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DE896621C - Metallbehaelter mit Innenverkleidung und Verfahren zu seiner Herstellung - Google Patents

Metallbehaelter mit Innenverkleidung und Verfahren zu seiner Herstellung

Info

Publication number
DE896621C
DE896621C DEU1208A DEU0001208A DE896621C DE 896621 C DE896621 C DE 896621C DE U1208 A DEU1208 A DE U1208A DE U0001208 A DEU0001208 A DE U0001208A DE 896621 C DE896621 C DE 896621C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
container
stop
jacket
lining
edges
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEU1208A
Other languages
English (en)
Inventor
Jacob Gerard Van Maren
Gabriel Dominique Geor Simonin
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
MANUFACTURES DE CAOUTCHOUC IND
USINES D EMBALLAGES VAN LEER S
Original Assignee
MANUFACTURES DE CAOUTCHOUC IND
USINES D EMBALLAGES VAN LEER S
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by MANUFACTURES DE CAOUTCHOUC IND, USINES D EMBALLAGES VAN LEER S filed Critical MANUFACTURES DE CAOUTCHOUC IND
Application granted granted Critical
Publication of DE896621C publication Critical patent/DE896621C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D7/00Containers having bodies formed by interconnecting or uniting two or more rigid, or substantially rigid, components made wholly or mainly of metal
    • B65D7/42Details of metal walls
    • B65D7/44Reinforcing or strengthening parts or members
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D25/00Details of other kinds or types of rigid or semi-rigid containers
    • B65D25/14Linings or internal coatings

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Details Of Rigid Or Semi-Rigid Containers (AREA)
  • Rigid Containers With Two Or More Constituent Elements (AREA)

