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DE853277C - Gabelarm fuer Hebekarren - Google Patents

Gabelarm fuer Hebekarren

Info

Publication number
DE853277C
DE853277C DEH5375A DEH0005375A DE853277C DE 853277 C DE853277 C DE 853277C DE H5375 A DEH5375 A DE H5375A DE H0005375 A DEH0005375 A DE H0005375A DE 853277 C DE853277 C DE 853277C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
fork
fork arm
plate
elements
arm
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEH5375A
Other languages
English (en)
Inventor
Hans Eric Nilsson
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hoganas AB
Original Assignee
Hoganas AB
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hoganas AB filed Critical Hoganas AB
Priority to DEH5375A priority Critical patent/DE853277C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE853277C publication Critical patent/DE853277C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66FHOISTING, LIFTING, HAULING OR PUSHING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. DEVICES WHICH APPLY A LIFTING OR PUSHING FORCE DIRECTLY TO THE SURFACE OF A LOAD
    • B66F9/00Devices for lifting or lowering bulky or heavy goods for loading or unloading purposes
    • B66F9/06Devices for lifting or lowering bulky or heavy goods for loading or unloading purposes movable, with their loads, on wheels or the like, e.g. fork-lift trucks
    • B66F9/075Constructional features or details
    • B66F9/12Platforms; Forks; Other load supporting or gripping members
    • B66F9/18Load gripping or retaining means
    • B66F9/188Stacked-bricks lifting devices

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Forklifts And Lifting Vehicles (AREA)

