DE507803C - Verfahren zur Erzielung konstanter UEberlagerungsfrequenzen fuer Mehrfachnachrichtenuebermittlung auf kurzen Wellen - Google Patents
Verfahren zur Erzielung konstanter UEberlagerungsfrequenzen fuer Mehrfachnachrichtenuebermittlung auf kurzen WellenInfo
- Publication number
- DE507803C DE507803C DEM106284D DEM0106284D DE507803C DE 507803 C DE507803 C DE 507803C DE M106284 D DEM106284 D DE M106284D DE M0106284 D DEM0106284 D DE M0106284D DE 507803 C DE507803 C DE 507803C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- frequency
- frequencies
- periods
- superimposition
- message transmission
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 238000000034 method Methods 0.000 title claims description 6
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 title claims 2
- 230000035559 beat frequency Effects 0.000 claims description 3
- 230000003321 amplification Effects 0.000 claims description 2
- 238000001914 filtration Methods 0.000 claims description 2
- 238000003199 nucleic acid amplification method Methods 0.000 claims description 2
- 230000010355 oscillation Effects 0.000 claims 1
- 230000008878 coupling Effects 0.000 description 4
- 238000010168 coupling process Methods 0.000 description 4
- 238000005859 coupling reaction Methods 0.000 description 4
- 239000003990 capacitor Substances 0.000 description 3
- 238000013016 damping Methods 0.000 description 3
- 238000005562 fading Methods 0.000 description 2
- 230000001629 suppression Effects 0.000 description 2
- 206010003694 Atrophy Diseases 0.000 description 1
- 230000037444 atrophy Effects 0.000 description 1
- 230000000903 blocking effect Effects 0.000 description 1
- 239000003086 colorant Substances 0.000 description 1
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 210000003041 ligament Anatomy 0.000 description 1
- 229910052754 neon Inorganic materials 0.000 description 1
- GKAOGPIIYCISHV-UHFFFAOYSA-N neon atom Chemical compound [Ne] GKAOGPIIYCISHV-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 230000003014 reinforcing effect Effects 0.000 description 1
- 230000002226 simultaneous effect Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04J—MULTIPLEX COMMUNICATION
- H04J1/00—Frequency-division multiplex systems
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
- Signal Processing (AREA)
- Noise Elimination (AREA)
- Monitoring And Testing Of Transmission In General (AREA)
- Superheterodyne Receivers (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft einen Überlagerungsempfänger für Mehrfachnachrichtenübermittlung,
d. h. einen Empfänger zur Aufnahme ungedämpfter Wellen, die für eine Reihe von Frequenzen oder Frequenzbereichen moduliert
sind, um eine Mehrzahl von Signalkanälen zu schaffen.
Bei Empfängern von mehrfacher Überlagerung und mit Bandfilterverstärkern zur gleichzeitigen
Verstärkung von mehreren Frequenzen wird das Abstimmen beträchtlich schwierig wegen der überaus großen Genauigkeit, auf
die die örtlichen Schwingungserzeuger eingestellt werden müssen, und wegen der Notwendigkeit,
ihre Frequenzen in einem festen Verhältnis aufrechtzuerhalten, damit die Schwebungsfrequenzen
zu den Frequenzen der Bandfilterverstärker passen.
Der Empfänger gemäß der Erfindung ent-
hält eine Anzahl von Überlagerungen, wodurch für genauen Empfang dieselbe Frequenz an
verschiedenen Teilen des Empfängers erhalten wird; er enthält ferner Mittel, um diese Frequenzen
einem gemeinsamen Steuerkreis zuzuführen und Mittel, um einen oder mehrere der Überlagerer einzustellen, wodurch in dem gemeinsamen
Steuerkreis eine Schwebung Null erhalten werden kann.
Die beiliegende Zeichnung zeigt schematisch einen Empfänger zur Aufnahme einer dreifach
modulierten Trägerwelle, wobei zwei der Modulationen telegraphische Modulationen und die
dritte eine telephonische Modulation ist.
