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DE8707024U1 - Abdeckeinrichtung für Möbelscharniere - Google Patents

Abdeckeinrichtung für Möbelscharniere

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Publication number
DE8707024U1
DE8707024U1 DE8707024U DE8707024U DE8707024U1 DE 8707024 U1 DE8707024 U1 DE 8707024U1 DE 8707024 U DE8707024 U DE 8707024U DE 8707024 U DE8707024 U DE 8707024U DE 8707024 U1 DE8707024 U1 DE 8707024U1
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DE
Germany
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stop part
bellows
fastening
mounting plate
fastening flanges
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DE8707024U
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English (en)
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Karl Lautenschlaeger & Co KG Moebelbeschlagfabrik 6107 Reinheim De GmbH
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Karl Lautenschlaeger & Co KG Moebelbeschlagfabrik 6107 Reinheim De GmbH
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Publication date
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Publication of DE8707024U1 publication Critical patent/DE8707024U1/de
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Priority to US07/192,304 priority patent/US4856141A/en
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05DHINGES OR SUSPENSION DEVICES FOR DOORS, WINDOWS OR WINGS
    • E05D5/00Construction of single parts, e.g. the parts for attachment
    • E05D5/02Parts for attachment, e.g. flaps
    • E05D5/08Parts for attachment, e.g. flaps of cylindrical shape
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05DHINGES OR SUSPENSION DEVICES FOR DOORS, WINDOWS OR WINGS
    • E05D11/00Additional features or accessories of hinges
    • E05D11/0054Covers, e.g. for protection
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05YINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES E05D AND E05F, RELATING TO CONSTRUCTION ELEMENTS, ELECTRIC CONTROL, POWER SUPPLY, POWER SIGNAL OR TRANSMISSION, USER INTERFACES, MOUNTING OR COUPLING, DETAILS, ACCESSORIES, AUXILIARY OPERATIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, APPLICATION THEREOF
    • E05Y2900/00Application of doors, windows, wings or fittings thereof
    • E05Y2900/20Application of doors, windows, wings or fittings thereof for furniture, e.g. cabinets

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Hinges (AREA)

Description

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Die Erfindung betrifft eine Abdeckeinfichtung für Möbelsdharriiere, die zur Anlenkung eines Türflügels am Korpus eines Möbelstücks dienen und einen verstellbar an der Tragwand des Korpus befestigbaren Korpus-Anschlagteil und einen mittels eines GelenkmeChanismus verschwenkbar mit dem Korpus-Anschlagteil gekoppelten, auf der Innenseite des Türflügels befestiabaren Tür-Anschlaateil aufweisen, und die zumindest einen Teil der Scharnier-Bauteile abdeckt.
Möbelscharniere der hier in Frage stehenden Art, z.B. die sogenannten Viergelenkscharniere, sind im geschlossenen Zustand des am Korpus angelenkten Türflügels nicht sichtbar, wohl aber beim öffnen des Türflügels, wobei die dann sichtbar werdenden metallischen Teile, nämlich der den |
Korpus-Anschlagteil bildende, auf der Korpus-Tragwand aufgesetzte Tragarm, der von Scharnierlenkern gebildete e Gelenkmechanismus und der als versenkt in einer Ausnehmung j der Rückseite des Türflügels eingelassene, jedoch in der ] Regel mit überstehenden Befestigungsflanschen auf der Türflügel-Innenfläche befestigter Einstecktopf ausgebildete Tür-Anschlagteil nicht unbedingt einen ästhetisch befriedigenden Anblick bieten, zumal auch noch die Köpfe der den Tragarm verstellbar auf einer an der Tragwand montierten &kgr; Montageplatte haltenden Befestigungs- und Einstellschrauben und die Köpfe der Bohrungen im Befestigungsflanscn des Einstecktopfs durchsetzenden Befestigungsschrauben für den Einstecktopf sichtbar sind. Bereits aus ästhetischen Grün-Äen wäre es also erwünscht, wenn solche Gelenkscharniere bei geöffnetem Türflügel durch eine weniger auffallende bzw. ästhetisch befriedigendere Abdeckung kaschiert werden könnten. Hinzu kommt, daß beim Schließen des Türflügels der fcelenkmechanismus und der Vorderteil des Tragarms ins tnnere des Einstecktopfs eintreten und es dann - insbesondere bei sehr vollen Schränken - vorkommen kann, daß Kleidungsstücke im Einstecktopf eingeklemmt und dabei - im
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Ungünstigsten Fall - beschädigt werden. Zur Verhinderung des Einklemmens von Kleidungsstücken sind bereits früher Scharniere mit einem jeweils an einem Halterungsböckchen am Tragarm einerseits und am Einstecktopf andererseits gehal^ terten elastisch verbiegbaren Band versehen worden (DE-OS 27 21 582), welches sich bei geöffnetem Türflügel dicht über den Gelenkmechanismus erstreckt und beim Schließen S aufwölbt und dabei im Schrank in der Nähe des Scharniers
befindliche Kleidungsstücke wegdrängt, so daß sie nicht
j mehr eingeklemmt werden können. Eine auch optisch befriedigende Abdeckung der Funktionsteile des Scharniers wird damit aber nicht erreicht.
