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DE869223C - UEberlagerungsempfaenger mit selbsttaetiger Frequenzregelung - Google Patents

UEberlagerungsempfaenger mit selbsttaetiger Frequenzregelung

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Publication number
DE869223C
DE869223C DEN2520D DEN0002520D DE869223C DE 869223 C DE869223 C DE 869223C DE N2520 D DEN2520 D DE N2520D DE N0002520 D DEN0002520 D DE N0002520D DE 869223 C DE869223 C DE 869223C
Authority
DE
Germany
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frequency
filter
carrier wave
frequency control
control
Prior art date
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Expired
Application number
DEN2520D
Other languages
English (en)
Inventor
Folkert Albert De Groot
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Koninklijke Philips NV
Original Assignee
Philips Gloeilampenfabrieken NV
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Philips Gloeilampenfabrieken NV filed Critical Philips Gloeilampenfabrieken NV
Application granted granted Critical
Publication of DE869223C publication Critical patent/DE869223C/de
Expired legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03JTUNING RESONANT CIRCUITS; SELECTING RESONANT CIRCUITS
    • H03J7/00Automatic frequency control; Automatic scanning over a band of frequencies
    • H03J7/02Automatic frequency control
    • H03J7/04Automatic frequency control where the frequency control is accomplished by varying the electrical characteristics of a non-mechanically adjustable element or where the nature of the frequency controlling element is not significant
    • H03J7/042Automatic frequency control where the frequency control is accomplished by varying the electrical characteristics of a non-mechanically adjustable element or where the nature of the frequency controlling element is not significant with reactance tube
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
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    • H04B1/00Details of transmission systems, not covered by a single one of groups H04B3/00 - H04B13/00; Details of transmission systems not characterised by the medium used for transmission
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  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Superheterodyne Receivers (AREA)
  • Stabilization Of Oscillater, Synchronisation, Frequency Synthesizers (AREA)
  • Amplifiers (AREA)
  • Networks Using Active Elements (AREA)
  • Noise Elimination (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf einen Überlagerungsempfänger, der mit einer selbsttätigen Frequenzregelung versehen ist, um die Frequenz der Zwischenfrequenzträgerwelle des empfangenen Signals in Übereinstimmung mit der Abstimmfrequenz mindestens eines Zwischenfrequenizkreises zu bringen.
Bei den bekannten Empfängern dieser Art erfolgt die selbsttätige Frequenzregelung in der Weise, daß mit Hilfe einer von der Frequenz der Zwischenf requemzträgerwelle abhängigen Regelspannung die Abstimmung des örtlichen Oszillators beeinflußt wird. Dabei tritt jedoch die Schwierigkeit auf, daß die Empfindlichkeit der Regelung in hohem Maße von der Frequenz, auf die der Empfänger abgestimmt ist, abhängig ist. Diese Frequenzabhängigkeit bringt insbesondere Übelstände .mit sich, wenn der Empfänger auf mehr als einen Wellenbereich abstimmbar ist; in diesem Falle ist es häufig notwendig, die Schaltelemente, mittels deren die Regelröhre für die selbsttätige Frequenzregelung mit dem Oszillatorkreis gekoppelt ist, beim Übergang auf einen anderen Wellenbereich umzuschalten,, wodurch die Schaltung sehr verwickelt wird.
Es ist bekannt, den genannten Übelstand durch Anwendung einer doppelten Frequenziumformung zu beseitigen, bei der das empfangene Signal zunächst mit Hilfe eines abstimmbaren örtlichen
Oszillators in eine erste Zwischenfrequenz und dann mit Hilfe eines zweiten örtlichen Oszillators1 konstanter Frequenz in eine zweite Zwischenfrequenz umgesetzt wird. Die selbsttätige Frequenzregelung kann in diesem Fall durch Beeinflussung der Ab-. Stimmung des zweiten Oszillators., der eine kon-■ ■■■- -"Stante Frequenz besitzt, erfolgen. Mit dieser Lösung ist jedoch der Übelstand verbunden, daß die doppelte Frequenzformung häufig das Auftreten von Pfeiftönen veranlaßt.