Die aufzunehmenden Signale umfassen ein telephonisches Signalfrequenzband von etwa
2000 Perioden Breite (zwischen etwa 400 und 2400 Perioden), eine Telegraphierfrequenz von
7000 Perioden und eine Telegraphierfrequenz von 9000 Perioden, moduliert auf einer Trägerwelle
von 20 000 000 Perioden, und es wird angenommen, daß die einzigen Wellenbänder, die von dem Sender ausgestrahlt werden, sind:
(a) die Trägerfrequenz — 20000000 Perioden,
(b) das Telephonband — 20 000 000 Perioden
zL Telephonfrequenzband,
(c) erstes Telegraphenband — 20 000 000 Perioden +. 7000 Perioden,
(d) zweites Telegraphenband — 20 000 000 Perioden ±. 9000 Perioden.
Gemäß der Abb. 2 werden alle Frequenzen auf einer Antenne N aufgenommen und gehen
dann durch einen scharf abgestimmten Hochfrequenzkreis T, der jede Welle eliminiert, deren
Frequenz um 180 000 Perioden größer ist als die Trägerfrequenz (20 000 000). Die modulierte
Trägerfrequenz der Ausgangsseite des abge-
stimmten Kreises wird nun mittels einer ersten Überlagerungsfrequenz erzeugt bei H1 und durch
die Modulationsröhren M1 zu einer modulierten Trägerfrequenz von 180 ooo Perioden verändert;
diese-Trägerfrequenz wird dann in einem mehrstufigen
Siebverstärker A1 verstärkt, der unten scharf bei 170 000 Perioden und oben scharf
bei 190 000 Perioden abschneidet und so bemessen ist, daß jede Gleichrichtung vermieden
ist. Die letzte Stufe dieses Verstärkers enthält Kopplungsröhren CV1, CV2, deren Gitteranodekapazitäten
sehr sorgfältig neutralisiert sind und die mit scharf abgestimmten Kreisen verbunden sind, wodurch der durch das TeIephonband
besetzte Frequenzbereich, der in der Mitte des ganzen Bandes des Verstärkers liegt,
von dem ganzen Verstärkerband ausgesiebt ist. Dieses Gerät zum Aussieben der Frequenz ist
in der üblichen Weise in der Zeichnung (Abb. 1) schematisch dargestellt. Für das ganze Frequenzband
von 170 000 bis 190 000 Perioden erfolgt die Zuführung bei A und die Abführung
bei B (s. die Zeichnung Abb. 1); die Abführung des zentralen telephonischen Bandes
erfolgt bei C, von wo es durch ein Telephonfilter F1 (Abb. 2) geht, das so angeordnet ist,
daß es nur diejenigen Frequenzen durchläßt, die durch die telephonisch modulierte Trägerfrequenz
bedeckt werden. Das Frequenzband wird dann gleichgerichtet und in dem Verstärker
D1 verstärkt, geht alsdann durch einen automatischen Dämpfungsregler, mit AGC und
A2 bezeichnet, und wird bei A3 wieder verstärkt
und in Leitung geschickt oder sonst nutzbar gemacht. Als ein automatischer Dämpfungsregler
kann beispielsweise ein regelbares System von Dämpfungswiderständen verwendet werden, welches mit Relaisschaltern stufenweise
eingestellt werden kann. Die Relais, welche die verschiedenen Dämpfungswiderstände ein-
und ausschalten, sind dabei so eingestellt, daß sie auf Ströme proportional zu der zu begrenzenden
Stromstärke ansprechen. Zur Betätigung der Relais wird alsdann die gleichgerich-45.
tete Empfangshochfrequenzenergie selbst benutzt, so daß, wenn letztere beispielsweise eine
große Amplitude besitzt, die auf hohe Ströme ansprechenden, starke Dämpfung hervorrufenden
Relais betätigt werden, während bei kleiner Empfangsamplitude nur schwache Dämpfung
verursachende Relais betätigt werden. Es ist zu bemerken, daß das telephonische Frequenzband
vor seiner Gleichrichtung ausgesiebt wird, wodurch in Verbindung mit dem Telephonsieb
die Tastgeräusche der telegraphischen Signale von dem telephonischen Bande ferngehalten
werden.