Der Erfindung liegt demgegenüber die Aufgabe zugrunde, eine Abdeckung für Möbelscharniere, und zwar insbesondere die modernen, in der geschlossenen Stellung des Türflügels nicht sichtbaren Gelenkscharniere zu schaffen, welche die bei geöffentem Türflügel sichtbaren Scharnierteile weitgehend unauffällig verdeckt und darüber hinaus auch das Einklemmen von Kleidungsstücken mit Sicherheit verhindert.
Ausgehend von einer Abdeckeinrichtung der eingangs erwähnten Art Ä>ird diese Aufgabe erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Abdeckeinrichtung einen die über die Innenfläche der Korpuswand und des Türflügels vortretenden Teile des Scharniers übergreifenden langgestreckten, an seiner innenwandseitigen Seite offenen Faltenbalg aus elastischem Material aufweist, der in Längsrichtung elastisch verlänjrerbar und - zumindest im Bereich des Gelenkmechanismus um die Scharnier-Schwenkachse verbiegbar ausgebildet ist, und daß der Faltenbalg an seinen Enden je einen lösbar mit dem Korpus-Anschlagteil oder der diesen halternden Montageplatte bzw. dem Tür-Anschlagteil verbindbaren Befestigungsflansch aufweist.
Der Faltenbalg hat bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung einerr im wesentlichen U-förmigen
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Querschnitt und seine von den freien Enden der U-Schenkel gebildeten , die offene Seite begrenzenden Randjxanten sind so geformt, daß sie in des Seharnier-Öffnungsstellung im wesentlichen auf den Innenflächen der Korpus-Tragwäad bzw« des Türflügels aufliegen. Damit ist das Scharnier also bei geöffnetem Türflügel allseitig abgedeckt und kann so weder Optisch stören noch können Kleidungsstücke im Scharnier eingeklemmt werden.
ta Möbelscharniere - beispielsweise bei Umzügen - für die Montage bzw. Demontage des Schranke zugänglich sein müssen und es andererseits auch gelegentlich vorkommen kann, daß ein Scharnier nachgestellt werden muß, müssen die Einstelltind Befestigungsschrauben, mittels derer der Korpus-Anschlagteil an der Tragwand befestigt ist, zugänglich «ein. Dies wird durch eine Ausgestaltung gewährleistet, bei welcher die an den Enden des Faltenbalgs vorgesehenen Befestigungsflansche seitlich und stirnseitig vom Faltenbalg vorstehen und in der Befestigungslage auf zugeordneten und in der Form angepaßten Befestigungsflanschen des Korpus-Anschlagteils oder der Montageplatte bzw. des Tür-Anschlagteils aufsitzen, wobei die Befestigungsflansche des Faltenbalgs und des Korpus-Anschlagteils oder der Montageplatte bzw. des Tür-Anschlagteils miteinander ve£»tastbar ausgebildet sind.
