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DE897915C - Einschiebbare Bodentreppe - Google Patents

Einschiebbare Bodentreppe

Info

Publication number
DE897915C
DE897915C DEF1552A DEF0001552A DE897915C DE 897915 C DE897915 C DE 897915C DE F1552 A DEF1552 A DE F1552A DE F0001552 A DEF0001552 A DE F0001552A DE 897915 C DE897915 C DE 897915C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
stairs
stair
attic
stringer
braking device
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEF1552A
Other languages
English (en)
Other versions
DE1620431U (de
Inventor
Wilhelm Frank
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEF1552A priority Critical patent/DE897915C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE897915C publication Critical patent/DE897915C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F11/00Stairways, ramps, or like structures; Balustrades; Handrails
    • E04F11/02Stairways; Layouts thereof
    • E04F11/04Movable stairways, e.g. of loft ladders which may or may not be concealable or extensible

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Steps, Ramps, And Handrails (AREA)

Description

  • Einschiebbare Bodentreppe Die Erfindung betrifft einschiebbare Bodentreppen mit einer die Bodenluke abschließenden und mit dein Lukenrahmien durch Traggestänge verbundenen Klappe. Zur leichteren Handhabung werden solche Treppen mit einem Gewichtsausgleich, z. B. durch Gegengewichte, Federn od. dgl. ausgestattet. Solche Gewichtsausgleiche verteuern die Treppen.
  • Umeine solche Treppe leichtIzr und hinsichtlich der erforderlichen Beschlagteile einfacher auszubilden, soll nach der Erfindung die einteilige Treppe, die in Gebrauchslage in ihrem mittleren Teil auf der Klappe abgestützt ist, nicht mit einem Gewichtsausgleich ausgestattet, sondern nur bei ihrer Abwärtsbewegung der Wirkung einer -den Trepp:nwangen zugeordneten Reibungsbremsvorrichtung ausgesetzt sein. Hierdurch wird ein zu schnelles Herabfallen der Treppe verhindert, während beim Hochschieben keine Bremsung eintritt. Den Treppenwang:n zugeordnete Rollenführungen sind bei einschiebbaren Bodentreppen bekannt. Durch die einseitig wirkende Reibungsbremsvorrichtung nach der Erfindung ist dafür gesorgt, daß bei ungeschickter Handhabung ein frei,:r Fall der Treppe nicht eintreten kann. Auch braucht bei der Abwärtsbewegung die Bedienungsperson nicht das ganze Treppengewicht zu tragen, da die Reibungsbr-Imsvorrichtung das Gewicht der Treppenur mit einer begrenzten Geschwindigkeit abwärts gleiten läßt. Besondere mechanische Aufzugsvorrichtungen für die Treppe sind nicht erforderlich.
  • Für dieAusführung,der Bremsvorrichtung bieten sich verschiedene Möglichkeiten, und die Erfindung bezieht sich weiter auf verschiedene Bauarten der Bremsvorrichtung. In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes dargestellt.
  • Fig. i zeigt die Gesamtanordnung der Bodentreppe von der Seite gesehen, wobei der Lukenrahmen im .Schnitt dargestellt ist; Fig. 2 zeigt die in Fig. i eingezeichnete Bremsvorrichtung in größerem Maßstab gezeichnet, von der Seite gesehen; Fig. 3 ist eine der Fig. 2 entsprechende Draufsicht; Fig. 4 zeigt die Bremsvorrichtung von oben gesehen; eine weitere Ausführungsform der Bremsvorrichtung ist in Fig. 5 in der Draufsicht, in Fig. 6 von unten gesehen und in Fig. 7 in einer Seitenansicht dargestellt; Fig. 8 zeigt eine weitere Ausführungsform der Bremse in einer Seitenansicht; Fig.9 zeigt eine weitere Ausführungsform der Bremse von oben gesehen.