Description

  • Gabelarm für Hebekarren Die Erfindung betrifft einen Gabelarm für Ilel>ekarren, insbesondere für zum :Anheben und Transport von Ziegelstapeln bestimmte Karren. In Ziegellagern, die von Stapelkarren bedient werden, werden die Ziegel gewöhnlich derart aufgestapelt, daß in gewissen Zwischenräumen in geeigneten Höhen sich Kanäle bilden, in die die Gabelarme des Karrens beim Anheben eingeführt werden. Die die Seitenwände und Decke der Kanäle bildenden Ziegel dienen dabei somit als Ladetische. Wenn man beim Anheben der Ziegelstapel Lasthebekarren mit Gabeln des gewöhnlichen Typs anwendet, folgen beim Anheben nur die die Decke der Kanäle bildenden Ziegel und auch der überhalb derselben befindliche Teil des Stapels mit, während die die Seitenwände der Kanäle bildenden Ziegel zurückbleiben. Wenn der auf der Karrengabel befindliche Stapel abgesetzt werden soll, muß man somit darauf achten, daß Zwischenräume in der Unterlage vorlanden sind, in welche die Arme hereingeführt und vorn Ziegelstapel entlastet werden können. Da das Anordnen der Unterlage auf diese Weise eine schwierige manuelle Arbeit bei dem im übrigen hochgradig mechanisierten Beladen und Anheben darstellt, hat man den Nachteil desselben in verschiedener Weise zu beseitigen versucht. Am naheliegendsten ist es, zu versuchen, diejenigen Ziegel heim Anheben mitzunehmen, die die Seitenwände der Kanäle bilden. Die bisher bekannten Anordnungen zur Erzielung dieses Resultates sind jedoch \-erhältnismäßig kompliziert und daher teuer; auherdem arbeiten sie unzuverlässig. Die Erfindung betrifft eine einfache und zuverlässige Anordnung an den Armen der Karrengabel zum Anheben der die Seitenwände der Kanäle bildenden Stützen.
  • Der Karrcngabelarm gemäß der Erfindung ist im wesentlichen durch eine mit der Gabel fest verbundene untere Platte und eine bewegliche obere Platte sowie auf mindestens einer Seite des Armes durcl eine zwischen den Platten befindliche Seitenwanc aus biegsamem Material gekennzeichnet, die beirr Herabdrücken der oberen Platte gegen die unter< von der Mittellinie des Armes ausgebuchtet wird Einige Ausführungsbeispiele der Erfindung sinc in den Zeichnungen dargestellt.
  • Fig. i a und i b zeigen eine Karrengabel von vorn bzw. von der Seite; Fig.2 ist eine Seitenansicht eines Karrengabelarmes teilweise geschnitten; Fig.3 und 4 sind Schnitte gemäß den Linien 111-11I bzw. IV-IV in Fig. 2; Fig. 5 bis 9 sind Schnitte gemäß Fig.4 durch andere Ausführungsformen der Erfindung.
  • Wie aus Fig. i hervorgeht, besteht die Karrengabel aus einem Rückenstück i in Form eines Gitters, das auf der Rückseite mit Ansätzen 2 zur Befestigung versehen ist und unten Gabelarme 3 trägt, die sich nach vorwärts im wesentlichen rechtwinklig zum Rückenstück erstrecken. Die Gabelarme 3 bestehen, wie aus Fig. 2 hervorgeht, im wesentlichen aus einer unteren festen Platte 4 und einer oberen im Verhältnis zur festen Platte beweglichen Platte 5 sowie zwischen den beiden Platten angeordneten Elementen 6 aus biegsamem Material. In der gezeigten Ausführungsform sind drei Elemente 6 auf jeder Seite des Gabelarmes vorhanden, doch ist die Erfindung auf diese Anzahl nicht beschränkt. Zwischen den Elementen 6 sind Führungsorgane für die Bewegung der beweglichen Platte 5 angeordnet. Diese Organe bestehen, wie aus Fig.3 hervorgeht, aus einer in der unteren Platte 4 befestigten zylindrischen Hülse 7 und einem in diese passenden Zapfen 8, der in der oberen Platte 5 befestigt ist. Die Hülse 7 ist innen und unten mit einer ringförmigen Nut 9 versehen, die nach unten offen ist und oben in den normalen Querschnitt der Hülse mittels eines Ansatzes übergeht, der einen Anschlag für eine am Zapfen 8 befestigte Scheibe io bildet. Der Ansatz und die Scheibe wirken zur Begrenzung der Aufwärtsbewegung des Zapfens 8 zusammen. In ihrer untersten Lage ruht . die Platte 5 auf der Platte 4 mittels der Oberkante des zylindrischen Führungsorgans 7 und der Oberkante eines zwischen den Organen 7 in der unteren Platte befestigten Flansches i i auf. Die genannten Führungsorgane sind zur gewünschten Arbeitsweise des Gabelarmes nicht unbedingt erforderlich, geben jedoch der Konstruktion eine gewisse Stabilität, die oft vorteilhaft ist. Die Führunganordnungen können auch in anderer Weise ausgeführt werden.
