DE906390C - Melkbecher - Google Patents
MelkbecherInfo
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- DE906390C DE906390C DEA14614A DEA0014614A DE906390C DE 906390 C DE906390 C DE 906390C DE A14614 A DEA14614 A DE A14614A DE A0014614 A DEA0014614 A DE A0014614A DE 906390 C DE906390 C DE 906390C
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01J—MANUFACTURE OF DAIRY PRODUCTS
- A01J5/00—Milking machines or devices
- A01J5/04—Milking machines or devices with pneumatic manipulation of teats
- A01J5/08—Teat-cups with two chambers
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Animal Husbandry (AREA)
- Environmental Sciences (AREA)
- External Artificial Organs (AREA)
Description
(WiGBI. S. 175)
AUSGEGEBEN AM 11. MÄRZ 1954
Melkbecher
Die Erfindung bezieht sich auf Melkbecher mit einem starren Teil und einem von diesem umschlossenen
Zitzengummi. Der Zitzengummi ist an dem oberen Ende des Bechers in dichter Verbindung
befestigt; sein unteres Ende ist unmittelbar oder durch einen Nippel mit dem abnehmbaren
Milchrohr verbunden, das den Melkbecher an die Melkmaschine anschließt. Die Wandungen des
Zitzengummis und des starren Teiles sind durch einen ringförmigen Zwischenraum getrennt, in dem
der pulsierende Luftstrom durch eine vom Pulsator der Melkmaschine kommende Leitung zur Wirkung
gebracht wird.
Zur Erzielung einer wirksamen Melkarbeit muß der Zitzengummi in gestrecktem Zustand und
unter Vorspannung in Längsrichtung an dem starren Teil befestigt werden.
Bei den bekannten Melkbechern mit abnehmbaren Milchrohren und dehnbaren Zitzengummis ist es
erforderlich, zuerst den Gummi zu strecken und am Becher zu befestigen, z. B. dadurch, daß man ihn
rings um das Unterende des Bechers umlegt und darüber ein Bodenstück anbringt, das den Zitzengummi
in seiner Lage hält; sodann wird'das Milchrohr befestigt. Solche Melkbecher lassen sich aber
nur mit Hilfe von besonderen Werkzeugen zum Dehnen des Zitzengummis und zu seiner Befestigung
am starren Teil zusammensetzen.
Demgegenüber bezweckt die Erfindung, einen Melkbecher mit abnehmbarer Milchleitung und
dehnbarem Zitzengummi zu schaffen, der leicht und bequem ohne besondere Werkzeuge zusammensetzbar
und von einfachem Aufbau ist.
Nach der Erfindung sind Milchrohr und Zitzengummi derart ausgebildet, daß sie in ungedehntem
Zustand des Zitzengummis zusammengesetzt werden können. Dies wird durch eine Verbindung ermöglicht,
die es zuläßt, daß der Zitzengummi durch
Ziehen am Milchrohr gedehnt wird. Ferner kann das untere Ende des Zitzengummis in einer bestimmten
Lage zum unteren Ende des Mantels des Melkbechers festgelegt werden, damit auf den
Zitzengummi eine Vorspannung ausgeübt wird.
Zusätzliche Vorteile infolge der Anwendung eines abnehmbaren Milchrohres, bestehen in seiner
guten Reinigungsmöglichkeit im abgenommenen Zustand sowie darin, daß die Verbindung zwischen
ίο Milchrohr und Zitzengummi auf den gewünschten Dehnungsgrad eingestellt werden kann, und dies
auch dann, wenn der Zitzengummi nach langem Gebrauch eine bleibende Dehnung erfahren hat.
Zweckmäßigerweise trägt das Milchrohr nahe seinem oberen Ende eine ringförmige Wulst, deren
Außendurchmesser größer als der Innendurchmesser des Zitzengummis ist, auf der jedoch der
Zitzengummi angebracht werden kann. Unterhalb dieser Wulst umschließt vorzugsweise ein Ring das
untere Ende des Zitzengummis in der Weise, daß dieser sicher zwischen dem Ring und der Wulst
festgehalten wird, wenn am Milchrohr gezogen wird, um den Zitzengummi in gestrecktem Zustand
im Bechermantel zu befestigen.
Bei einer der Ausführungen nach der Erfindung kann die ringförmige Wulst mit dem auf ihr befestigten
Zitzengummi gerade durch die Öffnung am unteren Ende des Bechermantels, hindurchgehen,
wenn der Zitzengummi gedehnt und in dem Mantel angebracht wird. Es wird dann um den Zitzengummi zwischen dem unteren Mantelende und der
Wulst des starren Teiles ein elastischer Ring angeordnet, der den Zitzengummi im gedehnten Zustand
hält.
