[go: up one dir, main page]

DE862537C - Vorrichtung zur Fernbetaetigung oder Fernsteuerung mit einem aus zwei Planetenraedergetrieben bestehenden Untersetzungsgetriebe - Google Patents

Vorrichtung zur Fernbetaetigung oder Fernsteuerung mit einem aus zwei Planetenraedergetrieben bestehenden Untersetzungsgetriebe

Info

Publication number
DE862537C
DE862537C DES17297A DES0017297A DE862537C DE 862537 C DE862537 C DE 862537C DE S17297 A DES17297 A DE S17297A DE S0017297 A DES0017297 A DE S0017297A DE 862537 C DE862537 C DE 862537C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
gear
ring gear
pins
housing
cooperating
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DES17297A
Other languages
English (en)
Inventor
D Ind Sadi S P R L Auxiliaire
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
AUXILIAIRE D'INDUSTRIE SADI S P R L Ste
Original Assignee
AUXILIAIRE D'INDUSTRIE SADI S P R L Ste
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by AUXILIAIRE D'INDUSTRIE SADI S P R L Ste filed Critical AUXILIAIRE D'INDUSTRIE SADI S P R L Ste
Application granted granted Critical
Publication of DE862537C publication Critical patent/DE862537C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H35/00Gearings or mechanisms with other special functional features
    • F16H35/10Arrangements or devices for absorbing overload or preventing damage by overload
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H1/00Toothed gearings for conveying rotary motion
    • F16H1/28Toothed gearings for conveying rotary motion with gears having orbital motion
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H1/00Toothed gearings for conveying rotary motion
    • F16H1/28Toothed gearings for conveying rotary motion with gears having orbital motion
    • F16H1/46Systems consisting of a plurality of gear trains each with orbital gears, i.e. systems having three or more central gears
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K31/00Actuating devices; Operating means; Releasing devices
    • F16K31/02Actuating devices; Operating means; Releasing devices electric; magnetic
    • F16K31/04Actuating devices; Operating means; Releasing devices electric; magnetic using a motor
    • F16K31/047Actuating devices; Operating means; Releasing devices electric; magnetic using a motor characterised by mechanical means between the motor and the valve, e.g. lost motion means reducing backlash, clutches, brakes or return means
    • F16K31/048Actuating devices; Operating means; Releasing devices electric; magnetic using a motor characterised by mechanical means between the motor and the valve, e.g. lost motion means reducing backlash, clutches, brakes or return means with torque limiters
    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05GCONTROL DEVICES OR SYSTEMS INSOFAR AS CHARACTERISED BY MECHANICAL FEATURES ONLY
    • G05G15/00Mechanical devices for initiating a movement automatically due to a specific cause
    • G05G15/08Mechanical devices for initiating a movement automatically due to a specific cause due to the load or torque on a member, e.g. if exceeding a predetermined value thereof

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Retarders (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)

