DE8808408U1 - Potentialverbinder - Google Patents
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- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01R—ELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
- H01R25/00—Coupling parts adapted for simultaneous co-operation with two or more identical counterparts, e.g. for distributing energy to two or more circuits
- H01R25/006—Coupling parts adapted for simultaneous co-operation with two or more identical counterparts, e.g. for distributing energy to two or more circuits the coupling part being secured to apparatus or structure, e.g. duplex wall receptacle
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Description
5il7/I/ks
5 Potentialverbinder
Die Erfindung betrifft einen elektrischen Potentiälver*
binder, bei dem die abisölieften Enden mehrerer elektrischer Leitungen in einem Verbinderelemeht zusammengefaßt sind;
10
Derartige Verbinder werden z. B. in der Kraftfahrzeugelektrik v/erwendet Und dienen dazu, mehrere abisolierte
Enden von elektrischen Leitungen aufgrund ihrer gleichen Potentiale oder wegen ihres Masseanschlusses einem Änschluß-15
element im Kraftfahrzeug zuzuführen. Bekannte Potentialverbinder
bestehen aus einer Blechhülse, in der die abisolier^-
I ten Enden von z. B. fünf bis zehn elektrischen Leitungen
I zusammengequetscht sitzen. Die Herstellung dieser Potential-
i verbinder ist zeitaufwendig. Eine maschinelle Herstellung
I 20 ist praktisch unmöglich und die Handhabung der Potentialp
verbinder umständlich.
': Aufgabe der Erfindung ist, einen Potentialverbinder zu
■ schaffen, der einfach aufgebaut und maschinell herstellbar
25 ist und dessen Handhabung einfach ist.
■^: Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des Anspruchs 1
I gelöst. Vorteilh"fte Weiterbildungen der Erfindung werden
5: in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
1 SO
: Anhand der Zeichnung wird die Erfindung im folgenden
beispielhaft näher erläutert. Es zeigen:
35
Fig. 1 eine Draufsicht auf den Potentialverbinder bei offenem Gehäuse.
Fig. 2 eine Seitenansicht des Potentialverbinders
mit teilweisem Schnitt entlang der Linie A-A in Fig. 1 mit Blickrichtung in Pfeilrichtung,
Fig. 3 eine perspektivische Darstellung der Kontaktplatte,
Fig. 4 einen Schnitt entlang der Linie B-B in Fig. - 1 mit Blickrichtung in Pfeilrichtung,
Fig. 5 eine Draufsicht auf eine andere Ausführungsform des Potentialverbinders bei offenem Gehäuse,
Fig. 6 eine Seitenansicht des Potentialverbinders
mit teilweisem Schnitt entlang der Linie A-A in Fig. 5 mit Blickrichtung in Pfeilrichtung,
Fig. 7 eine perspektivische Darstellung der Kontakt- nf. platte im Potentialverbinder nach Fig. 5,
Fig. 8 einen Schnitt entlang der Linie B-B in Fig. 5 mit Blickrichtung in Pfeilrichtung.
__ Der neue Potentialverbinder besteht im wesentlichen aus
dem vorzugsweise quaderförmigen Kunststoffgehäuse 1, in
dem eine Kontaktplatte 2 aus Metall angeordnet ist, die Lagerelemente 3 für elektrische Steckverbinder 4 aus Metallstanzteilen
aufweisen, die an die abisolierten Enden 5
«e elektrischer Leitungen 6 gecrimfjt sind«
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Die Kontaktplatte 2 besteht aus einem viereckigen Blech aus elektrisch leitendem Material. Das Blech kann einfach
oder wie in Fig. 3 dargestellt zweifach, d. h. einstückig aufeinandergeschlagen ausgebildet sein und die obere Blechplatte
7 sowie die untere Blechplatte 8 bilden. Im Abstand von der einen Längskante 9 zur anderen Längskante 10 der
Kontaktplatte 2 erstrecken sich Einschnitte 11 mit sich in Richtung der Längskanten 9, 10 erstreckender Schnittkante
12, und zwar im Abstand voneinander angeordneten rechtwinkelig zu den Querkanten 13 der Kontaktplatte 2
verlaufenden Schnittkanten 14, woraus ein eingeschnittener Blechlappen resultiert. Der Blechlappen ist vorzugsweise
rechtwinkelig aus der Ebene des Kontaktblechs 2 abgebogen und bildet einen Widerlagersteg 15, dessen Funktion weiter
unten erläutert wird. Im Abstand vom Widerlagersteg 15 ist ein weiterer Widerlagersteg 15a auf die gleiche Weise,
jedoch spiegelbildlich angeordnet wie der Widerlagersteg
15, wobei im dargestellten Beispiel die Widerlagerstege 15 und 15a konisch aufeinander zulaufen und einen nach
oben offenen Steckraum 16 bilden, dessen Boden von der Kontaktplatte 2 bzw. vom durch die Einschnitte 11 übriggebliebenen
Bodensteg und dessen Seitenwände von den Widerlagerstegep 15 und 15a gebildet werden. Die Widerlagerstege
15, 15a benachbarter Steckräume 16 sind so angeordnet, daß sich zwischen zwei Steckräumen 16 ein Steckraum 16a
ergibt, bei dem die Widerlagersttge 15, 15a in entgegengeletzter
Richtung konisch aufeinander zulaufen.
