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DE8716351U1 - Torlaufstange - Google Patents

Torlaufstange

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Publication number
DE8716351U1
DE8716351U1 DE8716351U DE8716351U DE8716351U1 DE 8716351 U1 DE8716351 U1 DE 8716351U1 DE 8716351 U DE8716351 U DE 8716351U DE 8716351 U DE8716351 U DE 8716351U DE 8716351 U1 DE8716351 U1 DE 8716351U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
gate
tip
gate bar
stop plate
bar according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE8716351U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Ruede Kunststoffverarbeitung 7887 Laufenburg De GmbH
Original Assignee
Ruede Kunststoffverarbeitung 7887 Laufenburg De GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ruede Kunststoffverarbeitung 7887 Laufenburg De GmbH filed Critical Ruede Kunststoffverarbeitung 7887 Laufenburg De GmbH
Priority to DE8716351U priority Critical patent/DE8716351U1/de
Publication of DE8716351U1 publication Critical patent/DE8716351U1/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63CSKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
    • A63C19/00Design or layout of playing courts, rinks, bowling greens or areas for water-skiing; Covers therefor
    • A63C19/06Apparatus for setting-out or dividing courts
    • A63C19/062Slalom gate poles, posts or marking sticks for sport fields

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Gates (AREA)

Description

« 5 - 20 ^ _ _ __^__ __ /- ^ _ ' "it * ·&iacgr;~&iacgr; __ ^ '"&rgr; J_ &iacgr; Töflaufstange Jj "" * 1 f.
Die Neuerung bezieht sich auf eine Toflaufstange mit ' „v '"'*' ti
. > *- 4&ngr;- .. .... einem Kippgelenk und einer Unterhalb Von diesem ahgeor'd- " ' &igr; . &idiagr;
DIPUING.(GUlD^ENQEtHARDT. PATENTANWALT
&Lgr; &Lgr; &Lgr; A &Agr; &lgr; ' A L·'' &iacgr; L· &Aacgr; &Iacgr; I
netsn Anschlägplätte zur Begrenzung def Ahschlägtiefe ; &igr;
Rude GmbH ' ; des Fußteils »
10 25 Kunststoffverarbeitung Eine Torlauf Stange dieser Art ist durch das DE-GM 85 33 928 ... &Idigr;
&iacgr;
·' 7887 Laüfenburg ,-bekannti Das in ein vorgebohrtes Loch einzusetzende Fußteil
&iacgr; ist bei dieser Ausgestaltung mit einer kegöligen glätten
" Spitze versehen j so daß zwar das Einstecken in das Bohrloch
erleichtert wird, eine zufriedenstellende Verankerung im
15 Untergrund, durch die auch bei hohen Beanspruchungen ·. >'. ■· I
eine sichere Halterung der Torlaufstange bewährleistet
\ ist, ist aber nicht gegeben. Die Torlaufstange kann vielmehr &igr;- «
• ohne Schwierigkeiten aus dem Loch herausgezogen werden &Ggr; L
und bei einer Berührung dufch einen Skifähfef Umfallen. ,&igr; I
..Aufgabe der Neuerung ist es daher, eine Torlaufstange 4
"der vorgenannten Gattung in der Weise auszubilden, daß &igr;
t
5
diese nicht nur auf einfache Welse in kurzer Zeit und
ohne großen Kraftaufwand fest in einem Untergrund zu &igr;
verankern ist, sondern daß die Verankerung auch leicht &iacgr;
&iacgr;-
gelöst und die Torlaufstange eingesammelt werden kann. i
E
Dennoch soll eine stets sichere Halterung gewährleistet
&iacgr; : sein. Die Handhabung beim Setzen eines Slaloms und insbe I
sondere auch beim Einsammeln der Torlaufstangen soll
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&uacgr;
demna.ch vereinfacht Werdern Auch soll der Bau- und Fertigungsaufwand gering gehalten werden, damit die Torlaufstange wirtschaftlich herzustellen ist.
Gemäß der Neuerung wird dies dadurch erreicht, daß das Fußteil eine mit einem konisch auslaufenden Schraubgewinde ' versehene Spitze aufweist und daß die Anschlagplatte , als Halterung für ein an dieser äbstützbares Verdrehwerk- f -ieüy BüsyBuiiuB