Der Ausgang der Leitungen B (s. Abb. 1) wird der Wirkung eines zweiten Generators H2
(s: Abb. 2) und von Modulatoren M2 unterworfen,
wodurch die Trägerfrequenz in eine Frequenz von 30 000 Perioden verändert wird, worauf diese neue Trägerfrequenz durch ein
auf 30 000 Perioden abgestimmtes Filter unterdrückt wird. Diese Trägerfrequenzunterdrükkung
erfolgt aus folgenden Gründen:
1. Die Trägerfrequenz ist viel stärker als irgendeine von den modulierenden Wellen, und
deshalb ist jeder Versuch, eine weitere große Verstärkung von allen modulierenden Wellen
getrennt oder als Einheit ohne Unterdrückung der Trägerfrequenz zu erhalten, sehr schwierig,
wenn Sättigung und Gleichrichtung, wie es der Fall ist, sorgfältig vermieden werden sollen.
2. Da es sich bei der Verwendung einer kurzen Welle herausgestellt hat, daß bei Modulation
von 5000 Perioden und aufwärts der Zeitunterschied der Schwundwirkung für die Trägerfrequenz und die beiden Seitenbänder
genügend merklich zu werden beginnt, so macht man von dieser Erscheinung Gebrauch, um die
Folgen des Schwundes zu verringern, und zwar einmal durch getrennte Benutzung der Seitenbänder
und ferner dadurch, daß die veränderliche Trägerfrequenz unterdrückt und später wieder mit einer konstanten Amplitude zugeführt
wird.
Die modulierten Signale werden nun nach Unterdrückung der Trägerfrequenz durch zwei
parallele Filter F3, F]1 geschickt, die die oberen
und unteren Modulationsseitenbänder aussieben und die Telephonfrequenzen stark schwächen.
Das untere Filter läßt nur Frequenzen unterhalb 26 000 Perioden und das obere Filter nur
Frequenzen oberhalb 34000 Perioden durch. Auf diese Weise werden die Seitenbänder ausgesiebt,
um den Vorteil der häufig beobachteten Zeitdifferenzen zwischen ihnen beim Schwund
zu erhalten. Naturgemäß können die obenerwähnten Filter auch durch geeignete Bandfilter
ersetzt werden.
Die Ausgänge der Filter F3, F4 gehen nun
durch mehrstufige Bandfilterverstärker A11, A5,
die jeder ein Frequenzband von 4000 Perioden Breite bei einer mittleren Frequenz in einem
Fall 8000 Perioden und im anderen Fall 8000 Perioden unter 30 000 Perioden zulassen. (8000
Perioden ist natürlich die mittlere Frequenz zwischen den beiden telegraphischen Frequenzen).
Der Ausgangsenergie aus diesen Bandfilterverstärkern wird in den Remodulatoren R1,
R2 an Stelle der unterdrückten Trägerfrequenzen eine solche von konstanter Amplitude zugesetzt,
welche durch einen lokalen Generator G erzeugt und über die Kopplungsröhren CV3, CV^ zügeführt
wird. Dieser Lokalgenerator, der eine Trägerfrequenz von 30 000 Perioden erzeugt,
sowie der zweite Überlagerer H& müssen von möglichster Konstanz und möglichst rein und
frei von Harmonischen sein. Zweckmäßig werden sie durch eine Neonröhre oder einen ähnlichen
Wellenmesser W1 und W2 gesteuert, wodurch
ihre Frequenzen eingestellt und innerhalb 50 Perioden des gewünschten Wertes aufrechterhalten
werden können, welcher Genauigkeitswert vollkommen genügt.
Die Ausgänge der Remodulatoren, die zu je einem Seitenband gehören, gehen nun durch
parallele Filter F5, Fe, F5', F1/. Die Filter F5
und F6 lassen 7000 Perioden ±_ 500 Perioden
durch (die zulässige Variation bei der ursprüngliehen Trägerfrequenz) und die Filter F5' und
F6' 9000 Perioden ±_ 500 Perioden. Die nun
ausgesiebten telegraphischen Frequenzen werden bei Z)2, D3 und Z)4, Z)5 gleichgerichtet, und es
gehen die Gleichstromkomponenten der entsprechenden Frequenzen durch Begrenzerröhren
L1, V1, L2, V2 und telegraphische Brükken
B1, B2.
