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DE1609183C - Geruchverschluß - Google Patents

Geruchverschluß

Info

Publication number
DE1609183C
DE1609183C DE19661609183 DE1609183A DE1609183C DE 1609183 C DE1609183 C DE 1609183C DE 19661609183 DE19661609183 DE 19661609183 DE 1609183 A DE1609183 A DE 1609183A DE 1609183 C DE1609183 C DE 1609183C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
hose
odor trap
clasp
odor
legs
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19661609183
Other languages
English (en)
Other versions
DE1609183A1 (de
DE1609183B2 (de
Inventor
Der Anmelder Ist
Original Assignee
Ziegler, Gunter, 1000 Berlin
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ziegler, Gunter, 1000 Berlin filed Critical Ziegler, Gunter, 1000 Berlin
Publication of DE1609183A1 publication Critical patent/DE1609183A1/de
Priority to BE750335D priority Critical patent/BE750335A/xx
Publication of DE1609183B2 publication Critical patent/DE1609183B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1609183C publication Critical patent/DE1609183C/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

aufweist, der in gleicher Weise wie der Einlaufstutzen3 aus einem formbeständigen Kunststoff besteht. Der Einlauf stutzen 3 hat ein Innengewinde 3 α zum festen Anschluß an einen nicht dargestellten Sanitärkörper. Der den Einlaufteil des Geruchverschlusses umgebende Ring der Spange 2 ist, wie dies A b b. 1 zeigt, dicht gegen den Einlaufstutzen 3 geschoben, und seine Achse steht im wesentlichen in der gleichen senkrechten Ebene, die durch den Sanitäranschluß vorgegeben ist.
Das den Ablauf stutzen 4 tragende durch die Spange 2 hindurchgefühlte Ende des Schlauches 1 kann oberhalb der Spange 2 beliebig abgebogen, auf die vorhandene Abflußleitung ausgerichtet und an sie angeschlossen werden. Der unterhalb der Spange 2 befindliche Geruchverschlußteil behält seine senkrechte Lage im wesentlichen bei, so daß ein teilweises oder völliges Auslaufen des Verschlußwassers selbst bei ungünstigen Einbauverhältnissen nicht eintreten
ίο kann.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