- * Zweckmäßig ist es hierbei, das Schraubgewinde als Säge= ■ zahngewinde auszubilden und den äußeren Kegelwinkel
" &igr; der Spitze kleiner zu bemessen als den Kegelwinkel > der Zahnflanken der Sägezähne, Auch sollte die umläufende Stützfläche des Sägezähngewindes in radialer Richtung senkrecht zur Längsachse der Spitze verlaufen oder eine ■ 15 ' Hinterschneidung aufweisen.
Sehr vorteilhaft ist es des weiteren, die Anschlagplatte '" mit mehreren, vorzugsweise drei nach äußeri abstehenden " . Stegen zu versehen, zwischen denen ein eine gabelförmige; r-Aufnahmeöffnung aufweisendes Verdrehwerkzeug mittels „- . achsparallel zur Torlaufstange verlaufender Anschläge
abstützbar ist und, um die Torlaufstange dennoch raumj'1*-, .''sparend stapeln zu können, sollte ferner die zwischen '",den Stegen verlaufenden Bereichen jeweils mit einer Vorzugsdie Mantelfläche der Torläufstange tangierenden &mgr;,'1'1 ,Ausrundung Versehen sein.
Angebrächt ist es auch, wenn das Fußteil ein röhrartiges Führungsstück aufweist, in das auf der einen Seite die mit dem Schraubgewinde versehene Spitze und auf der anderen Seite die Anschlagplatte mittels an diesen angeformter Zapfen eingesteckt und durch Schrauben, Nieten oder Kleben befestigt sind, wobei das Führungsstück auf der Außenmantelfläche mit einer Riffelung, mit Noppen oder dgl. versehen sein kann.
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Wird eiriK ToriU fstsnge gemäß der Neuerung ausgebildet",-so ist" es nicht nur möglich, diese mit geringem Kraftaufwand aber dennoch fest in einem Untergrund zu Verankern, sondern auch leicht herauszunehmen. Wird nämlich das ' -^Fußteil mit einer mit einem konisch verlaufenden Schräub-• , ',.gewinde versehenen Spitze versehen Und wird die Änschlag-'. /platte als Halterung für ein Verdrehwerkzeug ausgebildet,- "" ";'so kann die Törlaufstange in einem Untergrund eingeschraubt " rüFiü ciäüixc zli.tr .LSuSriSüe.LA5riu, &udigr;&Pgr;&ugr; ZwBr BüCn j.ür riOiic &ogr;55&Ggr;&Tgr;= &Ggr; - 's^ruchungen, arretiert werden» Durch- das Schraubgewinde
■ist auch gewährleistet, daß die Torlsufstange nicht oder .'.'"" ,,nur mit großem Kraftaufwand herausgezogen werden kann. Wird diese aber nur geringfügig entgegen der Einschraube richtung zurückgedreht, sind die einzelnen Gänge des ■ - SchraubgewiiYÜes frei und die Torlaufstange kann leicht ^ ,' angehoben werden,
.,Durch die Anschlagplatte wird einerseits die Höhenlage der Torlaufstange exakt bestimmtj andererseits kann an V" diese ein Verdrehwefkzeug angesetzt werden, so daß das - Einschrauben und auch das geringfügige Herausschrauben ."" ohne großen Kraftaufwand vorzunehmen ist. Und durch die .- --besohüere Ausbildung der Anschlagplatte wirkt diese beim Transport der Torstänge nicht als Abstandshalter, diese können vielmehr, trotz der seitlich abstehenden Stege, ,25 " unmittelbar aneinander anliegen und demnach raumsparend ■ ,."transportiert werben. Die vorschlagsgemäße Ausgestaltung '.' ; ermöglicht somit eine vereinfachte handhabung beim Setzen eines Slaloms sowie beim Einsammeln örr Torläufstangens so daß diese Arbeiten in einer kürzeren Zeit als Erisher ausgeführt werden können, dennoch ist eine wirtschaftliche Herstellung, da die einzelnen Teile aus Kunststoff zu fertigen sind, gegeben und es ist vor allem eine stetsichere Verankerung gewährleistet.
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In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der gemäß der Neuerung ausgebildeten Torlaufstange dargestellt, das nachfolgend im einzelnen erläutert ist. Hierbei zeigt:
Figur 1 die Torlaufstange in Vorderansicht und teilweise im Schnitt,
Figur 2
Figur 3
die bei der Torlaufstange nach Figur 2 verwendete Spitze in einer vergrößerten Darstellung,
