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DE883888C - Verfahren zur Ausscheidung fester Stoffe oder von Kolloiden aus Fluessigkeiten mittels elektrischen Stromes - Google Patents

Verfahren zur Ausscheidung fester Stoffe oder von Kolloiden aus Fluessigkeiten mittels elektrischen Stromes

Info

Publication number
DE883888C
DE883888C DEM270A DEM0000270A DE883888C DE 883888 C DE883888 C DE 883888C DE M270 A DEM270 A DE M270A DE M0000270 A DEM0000270 A DE M0000270A DE 883888 C DE883888 C DE 883888C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
liquid
liquids
clarifier
cathode
gas bubbles
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEM270A
Other languages
English (en)
Inventor
Karl Ebner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
GEA Group AG
Original Assignee
Metallgesellschaft AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Metallgesellschaft AG filed Critical Metallgesellschaft AG
Priority to DEM270A priority Critical patent/DE883888C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE883888C publication Critical patent/DE883888C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C02TREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02FTREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02F1/00Treatment of water, waste water, or sewage
    • C02F1/46Treatment of water, waste water, or sewage by electrochemical methods
    • C02F1/461Treatment of water, waste water, or sewage by electrochemical methods by electrolysis
    • C02F1/463Treatment of water, waste water, or sewage by electrochemical methods by electrolysis by electrocoagulation
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C02TREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02FTREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02F1/00Treatment of water, waste water, or sewage
    • C02F1/46Treatment of water, waste water, or sewage by electrochemical methods
    • C02F1/461Treatment of water, waste water, or sewage by electrochemical methods by electrolysis
    • C02F1/465Treatment of water, waste water, or sewage by electrochemical methods by electrolysis by electroflotation

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Electrochemistry (AREA)
  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Hydrology & Water Resources (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Water Treatment By Electricity Or Magnetism (AREA)