Um eine einfache und schnelle und andererseits doch auch sichere Verrastung zu erreichen, empfiehlt es sich, jeder Befestigungsflansch-Verbindung ein die zugeordneten Befestigungsflansche des Faltenbalgs und des Korpus-^Anschlagteils bzw. des Tür-Anschlagteils übergreifendes Halterungselement zuzuordnen, welches über Vorsprünge bzw. in Vertiefungen rastbar ist, welche an gegenüberliegenden Begrenzungsseiten der Befestigungsflansche des Korpus-Anschlagteils oder der Montageplatte bzw. des Tür-Anschlagteils vorgesehen sind.
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Das Halterungselement ist dann vorzugsweise als in der Draufsicht der Form der über den Faltenbalg seitlich vortretenden Abschnitt der Faltenbalg-Befestigungsflansche |.
entsprechend geformte Halterungskappe mit angeformten, die |.
Ränder der übereinanderliegenden Befestigungsflansche des S?
Faltenbalgs und des Korpus-Anschlagteils oder der Montage- 1
platte bzw. des Tür-Anschlagteils passend umgreifenden s Randstreifen ausgebildet, und in den umgreifenden Randstreifen der Halterungskappe sind mit den Vorsprüngen bzw.
Vertiefungen der Befestigungsflansche des Korpus-Anschiag- \
teils oder der Montageplatte bzw. des Tür-Anschlagteils komplementär zusammenwirkende Aussparungen bzw. Einprägangen vorgesehen.
? Die Halterungskappen sind zweckmäßig aus Metallblech herge- *
stellte Stanz-Prägeteile.
Um gleichartige Halterungskappen sowohl am türflügelseitigen wie auch am korpusseitigen Ende des Faltenbalgs verwenden zu können, empfiehlt es sich, den an den Enden des Faltenbalgs vorgesehenen Befestigungsflanschen gleiche Form zu geben und die an den Befestigungsflanschen des Korpus-Anschlagteils oder der Montageplatte und des Tür-Anschlagteils vorgesehenen Vorsprünge bzw. Vertiefungen ebenfalls an einander entsprechenden Stelle vorzusehen.
Die Faltenbälge werden zweckmäßig mit den einstückig angesetzten Befestigungsflanschen - beispielsweise im Spritzgußverfahren - aus einem elastomeren Kunststoff hergestellt. Durch Einfärben des Ausgangsmaterials des Kunststoffs lassen sich Faltenbälge in gewünschten, den zugeordneten Schrankoberflächen entsprechenden Farben herstellen.
Die Erfindung ist in der folgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels in Verbindung mit der Zeichnung näheii et- | läutert, und 2!waf zeigt&iacgr;
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Fig. 1 eine perspektivische Darstellung einer in der erfindungsgemäßen Weise ausgebildeten Abdeckeinrichtung, welche ein Scharnier verdeckt, welches einen gerade geöffneten Türflügel an der Tragwand eines Schrankkorpus anlenkt;
Fig. 2 eine Ansicht auf die offene Unterseite des die in Fig. 1 gezeigte Abdeckeinrichtung bildenden Faltenbalgs in der bei nahezu geschlossenem Scharnier eingenommenen Stellung;
Fig. 3 eine Schnittansicht, gesehen in Richtung der Pfeile 3-3 in Fig. 2;
Fig. 4 eine Draufsicht auf eine zur Verrastung der Befestigungsflansche des in den Figuren 2 und 3 gezeigten Faltenbalgs mit dem zugehörigen Scharnier dienenden Halterungskappe;
Fig. 5 eine Schnittansicht der Halterungskappe, gesehen in Richtung der Pfeile 5-5 in Fig. 4;
Fig. 6 eine Draufsicht auf den Unterteil einer den eigentlichen Korpus-Anschlagteil eines Scharniers an der Tragwand des Scltirankkorpus halternaen und zur Verrastung mit dem zugehörigen Befestigungsflansch des Faltenbalgs geeignet ausgebildeten Montageplatte;
Fig. 7 eine Seitenansicht des Montageplatten-Unterteils, gesehen in Richtung difes Pfeils 7 in Fig. 6;
Fig. 8 eine Draufsicht auf einen den Tür-Anschlagteil eines Scharniers bildenden und zur Verrastung mit dem zugeordneten Befestigungsflansch des Faltenbalgs geeignet ausgebildeten Einstecktopf; und
Fig. 9 eine Schnittansicht des Eiustecktopfs, gesehen in Richtung der Pfeile 9-9.
