DE4011559C2 - Möbelscharnier - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft ein Scharnier für die schwenkbare
Anlenkung eines Türflügels am Korpus eines Möbelstücks mit
einem am Türflügel befestigbaren Tür-Anschlagteil und einem
durch einen Gelenkmechanismus verschwenkbar mit dem
Tür-Anschlagteil gekoppelten, auf einer auf der Tragwand des
Korpus befestigbaren Montageplatte abnehmbar und verstell
bar anbringbaren und als die Montageplatte mit umgekehrt
U-förmigem Querschnitt übergreifender Tragarm ausgebildeten
Korpus-Anschlagteil, der durch einen Rastmechanismus lösbar
mit der Montageplatte verbunden ist, wobei der Rastmecha
nismus im türflügelnäheren vorderen Endbereich der Montage
platte und des Tragarms eine die Verschwenkung des korpus
inneren rückwärtigen Teils des Tragarms relativ zur Monta
geplatte erlaubende Einhängverbindung aufweist, während am
türflügelfernen inneren Ende des die Montageplatte zumin
dest in ihrem ins Korpusinnere gerichteten Endbereich teil
weise umgreifenden Tragarms zwei parallel zur
Tragwand-Oberfläche federnd verbiegbare Zungen vorgesehen sind, wel
che jeweils einen Rastabschnitt aufweisen, die mit jeweils
einer zugeordneten Rastaufnahme in der Montageplatte form
schlüssig verrastet sind, wobei die Rastabschnitte und die
Rastaufnahmen jedoch durch tragwandoberflächenparallele
gegensinnige Verbiegung der Zungen aufeinander zu außer
Rasteingriff bringbar sind und jede Zunge eine in der ver
rasteten Stellung des Tragarms auf der Montageplatte für
die Ausübung eines gegeneinander gerichteten tragwandober
flächenparallelen Drucks zugängliche Handhabe aufweist.
Die heute in der Regel als langgestreckter, im Querschnitt
umgekehrt U-förmiger Tragarm ausgebildeten und verstellbar
auf jeweils einer an der Tragwand eines Schrankkorpus vor
montierten Montageplatte befestigten Korpus-Anschlagteile
moderner Lenkerscharniere wurden ursprünglich - und werden
zum großen Teil auch heute noch - mit Schrauben auf der
Montageplatte befestigt. Die Montage und Demontage eines
Türflügels an einem Schrankkorpus ist dann jeweils arbeits
aufwendig und erfordert in der Regel das Zusammenwirken von
zwei Personen, von denen die eine den Türflügel mit dem bis
auf die Montageplatte an diesem vormontierten Scharnier in
der gewünschten Ausrichtung zum Schrankkorpus hält, so daß
von der zweiten Person jeweils der Tragarm jedes der vor
montierten Scharniere über die an der Korpus-Tragwand vor
montierte Montageplatte geführt und dort festgeschraubt
werden kann. Da Einstellungen der Scharniere - insbesondere
in horizontaler Tiefenrichtung, d. h. ins Korpusinnere hin
ein bzw. aus dem Korpusinneren heraus - durch Verschieben
des Tragarms auf der Montageplatte bei gelockerten Befesti
gungsschrauben erfolgen, muß der Türflügel von der ihn hal
tenden Person so lange exakt in der gewünschten Einstellage
gehalten werden, bis die Befestigungsschrauben fest angezo
gen sind, um sicherzustellen, daß die gewählte Einstellung
nicht durch den unter Eigengewicht abkippenden Türflügel
wieder verloren geht. Einfacher und schneller ist die Mon
tage mit in jüngerer Zeit entwickelten Scharnieren möglich,
die auf die Montageplatte auf bzw. von ihr abrastbar sind
(z. B. DE-OS 31 19 571; Fig. 3 bis 7). Um sicherzustellen,
daß der Rastmechanismus dieser Scharniere nicht versehent
lich oder ungewollt entrastbar ist und der Türflügel sich
dann zumindest teilweise vom Schrankkorpus lösen kann, ist
bei den bekannten Scharnieren allerdings häufig noch eine
zusätzliche Sicherung durch eine Befestigungsschraube vor
gesehen, die nach dem Aufrasten zusätzlich festgeschraubt
wird, und den Tragarm auf der Montageplatte festklemmt.
Demgegenüber stellt eine wesentliche Verbesserung das
Scharnier der eingangs erwähnten Art (DE-OS 38 20 338)
dar, welches durch die Verwendung eines Rastmechanismus mit
zwei unabhängig voneinander wirksamen und nur durch gleich
zeitige gegensinnige Betätigung entrastbare Zungen eine
versehentliche Entrastung mit Sicherheit ausschließt, so
daß eine zusätzliche Befestigung des Tragarms durch Ver
schrauben mit der Montageplatte nicht erforderlich ist. Um
die erforderlichen Einstellungen des Tragarms relativ zur
Montageplatte ausführen zu können, ist allerdings eine
Unterteilung der Montageplatte in zwei relativ zueinander
verschiebbare Montageplattenteile erforderlich, von denen
der Tragarm fest auf dem oberen Montageplattenteil ver
rastet wird, während der obere Montageplattenteil relativ
zum unteren Montageplattenteil in die gewünschte Einstel
lage verstellbar ist. Auch in diesem Fall müssen für eine
Ein- bzw. Verstellung wieder Einstell- und/oder Befesti
gungsschrauben gedreht und/oder gelockert und wiederum an
gezogen werden. Allerdings bleibt eine einmal vorgenommene
Einstellung des oberen zum unteren Montageplattenteil er
halten, unabhängig davon, ob und wie oft der Tragarm von
der Montageplatte abgenommen bzw. wieder auf ihr aufge
rastet wurde. Diese letzterwähnten Scharniere haben auf
grund der geschilderten Vorteile sogleich großes Interesse
gefunden. Nachteilig gegenüber den älteren Scharnieren ist
lediglich der komplexere Aufbau, der zwangsläufig dazu
führt, daß die Scharniere vergleichsweise teuer sind.
