DE2037247B2 - Schiebetür mit einer im Bedarfsfall ein sofortiges Wiederöffnen bewirkenden Einrichtung - Google Patents
Schiebetür mit einer im Bedarfsfall ein sofortiges Wiederöffnen bewirkenden EinrichtungInfo
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- B61D19/00—Door arrangements specially adapted for rail vehicles
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- B66B13/24—Safety devices in passenger lifts, not otherwise provided for, for preventing trapping of passengers
- B66B13/26—Safety devices in passenger lifts, not otherwise provided for, for preventing trapping of passengers between closing doors
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Description
Wenn die öffnungs- und Schließbewegungen einer Schiebetür selbsttätig bewirkt werden, ist es zur Vermeidung
von Unfällen erforderlich, daß die Bewegungsrichtung der Schiebetür umgekehrt werden
kann, wenn sie im Verlauf ihrer Schließbewegung auf ein Hindernis aufläuft.
Die bekannten Lichtschranken weisen den Nachteil auf, daß es schwierig ist, sie in der richtigen
Höhe anzuordnen. Bei zu hoch verlaufender Lichtschranke besteht die Gefahr, daß das Vorhandensein
beispielsweise eines Kindes oder eines Tieres im Bereich der Schiebetür keinerlei Wirkung auslöst. Bei
niedrigerer Anordnung der Lichtschranke besteht die Gefahr, daß eine erwachsene Person z.B. mit der
Hand oder dem Arm eingeklemmt wird. Die Anordnung mehrerer Lichtschranken in unterschiedlicher
Höhe ist mit erheblichen Aufwendungen verbunden.
Es sind ferner Einrichtungen bekannt, bei denen das Wiederöffnen durch das Auflaufen der Tür auf
dem Hindernis bewirkt wird.
Zu diesem Zweck ist die Schmalseite der Schiebetür über ihre gesamte Länge mit einer verschiebbaren
oder verschwenkbaren Platte, Schiene od. dgl. versehen, deren durch das Hindernis verursachte Verschiebung
oder Verschwenkung das Wiederöffnen der Schiebetür auslöst. Die Einstellung dieser
Schiene oder Platte ist jedoch schwierig; der für diese Einrichtung benötigte Mechanismus ist zudem teuer,
zumal überdies am Ende der Schließbewegung eine selbsttätige Ausweichbewegung der Schiene oder
Platte vorgesehen sein muß, damit die Schiebetür sich vollständig schließt.
Andere bekannte Einrichtungen, bei denen ebenfalls das Wiederöffnen durch Auflaufen der Schiebetür
auf dem Hindernis ausgelöst wird, sind mit einem Federmittel versehen, weiches bei durch das Hindernis
blockierter Schiebetür für eiue kurze Zeit das Weiterlaufen des Antriebs in Schließrichtung zuläßt,
wodurch eine relative Verschiebung oder Deformation eines der Antriebsorgane bewirkt wird, die die
Umkehr der Antriebsbewegung, also das Wiederöffnen der Schiebetür, auslöst Diese bekannten Einrichtungen
sind verhältnismäßig kompliziert und überdies nur dann anwendbar, wenn das die Bewegung übertragende Organ starr — z. B. eine Schraubenspindel
— oder halbstarr — z. B. eine Galische Kette — ist.
Die Erfindung geht aus von einer Einrichtung der
letztgenannten Art. Sie betrifft eine Schiebetür mit einer im Bedarfsfall ein sofortiges Wiederöffnen bewirkenden
Einrichtung, die von einem endlosen Seil
as antreibbar ist, das wenigstens einmal um eine Seilwinde
geschlagen ist, die durch einen umsteuerbaren Elektromotor antreibbar ist, in dessen Antriebsstromkreis ein Umsteuerschalter angeordnet ist, dessen
beide Stellungen der Öffnungs- bzw. der Schließbewegung der Tür entsprechen, wobei dieser Schalter
über ein Teil des Antriebssystems in die Öffnungsstellung schaltbar ist, das gegen die Wirkung eines
elastischen Rückstellmittels verschiebbar angeordnet ist, dessen Haltekraft so bemessen ist, daß sie nur
durch eine das Beharrungsvermögen der Tür und die Roll- und Reibwiderstände übersteigende Kraft überwunden
werden kann.
