DE10002451A1 - Streckwerk für Spinnerei-Maschinen - Google Patents
Streckwerk für Spinnerei-MaschinenInfo
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Abstract
Einem Doppelriemchen-Streckwerk für Spinnerei-Maschinen ist eine Verdichtungszone zugeordnet, die sich zwischen dem Doppelriemchen und der Ausgangsklemmlinie des Streckwerks befindet.
Description
Die Erfindung betrifft ein Streckwerk für Spinnerei-Maschinen mit einem einem Doppelriemchen
folgenden, eine Ausgangsklemmlinie aufweisenden Ausgangswalzenpaar, welches eine einer
pneumatischen Verdichtungszone zugeordnete perforierte besaugte Ausgangswalze enthält.
Durch die ausgelegte österreichische Patentanmeldung 1451/95 ist es bekannt, die
Ausgangsunterwalze eines Streckwerks als Saugwalze auszubilden. Die Besaugung beginnt
bereits vor der Ausgangsklemmlinie des Streckwerks und setzt sich bis nach der Klemmlinie fort.
Wegen der Besaugung vor der Klemmlinie sollen sich die vorderen Faserenden an den Mantel
der Saugwalze andrücken und dadurch störungsfrei in die Ausgangsklemmlinie des Streckwerks
gelangen. Nach der Ausgangsklemmlinie soll der verstreckte Faserverband durch einen
Bündelungsvorgang weiterbehandelt werden, wozu die Saugzone ab der Ausgangsklemmlinie
geneigt angeordnet wird.
Durch die DE 41 39 067 C2 ist es bekannt, dass dem Streckwerks-Ausgangswalzenpaar eine
Verdichtungszone folgt, die durch ein Lieferwalzenpaar begrenzt wird. Das Lieferwalzenpaar hat
die gleiche Umfangsgeschwindigkeit wie das Ausgangswalzenpaar, weil eine der Lieferwalzen
mit einer der Ausgangswalzen des Streckwerks durch ein Riemchen verbunden ist. Die
Druckwalze des Lieferwalzenpaares ist perforiert und besaugt, so dass die Saugzone vor der
Lieferklemmlinie endet.
Mit dem Verdichten eines Faserverbandes vor der Erteilung einer Spinndrehung soll bewirkt
werden, dass sich abstehende Randfasern um den Kernverband legen, wodurch der
Faserverband kompakter und weniger haarig wird. Der Faden wird insgesamt gleichmäßiger und
glatter.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, ein Streckwerk, dem eine Verdichtungszone
zugeordnet ist, baulich zu verkürzen.
Die Aufgabe wird dadurch gelöst, dass sich die Verdichtungszone zwischen dem Doppelriemchen
und der Ausgangsklemmlinie erstreckt.
Es hat sich überraschend gezeigt, dass es durchaus möglich ist, eine Verdichtungszone nicht erst
dem bereits fertig verstreckten Faserverband folgen zu lassen, sondern bereits innerhalb des
Streckwerks vorzusehen. Dies geht aber offensichtlich nur, wenn die Verdichtungszone sich
möglichst nahe an der Ausgangsklemmlinie befindet und das Doppelriemchen bereits verlassen
hat. Dadurch, dass die Verdichtungszone erfindungsgemäß in das Streckwerk integriert ist, ergibt
sich eine kürzere Bauweise, und die Spinndrehung kann bis an die Ausgangsklemmlinie des
Streckwerks zurücklaufen, ohne dass sich dort ein Spinndreieck bildet.
Es hat sich gezeigt, dass es genügt, wenn der Verdichtungszone ein besaugter Umfangsbereich
der perforierten Ausgangswalze von etwa 45° zugeordnet ist. Dies hat den Vorteil, dass trotz des
Vorsehens einer Verdichtungszone das Doppelriemchen bis sehr nahe an die
Ausgangsklemmlinie herangeführt werden kann.