Der Erfindung liegt demgegenüber die Aufgabe zugrunde, die
durch Verrastung bzw. Entrastung des Tragarms mit der Mon
tageplatte einfach und schnell montier- bzw. demontierbaren
Möbelscharnieren so weiterzubilden, daß sie bei vergleich
bar einfacher Handhabung und Sicherheit gegen ungewollte
Entrastung einen deutlich einfacheren Aufbau haben und des
halb preisgünstiger herstellbar sind.
Ausgehend von einem Scharnier der eingangs erwähnten Art
wird diese Aufgabe erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die
Einhängeverbindung des Tragarms und der Montageplatte einen
an sich bekannten, zumindest abschnittsweise kugelkalotten
förmigen, über einen im Durchmesser verringerten Halsansatz
am tragwandzugewandten Ende eines in eine Gewindebohrung in
der Stegwand des Tragarms einschraubbaren Gewindestifts an
geordneten Haltekopf aufweist, der in eine den Haltekopf
passend aufnehmende, am korpusäußeren Ende zum Einführen
des Haltekopfs offen mündende und an der tragarmzugewandten
Oberseite auf etwa den Durchmesser des Halsansatzes ver
engte Nut in der Montageplatte eingeführt ist, daß die
Rastabschnitte der Zungen um ein vorgegebenes Maß in Trag
arm-Längsrichtung parallel zur Tragarm-Oberfläche ver
schieblich, ohne Betätigung der Handhaben, jedoch gegen eine
Entrastung gesichert in die Rastaufnahmen eingreifen, und
daß an oder in der Montageplatte ein am Haltekopf einer
seits und an einem Abschnitt des Tragarms andererseits an
greifendes, von außen betätigbares Verstellelement derart
beweglich gehaltert ist, daß es in Abhängigkeit von der
Betätigungsrichtung den Tragarm entweder durch Druck auf
den Haltekopf oder auf den Tragarm-Abschnitt in
Tragarm-Längsrichtung verschiebt.
Die Montageplatte dieses Schar
niers ist also einteilig ausgebildet und demzufolge im Ver
gleich zu den bekannten Scharnieren mit zweiteiliger Monta
geplatte schon deshalb preisgünstiger herstellbar. Die
relative Ausrichtung des Tragarms auf der Montageplatte in
Tragarm-Längsrichtung wird durch das von außen betätigbare
Verstellelement sichergestellt, welches passend zwischen
dem Verstellkopf des den Tragarm andererseits rechtwinklig
zur Tragwand verschwenkbar auf der Montageplatte halternden
Gewindestifts und dem erwähnten - beispielsweise von einem
Vorsprung gebildeten - Abschnitt des Tragarms eingreift.
Das Verstellelement weist in einer bevorzugten Weiterbil
dung der Erfindung einen in eine parallel zur Tragwand und
in Tragarm-Längsrichtung verlaufende, offen in der
korpusinneren Begrenzungswand der verengten Nut mündende
Gewindebohrung in einem Vorsprung der Montageplatte einge
schraubten Gewindebolzen auf, dessen zum Gelenkmechanismus
weisende vordere Stirnfläche an dem in die Nut eingeführten
Haltekopf des Gewindestifts anliegt, während in seinem
gegenüberliegenden Endbereich ein Bund mit einer ins
Korpusinnere weisenden umlaufenden Ringfläche ausgebildet
ist, an welcher eine vom Tragarm zur Montageplatte vor
springende Mitnehmerzunge anliegt.
Mittig von der umlaufenden Ringfläche des Gewindebolzens
springt dann zweckmäßig ein Zapfenansatz weiter ins
Korpusinnere vor, in dessen Stirnfläche eine Ansetzausneh
mung für ein zum Drehen des Gewindebolzens geeignetes Werk
zeug vorgesehen ist. Dabei ist die Ansetzausnehmung vor
zugsweise in der ins Korpusinnere weisenden Stirnfläche
eines am freien Ende des Zapfenansatzes vorgesehenen, im
Durchmesser vergrößerten Bolzenkopfs ausgebildet.
Eine im korpusinneren Endbereich des Tragarms vorgesehene
Öffnung ermöglicht das Einführen des zum Drehen des Gewin
debolzens bestimmten Werkzeugs.
Die an der Ringfläche des Bunds anliegende Zunge ist in
zweckmäßiger Ausgestaltung der Erfindung aus der Stegwand
des Tragarms freigestanzt und dann ins Tragarminnere umge
kantet, wobei die Mitnehmerzunge - zumindest bei Herstel
lung des Tragarms aus federelastischem Blech - durch ent
sprechende Wahl ihrer Abmessungen auch in gewünschter Weise
federelastisch ausgebildet werden kann.
Der Haltekopf ist in seinem in der bestimmungsgemäßen Auf
raststellung des Tragarms auf der Montageplatte an der
Stirnfläche des Gewindebolzens anliegenden Umfangsbereich
zylindrisch abgedreht, um so gegenüber der punktförmigen
Anlage eines kugelförmigen Haltekopfs eine vergrößerte
Anlagefläche an der Stirnfläche des Gewindebolzens zu
schaffen.
Das Verstellelement kann alternativ auch ein um eine recht
winklig zur Tragwand verlaufende Achse drehbar auf der Mon
tageplatte gelagertes Exzenterelement sein, dessen Umfangs
fläche an dem in die verengte Nut der Montageplatte einge
führten Haltekopf und diametral gegenüber an einer vom
Tragarm vortretenden Mitnehmerzunge anliegt.