Bei einer durch die USA.-Patentschrift 2 225 0(Π
bekannten derartigen Schiebetür ist der mechanische Teil der Einrichtung, der das Wiederöffnen bewirken
soll, an der Tür angebracht. Dies setzt voraus, daß die Tür mit elektrischen Kontakten, Schaltern u. dgl.
versehen ist, die mit dem Gesamtnetz, welches sich außerhalb der eigentlichen Tür befindet, verbunden
werden müssen. Dies setzt das Vorhandensein aufwendiger Mittel voraus. Außerdem ergibt sich ein
einigermaßen komplizierter Aufbau.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Schiebetür der vorstehend beschriebenen Art so auszugestalten,
daß sie in bezug auf ihre Konstruktion und auch hinsichtlich der Bedienbarkeit einfacher
und übersichtlicher ist. Diese einfachere und übersichtlichere Ausgestaltung soll auch dann beibehalten
werden können, wenn die Tür mit zwei Flügeln versehen ist.
Zur Lösung dieser Aufgabe schlägt die Erfindung vor, daß das den Schalter betätigende Teil eine die
Seilwinde tragende Halterung ist, die entlang einer linearen und zu den Trumen des Seiles parallelen
Bahn zwischen zwei durch Anschläge bestimmten Positionen verschiebbar angebracht ist, deren eine
die Ruhelage ist. in Richtung auf welche das elastische Rückstellmittel und die Lagerreaktion der die
Tür öffnenden Seilwinde auf die Halterung einwirken, während die Lagerreaktion der die Tür schließenden
Seilwinde dem elastischen Rückstellmittel entgegenwirkt. Dabei ist die Anordnung zweckmäßig
so getroffen, daß das Rückstellmittel, welches die
3 4
Seilwinde in Ruhelage bringt, hinsichtlich seiner die Seilwinde in Richtung auf diese Ruhelage durch
Federkraft, einstellbar ist. ein Rückstellmittel W in Form einer Schraubenfeder
Ein durch die Erfindung erreichbarer wesentlicher belastet, die Druck beansprucht und auf die Halte-Vorteil
besteht darin, daß die im Bedarfsfall ein so- rungiV aufgeschoben ist Die Ruhelage wird durch
fortiges Wiederöffnen bewirkenden Mittel, bei denen 5 die Anlage eines Teils/, das mit der HalterungN
es sich im wesentlichen um die Seilwinde bzw. deren kraftschlüssig verbunden ist, mit einem testen An-Halterung
und den Umsteuerschalter handelt, außer- schlag U bestimmt. .
halb der eigentlichen Schiebetür angeordnet sind. Es Der Umsteuerschalter S ist in einem Abzweig des ist samt nicht erforderlich, die Schiebetür mit den Öffnungskontakt enthaltenden Sei s des elektnirgendwelchen Schaltern, Kontakten, Zuleitungen io sehen Antrieb-Stromkreises eingeschaltet Es hanod. dgl. zu versehen. Ferner ist es ohne Schwierigkei- delt sich bei dem in der Zeichnung dargestellten Austen möglich, die Federkraft des Rückstellmittels zu führungsbeispiel um einen festen Schalter, der so anregulieren. Darüber hinaus ist die Erfindung ohne gebracht ist, daß er durch eine Verlängerung H der weiteres auch bei zweiteiligen Schiebetüren anwend- Halterung N betätigbar ist, wenn die Halterung ihre bar. 1S Arbeitslage erreicht.
halb der eigentlichen Schiebetür angeordnet sind. Es Der Umsteuerschalter S ist in einem Abzweig des ist samt nicht erforderlich, die Schiebetür mit den Öffnungskontakt enthaltenden Sei s des elektnirgendwelchen Schaltern, Kontakten, Zuleitungen io sehen Antrieb-Stromkreises eingeschaltet Es hanod. dgl. zu versehen. Ferner ist es ohne Schwierigkei- delt sich bei dem in der Zeichnung dargestellten Austen möglich, die Federkraft des Rückstellmittels zu führungsbeispiel um einen festen Schalter, der so anregulieren. Darüber hinaus ist die Erfindung ohne gebracht ist, daß er durch eine Verlängerung H der weiteres auch bei zweiteiligen Schiebetüren anwend- Halterung N betätigbar ist, wenn die Halterung ihre bar. 1S Arbeitslage erreicht.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Das in der Zeichnung dargestellte Ausfuhrungsbei-
Erfindung im Schema dargestellt E- zeigt spiel arbeitet folgendermaßen: Wenn die Teile V1
Fig. 1 eine zweiteilige Schiebetür im Verlauf der und V2 in Öffnungsrichtung angetrieben werden, ro-
Schließbewegung, tiert die SeilwindeG im Uhrzeigersinn (Fig. 1).