Vorteilhaft ist die perforierte Ausgangswalze als an einem angetriebenen Unterzylinder
anliegende Druckwalze ausgebildet. Dadurch benötigt man nicht, wie beim eingangs erwähnten
Stand der Technik, einen perforierten Unterzylinder vergrößerten Durchmessers, dem nach der
Ausgangsklemmlinie des Streckwerks noch eine Drallstoppwalze zugeordnet ist. Vielmehr kann
eine im Durchmesser übliche Druckwalze verwendet werden, die zweckmäßig mit wenigstens
einer mittigen Lochreihe versehen ist. Die Löcher sollten einen Durchmesser von etwa 0,5 bis 2
mm aufweisen, der lichte Abstand der Löcher sollte 1 bis 4 mm betragen. Zur Vermeidung von
Fasereinsaugungen kann die Druckwalze mit einem dünnen luftdurchlässigen Bezug bespannt
sein, zum Beispiel einem Gewebe, Gewirke, Gestrick oder Vliesstoff.
Die Verdichtungswirkung ist ausreichend, wenn der Verdichtungszone ein Unterdruck von 10 bis
50 mbar zugeordnet ist. Dadurch wird der Luftverbrauch in erwünschtem Maße niedrig gehalten.
Eine konstruktiv einfache Lösung ergibt sich dann, wenn die Druckwalze zusammen mit einer
gleichartigen Druckwalze als Druckwalzenzwilling ausgebildet ist, dem eine stationäre, einen
Unterdruckkanal enthaltende Walzenachse zugeordnet ist. Der Unterdruckkanal kann sich in dem
den Druckwalzenzwilling haltenden Belastungsträger fortsetzen, gegebenenfalls in Form von
Schläuchen.
In anderer Ausgestaltung der Erfindung kann die perforierte Druckwalze einen Mantel aus Stahl
aufweisen. In diesem Falle muss dann der zugehörige Unterzylinder eine elastische Oberfläche
haben. Dies lässt sich erreichen, wenn der Unterzylinder von einem relativ dicken Riemchen
umschlungen und angetrieben ist. Ein Mantel aus Stahl lässt sich leichter perforieren als ein
elastischer Bezug.
Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung
eines Ausführungsbeispiels.
Es zeigen:
Fig. 1 eine schematisch dargestellte, teilweise geschnittene Seitenansicht durch ein
erfindungsgemäßes Streckwerk,
Fig. 2 eine Draufsicht auf die Druckwalzen des Streckwerks in Richtung des Pfeils II der Fig. 1,
Fig. 3 eine idealisierte Darstellung des das Streckwerk durchlaufenden Faserverbandes zum
Erläutern der Verdichtungswirkung,
Fig. 4 eine Ansicht in Richtung des Pfeils IV der Fig. 1 auf eine perforierte und besaugte
Ausgangs-Druckwalze,
Fig. 5 eine mit einem dünnen Bezug bespannte Druckwalze,
Fig. 6 eine andere Ausgestaltung ähnlich Fig. 1,
Fig. 7 eine Ansicht in Richtung des Pfeiles VII der Fig. 6 auf eine perforierte Druckwalze.
Das in Fig. 1 und 2 dargestellte Streckwerk 1 enthält ein Eingangswalzenpaar 2, ein mittleres
Walzenpaar 3 und ein Ausgangswalzenpaar 4. Die drei Walzenpaare enthalten jeweils einen
angetriebenen Unterzylinder 5, 6 und 7, denen jeweils eine Druckwalze 8, 9 und 10 zugeordnet ist.
Das mittlere Walzenpaar 3 führt ein Doppelriemchen 11, das in bekannter Weise aus einem
Unterriemchen 12 und einem Oberriemchen 13 besteht.
Zwischen der Eingangsklemmlinie 14 des Eingangswalzenpaares 2 und der mittleren Klemmlinie
15 des mittleren Walzenpaares 3 befindet sich das Vorverzugsfeld des Streckwerks 1. Zwischen
der mittleren Klemmlinie 15 und der Ausgangsklemmlinie 16 des Ausgangswalzenpaares 4
schließt sich das Hauptverzugsfeld an. An der Ausgangsklemmlinie 16 ist der Verzug beendet,
und die Ausgangsklemmlinie 16 wirkt zugleich als Drallsperre für das Erteilen einer
Spinndrehung. Das Ende der Riemchenklemmung ist durch eine strichpunktierte Linie 17
dargestellt.