Die Kontaktplatte 2 weist zudem zwei Längsrandbereiche 9a und 10a sowie Querrandbereiche 13a auf. An die Längsrandbereiche
9a, 10a können Löcher 17 in Reihe zueinander eingebracht sein, die in an sich bekannter Weise als Transportmittel
für eine Maschine zur Herstellung der Kontaktplatte dienen, aber auch zur Lagefixierung der Kontaktplätte
2 im Gehäuse 1 öswiö äur Festlegung von äwei ßshäusehälffcsn
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verwendet werden können.
5
5
Nach einer Ausführungsform der Erfindung, die in Fig. 4
abgebildet ist, sind im Boden der Steckräume 16, 16a eingeschnittene Ristzunqen 18 oder hochgedrückte Rasterhebungen
in die Steckräume ragend vorgesehen, die zur Verrastung der Steckverbinder 4 dienen, wie weiter unten beschrieben
wird.
Die Blechplatte 8 ist raumformmäßig vorzugsweise deckungsgleich
mit der Blechplatte 7 ausgebildet.
Das Gehäuse 1 aus zwei aufeinandergesetzten gleichen Gehäusehälften
la, Ib bestehend weist eine Bodenwandung 19, eine Deckercwand ;ng 20, die Seitenwandungen 21 und die Frontwandungen
22 auf. Im Innenraum 23 des Gehäuses 1 lagert z· 8. festgeklemmt die Kontaktplatte 2. In die Seitenwandungen
21 sind im Abstand voneinander vorzugsweise sich nach innen konisch verjüngende Stecköffnungen 24 eingebracht,
die Zutritt zu den Steckräumen 16, 16a verschaffen, Die Löcher 17 in der Kontaktplatte 2 können z. B. von in den
Gehäusehälften la, Ib angeformten Stiften durchgriffen
werden, waraus eine Lagefixierung der Kontaktplatte 2 und
eine Verrastung bzw. ein Zusammenhalt der Gehäusehälften
la, Ib resultiert (nicht dargestellt).
Die in den Steckräumen 16, 16a zusammenwirkenden Steckverbinder 4 sind raumformmäßig auf die Steckräume abgestellt.
Sie weisen einen Crimp-Bereich 25, der das Ende der elektrischen Leitung 6 umklammert und einen Kontaktbereich
26 auf. Der Kontaktbereich 26 wird durch einen flachen
3S Bodensteg 27 und zwei vorzugsweise rechtwinkelig abgewinkelte
Seifcenwandstege 28, die zum freien Ende 29 hin konisch aufeinander zulaufen, gebildet. Die Konizität der Seitenwandsteüe
28 entspricht der Konizität der Widerlaqersteae 15»
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. 1
15a, so daß ein Steckverbinder 4 form- und/oder kraftschlüssig
in einen Steckraum 16 oder 16a paßt.
10
Vorzugsweise ist im Bodensteg 27 ein Schlitz 30 angeordnet, der sich vom freien Ende 29 bis zu einem Loch 31 erstreckt.
Durch den Schlitz 30 werden Federarme 27a, 27b gebildet, die elastisch zum Schlitz 30 federn können.
15
Das Loch 31 dient zwfckmäßigerweise den im Boden der Steckräume
15, 16a angeordneten Rastzungen 18 als Gegenrastelement.
Wie aus Fig. 2 erkennbar, ist bevorzugt, oafl die Höhe der
Widerlagerstege 15, 15a so gewählt ist, daß die Stege auf der Bodenwandung 19 bzw. der Deckenwandung 20 des Gehäuses
1 aufsitzen. Demgemäß ist die Höhe der Seitenwandstege
28 so ausgeführt, daß die Stege 28 nicht über die Stege 15, 15a überstehen, sondern vorzugsweise deren Oberkanten
seitlich fluchten.
Das in den Fig. 5 bis 8 abgebildete Beispiel verfügt nur über eine Kontaktplatte 7. Die Widerlagerstege 15, 15a verlaufen
parallel zueinander und sind in der Längsmitte der Kontaktplatte 7 unterbrochen, so daß jeweils zwei miteinander
fluchtende Steckräume 16, 16c gebildet werden, die zu Steckräumen 16a bzw. 16d benachbart angeordnet sind.