Als vorteilhaft hat sich dabei eine Ausgestaltung herausge
stellt, bei welcher das Exzenterelement eine in der Drauf
sicht im wesentlichen kreisförmige Scheibe ist, von deren
tragwandzugewandter Unterseite exzentrisch zu ihrem Kreis
mittelpunkt versetzt ein Lagerzapfen vorspringt, der in
einer komplementären Lagerbohrung der Montageplatte drehbar
gelagert ist, wobei in der zur Stegfläche des Tragarms wei
senden Oberseite der kreisförmigen Scheibe eine Ansetzaus
nehmung für ein zum Drehen des Exzenterelements bestimmtes
Werkzeug vorgesehen ist. Um dieses Werkzeug an der
Ansetzausnehmung zum Angriff bringen zu können, ist dann
wieder in der Stegfläche des Tragarms zur Ansetzausnehmung
der kreisförmigen Scheibe ausgerichtet eine Öffnung vorge
sehen.
Das kreisscheibenabgewandte freie Ende des Lagerzapfens
tritt zweckmäßig aus der in der Montageplatte ausgebildeten
Lagerbohrung noch vor und ist in dem vortretenden Endbe
reich durch einen radial vorstehenden - nach der Montage
angeformten - Bund oder eine radial überstehende nach der
Montage montierte Sicherungsscheibe gegen Herausziehen aus
der Lagerbohrung der Montageplatte gesichert.
Bei den bekannten Scharnieren, bei denen der Tragarm
federnde Rastzungen aufweist, sind diese Rastzungen aus dem
Material des Tragarms selbst gebildet, so daß sie also ein
stückig mit dem Tragarm hergestellt sind. Eine gesonderte
Montage dieser Zungen entfällt dadurch. Andererseits erfor
dert diese Ausgestaltung die Herstellung des Tragarms aus
hochwertigem vergütbarem Stahlblech, um einerseits den
Tragarm im üblichen Stanz-Preßverfahren aus dem zunächst
noch weichen Stahlblech herstellen zu können, worauf der
fertige Tragarm durch eine Wärmebehandlung vergütet wird,
so daß die bis dahin ebenfalls weichen Zungen ihre Feder
elastizität erhalten.
In einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung ist vor
gesehen, den Tragarm selbst aus einem preisgünstigeren,
nicht vergütbaren Metallblech herzustellen. In diesem Fall
ist in vorteilhafter Weiterbildung der Erfindung vorgese
hen, die den Tragarm in den Rastaufnahmen der Montageplatte
verrastenden Zungen jeweils aus in die vorgesehene Form
gebogenen federelastischen Metallstreifen gesondert herzu
stellen und sie dann am Tragarm zu befestigen, wobei diese
Befestigung vorzugsweise dadurch erfolgt, daß der dem den
jeweiligen Rastabschnitt jeder Zunge bildenden Ende gegen
überliegende Endbereich des Materialabschnitts mit dem
Tragarm verrastet ist.
Dabei wird die Ausgestaltung vorzugsweise so getroffen, daß
der mit dem Tragarm verrastete Endabschnitt der Zungen in
in den freien Stirnkanten der Wangen des im Querschnitt
U-förmigen Tragarms offen mündende Schlitze eingeschoben und
so gekantet ist, daß er abwechselnd an der Innenfläche und
der Außenfläche der jeweiligen Wange anliegend geführt ist,
daß das freie Ende der den Rastabschnitten gegenüberliegen
den Endabschnitte jeweils über einen ins Tragarminnere vor
tretenden Vorsprung gerastet ist, der den Austritt des End
bereichs aus den offen mündenden Schlitzen verhindert, und
daß das den Rastabschnitt der jeweiligen Zunge bildende
Ende des Materialabschnitt durch ein Fenster in einer am
rückwärtigen Ende des Tragarms abgekanteten Abschlußwand
geführt ist, welche den jeweiligen Rastabschnitt aus
schließlich in Querrichtung verschieblich führt.
Die Erfindung ist in der folgenden Beschreibung zweier Aus
führungsbeispiele in Verbindung mit der Zeichnung näher er
läutert, und zwar zeigt
Fig. 1 einen Längsschnitt durch den Tragarm und
die Montageplatte eines ersten Ausführungs
beispiels eines erfindungsgemäßen Schar
niers, wobei der Tragarm in einer an der
Montageplatte angesetzten, jedoch noch nicht
verrasteten Schwenklage relativ zur Monta
geplatte dargestellt ist;
Fig. 2 eine der Fig. 1 entsprechende Ansicht des
Tragarms und der Montageplatte in der ver
rasteten Stellung, wobei zusätzlich das
Vorderende eines zum Zweck der Verstellung
des Tragarms in Längsrichtung auf der Mon
tageplatte angesetzten Werkzeugs darge
stellt ist;
Fig. 3 eine in der Schnittführung den Fig. 1
und 2 entsprechende Ansicht eines zweiten
Ausführungsbeispiels eines erfindungs
gemäßen Scharniers in der verrasteten Stel
lung des Tragarms auf der Montageplatte;
Fig. 4 eine Draufsicht auf das Verstellelement des
in Fig. 3 gezeigten Ausführungsbeispiels
eines in der erfindungsgemäßen Weise ausge
bildeten Scharniers;
Fig. 5 eine in der Schnittführung den Darstellun
gen gemäß den Fig. 1 bis 3 entsprechende
Schnittansicht des in spezieller Weise aus
gebildeten Tragarms eines erfindungsgemäßen
Scharniers;
Fig. 6 eine Ansicht des Tragarms, gesehen in Rich
tung des Pfeils 6 in Fig. 5;
Fig. 7 eine Teilschnittansicht durch den Tragarm,
gesehen in Richtung der Pfeile 7-7 in Fig.
5 und
Fig. 8 eine Ansicht auf das korpusinnere Ende des
Tragarms, gesehen in Richtung des Pfeils 8
in Fig. 5.
In den Fig. 1 und 2 ist der tragwandseitige Teil eines
Möbelscharniers, nämlich der langgestreckte Tragarm 10 mit
dem üblichen umgekehrt U-förmigen Querschnitt und die auf
der (nicht gezeigten) Tragwand eines Schrankkorpus zu
befestigende Montageplatte 12 gezeigt, auf welcher der
Tragarm in der im folgenden noch beschriebenen Weise ein
fach und schnell montierbar und wieder demontierbar ist.