In Figur 1 ist die in ihrer Gesamtheit mit 10 bezeichnete, in der erfindungsgemäßen Weise ausgebildete Abdeckeinrichtung gezeigt, welche ein Gelenkscharnier völlig verdeckt, welches deshalb in der Zeichnung auch nicht sichtbar ist. In der Zeichnungsfigur ist der Zustand der Abdeckeinrichtung 10 gezeigt, in welchem das unter ihr verborgene Scharnier den zugehörigen, an der Tragwand des Schranks 12 angelenkten Türflügel 14 in der Öffnungsstellung hält. Die Abdeckeinrichfcung 10 setzt sich aus dem in Figur 2 und 3 dargestellten, an der Unterseite offenen Faltenbalg 16 mit an seinen gegenüberliegenden Enden integral angeformten Befestigungsflanschen 18a, 18b und je einer, in den Figuren 4 und 5 gezeigte Halterungskappe 20 für jeden der Befestigungsflansche 18a, 18b zusammen.
In den Figuren 2 und 3 ist der aus elastomerem Kunststoff hergestellte Faltenbalg 16 in der nahezu der Schließstellung des Scharniers entsprechenden Stellung gezeigt, in welcher er aus der zugehörigen Spritzgußform entnommen wird, wobei die - im übrigen gleich geformten und ausgebildeten - Befestigungsfiansche 18a, 18b schon fast in dem in der Schließstellung eingenommenen rechten Winkel zueinander stehen. Die die offene Seite des Faltenbalgs 16 begrenzenden, d.h. den Innenflächen der Tragwand 12 bzw. des Türflügels 14 zugewandten Randkanten 22 haben in der Seitenansicht den in Figur 3 erkennbaren Verlauf, welcher &bull;s ermöglicht« daß sich der Faltenbalg beim öffnen eines mit einem Unter dem Faltenbalg 16 angeordneten Scharniers,
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z.B. eines üblichen Viergelenkscharniers, an der Tragwand angelenkten Türflügels nicht nur durch Auseinanderziehen der ziehharmonxkaartxgen Falten verlängert, sondern bevorzugt im Bereich der Einbuchtung 22a - auch entsprechend der Verschwenkung des Tür-Anschlagteils des Scharniers relativ zu seinem Korpus-Anschlagteil elastisch verbiegen kann.
Die integral an den Enden des Faltenbalgs 16 angeformten und - wie erwähnt gleichartig ausgebildeten - Befestigungsflansche 18a, 18b treten seitlich und an der dem Faltenbalg abgewandten Stirnseite über dea Faltenbalg vor, so daß die vortretenden Abschnitte der Befestigungsflansche also die Form eines "U" haben, welches allerdings in seiner Stegseite mit einem offen mündenden Ausschnitt 24 versehen ist, dessen Funktion im folgenden noch in Verbindung mit den Figuren 6 und 7 bzw. 8 und 9 beschrieben wird.
Zur lösbaren Befestigung der Befestigungsflansche 18a, 18b und somit das Faltenbalg 16 über einem zugeordneten Scharnier ist jeweils eine aus Metallblech ausgestanzte und in Form gepreßte Halterungskappe 20 (Fig. 4 und 5) vorgesehen, welche in der Draufsicht die Form der seitlich und stirnseitig über den Faltenbalg 16 vortretenden Abschnitte der Befestigungsflansche 18a, 18b, d.h. eine U-Form het, dabei aber entlang der äußeren Begrenzungskanten ihrer U-Schenkel und des diese verbindenden Stegs einen umgekanteten Randstreifen 26 aufweist, welcher den jeweils zugeordneten Befestigungsflansch 18a, 18b also außen umgreift.
