DE878013C - Spinnmaschine mit einem zwanglaeufigen Ringbank-Antrieb - Google Patents
Spinnmaschine mit einem zwanglaeufigen Ringbank-AntriebInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Spinnmaschine mit einem zwangläufigen Ringbank-Antrieb, der der
Ringbank sowohl die oszillierende Bewegung zum Bilden der einzelnen Lagen als auch die schrittweisen
Senkbewegungen zum Aufbau des Kötzers erteilt.
Die bekannten Spinnmaschinen weisen gewöhnlich eine feststehende Spindelbank auf, während die
Bildung des Kötzers der Ringbank überlassen ist, die zwei Bewegungen ausführt, nämlich eine
Oszillationsbewegung, die das lagenweise Aufspulen des Fadens auf die Spulenhülse bewirkt, und
eine lineare, kontinuierliche Senkbewegung für den Aufbau des Kötzers. Bei diesen bekannten Spinnmaschinen
ist der Abstand zwischen dem Klemmpunkt der Lieferwalzen und dem Punkt, in dem der Faden durch den Läufer hindurchgeht, eine
variable Größe, und zwar wegen der Einwirkung der vorerwähnten zwei Bewegungen der Ringbank.
Mit Rücksicht auf die Veränderlichkeit dieser Größe entstehen. Differenzen in der Garnspannung,
die den Bruch des Fadens herbeiführen können. Diese Eigenheit begrenzt die Arbeitsgeschwindigkeit
der Spinnmaschine.
Um die Fadenspannung gleichförmiger zu ge- as
stalten, hat man bereits Spinnmaschinen mit auf und ab beweglichen Ring- und Spindelbänken geschaffen.
Bei bekannten Maschinen dieser Art wird beispielsweise die Spindelbank zum Aufbau des
Kötzers schrittweise gesenkt. Bei anderen, weiter ausgebildeten Bauarten führen die Spindelbänke
sowohl die Oszillationsbewegung zum Bilden der
einzelnen - Fadenlagen .aus als·· auch die Senk-
■ bewegung für den Aufbau des Kötzers. Hierbei ist
aber nur teilweise Beweglichkeit der Spindelbank vorhanden. Die Ringbank erhält eine eigene Bewegung
und die Spindelbank eine andere. Zudem sind die Übertragungsglieder unstarr, wie z. B.
Kabel, Ketten, u. dgl.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Spinnmaschine zu schaffen, bei der die Spindelbank
in der vorgenannten Weise bewegt wird.
Die Spinnmaschine nach der Erfindung weist einen aus zwei waagerechten Querleisten und zwei
senkrechten !Leisten bestehenden rechteckigen Rahmen auf, der höhenverschiebbar an zwei Säulen
geführt ist und seinerseits Führungen für einen
innerhalb des Rahmens· senkrecht verschiebbaren; Schlitten sowie eine drehbar gelagerte Rolle aufweist,
die auf einer zur Höhenverschiebung des Rahmens bestimmten, durch den Spinnmaschinenantrieb
gedrehten Kurvenscheibe abrollt, während der Schlitten mittels eines Schneckenradtriebes
durch eine Schaltwelle, die ein mit einer Schaltklinke zusammenarbeitendes Zahnrad trägt, schrittweise gesenkt wird.
ag Die Zeichnungen zeigen Ausführungsbeispiele der Erfindung.
Fig. ι zeigt in Stirnansicht eine Ausführungsform,·
Fig. 2 zeigt in der gleichen Darstellung eine weitere Ausführungsform;
Fig. 2 a zeigt im Querschnitt die Kurvenscheibe zum Heben und Senken des Ringbankrahmens,"
Fig. 3, 4 und 5 zeigen weitere Ausführungsformen der Erfindung.
In allen Figuren betreffen gleiche übereinstimmende Bezugszeichen übereinstimmende Bauteile.
Gemäß Fig. 1 befindet sich am Kopfende der Maschine ein rechteckiger Rahmen A, der aus zwei
waagerechten. Querleisten α und c sowie aus zwei
senkrechten Leisten b und d besteht. Dieser Rahmen A ist ihöhenverschiebbar an zwei seitlichen
senkrechten Säulen 0 geführt. Zu diesem Zweck sind die waagerechten Rahmenleisten α und c beiderseits
über die senkrechten Rahmenleisten b und d hinaus verlängert. Diese vorstehenden Teile sind
als die Säulen 0 umfassende Führungslager e ausgebildet. Die untere Rahmenleiste c ist mit einer
drehbaren Rolle / versehen, die auf einer Kurvenscheibe g aufliegt. Diese Kurvenscheibe g wird
mittels einer waagerecht gelagerten Welle ^1 gedreht.
