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DE878013C - Spinnmaschine mit einem zwanglaeufigen Ringbank-Antrieb - Google Patents

Spinnmaschine mit einem zwanglaeufigen Ringbank-Antrieb

Info

Publication number
DE878013C
DE878013C DEO487A DEO0000487A DE878013C DE 878013 C DE878013 C DE 878013C DE O487 A DEO487 A DE O487A DE O0000487 A DEO0000487 A DE O0000487A DE 878013 C DE878013 C DE 878013C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
frame
spinning machine
machine according
drive
carriage
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEO487A
Other languages
English (en)
Inventor
Giovanni Dipl-Ing Supparo
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
OMCSA Officine Meccaniche Cigardi SpA
Original Assignee
OMCSA Officine Meccaniche Cigardi SpA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by OMCSA Officine Meccaniche Cigardi SpA filed Critical OMCSA Officine Meccaniche Cigardi SpA
Application granted granted Critical
Publication of DE878013C publication Critical patent/DE878013C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01HSPINNING OR TWISTING
    • D01H1/00Spinning or twisting machines in which the product is wound-up continuously
    • D01H1/02Spinning or twisting machines in which the product is wound-up continuously ring type

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)
  • Spinning Methods And Devices For Manufacturing Artificial Fibers (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Spinnmaschine mit einem zwangläufigen Ringbank-Antrieb, der der Ringbank sowohl die oszillierende Bewegung zum Bilden der einzelnen Lagen als auch die schrittweisen Senkbewegungen zum Aufbau des Kötzers erteilt.
Die bekannten Spinnmaschinen weisen gewöhnlich eine feststehende Spindelbank auf, während die Bildung des Kötzers der Ringbank überlassen ist, die zwei Bewegungen ausführt, nämlich eine Oszillationsbewegung, die das lagenweise Aufspulen des Fadens auf die Spulenhülse bewirkt, und eine lineare, kontinuierliche Senkbewegung für den Aufbau des Kötzers. Bei diesen bekannten Spinnmaschinen ist der Abstand zwischen dem Klemmpunkt der Lieferwalzen und dem Punkt, in dem der Faden durch den Läufer hindurchgeht, eine variable Größe, und zwar wegen der Einwirkung der vorerwähnten zwei Bewegungen der Ringbank. Mit Rücksicht auf die Veränderlichkeit dieser Größe entstehen. Differenzen in der Garnspannung, die den Bruch des Fadens herbeiführen können. Diese Eigenheit begrenzt die Arbeitsgeschwindigkeit der Spinnmaschine.
Um die Fadenspannung gleichförmiger zu ge- as stalten, hat man bereits Spinnmaschinen mit auf und ab beweglichen Ring- und Spindelbänken geschaffen. Bei bekannten Maschinen dieser Art wird beispielsweise die Spindelbank zum Aufbau des Kötzers schrittweise gesenkt. Bei anderen, weiter ausgebildeten Bauarten führen die Spindelbänke sowohl die Oszillationsbewegung zum Bilden der
einzelnen - Fadenlagen .aus als·· auch die Senk-
■ bewegung für den Aufbau des Kötzers. Hierbei ist aber nur teilweise Beweglichkeit der Spindelbank vorhanden. Die Ringbank erhält eine eigene Bewegung und die Spindelbank eine andere. Zudem sind die Übertragungsglieder unstarr, wie z. B.
Kabel, Ketten, u. dgl.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Spinnmaschine zu schaffen, bei der die Spindelbank
in der vorgenannten Weise bewegt wird.