F i g. 2 die Stellung der Teile bei durch ein Hinder- 20 Diese Drehbewegung wirkt im selben Sinn wie dus
nis blockierter Tür. Rückstellmittel W, wodurch das Teil / gegen den An-
Das in der Zeichnung dargestellte Ausführungsbei- schlag U gedrückt wird. Der Umsteuerschalter S
spiel weist zwei Türteile Vl und V 2 auf, die durch bleibt dabei von jeglicher Beaufschlagung frei. Im
ein endloses Seil C angetrieben werden. Letzteres er- Verlauf der Schließbewegung (F i g. 1) sucht die Seilstreckt
sich zwischen zwei Rollen P 3 und P 4 und ist 25 winde auf Grund der von ihr durchgeführten Rotazumindest
einmal um eine Seilwinde G geschlagen. tionsbewegung sich aus ihrer Ruhelage zu entfernen.
Das Seil Γ ist mit den Türteilen über starre Mitneh- wird jedoch in dieser Lage durch das Ruckstellmitmer
K 1 und K 2 verbunden. Die Seilwinde G ist auf tel H gehalten, das sich durch die aus dem Beharder
Welle eines in der Zeichnung nicht dargestellten, rungsvermögen beim Anfahren, durch die Roll- und
umsteuerbaren Elektromotors befestigt. Letzterer 30 Reibvviderstände ergebenden Kräfte nicht verformen
wird durch verschiedene manuell und automalisch läßt. Wenn ein Hindernis ein Teil der Schiebetür anbetätigbare
Einrichtungen gesteuert, die in bekannter hält oder auch nur bremst, dreht sich die Seilwinde G
Weise einem ebenfalls nicht dargestellten elektri- zunächst in dem durch die Pfeile angegebenen Sinn
sehen Antriebsstromkreis zugeordnet sind. Dieser weiter. Sie »rollt« dabei auf dem Seil C und entfernt
Antriebsstromkreis weist — in ebenfalls bekannter 35 sich von ihrer Ruhelage, und zwar gegen die Wir-Weise
— ferner einen Schalter oder Unterbrecher kung des Rückstellmittels W, und bis zu jenem
auf, der den Umkehrschalter des umsteuerbaren Augenblick, in welchem die Verlängerung H der
Elektromotors steuert. Halterung Λ' den Schalter 5 betätigt, der den Ab-
Die durch die Seilwinde und den Elektromotor ge- zweigkreis schließt und das Wiederöffnen der Tür
bildete Einheit wird von einer Halterung N getragen, 40 bewirkt.
die einen Schaft einschließt, der kraftschlüssig mit Das Rückstellmittel W kann hinsichtlich seiner
der gemeinsamen Welle von Motor und Seilwinde Federkraft z. B. durch die Einstellung der Lage des
verbunden ist. Die Halterung N ist entlang einer kur- dem Rückstellmittel zugeordneten Widerlagers T auf
zen linearen Bahn, die parallel zu den Trumen des der Halterung N geregelt werden, wobei dieses
Seiles C verläuft, zwischen zwei Endlagen verschieb- 45 Widerlager auf der Halterung N mittels einer
bar, wobei die eine Endlage, nämlich die Ruhelage Schraube verschiebbar sein kann,
in Fig. 1, und die andere Endlage, nämlich die Ar- Bei der vorstehenden Erläuterung des in der beitslage, ausgezogen in Fig.2 dargestellt sind. In Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels war letzterei ist die Ruhelage strichpunktiert wiedergege- davon ausgegangen worden, daß das das sofortige ben. In der Ruhelage nimmt die Welle der Seihvin- 50 Wiederöffnen bewirkende Sicherheitselement als de G die Position X und in der Arbeitslage die Posi- Schalter S ausgebildet ist, der durch die aus ihrer Rution A" (Fig. 2) ein, wobei die Ruhelage diejenige helage verschobene SeilwindeG betätigbar ist. ist, in Richtung auf welche die Seilwinde G auszuwei- Selbstverständlich sind auch andere Ausführungen chen sucht, wenn sie im öffnungsshm der Tür rotiert. möglich, z. B. derart, daß der Sicherheitskontakt als Es handelt sich demnach um die am weitesten rechts 55 Unterbrecher ausgebildet, der durch die in Ruhelage in den F i g. 1 und 2 befindliche Position. Daneben ist befindliche Seilwinde G betätigbar ist.
