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DE886810C - Steuereinrichtung fuer Fahr- und Hubwerke - Google Patents

Steuereinrichtung fuer Fahr- und Hubwerke

Info

Publication number
DE886810C
DE886810C DES8627D DES0008627D DE886810C DE 886810 C DE886810 C DE 886810C DE S8627 D DES8627 D DE S8627D DE S0008627 D DES0008627 D DE S0008627D DE 886810 C DE886810 C DE 886810C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
brake
energy supply
machine
end point
measuring element
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DES8627D
Other languages
English (en)
Inventor
Wilhelm Grafe
Franz Joseph Mosch
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DES8627D priority Critical patent/DE886810C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE886810C publication Critical patent/DE886810C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02PCONTROL OR REGULATION OF ELECTRIC MOTORS, ELECTRIC GENERATORS OR DYNAMO-ELECTRIC CONVERTERS; CONTROLLING TRANSFORMERS, REACTORS OR CHOKE COILS
    • H02P3/00Arrangements for stopping or slowing electric motors, generators, or dynamo-electric converters
    • H02P3/02Details of stopping control
    • H02P3/04Means for stopping or slowing by a separate brake, e.g. friction brake or eddy-current brake

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Stopping Of Electric Motors (AREA)

Description

  • Steuereinrichtung für Fahr- und Hubwerke Bei Fahr- und Hubwerken, die entweder halbautomatisch oder vollautomatisch gesteuert werden und an einem festgelegten Wegendpunkt mit großer Genauigkeit zum Stillstand kommen sollen, wirken sich die verschiedenen Last- und Massengrößen und die dadurch hervorgerufenen Fahrgeschwindigkeitsunterschiede auf die .genaue Einhaltung der Endpunkte ungünstig aus.
  • Dies ist besonders bei Hebezeugen der Fall, wo es sich um Lasten handelt, die entweder gehoben oder gesenkt werden sollen. Im ersteren Falle wirkt die Last auf das Triebmittel verzögernd, im zweiten Falle treibend ein. Ganz besonders ungünstig wird es bei Antrieben, bei denen zwischen der Stellung des Steuerorgans und der Fahrgeschwindigkeit der Last keine Eindeutigkeit besteht, d. h. bei diesen Antrieben ist die Fahrgeschwindigkeit bei gleicher Stellung .des Steuerorgans, z. B. Stellung des Steuerhebels, je nach Sinn und Größe der Last immer verschieden. Um an jedem Wegpunkt eine bestimmte, von der Last unabhängige Fahrgeschwindigkeit zu erreichen, hat man Steuereinrichtungen, sogenannte Fahrtregler, vorgesehen, die entweder auf die Energiezufuhr des Triebmittels oder auf die Bremse einwirken.
  • Fahrtregler, die auf die Energiezufuhr regelnd einwirken, sind nur bei Maschinen mit Antrieben möglich, bei denen jeder Stellung des Steuerorgans eine ganz bestimmte Geschwindigkeit entspricht.
  • Bei Maschinen mit Antrieben, bei denen keine Eindeutigkeit zwischen der Stellung des Steuerorgans und der Geschwindigkeit besteht, z. B. wenn als Antrieb Gleichstrommotoren mit Seriencharakteristik oder Wechselstrommotoren verwendet werden, arbeitet der Fahrtregler fast ausschließlich auf die Bremse.
  • Bei Fahrtreglern, die auf -dieBremse der Maschine einwirken, wird :die Geschwindigkeit durch Regeln der Bremskraft auf die Bremse, die mehr oder weniger stark auf das Triebmittel zur Wirkung kommt, auf .däs bestimmte Maß begrenzt. Solche Fahrtregler sind aber verwickelt und teuer, weshalb man versucht, bei kleineren Anlagen mit geringerem Kostenaufwand annähernd das gleiche zu erreichen. Es kommt im wesentlichen darauf an, die Fahrgeschwindigkeit der Maschine gegen das Wegende so zu verzögern, daß die Last an dem bestimmten Wegendpunkt möglichst genau zum Stillstand kommt.