Der genannte Übelstand kann, wie bereits bekannt, dadurch vermieden wenden, daß die Frequenzregelung1 durch B'eeinfkrssung der Abstimmung mindestens eines Zwischenfrequenzkreises erfolgt. Die Anwendung der letztgenannten. Maßnahme bietet besondere Vorteile, falls der Zwischenfrequenzteil des Empfängers ein scharfes Filter für die Selektion der Trägerwelle enthält, wobei die selbsttätige Frequenzregelung dazu dient, die Zwischenfrequenzträgerwelle innerhalb des vom Filter selektierten Frequenzbereiches zu behalten.
Bei dem Empfang von Signalen, die in hohem
Maße Schwunderscheinungen " unterworfen- sind, tritt häufig eine ernstliche Verzerrung auf infolge des Umstandes, daß die Trägerwelle des empfangenen Signals stärker als die Seitenbänder abgeschwächt wird (selektiver Schwund),, so daß eine scheinbare Übermodulation auftritt. Es ist bekannt, diesen Nachteil dadurch zu beseitigen, daß im Empfänger die Trägerwelle in bezug auf die Seitenbänder hervorgehoben' wird, was mit Hilfe eines Filters erfolgen· kann, das für einen schmalen Frequenzbereich auf beiden Seiten der Trägerwellenfrequenz eine wesentlich geringere Dämpfung als für die Seitenbandfrequenzen besitzt. Auch kann in diesem Falle die Trägerwelle mit Hilfe eines-Filters, das nur ein schmales· Frequenzband durchläßt, abgesondert und nach Verstärkung vor oder in dem Detektor wieder dem Signal zugefügt werden; Ein weiteres bekanntes Verfahren besteht darin, daß das Signal ein aus einem oder mehreren sehr selektiven Stromkreisen bestehendes Filter passiert, in dem die Seitenbandfrequenzen stark abgeschwächt werden, worauf die dadurch verursachte Verzerrung durch eine angemessene Frequenzcharakteristik des Niederfrequenzteils des Empfängers wieder jgif^ gehoben wird.
Bei dem Empfang von Signalen, bei denen nur die Trägerwelle und ein einziges Seitenband empfangen werden, ist es; zur Erzielung einer verzerrungsfreien Detektion erwünscht, daß die Amplitude der Trägerwelle des· dem Detektor zugeführten Signals .groß in bezug auf die Amplituden der Sei'tenbanidfrequenzen ist. Dies läl&t sich auf be-
kannte Weise gleichfalls dadurch erzielen, daß die Trägerwelle hervorgehoben oder abgesondert und nach Verstärkung dem Signal wieder zugefügt wird. Es sind ferner Empfänger bekannt, in denen aperiodische Störungen in der Weise unterdrückt wenden, daß der Zwischenfrequenzteil während des Auftretens einer Störung unwirksam gemacht wird. Um zu verhindern, daß dabei infolge der Unterbrechung der Übertragung eine neue Störung entsteht, wird die Trägerwelle vor der Unterbrechungsstelle .unterdrückt und nach der Unterbrechungs- stelle vor oder in dem Detektor dem Signal wieder zugefügt. In diesem-Fall wird zur Unterdrückung der Trägerwelle ein Filter angewendet, das ein schmales Frequenzband auf beiden Seiten der Zwischenfrequenzträgerwelle sperrt.
In dem obenerwähnten Fall und in ähnlichen Fällen weist der Zwischenfrequenzteil des Empfängers ein scharfes Filter auf, das zum Selektieren der Trägerwelle dient, wobai unter Selektieren sowohl das Hervorheben der Trägerwelle in bezug auf die Seitenbandfrequenzen als auch das Absondern oder Unterdrücken der Trägerwelle verstanden- wind.