Der Tragarm 10 weist an seinem aus dem Korpusinnern des
Schranks, an welchem er befestigt werden soll, herauswei
senden vorderen Endbereich in seinen seitlichen Wangen 14
zwei Lagerbohrungen 16, 18 auf, in denen die Enden von -
nicht gezeigten - Lagerstiften vernietet sind, welche die
tragwandseitigen Schwenkachsen für zwei Scharnierlenker
bilden, deren andere Enden im zugehörigen Tür-Anschlagteil
gelagert sind, welcher als üblicher, in einer Aussparung
des Türflügels befestigter Einstecktopf zu denken ist. Der
beispielsweise dargestellte Tragarm 10 gehört also zu einem
- im übrigen nicht gezeigten - üblichen Viergelenk-Schar
nier, wobei aber festzuhalten ist, daß die im Rahmen der
Erfindung vorgesehene Ausgestaltung des Tragarms und der
Montageplatte nicht auf Viergelenk-Scharniere beschränkt,
sondern auch bei Scharnieren mit in anderer Weise ausgebil
deten Gelenkmechanismen anwendbar ist. Die Montageplatte 12
ihrerseits ist im dargestellten Fall ein einstückiges
Druckgußteil aus Metall, das in geeigneter (nicht gezeig
ter) Weise - beispielsweise durch Verschraubung - auf der
Korpus-Tragwand befestigt ist. Wenn die Montageplatte als
sogenannte "Flügelplatte" ausgebildet gedacht wird, dann
würden - in den Zeichnungsfiguren nicht erkennbare - seit
liche Flügelansätze an der Montageplatte 12 vorgesehen
sein, in welchen Durchgangsöffnungen zu denken sind, durch
die die Befestigungsschrauben hindurch in die Tragwand ein
geschraubt werden.
Der Tragarm 10 soll in üblicher Weise in zwei zueinander
rechtwinkligen Koordinatenrichtungen auf der Montageplatte
verstellbar sein, nämlich einerseits in Tragarm-Längsrich
tung, um hierdurch den Spalt zwischen der Innenfläche eines
mit dem Scharnier an einem Schrankkorpus angelenkten
geschlossenen Türflügels und den Stirnkanten der Wände des
Schrankkorpus einstellen zu können, und andererseits hierzu
rechtwinklig in Horizontalrichtung, um das sogenannte Auf
schlag- oder Überdeckungsmaß zu verändern, d. h. das Maß, um
welches der geschlossene Türflügel die Stirnkanten der
Korpus-Tragwand überdeckt. Für die Verstellung in diesen
beiden Koordinatenrichtungen ist jeweils ein Verstellele
ment vorgesehen, deren Anordnung an einem der beiden zu
verstellenden Teile und deren Ausgestaltung und Zusammen
wirken mit dem jeweils anderen Teil nachfolgend beschrieben
wird.
Für die vorstehend an zweiter Stelle genannte Verstellung
des Aufschlagmaßes ist in einer Gewindebohrung in der die
Wange 14 verbindenden Stegfläche 22 des Tragarms 10 ein
Gewindestift 24 eingeschraubt, der an seinem montageplat
tenzugewandten Ende einen mittigen, im Durchmesser verrin
gerten Halsansatz 26 und an diesem einen im Durchmesser
wiederum vergrößerten Haltekopf 28 trägt. Dieser - zumin
dest im Anschluß an den Halsansatz 26 und an seinem
diametral gegenüberliegenden freien Bereich - kugelkalotten
förmige Haltekopf wird in eine türflügelseitig offen mün
dende und an der tragarmzugewandten Oberseite in der Breite
auf etwa den Durchmesser des Halsansatzes verengten Nut 30
der Montageplatte 12 eingeführt. Durch die (abschnitts
weise) kugelförmige Ausbildung des Haltekopfs 28 ist dieser
nicht nur in Längsrichtung der Nut 30 verschieblich, son
dern auch - innerhalb eines vorgegebenen Winkelbereichs -
relativ zur Montageplatte 12 verschwenkbar. In Fig. 1 ist
eine solche Schwenkstellung des Tragarms 10 relativ zur
Montageplatte 12 veranschaulicht, wobei erkennbar ist, daß
hierbei das rückwärtige, d. h. korpusinnere Ende des Trag
arms 10 vollständig von der Montageplatte 12 freikommt, so daß
der Tragarm 10 insgesamt nach vorn von der Montageplatte 12
abgezogen werden kann, bis der Haltekopf 28 aus der Nut 30
freikommt. In Fig. 2 ist dagegen die bestimmungsgemäße
Befestigungsstellung des Tragarms 10 auf der Montageplatte 12
gezeigt, in welcher das rückwärtige Ende des Tragarms 10 auf
die Montageplatte 12 herabgeschwenkt ist und sie teilweise
übergreift. Dabei wird die Tragwand dann in der - nach
stehend noch beschriebenen Weise - mit der Montageplatte 12
formschlüssig so verrastet, daß ein Hochschwenken des Trag
arms 10 in die in Fig. 1 gezeigte Lage ohne eine vorherige
Manipulation durch eine Bedienungsperson nicht möglich ist.