Etwa mittig in dem von der Stegfläche abgekanteten Bereich des Randstreifens 26 ist eine längliche Einprägung 28 vorgesehen, welche zwangsläufig auf der Innenseite des Randstreifens einen entsprechend vorspringenden Rastbereich bildet. In den um die freien Enden der U-Sehenkel der Halterungskappe 20 herumgeführten Bereiöhen des Randstreifens 26 ist jeweils eine durchgehende uüssparung 30 Vorge-
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sehen- Außerdem sind an der fältenbälgzugeWändten Und nicht mit einem Umgekanteten Randstreifen versehenen Beg~renzungskante des Stegabschnitts der Halterungskappe 2Ö noch in seitlichem Abstand voneinander zwei in die gleiche Richtung wie der Randstreifen 26 umgekantete Halterungslappen 32 vorgesehen. Es ist ersichtlich, daß die Einprägung 28 in der auf einen Befestigungsflansch 18a bzw. 18b aufgesetzten Stellung der Halterungskappe 20 im Bereich des Ausschnitts 24 des zugeordneten Befestigungsflansches liegt, während die mit den Aussparungen 30 versehenen Abschnitte des Randstreifens 26 vor entsprechenden Ausschnitten 34 der Befestigungsflansche liegen* Den Halterungslappen 32 sind durchgehende öffnungen 36 in den Befestigungsflanschen zugeordnet, in welche die Halterungslappen 32 der Halterungskappe 20 eingreifen.
Die Befestigung des Faltenbalgs über einem abzudeckenden Scharnier e-Cfolgt durch Verrastung der Halterungskappen 20 mit dem Tüf-Anschlagteil des Scharniers bzw. seinem Tragwand-Anschlagteil oder - wie beim nachfolgend in Verbindung mit den Figuren 6 und 7 erörterten Ausführungsbeispiel - mit der den Tragwand-Anschlagteil einstellbar halternden Montageplatte. In den Figuren 6 und 7 ist der aus Metallblech ausgestanzte und in Form geprägte Unterteil 38 einer zweiteiligen höhenverstellbaren Montageplatte gezeigt, dessen allgemeine Ausgestaltung in bezug auf die Halterung des zugehörigen (nicht gezeigten) Oberteils und seine Befestigung auf der Tragwand 12 - z.B. mittels Befestigungsbohrungen 40 durchsetzender Befestigungsschrauben - im vorliegenden Zusammenhang nicht wesentlich ist, weshalb hierauf auch nicht näher eingegangen wird. Wesentlich ist jedoch, daß der Montageplatten-Unterteil 38 an Seinem rückwärtigen Ende zu einem Befestigungsflansch 42 vergrößert ist, der an seiner ins Korpusinnere weisenden Seite mittig einen schräg nach oben und rückwärts, d.h. ins Korpusinnere gerichteten Vorsprung 44 aufweist, welcher also mit seiner ins Korpusinnere gerichteten schrägen
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Außenfläche eine hinterschriittene Vertiefung bildet, in welche der von der Einprägung 28 im Randstreifen 26 der zügehörigen Haltefüngskappe 20 gebildete innere vorspringende Bereich eiiirastbar ist, nachdem zuvor an den seitlich vorspringenden Und n&äh vorn, d.h. aus dem Korpusinnefen herausweisende Vorsprünge 46 des Befestigungsflanschs 42 in die zugeordnetgn Aussparungen 30 in der Halterungskappe 20 eingehängt worden sind. Die Befestigung des tragwandseitigen Befestigungsflanschs 18a des Faltenbalgs 16 an der Montageplatte bzw. dem Montageplatten-ünterteii 38 erfolgt also so, daß zunächst die Halterungskappe 20 auf den Befestigungsflansch 18a aufgesetzt wird und dann die Haltefüngskappe so über den Befestigungsflansch 42 des Unterteils 38 geschoben wird, daß zunächst die Vorsprünge 46 in die Aussparung 30 eingreift. Durch einen Druck auf die Stegfläche der Halterungskappe 20 wird dann die Einprägung 28 bzw. der von ihr innenseitig gebildete vorspringende Bereich über das obere Ende des Vorsprungs 44 gerastet, so daß der vorspringende Bereich dann an der hinterschnittenen schrägen Außenseite des Vorsprungs 44 verrastet ist. Zur Demontage wird in umgekehrter Weise so verfahren, daß in der Einprägung 28 die Schneide eines Schraubenziehers eingeführt und die Halterungskappe 20 dann durch Abstützung des Schraubenziehers auf der Innenfläche der Tragwand 12 nach oben gehebelt wird, bis der von der Einprägung 28 gebildete vorspringende Bereich auf der Innenseite des Randstreifens 26 vom Vorsprung 44 entrastet ist. Durch Abziehen von den Vorsprüngen 46 ist dann die Halterungskappe 20 vom Montageplatten-Unterteil 38 trennbar, indem die übereinanderliegenden Befestigungsflansche ISa und 42 des Faltenbalgs 16 bzw. des Unterteils 18 voneinander abgehoben werden.