Description

  • Metallbehälter mit Innenverkleidung und Verfahren zu seiner Herstellung Metallbehälter mit Innenverkleidung zum Aufbewahren und zum Transport von Füllgut, wie Salzsäure, Formaldehyd, Glycerin, Natriumhypochlorid und anderen Stoffen, die das Metall der Wandung angreifen und daher zum Schutz der Wandung sowie auch zur eigenen Reinerhaltung von der Berührung mit dem Metall geschützt werden müssen, sind bekannt; jedoch ist ihre Herstellung in vielen Fällen schwierig und teuer. Aufgabe der Erfindungist es, es, diesem Mangel abzuhelfen.
  • In erster Linie bezieht sie sich auf Metallbehälter mit einer Verkleidung aus natürlichem oder synthetischem Gummi oder anderen Werkstoffen, wie Kunstharzen oder sonstigen thermoplastischen Stoffen, die unter der Einwirkung von Druck und Hitze zum Haften gegeneinander gebracht werden können. Die Erfindung kann aber auch mit Vorteil bei Behältern mit Innenverkleidung aus einem beliebigen Werkstoff angewandt werden.
  • Das übliche Verfahren zur Herstellung von Metallbehältern, bei dem die aneinanderstoßenden Ränder des Behältermantels und der Böden ineinandergefalzt werden, ist für Behälter mit Schutzfutter nicht in allen Fällen verwendbar. Wenn die Metallbleche, aus denen der Mantel und die Böden bestehen, mit einer Deckschicht versehen sind, die nur die Dicke eines dünnen Films hat, läßt sich der Falzvorgang im allgemeinen durchführen. Für Futterschichten jedoch, deren Dicke die eines Films beträchtlich überschreitet und die insbesondere aus einem nachgiebigen Werkstoff wie Gummi bestehen, gibt es bisher kein einwandfreies Verfahren zum Ineinanderfalzen der Blechränder, bei dem die Innenverkleidung zu einer ausreichenden gegen- seitigen Abdichtung an- der Falznaht gebracht werden kann. Erfindungsgemäß wird diesem Bedürfnis dadurch abgeholfen, daß die Futterschichten von Mantel und Böden vor den für die Falzung vorgesehenen Randzonen der Blechteile enden und vorzugsweise abgeflachte Ränder bilden, die beim Falzen dichtend gegeneinandergepreßt werden.
  • Vorzugsweise weist der Behältermantel dabei wenigstens einen in der Umfangsrichtung verlaufenden Anschlag auf, zwischen dem und dem zugehörigen Boden die Ränder der Verkleidung aneinander geklemmt werden.
  • Ein solcher Anschlag kann aus einer im Behältermantel angeordneten Umfangsrille bestehen. Es kann jedoch auch schon genügen, den Behältermantel in der Nähe des Randes kegelförmig aufzuweiten, so daß diese Kegelmantelfläche den Anschlag ersetzt.
  • Der Anschlag kann aber auch von einem auf der Innenwand des Behälters anliegenden zylinderförmigen Ring gebildet werden und der dem Boden zugekehrte Rand dieses Ringes mit in die Falznaht eingeklemmt sein.
  • Wenn die Innenverkleidung des Behälters aus einem vulkanisierbaren oder einem unter der Wirkung von Druck und Hitze zusammenhaftenden Werkstoff besteht, führt man die zumVulkanisieren bzw. zur Erzeugung der Haftwirkung der Verkleidungsrän'der erforderliche Wärme vorzugsweise erst dann zu, wenn tdie Verfalzung von Mantel und Boden bereits durchgeführt ist. Der gleichzeitig benötigte Druck kann bei der Befestigung des ersten Behälterbodens ganz oder teilweise mittels in den Behälter hineinragenden Werkzeugen oder Vorrichtungen ausgeübt werden. Beim Anbringen des zweiten Bodens jedoch, wenn also dasGefäß bereits geschlossen ist, entstehen Schwierigkeiten, weil die Werkzeuge oder Vorrichtungen so eingerichtet sein müßten, daß sie durch ein Spundloch oder eine andere Ausguß mündung des Behälters entfernt werden könnten. Dabei wäre jedoch Voraussetzung, daß die Behältermündung eine entsprechende günstige Lage zum Behälterboden hätte Auch diese Schwierigkeiten werden durch das Verfahren nach der Erfindung beseitigt, indem der erforderliche Druck durch das Einklemmen der Futterränder zwischen dem Anschlag des Behältermantels und -dem -Boden geliefert wird.
  • Die Einzelheiten der Erfindung sind besser aus der Beschreibung und Darstellung vonAusführungsbeispielen erkenntlich.
  • Bei fderAusführungsform nach den Fig. I und 2, von denen die erste den Ausgangszustand und die zweite den Endzustand darstellt, ist der Boden II mit einer Gummiverkleidung 12 und der Behältermantel mit einer ebenfalls aus Gummi bestehenden Verkleibdung 14 verstehen. Beide Verkleidungsfutter enden vor den Randzonen der Blechteile, die für die Falzung bestimmt sind. Diese selbst sind allenfalls mit einer Deckschicht überzogen, welche die Dicke eines Films hat, jedenfalls aber wesentlich dünner ist als die Futtermäntel I2 und 14. Zur Herstellung des Gefäßes werden die Blechräncler miteinander verfalzt, wie das durch Fig. 2 gezeigt ist. Vorzugsweise sind die Ränder der Bekleidungsfutter abgefacht.