Die Spinnmaschine nach der Erfindung weist einen aus zwei waagerechten Querleisten und zwei senkrechten !Leisten bestehenden rechteckigen Rahmen auf, der höhenverschiebbar an zwei Säulen geführt ist und seinerseits Führungen für einen innerhalb des Rahmens· senkrecht verschiebbaren; Schlitten sowie eine drehbar gelagerte Rolle aufweist, die auf einer zur Höhenverschiebung des Rahmens bestimmten, durch den Spinnmaschinenantrieb gedrehten Kurvenscheibe abrollt, während der Schlitten mittels eines Schneckenradtriebes durch eine Schaltwelle, die ein mit einer Schaltklinke zusammenarbeitendes Zahnrad trägt, schrittweise gesenkt wird.
ag Die Zeichnungen zeigen Ausführungsbeispiele der Erfindung.
Fig. ι zeigt in Stirnansicht eine Ausführungsform,·
Fig. 2 zeigt in der gleichen Darstellung eine weitere Ausführungsform;
Fig. 2 a zeigt im Querschnitt die Kurvenscheibe zum Heben und Senken des Ringbankrahmens,"
Fig. 3, 4 und 5 zeigen weitere Ausführungsformen der Erfindung.
In allen Figuren betreffen gleiche übereinstimmende Bezugszeichen übereinstimmende Bauteile. Gemäß Fig. 1 befindet sich am Kopfende der Maschine ein rechteckiger Rahmen A, der aus zwei waagerechten. Querleisten α und c sowie aus zwei senkrechten Leisten b und d besteht. Dieser Rahmen A ist ihöhenverschiebbar an zwei seitlichen senkrechten Säulen 0 geführt. Zu diesem Zweck sind die waagerechten Rahmenleisten α und c beiderseits über die senkrechten Rahmenleisten b und d hinaus verlängert. Diese vorstehenden Teile sind als die Säulen 0 umfassende Führungslager e ausgebildet. Die untere Rahmenleiste c ist mit einer drehbaren Rolle / versehen, die auf einer Kurvenscheibe g aufliegt. Diese Kurvenscheibe g wird mittels einer waagerecht gelagerten Welle ^1 gedreht. Dadurch, wird dem aus den Rahmenleisten a, b,c und d bestehenden Rahmend eine Aufundabbewegung erteilt, die zum Bilden der einzelnen Fadenlagen des Kötzers dient.
Auf der oberen Querleiste a. des Rahmens A ist ein Gehäuse h angeordnet. Dieses Gehäuse h enthält ein Schneckenrad A1, das durch eine auf einer waagerechten Welle i sitzende Schnecke V1 angetrieben wird. Die Welle i ist am linksseitigen Ende mit einem Zahnrad I versehen, das mit einer
' Schaltklinke m zusammenarbeitet, derart, daß jedesmal, wenn der Rahmen A seine obere Endlage erreicht, die Schaltklinke m dem Zahnrad / eine Bewegung um einen bestimmten ^Winkel erteilt. Diese Winkeldrehung wird entsprechend auf das Schneckenrad Ii1 übertragen und von diesem auf eine Trommel n-s die koaxial zum Schneckenrad Ji1 angeordnet und mit diesem fest verbunden ist. Um diese Trommel η ist eine Kette p geschlungen, deren unteres Ende an einem beweglichen Schlitten q angreift. Der Schlitten q ist höbenverschiebbar an den Seitenrahmen b und d des Rahmens A geführt. Da der Schlitten q im Rahmen A gelagert ist, ist er auch der oszillierenden Aufundabbewegung, die dem Rahmen durch die Kurvenscheibe g auferlegt wird, unterworfen. Da er jedoch andererseits durch die Kette p mit der Trommel η verbunden ist, nimmt er zeitweise eine ständige Abwärtsbewegung an. Deshalb ist der Schlitten q dem Sinne der Bewegung nach zum Bewegen der Spindelbank bestimmt.
Damit das vorstehend erläuterte kinematische System funktioniert, muß der Rahmen yi ständig auf der Kurvenscheibe g aufsitzen, was im Fall der Ausführungsform nach Fig. ι durch das Eigengewicht des Rahmens A gegeben ist. Falls man jedoch ein solches Aufsitzen vermeiden möchte, kann man eine dementsprechend andere Ausführungsform wählen, wie z. B. diejenige gemäß Fig. 2 und 2 a. . go
Die Ausführungsform nach Fig. 2 unterscheidet sich von derjenigen nach Fig. 1 lediglich im Antrieb des Schlittens q und im Antrieb des Rahmens A. Bezüglich des ersterwähnten Unterschiedes sind die Kette p und das Schneckenrad Ji1 der Ausführungsform nach Fig. 1 ersetzt durch einen starren Antriebsmechanismus. Ferner ist gemäß Fig. 2 und 2 a die Rolle / zwangläufig ständig mit der Kurvenscheibe g im Eingriff gehalten. Zu diesem Zweck ist die Kurvenscheibe g mit einer Kurvennut versehen.