Wenn sich, die Frequenz der örtlichen Schwin- - gungeninfolge von Temperatureinflüssen oder einer Netzsparinungs'änderung ein wenig ändert, kann die Frequenz der Zwischenfrequenzträgerwelle derart verlaufen, daß die Trägerwelle außerhalb des vom Filter selektierten, d. h. hervorgehobenen, abgesonderten oder unterdrückten Frequenzbereichs zu liegen kommt. Um dies zu verhindern, wird bei den bekannten Empfängern eine selbsttätige Frequenzregelung angewendet, welche die Zwischenfrequenzträgerwelle innerhalb des vom Filter selektierten Frequenzbereiches· behält, bei der jedoch die selbsttätige Frequenzregelung bis jetzt stets durch Beeinflussung der Abstimmung des örtlichen Oszillators; erfolgte.
Gemäß der Erfindung erfolgt die selbsttätige Frequenzregelung im obenerwähnten Fall ausschließlieh durch Beeinflussung der Abstimmung des scharfen Filters, während das Filter gleichzeitig einen Teil des die Frequenzregelspannung erzeugenden Netzwerkes bildet und einen oder mehrere durch Rückkopplung entdämpfte Schwingungskreise aufweist.
Während im allgemeinen zwecks einer guten Frequenzregelung die Abstimmung sämtlicher Zwischenfrequenzkreise zu beeinflussen wäre, wird hier mit einer ausschließlichen Beeinflussung der Abstimmung des Filters das Auslangen gefunden. Eine Änderung der Frequenz der örtlichen Schwingungen hat in diesem Fall zwar eine Verschiebung der Zwischenfrequenzträgerwelle in bezug auf die Abstimmfrequenz der außerhalb des Filters gelegenen Zwischenfrequenzkreise zur Folge, aber dies bringt keine Übelstände mit sich, da es sich hier um geringe Änderungen der Oszillatorfrequenz handelt (höchstens von der Größenordnung von ι kHz:).
Dadurch, daß das zum Selektieren der Trägerwelle dienende Filter gleichzeitig einen Teil des die Frequenzregelspannung erzeugenden Netzwerkes bildet, wird eine hohe Empfindlichkeit für sehr geringe Frequenzänderungen erzielt.
Bei den· bekannten Empfängern, die ein scharfes Filter zum Selektieren der Trägerwelle enthalten, wird zu diesem Zweck häufig ein Kristallfilter angewendet. Die Abstiimmfrequenz des Kristallfilters ist jedoch nur schwierig und nur innerhalb enger Grenzen regelbar. Diese Schwierigkeit wind im
vorliegenden Fall vermieden durch die Anwendung eines Filters, das eine oder mehrere durch Rückkopplung entdämpfte Schwingungskreise aufweist. Die Erfindung wird an Hand der Zeichnung näher erläutert.
In der Figur ist ein Teil eines Empfängers dargestellt, dessen Zwischenfrequenzteil ein scharfes Filter zum Selektieren der Trägerwelle aufweist und bei dem die Frequenzregelung ausschließlich
ίο durch eine Beeinflussung der Abstimmregelung dieses Filters erfolgt. Das betreffende Filter besteht aus einem durch Rückkopplung entdämpften, auf die Zwischenfrequenz abgestimmten Schwingungskreis 19, der im Anodenkreis einer Verstärkerröhre 20 liegt, die an den zweiten Stromkreis 6 des zweiten Zwischenfrequenzbandfilters5, 6 angeschlossen ist.
An den Stromkreis 19 ist die Anoden-Kathoden-Impedanz einer Regelröhre 21 für die selbsttätige Frequenzregelung angeschlossen. Mit Hilfe eines phasendrehenden Netzwerkes, das aus einem Kondensator 22 und einem Widerstand 23 besteht, wird dem Steuergitter der Regelröhre eine Wechselspannung zugeführt, die etwa um 900 in bezug auf die Anodenwechselspannung in der Phase verschoben ist, so daß sich die.Röhre 21 auf bekannte Weise wie eine Reaktanz benimmt, deren Größe durch Änderung der Steilheit der Röhre geändert werden kann. Dem Steuergitter der Röhre 21 wird ferner über den Widerstand 23 die über-den Widerstand 12 auftretende Regelspannung zugeführt.