Description

  • Vorrichtung zur Fernbetätigung oder Fernsteuerung mit einem aus zwei Planetenrädergetrieben bestehenden Untersetzungsgetriebe Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur
    Industriezweigen, wie z. B. in Hochofenwerk en, Gaswerken, Wasserkraftwerken, Brauereien, Färbereien usw., werden Rohrleitungen verwendet, die an vielen und manchmal sehr schwer zugänglichen
    dienung dieser Geräte von Hand ist oft langsam und schwer, und zwar auf Grund ihrer Abmessungen oder ihrer schwierigen Zugänglichkeit. Die hierfür aufzuwendenden Kräfte sind dann besonders hoch, wenn, wie es häufig der Fall ist, die Geräte sich aus irgendeinem Grund festsetzen, so daß ihre Betätigung nicht mit der gewünschten Geschwindigkeit und nicht im richtigen Zeitpunkt und ohne Behinderung durchgeführt werden kann.
    mit diesen Mittel zu verbinden, um bei überschreiten eines bestimmten Drehmomentes die starre
    durch eine Bremse festgehalten wird;, die bei überschreiten eines einstellbaren Drehmomentes diesen
    Motors zu ermöglichen.
  • Erfindungsgemäß ist die aus zwei Planetenrädergetrieben bestehende Antriebsvorrichtung so ausgebildet, daß der Zahnkranz des mit der austreibenden Getriebewelle zusammenwirkenden Planetenrädergetriebes reibungsschlüssig gegen Drehung gesichert ist und einen Nocken -trägt, der bei: -einer Drehung des Zahnkranzes -eine Arretierung auslöst, die den Zahnkranz des mit der Motorwelle zusammenwirkenden Planetenrädergetriebes gegen Drehung sichert, der einen Anschlag zur Betätigung der Steuermittel des Motors trägt. = = Bei der praktischen Ausführung der Erfindung ist das Antriebszahnrad des ersten Planetenrädergetriebes mit- einer Bremstrommel verbunden, die ständig belastet ist. Hierbei geht die Bremswirkung von zwei oder mehreren Bremsklötzen aus, die beweglich im Gehäuse. der Vorrichtung gelagert sind, sie werden in ständiger -Berührung mit der Bremstrommel durch Federn gehalten, deren Spannung -durch- Verstellen einer -Schraube eingestellt werden kann..
  • Eine auf. der Motorwelle sitzende Bremsscheibe schaltet .den'Eiifluß der Massenträgheit und den der Elastizität der Übertragungselemente der Vorrichtung aus.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung sowie weitere Merkmale der Erfindung-sind-im folgenden an Hand der Zeichnung beschrieben, in dieser zeigt Abb. i einen Längsschnitt durch eine Vorrichtung mit einem Untersetzüngsgetriebe gemäß= der Erfindung, Abb. 2 einen waagerechten Schnitt na_chiLinie II-II der Abb. i oberhalb des ersten, -Abb> 3 einen Schnitt nach der Linie III-III der Abb. i- oberhalb des zweiten Planetenrädergetriebes und Äbb:4 einen Schnitt nach Linie IV-IV der Abb. i oberhalb eines mit der@austreibenden Welle des Getrieben verbundenen Nockens.
  • Wie:Abb. i zeigt, sitzt auf der Motorwelle i eine Bremsscheibe2 mit. einem.abgesetzten Teil kleineren Durchmessers, der als- Antriebszahnrad für- das erste Plänetenrädergefriebe ausgebildet ist. Auf die Bremsttommel2 wirken ein oder mehrere BTernsklotze 3; die verschiebbar in' .dem Gehäuse 4 des Getriebes gelagert sind. Die Klötze werden gegen die- Bremsscheibe 2 durch Federn 5 gedrückt, deren Spannung durch Schrauben 6 eingestellt werden kann.-- ers'te'`Plan.etenrädergetriebe besteht aus denn Alitriebsrad an .der Bxemstrommel 2, aus den Satellitenrädern 7, die in- einem Käfig 8 gelagert sind, und aus dem außenliegenden Zahnkranz g, der mit seinem äußeren Durchmesser in einer Bohrung des Gehäuses ¢ gelagert ist.
  • Ein Anschlag io (Abi. 2), der mit dem Zahnkranz 9 verbunden ist; wird in der gezeichneten -Stellung durch zwei Klinken i i bzw. i ia und i ib festgehalten. Der Zahnkranz 9 trägt weiter einen Bolzen 12 zur Beeinflussung der Steuervorrichtung des Motors und der Signaleinrichtung.
  • Der Käfig 8 des ersten Planetengetriebes bildet das- Antriebsrad des zweiten Getriebes, welches ferner die im ,Käfig 14 gelagerten Satellitenräder 13 und den Zahrkranz 15 umfaßt, wobei der Käfig, 14 gleichzeitig die austreibende Welle zur Betätigung des zu steuernden Organs bildet.
  • -Der Zahnkranz 1,5 ist an seinem äußeren Umfang im Gehäuse 4 geführt und besitzt außer der Verzahnung füir den Eingriff mit den Rädern 13 an seinem unteren E:ndeeine zweite innere Verzahnung, mit der die Klinken 16 (Abb. 4) im Eingriff stehen.
  • Mit dem Zahnkranz 15 ist ein Nocken -17 verbunden, der zur'Betätigung der Klinken ii dient. Auf dem Zahnkranz 15 sitzt ein Bremsband 18, das durch die Federn 1,9 @(Abb. 3) gespannt wird, wobei die Spannung durch die Schrauben 2o eingestellt werden kann.
