DE19828984A1 - Zweiteiliger elektrischer Buchsenkontakt - Google Patents
Zweiteiliger elektrischer BuchsenkontaktInfo
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Abstract
Es wird ein zweiteiliger elektrischer Buchsenkontakt zum Einbringen in ein Gehäuse mit einer Kammer mit einem flexiblen Kontaktsicherungselement angegeben, mit einem Kontaktkörper (2) bestehend aus einem Kontaktierungsbereich (4) zur Kontaktierung eines komplementären Kontaktstiftes oder Kontaktmessers und einem Verbindungsbereich (5) zur Verbindung mit einem elektrischen Leiter, wobei der Kontaktierungsbereich (4) auf zumindest zwei gegenüberliegenden Seiten je eine Kontaktfeder (8, 9) aufweist, und mit einer Außenüberfeder (3), die den Kontaktierungsbereich (4) des Kontaktkörpers (2) umgibt, wobei die Außenüberfeder (3) im wesentlichen kastenförmig aufgebaut ist mit einer Deckenwand (10), einer Bodenwand (11) und zwei Seitenwänden (12, 13), wobei die Deckenwand der Außenüberfeder (3) doppellagig mit einer unteren und einer oberen Lage (16, 17) ausgebildet ist, wobei die obere Lage parallel beabstandet zur unteren Lage (16) angeordnet ist und eine Öffnung (18) zur Aufnahme des Kontaktsicherungselementes aufweist, wobei die Kanten (20, 21, 22) der oberen Lage (17) senkrecht zur unteren Lage (16) auf diese umgebogen sind und wobei die obere Lage (17) in ihrer Ausdehnung senkrecht zur Steckrichtung schmäler als die Deckenwand (10) ausgebildet ist.
Description
Die Erfindung betrifft einen zweiteiligen elektrischen
Buchsenkontakt zum Einbringen in ein Gehäuse mit einer
Kammer und einem flexiblen Kontaktsicherungselement.
In vielen Anwendungen von elektrischen Kontakten,
beispielsweise in der Automobilindustrie, ist eine der
Forderungen, dass dieser elektrische Kontakt durch eine
Sammeldichtung in ein Gehäuse in einer Kammer einbringbar
ist. In dem Gehäuse mit der Kammer kann ein solcher
elektrischer Buchsenkontakt dann beispielsweise mit einem
flexiblen in der Kammer vorgesehenen
Kontaktsicherungselement gesichert werden. Ein
grundlegendes Problem ist dabei, dass die Sammeldichtung
von dem durch diese einzubringenden Buchsenkontakt nicht
beschädigt werden darf.
Es ist üblich, dass man elektrische Kontakte durch Stanzen
und Biegen aus Metallblech herstellt, wobei die
elektrischen Kontakte entweder ein- oder zweiteilig
aufgebaut sind. Die elektrischen Kontakte weisen dabei
Kontaktfedern zur Kontaktierung eines komplementären
Kontaktstiftes oder Kontaktmessers auf, die oftmals durch
Unterstützungselemente unterstützt werden, zur Erhöhung der
Kontaktfederkräfte.
Aus der EP 727 842-A2 ist beispielsweise ein einteiliger
durch Stanzen und Biegen hergestellter elektrischer
Buchsenkontakt bekannt, der zum Einbringen in eine Kammer
eines Gehäuses ausgestattet ist. In der Kammer wird er mit
einen flexiblen in der Kammer vorgesehenen
Kontaktsicherungselement gesichert. Der Buchsenkontakt
weist einen Kontaktkörper bestehend aus einem
Kontaktierungsbereich zur Kontaktierung eines
komplementären Kontaktstiftes oder Kontaktmessers und einen
Verbindungsbereich zur Verbindung mit einem elektrischen
Leiter auf. Der Kontaktierungsbereich weist auf zwei
gegenüberliegenden Seiten je eine Kontaktfeder auf.