Description

  • Verfahren zur Ausscheidung fester Stoffe oder von Kolloiden aus Flüssigkeiten mittels elektrischen Stromes Die Abwässer der meisten chemischen Betriebe sind stark verunreinigt. Deshalb ist eine Klärung dieser Abwässer teils aus hygienischen, teils aus wirtschaftlichen Gründen erforderlich. In vielen Fällen wird es als störend empfunden, daß auch im Gebrauchswasser technischer Betriebe, welches z. B. aus Flüssen oder anderen Gewässern entnommen wird, Schmutz-Schlamm-Tonteilchen, Metalloxyde, Hydroxyde od. dgl. enthalten sind. Auch -die Abwässer der Zechen führen vielfach starke Verunreinigungen, z. B. in Form von Kohlenschlamm, "@ufbereitungsschlämmen od. dgl., mit sich.
  • Die Beseitigung dieser Verunreinigungen, die z. B. in kolloidaler und kristalliner Form vorliegen können, ist daher ein vordringliches Problem, das jedoch mit den in der Industrie zur Zeit bekannten Klär- und Filtervorichtungen kaum gelöst «erden kann, da diese wirtschaftlich nicht tragbar sind.
  • Außer den mechanisch arbeitenden Filtervorrichtungen ist das Ausklären unreiner Wässer mit Hilfe eines elektrischen Feldes bekannt. Hierbei wird die Flüssigkeit in ein elektrisches Feld gebracht, wobei die Verunreinigungen je nach ihrer elektrischen Aufladung in der Flüssigkeit entweder zur Kathode oder zur Anode wandern. Da jedoch diese unter dem Namen Elektrophorese bekannte Klärung selbst bei zusätzlicher Verwendung von Fällungsmitteln (Patentschriften -29d. 957 und 278 369) äul';erst langsam vor sich geht, wurde in der Industrie hiervon fast kein Gebrauch gemacht.
  • Bei den Verunreinigungen der Wässer handelt es sich um Zerteilungen von grob-dispersen bis molekular -dispersen Mischungen. Die festen Teilchen besitzen in den meisten Fällen eine positive oder negative Aufladung bzw. erhalten diese in Folge ihrer Bewegungen im flüssigen Mittel oder durch Adsorption von Ionen. Haben diese Teilchen untereinander gleichen Ladungssinn, so können sie, ausgenommen grob-disperse Systeme, nur ausgeschieden werden durch zwangsläufige Bewegung in einem elektrischen Feld oder aber durch Zugabe von Fällungsmitteln, die elektrisch entgegengesetzt geladen sind.
  • Der Erfindung liegt der Gedanke zugrunde, die Ausscheidung in kurzer Zeit, z. B. von wenigen Minuten, dadurch zu bewerkstelligen, daß' unter Zuhilfenahme eines elektrischen Feldes bei gleichzeitiger Anwesenheit feinster Gasblächen eine Ausscheidung bzw. Ausflockung stattfindet mit gleichzeitigem Transport dieser Teilchen entweder an die Flüssigkeitsoberfläche oder in manchen Fällen auch zum Boden des Gefäßes.
  • Die Flüssigkeit wird zu diesem Z%veck beispielsweise durch einen Behälter geleitet, an dessen Boden sich zweckmäßig die Kathode befindet, während die Anode an der Oberfläche der Flüssigkeit angeordnet sein kann. Die Anwendung einer Stromstärke von z bis 15 Amp./dm2 Elektrodenfläche genügt in den meisten Fällen, um in etwa 2 bis 1o Minuten die Verunreinigungen auszuflocken und in Folge einer vorzugsweise durch elektrolytische Zersetzung hervorgerufenen Gasblasenbildung an der Kathode den Transport der Flocken an die Oberfläche zu bewirken. Der letzte Effekt wird im wesentlichen durch die Gasblasen hervorgerufen, da nicht wie bei der Elektrophorese die Verunreinigungen getrennt nach ihrem Ladungssinn wandern, sondern ausschließlich nach der Richtung gefördert werden, lvelche die Gasblasen innehaben.
  • Die Anordnung der Anode an der Oberfläche der Flüssigkeit und der Kathode am Boden des Flüssigkeitsbehälters bedingt je nach dem Grad der Leitfähigkeit der behandelten Flüssigkeit eine mehr oder weniger hohe Stromspannung. Die Stromspannung kann auf ein Minimum herabgesetzt werden, wenn die Elektroden in einem Abstand von nur etwa 1 cm und darunter beispielsweise am Boden des Klärgefäßes angeordnet werden. Der Effekt der Ausklärung ist derselbe. Es ist jedoch zweckmäßig, die Elektroden als gelochte Platten oder Gitterelektroden anzuwenden, damit die Gasblasen in feiner Verteilung hindurchtreten und voll zur Auswirkung kommen können. Zweckmäßig ist es ferner, die Elektroden so zu bemessen, daß sie sich über den ganzen Querschnitt des Klärbehälter erstrecken. Dadurch werden unerwünschte Flüssigkeitszirkulationen innerhalb des Behälters, die die Schlammabscheidung stören könnten, unterbunden.
  • Die Stromstärke, die bei der Ausflockung und Abscheidung der festen Stoffe aus den zu klärenden Flüssigkeiten erfindungsgemäß angewendet wird, richtet sich nach der Art der zu behandelnden Flüssigkeiten und kann in ziemlich weiten Grenzen differieren. Die optimale Stromstärke läßt sich jedoch in allen Fällen leicht durch Versuch ermitteln. Bei zu geringer Stromstärke flocken nämlich die Verunreinigungen als sehr feine Teilchen aus, die von den Gasbläschen schlecht oder gar nicht transportiert werden. Durch schrittweise zunehmende Erhöhung der Stromstärke U& sich dann bald ein Zustand ermitteln, bei dem die ausgeflockten Teilchen eine zweckmäßige Größe haben, so daß sie von den Gasbläschen schnell mitgenommen werden. Auch bei zu hoher Stromstärke kann die Ausklärung schlechter werden. Die Größe der ausgeflockten Teilchen übersteigt dann ein günstigstes Höchstmaß. Der Transport zu großer Teilchen in der Flüssigkeit wird nämlich schlechter; durch schrittweise Herabsetzung -der Stromstärke kann man aber auch von der Seite der Ausflockung zu großer Teilchen leicht zur optimalen Teilchengröße gelangen. Durch Beobachtung der Teilchengröße und der Abscheidungsgeschwindigkeit der ausgeflockten Teilchen läßt sich also stets die Stromstärke schnell und mit wenig Vorversuchen auf ein Optimum einregulieren.