Dagegen ist eine Längsverschiebung des Tragarms 10 auf der
Montageplatte 12 grundsätzlich möglich, und für diese
Längseinstellung ist das Verstellelement 32 vorgesehen,
welches von einem Gewindebolzen 34 gebildet wird, der in
eine parallel zur Tragwand in Verstellrichtung verlaufende
Gewindebohrung 36 eingeschraubt ist, die ihrerseits in
einem Vorsprung 38 der Montageplatte 12 so ausgebildet ist,
daß sie an ihrem einen Ende offen in der verengten Nut 30
mündet. Die türflügelseitige Stirnfläche des Gewindebolzens
34 ist also durch die Gewindebohrung 36 hindurch in Anlage
an den Haltekopf 28 schraubbar. Am anderen, d. h. tür
flügelabgewandten Ende des Gewindebolzens 34 ist ein radial
vorstehender Bund 40 angesetzt, der an seiner türflügelab
gewandten und somit ins Korpusinnere weisenden Seite eine
Ringfläche 42 bildet, welche dazu bestimmt ist, eine aus
der Stegfläche 22 des Tragarms 10 freigestanzte und nach
innen umgebogene Mitnehmerzunge 44 beim Drehen des Ver
stellelements 32 derart, daß sich diese in Richtung ins
Korpusinnere einschraubt, mitzunehmen. Dabei wird dann über
die an der Ringfläche 42 anliegende Mitnehmerzunge 44 natür
lich der Tragarm 10 insgesamt auf der Montageplatte in
Richtung ins Korpusinnere verschoben. Wenn das Verstell
element 32 andererseits in entgegengesetzte Richtung
gedreht wird, so daß sich der Gewindebolzen 34 in entgegen
gesetzte Richtung verschraubt, erfolgt über die Anlage
seiner Stirnfläche am Haltekopf 28 eine Verschiebung dieses
Verstellelements 32, wobei wiederum zwangsläufig der Trag
arm 10 in entgegengesetzter Richtung mitgenommen wird.
Wesentlich ist in jedem Fall, daß der zwischen der Stirn
fläche des Gewindebolzens 34 und der Ringfläche 42 des
Bundes 40 gemessene Abstand etwa gleich dem lichten Abstand
zwischen der Umfangsfläche des Haltekopfs 28 und der dieser
zugewandten Fläche der Mitnehmerzunge 44 ist. Dadurch ist
dann eine spielfreie Halterung des Tragarms 10 in
Tragarm-Längsrichtung auf der Montageplatte 12 gewährleistet, wobei
die relative Längseinstellung des Tragarms 10 auf der Montage
platte 12 von der Einschraubtiefe des Gewindebolzens 34 in die
Gewindebohrung 36 abhängt.
In Fig. 2 ist veranschaulicht, wie eine Veränderung dieser
Einschraubtiefe erfolgen kann. Es ist ersichtlich, daß am
Bund 40 über einen Zapfenansatz 48 noch ein Bolzenkopf 50
angesetzt ist, der in seiner dem Gewindebolzen 34 abge
wandten, ins Korpusinnere weisende Stirnfläche die übliche
Ansetzausnehmung für ein Schraubwerkzeug 52 aufweist,
welches beispielsweise ein Kreuzschlitzschraubenzieher sein
möge, von dem in Fig. 2 nur das vordere Ende gezeigt ist,
welches durch eine ausgestanzte Öffnung 54 in der Steg
fläche 22 des Tragarms 10 einführbar ist.
Die Halterung des rückwärtigen Endes des Tragarms 10 der
art, daß er gegen Hochschwenken gesichert auf der Montage
platte 12 gehalten ist, erfolgt in an sich bekannter Weise
durch einen Rastmechanismus, der zwei am türflügel-ferne
ren inneren Ende des Tragarms 10 vorgesehene federnd verbieg
bare Zungen 56 mit jeweils einem Rastabschnitt 58 aufweist,
denen Rastaufnahmen 60 im rückwärtigen Endbereich der Mon
tageplatte 12 zugeordnet sind, mit denen die Rastabschnitte
58 formschlüssig verrastbar sind, wobei sie jedoch durch
tragwandoberflächenparallele gegensinnige Verbiegung der
Zungen 56 aufeinander zu außer Rasteingriff bringbar sind. Um
dieses Verbiegen der Zungen 56 zum Zweck der Entrastung des
Tragarms 10 von der Montageplatte 12 zu ermöglichen, sind die
Zungen 56 zur Bildung jeweils einer Handhabe so geformt, daß
jeweils ein Teilabschnitt seitlich neben den Wangen 14 des
Tragarms 10 freiliegt.
Um eine Festlegung des Tragarms 10 auf der Montageplatte 12
in Tragarm-Längsrichtung möglichst spielfrei zu gewähr
leisten, kann es zweckmäßig sein, wenn die Mitnehmerzunge
44 so ausgebildet und in solchem Abstand bezogen auf den
Haltekopf 28 angeordnet ist, daß sie in der verrasteten
Stellung des Tragarms 10 auf der Montageplatte 12 mit
federnder Vorspannung an der umlaufenden Ringfläche 42 des
Bundes 40 anliegt.
Ergänzungshalber soll auch noch erwähnt sein, daß der
Haltekopf 28 in seiner in der bestimmungsgemäßen Aufrast
stellung des Tragarms 10 auf der Montageplatte 12 an der
Stirnfläche des Gewindebolzens 34 anliegenden Umfangs
bereich 28a zylindrisch abgedreht ist. Dadurch wird nicht
nur eine Anlagefläche für den Angriff der Stirnfläche des
Gewindebolzens 34 geschaffen, sondern die verbleibenden
kugelkalottenförmigen Flächen des Haltekopfs 28 werden auch
mit einem - im Vergleich zum Radius der Zylinderfläche 28a
- größeren Radius hergestellt, wodurch insbesondere die
gewindestiftseitige kugelkalottenförmige Fläche ebenso wie
die zugehörige, das Herausziehen des Haltekopfs 28 aus der
verengten Nut 30 verhindernden, an die Nut mündungsseitig
anschließenden Nut-Innenflächen vergleichsweise großflächig
bemessen werden können und dementsprechend beanspruchbar
sind. Außerdem wird die die verengten Nut-Mündungsbereiche
bei einer am Haltekopf auftretenden Zugbeanspruchung
keilartig aufzuweiten suchende Kraft im Vergleich zu einem
Haltekopf mit kugelkalottenförmigen Flächen geringeren
Radius verringert.