  • In bekannter Weise ist der Lukenrahmen i unten mit einer Klappe :2 gelenkig verbunden. Das waagerecht liegende Gelenk befindet sich an der in Fig. i mit 3 bezeichneten Stelle. Die Klappe 2 ist im gezeichneten Beispiel durch das auf jeder Seite befindliche .zweiteilige Gestänge 4, 5 mit dem Lukenrahmen i gelenkig verbunden. Der obere Hebel 5 des Gestänges steht unter dem Einfluß einer bei 6 eingebauten oder sonstwie angeordneten Feder, die bestrebt ist, die Klappe 2 stets in Schließstellung zu bewegen. Die gezeichnete geöffnete Stellung der Klappe .2 ist durch Anlage der Gestängehebel 5 an einstellbare Anschlagschrauben 7 begrenzt. Die einteilige und verhältnismäßig leicht ausgeführte, aus -den beiden Treppenwangen 8 und den Fußtritten 9 bestehende Leiter stützt sich einerseits oben am Lukenrahmen i und anderseits etwa in ihrer Mitte auf dem unteren Ende der Klappe 2 ab, die zur Treppenauflage mit Klötzen 1o fest verbunden sein kann. Natürlich ist bei dieser einteiligen Bauart Voraussetzung, daß im Bodenraum oberhalb der Luke i genügend Platz für das Einschieben der Treppe 8, 9 vorhanden ist.
  • Eine der Treppe zugeordnete Bremsvorrichtung besteht gemäß den Fig. i bis 4 aus einem einfachen Bügel i i, der aus starkem Draht gebogen sein kann. Dieser Bügel i 1 ist in Lagern 12 drehbar gelagert, die mit :dem Lukenrahmen 1 fest verbunden sind. Diese Lager i2 können gleichzeitig die Auflage der Treppenwangen 8 darstellen, wodurch einerseits die Reibung der Treppe am Lukenrahmen vermindert und anderseits die Kante des hölzernen Lukenrahmens vor Abnutzung geschützt ist. Wie aus den Fig. 1 und 2 ersichtlich, liegt der Bremsbügel i i schräg zur Verschieberichtung der Treppe. Der Bremsbügel i i bildet zusammen mit den seitlich in dien Treppenwangen befestigten Bolzen 13 eine Anschlagvorrichtung, durch welche die unterste Lage der Treppe 8 bestimmt und begrenzt ist, wie in den Fig. i und 2 dargestellt. Zum Einschieben wird die Treppe 8 von Hand erfaßt und in ihrer Längsrichtung hochgeschoben, wobei keine Bremsung durch den Bitgel 1i hintritt, da er sich frei nach oben bewegen kann und infolgedessen lose auf der Oberkante der Treppenwangen 8 aufliegt. Bei der Abwärtsbewegung der Treppe 8 findet dagegen infolge der schrägen Lage des Bügels i i dauernd eine Bremsung öder leichte Festklemmung der Treppenwangen statt, so daß eine ungehinderte Ab,v#,ärtsbe-#vegung nicht eintreten kann.
  • Eine andere Bremsvorrichtung ist in den Fig. 5 bis 7 dargestellt. Die Treppe 8, 9 ist zwischen zwei auf der Klappe .2 befestigten Winkeln 14, 15 geführt. Von diesen beiden Führungswinkeln besteht beispielsweise der Winkel 15 aus einem Federbandstahl. Dieser Winkel ist in der aus Fig. 6 ersichtlichen Weise so gestaltet, daß er dauernd an der Seitenfläche der einen Treppenwange 8 anliegt und infolgedessen bremsend wirkt.
  • Um diese Bremsfeder 15 wahlweise ein- und auszuschalten oder um sie selbsttätig durch die Treppe zu steuern, ist unterhalb des Befestigungsendes 15' der Feder 15 ein Bolzen 16 drehbar gelagert, der mit einem Nocken 16' versehen ist. An diesen Nocken schließt sich ein als Handhebel 17 dienendes Ende an, das parallel der Treppenwange 8 angeordnet ist. Durch Schwenkung des Hebels 17 kann der Nocken 16' gedreht werden. Wird der Handhebel 17 in Fig. 7 nach links geschwenkt, dann greift der Hubnocken 16' unterhalb der Feder 15 an und hebt letztere von der Treppenwange 8 ab.
  • Zur selbsttätigen Steuerung des Hubnockens sind seitlich an der Treppenwange Vorsprünge oder kleine Nocken 18, i9 vorgesehen, von denen sich der Nocken 18 am unteren Ende, der Nocken. i9 am oberen Teil der Treppe befindet. Während des letzten Teils der Aufwärtsbewegung der Treppe wird der Hebel 17 durch den Nocken 18 mitgenommnen, wodurch der Hubnocken 16' außer Wirkung kommt. Diese Stellung ist in Fig.7 dargestellt, so daß bei,der folgenden Abwärtsbewegung der Treppe die Bremsfeder 15 tätig sein kann. Am Ende dieser Bewegung wird der Hebel 17 durch den.oberen Nocken i9 zurückgeschwenkt und dadurch die Bremsfeder 15 abgehoben, so daß die nächste Aufwärtsbewegung der Treppe ohne Bremsung erfolgt.