  • In ähnlicher Weise kann die Zeit, während der elektrischer Strom angewendet wird, eine Rolle spielen. Auch bei zu langer Behandlungszeit kann nämlich die Größe der ausgeflockten Teilchen ein optimales Maß übersteigen. Die günstigste Behandlungszeit läßt sich indessen ebenfalls leicht und schnell durch Versuche ermitteln. Sie liegt im allgemeinen etwa zwischen 1 und 2 Minuten. Zur Ermittlung optimaler Behandlungszeiten genügen wenige Versuche, die z. B. mit einer Zeitdauer von 1, 1l/4, 11/z und 13/4 Minuten durchgeführt werden. Die Beobachtung der Größe der ausgeflockten Teilchen ergibt hier sehr schnell einen sicheren Anhaltspunkt für die Wahl der zweckmä-ßIgsten Behandlungsdauer.
  • Insbesondere wenn viskose Flüssigkeiten auszuklären sind oder bei schwierigeren Arten von Schlämmen, z. B. solchen hoch disperser :Tatur, kann die Ausflockung schwieriger werden. Es findet nach dem neuen Verfahren auch in diesen und ähnlichen Fällen eine starke Ausflockung statt, die Flocken selbst bleiben jedoch mehr oder weniger lange in Schwebe. Die Ursache scheint darin zu liegen, daß' die an der Kathode entwickelten Gasblasen nicht in genügend feiner Form gebildet werden, sondern in sichtbar weit gröberer Form. Diese großen Gasblasen stoßen zu schnell durch die Flüssigkeit und haften nicht an den Zusammenballungen der Verunreinigungen. In diesen Fällen kann aber, wie weiter gefunden wurde, nach der Ausflockung der Schlammteilchen noch einige Minuten mit Strom von wesentlich geringerer Stromstärke, die vorteilhaft nur o,5 bis 5 % der zuerst angewendeten, beispielsweise von o,2 Amp./dm2 Kathodenfläche oder darunter beträgt, die Flüssigkeit nachbehandelt werden, um feinste Gasblasen zu bilden, die dann sofort den Transport der ausgeflockten Teilchen an die Oberfläche der Flüssigkeit bewerkstelligen. Auch hier lassen sich die optimale Behandlungsdauer und die günstigste Stromstärke leicht durch Versuche ermitteln. Folgendes Beispiel diene zur weiteren Erläuterung dieses Teiles der Erfindung. Kieseritwaschwasser, beim Herauslösen des Chlornatriums aus den Rückständen der Kalisalzverarbeitungentsteht, und das etwa 26o g Natriumchlorid im Liter enthält und außerdem durch Schlammteilchen verunreinigt ist, wird beispielsweise erfindungsgemäß' so behandelt, daß die Lösung in einem Gefäß mit einem OOuerschnitt von ioo X 145 mm und 6oo mm Höhe 1,5 Minuten lang mit einem Strom von 2o Amp. und anschließend noch io Minuten mit einem Strom von o,i Amp. behandelt wird. Dadurch wird die Flüssigkeit vollkommen geklärt, in der Art, daß nur noch an der Oberfläche eine schwarze Schlammschicht von ungefähr 8 mm Höhe vorhanden ist, die leicht entfernt, z. B. abgeschöpft oder abgestrichen werden kann. Der Abstand der Elektroden voneinander betrug 5 mm, die Spannung 3 Volt. Die Elektroden hatten knapp die Größe des Gefäßquerschnittes. Bei größeren Elektrodenabständen wird die Spannung des angewendeten Stromes entsprechend erhöht, z. B. auf 3o bis q0 Volt bei etwa 6o cm Elektrodenabstand.
  • Verwendet wurden gelochte Elektroden, die Kathode befand sich am Boden des Gefäßes, darüber lag die Anode in dem oben angegebenen Abstand von 5 mm.
  • Im allgemeinen können auch viskose Flüssigkeiten bei normaler Temperatur behandelt werden. Bei höherer Viskosität kann es zweckmäßig sein, die Flüssigkeit vor der erfindungsgemäßen Behandlung oder während derselben anzuwärmen, was z. B. durch an sich bekannte Gegenstromwärmeaustauschapparate leicht bewirkt werden kann.
  • Sofern Abfallsalze zur Verfügung stehen, empfiehlt es sich, der zu klärenden Flüssigkeit eine zweckmäßig meist sehr geringe Menge Salz zur Erhöhung der Leitfähigkeit beizugeben. Es kann hierdurch die erforderliche Spannung zwischen den Elektroden erheblich verringert werden, so daß;. eine Stromersparnis erreicht werden kann.
  • Das Ausklären kann auch so durchgeführt werden, daG insbesondere beim kontinuierlichen Arbeiten die Verunreinigungen durch Strombehandlung zuerst ausgeflockt werden und daß danach durch Luft oder andere geeignete Gase, die zum Zwecke feinster Gasblasenbildung durch eine am Boden des Klärgefäßes angeordnete Verteileinrichtung, z. B. Tonzelle oder feinst gelochte Metallplatte od. dgl., eingeleitet werden, die Verunreinigungen an die Oberfläche der Flüssigkeit transportiert werden.
  • Die durch die erfindungsgemäße Strombehandlung erhaltenen Flocken lassen sich auch durch ein magnetisches Feld beeinflussen, so daß, also in gewissem Sinn die Anlegung eines magnetischen Feldes den Flockentransport beschleunigen kann, was insbesondere bei der Klärung molekulardisperser Zerteilungen zweckmäßig sein kann.