  • Der Käfig 14 .weist am Umfang des unteren Teiles eine Ausfräsung; 217,. auf, sie dient zur Steuerung .eines Nockens'-:2i unter Zwischenschaltung des Kolben 22 (Abb. i und 4), die durch Federn 24 belastet sind und einen Reibungsschluß zwischen Teil .14 und dem ringförmigen Nocken 21 herstellen. Der Nocken 21 trägt -zwei"Stifte23 -mit keilfö-rmiger Spitze, deren innere zylindrisch gestalteten Enden dem Außendurchmesser -des Käfigs 1(4 angepaßt sind. Der radiale Weg der Stifte 2i3 wird durch Zapfen 25 -begrenzt, die gleichzeitig eine Drehung der Stifte 23 verhindern. Diese kommen in Berührung mit -einem oder mehreren Anschlägen 26, die parallel zur Achse des Getriebes angeordnet sind. - -Die Arbeitsweise- der Vorrichtung ist folgende: Wenn .das Schütz geöffnet- -'ist und durch Drehen der austreibenden Welle des Getriebes in Richtung des Pfeiles A geschlossen werden soll, wird das erforderliche Drehmoment von der Motorwelle i Tiber die beiden Planetengetriebe -auf die austreibende Welle des Getriebes übertragen. Wenn diese Welle"auf .einen Widefstand stößt, sei es beim Schließen des Deckels oder durch eine zufällige Störung, hält die austreibende Welle des Getriebes an. Der nur # durch- die Reibung .des Bremsbanden 18 festgehaltene Zahnkranz 15 des zweiten Getriebes beginnt sich in umgekehrter Richtung zu drehen, d. h. in Richtung des Pfeiles B. Der mit dem Zahnkranz 15 verbundene Nocken 17 hebt dann nacheinander- die Kliniken iia und iib ab. Diese geben dann den Anschlag iio am Zahnkranz 9 frei, auf den ebenfalls eine Kraft ausgeübt wird, die ihn in. Richtung B' zu drehen sucht. Der Bolzen 12, verstellt sich dann- in Richtung B und betätigt die Steuervorrichtung des Motors und auch die Signalvorrichtung.
  • Wenn das Getriebe im umgekehrten Sinn betätigt wird, d,. h. zum Öffnen des Schützes, gehen die zuvor beschriebenen Arbeitsgänge in gleicher Weise, aber in umgekehrter Richtung vor sich: Kommt der Bolzen 12 wieder in die in Abb. 2 gezeigte Lage, so ist der Stromkreis der Signalvorrichtung unterbrochen. Wenn die Motorwelle im Öffnungssinn des Schützes (Richtung B) in Bewegung gesetzt wird, tritt es .oft ein, daß das Bremsmoment des Bremsbandes 18 nicht ausreicht, um das Anlüften des Schützes einzuleiten, d. h. der Zahnkranz 15 beginnt sich vorzeitig zu drehen.
  • Hier tritt die Vorrichtung »Volles Drehmoment« in Tätigkeit, die das Festsetzen des Zahnkranzes 15 während eines gewissen Verstellwinkels der austreibenden Welle veranlaßt, wobei die Größe dieses Winkels nach Wunsch einstellbar ist, wie dies aus folgendem hervorgeht: Wie ausgeführt, dreht die austreibende Welle sich im Sinn A; wenn sie das Schließen des Schützes veranlaßt. Es wird so auch der Nocken 21 in der gleichen Richtung bewegt, da er über die Kolben 22 mit dem Teil 14 gekuppelt ist. Dieser Nocken kommt dann in die in Abb. d. wiedergegebene Stellung.
  • Es befinden sich jetzt also beide Klinken 16 in einer solchen Stellung, daß der Zahnkranz 15 sich in Richtung B, aber nicht in Richtung A bewegen kann. Die Klinke 1,6A ist im Eingriff und die Klinke 1613 ist frei. Bei der Öffnung .des Schützes entsteht eine Kraft, die den Kranz in Richtung des Pfeiles A zu drehen sucht. Der Zahnkranz 15 wird dann augenblicklich festgehalten und die austreibende Welle überträgt ein Moment für das Anlüften entsprechend dem vollen Arbeitsmoment des Motors. Der Nocken 21 wird durch den Stift 2gA und den Anschlag 26 festgehalten bis zu dem Zeitpunkt, wo die Ausfräsung 27 des Käfigs 14 sich vor dem Stift 23A befindet. In diesem Augenblick verstellt sich der durch das Ausweichen des Stiftes 23A freigegebene Nocken um einen Winkel, der dem Abstand der beiden Stifte 23 entspricht; das Profil des Nockens ist hierbei so ausgebildet, daß die Klinke 16B zu gleicher Zeit in die Zahnung des Zahnkranzes 15 eingreift. Die Stellung der Klinke i6A bleibt während dieser Verstellung unverändert. Der Stift 23B steht jetzt in Berührung mit dem Anschlag :26. Nach einer Drehung im Sinn B um einen Winkel von 36o° steht der Käfig 14 mit seiner Ausfräsung vor dem zweiten Stift 23B. Hierdurch wird dieser freigegeben und ebenso der Nocken 21, der dann die Klinke ii6A anhebt und so den Zahnkranz 15 freigibt, der dann wieder die Vorrichtung zur Begrenzung des Drehmomentes einschaltet. Es ist ohne weiteres ersichtlich, daß man die Zahl der Anschläge 26 vermehren kann und daß es so möglich ist, die Zeitdauer der Blockierung des Nocken 21 nach Wunsch zu regeln.
  • Die auf die auf der Motorwelle sitzende Scheibe 2 ausgeübte Bremswirkung verhindert eine Rückdrehung der Motorwelle unter Einfuß der Elastizität der Vorrichtung, wenn durch Festsetzen der austreibenden Welle die Ausschaltvorrichtung zum Einsatz kommt. Das Fehlen dieser Reibung würde d.en@ Zahnkranz 9 ermöglichen, sich zurückzubewegen, wodurch der Stromkreis der Signalvorrichtung unterbrochen würde.