Dem Streckwerk 1 wird in bekannter Weise in Zuführrichtung A ein Faserband oder Vorgarn 18
zugeführt, welches im Streckwerk 1 bis zur gewünschten Fadenfeinheit verstreckt wird. An der
Ausgangsklemmlinie 16 ist der Verzugsvorgang beendet, und der Faden 19 erhält ab hier seine
Spinndrehung, indem er in Lieferrichtung B einem nicht dargestellten Drallorgan, beispielsweise
einer Ringspindel, zugeführt wird.
Unter Bezugnahme auch auf die Fig. 4 erkennt man, dass die Ausgangsdruckwalze 10 mit einer
gleichartigen Druckwalze 20 vorteilhaft einen sogenannten Druckwalzenzwilling 21 bildet. Jedem
Druckzylinder 10 und 20 ist eine mittige Lochreihe 22 mit Löchern 23 zugeordnet, die in einem
elastischen Bezug 24 angebracht sind. Die Druckwalzen 10 und 20 sind mittels Lagern 25, 26 auf
einer stationären Walzenachse 27 gelagert und somit als Loswalzen ausgebildet. Im Innern der
Walzenachse 27 befindet sich ein Unterdruckkanal 28, an welchen die Löcher 23 über einen
Saugschlitz 29 angeschlossen sind. Durch einen Dichtungseinsatz 30, der auf der Walzenachse
27 angeordnet ist, lässt sich der besaugte Umfangsbereich der Druckwalze 10, 20 festlegen.
In der idealisierten schematischen Darstellung gemäß Fig. 3 erkennt man zwischen den
Klemmlinien 14 und 15 das Vorverzugsfeld 31 und zwischen den Klemmlinien 15 und 16 das
Hauptverzugsfeld 32. Ab dem Ende der Riemchenklemmung 17 bis zur Ausgangsklemmlinie 16
erstreckt sich die Verdichtungszone 33, in welcher der Faserverband noch innerhalb des
Streckwerks 1 in erläuterter Weise gebündelt wird, so dass an der Ausgangsklemmlinie 16
möglichst kein Spinndreieck entsteht. Ab der Ausgangsklemmlinie 16 erhält der Faden 19 dann in
dargestellter Weise seine Spinndrehung.
Wie ersichtlich, ist die Verdichtungszone 33 erfindungsgemäß vollkommen in das Streckwerk 1
integriert, und das Verdichten findet in der Hauptverzugszone 32 statt, jedoch erst dann, wenn
der Faserverband das Doppelriemchen 11 verlassen hat. Die kurze verbleibende Strecke ist für
die Faserverbündelung vollkommen ausreichend. Das Doppelriemchen 11 ist so geführt, dass es
möglichst weit in den Klemmspalt des Ausgangwalzenpaares 4 hineinreicht.
Zur Vermeidung von Fasereinsaugungen in die Löcher 23 sowie zum Vergleichmäßigen der
Luftströmung kann zusätzlich, wie in Fig. 5 dargestellt, vorgesehen sein, dass der elastische
Bezug 24 der Druckwalze 34 mit einem dünnen Überzug 35 bespannt ist, beispielsweise einem
Gewebe, Gewirke, Gestrick oder Vliesstoff. Die Perforation, die in Fig. 5 übertrieben groß
dargestellt ist, soll sehr feinporig sein.
In nicht dargestellter Weise ist es alternativ möglich, die Druckwalze am Umfang skelettartig, mit
großen Durchbrechungen, auszubilden und mit einem dünnen feinstrukturierten Gewebeband
oder dergleichen zu überziehen. Das Skelett muss in der Lage sein, die Verzugsdrücke
aufzunehmen.
Bei einer anderen Ausgestaltung nach Fig. 6 und 7 ist ein Ausgangswalzenpaar 36
vorgesehen, das einen angetriebenen Ausgangsunterzylinder 37 und eine perforierte
Ausgangsdruckwalze 38 enthält. Der Mantel der Ausgangsdruckwalze 38 besteht hier aus Stahl
und ist über eine Arbeitsbreite c perforiert, die gleich oder größer ist als die Breite des
Saugbereiches des Saugschlitzes 29. Der Ausgangsunterzylinder 37 ist von einem relativ dicken
Antriebsriemchen 39 umschlungen und angetrieben. Das Antriebsriemchen 39 erhält seinen
Antrieb von einer Antriebswalze 40. Das Antriebsriemchen 39 übernimmt die Funktion, die bei der
Ausführung nach Fig. 1 der elastische Bezug 24 hat.