  • Die Elemente 6 können, wie in Fig. 6 bis 8 gezeigt, einen im wesentlichen ovalen Querschnitt besitzen und derart ausgeführt sein, daß die Seitenwände beim Zusammenpressen der Elemente zwischen ihrer oberen und unteren Fläche derart ausgebaucht werden, daß der ovale Querschnitt in einen mehr oder weniger runden übergeht. Die symmetrische Ausbildung der Elemente bringt den Vorteil mit sich, daß die Elemente nach zu starker Abnutzung ihrer einen Seitenwand derart gewendet werden können, daß die früher nach dem Flansch i T zugewandte Wand nach außen zu liegen kommt. Die Elemente können, wie dargestellt, hohl ausgeführt oder auch massiv oder mit einem elastischen Material, z. B. Schwammgummi, gefüllt sein, um größere Festigkeit zu erzielen.
  • Fig. 5 zeigt eine Abänderung der Elemente 6, die in Form von U-Balken ausgeführt sind, deren untere Flansche in der unteren Platte 4 mittels Bolzen befestigt und deren obere Flansche in einer für beide Elemente gemeinsamen Platte 13 einvulkanisiert sind, die mit einem Zapfen 14 versehen ist, der in eine entsprechende Ausnehmung in der oberen Platte 5 eintritt. Fig. 6 zeigt eine Abänderung der Anordnung gemäß Fig. 5, bei der die Elemente 6 in beiden Platten 4 und 5 mittels Bolzen 12 befestigt sind.
  • Fig. 7 zeigt eine Ausführungsform des Gabelarmes für den äußerst links in Fig. i a belegenen Arm. Die feste Platte ist hier mit einer vertikalen Platte 15 versehen, die mit der Platte fest verbunden ist und einen rechten Winkel mit ihr bildet, so daß das Ganze die Form eines Winkelbalkens erhält. Mit dieser Konstruktion erreicht man erhöhte Festigkeit und bessere Führung der beweglichen Platte 5, die beim Herunterdrücken sich an der Oberkante der Wand 15 vorbei bewegen kann.
  • Die Anordnung gemäß der Erfindung arbeitet in folgender Weise: Die Ziegel werden auf einer Unterlage derart gestapelt, daß mit gewissen Zwischenräumen, die den Abstand zwischen den Gabelarmen entsprechen, Kanäle gebildet weiden, in die die Arme beim Anheben des Stapel eingeführt werden (Fig.8). Beim Anheben wird die be-,vegliche Platte unter Zusammenpressung der Eleinente 6 herabgedrückt, bis der Druck dem Widerstand dieser Elemente entspricht oder die Platte 5 an den Flansch i i anliegt. Die Seitenwände der Elemente werden dabei nach außen gedrückt (Fig. 9), so daß die Elemente zweier angrenzender Arme zwischen sich die die Seitenwände der Kanäle bildenden Unterlageziegel festpressen. Bei weiterem Anheben folgen diese Ziegel somit dem übrigen Stapel. Beim Absetzen desselben und Herabsenken der Gabel werden die Elemente 6 allmählich entlastet und nehmen ihre ursprüngliche Form wieder an, wobei die Unterlagsziegel freigegeben und zurückgelassen werden, wenn die Gabel herausgezogen wird. Im allgemeinen konstruiert man die Gabel derart, daß zwei hochkant stehende Ziegel zwischen den Armen Platz finden.
  • Die Elemente 6 können aus beliebigem Material ausgeführt werden, das die erforderliche Elastizität besitzt und ausreichende Reibung gegen die Ziegel hervorruft, so daß diese unter Wirkung des von den Elementen ausgeübten Druckes angehoben werden können.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Gabelarm für Hebekarren, gekennzeichnet durch eine mit dem Hauptteil der Karrengabel verbundene untere Platte und eine im Verhältnis zu dieser beweglichen Platte sowie auf mindestens einer Seite des Armes eine zwischen den Platten angeordnete Seitenwand aus biegsamem -Material, die die obere Platte nachgiebig trägt und bei deren Herabdrücken unter Last in Richtung von der Mittellinie des Armes ausgebaucht wird.
  2. 2. Gabelarm nach Anspruch i, gekennzeichnet durch Führungen zum Führen der Bewegung der oberen Platte im Verhältnis zur unteren.
  3. 3. Gabelarm nach Anspruch i oder z, gekennzeichnet durch Anschläge zur Begrenzung der Bewegung der oberen Platte im Verhältnis zu der unteren.
  4. 4. Gabelarm nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die biegsame Seitenwand aus einem oder mehreren zwischen den Platten angeordneten Elementen aus beispielsweise Gummi besteht.
DEH5375A 1950-09-19 1950-09-19 Gabelarm fuer Hebekarren Expired DE853277C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEH5375A DE853277C (de) 1950-09-19 1950-09-19 Gabelarm fuer Hebekarren

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEH5375A DE853277C (de) 1950-09-19 1950-09-19 Gabelarm fuer Hebekarren

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE853277C true DE853277C (de) 1952-10-23

Family

ID=7144380

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEH5375A Expired DE853277C (de) 1950-09-19 1950-09-19 Gabelarm fuer Hebekarren

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE853277C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1121548B (de) * 1959-10-15 1962-01-04 Basf Ag Hublader mit Tragdornen

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1121548B (de) * 1959-10-15 1962-01-04 Basf Ag Hublader mit Tragdornen

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