  • Die Fernsteuerung gemäß der Erfindung gestattet die gleichzeitige Betätigung mehrerer Schütze, Ventile u. dgl., die in irgendeiner Weise in einer industriellen Anläge verteilt sind. Eine Schalttafel faßt die Steuervorrichtungen einzeln oder gruppenweise zusammen. Die Handbetätigung wird durch eine mechanische ersetzt, die Betätigung von Schützen, auch mit sehr großen Abmessungen, bereitet keine Schwierigkeiten mehr. Ein anderer sehr wichtiger Vorteil ist die Ersparnis an Arbeitskräften für die Bedienung der Apparate.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Vorrichtung zur Fernbetätigung oder Fernsteuerung mit einem aus zwei Planetenrädergetrieben bestehenden, mit einer MotorwelleverbundenenUntersetzungsgetriebe, dessen austreibende Welle die zu steuernden Geräte betätigt, dadurch gekennzeichnet, daß der Zahnkranz (r5) des mit der austreibenden Getriebewelle zusammenwirkenden Planetenrädergetriebes (z3, 1.., 15) reibungsschlüssig gegen Drehung gesichert ist und einen Nocken trägt, der bei einer Drehung des Zahnkranzes eine Arretierung auslöst, die den Zahnkranz (9.) des mit der Motorwelle (i) zusammenwirkenden Planetenrädergetriebes (2, 7, 9) gegen Drehung sichert, der .einen Anschlag (io, 12) zur Betätigung der Steuermittel des Motors trägt. z:. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das .Antriebsrad des ersten Planetenrädergetriebes mit einer dauernd belasteten Bremsscheibe (2) verbunden ist. 3. Vorrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Bremsscheibe (.2) dauernd durch einen oder mehrere Bremsklötze (3) belastet ist, die verschiebbar im Gehäuse (q.) gelagert sind und mit der Scheibe (2@) durch Federn (5) im Eingriff gehalten werden, deren Spannung durch Schrauben (6) eingestellt werden kann. d. Vorrichtung nach den Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der mit der austreibenden Welle zusammenwirkende Zahnkranz (15) an seinem Umfang ein. Bremsband (it8) trägt, das durch einstellbare Federn (i,c).) belastet ist. 5. Vorrichtung nach den Ansprüchen i bis .4" dadurch gekennzeichnet, daß die den einen Zahnkranz (9) festhaltende Arretierung von einem Anschlag (i o) und zwei Klinken (i i) gebildet wird. 6. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß zur Verzögerung des Auslösens der Arretierung (io, 11, 1,2) der mit der austreibenden Welle zusammenwirkende Zahnkranz. (15) mit einer am Gehäuse festen Blockiervorrichtung zusammenwirkt, durch die er vor dem Auslösen der Arretierung während, der Drehung .des ;Käfigs (i4) des -zweiten Plan.tenrädergetriebes um einen bestimmten Sektorwinkel festgehalten wird. 7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Blockiervorrichtung aus zwei Klinken besteht, die am Gehäuse an-, gelenkt sind, in einer zweiten Innenverzahnung des Zahnkranzes (i5) eingreifen können und durch einen ringförmigen Nocken (2T) gesteuert werden; der vom Käfig des zweiten Planetenrädergetriebes reibungsschlüssig mitgenommen wird und zwei um einen bestimmten Sektorwinkel versetzte, radial verschiebliche Anschläge (23) aufweist, die einerseits mit einem festen Anschlag (26) am Gehäuse, andererseits mit Anschlägen oder Steuerflächen (z7) am Umfang des Käfigs (i4) zusammenwirken. 8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die reibungsschlüssige Mitnehmerkupplung des ringförmigen Nockens (2-i) und dem Käfig (i4) aus einem radial verschieblichen, federbelasteten Kolben (212) besteht. 9. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die radial verschieblichen Anschläge (z3,) aus Stiften 'bestehen, deren äußere Enden keilförmig abgeschrägt und deren innere Enden nach einem zylindrischen Profil ausgebildet sind. io. Vorrichtung nach den Ansprüchen i bis g, dadurch ,gekennzeichnet, daß die Stifte (2g) auf einem Teil ihrer Länge einen länglichen Ausschnitt aufweisen. ii. Vorrichtung nach Anspruch no, dadurch gekennzeichnet, daß ein kleiner Stift (25) in dem Ausschnitt der Stifte (23) so befestigt ist; dem er ihre radiale Verschiebung begrenzt und ihre Drehung verhindert. i2. Vorrichtung nach den Ansprüchen i bis i.i, dadurch gekennzeichnet, daß ein oder mehrere Anschläge (2.6) konzentrisch zur Getriebeachse des Gehäuses (4) befestigt sind, die mit den Stiften (23) zum Eingriff kommen. Angezogene Druckschriften Deutsche Patenschrift Nr. 553 995; schweizerische Patentschrift Nr. 165 g24.
DES17297A 1946-07-17 1950-07-07 Vorrichtung zur Fernbetaetigung oder Fernsteuerung mit einem aus zwei Planetenraedergetrieben bestehenden Untersetzungsgetriebe Expired DE862537C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
BE466682A BE466682A (fr) 1946-07-17 1946-07-17 Groupe réducteur pour commande motorisée à distance.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE862537C true DE862537C (de) 1953-01-12