Man kann auch die Gleichstromausgangskomponente der oberen und unteren Seitenbänder
der telegraphischen Bänder verbinden und ihre Wirkung in derselben Begrenzerröhre
und denselben telegraphischen Brücken kombinieren, anstatt sie gesondert aufzuzeichnen.
Wenn die Zeitkonstante für die Signale aus dem Ausgang des oberen und des unteren Seitenbandes
wenig verschieden ist, kann man die erforderliche Zeitkorrektur durch einen Verzögerungskreis
erhalten, der entweder in den Hochfrequenz- oder in den Niederfrequenzkreis einer der telegraphischen Aufnahmevorrichtungen
eingeschaltet ist.
Der lokale Generator G ist gemäß der Erfindung so angeordnet, daß er ·—· zweckmäßig
durch Kopplungsröhren CF5 — einen die Wiedergabevorrichtung
steuernden Kreis Ai3, zweckmäßig von der Gegentakttype, speist, dessen
Eingangskreis von einem oder allen Sperrkreisen gespeist wird, die in der Konstruktion des
Filters Z^2 enthalten sind, das zur Unterdrükkung
der 30 000periodigen Trägerfrequenz dient.
Die gleichzeitige Wirkung auf den Kreis M3
und die Welle 30 000 des lokalen Generators erzeugen im Ausgang der Aufnahmevorrichtung
einen Schwebungston, der Null ist, wenn die ursprüngliche Trägerfrequenz genau auf 30 000
Perioden eingestellt wird. Dieser Schwebungston wird bei A6 verstärkt und zu einem Lautsprecher
oder Anzeigeinstrument geführt.
Im Betrieb werden der lokale Generator G und der zweite Überlagerer H2 zweckmäßig so eingestellt, daß sie konstant sind; man hält den letzteren auf der genauen Wellenlänge, so daß sich ein Schwebungston 30 000 ergibt, solange der erste Überlagerer den ursprüngliehen Träger auf 180 000 Perioden — die mittlere Frequenz des ersten Bandverstärkers — ändert, so daß die Einstellung auf den ersten .Überlagerer beschränkt wird.
Im Betrieb werden der lokale Generator G und der zweite Überlagerer H2 zweckmäßig so eingestellt, daß sie konstant sind; man hält den letzteren auf der genauen Wellenlänge, so daß sich ein Schwebungston 30 000 ergibt, solange der erste Überlagerer den ursprüngliehen Träger auf 180 000 Perioden — die mittlere Frequenz des ersten Bandverstärkers — ändert, so daß die Einstellung auf den ersten .Überlagerer beschränkt wird.
Naturgemäß ändert jede Änderung der ursprünglichen Einstellung den Schwebungston
Null bei Ae in einen akustischen Ton (entweder wegen der Frequenzänderung der Trägerfrequenz
an der Sendestation oder wegen der Änderung der Überlagerer an der Empfangsstation); dieser
akustische Ton zeigt den Änderungsbetrag an.
Damit nicht die Sprechfrequenz im Ausgang der Steuerröhre auftritt, ist bei M2 ein Filter
für die unteren Frequenzen vorgesehen, das bei 500 Perioden scharf abschneidet. Der Ausgang
dieses Filters kann, wie oben erwähnt, durch den Niederfrequenzverstärker A6 verstärkt
werden, der auf einen Lautsprecher arbeitet, der nur für die Nullpunkteinstellung
ruhig ist. Erforderlichenfalls können ferner in den Ausgangskreis des Verstärkers A0 empfind-•
liehe Relais eingeschaltet werden, die etwa auf 250, 350 und 450 Perioden abgestimmt sind und
Lampen von verschiedenen Farben zum Aufleuchten bringen.