ϊ 2 Hierdurch wird es ermöglicht, daß sich der Patentansprüche: Schlauch zur Bildung des Geruchverschlusses nahezu beliebig biegen, drehen und an die vorliegenden bau-
1. Geruchverschluß für sanitäre Einrichtungen, liehen Gegebenheiten anpassen läßt, wobei er jedoch bestehend aus einem biegsamen Schlauch, der zu 5 stets die, ihm für den Wasserverschluß gegebene Form einer einen Geruchverschluß bildenden Form ge- durch die als Abstandhalter zwischen den Schenkeln bogen und an einen Sanitärkörper sowie an eine des Schläuchs f angeordnete Spange beibehält. Die Abflußleitung angeschlossen ist, dadurch ge- Wasserhöhe in dem den Wasserverschluß bildenden kennzeichnet, daß eine die beiden Schenkel Geruchverschlußteil wird durch die Höhenlage dieser des U-förmig gebogenen Schläuche (1) miteinan- io Spange bestimmt und auf rechterhalten.
der verbindende Spange (2) vorgesehen ist, die In Weiterbildung der Erfindung besteht der bieg-
aus zwei auf den beiden Schenkeln des Schläuchs same Schlauch aus Kunststoff, weist eine Draht-
(1) durch Reibung festgehaltenen zylindrischen spiraleinlage auf und ist endseitig mit einem Einlauf-
Ringen besteht, welche durch einen Steg mitein- stutzen bzw. einem Ablaufstutzen aus einem formander verbunden sind. 15 beständigen Kunststoff verbunden.
2. Geruchverschluß nach Anspruch 1, dadurch Ferner ist es besonders zweckmäßig, wenn die die gekennzeichnet, daß der biegsame Schlauch (1) beiden Schenkel des Schläuchs miteinander verbinaus Kunststoff besteht, «ine Drahtspiraleinlage dende Spange aus einem formbeständigen Kunststoff (1 b) aufweist und endseitig mit einem Einlauf- hergestellt ist.
stutzen (3) bzw. einem Ablaufstutzen (4) aus ei- 20 Die Drahtspiraleinlage ist im wesentlichen be-
nem formbeständigen Kunststoff verbunden ist. stimmend für das verbesserte Federungsverhalten und
3. Geruchverschluß nach Anspruch 1 oder 2, für die Biegsamkeit des Schlauches, der selbst nur dadurch gekennzeichnet, daß die die beiden aus einer dünnen Außenhaut besteht, welche die inSchenkel des Schläuchs (1) miteinander verbin- nenliegende Drahtspiraleinlage umgibt. Die beiden dende Spange (2) aus einem formbeständigen 25 aus einem formbeständigen Kunststoff bestehenden Kunststoff hergestellt ist. Stutzen an den Enden des Schläuchs stellen eine zusätzliche Sicherung für die Lage des durch den
Schlauch gebildeten Wasserverschlusses dar, der mög
lichst in einer vertikalen Ebene liegen soll. Diese bei-30 den Stutzen tragen damit in Verbindung mit der
Die Erfindung bezieht sich auf einen Geruchver- Spange dazu bei, die Wirksamkeit des Geruchverschluß für sanitäre Einrichtungen, bestehend aus Schlusses aufrechtzuerhalten. Diesem Zweck dient einem biegsamen Schlauch, der zu einer einen Ge- auch die aus einem formbeständigen Kunststoff beruchverschluß bildenden Form gebogen und an einen stehende feste Spange, die als solche starr ist.
Sanitärkörper sowie an eine Abflußleitung ange- 35 Ein Ausführungsbeispiel für einen Geruchverschlossen ist. Schluß nach der Erfindung ist in der Zeichnung dar-
Ein solcher flexibler Geruchverschluß bekannter gestellt, und zwar zeigt
Art hat den Vorteil, daß er unabhängig von der je- Abb. 1 den aus einem biegsamen Schlauch und
weih'gen räumlichen Lage des Sanitärkörpers und der aus einer Spange gebildeten Geruchverschluß im Ver-Abflußleitung hergestellt werden kann. Trotzdem ist 40 tikalschnitt,
die universelle Verwendbarkeit eines derartigen aus Abb.2 die Spange des Geruchverschlusses nach
einem biegsamen Schlauch bestehenden Geruchver- A b b. 1 in der Draufsicht und
Schlusses eingeschränkt. Der den Wasserverschluß A b b. 3 einen Teil des biegsamen Schlauches des
bildende Geruchverschlußteil besteht nämlich aus ei- Geruchverschlusses im Schnitt,
ner Schleife, zu der der biegsame Schlauch gewunden 45 Der dargestellte Geruchverschluß besteht aus dem ist, wobei das in der Schleife stehende Wasser den biegsamen Schlauch 1, der U-förmig gebogen ist und Abschluß gegen die Abflußleitung hin bildet. Dieser dessen beide Schenkel durch die Spange 2 in einem Geruchverschluß arbeitet aber nur so lange einwand- festen Abstand voneinander gehalten sind. Diese frei, wie gewährleistet ist, daß ein entsprechender Spange 2 besteht aus zwei auf den beiden Schenkeln Wasserstand in der Schleife vorhanden ist. Bei einer 50 des Schlauches 1 durch Reibung festgehaltenen zyunbeabsichtigten Verformung der Schleife kann sich lindrischen Ringen, weiche durch einen festen Steg diese aufbiegen oder so weit verlagern, daß sie ganz miteinander verbunden sind. Die lichte Weite der oder teilweise leerläuft, wodurch die Funktion des Ringe entspricht dabei etwa dem Außendurchmesser Geruchverschlusses ganz aufgehoben oder zumindest des Schläuche, der sich durch die beiden Ringe hinweitgehend ausgeschaltet sein würde. 55 durchziehen läßt und der durch die zwischen dem
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen U-förmig gebogenen Schlauch und den Ringen auf-Geruchverschluß der vorstehend angegebenen Art so tretende Reibung seine ihm gegebene U-Form beibeauszubilden, daß bei Aufrechterhaltung seiner uni- hält.
verseilen Verwendbarkeit eine unbeabsichtigte Ver- Der biegsame Schlauch 1 ist, wie es in der A b b. 3
formung des den Wasserverschluß bildenden Geruch- 60 gezeigt ist, durch eine kunststoffbeschichtete Drahtverschlußteils weitgehend ausgeschaltet wird. spiraleinlage 1 b und durch eine diese umgebende
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch ge- schlauchförmige Außenhaut 1 α gebildet, die sich im löst, daß eine die beiden Schenkel des U-förmig ge- Bereich einer Krümmung des Schlauches an deren bogenen Schlauches miteinander verbindende Spange Innenseite balgenartig zusammenschiebt und an deren vorgesehen ist, die aus zwei auf den beiden Sehen- 65 Außenseite entsprechend dehnt,
kein des Schläuchs durch Reibung festgehaltenen zy- . An seinem einen Ende ist der biegsame Schlauch 1 lindrischen Ringen besteht, welche durch einen Steg mit einem Einlaufstutzen 3 verbunden, während das miteinander verbunden sind. andere Ende des Schlauches 1 einen Ablaufstutzen 4
DE19661609183 1966-11-02 1966-11-02 Geruchverschluß Expired DE1609183C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
BE750335D BE750335A (fr) 1966-11-02 1970-05-13 Siphon pour installations sanitaires

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEZ0012505 1966-11-02
DEZ0012505 1966-11-02

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE1609183A1 DE1609183A1 (de) 1970-04-16
DE1609183B2 DE1609183B2 (de) 1973-01-04
DE1609183C true DE1609183C (de) 1973-07-19

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