  • Nach Vollendung des Falzvorganges sind die Ränder der Schichten 12 und 14 fest gegenzeinandergepreßt, und die Pressung wird dadurch unterstützt, daß der obere Teil 15 des Behältermantels kegelförmig erweitert ist. Natürlich kann sdie Steigerung der Klemmwirkung auch dadurch erreicht werden, daß der obere Rand des Behältermantels einen weiteren Durchmesser hat als der Mantel selbst und zwischen den Teilen unterschiedlichen Durchmessers einAbsatz liegt, der eine Schulter bildet.
  • Nach dem Falzvorgang werden die beiden Teile 12 und 14 der Behälterverkleidung flüssigkeitsdicht bzw. gasdicht unter Zuführung von Hitze aneinander vulkanisiert, und der dabei erforderliche Druck wird von ruder Klemmwirkung des Behältermantels und des Bodens geliefert. Dabei können Vulkanisiermittel oder Vulkanisierbeschleuniger angewandt werden.
  • Bei Befestigung des ersten Bodens am Behältermantel kann vom Innern des Behälters her mit einem zweckentsprechenden Werkzeug ein Druck bzw. ein Gegendruck gegen den vom Äußeren her ausgeübten Druck erzeugt werden, wenn die Klemmung allein nicht ausreichen sollte. Bei der Befestigung des zweiten Bodens jedoch, wenn der Innenraum des Behälters nur noch durch eine Mündung od. dgl. zugänglich ist, entstehen dabei Schwierigkeiten. Diese können dadurch behoben werden, daß man dem Anschlag am Behältermantel eine wirksame Form gibt, wie sie z. B. die Ausführungsformen nach den Fig. 3 bis 8 zeigen.
  • Bei der Ausführungsform nach Fig. 3 enthält der Behältermantel I3 in der Nähe des Bodens II eine Sicke I5, die eine dem Boden zugekehrte Schulter I6 bildet. Der zusätzliche Vulkanisierdruck bzw.
  • Haftdruck kann jetzt dadurch erzielt werden, daß man die Verkleildungsfutter während der Falzbearbeitung ausreichend stark zwischen dem Boden II und der Schulter I6 einklemmt. Dieser Druck kann notfalls von einem auf der Außenseite des Bodens II wirkenden zusätzlichen Druck unterstützt werden, wobei die Schulter r6 den Gegendruck liefert.
  • Der nach oben ragende Falzrand kann in an sich bekannter Weise mit einem aufgewaizten Ring I7 versteift und die Sicke 15 durch einen eingeschweißten Ring I8 mit halbkreisförmigem Querschnitt verstärkt werden, so daß insbesondere axial wirkende Kräfte aufgenommen werden, die z. B. bei einem Sturz tdes Behälters entstehen können.
  • Die Ausführungsform nach Fig. 4 unterscheidet sich von der in Fig. 3 gezeigten nur dadurch, daß die Sicke 15 hier einen winkelförmigen Querschnitt anstatt eines trapezförmigen Querschnittes hat, wobei der kurze Schenkel des Winkels des Sickenquerschnittes dem Boden II zugekehrt ist und die Schulter I6 bildet. Der Versteifungsring I8 mit L-förmigem Querschnitt stützt sich gegen den kegelförmigen Teil der Sicke 15 ab. Er kann aber auch am Mantel' 13 befestigt sein.
  • Bei der Ausführungsform nach der Fig. 5 ist der Versteifungsring I8 nach oben verlängert und in die Falznaht zwischen Mantel und Boden eingeschlossen. Auch hier kann der Rings8 auf dem Mantel befestigt sein.
  • Bei der in Fig. 6 dargestellten Ausführungsform bilden die beidenVersteifungsringe I7 und I8 einen einzigen um den oberen Randfdes Behälters gerollten gewalzten oder gebördelten Ring.
  • Die Fig. 7 und 8 zeigen eine weitere Ausführungsform der Erfindung. Fig. 7 ist ein Querschnitt eines Endes des Behältermantels vor dem Anbringen der Verkleidung, während die Fig. 8 die Naht zwischen Mantel und Boden in fertigem Zustand zeigt.
  • Die Schulter r6 wird hier von einerRille I5 eines in den Behältermantel hineingeschobenen profilierten Ringes gebildet, dessen oberer Rand in der Falznaht von Mantel und Boden eingeklemmt ist (Fig. 8).
  • Im Vergleich zu den bisher beschriebenen Ausführungsformen hat diese den Vorteil, daß der Behältermantel flach bleiben kann und demzufolge einen größeren Widerstand gegenüber Axialkräfte ausübt, die beispielsweise bei einem Sturz des Behälters entstehen. Außerdem ist diese Ausführungsform einfacher und billiger herstellbar. Bei den Ausführungsbeispielen nach den Fig. 3 bis 6 besteht auch die Möglichkeit, daß Feuchtigkeit, gegebenenfalls sogar ein beim Leeren des Behälters überfließender Teil des Füllgutes zwischen den Versteifungsring und die Oberfläche der Sicke eindringt und das Material des Behälters an einer schlecht zugänglichen Stelle angreift. Diese Möglichkeit ist bei der Ausführungsform nach den Fig. 7 und 8 ausgeschlossen.
  • Auch bei dieser Ausführung kann natürlich eine Randversteifung vorgesehen sein, wie sie bei den Fig. 3 bis 6 mit I7 bezeichnet ist.

