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DE865106C - Rundsiebentwaesserungsmaschine mit Vakuumsteuerung und Sauggautschpresse - Google Patents

Rundsiebentwaesserungsmaschine mit Vakuumsteuerung und Sauggautschpresse

Info

Publication number
DE865106C
DE865106C DEH7368A DEH0007368A DE865106C DE 865106 C DE865106 C DE 865106C DE H7368 A DEH7368 A DE H7368A DE H0007368 A DEH0007368 A DE H0007368A DE 865106 C DE865106 C DE 865106C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
roller
cylinder
vacuum
take
dewatering machine
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEH7368A
Other languages
English (en)
Inventor
Rudolf Dipl-Ing Fischer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEH7368A priority Critical patent/DE865106C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE865106C publication Critical patent/DE865106C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21GCALENDERS; ACCESSORIES FOR PAPER-MAKING MACHINES
    • D21G9/00Other accessories for paper-making machines

Landscapes

  • Paper (AREA)

Description

  • Rundsiebentwässerungsmaschine mit Vakuumsteuerung und Sauggautschpresse Bei der Blattbildung, Entwässerung und Abpressung von Faserstoffbahnen werden die früher fast ausschließlich verwendeten Langsiebmaschinen mehr und mehr durch Rundsiebmaschinen verdrängt. Die Gründe hierfür sind der wesentlich geringere Platzbedarf von Rundsiebmaschinen gegenüber Langsiebmaschinen, der geringere Siebverschleiß (richtige Konstruktion des Rundsiebzylinders vorausgesetzt) und die Möglichkeit, beim Rundsiebzylinder Saugorgane in kreisförmiger Anordnung anzubringen, was gegenüber den Flachsaugern der Langsiebmaschinenund dem von diesen verursachten erhöhten Siebverschleiß einen beträchtlichen Vorteil darstellt.
  • Die im Prinzip der Rundsiebentwässerungsmaschine theoretisch vorhandenen Vorteile kamen bei vielen der bisher üblichen Rundsiebentwässerungsmaschinen nicht voll zur Geltung. Die Rundsiebmaschine kann mit der Langsiebpartie nur konkurrieren, wenn bei gleicher Leistung je Meter Arbeitsbreite an der Stelle, wo die Stoffbahn das Rundsiebmaschinenaggregat verläßt, derselbe Trokkengehalt erzielt wird wie bei einer Langsiebmaschine. Um dies zu erreichen, hat man bisher in einer Entwicklungsrichtung das Rundsieb durch Saugpumpen oder Vakuumpumpen mit Zwischenvorlage und getrennter Abfuhr des eingesaugten Filtrates unter einen hohen Unterdruck gesetzt, der auf dem Rundsiebzylinder meist in seiner Wirkung noch durch Preßwalzen unterstützt wurde. Die Notwendigkeit, die bei der iBlattbildung und Entwässerung auf dem Rundsiebzylinder anfallenden großen Wassermengen wieder aus dem Vakuum durch eine Wasserring- oder Saugluftpumpe abzuführen, die außer dem zur Bildung des Sperringes erforderlichen Kreislaufwasser nur beschränkte Wassermengen fördern können, machte es erforderlich, die Rundsiebentwässerungsmaschine entweder in barometrischer Hälie aufzustellen oder aber mit Filtratpumpen auszurüsten, die die gesamte ,Flüssigkeitsmenge gegen das in den Ab.scheidern herrschende Vakuum aus diesen herausziehen, so daß mit einer Förderhöhe von mindestens '8i m Wassersäule und dem entsprechenden Kraftbedarf gerechnet werden muß. Die Unterstützung des Ehtwässerungsvorganges auf dem Teil des Rundsiebes, der nicht in die Flüssigkeit eintaucht, durch Preßwalzen bringt nur einen'beschränkten Erfolg, da sich in der Siebbespannung des Rundsiebzylinders auch bei hoher Pressung und bei hohem Vakuum eine bestimmte Wasserhaut hält, die nach Aufhören des Unterdruckes von der Stoffbahn begierig aufgesaugt wird. Um den