[go: up one dir, main page]

DE888537C - Verfahren zur Ausscheidung von festen Stoffen aus Loesungen - Google Patents

Verfahren zur Ausscheidung von festen Stoffen aus Loesungen

Info

Publication number
DE888537C
DE888537C DEM9684A DEM0009684A DE888537C DE 888537 C DE888537 C DE 888537C DE M9684 A DEM9684 A DE M9684A DE M0009684 A DEM0009684 A DE M0009684A DE 888537 C DE888537 C DE 888537C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
solution
magnetic field
solutions
liquid
elimination
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEM9684A
Other languages
English (en)
Inventor
Hans Behrens
Karl Ebner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Imtech Deutschland GmbH and Co KG
Original Assignee
Rud Otto Meyer GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Rud Otto Meyer GmbH and Co KG filed Critical Rud Otto Meyer GmbH and Co KG
Priority to DEM9684A priority Critical patent/DE888537C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE888537C publication Critical patent/DE888537C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C02TREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02FTREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02F1/00Treatment of water, waste water, or sewage
    • C02F1/48Treatment of water, waste water, or sewage with magnetic or electric fields
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D1/00Evaporating
    • B01D1/0011Heating features
    • B01D1/0017Use of electrical or wave energy
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D9/00Crystallisation
    • B01D9/005Selection of auxiliary, e.g. for control of crystallisation nuclei, of crystal growth, of adherence to walls; Arrangements for introduction thereof
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C02TREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02FTREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02F1/00Treatment of water, waste water, or sewage
    • C02F1/48Treatment of water, waste water, or sewage with magnetic or electric fields
    • C02F1/481Treatment of water, waste water, or sewage with magnetic or electric fields using permanent magnets
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C23COATING METALLIC MATERIAL; COATING MATERIAL WITH METALLIC MATERIAL; CHEMICAL SURFACE TREATMENT; DIFFUSION TREATMENT OF METALLIC MATERIAL; COATING BY VACUUM EVAPORATION, BY SPUTTERING, BY ION IMPLANTATION OR BY CHEMICAL VAPOUR DEPOSITION, IN GENERAL; INHIBITING CORROSION OF METALLIC MATERIAL OR INCRUSTATION IN GENERAL
    • C23FNON-MECHANICAL REMOVAL OF METALLIC MATERIAL FROM SURFACE; INHIBITING CORROSION OF METALLIC MATERIAL OR INCRUSTATION IN GENERAL; MULTI-STEP PROCESSES FOR SURFACE TREATMENT OF METALLIC MATERIAL INVOLVING AT LEAST ONE PROCESS PROVIDED FOR IN CLASS C23 AND AT LEAST ONE PROCESS COVERED BY SUBCLASS C21D OR C22F OR CLASS C25
    • C23F14/00Inhibiting incrustation in apparatus for heating liquids for physical or chemical purposes
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C02TREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02FTREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02F1/00Treatment of water, waste water, or sewage
    • C02F1/48Treatment of water, waste water, or sewage with magnetic or electric fields
    • C02F1/487Treatment of water, waste water, or sewage with magnetic or electric fields using high frequency electromagnetic fields, e.g. pulsed electromagnetic fields
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C02TREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02FTREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02F2303/00Specific treatment goals
    • C02F2303/22Eliminating or preventing deposits, scale removal, scale prevention

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Hydrology & Water Resources (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Metallurgy (AREA)
  • Crystallography & Structural Chemistry (AREA)
  • Water Treatment By Electricity Or Magnetism (AREA)