  • Zum Festhalten derTreppe in gehobener Stellung sind mit den Treppenwangen 8 unten die winkelig abgebogenen Anschlagbleche 2o fest verbunden. Diese Verbindung erfolgt beispielsweise durch zwei Schraubenbolzen 21, .deren Köpfe i8 und 22 gleichzeitig die obenerwähnten Steuerungsnocken bilden. Die Bolzenköpfe 22 treten beim Einschieben der Treppe .zwischen den Führungswinkeln bzw. Bremsfeldern 14,15 durch und stützen sich nach erfolgtem Durchgang auf den Schmalseiten der Teile 14, 15 ab. Die winkelig abgebogenen Enden 2o' der Bleche 2o begrenzen die Treppenbewegung nach oben.
  • Die Bremsvorrichtung nach Fig.8 besteht aus einem mit :der Klappe 2 verbundenen Winkel 23, der senkrecht .auf der Klappe 2 steht und der mit seinem winkelig abgebogenen Ende 2.3' dieTreppenwange 8 oben überragt. Zwischen. dem winkeligen Ende 23' und der Treppenwange 8 ist eine Bandfeder 24 angeordnet, die vorzugsweise von einer Einstellschraube25 getragen wird, so daß durch Drehung der Schraube 25 die Anpressung der Feder 24 an die Treppenwange geregelt werden kann. Der Winkel 23 besitzt einen spitzwinkelig zur Treppenverschieberichtung liegenden Führungsschlitz 26 für eine Klemmrolle 27, die unterhalb der Treppenwang° .8 liegt. Bei der Treppenabwärtsbewegung wird die Klemmrolle 27 in die in Fig. 8 gezeichnete untere Lage mitgenommen, wodurch die Treppenwange zwischen der Rolle 27 und der Feder 24 bremsend geführt wird. Bei der Treppenaufwärtsbewegung verschiebt sich die Klemmrolle 27 in ihrem Schlitz 26 nach oben, wodurch die Br#-mswirkung aufgehoben, die Treppe also frei nach oben verschiebbar ist. Um eine Bewegungshemmung beim Schließen der Klappe 2 zu vermeid:n, ist der Winkel 23 durch einen Bolzen 2'8 mit einem entsprechenden Lagerauge 29 der Klappe 2 schwenkbar verbunden. Der Bolzen 28 liegt parallel der Treppenebene.
  • Diese Bremsvorrichtung könnte auch jeder Treppenwange 8 seitlich zugeordnet sein, in welchem Fall die beiden Klemmrollen 27 durch eine gemeinsame Achse verbunden sein könnten.
  • Gemäß Fig. 9 ist auf der Klappe :2 auf der einen Seite der Treppenwange 8 ein Führungswinkel 30 angeordnet, der dem Führungswinkel 14 gemäß den Abb. 5 und 6 entspricht. Auf der gegenüberliegenden Seite ist mit der Klappe 2 ein Gehäuse fest verbunden, in dem ein Bremskeil 32 in der Treppenverschieberichtung verschiebbar gelagert ist. Zu diesem Zweck kann sich ein mit d:em Keil 32 verbundener Stift 33 durch Bohrungen des Gehäuses 31 erstrecken. Auf dem Stift 33 ist eine schwache Druckschraubenfeder 34 angeordnet, welche bestrebt ist, den Keil 32 in Fig. 9 stets nach unten zu drücken. Für den an der Treppenwange 8 anliegenden Bremskei132 bildet der Gehäuseteil 31' einen Anschlag. Der Keil 32 wird beispielsweise durch eine im Gehäuse 31 gelagerte Blattfeder 35 zweckmäßig unter Vermittlung einer kleinen Walze 36 oder einer Kugel gegen die Treppenwange 8 gedrückt. Durch einen Schraubenbolzen 37 ist die Stärke des Andrucks regelbar.
  • Bei der Treppenabwärtsbewegung nimmt der Keil die aus Fig.9 ersichtliche Stellung ein und wirkt bremsend auf die Treppenwange B. Wird die Treppe aufwärts geschoben, -dann wird der Bremskeil 32 in gleicher Richtung unter Zusammendrückung der schwachen Feder 34 mitgenommen, wodurch seine Bremswirkung aufhört.