Einteilig aus dem gleichen Blech herausgebildet ist eine
Aussenüberfeder vorgesehen, die den Kontaktierungsbereich
des Kontaktkörpers umgibt. Die Aussenüberfeder ist im
wesentlichen kastenförmig aufgebaut mit einer Deckenwand,
einer Bodenwand und zwei Seitenwänden, wobei in der
Deckenwand und der Bodenwand je ein Unterstützungselement
vorgesehen ist, zur Unterstützung der Kontaktfeder des
Kontaktkörpers. In einer der Seitenwände befindet sich
ausserdem eine Öffnung zur Aufnahme des
Kontaktsicherungselementes. Die Aussenüberfeder weist keine
nach aussen überstehenden scharfen Kanten auf, um zu
erreichen, dass sie durch eine Dichtung einbringbar ist,
ohne diese zu verletzen. Falls das Kontaktsicherungselement
des Gehäuses an einer Seite des Buchsenkontaktes angeordnet
ist, an der sich auch das Unterstützungselement befindet,
so bietet der in der EP 727 842-A2 diskutierte Kontakt
keine Möglichkeit in eine solche Kammer eingebracht oder
für eine solche Kammer abgeändert zu werden.
Aus der US 5,295,875 ist ein zweiteiliger elektrischer
Buchsenkontakt bekannt, der ohne Schwierigkeiten durch eine
Sammeldichtung gebracht werden kann. Dieser Kontakt dient
ebenfalls zum Einbringen in ein Gehäuse mit einer Kammer
mit einem flexiblen Kontaktsicherungselement. Er weist
einen Kontaktkörper bestehend aus einem
Kontaktierungsbereich und einem Verbindungsbereich auf,
wobei der Kontaktierungsbereich auf zumindest zwei
gegenüberliegenden Seiten je eine Kontaktfeder aufweist.
Weiter weist der elektrische Buchsenkontakt eine
Aussenüberfeder auf, die den Kontaktierungsbereich des
Kontaktkörpers umgibt. Die Aussenüberfeder ist im
wesentlichen zylindrisch ausgebildet und weist eine
umlaufende Schulter auf, die von dem
Kontaktsicherungselement hintergriffen wird.
Es ist Aufgabe der Erfindung einen zweiteiligen
elektrischen Buchsenkontakt zum Einbringen in ein Gehäuse
mit einer Kammer mit einem flexiblen
Kontaktsicherungselement anzugeben, der leicht durch die
Öffnungen einer Sammeldichtung hindurch gesteckt werden
kann und Mittel zur Polarisierung aufweist.
Die Aufgabe wird gelöst durch einen Stecker mit den
Merkmalen des Patentanspruches 1. Vorteilhafte
Weiterbildungen sind in den Unteransprüchen angegeben.
Es wird ein zweiteiliger elektrischer Buchsenkontakt zum
Einbringen in ein Gehäuse mit einer Kammer mit einem
flexiblen Kontaktsicherungselement angegeben, mit einem
Kontaktkörper bestehend aus einem Kontaktierungsbereich,
zur Kontaktierung eines komplementären Kontaktstiftes oder
Kontaktmessers und einem Verbindungsbereich, zur Verbindung
mit einem elektrischen Leiter, wobei der
Kontaktierungsbereich auf zwei gegenüberliegenden Seiten je
eine Kontaktfeder aufweist, und mit einer Aussenüberfeder,
die den Kontaktierungsbereich des Kontaktkörpers umgibt,
wobei die Aussenüberfeder im wesentlichen kastenförmig
aufgebaut ist, mit einer Deckenwand, einer Bodenwand und
zwei Seitenwänden, wobei in der Deckenwand und der
Bodenwand je ein Unterstützungselement vorgesehen ist, zur
Unterstützung der Kontaktfeder des Kontaktkörpers, wobei
die Deckenwand der Aussenüberfeder doppellagig mit einer
unteren und einer oberen Lage ausgebildet ist, die untere
Lage das Unterstützungselement aufweist, wobei die obere
Lage parallel beabstandet zur unteren Lage angeordnet ist
und eine Öffnung zur Aufnahme des
Kontaktsicherungselementes aufweist, wobei die Ränder der oberen Lage im wesentlichen senkrecht zur unteren Lage auf diese umgebogen sind und wobei die obere Lage in ihrer Ausdehnung senkrecht zur Steckrichtung schmäler als die Deckenwand ausgebildet ist.
Kontaktsicherungselementes aufweist, wobei die Ränder der oberen Lage im wesentlichen senkrecht zur unteren Lage auf diese umgebogen sind und wobei die obere Lage in ihrer Ausdehnung senkrecht zur Steckrichtung schmäler als die Deckenwand ausgebildet ist.