Description

  • Verfahren zur Ausscheidung von festen Stoffen aus Lösungen Es ist bekannt, feste Stoffe aus Flüssigkeiten durch den elektrischen Strom im Wege der Elektroosmose oder Elektrodialyse abzluscheiden, jedoch sind diese Verfahren meist nur für kleine Mengen laboratoriumsmäßig anwendbar. Es ist weiter vorgeschlagen worden; sogenannte Härtebildner auf elektrischem Wege insbesondere beim Eindampfen auszuschalten, indem man den Behälter als Kathode benutzte und in die Lösung, welche sich in diesem Behälter befand, eine Anode einführte, was jedoch eine Wasserstoffablagerung an der Kathode bewirkte, welche unliebsame Zerstörungen an den Heizkörpern verursacht. Man hat auch schon vor geschlagen, Magnetfelder zu venvenden, und dabei mit hintereinandergeschalteten, polweise veru stellten Magneten gearbeitet, so daß die zu behandelnde Flüssigkeit von dauernd wechselnden Kraftfeldern beeinflußt wurde.
  • Der erfindung liegt die Erkenntnis zugrunde, daß es für die Abscheidung von Kolloiden oder unerwünschten Verunreinigungen darauf ankommt, eine bestimmte Größe der abgeschiedenen Stoffe zu erzielen und bei gleichzeitiger Anwesenheit von gelösten Salzen, deren Gewinnung in Kristallform erwünscht ist, auch für diese Salze zunächst eine gewisse Größe sich etwa bildender Kristalle einzuhalten, da davon das Haftvermögen der ausgeschiedenen Schlammteilchen an Heiz- und Kühlrohren und die Verkrustung derselben durch evtl. Kristalle abhängt.
  • Die Elektrolyse wird daher durch besonders angeordnete Anoden und Kathoden evtl. aus einem besonderen Material, z. B. Al, durchgeführt, zweekmäß ig unter gleichzeitiger Verwendung eines konstanten-magnetischen und damit verbundenen elektrischen Feldes, um einerseits die Größe der Schlammteilchen in der gewünschten Weise zu beeinflussen, andererseits zu verhindern, daß das Kri stall'wachstum während des Ausscheidungsvorganges einen störenden Grad erreicht.
  • Nach der Erfindung werden unter Zuhilfenahme von elektnschem Strom feste Stoffe, die inFlüssigkeiten entweder kolloidaler Form oder dispergiert enthalten sind, ausgeschieden, wobei mit verschiedenen Amperezahlen gearbeitet wird und unter Zuhilfenahme der an der besonderen Kathode entstehenden feinsten Glasbläschen ein Schlammtransport an die Oberfläche stattfindet. Diese in den Flüssigkeiten enthaltenen Verunreinigungen sind zu beseitigen, um entweder eine reine Lösung zu erhalten oder ein reines Produkt, sofern es sich um Salzlösungen handelt, wo Salze nachträglich durch Eindampfen oder Kühlen ausgeschieden werden.
  • Sofern die von den Schmutzteilchen befreiten Lösungen eingedampft werden, hat das Entfernen der Schlammteilchen den Vorzug, daß sie beim Eindampfen nicht an den heißen Heizrohren abge lagert werden und dadurch Verkrustungen verursachen. Es hat sich gezeigt, daß es beim Eindampfen nicht einmal erforderlich ist, die Schlammteilchen restlos aus der einzudampfenden Flüssigkeit zu entfernen, da die durch die Vorbehandlung erreichteZusammenballung derSchlammteilchen zu einer sichtbar großen Form genügt, um ein Anbrennen zu verhindern. Diese groben, ausgeflockten Schlammteilchen haben kein genügendes Haftvermögen an den Heizrohren und bleiben somit in der einzudampfenden Flüssigkeit in Schwebe.
  • Es hat sich nun weiter gezeigt, daß durch die Vorbehandlung von Flüssigkeiten und Lösungen unter Zuhilfenahme des elektrischen Stromes durch das elektrische Feld bzw. durch das sich ausbildende magnetische Feld auch in innermolekularer, kristallographischer Einsicht eine starke Verbände rung erfolgt. Durch das elektrische' bzw. magnetische Feld wird von der Lösung Energie absorbiert, die ihrerseits die Dissoziation und auch den Gitteraufbau der Kristalle stört. DerOrdnungssinn der gelösten oder dissoziierten Salze ist zerstört, so daß es nachträglich beim weiteren Verarbeiten dieser Lösungen zu keiner gleichmäßig guten Abscheidung der Produkte beim Eindampfen oder beim Kühlen kommt und diese in feinen Teilchen, die kaum noch ein Kristallwachstum zeigen, ausfallen. Man kann dies durch folgendes Beispiel erkennen, was lediglich als Ausführungsbeispiel gegeben: lEine Chlorkaliumlösung, die bei etwa 30'0i gesättigt ist, wird 3 Minuten mit 5 Amp. zwischen Anode und Kathode, die sich in der Flüssigkeit befinden, behandelt. In dieser nachträglich auf 200 abgekühlten Lösung fällt ein Salz an, das eine Korngröße von 45 0/o unter 0,I mm hat und 55 O/o über 0,I mm. Bei der Vorbei handlung wird der Strom nicht nur durch die Lösung geschickt, sondern vorher auch noch durch einen Magneten, dessen Pole das Glasgefäß, in dem die Lösung behandelt wurde, eben berühren. Dieselbe Lösung ergibt bei ihrer Abkühlung ohne die Vorbehandlung ein Kristall von 940/o über I mm und 60/o unter 0,I mm. In einem Fall können sich die Kristalle schön ausbilden, da infolge des dauernd vorhandenen metastabilen Gebietes ein geordneter Aufbau der Kristalle stattfinden kann.