Man kann auch eine Harmonische des Generators G als zweiten Überlagerungsempfänger Zf2
benutzen, wodurch die Anordnung noch einfacher wird. Wenn z. B. die Mittelbandfrequenz des
Verstärkers A1 181998 Perioden ist und die
Trägerfrequenz, die bei Z^2 zu unterdrücken und
bei JS1, R2 wieder zuzuführen ist, 30 333 Perioden
ist, so ist die siebente Harmonische der bei G erzeugten Frequenz (nämlich 212 331 Perioden)
genau die bei M2 zugeführte Frequenz.
Wenn mehrere Empfänger gemäß der Erfindung nahe beieinander angeordnet werden, beispielsweise
in demselben Zimmer, wählt man zweckmäßig einen gemeinsamen Hauptgenerator G für alle Empfänger, wobei dann eine
Harmonische des Ausganges dieses Generators als zweiter Hauptüberla gerer Zi2 für alle Empfänger
benutzt wird. Diese Anordnung vermeidet viele Störungen, die sonst von unerwünschten
Schwebungen herrühren.
Die harmonische Frequenz des Generators G kann man auf beliebige Weise erzeugen. Im
praktischen Betriebe hat sich folgendes Verfahren als besonders zweckmäßig erwiesen:
Die Grundfrequenz wird durch einen Röhrenkreis erzeugt und fließt in einem Schwingungskreis,
der einen Kondensator mit Induktanz im Nebenschluß enthält.
Da die Impedanz des Kondensators zur harmonischen Frequenz geringer ist als die Impedanz
der Induktanz, fließt ein größerer Strom von harmonischer Frequenz in dem Kondensatorkreis;
durch Koppeln einer Spule mit einer kleinen Induktanz in diesem Zweig kann der Strom von harmonischer Frequenz erhalten
und einem abgestimmten Verstärker zugeführt werden.
Man erkennt, daß die oben beschriebene Vorrichtung insbesondere folgende Vorteile bietet:
1. eine sehr einfache Abstimmung eines Mehrfachempfängers;
2. eine Momentananzeige für jede Änderung, die am Empfänger auftritt oder benötigt wird.
Claims (4)
- Patentansprüche:
ι. Verfahren zur Erzielung konstanter Überlagerungsfrequenzen bei Empfängern für Mehrfachnachrichtenübermittlung auf kurzen Wellen mit zwischenfrequenter Verstärkung und Filterung der Seitenbänder, dadurch gekennzeichnet, daß zwecks Aufrechterhaltung der richtigen Überlagerungsfrequenz die durch Überlagerung von lokalίο erzeugten, mit den ankommenden hochfrequenten Schwingungen entstehende Zwischenfrequenz, gegebenenfalls nach vorhergehender nochmaliger Überlagerung mit einem zweiten lokalen Generator, in einem Nebenkreis mit den Schwingungen eines auf die gewünschte Überlagerungsfrequenz abgestimmten lokalen Generators zur Interferenz gebracht wird, und daß die Einhaltung der Schwebung Null in diesem Kreis als Anzeigemittel für die richtige Abstimmung der übrigen Überlagerungsgeneratoren dient. - 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Trägerschwebungsfrequenz, die sich von einem der Überlagerer ergibt, an einem Teil des Empfängers unterdrückt und an einem anderen wieder zugeführt wird.
- 3. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine der Überlagerungsfrequenzen durch eine Harmonische des Ausganges einer anderen Überlagerungsfrequenz gebildet wird.