Im Gegensatz zu Fig. 1 ist bei der Ausführungs-, form nach Fig. 2 das Schneckenrad U1 waagerecht angeordnet, so daß es eine vertikale Achse aufweist. Dementsprechend ist auch die Schnecke V1 i°5 mit einer senkrechten Drehachse angeordnet. Das Schneckenrad A1 ist mit einer zentralen Bohrung verseilen, die mit Schraubenmuttergewinde ausgerüstet ist und mit einer senkrechten Schraubenspindel ί im Eingriff steht.
Wie aus Fig. 2 a ersichtlich, ist die Kurvenscheibe mit einer kurvenförmig verlaufenden Führungsnut χ für die Rolle/ versehen. Infolgedessen liegt die Rolle / zwangläufig ständig an der oberen Führungsfläche u und an der unteren Führungsfläche t der Nut χ an.
Bei dieser Ausführungsform nach Fig. 2 und 2 a läßt sich ohne weiteres ein vollständiger Gewichtsausgleich der die bloßen Spindeln tragenden Spindelbank g durchführen. Ein solcher Gewichtsausgleich kann z. B. durch ein Federsystem erfolgen, und zwar dergestalt, daß die Feder die Spindelbank g in den verschiedenen Phasen der Spulenbildung im Gewicht ständig ausgleicht.
Eine derartige Ausführungsform ist in. Fig. 3 beispielsweise veranschaulicht, und zwar in einer
Form, die es gestattet, das Gewicht des Garnes, das sich nach und nach auf die Spulenhülse aufwickelt, ständig auszugleichen. Dieser Gewichtsausgleich geschieht mittels zweier Schraubenfedern v. die sich dem Fortschreiten der Kötzerbildung entsprechend stetig um einen entsprechenden Betrag zusammendrücken. Damit läßt sich die entsprechende Gewichtsvermehrung, die auf die Spindelbank q übertragen wird, um den Kötzer zu
ίο bilden, kompensieren.
Wie aus Fig. 3 hervorgeht, die im übrigen der Fig. ι entspricht, sitzt die Bank q auf zwei Schraubenfedern ν auf, die ihrerseits auf der unteren Querleiste c des Rahmens A aufsitzen. Infolgedessen erfahren die Federn y lediglich durch das ständige Abwärtsbewegen der Spindelbank q allein gegenüber dem Rahmen A ein Zusammenpressen, also durch die Abwärtsbewegung, die vom Zahnrad I unter der Einwirkung der Schaltklinke m der Spindelbank q auferlegt wird. Die Federn y erleiden jedoch keinerlei Längenveränderungen, soweit die Spindelbank q Bewegungen mitmacht, die dem Rahmen A durch die Einwirkung der Kurvenscheibe g oder der Kurvenscheibe ζι> auferlegt werden. Durch diese Anordnung wird erreicht, daß die Federn i zusammen mit dem Rahmend auf und ab oszillieren. Hierbei sind die Federn ν so bemessen, daß sie beim Beginn der Kötzerbildung vollständig entspannt sind, wogegen sie bei Erreichen der Kötzerendlagen eine Spannung aufweisen, die dem Gewicht sämtlicher vollen Kötzer entspricht.
Aus der vorerwähnten und beschriebenen Federanordnung ergibt sich auch, daß die Bemessung der Federn nicht geändert zu werden braucht, wenn die Garnnummer des zu spinnenden Garnes geändert wird, weil sich nämlich das Gewicht eines vollen Kötzers beim Wechseln der Garnnummer nicht ändert. Das liegt daran, daß das den Kötzer bildende Garn sein spezifisches Gewicht nicht ändert, wenn die Garnnummer gewechselt wird. Es ist dabei zu berücksichtigen:, daß sich beim Spinnen von Garnen verschiedener Nummern lediglich die Dicke der einzelnen Schichten ändert. Verschiedenen Dicken der aufgewickelten Schichten entsprechen verschiedene Drehwinkel des Zahnrades I und dementsprechend auch ein im gleichen Verhältnis unterschiedliches Zusammendrücken der Federn, auf denen die Spindelbank q auf ruht. Die Federn y werden daher um einen Betrag zusammengedrückt, der mit der Dicke der die Kötzer bildenden Schichten proportional ist. Geht man daher von der vorerwähnten Voraussetzung aus, daß das spezifische Gewicht des Garnes unabhängig von einer Änderung der Nummer des gesponnenen Garnes konstant bleibt, dann ergibt die Kompression der Federn y in jedem Zeitmoment eine Federspannung, die dem Gewicht des den Kötzer bildenden Garnes entspricht.