Dadurch, wird dem aus den Rahmenleisten a, b,c und d bestehenden Rahmend eine Aufundabbewegung
erteilt, die zum Bilden der einzelnen Fadenlagen des Kötzers dient.
Auf der oberen Querleiste a. des Rahmens A ist
ein Gehäuse h angeordnet. Dieses Gehäuse h enthält
ein Schneckenrad A1, das durch eine auf einer waagerechten Welle i sitzende Schnecke V1 angetrieben
wird. Die Welle i ist am linksseitigen Ende mit einem Zahnrad I versehen, das mit einer
' Schaltklinke m zusammenarbeitet, derart, daß
jedesmal, wenn der Rahmen A seine obere Endlage erreicht, die Schaltklinke m dem Zahnrad / eine
Bewegung um einen bestimmten ^Winkel erteilt. Diese Winkeldrehung wird entsprechend auf das
Schneckenrad Ii1 übertragen und von diesem auf
eine Trommel n-s die koaxial zum Schneckenrad Ji1
angeordnet und mit diesem fest verbunden ist. Um diese Trommel η ist eine Kette p geschlungen, deren
unteres Ende an einem beweglichen Schlitten q angreift.
Der Schlitten q ist höbenverschiebbar an den Seitenrahmen b und d des Rahmens A geführt. Da
der Schlitten q im Rahmen A gelagert ist, ist er auch der oszillierenden Aufundabbewegung, die
dem Rahmen durch die Kurvenscheibe g auferlegt wird, unterworfen. Da er jedoch andererseits durch
die Kette p mit der Trommel η verbunden ist, nimmt er zeitweise eine ständige Abwärtsbewegung
an. Deshalb ist der Schlitten q dem Sinne der Bewegung nach zum Bewegen der Spindelbank bestimmt.
Damit das vorstehend erläuterte kinematische System funktioniert, muß der Rahmen yi ständig
auf der Kurvenscheibe g aufsitzen, was im Fall der Ausführungsform nach Fig. ι durch das Eigengewicht
des Rahmens A gegeben ist. Falls man jedoch ein solches Aufsitzen vermeiden möchte,
kann man eine dementsprechend andere Ausführungsform wählen, wie z. B. diejenige gemäß
Fig. 2 und 2 a. . go
Die Ausführungsform nach Fig. 2 unterscheidet sich von derjenigen nach Fig. 1 lediglich im Antrieb
des Schlittens q und im Antrieb des Rahmens A. Bezüglich des ersterwähnten Unterschiedes
sind die Kette p und das Schneckenrad Ji1 der Ausführungsform
nach Fig. 1 ersetzt durch einen starren Antriebsmechanismus. Ferner ist gemäß
Fig. 2 und 2 a die Rolle / zwangläufig ständig mit der Kurvenscheibe g im Eingriff gehalten. Zu diesem
Zweck ist die Kurvenscheibe g mit einer Kurvennut versehen.
Im Gegensatz zu Fig. 1 ist bei der Ausführungs-,
form nach Fig. 2 das Schneckenrad U1 waagerecht
angeordnet, so daß es eine vertikale Achse aufweist. Dementsprechend ist auch die Schnecke V1 i°5
mit einer senkrechten Drehachse angeordnet. Das Schneckenrad A1 ist mit einer zentralen Bohrung
verseilen, die mit Schraubenmuttergewinde ausgerüstet ist und mit einer senkrechten Schraubenspindel
ί im Eingriff steht.
Wie aus Fig. 2 a ersichtlich, ist die Kurvenscheibe 1» mit einer kurvenförmig verlaufenden
Führungsnut χ für die Rolle/ versehen. Infolgedessen liegt die Rolle / zwangläufig ständig an der
oberen Führungsfläche u und an der unteren Führungsfläche t der Nut χ an.
Bei dieser Ausführungsform nach Fig. 2 und 2 a läßt sich ohne weiteres ein vollständiger Gewichtsausgleich
der die bloßen Spindeln tragenden Spindelbank g durchführen. Ein solcher Gewichtsausgleich
kann z. B. durch ein Federsystem erfolgen, und zwar dergestalt, daß die Feder die Spindelbank
g in den verschiedenen Phasen der Spulenbildung im Gewicht ständig ausgleicht.