Claims (7)

  1. PATEN T A N S P R L 1 C H E i. Verfahren zur Ausscheidung von festen Stoffen, die in Flüssigkeiten dispergiert sind, aus den Flüssigkeiten mittels elektrischen Stromes, dadurch gekennzeichnet, daß: man in einem Klärgefäß mit zweckmäßig unten angeordneter Kathode und einer Stromstärke von etwa i bis 15 Amp./dm22 die Stoffe zum Ausflocken bringt und sie gleichzeitig und bzw. oder anschließend durch Gasbläschen, die z. B. durch elektrische Zersetzung an der Kathode entstehen, an die Oberfläche der Flüssigkeit transportiert.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Anode in geringem Abstand von z. B. 2 bis o,5 cm oder weniger über der Kathode, zweckmäßig am Boden des Klärgefäßes angeordnet wird.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß bei viskosen Flüssigkeiten oder Salzlösungen eine Nachbehandlung mit etwa dem hundertsten bis zwanzigsten Teil der Stromstärke der ersten Behandlung stattfindet.
  4. 4.. Verfahren nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Elektroden, insbesondere die Anode, sofern sie am Boden des Klärgefäßes angeordnet sind, aus gelochtem I-laterial oder als Gitter- oder Drahtelektroden od. dgl. ausgebildet werden.
  5. 5. Verfahren nach Anspruch i bis .4, dadurch gekennzeichnet, daß zur besseren _Iusflockung die Flüssigkeit vor ihrer Behandlung angewärmt wird und daß sie ihre Wärme nach der Ausklärung über Wärmeaustauscher an zu klärende Flüssigkeit abgibt.
  6. 6. Verfahren nach Anspruch i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß zur Unterstützung des Klärvorganges Luft- oder Gasbläschen in feinster Verteilung über ein Filter od. d-1. Verteilvorrichtungen in die zu klärende Flüssigkeit geleitet werden.
  7. 7. Verfahren nach Anspruch i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß zur Beschleunigung des Klärvorganges ein magnetisches Feld an das Klärgefäße gelegt wird.
DEM270A 1949-10-28 1949-10-29 Verfahren zur Ausscheidung fester Stoffe oder von Kolloiden aus Fluessigkeiten mittels elektrischen Stromes Expired DE883888C (de)

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Cited By (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1159800B (de) * 1957-05-22 1963-12-19 Hughes & Co Schutzeinrichtung fuer unter der Wasserlinie befindliche Teile eines metallischen Schiffskoerpers
DE1177081B (de) * 1960-04-06 1964-08-27 Guldager Electrolyse Verfahren zur elektrolytischen Entfernung von kolloidalen Stoffen aus netzmittelhaltigem Abwasser
DE1191757B (de) * 1954-03-20 1965-04-22 Anton Held Verfahren und Vorrichtung zum Klaeren von Abwaessern, insbesondere Papierfabrik-abwaessern
DE1195684B (de) * 1956-09-25 1965-06-24 Georg Neidl Dipl Ing Becken zum Reinigen von Abwasser oder zum Behandeln von Klaerschlamm
DE2644744A1 (de) * 1976-10-04 1978-04-06 Hydromation Filter Co Verfahren und vorrichtung zur aufbereitung einer kuehlfluessigkeit
DE2837356A1 (de) * 1978-08-26 1980-03-06 Inst Fizicheskoi Chimii Akadem Verfahren zur reinigung von detergentzusatzstoffen fuer schmieroele von mechanischen beimengungen

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