  • In dem anderen Fall ist durch das elektrisch schwach magnetische Feld zumindest das metastabile Gebiet, das in dem Bereich von etwa 30 liegt, gestört, so daß nur ein geringes Züchten der anfallenden Kristalle erfolgt.
  • Die Einwirkung des elektrischen bzw. magnetischen Feldes auf das Kristallwachstum in die Lösung ist zeitlich begrenzt. Man kann bei dem angegebenen Bleispiel feststellen, daß nach 24 Stunden wieder ein, allerdings nur geringes Wachstum der Kristalle zu verzeichnen ist.
  • In demselben Maße, wie dies bei dem angeführten Beispiel eintritt, können alle gelösten oder dissoziierten Salze durch das elektrische und magnetische Feld, das bei derVorbehandlung derFlüssigkeit mit dem elektrischen Strom und dem Magnetfeld zum Zwecke ihrer Klärung entsteht, derart beeinflußt werden, daß ein geordneter Gitteraufbau der Salze bei ihrem weiteren Verarbeitungswege unterbleibt. Dies bedeutet, daß z. B. auch ein Anbenennen der sogenannten Härtebildner beim Eindampfen an den Heizrohren unterbunden wird. Durch das gleichzeitige Ausflocken der Verunreinigungen wirkt sich das elektrische oder magnetische Feld noch in verstärktem Maße aus, als wenn diese Verunreinigungen noch vorhanden wären, da die von der Lösung absorbierte Energie fast ausschließlich den in der Lösung enthaltenen gelösten oder dissoziierten Salzen mitgeteilt wird. Außerdem stören die Schlammteilchen beim Eindampfen nicht, da sie vorher eliminiert wurden oder aber als solch grobe Flocken vorhanden sind, daß sie gegenüber der absorbierten Energie durch das elektrische oder magnetische Feld unempfindlich sind und auch infolge ihrer sichtbaren Größe an den Rohrwandungen nicht anhaften und dadurch festbrennen können.
  • Beim Eindampfen von derartigen Lösungen kann sich nun im Laufe des Eindampfprozesses nach Verbrauch der mitgeteilten elektrischen oder magnetischen Energie zwangsläufig ein in kristallographischer Hinsicht geordneter Aufbau der Gruppen vollziehen. Es ist daher zweckmäßig, in diesem Fall nicht nur die zu verarbeitende Lösung beispielsweise vor dem Eindampfen zu behandeln, sondern dieselbe Menge bis etwa die doppelte Menge dieser Flüssigkeit zwischen dem Eindampfapparat und dem Apparat im Kreislauf zu führen, in welchem die elektrische Vorbehandlung stattfinden soll. In diesem Fall wird somit dauernd zusätzlich Energie der einzudampfenden Lösung zugeführt, so daß es beim Eindampfen zu keinem in kristallographischer Hinsicht geordneten Aufbau der Salze kommt und diese nur als Schlamm anfallen, ohne die Heizflächen zu verkrusten.
  • Sofern kein Wert darauf gelegt wird, die in der Flüssigkeit enthaltenen Verunreinigungen zu entfernen, sondern diese nur auszuflocken, kann auch mit Wechselstrom, sowohl für die Stromzuführung zur Anode und Kathode als auch für den Magneten, gearbeitet werden. Sofern es wichtig ist, die in der Lösung enthaltenen Kristalle von den Heizwandungen fernzuhalten, kann auch die Behandlung der Flüssigkeit unter Zuhilfenahme des- elektrischen Stromes so erfolgen, daß die Anode und Katode weit auseinandergezogen werden, um dadurch das magnetische bzw. elektrische Feld zu vergrößern. Desgleichen kann auch durch Anordnung von permanenten Magneten das magnetische Feld verstärkt werden, auch können permanente Magneten allein für sich verwendet werden.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE I. Verfahren zur Ausscheidung von festen Stoffen aus Lösungen, dadurch gekennzeichnet, daß die Lösung zur Vermeidung von Verkrustungen der Kühl- oder Heizkörper außerhalb der Eindampfungs- oder Kristallisationsapparatur elektrisch mit besonders in der Flüssigkeit angeordneten Anoden und Kathoden behandelt wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruchs, dadurch gekennzeichnet, daß zur Verstärkung des elektrischen Effektes eine gleichzeitige Behandlung der Lösung durch ein zusätzliches Magnetfeld (durch Gleich- oder Wechselstrom erzeugt oder durch permanente Magneten erzeugt) erfährt.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß eine Beeinflussung durch ein hochfrequenz-elektnsches bzw. hochfrequenzmagnetisches Feld stattfindet.
  4. 4. Verfahren nach Anspruchs und 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Eindampfapparat und dem elektrischen Klärapparat noch die gleiche bis zur doppelten Menge der einzudampfenden oder zu kühlenden Flüssigkeit zirkuliert, um das Kristallwachstum zu stören.
DEM9684A 1951-05-30 1951-05-30 Verfahren zur Ausscheidung von festen Stoffen aus Loesungen Expired DE888537C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEM9684A DE888537C (de) 1951-05-30 1951-05-30 Verfahren zur Ausscheidung von festen Stoffen aus Loesungen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEM9684A DE888537C (de) 1951-05-30 1951-05-30 Verfahren zur Ausscheidung von festen Stoffen aus Loesungen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE888537C true DE888537C (de) 1953-09-03