Durch die doppellagige Ausbildung der Deckenwand ist es
möglich, dass auf der gleichen Seite des elektrischen
Kontaktes einerseits ein Kontaktarm vorgesehen ist und
andererseits das Kontaktsicherungselement von dieser Seite
in den Buchsenkontakt eingreift.
Es ist von besonderem Vorteil, dass der Kontakt zum
Einbringen durch eine Sammeldichtung geeignet ist. Dies
wird dadurch erreicht, dass die Ränder der oberen Lage der
Deckenwand senkrecht zur unteren Lage auf diese umgebogen
sind. Dadurch werden scharfe Kanten vermieden. Weiter
werden scharfe Kanten auch dadurch vermieden, dass am
steckgesichtseitigen Ende des Buchsenkontaktes sich der
Buchsenkontakt nach vorne verjüngt.
Es ist weiter von besonderem Vorteil, dass die
Aussenüberfeder Elemente zur Polarisierung des Kontaktes in
der Kammer aufweist. Dies wird dadurch erreicht, dass die
obere Lage der Deckenwand in ihrer Ausdehnung senkrecht zur
Steckrichtung schmäler als die Deckenwand ausgebildet ist.
Dadurch entsteht im Bereich der Deckenwand eine Abstufung,
die sowohl zur Polarisierung einsetzbar ist.
Es ist weiter von besonderem Vorteil, dass in Abhängigkeit
von der Anwendung in der Überfeder unterschiedliche
Unterstützungselemente vorgesehen sein können. Als
Unterstützungselemente bietet sich an in der Decken- und
Bodenwand symmetrische Blattfedern vorzusehen oder aber
eine Blattfeder nur in einer der beiden Wände und eine
Prägung in der gegenüberliegenden Wand.
Es ist weiter von besonderem Vorteil, dass zur Festlegung
eines minimalen Abstandes der Kontaktfedern
Begrenzungsmittel zur Festlegung dieses Abstandes
vorgesehen sind. Die Begrenzungsmittel können einerseits
dadurch ausgebildet sein, dass von der Aussenüberfeder ein
Bereich zwischen die Kontaktfedern eingebogen ist oder dass
an den Kontaktfedern jeweils seitlich umgebogen Bereiche
vorgesehen sind, die sich aneinander abstützen.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sollen nun anhand der
Figuren erläutert werden.
Fig. 1 zeigt eine perspektivische Ansicht eines
erfindungsgemässen Buchsenkontaktes, in der insbesondere
die steckgesichtseitige Seite, die Decke und eine
Seitenwand zu erkennen sind,
Fig. 2 zeigt ebenfalls einen perspektivische Ansicht des
Kontaktes, wobei jedoch eine Seitenwand sowie die Bodenwand
zu erkennen sind,
Fig. 3 zeigt eine Aufsicht auf die Deckenwand des
elektrischen Buchsenkontaktes,
Fig. 4 stellt einen Querschnitt durch einen elektrischen
Buchsenkontakt entlang der Linie A-A gemäss Fig. 3 dar,
Fig. 5 zeigt eine perspektivisch Ansicht einer zweiten
Ausführung eines elektrischen Buchsenkontaktes in der
besonders das steckgesichtseitige Ende, sowie die
Deckenwand und eine Seitenwand zu erkennen sind,
Fig. 6 zeigt den entsprechenden Buchsenkontakt in einer
perspektivischen Darstellung von unten,
Fig. 7 zeigt den entsprechenden Buchsenkontakt in einer
Aufsicht auf die Deckenwand,
Fig. 8 zeigt diesen Buchsenkontakt im Querschnitt entlang
einer Schnittlinie A-A wie in Fig. 7 angegeben,
Fig. 9 zeigt eine perspektivische Ansicht eines weiteren
Ausführungsbeispiels des elektrischen Buchsenkontaktes,
wobei das steckgesichtseitige Ende, eine Seitenwand und die
Deckenwand besonders deutlich zu erkennen sind,
Fig. 10 zeigt den entsprechenden Buchsenkontakt ebenfalls
in einer perspektivischen Ansicht, von unten,
Fig. 11 zeigt den entsprechenden Buchsenkontakt in einer