Eine weitere Vervollkommnung der Spinnmaschine besteht in der Anordnung von Torsionsstäben zum Übertragen der deformationslosen Bewegung des Antriebs am Kopf der Maschine auf alle Einzelantriebe in der Spinnmaschine. Eine solche Anordnung kann sowohl für Spinnmaschinen mit völlig beweglichen Bänken als auch bei Spinnmaschinen mit festen Spindelbänken und beweglichen Ringbänken vorgesehen werden. Der Zweck einer solchen Anordnung besteht darin, Bewegungsdeformationen auszuschließen, die während- der Übertragung der Bewegung auf die Spindelbänke oder auf die Ringbänke entstehen können, wobei zu berücksichtigen ist, daß einer jeden Deformation dieser Bewegung eine entsprechend ungeregelte Deformation des Kötzers entsprechen würde, die bei der Benutzung der Maschine unzulässig ist. Infolgedessen ist es bei Maschinen dieser Art nicht möglich, die Bewegungsübertragung ohne weiteres durch Schubkurbeltriebe vorzunehmen, weil sonst in der Bewegungsübertragung unzulässige Deformationen eintreten, obschon solche Schubkurbelgetriebe eine erhebliche konstruktive und funktioneile Vereinfachung darstellen.
Eine Ausführungsform mit Torsionsstäben der vorerwähnten Art ist in Fig. 4 und 5 dargestellt, wobei Fig. 4 den Antrieb am Kopf der Maschine veranschaulicht, wogegen Fig. »5 die Anordnung eines Einzelantriebes in einer der verschiedenen Abteilungen der Spinnmaschine darstellt.
Gemäß Fig. 4 sind zwei über die ganze Länge der Maschine durchlaufende Torsionsstäbe u angeordnet, die am Kopf der Maschine im Rahmend enden. Diese Stäbe u sind mit der Spindelbank q mittels zweier Schubkurbeltriebe verbunden, von denen jeder aus der Kuppelstange s und der Kurbel ν besteht. Wie ersichtlich, entspricht jedem Hub der Spindelbank q eine bestimmte Drehbewegung der Torsionsstäbe u. Diese Bewegung wirdentsprechend der Umsetzung des Schubkurbeltriebes beim Übertragen einer geradlinigen Bewegung in eine Drehbewegung mit gesetzmäßiger Deformation übertragen.
Gemäß Fig. 5 sind in jeder Abteilung der Maschine zwei senkrechte, im Fundament verankerte Säulen b' und d' angeordnet. Auf diesen Säulen ist höhenverschiebbar ein Schlitten q' geführt, der die Spindelbank trägt. Jeder Schlitten q' ist mit den durchgehenden Torsionsstäben u über einen Schubkurbeltrieb verbunden, der, wie in Fig. 4, aus einer Kuppelstange ζ' und einer Kurbel v' besteht. Bei der Montage ist darauf zu achten, daß der n° Schlitten q' in derselben Lage angeordnet wird, in der sich der antreibende Schlitten q (Fig. 4) befindet. Die angetriebenen Schubstangen 3' sind in der Länge, in der Form und in den Verbindungsstellen genau identisch gehalten mit der antreiben- 1*5 den Kuppelstange s (Fig. 4). Die angetriebenen Kurbeln v' sind ebenfalls in den Dimensionen, Formen und Befestigungsstellen identisch gehalten mit den antreibenden Kurbeini'. Daher muß die Übertragung der Bewegung des antreibenden Schlittens q sich genau so verändern wie diejenige des angetriebenen Schlittens q', ohne daß hierbei Bewegungsdeformationen eintreten können. Die Torsionsstäbe 11 unterliegen dieser Regel zwar nicht; da es sich jedoch hierbei lediglich um Zwischenglieder ia5 in der kinematischen Kette der Übertragung
handelt, haben diese keinen schädlichen Einfluß auf die regelmäßige Funktion der Spindelbänke.