  • Es sei noch erwähnt, daß die Bremswirkung bei den beschrieben.:n Bauarten nach den Fig. 5, 6, 7 und 9 noch .durch .die Reibung unterstützt wird, die zwischen dem festen oder starren Führungswinkel 14, 32 und der .anderen Treppenwange 8 eintritt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Einschiebbare Bodentreppe mit einer die Bodenluke abschließenden und mit .dem Lukenrahmen durch Traggestänge verbundenen Klappe, auf der sich eine einteilige Treppe abstützt, dadurch gekennzeichnet, daß die Treppe nur bei ihrer Abwärtsbewegung der Wirkung einer den Treppenwang,-n zugeordneten Reibungsbremsvorrichtung ausgesetzt ist. z. Bodentreppe nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Bremsvorrichtung aus einem am Lukenrahmen (i) oder an der Klappe (2) drehbar gelaa-Irten, die Treppenwangen (8) übergreifenden Bügel (ii) besteht, der, nur die sich abwärts bewegende Treppe bremsend, schräg zur Treppenverschieberichtung liegt. 3. Bodentreppe nach Anspruch i und 2, gekennzeichnet durch oberhalb des Bremsbügels (ii) in den Treppenwangen angeordnete, durch Anlage am Bügel (ii) die Abwärtsbewegung der Treppe begrenzende Bolzen (13). 4. Bodentreppe nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß von zwei auf der Klappe (2) befestigten, .die Treppe zwischen sieh führenden Winkeln (14, 15) .der eine als durch Verdrehung eines auf sie einwirkenden Hubnockens (16') von der Treppenwange abhebbare Bremsfeder (15) ausgebildet ist. 5. Bodentreppe nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß :der Hubnocken (16') einen parallel der Treppenwange liegenden Hebel (17) aufweist, der :durch an der Treppenwange befindlich' Vorsprünge (18, i9) in und außer Wirklage setzbar ist. 6. Bodentreppe nach Anspruch i, dadurch gekI-nnzeichnet, _ daß die Bremsvorrichtung aus einem die Treppenwange übergreifenden Winkel (23) besteht, der eine unterhalb oder Wange liegende und in einem spitzwinkelig zur Trepp-enverschieberichtung verlaufenden Schlitz (26) geführte Rolle (27) trägt. 7. Bodentreppe nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Treppenwange zwischen ,der Rolle (27) und einer vom Winkel (23) getragenen, ihren Andruck regelnden Blattfeder (24) liegt. B. Bodentreppe nach Anspruch 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Winkel (23) um einen der Treppenebene parallel liegenden Bolzen (28) schwenkbar ist. 9. Bodentreppe nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Bremsvorrichtung aus einem ,die Treppenwange berührenden, durch eine Feder (35) gegen die Wange gedrückten und. in der Treppenverschieberichtung beweglich gelagerten Keil (32) besteht. Angezogene Druckschriften: Schw :izerische Patentschriften Nr. :216;888, 2oi 216a 181 977, 181 74; Prospektblatt »Monarch, einschiebbare Bodentreppe«; Prospektblatt »Der Baufachmann sieht es auf den ersten Blick«.
DEF1552A 1950-05-31 1950-05-31 Einschiebbare Bodentreppe Expired DE897915C (de)

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Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CH181741A (de) * 1935-04-24 1936-01-15 Gatzsch Osk Aufziehbare Treppe.
CH181977A (de) * 1935-03-30 1936-01-31 Reinhard Niklaus Aufzugstreppe.
CH201216A (de) * 1938-10-21 1938-11-30 Johann Zumbuehl Aufzugvorrichtung für aufziehbare Treppen.
CH216888A (de) * 1941-03-12 1941-09-30 Sieber Hans Schiebeleiter an der Decke von Innenräumen.

Patent Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CH181977A (de) * 1935-03-30 1936-01-31 Reinhard Niklaus Aufzugstreppe.
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CH201216A (de) * 1938-10-21 1938-11-30 Johann Zumbuehl Aufzugvorrichtung für aufziehbare Treppen.
CH216888A (de) * 1941-03-12 1941-09-30 Sieber Hans Schiebeleiter an der Decke von Innenräumen.

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