Die türflügelseitige Befestigung des Faltenbalgs 16 erfolgt durch eine prinzipiell gleichartige Rastverbindung der den Befestigungsflansch 18b zugeordneten Halterungskappe 20 mit dem in Fig. 8 und 9 gezeigten Tür-Anschlagteil des abzu-
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deckenden Scharniers. Der Tür-Anschlagteil möge die übliche Form eines versenkt in einer Aussparung in der Türflügel-Innenseite befestigten Einstecktopfs 48 haben, dessen spezielle Ausgestaltung - weil im vorliegenden Zusammenhang nicht wesentlich - wiederum nicht im einzelnen beschrieben werden muß. Wesentlich ist jedoch, daß am oberen Rand des eigentlichen versenkten Topfteils 50 des Einstecktopfs 48 ein beidseitig vorspringender Befestigungsflansch 52 mit Befestigungsbohrungen 54 für die Verschraubung des Befesti^ güngsfianschs 52 mit der xürfiügei-Innenflache vorgesehen ist, wobei dieser Befestigungsflansch 52 wiederum mit einem mittigen, schräg geneigt verlaufenden - und somit dem Voriprung 44 des Montageplatten-Unterteils 38 entsprechenden Vorsprung 56 und zwei entgegengesetzt gerichteten seitlichen Vorsprüngen 58 versehen ist, welche also den Vorsprüngen 46 des Montageplatten-Unterteils 38 entsprechen. Da die relative Lage der Vorsprünge 56 und 58 zueinander und ihre Ausgestaltung den Vorsprüngen 44 und 46 des Montageplatten-Unterteils 38 entspricht und außerdem auch die dem Befestigungsflansch 18b zugeordnete Halterungskappe 20 mit der dem Befestigungsflansch 18a zugeordneten Halterungskappe 20 identisch übereinstimmt, ist klar, daß auch die Montage und Demontage des Befestxgungsflanschs 18b auf dem Befesti,-gungsflansch 52 des Einstecktopfs 48 der bereits beschriebenen Montage bzw. Demontage des Befestxgungsflanschs 18a auf dem Befestigungsflansch 42 des Montageplatten-Unterteils 38 entspricht und deshalb nicht noch einmal dargestellt werden muß.

Claims (8)

Ansprüche
1. Abdeckeinrxchtung für Möhalscharniere, die zur Anlenkung eines Türflügels an» Korpus eines Möbelstücks dienen und einen verstellbar an der Tragwand des Korpus befestigbaren Kcupus-Anschlagteil und einen mittels eines Gelenkmechanismus verschwenkbar mit dem Korpus-Anschlagteil gekoppelten, an der Innenseite des Türflügels befestigbaren Tür-Anschlagteil aufweisen, und die zumindest einen Teil der Scharnier-Bauteile abdeckt,
dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckeinrichtung (10) einen die über die Innenfläche der Korpus-Tragwand (12) und des Türflügels (14) vorstehenden Teile des Scharniers übergreifenden langgestreckten und an seiner innenflächenzugewandten Seite offenen Faltenbalg (16) aus elastischem Material aufweist, der in Längsrichtung elastisch verlängerbar und - zumindest im Bereich des Gelenkmechanimus - um die Scharnier-Schwenkachse verbiegbar ausgebildet ist, und daß der Faltenbalg (16) an seinen Enden je einen lösbar mit dem Korpus-Anschlagteil oder der diesen halternden Montageplatte (38) bzw. dem Tür-Anschlagteil (48) verbindbaren Befestigungsflansch (18a; 18b) aufweist.
2. Abdeckeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Faltenbalg (16) einen im wesentlichen U-förmigen Querschnitt hat und seine, von den freien Enden der U-Schenkel gebildeten, die offene Seite begrenzenden Randkanten (22) so geformt sind, daß sie in der Scharnier-Öffungsstellung im wesentlichen auf den Innenflächen der Korpüs-Trägwänd (12) bzw. des Türflügels (14) aufliegen.
3. Abdeckeinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die an den Enden des Faltenbalgs (16) vorgesehenen Befestigungsflansche (18a; 18b) seitlich und stirnseitig vom Faltenbalg (16) vorstehen und in der Befesuigungslage auf zugeordneten und in der Form angepaßten Befestigungsflanschen (42; 52) des Korpus-Anschlagteils oder der Montageplatte (38) bzw. des Tür-Anschlagteils (48) passend aufsitzen, und daß die Befestigungsflansche (18a; 18b) des Faltenbalgs (16) und des Korpus-Anschlagteils oder der Montageplatte (38. bzw. des Tür-Anschlagteils (48) miteinander verrastbar ausgebildet sind.
4. Abdeckeinrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Befestigungsflansch-Verbindung ein die zugeordneten Befestigungsflansche (18a, 42; 18b, 52) des Faltenbalgs (16) und des Korpus-Anschlagteils oder der Montageplatte (38) bzw. des Tür-Anschlagteils (48) übergreifendes Halterungselement zugeordnet ist, welches über Vorsprünge (44, 46: 56, 58) bzw. in Vertiefungen rastbar ist, welche an gegenüberliegenden Begrenzunbgsseiten der Befestigungsflansche (42; 52) des Korpus-Anschlagteils oder der Montageplatte (38} bzw. des Tür-Anschlagteils (48) vorgesehen sind
5. Abdeckeinrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Halterungselement sine in der Draufsicht der Form der über den Faltenbalg (16) seitlich vorstehenden Abschnitte der Faltenbalg-Bafestigungsflansche (18a; 18b) entsprechend geformte Halterungskappe (20) mit angeformten, die Ränder der übereinanderliegenden Befestigungsflansche (18a, 42; 18b, 52) des Faltenbalgs (16) und des Korpus-Anschlagteils oder der Montageplatte (38) bzw. des Tür-Anschlagteils (48) passend umgreifenden Randstreifen (26) ist, und daß in den umgreifenden Randstreifen der Halterungskappe (20) mit den Vorsprüngen (44, 46; S6, 58) bzw« Vertiefungen de? Befestigungsflansche (42; 52) des
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Korpus-Anschlagteils oder der Montageplatte (38) bzw* des Tür-Anschlägteils (48) komplementär1 !isüsammenwiifkende Aussparungen (30) bzw. Einprägungen (28) vorgesehen sind*
6. Abdeckeinrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet/ daß die Halterungskappen (20) aus Metallblech hergestellte Sfeanz-Prägeteile öind*
7. Abdeckeinrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die an den Enden des Faltenbalgs (16) vorgesehenen Befestigungsflansche (18a; 18b) gleiche Form haben und die an den Befestigungsflanschen (42; 52) des Korpus-Anschlagteils oder der Montageplatte (38) bzw. des Tür-Anschlagteils (^B) vorgesehenen Vorsprünge (44, 46; 56, 58) bzw. Vertiefungen ebenfalls an einander entsprechenden Stellen vorgesehen sind.
8. Abdeckeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Faltenbalg (16) mit den einstückig angesetzten Befestigüiigsflanschen (18a; 18b) aus einem elastomeren Kunststoff hergestellt ist.
DE8707024U 1987-05-15 1987-05-15 Abdeckeinrichtung für Möbelscharniere Expired DE8707024U1 (de)

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DE8707024U DE8707024U1 (de) 1987-05-15 1987-05-15 Abdeckeinrichtung für Möbelscharniere
AT0111988A AT398226B (de) 1987-05-15 1988-04-29 Abdeckeinrichtung für möbelscharniere
US07/192,304 US4856141A (en) 1987-05-15 1988-05-10 Cabinet hinge with cover in the form of an elongated bellows
IT67445/88A IT1219297B (it) 1987-05-15 1988-05-13 Dispositivo di copertura per cerniere per mobili

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IT (1) IT1219297B (de)

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