in Fig. 1, und die andere Endlage, nämlich die Ar- Bei der vorstehenden Erläuterung des in der beitslage, ausgezogen in Fig.2 dargestellt sind. In Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels war letzterei ist die Ruhelage strichpunktiert wiedergege- davon ausgegangen worden, daß das das sofortige ben. In der Ruhelage nimmt die Welle der Seihvin- 50 Wiederöffnen bewirkende Sicherheitselement als de G die Position X und in der Arbeitslage die Posi- Schalter S ausgebildet ist, der durch die aus ihrer Rution A" (Fig. 2) ein, wobei die Ruhelage diejenige helage verschobene SeilwindeG betätigbar ist. ist, in Richtung auf welche die Seilwinde G auszuwei- Selbstverständlich sind auch andere Ausführungen chen sucht, wenn sie im öffnungsshm der Tür rotiert. möglich, z. B. derart, daß der Sicherheitskontakt als Es handelt sich demnach um die am weitesten rechts 55 Unterbrecher ausgebildet, der durch die in Ruhelage in den F i g. 1 und 2 befindliche Position. Daneben ist befindliche Seilwinde G betätigbar ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Schiebetür mit einer im Bedarfsfall ein sofortiges Wiederöffnen bewirkenden Einrichtung,
die von einem endlosen Seil antreibbar ist, das wenigstens einmal um eine Seilwinde geschlagen
ist, die durch einen umsteuerbaren Elektromotor antreibbar ist, in dessen Antriebsstromkreis ein
Umsteuerschalter angeordnet ist, dessen beide Stellungen der Öffnungs- bzw. der Schließbewegung
der Tür entsprechen, wobei dieser Schalter über ein Teil des Antriebssystems in die Öffnungsstellung
schaltbar ist, das geger die Wirkung eines elastischen Rückstel'mittels verschiebbar
angeordnet ist, dessen Haltekraft so bemessen ist, daß sie nur durch eine das Beharrungsvermögen
der Tür und die Roll- und Reibwiderstände übersteigende Kraft überwunden werden kann, dadurch gekennzeichnet, daß
das den Schalter (5) betätigende Teil eine die Seilwinde (G) tragende Halterung (N) ist, die entlang
einer linearen und zu den Trumen des Seiles (C) parallelen Bahn zwischen zwei durch Anschläge
(U, S) bestimmten Positionen verschiebbar angebracht ist, deren eine die Ruhelage
(Fi g. 1) ist, in Richtung auf welche das elastische Rückstellmittel (W) und die Lagerreaktion der
die Tür öffnenden Seilwinde (G) auf die Halterung (N) einwirken, während die Lagerreaktion
der die Tür schließenden Seilwinde dem elastischen Rückstellmittel (W) entgegenwirkt.
2. Schiebetür nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das Rückstellmittel (W), welches die Seilwinde (G) in Ruhelage bringt, hinsichtlich
seiner Federkraft einstellbar ist.
Applications Claiming Priority (1)
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| FR6925831A FR2052208A5 (de) | 1969-07-29 | 1969-07-29 |
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| DE2037247B2 true DE2037247B2 (de) | 1974-02-28 |
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| NL (1) | NL7011209A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3008597A1 (de) * | 1980-03-06 | 1981-09-10 | Messerschmitt-Bölkow-Blohm GmbH, 8000 München | Sicherheitsschaltung fuer einen ueber ein zugmittelgetriebe bewegten tuerfluegel |
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| DE3313310A1 (de) * | 1983-04-13 | 1984-10-18 | Dowaldwerke Adolph Dowald GmbH & Co KG, 2800 Bremen | Anordnung zum oeffnen von insbesondere pneumatisch angetriebenen tueren schienengebundener personenwagen |
| AT377488B (de) * | 1983-04-29 | 1985-03-25 | Vmw Ranshofen Berndorf Ag | Schiebe- oder schwenkschiebetueren, insbes. fuer fahrzeuge |
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1969
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- 1970-07-08 CH CH1031670A patent/CH516072A/fr not_active IP Right Cessation
- 1970-07-27 ES ES382214A patent/ES382214A1/es not_active Expired
- 1970-07-28 DE DE19702037247 patent/DE2037247C3/de not_active Expired
- 1970-07-28 BE BE754016D patent/BE754016A/xx unknown
- 1970-07-29 NL NL7011209A patent/NL7011209A/xx unknown
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| CH516072A (fr) | 1971-11-30 |
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| DE2037247C3 (de) | 1974-09-26 |
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