Claims (9)

PATENTANSPRÜCHE: 5
1. Spinnmaschine mit einem zwangläufigen Ringbank-Antrieb, der der Ringbank sowohl die oszillierende Bewegung zum Bilden der einzelnen Fadenlagen als auch die schrittweise Senkbewegung zum Aufbau des Kötzers erteilt, gekennzeichnet durch einen aus zwei' waagerechten Querleisten (a und b) und zwei senkrechten Leisten (b und d) bestehenden rechteckigen Rahmen, der höhenverschiebbar an zwei Säulen (ö) geführt ist und seinerseits Führungen für einen innerhalb des Rahmens (a, b, c, d) senkrecht verschiebbaren Schlitten (q) sowie eine drehbar gelagerte Rolle aufweist, die auf einer zur Höhenverschiebung des Rahmens (cc, b, c, d) bestimmten, durch den Spinnmaschinenantrieb gedrehten Kurvenscheibe (g) abrollt, während der Schlitten (q) mittels eines Schneckenradtriebes (vv U1) durchweine Schaltwelle (i), die ein mit einer Schaltklinke (m) zusammenarbeitendes Zahnrad (I) trägt, schrittweise gesenkt wird.
2. Spinnmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die waagerechten Rahmenleisten (a und c) beiderseits über die senkrechten Säulen (0) vorstehen und diese vorstehenden
3P Teile als die Säulen (0) umfassende Führungslager (e) ausgebildet sind.
3. Spinnmaschine nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß am Schlitten (q) eine Kette (p) angreift, die an einer vom Schneckenrad-
trieb (V1, U1) angetriebenen Aufwickeltrommel (n) befestigt ist.
4. Spinnmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß am Schlitten (q) eine Schraubenspindel (s) befestigt ist, die mit einem
ein Muttergewinde aufweisenden Schneckenrad (Zt1) im Eingriff steht, das durch eine auf der Schaltwelle (i) befindliche Schnecke (^1) angetrieben wird.
5. Spinnmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Kurvenscheibe (g) eine Nut (χ) aufweist, in. der die am Rahmen (a, b, c, d) drehbar gelagerte Rolle (f) läuft.
6. Spinnmaschine nach Anspruch i·, dadurch gekennzeichnet, daß zum Gewichtsausgleich des Ringbank-Rahmens (a, b,c,d) im Rahmen mindestens eine auf den Schlitten (q) einwirkende Feder (y) derart angeordnet ist, daß sie im Betrieb eine der Relativverschiebung des Schlittens (q) gegenüber dem Rahmen (a, b, c, d) entsprechende Längenänderung erfährt.
7. Spinnmaschine nach den Ansprüchen 1 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Schraubenfedern (y) zwischen dem Schlitten (q) und der unteren Rahmenleiste (e) angeordnet sind.
8. Spinnmaschine nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch zwei zur deformationslosen Bewegungsübertragung vom Hauptantrieb zu den verschiedenen Einzelantrieben über die ganze Maschinenlänge durchlaufende Torsionsstäbe, die über je einen Schubkurbeltrieb (ν, ζ) mit den Spindelbänken (q) derart verbunden sind, daß jeder Schlittenhub eine entsprechende Drehbewegung der Torsionsstäbe bewirkt, und mittels je eines weiteren Schubkurbeltriebpaares mit einer Reihe weiterer, die Spindelbank tragender Schlitten verbunden sind, von denen jeder· mittels zweier seitlicher Führungselemente höhenverschiebbar geführt ist.
9. Spinnmaschine nach den Ansprüchen 1 . und 8, dadurch gekennzeichnet, daß die an den Abteilungsschlitten angreifenden Schübkurbeltriebpaare mit den am Schlitten des Rahmens angreifenden Schubkurbeltriebpaaren bezüglich der Kurbel- und Schubstangenlänge, der Gestalt sowie der Angriffsstelle an der Kurbel identisch sind. ________
Angezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 221 roo;
schweizerische Patentschriften Nr. 140 052,
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
) 5020 5.53
DEO487A 1950-01-26 1950-05-12 Spinnmaschine mit einem zwanglaeufigen Ringbank-Antrieb Expired DE878013C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
IT283382X 1950-01-26

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE878013C true DE878013C (de) 1953-05-28

Family

ID=11223389

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEO487A Expired DE878013C (de) 1950-01-26 1950-05-12 Spinnmaschine mit einem zwanglaeufigen Ringbank-Antrieb

Country Status (3)

Country Link
CH (1) CH283382A (de)
DE (1) DE878013C (de)
GB (1) GB674466A (de)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1290856B (de) * 1961-05-09 1969-03-13 Saco Lowell Shops Chicago Gewichtsausgleich von Fadenfuehrungselementen bei Spinn- oder Zwirnmaschinen
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Also Published As

Publication number Publication date
CH283382A (de) 1952-06-15
GB674466A (en) 1952-06-25

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