Nach einer anderen Ausbildung des Erfindungsgegenstandesi
ordnet man die Verbindung des Zitzengummis mit dem Milchrohr innerhalb des
starren Bechermantels an und versieht das aus nachgiebigem oder elastischem Werkstoff bestehende
Milchrohr unterhalb der erwähnten Wulst mit einer zweiten Wulst oder einem ähnlichen
Tragkörper. Dieser Tragkörper hat einen größeren Durchmesser als die untere Mantelöffnung, durch
die das Milchrohr beim Zusammensetzen des MeIkbechers eingeführt wird; der Tragkörper ist jedoch
nicht größer als der Durchmesser, der sein Einziehen durch die öffnung mit Rücksicht auf den
nachgiebigen oder elastischen Werkstoff des Milchrohres zuläßt. Die Lage des Tragkörpers bzw. der
unteren Wulst ist so gewählt, daß sie bei gestrecktem Zitzengummi an dem unteren Ende des Bechermantels
ringsum anliegt und dadurch den Zitzengummi in seiner Strecklage hält.
Die Erfindung kann in verschiedener Weise aus^
geführt werden; sie ist im nachstehenden an drei Beispielen näher erläutert, die in der Zeichnung
veranschaulicht sind, und zwar jeweils im axialen Längsschnitt.
Fig. ι zeigt einen Melkbecher, dessen oberes Ende in an sich bekannter Weise ausgebildet ist.
Das Milchrohr besteht aus einem geschlossenen Gummirohr 10 mit verstärktem Endstück 11 von
im wesentlichen zylindrischer Gestalt, jedoch mit einer Ringwulst 12 auf etwa halber Länge des Endstückes.
Der Außendurchmesser des zylindrischen Endstückes 11 ist annähernd gleich dem Innendurchmesser eines Zitzengummis 13, so daß dieser
zwecks Verbindung beider Teile über die Wulst 12 gezwängt werden muß. Nachdem das Milchrohr 10
auf diese Weise in den Zitzengummi 13 eingesetzt worden ist, wird ein Ring 14 aus Metall oder einem
anderen starren Werkstoff über das Unterende des Zitzengummis bis unter die Wulst 12 geschoben.
Wird das Milchrohr nunmehr angezogen, so wird der Zitzengummi 13 zwischen dem Ring 14 und der
Wulst 12 festgehalten, so daß er durch das Anziehen gedehnt wird. Das Milchrohr kann zusammen mit
dem Ende des Zitzengummis durch die untere Öffnung 15 des Milchbechermantels 16 hindurchtreten,
wenn der Zitzengummi gestreckt wird. Um zu verhindern, daß diese Teile aus der Öffnung 15 zurückgezogen
werden und die Spannung auf den Zitzengummi nachläßt, ist ein Gummiring 17 vorgesehen,
der über den oberhalb der Wulst 12 befindlichen Teil des Milchrohres gezogen wird, so daß er zwisehen
dem Ende des Bechermantels 16 und der Wulst 12 sitzt und dadurch den Zitzengummi 13 in
gestreckter Lage hält. Soll der Melkbecher auseinandergenommen werden, so braucht man nur an
dem Milchrohr zu ziehen, so daß der Zitzengummi go 13 etwas mehr gestreckt wird, und danach den
Gummiring 17 zu entfernen, der leicht über den auf der Wulst 12 vorspringenden Teil des Zitzengummis
abgezogen werden kann. Der Zitzengummi 13 wird dadurch vom Unterende des Mantels 16
gelöst und zieht sich zusammen, wenn man den Zug am Milchrohr nachläßt, worauf die Teile leicht
auseinandergenommen werden können. Der Gummiring 17 bildet nicht nur eine Anlageschulter für
den gestreckten Zitzengummi, sondern auch eine ioo Dichtung zwischen ihr und dem Bechermantel.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 2 ist das Milchrohr 18 aus gegossenem Gummi an seinem
Ende mit einer breiten Ringwulst 19 und darunter mit einer zweiten, schmaleren Wulst 20 versehen.