hohen Kraftbedarf zu. vermeiden., der bei Rundsiebmaschinen mit der vorstehend beschriebenen Vakuumanlage vorhanden ist, hat man auch Rundsiebmaschinen mit im Innern des Rundsiebzylinders angeordneten Einbauten (Saugrohren, Saugkanälen oder Sangtuschen) verwendet, die im Drehsinn des Rundsiebzylinders nach rückwärts gekrümmt sind und bei denen die Niveaudifferenz zwischen dem Stoffspiegel außerhalb des Rundsiebes und einem im Innern desselben durch Stau einregulierten inneren Wasserspiegel ausgenutzt wird. Durch die besondere Anordnung der erwähnten Einbauten kann erreicht werden, daß eine in den durch die Einbauten gebildetenKanälen hängenbleibende Wassersäule einen Unterdruck auch auf einem Teil der Fläche des Rundsiebes erzeugt, die sich außerhalb der Trogfüllung befindet. Der maximal erzeugbare Unterdruck bei derartigen Maschinen beläuft sich auf eine Flüssigkeitssäule, die maximal eine Höhe von o,65 D' (D = Durchmesser des Rundsiebes) entspricht.
  • Es sind weiterhin Anordnungen entwickelt worden, die in der Erkenntnis des vorbeschriebenen Nachteils, daß. auf dem Rundsieb selbst angeordnete Preßwalzen nur einen beschränkten Entwässerungseffekt geben, die Pressung vom Hauptzylinder weg auf eine Nebenpreßstelle verlegen. Bei den bisher bekanntgewordenen Konstruktionen wird die Stoffbahn vom Hauptzylinder durch eine Gummiabnahmewalze (Gautschwalze) abgenommen, gegen die etwa in der horizontalen Schnittebene eine @Gummirillenpmeßwalze preßt. Infolge der durch die Gummirillen, die in Richtung des Walzenumfanges verlaufen. und in einer Teilung von io mm angeordnet sind, bewirkten fapillarwirkung wird das ausgepreßte Wasser von der PreßstelIe weg abgezogen und läuft in dichtem Schleier im tiefsten Punkt der Gummirillenwalze ab. Bei diesem Effekt ist die Gefahr, -daß die Stoffbann an der Preßstelle aufweicht und dadurch wieder zerstört wird, in gewissem Umfang vermieden. Die Anordnung setzt jedoch voraus, daß die Gautschwalze mit einem gewissen Anpreßdruck auch an den Hauptzylinder gepreßt wird; damit die Stoffbahn an der Gautschwalze,einigermaßen zuverlässig haftet. Bei starker. Anpressung der Gautschwalze ist eine Beeinträctigung des Siebes und eine verhältnismäßig kurze Lebensdauer desselben gegeben., während bei nicht genügender Anpressung die Stoffbahn sich gelegentlich von der Gautschwalze lösen kann. Es kommt dabei dann zu .einer sogenannten Sack- oder Schleifen.bildung, bei der- die Stoffbahn zwar an der Preßstelle zwischen Gautschwalze und Gummirillenwalze entwässert wird, es kann jedoch nicht verhindert werden, daß auch auf der der Gautschwalze zugekehrten Seite der Stoffbahn ausgepreßtes Wasser austritt, sich in der erwähnten Schleife hält und die Stoffbahn trotzdem aufweicht.
  • Ein weiterer Nachteil der aus Rundsiebzylinder, Gautschabnahmewalze und mit diesen zusammenarbeitender Gummirillenwalze besteh enden Anordnung besteht darin, daß die Umfangsgeschwindigkeit zwischen kundsiebzylinder und der aus Gautschwalze und Gummirillenwalze bestehenden Pressenanordnung genauestens abgestimmt werden muß. Infolge der nicht unerheblichen Preßarbeit zwischen Gautschwalze und.Gummirillenwalze muß diese Pressenanordnung einen besonderen Antrieb erhalten, da es nicht möglich ist, diese Preßarbeit vom Rundsiebzylinder her und durch dessen Reibung zwischen der Gautschabnahmewalze und dem Rundsiebzylinder auszuüben, da dann ein Zusammenschieben der Stoffbahn und eine Zerstörung des Siebbelages am Rundsiebzylinder eintreten würde. Der Antrieb der Pressenanordnung wird meist vom Rundsiebzylinder her abgeleitet und unter Zugrundelegung einer mittleren Stoffbahnstärke rechnerisch so festgelegt, daß eine leichte Voreilung desRundsiebzyIinders gegen dieGautschwalze vorhanden ist, wodurch das Haften der Stoffbahn an der Gautschabnahmewalze verbessert wird. Eine Regulierung des Verhältnisses der Umfangsgeschwindigkeiten in Abhängigkeit von der S'toftbahnstärke ist zwar möglich, bedingt jedoch eine gewisse Komplizierung der Anlage.