die Torlaufstange nach Figur 1 mit angesetztem Verdrehwerkzeug in einem Ausschnitt,
Figur 4 die Torlaufstange mit Verdrehwerkzeug nach Figur 3 in Draufsicht und
Figur 5 gestapelte nach Figur 1 ausgebildete Torlaufstangen.
Die in Figur 1 dargestellte und mit 1 bezeichnete Torlaufstange ist in einer in einen Untergrund 2 eingearbeiteten Bohrung 3 eingesetzt und besteht im wesentlichen aus einem Stangenteil 11, einem Fußteil 12 sowie einem zwischen diesen vorgesehenen Kippgelenk 13. Um das Einführen der Toriaufstange 1 in die Bohrung 3 zu erleichtern, ist an dem Fußteil 12 eine Spitze 15 vorgesehen, außerdem ist unterhalb des Kippgelenkes 13 eine Anschlagplatte 14 angebracht, so daß die Torlaufstange 1 stets exakt ausgerichtet ist.
Damit die Torlaufstange 1 in dem Untergrund 2 fest verankert worden kann, ist die Spit2e 15 des Fußteils 12 mit einem Gewinde 16 Versehen, das, wie dies im einzelnen de? Figur 2 entnommen werden kann, als Sägözahngewinde
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10
15
ausgebildet ist. Die zwischen den Zähnen 17 umlaufende Stützfläche 19 ist hierbei in radialer Richtung senkrecht zur Längsachse dar Torlaufstange 1 angeordnet oder weist eine Hinterschneidung auf, so daß ein sicherer Halt gegen Herausziehen gegeben ist. Außerdem ist der Kegelwinkel &rgr; unter dem die Flanken 18 der Zähne 17 geneigt sind, größer bemessen als der äußere Kegelwinkel o&- der Spitze Aufgrund dieser Ausgetaltung ist die Torlaufstange 1, um deren durch das Gewinde 16 hervorgerufenen Verankerung zu lösen, lediglich geringfügig, beispielsweise um eine halbe Umdrehung, zurückzudrehen. Die Zähne 17 des Gewindes 16 werden dadurch gelöst und die Torlaufstange 1 kann nahezu ungehindert aus der Bohrung 3 herausgezogen werden. Die Bohrung 3 kann mittels eines Vorbohrers in den Untergrund 2 eingearbeitet werden, es ist selbstverständlich aber auch möglich, die Torlaufstange 1 mit Hilfe des an der Spitze 15 angeformten Gewindes 16 in den Untergrund 2 einzuschrauben.
Zum Verdrehen der Torlaufstange 1 beim Einschrauben und insbesondere beim Ausschrauben dient ein Verdrehwerkzeug 31, das eine gabelförmig ausgebildete Aufnahmeöffnung aufweist, an der bei dem gezeigten Ausführungsbeispiel drei etwa rechtwinklig abstehende Anschläge 33, 34 und 35 angeformt sind. Die Anschlagplatte 14, an der das Verdrehwerkzeug 31 abzustützen ist, ist dazu, wie dies insbesondere den Figuren 4 und 5 zu entnehmen ist, mit drei Stegen 20, 20' und 20'' ausgestattet, zwischen die die Anschläge 33, 34 und 35 eingreifen. Mit geringem Kraftaufwand kann somit, auch wenn die Spitze 15 der Torlaufstange 11 im Untergrund 2 angefroren ist, diese dennoch leicht und in kurzer Zeit gelöst und selbstverständlich auch festgeschraubt werden,
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Die Bereiche zwischen den Stegen 2€ , 20' und 20'' der Anschlagplatte 14 sind gemäß Figur 5 jeweils mit einer Ausrundung 21 versehen, die die Außenmantelfläche der Torlaufstange 1 tangieren. Auf diese Weise können die auf einer Auflage 4 abgelegten Torlaufstangen beim Transport raumsparend gestapelt werden.
Um eine kostengünstige Fertigung zu ermöglichen, besteht das Fußteil 12 aus einem rohrförmigen Führungsstück 22, in das auf der einen Seite mittels sines Zapfens 23 die Spitze 15 und auf der anderen Seite ebenfalls mittels eines angeformten Zapfens 24 die Anschlagplatte 14 eingesteckt sind. Dorch Schrauben 25 und 26 sip.d die Spitze 15 und die Anschlagplatte 14 fest mit dem Führungsstück 22, das auf der Außenmantelfläche mit einer Riffelung 28 versehen ist, verbunden. Auch das Stangenteil 11 ist mittels einer Schraube 27 an dem Kippgelenk 18 befestigt.
4. Dezember 19.87
A 5710 a e-1/