Claims (8)

  1. PATENTANSPRÜCHE I. Aus einem Mantel und mit ihm durch Falzung verbundener Böden bestehender Blechbehälter mit Innenverkleidung von mehr als filmartiger Dicke, dadurch gekennzeichnet, daß die Futterschichten von Mantel und Böden vor den für die Falzung vorgesehenen Randzonen der Blechteile enden und vorzugsweise abgeflachte Ränder bilden, die beim Falzen -dichtend gegeneinandergepreßt werden.
  2. 2. Behälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Behältermantel (I3) wenigstens einen in der Umfangsrichtung verlaufenden Anschlag (I6) aufweist und daß die Ränder der Behälterverkleidung (I2, I4) zwischen diesem Anschlag und dem zugehörigen Boden (ii) eingeklemmt sind.
  3. 3. Behälter nach Anspruch I und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der umlaufende Anschlag aus einer im Behältermantel angeordneten Umfangsrille (I5) besteht, die eine dem Boden zugekehrte Schulter (I6) bildet (Fig. 3 bis 6).
  4. 4. Behälter nach Anspruch I und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlag von dem nach außen kegelförmig erweiterten Ende (I5) des Behältermantels (I3) gebildet wird (Fig. I und 2).
  5. 5. Behälter nach Anspruch I und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlag (I6) von einem an der Innenwand des Behälters angeordneten Ring gebildet wird (Fig. 7).
  6. 6. Behälter nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der den Anschlag bildende Ring in der Falznaht vom Behältermantel und Boden eingeklemmt ist (Fig. 8).
  7. 7. Behälter nach Anspruch 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter an der Außenseite einen Ring (I8) zur Versteifung der den Anschlag (I6) bildenden Sicke (I5) oder Flansche aufweist (Fig. 4).
  8. 8. Behälter nach Anspruch 7, dadurch gelçennkennzeichnet, daß ein Rand des Versteifungsringes (I8) in der Falznaht von Mantel (I3) und Boden (II) eingeklemmt ist, während der andere Rand entweder örtlich oder dem ganzen Umfang entlang am Behältermantel befestigt sein kann (Fig. 5). g. Behälter nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Versteifungsring (I8) ein Ganzes mit einem um die Falznaht von Mantel und Bogen greifenden Versteifungsring (I7) bildet (Fig. 6).
    I0. Verfahren zur Herstellung eines Metallbehälters mit Innenverkleidung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die mit einer Innenverkleidung, (I4 bzw. I2) versehenen Mäntel (I3) und Böden (I4) vorzugsweise mittels einer Falznaht von Metall auf Metall miteinander vereinigt werden, und daß die Ränder der Futterteile zwischen wenigstens einem der Böden (11) und wenigstens einem umlaufenden Anschlag (I6) am Behältermantel eingeklemmt werden.
    II. Verfahren nach Anspruch 10 zur Herstellung eines Metallbehälters mit einer Innenverkleidung aus einem vulkanisierbaren oder unter die Einwirkung von Wärme und Druck zusammenhaftenden Material, dadurch gekennzeichnet, daß die für die Vulkanisierung bzw.
    Zusammenhaftung der Verkleidungsränder benötigte Wärme zugeführt wird, nachdem die gegenseitige Verbindung vom Behältermantel und Boden erfolgt ist, und daß der benötigte Druck ganz oder teilweise von der Einklemmung der Futterränder zwischen wenigstens einem Boden und wenigstens einem Anschlag am Behältermantel geliefert wird.
DEU1208A 1950-07-17 1951-05-24 Metallbehaelter mit Innenverkleidung und Verfahren zu seiner Herstellung Expired DE896621C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
NL896621X 1950-07-17

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE896621C true DE896621C (de) 1953-11-12

Family

ID=19856185

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEU1208A Expired DE896621C (de) 1950-07-17 1951-05-24 Metallbehaelter mit Innenverkleidung und Verfahren zu seiner Herstellung

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE896621C (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1056047B (de) * 1956-05-28 1959-04-23 Hans Zoeller Muelleimer mit profiliertem und verstaerktem Muendungsring
DE1089324B (de) * 1954-07-30 1960-09-15 Mauser Kg Aus verschiedenen Werkstoffen hergestellter Behaelter
DE1175596B (de) * 1962-09-13 1964-08-06 Mauser Kg Kunststoffbehaelter mit Falzdeckel

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1089324B (de) * 1954-07-30 1960-09-15 Mauser Kg Aus verschiedenen Werkstoffen hergestellter Behaelter
DE1056047B (de) * 1956-05-28 1959-04-23 Hans Zoeller Muelleimer mit profiliertem und verstaerktem Muendungsring
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