  • Gemäß der Erfindung geschieht dies dadurch, daß bei Fahr- oder Hubwerken mit halbselbsttätiger oder selbsttätiger Steuerung an einem vorbestimmten Wegpunkt eine Vorbremsung mit .der für die Verzögerung zulässigen Bremskraft eingeleitet wird, durch welche die Maschine allmählich verzögert wird. Am Wegendpunkt wird dann die Maschine durch Einschalten der vollen Bremskraft stillgesetzt. Vorzugsweise wird beim Einlegen der Vorbremse die Energiezufuhr ganz oder teilweise verringert. Vorteilhaft wählt man die Größe der Vorbremskraft so, bzw. wenn die Energiezufuhr nur teilweise verringert wird, wird das Zusammenwirken von Vorbremse und Energiezufuhr so eingestellt, daß die Maschine mit der normalen Last bis zum Endpunkt mit geringer Geschwindigkeit fährt.
  • Eine möglichst genaue örtliche Stillsetzung wird fast immer erreicht, wenn die Größe der Last die vorgenannte Normallast nicht viel über- oder unterschreitet. Ist es jedoch der Fall, daß :die Last verhältnismäßig größer als die Normallast ist, dann wird die Maschine durch die Vorbremse schon früher, also vor dem Endpunkt zum Stillstand kommen. In diesem Falle wird dann erfindungsgemäß durch ein besonderes Hilfsmittel das Fahr-und Hubwerk abermals angetrieben, um die Fahrt bis zum Endpunkt zu vollenden.
  • Dies kann man z. B. dadurch erreichen, daß die Energiezufuhr beim Auflegen der Vorbremse nicht ganz abgeschaltet wird, sondern daß eine bestimmte Triebkraft der Antriebsmasdhine bestehenbleibt. die nach Schwächung oder Aufhebung der Vorbremskraft die Maschine abermals antreibt und bis zum Endpunkt fährt. An :dem Endpunkt wird die Energiezufuhr dann ganz abgeschaltet und gleichzeitig die volle Bremskraft eingeleitet.
  • Man kann auch die Energiezufuhr bei v orzeitigem Stillstehen des Trieb- oder Fahrwerkes so weit steigern oder die beim Auflegen- der Vorbremse abgeschaltete Energiezufuhr mit einem solchen Wert einschalten, daß das Fahr- oder Hubwerk gegen die Wirkung der Bremskraft bis zum Endpunkt läuft.
  • Man kann auch sowohl eine Erhöhung bzw. ein Wiedereinschalten der Energiezufuhr als auch eine gleichzeitige Schwächung oder völlige Aufhebung der Vorbrernskraft anwenden.
  • Als Meßorgane können strom- oder spannungsabhängige Geräte Verwendung finden, die auf die Bremse lüftend einwirken und/oder die Triebkraft zur Wirkung freigeben. Zum Beispiel kann bei einem Drehstrornmotorantrieb das Meßorgan ein von :der Läuferstillstandsspannung abhängiges Relais sein, da-s bei stillstehendem oder fast stillstehendem Antriebsmotor anspricht und, falls die Maschine nicht ihren Endpunkt erreicht hat, die Vorbremse lüftet oder auch auf die Energiezufuhr einwirkt. Man kann diese Meßorgane auch noch vom Wegpunkt in der Weise abhängig machen, daß, falls das Meßorgan bei einer größeren Entfernung vom Endpunkt anspricht, die Energiezufuhr mehr erhöht wird, als wenn das Ansprechen schon näher am Endpunkt erfolgt. In der gleichen Weise könnte man auch bei gleichbleibender Energiezufuhr die Bremskraft im ersteren Fall stärker schwächen als im zweiten Fall. Man kann auch beide Maßnahmen gleichzeitig anwenden.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung für eine halbselbsttätige Steuerung einer Förderanlage zeigt die Figur: Wie bereits früher erwähnt, kann die erfindungsgemäße Einrichtung auch bei einer vollselbsttätigen Steuerung Anwendung finden.
  • Die Fördermaschine wird von einem Drehstrommotor i angetrieben. Mit 2 ist das Fördergefäß, mit 3 das Gegengewicht bezeichnet. Das Gefäß 2 betätigt in seiner oberen Stellung einen Stillsetzungsschalter 4, der normalerweise durch eine Feder in seiner oberen Stellung .gehalten wird. Er ist als Umschalter ausgebildet. Das Gewicht 3 hält in seiner oberen Stellung einen Stillsetzungsschalter 6 entgegen der Wirkung einer Feder 7 offen. 