Der Durchmesser der Wulst 20 ist erheblich größer als derjenige der unteren Öffnung des Bechermantels
21, jedoch kleiner als der Durchmesser der Wulst 19. Bei dieser Ausbildung soll das Milchrohr
18 in den Zitzengummi 22 eingesetzt werden, wenn sich dieser außerhalb des Bechermantels 21
befindet. Dies erfolgt dadurch, daß man das Milchrohr nach unten durch die öffnung am oberen Ende
des Zitzengummis zieht. Auch hier umgibt ein Haltering 23, vorzugsweise aus rundem Metalldraht,
das Unterende des Zitzengummis. Das Milchrohr ist ausreichend lang, um zu gewährleisten, daß sein
unteres Ende aus dem Unterende des Zitizengummis herausragt, bevor sein oberes Ende in den Zitzengummi
eintritt. Durch Ziehen am herausragenden unteren Ende des Milchrohres kann dieses durch
den Zitzengummi 22 heruntergezogen werden, bis es die Stellung nach Fig. 2 erreicht, in der das
untere Ende zwischen dem Ring 23 und der Wulst festgehalten wird. Das Zusammensetzen wird
durch vorheriges Anfeuchten des Milchrohres und
des Zitzengummis erleichtert. Das mit dem Gummi vereinigte Milchrohr wird dann in den Bechermantel
eingesetzt, so daß das untere Ende des Milchrohres aus der unteren Öffnung des Bechermantels
herausragt. Ist der Zitzengummi ungespannt, so liegt die Wulst 20 innerhalb des Mantels
21, etwas oberhalb seiner öffnung. Durch Ziehen am Milchrohr wird der Zitzengummi gestreckt und
die Wulst 20 durch die Öffnung des Mantels gezogen; dies wird durch die Nachgiebigkeit des
Milchrohrwerkstoffes ermöglicht. Andererseits kann die Wulst 20 nicht allein infolge der Spannung auf
Grund der Dehnung des Zitzengummis durch die öffnung des Mantels zurückgezogen werden. Der
Zitzengummi wird daher in einem auseinandergezogenen Zustand gehalten, wie in der Zeichnung
veranschaulicht. Beim Auseinandernehmen des Melkbechers braucht man nur die Wulst 20 durch
die öffnung des Bechermantels zu ziehen; dies- läßt
sich infolge der Nachgiebigkeit des Milchrohrwerkstoffes leicht ausführen. Bei dieser Ausbildung kann
die Verbindung zwischen dem Milchrohr und dem Zitzengummi niemals durch die öffnung des
Bechermantels hindurchtreten.
Es sind verschiedene Abänderungen der beschriebenen Ausführungsbeispiele möglich. So
braucht in Fig. 1 der Teil des Milchrohres unmittelbar
unterhalb der Wulst 12 nicht unbedingt genau zylindrisch zu verlaufen, sondern kann sich,
wie in Fig. 2 gezeigt, auch schwach verjüngen, um das Abziehen des Ringes> 14 zu erleichtern. Der
oberhalb des Ringes 14 liegende Teil des Milchrohres kann eine gerauhte Oberfläche erhalten, um
das Haften zwischen Milchrohr und Zitzengummi zu verbessern. Gewünschtenfalls kann man den
Oberteil des Milchrohres mittels« geeigneter Einsätze oder durch Metallkappen auf seinem Kopfende
versteifen.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 2 kann man eine Reihe von Wülsten an Stelle der einen
Wulst 20 anordnen, um die Spannung des Zitzengummis regeln zu können. Gegebenenfalls kann
man auch die Gestalt der Ringe 14 und 23 ändern. Sie können z. B. durch ein Band aus starrem synthetischem
Werkstoff ersetzt werden. Der Ring kann auch aufgeschnitten sein, um das Auseinandernehmen
ohne Beschädigung des Zitzengummis zu erleichtern, wenn er aus Versehen gequetscht wird.
Der Ring kann auch aus Federwerkstoff hergestellt werden und eine Form, z. B. geschlitzt oder schraubenförmig,
erhalten, die ihm eine gewisse Biegsamkeit verleiht. Im ersteren Fall kann er ähnlich wie
ein Schlüsselring gestaltet werden. Schließlich kann man auch einen Gliederring oder ein Gliederband
verwenden, das durch ein geeignetes Schloß in seiner Lage gehalten wird.
Es sei bemerkt, daß der im vorstehenden gebrauchte Ausdruck Gummi sowohl natürlichen wie
künstlichen Gummi und jeden anderen Werkstoff mit entsprechenden Eigenschaften umfaßt.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 3 fehlt ein Ring 14 oder 23; jedoch ist statt dessen das
untere Ende des Zitzengummis umgestaltet. Der Zitzengummi 24 sitzt auf dem sich erweiternden
Endstück 25 des Milchrohres 26. Das Endstück 25 entspricht den Wülsten 12 und 19 in Fig. 1 bzw. 2;
es verjüngt sich nach unten, und das Unterende des Zitzengummis 24 ist hier zweimal zu der Faltung
umgekrempelt. Versuche haben auch eine einfache Umkrempelung als ausreichend erwiesen; mit
einer zwei- oder mehrmaligen Umlegung des Gummiendes wie in Fig. 3 erzielt man aber ein
besseres^ Haften. Fig. 3 zeigt den Zitzengummi in gestrecktem Zustand. Dadurch wird das Rohr 26
einem aufwärts gerichteten Zug ausgesetzt, jedoch durch eine Wulst 27 des Rohres 26 in seiner Lage
gehalten, wobei sich die Wulst gegen den Rand der Öffnung des Bechermantels 28 legt.