Die Steckverbinder 4b sind den Steckräumen raumformmäßig angepaßt. Auf die Kontaktplatte 2 können beidseitig sehr
viele Steckverbinder 4b gesteckt werden, obwohl die Kontaktplatte 2 nur einfach ausgeführt ist.
Alle übrigen Merkmale dieses Ausfuhrungsbeispiels gieiehan
denen des Ausführungsbeispiels nach döti Fig. 1 bis 4, wobei
lediglich das Gehäuse statt mehrerer neb-ineinander
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angeordneter Stecköffnungen 24 jeweils nur einen breiten
Steckschlitz 24a aufweist. Die Gleichheiten der Ausbildung der beiden Ausführungsbeispiele wird durch die gleichen
Öezugszeichen verdeutlicht.
Die Räumförm der Steckl/erbinder 4, 4b ist so zu gestalten,
^aB eine Steckverbindung in den Steckräumen 16, 16a bzw*
I6cj 16 gewährleistet wird. Diese Steckverbindung wird
z. Bi auch durch einen Steckverbinder 4c gewährleistet,
dessen Seitenwandstege 28 baülig nach außen gewölbt sind, wobei zweckmäßigerweise im Anbindungsbereich der balligen
!5 Bereiche 28a zum Boden 27 hin ein Anschnitt 32 eingebracht
ist»
Zweckmäßig ist die Oberkante der Seitenwandstege 28 zahnartig und etwas über die Widerlagerstege überstehend auszubilden,
so daß die Zähne in das Kunststöffmatefiäl der
Wandungen 19 und/oder 20 eingreifen können und eine Fixierung des Steckverbinders 4a, 4b bzw. 4c bewirken können.
j
Claims (6)
1. Potentialverbinder, bei dem die abisolierten Enden mehrerer elektrischer Leitungen in einem Verbinderelement
zusammengefaßt sind, gekennzeichnet
durch ein Kunststoffgehäuse (1), in dem eine Knntaktplatte (2) aus elektrisch leitendem Metall angeordnet
ist, die Lagerelemente (3) für elektrische Steckverbinder (4) aus z. B. Metallstanzteilen aufweisen,
die an die abisolierten Enden (5) elektrischer Leitungen (6) gecrimpt sind.
2. Potentialverbinder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktplatte
(2) aus einem viereckigen Blech besteht, das eingeschnittene u.id abgewinkelte Blechplatten zur Bildung
von Widerlagerstegen (15, 15a) aufweist, die paarweise einen nach oben offenen Steckraum (16) bilden.
3. Potential verbinder nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Widerlagerstege
(15, 15a) konisch aufeinander zulaufend angeordnet sind."
4. Potential verbinder nach einem oder mehreren der
Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Widerlagerstege (15, 15a)
benachbarter Steckräume so angeordnet sind, daß sich zwischen zwei Steckräumen (16) ein Steckraum (16a)
ergibt, bei dem die Widerlagerstege (15, 15a) in entgegengesetzter Richtung konisch aufeinander zulaufend
angeordnet sind.
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5. Potentialverbinder nach einem oder mehreren der
Ansprüche 1 bis 4, gekennzeichnet durch
Löcher (17) in der Kontaktplatte (2), die in einer Reihe
angeordnet sind.
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6. Potentialverbinder nach einem oder mehreren der
Ansprüche 1 bis 5, gekennzeichnet durch
; in die Steckräume (16, 16a) ragende Rastzungen (18}.
7. Potentialverbinder nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet,
daß die Kon'aktplatte (2) aus einem viereckigen Blech besteht, das einstückig aufeinandergeschlagen
ausgebildet ist und die obere Blechplatte (7) sowie die untere Blechplatte (8) bildet und daß
die Lagerelemente (3) der Blechplatte (8) raumformmäßig
gleich, vorzugsweise deckungsgleich mit dem der Blechplatte (7) ausgebildet sind.
8. Potentialverbinder nach einem oder mehreren der Ansprüche 1, 2 sowie 4 bis 7, dadurch gekennzeichnet,
daß die Widerlagerstege (15, 15a) parallel zueinander verlaufend angeordnet
und in der Lilngsmitte der Kontaktplatte (2) unterbrochen
ausgebildet sind, so daß jeweils zwei miteinander fluchtende Steckräume (16, 16c) gebildet werden, die zu
Steckräumen (16a bzw. 16d) benachbart angeordnet sind (Fig. 5 - 8).
9. Potentialverbinder nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet,
daß das Gehäuse (l) aus zwei aufeinandergeöetzten
gleichen Gehäusehälften (la, Ib) rtiA"t
'■■ einer Bodenwandung (19), einer Deckenwandung (20),
Seitehwändungen (21) und Prohtwandungsfl (22) besteht,
Wobei im Innenraum (23) die Köntäktplätte (2) fest-
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geklemmt lagert und in den Seit8hwandungen (21) Steck=
Öffnungen (24, 24a) eingebracht sind, die Zutritt zu den Steckräumen (16, 16a bzw, 16c und 16d) vergßhaffen.