teilgeschnittenen Seitenansicht,
Fig. 12 stellt einen Querschnitt durch den Buchsenkontakt
entlang der Linie A-A gemäss Fig. 11 dar,
Fig. 13 zeigt eine Seitenansicht einer weiteren Ausführung
eines erfindungsgemässen elektrischen Buchsenkontaktes,
Fig. 14 stellt einen Querschnitt durch den elektrischen
Buchsenkontakt entlang der Linie A-A gemäss Fig. 13 dar,
Fig. 15 zeigt einen Querschnitt durch den elektrischen
Buchsenkontakt entlang Linie B-B gemäss Fig. 13,
Fig. 16 zeigt eine Seitenansicht der Aussenüberfeder des
elektrischen Buchsenkontaktes gemäss Fig. 13,
Fig. 17 zeigt eine entsprechende Ansicht von der anderen
Seite der Aussenüberfeder,
Fig. 18 zeigt eine Aufsicht auf die Deckenwand der
Aussenüberfeder,
Fig. 19 ist eine Ansicht vom kabelseitigen Ende auf die
Aussenüberfeder,
Fig. 20 ist eine Ansicht vom steckgesichtseitigen Ende auf
die Aussenüberfeder,
Fig. 21 ist ein Schnitt entlang der Linie C-C gemäss Fig. 18
durch die Aussenüberfeder,
Fig. 22 ist ein Schnitt entlang der Schnittlinie A-A
gemäss Fig. 21 durch die Aussenüberfeder,
Fig. 23 ist ein Schnitt entlang der Schnittlinie B-B
gemäss Fig. 21 durch die Aussenüberfeder.
Anhand der Fig. 1 bis 4 soll nun ein erstes
Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemässen elektrischen
Buchsenkontaktes 1 erläutert werden. Der elektrische
Buchsenkontakt 1 ist geeignet zum Einbringen in ein Gehäuse
mit einer Kammer mit einem flexiblen
Kontaktsicherungselement. Üblicherweise weist jede Kammer
ein solches Kontaktsicherungselement auf. Das
Kontaktsicherungselement ist zumeist in Form eines
flexiblen Kunststoffarmes mit einer am freien Ende
befindlichen Nase ausgebildet. Das Kontaktsicherungselement
dient zur Sicherung des elektrischen Kontaktes in der
Kammer des Gehäuses. Ein solches erstes
Kontaktsicherungselement wird oftmals noch mit einer
verschiebbaren zweiten Kontaktsicherung kombiniert.
Der in der Fig. 1 bis 4 dargestellte Buchsenkontakt 1
weist einen Kontaktkörper 2 und eine Aussenüberfeder 3 auf.
Der Kontaktkörper 2 besteht aus einem Kontaktierungsbereich
4 und einem Verbindungsbereich 5. Der Verbindungsbereich 5
ist als Crimpverbindungsbereich ausgestaltet. Er weist
einen Isolationscrimp 6 zur Befestigung des
Buchsenkontaktes an der Isolation eines elektrischen
Leiters und einen Leitercrimp 7 zur Befestigung und
Kontaktierung des elektrischen Leiters auf. An den
Verbindungsbereich 5 schliesst sich der
Kontaktierungsbereich 4 des Kontaktkörpers 2 an. Der
Kontaktierungsbereich 4 dient zur Kontaktierung eines
komplementären Kontaktstiftes oder Kontaktmessers. Dazu
weist der Kontaktierungsbereich 4 zumindest zwei sich
gegenüberliegende Kontaktfedern 8, 9 auf.
Der Kontaktierungsbereich 4 des Kontaktkörpers 2 ist von
der Aussenüberfeder 3 umgeben. Die Aussenüberfeder 3 ist im
wesentlichen kastenförmig aufgebaut mit einer Deckenwand
10, einer Bodenwand 11 und zwei Seitenwänden 12, 13. In der
Deckenwand 10 und der Bodenwand 11 ist je ein
Unterstützungselement 14, 15 zur Unterstützung der
Kontaktfeder 8, 9 des Kontaktkörpers 2 vorgesehen. Die
Deckenwand 10 der Aussenüberfeder 3 ist ausserdem
doppellagig mit einer unteren und einer oberen Lage 16, 17
ausgebildet. Die untere Lage 16 weist das
Unterstützungselement 15 auf. Die obere Lage 17 ist
parallel aber beabstandet zur unteren Lage 16 angeordnet.