Family

ID=32111277

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DES17297A Expired DE862537C (de) 1946-07-17 1950-07-07 Vorrichtung zur Fernbetaetigung oder Fernsteuerung mit einem aus zwei Planetenraedergetrieben bestehenden Untersetzungsgetriebe

Country Status (5)

Country Link
BE (1) BE466682A (de)
DE (1) DE862537C (de)
FR (1) FR957442A (de)
GB (1) GB643525A (de)
NL (1) NL76021C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0193776A1 (de) * 1985-02-28 1986-09-10 Siemens Aktiengesellschaft Armatur zum Absperren einer Strömung
EP0250852A1 (de) * 1986-06-02 1988-01-07 Siemens Aktiengesellschaft Doppeltwirkender Drehantrieb für ein Stellorgan

Families Citing this family (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3323251A1 (de) * 1983-06-28 1985-01-10 Gewerkschaft Eisenhütte Westfalia, 4670 Lünen Getriebe mit ueberlastsicherung, insbesondere fuer den antrieb von kohlenhobeln u.dgl.
CN107559410B (zh) 2016-06-30 2022-02-18 博格华纳公司 用于裂环行星传动的行星架止动件

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE553995C (de) * 1929-01-18 1932-07-02 Hellmut Geiger Absperrvorrichtung mit Hand- oder Motorantrieb und Umlaufraedergetriebe
CH165924A (de) * 1931-11-26 1933-12-15 Schaeffer & Budenberg Gmbh Motorische Antriebsvorrichtung, insbesondere für Absperrorgane.