In Fig. 3 ist ein zweites Ausführungsbeispiel eines erfin
dungsgemäßen Scharniers gezeigt, welches sich von dem vor
stehend in Verbindung mit den Fig. 1 und 2 beschriebenen
Scharnier nur dadurch unterscheidet, daß das für die Ver
stellung des Tragarms relativ zur Montageplatte vorgesehene
Verstellelement 132 abgewandelt ist, während die Ausgestal
tung im übrigen der Ausgestaltung des zuvor beschriebenen
Ausführungsbeispiels entspricht. Zur Vermeidung von Wieder
holungen wird deshalb nachstehend nur die Ausgestaltung und
Anordnung des abgewandelten Verstellelements 132 beschrie
ben, während es im übrigen genügt, auf die vorausgehende
Beschreibung zu den Fig. 1 und 2 zu verweisen, zumal
gleichen Teilen der beiden Ausführungsbeispiele gleiche
Bezugszeichen zugeordnet sind, denen im Falle des in Fig. 3
gezeigten Ausführungsbeispiels lediglich noch eine "1" vor
angestellt ist.
Das Verstellelement 132 weist ein Exzenterelement auf,
welches - wie insbesondere in Fig. 4 erkennbar ist - von
einer in der Draufsicht kreisförmigen Scheibe 134 gebildet
wird, von deren tragwandzugewandter Unterseite exzentrisch
zum Kreismittelpunkt versetzt ein Lagerzapfen 140
vorspringt, der in einer komplementären Lagerbohrung 136 in
der Montageplatte 112 drehbar gelagert ist, wobei in der
Oberseite der kreisförmigen Scheibe eine im gezeigten Fall
als Kreuzschlitzausnehmung 148 ausgebildete Werkzeugan
setzausnehmung vorgesehen ist, in welche das Vorderende des
Kreuzschlitz-Schraubenziehers 152 durch die Öffnung 154 in
der Stegfläche 122 des Tragarms 110 hindurch eingeführt
werden kann. Die Umfangsfläche 142 der das Exzenterelement
bildenden kreisförmigen Scheibe liegt dabei einerseits am
Haltekopf 128 des Gewindebolzens 124 und andererseits an
der diesem zugewandten Innenfläche der Mitnehmerzunge 144
des Tragarms 110 an.
Abhängig von der Lage der kreisförmigen Scheibe 134 und der
Größe der Exzentrizität e (Fig. 4) wird der Tragarm in
einer bestimmten Stellung auf der Montageplatte fixiert,
wobei durch Drehen der kreisförmigen Scheibe mittels des
Kreuzschlitz-Schraubenziehers 152 eine Veränderung der
relativen Längseinstellung des Tragarms 110 auf der Monta
geplatte 112 verwirklichbar ist.
Im dargestellten Ausführungsbeispiel ist das Verstell
element 132 durch eine auf dem durch die Lagerbohrung 136
hindurchgeführten vortretenden Ende des Lagerzapfens 140
vernietete Scheibe 150 gegen ungewollten Verlust durch Aus
tritt des Lagerzapfens 140 aus der Lagerbohrung 136 gesi
chert. Die Scheibe 150 kann auch als Tellerfeder ausgebil
det sein, die mit federnder Vorspannung an dem die Lager
bohrung 136 umgebenden Material der Montageplatte anliegt
und somit die Unterseite der kreisförmigen Scheibe 134 fest
auf die Montageplatte spannt. Dadurch wird eine gewisse
Reibung zwischen der Unterseite der kreisförmigen Scheibe
134 ebenso wie zwischen der Scheibe 150 und der Montage
platte 112 erhalten, welche sicherstellt, daß die kreisförmige
Scheibe 134 sich nicht zu leicht und somit ungewollt ver
drehen und somit die Einstellung des Tragarms 110 auf der
Montageplatte 112 verändern kann. Dieser Effekt könnte auch
noch durch Anbringung von Rastzähnen zwischen der Unter
seite der Kreisscheibe und der zugewandten Fläche der Mon
tageplatte 112 und/oder solchen Rastzähnen zwischen der Scheibe
150 und der zugeordneten Fläche der Montageplatte 112 ver
stärkt werden.
In den Fig. 5 bis 8 ist der Tragarm des in den Fig. 1
und 2 gezeigten Ausführungsbeispiels gesondert dargestellt,
und zwar zur Veranschaulichung einer Ausgestaltung des
Tragarms 10, die sich von den bekannten Scharnieren mit
zwei federnden Rastzungen im rückwärtigen Bereich des Trag
arms dadurch unterscheidet, daß diese Zungen 56 mit den
Rastabschnitten 53 hier jeweils gesondert aus federelasti
schen Blechstreifen hergestellte Teile sind, welche nach
träglich am Tragarm 10 montiert sind. Die Streifen aus
federelastischem Blech sind hierfür in die am besten in
Fig. 6 erkennbare mehrfach abgekantete und dann im Bereich
der Rastabschnitte 58 zurückgekantete Form gebogen und
werden dadurch am Tragarm 10 befestigt, daß im unteren Rand
des Tragarms 10 mit Abstand voneinander zwei offen mündende
Schlitze 64, 66 vorgesehen sind, in welchen der türflügel
zugewandte vordere Bereich der Zunge 56 eingeschoben ist,
wobei dies so gekantet ist, daß er abwechselnd an der
Innen- und der Außenfläche der jeweiligen Wange 14 des
Tragarms 10 anliegt. Das vordere freie Ende der Zunge 56
liegt an der Innenfläche der zugeordneten Wange 14 an und
wird durch einen aus dem Material der Wange 14 nach innen
geprägten und das Ende der Zunge 56 untergreifenden Vorsprung
68 gehalten. Am korpusinneren Ende wird die Zunge 56 dadurch
gehalten, daß der Rastabschnitt 58 durch ein Fenster 70
(Fig. 5 und 8) geführt ist, welches in einer am rückwärti
gen Ende des Tragarms 10 abgekanteten Abschlußwand 72 vor
gesehen ist, wobei die rechtwinklig zur Tragwand gemessene
Höhe dieses Fensters 70 gerade etwa gleich der Höhe des
Rastabschnitts 58 ist, während die rechtwinklig hierzu quer
zum Tragarm gemessene Breite des Fensters 70 so gewählt
ist, daß die Rastabschnitte 58 um ein hinreichendes Maß in
Querrichtung des Tragarms 10 zusammengedrückt werden können,
um aus den Rastaufnahmen 60 in der Montageplatte freizu
kommen.