Eine derartige Ausführungsform ist in. Fig. 3 beispielsweise veranschaulicht, und zwar in einer
Form, die es gestattet, das Gewicht des Garnes, das sich nach und nach auf die Spulenhülse aufwickelt,
ständig auszugleichen. Dieser Gewichtsausgleich geschieht mittels zweier Schraubenfedern
v. die sich dem Fortschreiten der Kötzerbildung entsprechend stetig um einen entsprechenden
Betrag zusammendrücken. Damit läßt sich die entsprechende Gewichtsvermehrung, die auf die
Spindelbank q übertragen wird, um den Kötzer zu
ίο bilden, kompensieren.
Wie aus Fig. 3 hervorgeht, die im übrigen der Fig. ι entspricht, sitzt die Bank q auf zwei
Schraubenfedern ν auf, die ihrerseits auf der unteren Querleiste c des Rahmens A aufsitzen. Infolgedessen
erfahren die Federn y lediglich durch das ständige Abwärtsbewegen der Spindelbank q
allein gegenüber dem Rahmen A ein Zusammenpressen, also durch die Abwärtsbewegung, die vom
Zahnrad I unter der Einwirkung der Schaltklinke m
der Spindelbank q auferlegt wird. Die Federn y erleiden jedoch keinerlei Längenveränderungen, soweit
die Spindelbank q Bewegungen mitmacht, die dem Rahmen A durch die Einwirkung der Kurvenscheibe
g oder der Kurvenscheibe ζι> auferlegt werden. Durch diese Anordnung wird erreicht, daß
die Federn i zusammen mit dem Rahmend auf und ab oszillieren. Hierbei sind die Federn ν so bemessen,
daß sie beim Beginn der Kötzerbildung vollständig entspannt sind, wogegen sie bei Erreichen
der Kötzerendlagen eine Spannung aufweisen, die dem Gewicht sämtlicher vollen Kötzer
entspricht.
Aus der vorerwähnten und beschriebenen Federanordnung ergibt sich auch, daß die Bemessung der
Federn nicht geändert zu werden braucht, wenn die Garnnummer des zu spinnenden Garnes geändert
wird, weil sich nämlich das Gewicht eines vollen Kötzers beim Wechseln der Garnnummer nicht
ändert. Das liegt daran, daß das den Kötzer bildende Garn sein spezifisches Gewicht nicht ändert,
wenn die Garnnummer gewechselt wird. Es ist dabei zu berücksichtigen:, daß sich beim Spinnen von
Garnen verschiedener Nummern lediglich die Dicke der einzelnen Schichten ändert. Verschiedenen
Dicken der aufgewickelten Schichten entsprechen verschiedene Drehwinkel des Zahnrades I und dementsprechend
auch ein im gleichen Verhältnis unterschiedliches Zusammendrücken der Federn, auf
denen die Spindelbank q auf ruht. Die Federn y werden daher um einen Betrag zusammengedrückt,
der mit der Dicke der die Kötzer bildenden Schichten proportional ist. Geht man daher von der vorerwähnten
Voraussetzung aus, daß das spezifische Gewicht des Garnes unabhängig von einer Änderung
der Nummer des gesponnenen Garnes konstant bleibt, dann ergibt die Kompression der Federn y
in jedem Zeitmoment eine Federspannung, die dem Gewicht des den Kötzer bildenden Garnes entspricht.
Eine weitere Vervollkommnung der Spinnmaschine besteht in der Anordnung von Torsionsstäben
zum Übertragen der deformationslosen Bewegung des Antriebs am Kopf der Maschine auf
alle Einzelantriebe in der Spinnmaschine. Eine solche Anordnung kann sowohl für Spinnmaschinen
mit völlig beweglichen Bänken als auch bei Spinnmaschinen mit festen Spindelbänken und beweglichen
Ringbänken vorgesehen werden. Der Zweck einer solchen Anordnung besteht darin, Bewegungsdeformationen auszuschließen, die während- der
Übertragung der Bewegung auf die Spindelbänke oder auf die Ringbänke entstehen können, wobei zu
berücksichtigen ist, daß einer jeden Deformation dieser Bewegung eine entsprechend ungeregelte
Deformation des Kötzers entsprechen würde, die bei der Benutzung der Maschine unzulässig ist.
Infolgedessen ist es bei Maschinen dieser Art nicht möglich, die Bewegungsübertragung ohne weiteres
durch Schubkurbeltriebe vorzunehmen, weil sonst in der Bewegungsübertragung unzulässige Deformationen
eintreten, obschon solche Schubkurbelgetriebe eine erhebliche konstruktive und funktioneile
Vereinfachung darstellen.