Das Zusammensetzen und Auseinandernehmen geschieht in derselben Weise wie bei Fig. 2, jedoch
mit der Ausnahme, daß das untere Ende des· Zitzengummis
24 ein oder mehrere Male umgekrempelt wird, so daß es eine zuverlässige und wenig
elastische Schulter rings um das Rohr 26 bildet; außerdem fehlt der Ring 23. In der gezeichneten
Lage wird der umgekrempelte Teil 29 des Zitzengummis zwischen den sich erweiternden Rohrteil
und das sich verjüngende untere Ende des Bechermantels 28 eingespannt. Diese Einspannwirkung
ist indessen nicht unbedingt erforderlich, da die Wulst 27 die notwendige dichte Verbindung
zwischen dem Rohr 26 und dem Raum zwischen dem Mantel 28 und dem Zitzengummi 24 herstellt.
Claims (6)
1. Melkbecher mit gestrecktem Zitzengummi und Milchrohr, dadurch gekennzeichnet, daß der
Zitzengummi in ungestrecktem Zustand mit dem Milchrohr zusammensetzbar und die Verbindung
beider Teile derart ausgebildet ist, daß der Zitzengummi beim Einziehen des Milchrohres
gedehnt und in gedehntem Zustand am unteren Ende des starren Melkbechermantels befestigt werden kann, so daß er in gedehntem
Zustand gehalten wird. i°5
2. Melkbecher nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine wulstförmige Verdickung (12)
am oberen Ende des Milchrohres (10), deren Außendurchmesser etwas größer als der Innenr
durchmesser des Zitzengummis (13) ist, auf den dieser jedoch zur Verbindung beider Teile aufziehbar
ist, und einen Ring (14) unterhalb der Wulst (12), der das untere Ende des über die
Wulst gezogenen Zitzengummis zu dessen sichtbarer Befestigung gegenüber Zugbeanspruchungen
fest umschließt.
3. Melkbecher nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Ring (14), die Wulst (12)
und der auf diese aufgezogene Zitzengummi (13) derart bemessen bzw. angeordnet sind, daß
diese Teile in gestrecktem Zustand des Zitzengummis gerade durch die untere öffnung des
Melkbechermantels (16) gezwängt werden können, und daß der Zitzengummi zwischen dem
Mantel (16) und der Wulst (12) von einem nachgiebigen Ring (17) umgeben ist, der das
Milchrohr (ίο) in einer Lage hält, in welcher
der Zitzengummi (13) gestreckt ist.
4. Melkbecher nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung zwischen
Zitzengummi (22) und Milchrdhr {18) innerhalb des starren Melkbechermantels (21)
liegt und das aus nachgiebigem Werkstoff bestehende Milchrohr mit einem zweiten, wulstförmigen
Widerlager (20) versehen ist, das unterhalb der anderen Wulst (19) liegt und im
Durchmesser größer als die untere Öffnung des Mantels- (21) ist, durch die das Milchrohr beim
Zusammensetzen des Melkbechers gezogen wird, wobei jener Durchmesser jedoch nur so groß
ist, daß die Wulst (20) unter Ausnutzung der Nachgiebigkeit des Milchrohrwerkstoffes· durch
die untere Mantelöffnung gezogen werden kann und daß wulstförmige oder ähnliche Widerlager
(20) derart angeordnet sind, daß das Milchrohr in, gestrecktem Zustand des Zitzengummis
(22) an der unteren Öffnung des Mantels (21) anliegt und den Zitzengummi (22) in
gestrecktem Zustand hält.
5. Melkbecher nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch
gekennzeichnet, daß das untere Ende des Zitzengummis (24) ein- oder mehrfach auf dem
Milchrohr (26) umgekrempelt ist, so daß der Zitzengummi unterhalb eines sich erweiternden
Teiles (25) des Milchrohrkopfes eine Verdickung
(29) bildet.
6. Melkbecher nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Erweiterung (25) des
Milchrohrkopfes sich nach unten verjüngt und zwischen sich und dem Unterende des Bechsrmantels
(28) die Verdickung (29) des ΤλΧ,ϊζη-gummis
eingespannt hält.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 5812 3.54
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| SE906390X | 1950-12-01 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE906390C true DE906390C (de) | 1954-03-11 |
Family
ID=20381435
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEA14614A Expired DE906390C (de) | 1950-12-01 | 1951-12-01 | Melkbecher |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE906390C (de) |
-
1951
- 1951-12-01 DE DEA14614A patent/DE906390C/de not_active Expired
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