  • Die vorliegende Erfindung beseitigt die eingangs beschriebenen Nachteile der bisherigen Anordnungen. Erfindungsgemäß wird die Vakuumabnahmewalze, die mit dem Rundsiebzylinder zusammenarbeitet, mit höherem Vakuum wie der Siebzylinder betrieben und mit einer ihr nachgeschalteten Gummirillenpreßwalze versehen. Die sich aus einer derartigen Anordnung ergebenden Vorteile sind im folgenden näher erläutert. In der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt Abb. i die erfindungsgemäße Rundsiebentwässerungsmaschine in Seitenansicht, Abb. 2 a einen teilweisen Längsschnitt durch eine Vakuumabnahmewalze, Abb. 2 b einen ebensolchen Schnitt durch eine Abnahmewalze anderer Bauart, Abb. 2 c und 2 d Rundsiebentwässerungsmaschinen, bei denen- um die .Abnahmewalze ein Filz in verschiedener Weise geführt ist.
  • In der Zeichnung bedeutet i den Rundsiebzylinder, 2 den Stoffbehälter (Filtertrog), 3 Zellen, in welche der Umfang des Rundsiebzylinders unterteilt ist, q. Absaugrohre, die von der Filterzelle 3 zunächst in der Drehrichtung gesehen nach rückwärts gekrümmt angeordnet sind und dann in einer Richtung parallel zur Trommelachse oder gegen diese ein wenig geneigt verlaufen, 5 einen Steuerkopf, der.über einem ringförmigen Gebilde, in dem die Saugrohre 4. an einer oder beiden Stirnseiten des Rundsiebzylinders zusammengefaßt sind, angeordnet ist. Der Steuerkopf weist eine Zone 5a auf, die zur möglichst langsamen Blattbildung entweder unter einem leichten Unterdruck gehalten wird oder einen Auslauf des ersten Filtratanteiles unter Atmosphärendruck gestattet, eine Zone 5b, die der verstärkten Blattbildung unter Unterdruck und dem Trockensaugen der auf dem Zylinder niedergeschlagenen Stoffbahn auf dem Teil des Trommelumfanges dient, der sich außerhalb des Filtertroges bewegt, ferner eine Zone 5c, die nach außen offen ist und demnach den Eintritt von Atmosphärenluft gestattet, wodurch über die Saugröhre 4 und die Zelle 3 eine Belüftung der betreffenden Trommelzelle und eine Freigabe der auf dem Zylinderumfang angesaugten Stoffbahn bewirkt wird.
  • Mit 6 ist eine Vakuumwalze mit Unterteilung in parallel zur Walzenachse verlaufende Saugzellen 7 bezeichnet, die ebenfalls in der Drehrichtung der Walze gesehen nach rückwärts geneigt sind, um den Ablauf des in der Saugzone angesaugten Wassers zu unterstützen.
  • An der Stirnseite der Vakuumwalze 6 ist ein Steuerkopf 8 angeordnet, der nur den Teil der Vakuumabnahmewalze evakuiert, der in der Drehrichtung der Walze gesehen zwischen deren Auflagepunkt auf dem Hauptzylinder und der Preßstelle zwischen Vakuumabnahmewalze und einer Gummirillenwalze 9 liegt.
  • Ferner sind vorgesehen eine Vakuumvorlage io, ein Drosselventil ii, eine Anschlußleitung i2 zur Flüssigkeitspumpe mit Regulierventil, zwei Absperrventile 13, eine weitere Vakuumvorlage 1q., ein Drosselventil 15 und eine Anschlußleitung 16 zur Vakuumpumpe mit Drosselventil. Die Stoffbahn ist mit 17 und die Siebbespannung des Zylinders mit i8 bezeichnet.