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE553995C (de) * 1929-01-18 1932-07-02 Hellmut Geiger Absperrvorrichtung mit Hand- oder Motorantrieb und Umlaufraedergetriebe
CH165924A (de) * 1931-11-26 1933-12-15 Schaeffer & Budenberg Gmbh Motorische Antriebsvorrichtung, insbesondere für Absperrorgane.

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0193776A1 (de) * 1985-02-28 1986-09-10 Siemens Aktiengesellschaft Armatur zum Absperren einer Strömung
EP0250852A1 (de) * 1986-06-02 1988-01-07 Siemens Aktiengesellschaft Doppeltwirkender Drehantrieb für ein Stellorgan
US4780785A (en) * 1986-06-02 1988-10-25 Siemens Aktiengesellschaft Double-acting rotary drive for a control device

Also Published As

Publication number Publication date
FR957442A (fr) 1950-02-20
GB643525A (en) 1950-09-20
NL76021C (de) 1954-10-15
BE466682A (fr) 1946-08-31

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2033207C3 (de) Druckluftschrauber
DE2437778A1 (de) Motorisch betaetigtes ventil mit einer drehmomentsbegrenzenden bremse
DE862537C (de) Vorrichtung zur Fernbetaetigung oder Fernsteuerung mit einem aus zwei Planetenraedergetrieben bestehenden Untersetzungsgetriebe
DE2136528C3 (de) Uhr mit einer Einstell- und Aufzieheinrichtung
DE1816218A1 (de) Vorrichtung zum UEbertragen eines Drehmomentes auf eine Welle
DE2746896C3 (de) Elektrisch steuerbare Sperrvorrichtung für eine Drehkreuz-Personenschleuse
DE871987C (de) Selbsttaetig arbeitende Rollensperre fuer wechselnden Antriebsdrehsinn
DE760284C (de) Verstellantrieb fuer Absperrorgane, Schaltgeraete od. dgl.
DE847829C (de) UEberlastungskupplung, bei der der gegenseitige Schlupf die Ausrueckvorrichtung betaetigt
DE676019C (de) Von der Reibungsarbeit der Registriervorrichtung entlasteter Zaehler
DE1550086A1 (de) Antrieb fuer Ventile,insbesondere durch Fluessigkeit dichtende Gasventile fuer Heizanlagen od.dgl.
DE2518747C3 (de) Vorrichtung zum Feinauswuchten von Schleifscheiben
DE311167C (de)
AT224993B (de) Elektromotorische Antriebsvorrichtung für Ventile od. dgl.
DE522832C (de) Kupplungsvorrichtung
DE681681C (de) Verriegelungseinrichtung fuer Schleudern
DE530003C (de) Selbsttaetige Steuerungseinrichtung, insbesondere fuer Auswertungsvorrichtungen von Lochkarten o. dgl.
DE612518C (de) Spindelantrieb mit loesbarer Verbindung zwischen Spindel und Handrad fuer Ventile, Schieber o. dgl.
DE69103450T2 (de) Automatische Kupplung, insbesondere für eine Ventilsteuervorrichtung.
DE3538883A1 (de) Stelltrieb
DE874387C (de) Mit einem Gewindering nachstellbare Kegelreibungskupplung
DE915147C (de) Haspel fuer Schaelschrapper oder aehnlich bewegte Vorrichtungen
DE495425C (de) Fallbremse fuer Schiffshebewerke
DE930965C (de) Zur Verhinderung mechanischer UEberlastungen bei Getriebeketten dienende Vorrichtung
DE1295256B (de) Ein- und ausrueckbare Sperrvorrichtung zum Anhalten einer getriebenen Welle