&Idigr;&Oacgr;. Potentialverbinder nach einem oder mehreren der Ansprüche
i bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Steckverbinder (4, 4b) raumförmmiSig
auf die sieckräume (&idigr;&eacgr;, I6a, ISc, 16c) abgestellt
sind.
Ii* Potentialverbinder nach Anspruch 10, dadurch
gekennzeichnet, daß der Köntäktbereich
(26) der Steckverbinder (4) durfh einen flachen Bodehsteg
(27) und zwei vorzugsweise rechtwinkelig abgewinkelte Seitenwandstege (28), die zum freien Ende
(29) hin konisch aufeinander zulaufen,gebildet ist.
12. Potentialverbinder nach Anspruch 11, dadurch
gekennzeichnet, daß im Bodensteg (27) ein Schlitz (30) angeordnet ist, der sich vom freien
Ende (29) bis zu einem Loch (31) erstreckt, wodurch spiegelbildlich angeordnete Federarme (27a, 27b) gebildet
werden, die elastisch zum Schitz (30) federn können.
13. Potentialverbinder nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet,
daß das Loch (31) mit den Rast-^ zungen (18) als Gegenrastelement wirkend eine Verrastung
bildet.
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14. Potentialverbinder nach einem oder mehreren der Ansprüche
1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Höhe der Widerlagerstege
(15, 15a) so gewählt ist, daß die Stege auf der Bodenwandung
(19) bzw. der Deckenwähdung (20) des Gehäuses (l) aufsitzen.
IS1 Pntp.nfciaiverbinder nach Anspruch 14; dadurch
gekennzeichnet, daß die Hohe der Seitenwandstege
(28) so ausgebildet ist, daß die Stege (28) nicht über die Stege (15, 15a) überstehen, vorzugsweise
mit deren Oberkanten fluchten.
16. Potentialverbinder nach Anspruch 10 sowie 12 bis 15,
dadurch gekennzeichnet, daß die Widerlägestege (15, 15a) parallel zueinander verlaufen.
17. Potentialverbinder nach Anspruch 16, dadurch
gekennzeichnet, daß die Widerlagestege |j
(15, 15a) in der Langsmitte der Kentaktplatte (2) unterbrochen ausgebildet sind, so daß jeweils zwei
miteinander fluchtende Steckräume (16, 16c) gebildet werden, die zu Steckräümen (16a bzw. 16d) benachbart
angeordnet sind.
18. Potentialverbinder nach einem oder mehreren der An-1
sprüche 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet,
daß die Seitenwandstege (28) eines Steckverbinders (4c) ballig nach außen gewölbt ausgebildet
sind.
19. Potentialverbinder nach Anspruch 18, dadurch
gekennzeichnet, daß im Anbindungsbereich
der balligen Bereiche (28a) zum Boden (27) hin ein Ausschnitt (32) eingebracht ist.
20* Pötentialvefbinder nach einem öder mehreren der Ansprüche 1 bis 19, dadurch gekenn·^
zeichnet, daß die Oberkante der Seitenwand
etege (28) zalifiäftig ausgebildet sind*
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8808408U DE8808408U1 (de) | 1988-06-30 | 1988-06-30 | Potentialverbinder |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8808408U DE8808408U1 (de) | 1988-06-30 | 1988-06-30 | Potentialverbinder |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8808408U1 true DE8808408U1 (de) | 1988-09-22 |
Family
ID=6825525
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8808408U Expired DE8808408U1 (de) | 1988-06-30 | 1988-06-30 | Potentialverbinder |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8808408U1 (de) |
Cited By (4)
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|---|---|---|---|---|
| DE9002966U1 (de) * | 1989-11-20 | 1991-03-28 | Grote & Hartmann Gmbh & Co Kg, 5600 Wuppertal | Potentialverteiler für elektrische Leitungen eines Kraftfahrzeuges |
| FR2721441A1 (fr) * | 1994-06-16 | 1995-12-22 | Reinshagen Kabelwerk Gmbh | Répartiteur de potentiel, notamment pour véhicules automobiles. |
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| FR2312867A1 (fr) * | 1975-05-24 | 1976-12-24 | Ibm | Perfectionnement aux dispositifs de connexion |
| EP0097445B1 (de) * | 1982-06-17 | 1986-10-08 | AMP INCORPORATED (a New Jersey corporation) | Elektrischer Zungenverbinder und Zungenplatte dafür |
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1988
- 1988-06-30 DE DE8808408U patent/DE8808408U1/de not_active Expired
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