  • Die Arbeitsweise der Anlage gestaltet sich wie folgt: Die Stoffsuspension wird in den Trog 2 eingeleitet und der Siebzylinder i und damit das Preßwalzenpaar 6 und 9 in Umlauf versetzt. Über die Zellen 3 und die Saugrohre q. tritt Flüssigkeit in das Innere des Zylinders i, wobei die Faserstoffe auf der Siebbespannung i8 zurückgehalten werden. Die hierbei anfallenden Wassermengen werden durch den Steuerkopf 5 aufgeteilt. Je nach Art der zu verarbeitenden Faserstoffe wird die an der Zone 5a anfallende Wassermenge unmittelbar ins Freie entlassen oder in der Vakuumvorlage io unter einem mäßigen Unterdruck angesaugt. Bei besonders feinen Faserstoffen wird das an der Zone 5a anfallende Wasser noch einen hohen Fasergehalt aufweisen, der in dem Maße abnimmt, wie sich die Faserschicht auf dem Siebzylinder i bildet. Um diese Fasern zurückzugewinnen, kann der an Zone 5a abgeschiedene Wasseranteil getrennt erfaßt und dem dem Trog 2 zufließendenStoffstrom wieder zugeleitet werden. Die an der Zone 5b anfallende Wassermenge wird durch einen geringen Unterdruck, der durch das Drosselventil i i in der Vorlage io eingestellt wird, angesaugt, und zwar wird der Unterdruck so gewählt, daß die an der Leitung 12 angesetzte Wasserpumpe die Wassermenge mühelos ansaugt und der Kraftbedarf der Pumpe in wirtschaftlichen Grenzen gehalten wird. Der durch das Drosselventil i i eingestellte Unterdruck reicht aus, um die Stoffbahn während der Zeit zwischen dem Austauchen des Zylinders aus der Trogfüllung und der Abnahme durch die Vakuumwalze 6 so trocken zu saugen, daß die Vakuumwalze 6 die Stoffbahn leicht aufnimmt. Das Steuerkopfsegment 8 der Vakuumwalze wird unter ein möglichst hohes Vakuum gesetzt, welches in der Vorlage 14 herrscht und durch die an der Rohrleitung 16 angreifende Vakuumpumpe unmittelbar geliefert wird. Die Rohrleitung r5 ist so bemessen, daß das Vakuum möglichst verlustlos an das Segment des Steuerkopfes :8 weitergeleitet werden kann. Die an der Saugzone der Vakuumwalze, die durch das, Steuersegment 8 begrenzt ist, anfallende Wassermenge ist im Vergleich zu der in der Vorlage io eingesaugten Wassermenge so gering, daß die üblichen Vakuumpumpen (Wasserring pumpen oder Naßluftpumpen) diese Wassermenge fördern können. Auf dem Weg zwischen dem Auflagepunkt der Vakuumwalze auf dem Rundsiebzylinder und der zwischen Vakuumwalze 6 und Gummirillenwalze 9 gebildeten Preßstellen wird daher die Stoffbahn wirkungsvoll entwässert und die weitere Entwässerung durch die Gummirillenpreßwalze fortgesetzt. Unter dem Einfluß des Vakuums haftet die Stoffbahn sicher an der Abnahm.ewalze und kann nicht durch etwaiges Ablösen der Stoffbahn von der Abnahmewalze aufgeweicht und zerstört werden. Es ist ferner möglich, die Vakuumabnähmewalze nur ganz leicht auf demRundsiebzylinder i aufzusetzen, da für die Aufnahme der Faserstoffbahn ein Anpreßdruck zwischen Abnahmewalze und Siebzylinder nicht erforderlich ist und die Abnahme ausschließlich durch das Vakuum erfolgt. Nach Verlassen der Gummirillenwalz.e 9, kann die Stoffbahn 17, die eine ausreichende Tragfähigkeit besitzt, weiteren Preßvorrichtungen zugeleitet werden.
  • Die Abb. 2a und 2b zeigen verschiedene Oberflächengestaltungen der Vakuumabnahmewalze. Abb. 2 a stellt eine Vakuumabnahmewalze 6 mit unelastischer Oberfläche i9 dar, bei der die Saugwirkung auf die Stoffbahn lediglich durch in entsprechender Anzahl im Mantel der Abnahmewalze angebrachter Bohrungen 2o an die Stoffbahn weitergeleitet wird. Die Bohrungen 2o werden, wie an sich bekannt, nach innen konisch erweitert, um ein Verstopfen durch Faserteile zu vermeiden. Die Oberfläche der Vakuumabnahme-walze kann bei sonst gleicher Anordnung auch elastisch ausgeführt sein.