Claims (7)

■ · · · Il im DIPL-ING. GL)IDO ENG^LHÄRUT: PATENTANWALT ,. ^ggo Friedrichshafen Rüde GmbH Kunststoffverarbeitung Laufenburg Schutzansprüche :
1. Torlaufstange mit einem Kippgelenk und einer unterhalb von diesem angeordneten Anschlagplatte zur Begrenzung der Anschlagtiefe des Fußteüs,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Fußteil (12) eine mit einem konisch auslaufenden Schraubgewinde (16) versehene Spitze (15) aufweist und daß die Anschlagplatte (14) als Halterung für ein an dieser abstützbares Verdrehwerkzeug (31) ausgebildet ist.
2. Torlaufstange nach Anspruch 1,
da 'durch gekennzeichnet,
&PSgr; I * f *
I * t i 4*
daß das Schraubgewinde (16) als Sägezahngewinde aus gebildet ist und daß der äußere Kegelwinkel 0^- der Spitze (15) kleiner bemessen ist als der Kegelwinkel A der Zahnflanken (18) der Sägezähne (17) .
3. Torlaufstange nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die umlaufende Stützfläche (19) des Sägezahngewindes (16) in radialer Richtung senkrecht zur Längsachse der Spitze (15) vei-läuft oder eine Hinterschneidung aufweist.
4. Torlaufstange nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Anschlagplatte (14) mit mehreren, vorzugsweise drei nach außen abstehender Stegen (20, 20', 20'') versehen ist, zwischen denen ein eine gabelförmige Aufnahmeöffnung (32) aufweisendes Verdrehwerkzeug (31) mittels; achsparallel zur Torlaufstange (1) verlaufenden Anschlägen (33, 34, 35) abstützbar ist.
5. Torlaufstange nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlagplatte (14) in den zwischen den
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A 5710a e-s
4. Dezember /L987
Stegen (20,- 20'} 20'') verlaufenden Bereichen jeweils mit einer vorzugsweise deren Mantelfläche
tangierenden AUsrundung (21) versehen ist5 . f|
6, Torlaufstange nach einem oder mehreren der
Ansprüche 1 bis 5,
äadUrcn geKennzeicnneuj j_
daß das Fußteil (12) ein röhräftiges FÜhrüngsstück |
(22) aufweist, in das auf der einen Seite die !mit " s/
.dem Schraubgewinde (16) versehene Spitze (15) und fi
. ..auf der anderen Seite die Ansch|qgpiatte (±4) mittels i1
.an diesen angeformter Zapfen (23, 24) eingestsckt und f,:
durch Schrauben (25 f 26), Nieten oder Kleben befestigt -p,'
sind, t
- k
7. Torlaufstange nach Anspruch 6, ,&egr;,
dadurch gekonnzeichnet, }
'daß das Fühfurigsstück (22) auf der Aüßenmantelflache ' J.
mit einer Riffelung (28), mit Noppen öd.dgl. versehen . e,
•:ist. ■'·' I
DE8716351U 1987-12-11 1987-12-11 Torlaufstange Expired DE8716351U1 (de)

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DE8716351U DE8716351U1 (de) 1987-12-11 1987-12-11 Torlaufstange

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE8716351U1 true DE8716351U1 (de) 1988-03-17

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ID=6814993

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DE8716351U Expired DE8716351U1 (de) 1987-12-11 1987-12-11 Torlaufstange

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DE (1) DE8716351U1 (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1995012441A1 (fr) * 1993-11-02 1995-05-11 Philippe Morisse Implant d'herbe synthetique pour marquage au sol de surfaces engazonnees
DE29716437U1 (de) * 1997-05-14 1997-12-11 Schnock, Ljerka, 81671 München Kippstangenanordnung
DE102007051197A1 (de) * 2007-10-25 2009-04-30 Marc Gallo Markierungsvorrichtung für Spielfelder für Feldsportarten

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1995012441A1 (fr) * 1993-11-02 1995-05-11 Philippe Morisse Implant d'herbe synthetique pour marquage au sol de surfaces engazonnees
DE29716437U1 (de) * 1997-05-14 1997-12-11 Schnock, Ljerka, 81671 München Kippstangenanordnung
DE102007051197A1 (de) * 2007-10-25 2009-04-30 Marc Gallo Markierungsvorrichtung für Spielfelder für Feldsportarten

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