Die obere Lage 17 weist eine Öffnung 18 auf. Die Öffnung 18
verjüngt sich zum kabelseitigen Ende 19 der Aussenüberfeder
3 hin. Die Öffnung 18 ist dazu vorgesehen, dass
Kontaktsicherungselement des Gehäuses aufzunehmen.
Um eine glatte äussere Oberfläche der Aussenüberfeder 3 zu
erhalten, was das Einbringen des Kontaktes in eine
Sammeldichtung ermöglicht, sind die Ränder 20, 21, 22 der
oberen Lage 17 der Deckenwand 10 senkrecht zur unteren Lage
16 auf diese umgebogen. Ausserdem ist, wie aus Fig. 3
besonders deutlich zu erkennen, die obere Lage 17 in ihrer
Ausdehnung senkrecht zur Steckrichtung schmäler als die
Deckenwand 10 ausgebildet. Dadurch ist ein an einer Ecke
abgestufter Querschnitt des elektrischen Buchsenkontaktes
herstellbar, wodurch eine Polarisierung in Zusammenwirkung
mit den entsprechenden Gehäusekammern erreicht werden kann.
Die Ausbildung der Unterstützungselemente 14, 15 im ersten
Ausführungsbeispiel ist wie folgt: Das
Unterstützungselement 14 zur Unterstützung der Kontaktfeder
8 in der Bodenwand 11 ist in Form einer Prägung
ausgebildet. Davon unterscheidet sich das
Unterstützungselement 15 zur Unterstützung der Kontaktfeder
9 in der Deckenwand 10. Es ist in Form einer Blattfeder
ausgebildet.
Am steckgesichtseitigen Ende 23 der Aussenüberfeder 3
befinden sich umgebogene Laschen 24, die nach innen gebogen
sind, wodurch der Buchsenkontakt sich an
steckgesichtseitigen Ende verjüngt. Zur Befestigung der
Aussenüberfeder 3 am Kontaktkörper 2 sind am kabelseitigen
Ende 19 der Aussenüberfeder Befestigungslaschen 25 und 26
vorgesehen, die um entsprechende Bereiche des
Kontaktkörpers 2 umgebogen werden, wodurch die
Aussenüberfeder 3 an diesem befestigt ist.
Anhand der Fig. 5 bis 8 soll nun ein zweites
Ausführungsbeispiel des Buchsenkontaktes erläutert werden.
Dieses Ausführungsbeispiel stimmt im wesentlichen mit dem
Ausführungsbeispiel nach den Fig. 1 bis 4 überein. Es
unterscheidet sich allein dadurch, dass an den
gegenüberliegenden Kontaktfedern 8, 9 am
steckgesichtseitigen Ende seitlich umgebogene Bereiche 27
vorgesehen sind, die sich gegeneinander abstützen und den
minimalen Abstand zwischen den Kontaktfeder 8, 9 begrenzen.
Die Beschreibung der Fig. 1 bis 4 kann ansonsten auch
auf die Fig. 5 bis 8 gelesen werden.
Auch das Ausführungsbeispiel nach den Fig. 9 bis 12
weicht vom Ausführungsbeispiel gemäss den Fig. 1 bis 4
nur geringfügig ab. Auch hier sind Mittel zur Begrenzung
des minimalen Abstandes zwischen den Kontaktfedern 8, 9
vorgesehen. Die Mittel bestehen hier jedoch darin, dass aus
der Seitenwand 13 der Aussenüberfeder 3 eine Lasche 28 in
den Innenraum der Aussenüberfeder umgebogen ist. Die Lasche
28 begrenzt die Aufeinanderzubewegung der Kontaktfedern 8,
9, indem diese an die Lasche 28 anschlagen. Eine weitere
Abweichung vom Ausführungsbeispiel gemäss den Fig. 1 bis
4 besteht darin, dass die Unterstützungselemente 14, 15
beide als Blattfedern ausgebildet sind. Dadurch wird eine
besonders symmetrische Unterstützung der Kontaktfedern 8, 9
erreicht.
Anhand der Fig. 13 bis 23 soll nun ein weiteres
Ausführungsbeispiel des Buchsenkontaktes diskutiert werden.