  • Abb. 2b zeigt eine Ausführungsart der Abnahmewalze 6, wobei um einen gelochten Mantel 2i mit elastischer oder unelastischer Oberfläche ein Sieb oder Filz 2i2 gelegt ist. Abb. 2, c zeigt eine Anordnung, bei der um die Vakuumabnahmewalze 6 ein durchlässiger Filz 23 gelegt ist, der, wie an sich bekannt, so ausgeführt ist, daß die Stoffbahn in der allgemeinen Laufrichtung der Maschine abgehoben und an der Unterseite des Filzes hängend weitergeleitet wird.
  • Abb. 2 d zeigt die Anordnung des Abnahmefilzes 23 dergestalt, daß der Filz über die Vakuumabnahmewalze 6 hinweg und entgegen der Zulaufrichtung des Stoffstromes im Filtertrog auf der Oberseite des Filzes liegend weitergeleitet wird, wobei der Filz gleichzeitig als Unterfilz in einer nachgeschalteten Presseneinrichtung 24 Verwendung findet und bei 25 gewaschen wird.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRCCHE: i. Rundsiebentwässerungsmaschine mit Vakuumsteuerung und Sauggautschpresse, dadurch gekennzeichnet, daß die Vakuumabnahmewalze (6) der Sauggautschpresse mit höheremVakuum wie der Rundsiebzylinder (i) betrieben und mit einer ihr nachgeschalteten Gummirillenpreßwalze (9) versehen .ist.
  2. 2. Rundsiebentwässerungsmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß von dein zum Evakuieren der Abnahmewalze (6) vorgesehenen Höchstvakuum ein vermindertes Teilvakuum zur Evakuierung des Rundsiebzylinders (i) abgezweigt ist.
  3. 3. Rundsiebentwässerungsmaschine nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Abnahmewalze (6) eine glatte elastische oder unelastische Oberfläche aufweist, die nur durch in an sich bekannter Weise nach innen konisch erweiterte Saugöffnungen (zo) unterbrochen ist.
  4. 4. Rundsiebentwässerungsmaschine nach den Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die perforierte und elastische oder unelastische Oberfläche der Abnahmewalze (6) durch einen Mantel aus luftdurchlässigem Material, beispielsweise Sieb oder Filz (22), in an sich bekannter Weise rauher gestaltet ist.
  5. 5. Rundsiebentwässerungs.maschine nach den Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Abnaihmewalze (6) mit perforierter elastischer oder unelastischer Oberfläche in an sich bekannter Weise ein durchlässiger Abnahmefilz (g3) angeordnet ist.
  6. 6. Rundsiebentwässerungsmaschine nach den Ansprüchen i bis 3 und 5; dadurch gekennzeichnet, daß um die Abnahmewalze (6) mit perforierter elastischer oder unelastischer Oberfläche in an sich bekannter Weise ein Abnahmefilz (2,3) geleitet ist, der entgegen der -S'tofflaufrichtung im Stofftrog (2) über die Maschine im Stofftrog zurückführt und als Unterfilz für eine nachgeschaltete weitere Preß.vorrichtung (24) dient. Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 691 954, 497 374, 242 236.
DEH7368A 1951-01-28 1951-01-28 Rundsiebentwaesserungsmaschine mit Vakuumsteuerung und Sauggautschpresse Expired DE865106C (de)

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DE865106C true DE865106C (de) 1953-01-29

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DE (1) DE865106C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2765085A (en) * 1954-02-24 1956-10-02 Black Clawson Co Rotary suction drum filter
US2765086A (en) * 1954-02-24 1956-10-02 Black Clawson Co Rotary suction drum filter

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE242236C (de) *
DE497374C (de) * 1926-12-18 1930-05-07 Buckau R Wolf Akt Ges Maschf Abnahmevorrichtung fuer Saugzellentrommelfilter
DE691954C (de) * 1936-11-17 1940-06-08 Kamyr Ab Saugpresswalze fuer Vorrichtungen zum Entwaessern von Faserstoffen, wie Zellstoff, Holzstoff o. dgl.

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