Family

ID=7294790

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEM9684A Expired DE888537C (de) 1951-05-30 1951-05-30 Verfahren zur Ausscheidung von festen Stoffen aus Loesungen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE888537C (de)

Cited By (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1060354B (de) * 1954-05-10 1959-07-02 Guenter Stache Verfahren zum Schmelzen von Zucker und zuckerhaltigen Guetern, von Fetten, OElen, Harzen, Wachsen und Bitumina
FR2482873A1 (fr) * 1980-05-22 1981-11-27 Deslys Jean Philippe Dispositif pour renforcer en ions negatifs le potentiel energetique d'un fluide sous l'action d'un champ electromagnetique
FR2513268A1 (fr) * 1981-09-18 1983-03-25 Univ Moskovsk Procede d'extraction selective de metaux a partir de solutions de lixiviation et dispositif pour la mise en oeuvre de ce procede
WO1986004321A1 (fr) * 1985-01-22 1986-07-31 Gerhard Eibl Procede et dispositif pour eliminer le tartre et la corrosion ou pour empecher la formation du tartre et de la corrosion
BE1003186A4 (fr) * 1989-09-15 1992-01-07 Kritikos Eleftherios Procede de traitement d'eau et dispositif pour un tel procede.
WO2012150031A1 (de) 2011-05-04 2012-11-08 Samuel Grega Verfahren zur physikalischen bearbeitung und/oder erwärmung von medien, insbesondere von flüssigkeiten und vorrichtung zur durchführung des verfahrens
WO2023277825A1 (en) 2021-06-30 2023-01-05 Blue Boson Innovation Se Method for physical treatment of liquid and gaseous media and device for physical treatment of liquid and gaseous media