Eine Ausführungsform mit Torsionsstäben der vorerwähnten Art ist in Fig. 4 und 5 dargestellt,
wobei Fig. 4 den Antrieb am Kopf der Maschine veranschaulicht, wogegen Fig. »5 die Anordnung
eines Einzelantriebes in einer der verschiedenen Abteilungen der Spinnmaschine darstellt.
Gemäß Fig. 4 sind zwei über die ganze Länge der Maschine durchlaufende Torsionsstäbe u angeordnet,
die am Kopf der Maschine im Rahmend enden.
Diese Stäbe u sind mit der Spindelbank q mittels zweier Schubkurbeltriebe verbunden, von denen
jeder aus der Kuppelstange s und der Kurbel ν besteht. Wie ersichtlich, entspricht jedem Hub der
Spindelbank q eine bestimmte Drehbewegung der Torsionsstäbe u. Diese Bewegung wirdentsprechend
der Umsetzung des Schubkurbeltriebes beim Übertragen
einer geradlinigen Bewegung in eine Drehbewegung mit gesetzmäßiger Deformation übertragen.
Gemäß Fig. 5 sind in jeder Abteilung der Maschine zwei senkrechte, im Fundament verankerte
Säulen b' und d' angeordnet. Auf diesen Säulen ist höhenverschiebbar ein Schlitten q' geführt, der die
Spindelbank trägt. Jeder Schlitten q' ist mit den durchgehenden Torsionsstäben u über einen Schubkurbeltrieb
verbunden, der, wie in Fig. 4, aus einer Kuppelstange ζ' und einer Kurbel v' besteht.
Bei der Montage ist darauf zu achten, daß der n° Schlitten q' in derselben Lage angeordnet wird, in
der sich der antreibende Schlitten q (Fig. 4) befindet. Die angetriebenen Schubstangen 3' sind in
der Länge, in der Form und in den Verbindungsstellen genau identisch gehalten mit der antreiben- 1*5
den Kuppelstange s (Fig. 4). Die angetriebenen Kurbeln v' sind ebenfalls in den Dimensionen, Formen
und Befestigungsstellen identisch gehalten mit den antreibenden Kurbeini'. Daher muß die Übertragung
der Bewegung des antreibenden Schlittens q sich genau so verändern wie diejenige des angetriebenen
Schlittens q', ohne daß hierbei Bewegungsdeformationen eintreten können. Die Torsionsstäbe
11 unterliegen dieser Regel zwar nicht; da es
sich jedoch hierbei lediglich um Zwischenglieder ia5
in der kinematischen Kette der Übertragung
handelt, haben diese keinen schädlichen Einfluß auf die regelmäßige Funktion der Spindelbänke.
Claims (9)
1. Spinnmaschine mit einem zwangläufigen
Ringbank-Antrieb, der der Ringbank sowohl die oszillierende Bewegung zum Bilden der einzelnen
Fadenlagen als auch die schrittweise Senkbewegung zum Aufbau des Kötzers erteilt, gekennzeichnet
durch einen aus zwei' waagerechten Querleisten (a und b) und zwei senkrechten Leisten
(b und d) bestehenden rechteckigen Rahmen,
der höhenverschiebbar an zwei Säulen (ö) geführt ist und seinerseits Führungen für einen
innerhalb des Rahmens (a, b, c, d) senkrecht verschiebbaren
Schlitten (q) sowie eine drehbar gelagerte Rolle (ß aufweist, die auf einer zur
Höhenverschiebung des Rahmens (cc, b, c, d) bestimmten, durch den Spinnmaschinenantrieb gedrehten
Kurvenscheibe (g) abrollt, während der Schlitten (q) mittels eines Schneckenradtriebes
(vv U1) durchweine Schaltwelle (i), die ein mit
einer Schaltklinke (m) zusammenarbeitendes Zahnrad (I) trägt, schrittweise gesenkt wird.
2. Spinnmaschine nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die waagerechten Rahmenleisten (a und c) beiderseits über die senkrechten
Säulen (0) vorstehen und diese vorstehenden
3P Teile als die Säulen (0) umfassende Führungslager (e) ausgebildet sind.
3. Spinnmaschine nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß am Schlitten (q) eine Kette
(p) angreift, die an einer vom Schneckenrad-
trieb (V1, U1) angetriebenen Aufwickeltrommel
(n) befestigt ist.
4. Spinnmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß am Schlitten (q) eine
Schraubenspindel (s) befestigt ist, die mit einem
ein Muttergewinde aufweisenden Schneckenrad (Zt1) im Eingriff steht, das durch eine auf der
Schaltwelle (i) befindliche Schnecke (^1) angetrieben
wird.
5. Spinnmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Kurvenscheibe (g) eine
Nut (χ) aufweist, in. der die am Rahmen (a, b, c, d) drehbar gelagerte Rolle (f) läuft.
6. Spinnmaschine nach Anspruch i·, dadurch gekennzeichnet, daß zum Gewichtsausgleich des
Ringbank-Rahmens (a, b,c,d) im Rahmen mindestens eine auf den Schlitten (q) einwirkende
Feder (y) derart angeordnet ist, daß sie im Betrieb eine der Relativverschiebung des Schlittens
(q) gegenüber dem Rahmen (a, b, c, d) entsprechende Längenänderung erfährt.
7. Spinnmaschine nach den Ansprüchen 1
und 6, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Schraubenfedern (y) zwischen dem Schlitten (q) und
der unteren Rahmenleiste (e) angeordnet sind.
8. Spinnmaschine nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch zwei zur deformationslosen Bewegungsübertragung
vom Hauptantrieb zu den verschiedenen Einzelantrieben über die ganze Maschinenlänge durchlaufende Torsionsstäbe,
die über je einen Schubkurbeltrieb (ν, ζ) mit den Spindelbänken (q) derart verbunden sind,
daß jeder Schlittenhub eine entsprechende Drehbewegung der Torsionsstäbe bewirkt, und mittels
je eines weiteren Schubkurbeltriebpaares mit einer Reihe weiterer, die Spindelbank tragender
Schlitten verbunden sind, von denen jeder· mittels zweier seitlicher Führungselemente höhenverschiebbar
geführt ist.
9. Spinnmaschine nach den Ansprüchen 1 . und 8, dadurch gekennzeichnet, daß die an den
Abteilungsschlitten angreifenden Schübkurbeltriebpaare mit den am Schlitten des Rahmens
angreifenden Schubkurbeltriebpaaren bezüglich der Kurbel- und Schubstangenlänge, der Gestalt
sowie der Angriffsstelle an der Kurbel identisch sind. ________
Angezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 221 roo;
schweizerische Patentschriften Nr. 140 052,
Deutsche Patentschrift Nr. 221 roo;
schweizerische Patentschriften Nr. 140 052,
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
) 5020 5.53
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| IT283382X | 1950-01-26 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE878013C true DE878013C (de) | 1953-05-28 |
Family
ID=11223389
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEO487A Expired DE878013C (de) | 1950-01-26 | 1950-05-12 | Spinnmaschine mit einem zwanglaeufigen Ringbank-Antrieb |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH283382A (de) |
| DE (1) | DE878013C (de) |
| GB (1) | GB674466A (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1290856B (de) * | 1961-05-09 | 1969-03-13 | Saco Lowell Shops Chicago | Gewichtsausgleich von Fadenfuehrungselementen bei Spinn- oder Zwirnmaschinen |
| CH714315A1 (de) * | 2017-11-10 | 2019-05-15 | Rieter Ag Maschf | Ringspinnmaschine mit beweglich gelagerter Spindelbank. |
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|---|---|---|---|---|
| DE221100C (de) * | ||||
| CH140052A (de) * | 1929-05-10 | 1930-05-31 | Rieter Joh Jacob & Cie Ag | Ringspinn- und Ringzwirnmaschine mit beweglicher Spindelbank. |
| CH157901A (de) * | 1930-05-17 | 1932-10-31 | Rieter Joh Jacob & Cie Ag | Schaltvorrichtung zur Veränderung des Windungshubes für Ringspinn- und Ringzwirnmaschinen. |
-
1950
- 1950-04-18 CH CH283382D patent/CH283382A/de unknown
- 1950-05-12 DE DEO487A patent/DE878013C/de not_active Expired
- 1950-05-22 GB GB12827/50A patent/GB674466A/en not_active Expired
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| CH714315A1 (de) * | 2017-11-10 | 2019-05-15 | Rieter Ag Maschf | Ringspinnmaschine mit beweglich gelagerter Spindelbank. |
| US10968542B2 (en) | 2017-11-10 | 2021-04-06 | Maschinenfabrik Rieter Ag | Ring spinning machine with displaceably supported spindle rail |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| CH283382A (de) | 1952-06-15 |
| GB674466A (en) | 1952-06-25 |
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