Claims (12)
1. Streckwerk für Spinnerei-Maschinen mit einem einem Doppelriemchen folgenden, eine
Ausgangsklemmlinie aufweisenden Ausgangswalzenpaar, welches eine einer pneumatischen
Verdichtungszone zugeordnete perforierte besaugte Ausgangswalze enthält, dadurch
gekennzeichnet, dass sich die Verdichtungszone (33) zwischen dem Doppelriemchen (11) und
der Ausgangsklemmlinie (16) erstreckt.
2. Streckwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Verdichtungszone (33) ein
besaugter Umfangsbereich der perforierten Ausgangswalze (10; 34; 38) von etwa 45° zugeordnet
ist.
3. Streckwerk nach Streckwerk 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die perforierte
Ausgangswalze als an einem angetriebenen Unterzylinder (7; 37) anliegende Druckwalze
(10; 34; 38) ausgebildet ist.
4. Streckwerk nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Druckwalze (10; 20; 34) mit
wenigstens einer mittigen Lochreihe (22) versehen ist.
5. Streckwerk nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Lochreihe (22) Löcher (23)
mit einem Durchmesser von etwa 0,5 bis 2 mm aufweist.
6. Streckwerk nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Lochreihe (22) Löcher
(23) mit einem lichten Abstand von 1 bis 4 mm aufweist.
7. Streckwerk nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der
Verdichtungszone (33) ein Unterdruck von 10 bis 50 mbar zugeordnet ist.
8. Streckwerk nach einem der Ansprüche 3 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Druckwalze
(10) zusammen mit einer gleichartigen Druckwalze (20) als Druckwalzenzwilling (21) ausgebildet
ist, dem eine stationäre, einen Unterdruckkanal (28) enthaltende Walzenachse (27) zugeordnet
ist.
9. Streckwerk nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die mit der
mittigen Lochreihe (22) versehene Druckwalze (34) mit einem luftdurchlässigen feinporigen
Gewebe, Gewirke, Gestrick oder Vliesstoff bespannt ist.
10. Streckwerk nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die perforierte
Ausgangswalze (38) einen Mantel aus Stahl aufweist, an dem der Unterzylinder (37) elastisch
anliegt (Fig. 6).
11. Streckwerk nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Unterzylinder (37) von
einem dicken Antriebsriemchen (39) umschlungen und angetrieben ist.
12. Streckwerk nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die
perforierte Ausgangswalze (38) über eine Arbeitsbreite (c) perforiert ist, die den Saugbereich
eines zugeordneten Saugschlitzes (29) vollständig überdeckt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE10002451A DE10002451A1 (de) | 1999-07-13 | 2000-01-21 | Streckwerk für Spinnerei-Maschinen |
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Family
ID=7914532
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| DE10002451A Withdrawn DE10002451A1 (de) | 1999-07-13 | 2000-01-21 | Streckwerk für Spinnerei-Maschinen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE10002451A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10054613A1 (de) * | 2000-09-01 | 2002-03-14 | Rieter Ag Maschf | Spinnmaschine mit einer Verdichtungseinrichtung |
| DE102007013233A1 (de) * | 2007-03-15 | 2008-09-18 | Oerlikon Textile Gmbh & Co. Kg | Streckwerk mit Verdichtungsvorrichtung |
-
2000
- 2000-01-21 DE DE10002451A patent/DE10002451A1/de not_active Withdrawn
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10054613A1 (de) * | 2000-09-01 | 2002-03-14 | Rieter Ag Maschf | Spinnmaschine mit einer Verdichtungseinrichtung |
| DE102007013233A1 (de) * | 2007-03-15 | 2008-09-18 | Oerlikon Textile Gmbh & Co. Kg | Streckwerk mit Verdichtungsvorrichtung |
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