Cited By (9)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1060354B (de) * 1954-05-10 1959-07-02 Guenter Stache Verfahren zum Schmelzen von Zucker und zuckerhaltigen Guetern, von Fetten, OElen, Harzen, Wachsen und Bitumina
FR2482873A1 (fr) * 1980-05-22 1981-11-27 Deslys Jean Philippe Dispositif pour renforcer en ions negatifs le potentiel energetique d'un fluide sous l'action d'un champ electromagnetique
FR2513268A1 (fr) * 1981-09-18 1983-03-25 Univ Moskovsk Procede d'extraction selective de metaux a partir de solutions de lixiviation et dispositif pour la mise en oeuvre de ce procede
WO1986004321A1 (fr) * 1985-01-22 1986-07-31 Gerhard Eibl Procede et dispositif pour eliminer le tartre et la corrosion ou pour empecher la formation du tartre et de la corrosion
BE1003186A4 (fr) * 1989-09-15 1992-01-07 Kritikos Eleftherios Procede de traitement d'eau et dispositif pour un tel procede.
WO2012150031A1 (de) 2011-05-04 2012-11-08 Samuel Grega Verfahren zur physikalischen bearbeitung und/oder erwärmung von medien, insbesondere von flüssigkeiten und vorrichtung zur durchführung des verfahrens
MD20130086A2 (ro) * 2011-05-04 2014-03-31 Okeanos Corporation Procedeu de tratare fizică şi/sau încălzire a unui mediu, în particular a lichidelor şi dispozitiv pentru realizarea procedeului
US10434487B2 (en) 2011-05-04 2019-10-08 Samuel Grega Apparatus for physically processing and/or heating media, in particular liquids
WO2023277825A1 (en) 2021-06-30 2023-01-05 Blue Boson Innovation Se Method for physical treatment of liquid and gaseous media and device for physical treatment of liquid and gaseous media

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2951703C1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Verhinderung einer Verschmutzung von halbdurchlaessigen Trennmembranen
DE2158791C3 (de) Chargenweise, elektrolytische Abwasserreinigung
DE19835592C2 (de) Verfahren zur Abwasserbehandlung durch Elektrolyse und Oxidation
DE2930195A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur aufbereitung von abwasser
DE3238280A1 (de) Verfahren zum entsalzen von loesungen
DE2616214A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum entwaessern von abfallstoffen aus der abwasserbehandlung
DE888537C (de) Verfahren zur Ausscheidung von festen Stoffen aus Loesungen
EP0003327B1 (de) Verfahren zur chemisch-mechanischen Aufbereitung und/oder Reinigung von Grund-, Oberflächen- oder Abwässern
DE2008847C3 (de) Verfahren zur Rekristallisation von Natriumchlorid
DE60118766T2 (de) Verfahren und vorrichtung zur kristallisierung
DE2547695C2 (de) Verfahren zur Herstellung einer bei Raumtemperatur stabilen Lösung eines basischen Aluminiumsalzes und Verwendung dieser Lösung
DE1418567A1 (de) Verfahren zur kontinuierlichen,optischen Trennung racemischer Gemische der Gultaminsaeure,Glutaminsaeurehydrohalogenide und Glutamate
EP0627384B1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Behandlung eines Kaliumchloridgemenges
DE827349C (de) Verfahren zur Gewinnung nicht oder langsam dialysierender Produkte aus mit anorganischen Bestandteilen verunreinigten Fluessigkeiten
DE883888C (de) Verfahren zur Ausscheidung fester Stoffe oder von Kolloiden aus Fluessigkeiten mittels elektrischen Stromes
DE2500455C3 (de) Verfahren zur Behandlung von Abwasser mittels Flotation
DE2112271A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Vermeidung des Fortschuettens verbrauchter Beizfluessigkeit und Gewinnung nuetzlicher Chemikalien aus ihr
DE2223910C3 (de) Pulverförmiges Reinigungsmittel zur Aufbereitung von Wasser
DE3312241C2 (de)
EP0106916B1 (de) Verfahren zum Entfernen von Farbstoffen, Pigmenten und/oder optischen Aufhellern aus Abwässern
DE1177081B (de) Verfahren zur elektrolytischen Entfernung von kolloidalen Stoffen aus netzmittelhaltigem Abwasser
DE1619777A1 (de) Vorrichtung und Verfahren zum kontinuierlichen Abscheiden kristalliner Stoffe aus Loesungen
DE833927C (de) Verfahren zum Reinigen von Wasser
DE730837C (de) Verfahren zur Entfernung von kolloidalen Verunreinigungen, insbesondere aus Zuckersaeten und Abwaessern
DE1533839B1 (de) Verfahren zur Entphosphorung von Eisenerz mittels starker Mineralsaeuren