 des Anschlagringes 9 kegelstumpfförmig. Die Auflagefläche 22 der Welle 1
ist zylindrisch, während die zusammendrückbare Buchse 19 innen zylindrisch und außen konisch ist.
Nach Fig. 6 ist die Bohrung 21 des Anschlagringes
9 zylindrisch. Die Auflagefläche 22 der Welle ι ist konisch. Die zusammendrückbare
Buchse 19 ist innen konisch und außen zylindrisch.
Nach Fig. 7 ist die Bohrung 21 des Anschlagringes 9 konisch. Die Auflagefläche 22 der Welle 1
ist konisch. Die zusammendrückbare Buchse 19 ist außen und1 innen konisch.
Claims (4)
- PATENTANSPRÜCHE:I. Druckzylinder für Spinnmaschinen, der auf einer konvexen Lauffläche der Druckzylinderwelle läuft, gekennzeichnet durch einen zwischen der konvexen Druckzylinderwellenlauffläche (3) und einem äußeren, den Druckzylinder (2)tragenden Laufring (5) angeordneten Nadelsatz (3).
- 2. Druckzylinder nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß bei Winkelbewegungen des Druckzylinders gegenüber seiner konvexen Laufbahn (3) auf der Druekzylinderwelle (r) der Berührungspunkt zwischen dieser Laufbahn (3) und einer jeden Nadel (4) angenähert im mittleren Drittel der Gesamtlänge einer Erzeugenden der Nadel (7) bleibt.
- 3. Druckzylinder nach den Ansprüchen 1 und 2, gekennzeichnet durch einen äußeren Laufring (5) aus gestanztem Blech mit umgebördelten, die Nadeln (4) umschließenden Enden (6).
- 4. Druckzylinder nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen auf die Welle (1) fest aufgebrachten axialen Anschlag (8), der unmittelbar neben dem einen umgebördelten Ende (6) des Laufringes (5) vorgesehen ist, während unmittelbar neben dem anderen umgebördelten Ende des Laufringes (5) eine als Anschlag dienende Buchse (9) auf die Druckzylinderwelle (1) aufgeschoben und hier lösbar, z. B. durch einen Splint (12), festgelegt ist.Angezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 475 322;
schweizerische Patentschriften Nr. 101 138,
902.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen© 5882 3.54
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR908459X | 1948-08-23 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE908459C true DE908459C (de) | 1954-04-05 |
Family
ID=9407151
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEP3778A Expired DE908459C (de) | 1948-08-23 | 1949-08-10 | Druckzylinder fuer Spinnmaschinen |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| BE (1) | BE490447A (de) |
| CH (1) | CH295622A (de) |
| DE (1) | DE908459C (de) |
| FR (2) | FR1010470A (de) |
Cited By (3)
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| DE1016167B (de) * | 1954-12-31 | 1957-09-19 | Skf Kugellagerfabriken Gmbh | Oberwalzenachse fuer Spinnereimaschinen-Streckwerke |
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| WO2004097085A1 (de) * | 2003-04-30 | 2004-11-11 | Maschinenfabrik Rieter Ag | Auswechselbare, auf druckwalzengrundkörper von spinnmaschinen-streckwerken aufschiebbare armierung |
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| DE1121511B (de) * | 1960-07-12 | 1962-01-04 | Skf Kugellagerfabriken Gmbh | Loesbare Kupplung fuer die Mantelhuelsen von Oberwalzen an Spinnmaschinen-Streckwerken |
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0
- BE BE490447D patent/BE490447A/xx unknown
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- 1948-08-23 FR FR1010470D patent/FR1010470A/fr not_active Expired
- 1948-12-20 FR FR59556D patent/FR59556E/fr not_active Expired
-
1949
- 1949-08-03 CH CH295622D patent/CH295622A/fr unknown
- 1949-08-10 DE DEP3778A patent/DE908459C/de not_active Expired
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR1010470A (fr) | 1952-06-11 |
| BE490447A (de) | |
| CH295622A (fr) | 1954-01-15 |
| FR59556E (fr) | 1954-06-28 |
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