Die über den Kreis 19 auftretende Spannung wird dem Steuergitter einer Verstärkerröhre 24 zugeführt, die einerseits zur Erzielung der gewünsehten Rückkopplung dient und andererseits dazu dient, zu verhindern, daß der Kreis 19 von den Dioden J, 9 und 10 zu stark gedämpft werden würde. In den Anodenkreis der Anode 24 ist eine Rückliopplungsspule 25 sowie eine in der Zeichnung als Ohmscher Widerstand dargestellte Ausgangs-■ impedanz 26 eingeschaltet. Die über die Ausgangsimpedanz 26 auftretende Spannung wird einerseits dem Detektor 7 und andererseits über den Kondensator 11 und ein phasenkorrigierendes Netzwerk 27 .
der Mitte des Kreises 8 zugeführt, Das Netzwerk 27 dient zur Erzielung der richtigen Phasenverschiebung zwischen den dem Kreis- 8 zugeführten Spannungen. Dies könnte auch durch eine derartige Ausführung der Impedanz 26 erreicht werden, daß letztere die gewünschte Phasenverschiebung ergibt.
Der Kreis18 ist mit dem zweiten Kreis 6 des zweiten Zwischenfrequenzbandfilters gekoppelt.
Die Kreise 6, 8 und 19 bilden zusammen mit den Röhren 20 und 24, den Kopplungselementen 11 und 26 und den Dioden 9 und 10 ein bekanntes Netzwerk zur Erzeugung einer Regel spannung für selbsttätige Frequenzregelung.
Infolge des Vorhandenseins des sehr selektiven Kreises 19 werden die Seitenbandfrequenzen des Zwischenfrequenzsignals in bezug auf- die Trägerwalle stark geschwächt, wodurch die Gefahr, daß bsi selektiver Schwundwirkung eine scheinbare Übermodulation des Signals auftritt, die von einer starken Verzerrung begleitet werden würde, beseitigt wird. Die durch die Schwächung der Seitenbandfrequenz herbeigeführte Verzerrung wird durch geeignete Wahl der Frequenzcharakteristik des Niederfrequenzverstärkers aufgehoben.
Für die erwünschte Wirkung ist es notwendig, daß die Abstimmfrequenz des Kreises 19 mit der Frequenz der Zwischenfrequenzträgerwelle stets genau übereinstimmt. Diese Übereinstimmung wird durch die selbsttätige Frequenzregelung gewährleistet. Tritt nämlich zwischen den genannten Frequenzen eine Abweichung auf, so wird über den Widerstand 12 eine Regelspannung angemessener Polarität erzeugt, welche die durch die Röhre 21 gebildete Reaktanz derart ändert, daß die Abstimmungsfrequenz des Kreises 19 wieder mit der Trägerwellenfrequenz in Übereinstimmung gebracht wird.
Da der Kreis 19 einen Teil des Netzwerkes zur Erzeugung der Regelspannung bildet, ist die Regelung sehr empfindlich für geringe Frequenzänderungen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH:
    Überlagerungsempfänger, dessen Zwischenfrequenzteil ein scharfes Filter zur Auswahl der Trägerwelle enthält und bei dem eine· selbsttätige Frequenzregelung die Zwischenfrequenzträgerwelle innerhalb des vom Filter ausgewählten Frequenzbereicheis hält, dadurch gekennzeichnet, daß die Frequenzregelung ausschließlich durch Beeinflussung der Abstimmung des genannten Filters erfolgt, welches Filter gleichzeitig einen Teil des die Frequenzregelspannung erzeugenden Netzwerkes bildet und wenigstens einen durch Rückkopplung entdämpften Schwingungskreis enthält.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
    © 5746 2.53
DEN2520D 1941-08-16 1942-08-14 UEberlagerungsempfaenger mit selbsttaetiger Frequenzregelung Expired DE869223C (de)

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