Der Buchsenkontakt unterscheidet sich hier im wesentlichen
durch einen anderen Kontaktierungsbereich von den bisher
diskutierten Ausführungsbeispielen und dadurch, dass keine
Unterstützungselemente zur Unterstützung der Kontaktfedern
vorgesehen sind. Ansonsten entspricht der Aufbau dem gemäss
der Fig. 1 bis 4 diskutierten Aufbau. Ein weiterer
Unterschied ist, dass am steckgesichtseitigen Ende 23 eine
symmetrische Verjüngung der Aussenüberfeder 3 vorliegt, da
an allen Seiten eine Lasche 24 umgebogen ist. Anhand der
Fig. 19, 20, 22 und 23 ist auch sehr deutlich zu
erkennen, wie die doppellagige Deckenwand 10 zu einer
Polarisierung der Kontaktes beitragen kann.
Claims (7)
1. Zweiteiliger elektrischer Buchsenkontakt zum Einbringen
in ein Gehäuse mit einer Kammer mit einem flexiblen
Kontaktsicherungselement, mit einem Kontaktkörper (2)
bestehend aus einem Kontaktierungsbereich (4) zur
Kontaktierung eines komplementären Kontaktstiftes oder
Kontaktmessers und einem Verbindungsbereich (5) zur
Verbindung mit einem elektrischen Leiter, wobei der
Kontaktierungsbereich (4) auf zumindest zwei
gegenüberliegenden Seiten je eine Kontaktfeder (8, 9)
aufweist, und mit einer Aussenüberfeder (3), die den
Kontaktierungsbereich (4) des Kontaktkörpers (2) umgibt,
wobei die Aussenüberfeder (3) im wesentlichen kastenförmig
aufgebaut ist mit einer Deckenwand (10), einer Bodenwand
(11) und zwei Seitenwänden (12, 13), wobei die Deckenwand
der Aussenüberfeder (3) doppellagig mit einer unteren und
einer oberen Lage (16, 17) ausgebildet ist, wobei die obere
Lage parallel beabstandet zur unteren Lage (16) angeordnet
ist und eine Öffnung (18) zur Aufnahme des
Kontaktsicherungselementes aufweist, wobei die Ränder
(20, 21, 22) der oberen Lage (17) im wesentlichen senkrecht
zur unteren Lage (16) auf diese umgebogen sind und wobei
die obere Lage (17) in ihrer Ausdehnung senkrecht zur
Steckrichtung schmäler als die Deckenwand (10) ausgebildet
ist.
2. Zweiteiliger elektrischer Buchsenkontakt nach Anspruch
1, dadurch gekennzeichnet, dass in der Deckenwand (10) und
der Bodenwand (11) je ein Unterstützungselement der
Kontaktfeder (8, 9) des Kontaktkörpers und in der Deckenwand
(10) die untere Lage (16) das Unterstützungselement (15)
aufweist.
3. Zweiteiliger elektrischer Buchsenkontakt nach Anspruch
2, dadurch gekennzeichnet, dass von dem
Unterstützungselementen (14, 15) in Decken- und Bodenwand
(10, 11) eines als Blattfeder und das andere als Prägung
ausgebildet ist.
4. Zweiteiliger elektrischer Buchsenkontakt nach Anspruch
2, dadurch gekennzeichnet, dass die Unterstützungselemente
(14, 15) in Decken- und Bodenwand (10, 11) als Blattfedern
ausgebildet sind.
5. Zweiteiliger elektrischer Buchsenkontakt nach einem der
Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die
Aussenüberfeder (3) am steckgesichtseitigen Ende (23) zu
diesem Ende (23) hin umgebogene Laschen (24) aufweist,
wodurch sich der Buchsenkontakt verjüngt.
6. Zweiteiliger elektrischer Buchsenkontakt nach einem der
Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass aus
zumindest einer Seitenwand (13) der Aussenüberfeder (3)
eine Lasche (28) zwischen die Kontaktfedern (8, 9)
eingebogen ist, um den minimalen Abstand zwischen den
Kontaktfedern (8, 9) zu begrenzen.
7. Zweiteiliger elektrischer Buchsenkontakt nach einem der
Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass an den
gegenüberliegenden Kontaktfedern (8, 9) umgebogene Bereiche
(27) vorgesehen sind, die sich aneinander abstützen und den
minimalen Abstand zwischen den Kontaktfedern (8, 9)
begrenzen.
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Applications Claiming Priority (1)
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| DE69910697T Expired - Lifetime DE69910697T2 (de) | 1998-06-29 | 1999-06-23 | Zweiteilige elektrische Anschlussklemme |
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