Claims (15)
1. Scharnier für die schwenkbare Anlenkung eines Tür
flügels am Korpus eines Möbelstücks mit einem am Türflügel
befestigbaren Tür-Anschlagteil und einem durch einen
Gelenkmechanismus verschwenkbar mit dem Tür-Anschlagteil
gekoppelten, auf einer auf der Tragwand des Korpus befe
stigbaren Montageplatte abnehmbar und verstellbar anbring
baren und als die Montageplatte mit umgekehrt U-förmigem
Querschnitt übergreifender Tragarm ausgebildeten
Korpus-Anschlagteil, der durch einen Rastmechanismus lösbar mit
der Montageplatte verbunden ist, wobei der Rastmechanismus
im türflügelnäheren vorderen Endbereich der Montageplatte
und des Tragarms eine die Verschwenkung des korpusinneren
rückwärtigen Teils des Tragarms relativ zur Montageplatte
erlaubende Einhängverbindung aufweist, während am türflü
gelfernen inneren Ende des die Montageplatte zumindest in
ihrem ins Korpusinnere gerichteten Endbereich teilweise um
greifenden Tragarms zwei parallel zur Tragwand-Oberfläche
federnd verbiegbare Zungen vorgesehen sind, welche jeweils
einen Rastabschnitt aufweisen, die mit jeweils einer zuge
ordneten Rastaufnahme in der Montageplatte formschlüssig
verrastet sind, wobei die Rastabschnitte und die Rastauf
nahmen jedoch durch tragwandoberflächenparallele gegensin
nige Verbiegung der Zungen aufeinander zu außer Rastein
griff bringbar sind und jede Zunge eine in der verrasteten
Stellung des Tragarms auf der Montageplatte für die Aus
übung eines gegeneinander gerichteten tragwandoberflächen
parallelen Drucks zugängliche Handhabe aufweist,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Einhängeverbindung des Tragarms (10; 110) und der Montageplatte (12; 112) einen zumindest abschnittsweise kugelkalottenförmigen, über einen im Durchmesser verringer ten Halsansatz (26) am tragwandzugewandten Ende eines in eine Gewindebohrung (20; 120) in der Stegwand (22; 122) des Tragarms (10; 110) eingeschraubten Gewindestifts (24; 124) angeordneten Haltekopf (28; 128) aufweist, der in eine den Haltekopf (28; 128) passend aufnehmende, am korpus äußeren Ende zum Einführen des Haltekopfs offen mündende und an der tragarmzugewandten Oberseite auf etwa den Durch messer des Halsansatzes (26; 126) verengte Nut (30; 130) in der Montageplatte (12; 112) eingeführt ist,
daß die Rastabschnitte (58; 158) der Zungen (56; 156) um ein vorgegebenes Maß in Tragarm-Längsrichtung parallel zur Tragarm-Oberfläche verschieblich, ohne Betätigung der Hand haben, jedoch gegen eine Entrastung gesichert in die Rastaufnahmen (60; 160) eingreifen, und
daß an oder in der Montageplatte (12; 112) ein am Haltekopf (28; 128) einerseits und an einem Abschnitt des Tragarms (10; 110) andererseits angreifendes, von außen betätigbares Verstellelement (32; 132) derart beweglich gehaltert ist, daß es in Abhängigkeit von der Betätigungsrichtung den Tragarm (10; 110) entweder durch Druck auf den Haltekopf (23; 128) oder auf den Tragarm-Abschnitt in Tragarm-Längs richtung verschiebt.
dadurch gekennzeichnet,
daß die Einhängeverbindung des Tragarms (10; 110) und der Montageplatte (12; 112) einen zumindest abschnittsweise kugelkalottenförmigen, über einen im Durchmesser verringer ten Halsansatz (26) am tragwandzugewandten Ende eines in eine Gewindebohrung (20; 120) in der Stegwand (22; 122) des Tragarms (10; 110) eingeschraubten Gewindestifts (24; 124) angeordneten Haltekopf (28; 128) aufweist, der in eine den Haltekopf (28; 128) passend aufnehmende, am korpus äußeren Ende zum Einführen des Haltekopfs offen mündende und an der tragarmzugewandten Oberseite auf etwa den Durch messer des Halsansatzes (26; 126) verengte Nut (30; 130) in der Montageplatte (12; 112) eingeführt ist,
daß die Rastabschnitte (58; 158) der Zungen (56; 156) um ein vorgegebenes Maß in Tragarm-Längsrichtung parallel zur Tragarm-Oberfläche verschieblich, ohne Betätigung der Hand haben, jedoch gegen eine Entrastung gesichert in die Rastaufnahmen (60; 160) eingreifen, und
daß an oder in der Montageplatte (12; 112) ein am Haltekopf (28; 128) einerseits und an einem Abschnitt des Tragarms (10; 110) andererseits angreifendes, von außen betätigbares Verstellelement (32; 132) derart beweglich gehaltert ist, daß es in Abhängigkeit von der Betätigungsrichtung den Tragarm (10; 110) entweder durch Druck auf den Haltekopf (23; 128) oder auf den Tragarm-Abschnitt in Tragarm-Längs richtung verschiebt.