8 ist ein Druckknopfschalter für die Aufwärts-, 9 ein Druckknopfschalter für .die Abwärtsfahrt. io ist das Stä:nderschütz für die Aufwärts-, 16 das Ständersehütz für die Abwärtsfahrt. Mit 24 ist ein Umschalter bezeichnet, der durch .die Verzögerungskurve 23, die von der Teufenzeigerwell.e angetrieben wird, über Rollenhebel betätigt wird. Mit 33 bis 36 sind die Anlaßschütze, welche den Widerstand 32 im Läuferkreis :des Motors allinählich kurzschließen, bezeichnet. Die Anlaßschütze werden über Kontakte 39 nacheinander mit Hilfe eines Zeitwerkes 38 eingeschaltet. Mit 31 ist die Fahrbremse bezeichnet, die über einen Bremsdruckregler 29 gesteuert wird, dem durch die Leitung 3o Druckluft zugeführt wird. Auf den Steuerschieber wirken über Langlöcher zwei Gewichte 27 und 28. Wenn die Magnete 25 und 26 nicht erregt sind, so wirkt auf die Bremse die volle Haltekraft. Wird der Magnet 25 erregt, so wird das Gewicht 27 bis zum Anschlag 27' mitgenommen, und dadurch bleibt nur noch ein Teil der Bremskraft (Vorbrernskraft) bestehen. Diese wird aufgehoben, wenn der Magnet 26 erregt und das Gewicht 28 bis zum Anschlag2!8' gehoben wird. Mit 4o ist ein von der Spannung .des Läufers abhängiges Hilfsrelais bezeichnet, welches bei vorzeitigem Stillstand der Maschine die Vor-bremse lüftet und die Energiezufuhr des Motors erhöht.
  • Die Wirkungsweise der Einrichtung ist folgende: Nach beendigtem Füllen des Gefäßes am Füllort wird der Druckknopf 8 niedergedrückt. Da das Gefäß am Füllort steht, ist der Schalter 4 in seiner oberen Stellung infolge der Wirkung der Felder 5. Der Schalter 6 dagegen ist durch das Gewicht 3 geöffnet. Durch Niederdrückendes Druckknopfes 8 wird das Schütz io erregt, welches sich über .den Kontakt i i einen Selbsthaltestromkreis herstellt und durch Schließen des Kontaktes 12 den Magnet 25 erregt. Infolgedessen wird die Bremskraft verringert, so daß nur noch die Vorbreinskraft, die durch den Anschlag 27' bestimmt wird, auf die Bremse einwirkt. Die Fördermaschine wird also durch die Verzögerungsbremse noch festgehalten. Durch Schließen des Kontaktes 13 des Schützes io erhält der Schalter 24 Spannung. Durch Schließen der Kontakte 14 und 15 wird der Motor in gewünschter Phasenfolge an das Netz angeschlossen.
  • Gleichzeitig wird, was im Ausführungsbeispiel nicht dargestellt ist, der Motor 38 erregt, so daß dieser nacheinander die Schütze 33 bis 36 einschaltet, die den Läuferwiderstand 32 des Motors allmählich kurzschließen. Beim Ansprechen des ersten Schützes 33 bzw. zweiten Schützes 34 wird über den Kontakt 37 auch der Magnet 26 erregt, #;o daß auch die Vorbremse gelüftet wird. Ein Absinken der Last ist hierbei vermieden, da das Motormoment bereits größer ist als das auftretende Lastmoment. Wie bereits erwähnt, werden hierauf die Schütze 34, 35 und 36 nacheinander eingeschaltet und schließen allmählich den Läufer kurz. Das Schütz hält sich über nicht bezeichnete Selbstlialtekontakte selbst.
  • Während das Gefäß 2 mit voller Geschwindigkeit den Schacht durchfährt, läuft das Zeitschaltwerk 38 wieder in seine Endstellung, wo es sich selbsttätig abschaltet, so daß es für den neuen Anlauf betriebsbereit ist.
  • Beim Hochfahren der Last wird die Kur venschebe z3 entgegengesetzt dem Umlaufsinn des Uhrzeigers bewegt. Ist die Last an einem bestimmten Schachtpunkt angelangt, so wird durch die Kurve 3 die Verzögerung eingeleitet. Die Kurve bringt den Schalter 24 zunächst in die Mittelstellung. Die Folge davon ist, daß .die Schütze 33 bis 36 abfallen. Es wird infolgedessen auch der Kontakt 37 geöffnet und damit die Vorbremse wirksam. Unter deren Einwirkung verzögert sich die Maschine allmählich, bis das Gefäß mit kleiner Geschwindigkeit in die Entleerungsstelle einfährt. In diesem Augenblick wird durch das Gefäß :2 der Schalter 5 in seine untere Stellung gebracht. Infolgedessen fällt das Schütz io ab, und der Motor ist abgeschaltet. Gleichzeitig damit wurde auch die Erregung des Elektromagnets 25 unterbrochen, so daß nunmehr die volle Bremskraft als Haltebremskraft eingeschaltet ist. Außerdem wird .durch die erhöhte Kurve 23 der Schalter in seine linke Endstellung gebracht.
  • Ist das Gefäß entleert, so wird der Druckknopf 9 betätigt, und über das Schütz 16 mit seinen Kontakten 17 bis 21 vollzieht sich nun der gleiche Schaltvorgang wie früher, nur wird der Motor mit umgekehrter Phasenlage an das Netz angeschlossen. An einem bestimmten Schachtpunkt wird wiederum durch die Kurve 23 der Schalter 24 in die Mittelstellung gebracht. Hierdurch wird die Vorbremse eingeschaltet, während am Wegendpunkt durch Üffnen des Schalters 6 durch das Gewicht der Motor abgeschaltet und die Stillsetzung der Fördermaschine durch Einschalten der Haltebremskraft erfolgt.
  • Da -die Lasten bei der Aufwärtsfahrt stark schwanken, kann es vorkommen, daß das Gefäß, nachdem der Schalter 24 in seine Mittelstellung. gebracht und damit die Vorbremse eingeschaltet ist, nicht bis zu seiner Endstellung getrieben wird, sondern schon früher zum Stillstand kommt. In diesem Falle spricht das Relais 4o an, welches von der Läuferspannung des Motors erregt wird. Dieses spricht bei Stillstand oder annähernd bei Stillstand des Motors an und erregt durch Schließen seiner Kontakte 41 und 42 das Schütz 33. Durch Ansprechen dieses Schützes wird ein Teil des Läuferwiderstandes kurzgeschlossen und damit das Motorinoment erhöht. Gleichzeitig wird durch Schließen des Kontaktes 37 und Erregung des Magnets 26 die Vorbremse wieder gelüftet, so daß der noch unter Strom stehende Fördermotor nochmals mit kleiner Geschwindigkeit anfährt und die Last bis zur Endstellung bringt, in welcher der Motor abgeschaltet und die Haltebremskraft und die Vorbremskraft wirksam werden.
  • In der Zuführung zum Schütz 4o kann noch, wie gestrichelt dargestellt, ein Schalter 43 vorgesehen sein, der erst in einem bestimmten Punkt während der Anfahrt oder erst nach dieser geschlossen wird, z. B. in Abhängigkeit vom Weg der Förderniaschine oder von der Zeit vom Beginn des Einschaltens des Motors.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE-i. Steuereinrichtung für Fahr- oder Hubwerke, die halbselbsttätig oder vollselbsttätig gesteuert und vorzugsweise durch elektrische Motoren angetrieben werden, dadurch gekennzeichnet, daß zum Stillsetzen des Fahr- oder Hubwerkes von einem bestimmten Wegpunkt an eine Vorbremse eingeschaltet wird, welche die Maschine allmählich verzögert, und daß am Wegendpunkt selbsttätig .das Fahr- oder Hubwerk durch eine Haltebremse stillgesetzt wird.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet. daß gleichzeitig mit dem Einschalten der Vorbremse die Energiezufuhr teilweise oder ganz abgeschaltet wird.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Größe der Vorbremskraft und die Größe der gegebenenfalls noch bestehenden Energiezufuhr so eingestellt sind, daß die Normallast bis zum Endpunkt geführt wird.
  4. 4. Einrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß durch ein Meßorgan im Läuferstromkreis bei frühzeitigem Stehenbleiben der Maschine die Wirkung der Vorbremse geschwächt oder ganz aufgehoben wird, damit die Maschine durch die verbleibende Energiezufuhr bis zum Endpunkt geführt werden kann.
  5. 5. Einrichtung nach Anspruch i und z, dadurch gekennzeichnet, daß durch ein Meßorgan im Läuferstromkreis bei zu früh stehengebliebener Maschine die Energiezufuhr erhöht wird, um gegen die Wirkung der Vorbremse die Maschine bis zum Endpunkt zu fahren.
  6. 6. Einrichtung nach Anspruch i, 2, 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Meßorgan sowohl auf die Vorbremse als auch auf die Energiezufuhr im Sinne einer Weiterfahrt einwirkt.
  7. 7. Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet; daß das Meßorgan während der Anfahrt oder eines Teiles dessen wirkungslos gemacht wird.
DES8627D 1941-03-05 1941-03-05 Steuereinrichtung fuer Fahr- und Hubwerke Expired DE886810C (de)

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