- 4. Verfahren nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Frequenz in dem gemeinsamen Steuerschwebungskreis durch einen Lautsprecher oder durch abgestimmte Relais angezeigt wird, die Lampen betätigen.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB30089/27A GB305703A (en) | 1927-11-09 | 1927-11-09 | Improvements in or relating to radio and the like high frequency receiving systems |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE507803C true DE507803C (de) | 1930-09-20 |
Family
ID=10302076
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEM106284D Expired DE507803C (de) | 1927-11-09 | 1928-08-28 | Verfahren zur Erzielung konstanter UEberlagerungsfrequenzen fuer Mehrfachnachrichtenuebermittlung auf kurzen Wellen |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US1942561A (de) |
| DE (1) | DE507803C (de) |
| GB (1) | GB305703A (de) |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2493093A (en) * | 1946-02-28 | 1950-01-03 | Rca Corp | Radio receiver system |
| FR1198177A (fr) * | 1958-06-05 | 1959-12-04 | Csf | Nouveau récepteur pour signal à bande latérale unique sans onde porteuse |
-
1927
- 1927-11-09 GB GB30089/27A patent/GB305703A/en not_active Expired
-
1928
- 1928-08-28 DE DEM106284D patent/DE507803C/de not_active Expired
- 1928-10-25 US US314885A patent/US1942561A/en not_active Expired - Lifetime
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| US1942561A (en) | 1934-01-09 |
| GB305703A (en) | 1929-02-11 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE69327492T2 (de) | Modulationsunabhängiges vorwärts geregeltes verstärkernetzwerk mit hohem dynamikbereich | |
| DE69735335T2 (de) | Wegnahme des DC-Offsets und Unterdrückung von verfälschten AM-Signalen in einem Direktumwandlungsempfänger | |
| DE2706364C3 (de) | Schaltungsanordnung zur Unterdrückung von impulsartigen Störungen in einem FM-Stereo-Rundfunkempfänger | |
| DE1416141B2 (de) | Verfahren und anordnung zur stereophonischen tonuebertragung | |
| DE69925259T2 (de) | Empfänger mit rückkopplungsschaltung für die verstärkungregelung | |
| DE69123160T2 (de) | Nachbar-Kanal-Selektivitätssignalgenerator | |
| DE2334650B2 (de) | Trägerfrequenzmultiplexsystem | |
| DE507803C (de) | Verfahren zur Erzielung konstanter UEberlagerungsfrequenzen fuer Mehrfachnachrichtenuebermittlung auf kurzen Wellen | |
| DE869223C (de) | UEberlagerungsempfaenger mit selbsttaetiger Frequenzregelung | |
| EP0559716B1 (de) | Verfahren und anordnung zur kompensierung von nachbarkanalstörungen in einem zweiseitenband-amplituden-modulationssystem | |
| DE603793C (de) | Schaltungsanordnung zur selbsttaetigen Aufrechterhaltung eines bestimmten Verhaeltnisses zwischen den Frequenzen mehrerer Oszillatoren | |
| DE1766434C3 (de) | Verfahren und Schaltungsanordnung zur Beseitigung von Störkomponenten beim Erfassen von Phasenschritten bei der Phasendemodulation | |
| DE675286C (de) | Signalanlage zur UEbertragung eines Seitenbandes | |
| CH615304A5 (en) | Method for remotely controlling the switching-on and -off of load objects in a power system by means of remote control signals radiated at radio frequency, and device for carrying out the method | |
| DE1108735B (de) | Schaltungsanordnung fuer einen Farbfernsehempfaenger | |
| DE69228624T2 (de) | Reduktion von hörbaren Rauschen bei Stereo-Empfang | |
| DE2724076C3 (de) | Fernsehempfänger zum Empfang von Fernseh- und Ton-Rundfunksignalen | |
| DE890816C (de) | Abstimmbares Empfangs- bzw. Sendegeraet, insbesondere UEberlagerungsempfaenger | |
| DE3411791A1 (de) | Schaltungsanordnung zum gewinnen der tonsignale aus einem fernsehsignalgemisch | |
| DE673120C (de) | Schaltung zum selektiven Empfang modulierter Traegerwellen | |
| DE901906C (de) | Nachrichten-UEbertragungssystem ueber Zwischenstationen mittels Kodeimpulsgruppen | |
| DE1064568B (de) | Vormodulationsgeraet zur Zweikanal-Einseitenbandmodulation | |
| DE810522C (de) | Empfaenger fuer frequenz- oder phasenmodulierte Traegerwellen | |
| DE1271787B (de) | Relaisstellenverstaerker fuer eine Richtfunkstrecke | |
| DE523041C (de) | System fuer Signaluebertragung |