2. Scharnier nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
das Verstellelement (32) einen in eine parallel zur Trag
wand und in Tragarm-Längsrichtung verlaufende, offen in der
korpusinneren Begrenzungswand der verengten Nut (30) mün
dende Gewindebohrung (36) in einem Vorsprung (38) der Mon
tageplatte (12) eingeschraubten Gewindebolzen (34) auf
weist, dessen zum Gelenkmechanismus weisende vordere
Stirnfläche an dem in die Nut (30) eingeführten Haltekopf
(28) des Gewindestifts (24) anliegt, während in seinem
gegenüberliegenden Endbereich ein Bund (40) mit einer ins
Korpusinnere weisenden umlaufenden Ringfläche (42) ausgebil
det ist, an welcher eine vom Tragarm (10) zur Montageplatte
(12) vorspringende Mitnehmerzunge (44) anliegt.
3. Scharnier nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
mittig von der umlaufenden Ringfläche (42) des Bundes (40)
ein Zapfenansatz (48) weiter ins Korpusinnere vortritt, in
dessen Stirnfläche eine Ansetzausnehmung für ein zum Drehen
des Gewindebolzens (34) geeignetes Werkzeug (52) vorgesehen ist.
4. Scharnier nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß
die Ansetzausnehmung in der ins Korpus innere weisenden
Stirnfläche eines am freien Ende des Zapfenansatzes (48)
vorgesehenen, im Durchmesser vergrößerten Bolzenkopfes (50)
ausgebildet ist.
5. Scharnier nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekenn
zeichnet, daß im korpusinneren Endbereich des Tragarms (10)
eine das Einführen des zum Drehen des Gewindebolzens (34)
bestimmten Werkzeugs (52) erlaubende Öffnung (54) vorge
sehen ist.
6. Scharnier nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß die Mitnehmerzunge (44) aus der Steg
wand (22) des Tragarms (10) freigestanzt und dann ins Trag
arminnere umgekantet ist.
7. Scharnier nach einem der Ansprüche 2 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß der Haltekopf (28) in seinem in der
bestimmungsgemäßen Aufraststellung des Tragarms (10) auf
der Montageplatte (12) an der Stirnfläche des Gewinde
bolzens (34) anliegenden Umfangsbereich (28a) zylindrisch
abgedreht ist.
8. Scharnier nach einem der Ansprüche 2 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß das freie Ende der Mitnehmerzunge (44) mit
federnder Vorspannung an die umlaufende Ringfläche (42) des
Bundes (40) angedrückt ist.
9. Scharnier nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
das Verstellelement (132) ein um eine rechtwinklig zur
Tragwand verlaufende Achse drehbar auf der Montageplatte
(12) gelagertes Exzenterelement ist, dessen Umfangsfläche
an dem in die verengte Nut (130) der Montageplatte (112)
eingeführten Haltekopf (128) und diametral gegenüber an
einer vom Tragarm (110) vortretenden Mitnehmerzunge (144)
anliegt.
10. Scharnier nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß
das Exzenterelement eine in der Draufsicht im wesentlichen
kreisförmige Scheibe (134) ist, von deren tragwandzu
gewandter Unterseite exzentrisch zum Kreismittelpunkt ver
setzt ein Lagerzapfen (140) vorspringt, der in einer
komplementären Lagerbohrung (136) der Montageplatte (112)
drehbar gelagert ist, und daß in der zur Stegfläche (122)
des Tragarms (110) weisenden Oberseite der kreisförmigen
Scheibe (134) eine Ansetzausnehmung (148) für ein zum
Drehen des Exzenterelements bestimmtes Werkzeug (152) vor
gesehen ist.
11. Scharnier nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß
in der Stegfläche (122) des Tragarms (110) zur Ansetzaus
nehmung (148) der kreisförmigen Scheibe (134) ausgerichtet
eine Öffnung (154) für das zum Einführen des zum Drehen des
Exzenters bestimmten Werkzeugs (152) vorgesehen ist.
12. Scharnier nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekenn
zeichnet, daß das kreisscheibenabgewandte freie Ende des
Lagerzapfens (140) aus der in der Montageplatte (112)
ausgebildeten Lagerbohrung (136) vortritt und in dem vor
tretenden Endbereich durch einen radial vorstehenden Bund
oder eine radial überstehende Sicherungsscheibe (150)
gegen Herausziehen aus der Lagerbohrung (136) der Montage
platte (112) gesichert ist.
13. Scharnier nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch
gekennzeichnet, daß die den Tragarm (10) in den Rastauf
nahmen (60) der Montageplatte (12) lösbar verrastenden Zun
gen (56) jeweils aus in die vorgesehene Form gebogenen
federelastischen Metallstreifen gesondert hergestellt und
am Tragarm (10) befestigt sind.
14. Scharnier nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß
der dem den jeweiligen Rastabschnitt (58) jeder Zunge (56)
bildenden Ende gegenüberliegende Endbereich des Materialab
schnitts mit dem Tragarm (10) verrastet ist.
15. Scharnier nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß
der mit dem Tragarm (10) verrastete Endabschnitt der Zungen
(56) in in den freien Stirnkanten der Wangen (14) des im
Querschnitt U-förmigen Tragarms (10) offen mündende
Schlitze (64; 66) eingeschoben und so gekantet ist, daß er
abwechselnd an der Innenfläche und der Außenfläche der
jeweiligen Wange (14) anliegend geführt ist, daß das freie
Ende der den Rastabschnitten (58) gegenüberliegenden Endab
schnitte der Zungen (56) jeweils über einen ins Tragarmin
nere vortretenden Vorsprung (68) gerastet ist, der den Aus
tritt des Endbereichs aus den offen mündenden Schlitzen
(64; 66) verhindert, und daß das den Rastabschnitt (58) der
jeweiligen Zunge (56) bildende Ende des Materialabschnitts
durch ein Fenster (70) in einer am rückwärtigen Ende des
Tragarms (10) abgekanteten Abschlußwand (72) geführt ist,
welche den jeweiligen Rastabschnitt (58) ausschließlich in
Querrichtung verschieblich führt.
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |