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DE19513576A1 - Klemmvorrichtung für das lösbare Befestigen eines Werkzeuges in einer Biegepresse - Google Patents

Klemmvorrichtung für das lösbare Befestigen eines Werkzeuges in einer Biegepresse

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Publication number
DE19513576A1
DE19513576A1 DE1995113576 DE19513576A DE19513576A1 DE 19513576 A1 DE19513576 A1 DE 19513576A1 DE 1995113576 DE1995113576 DE 1995113576 DE 19513576 A DE19513576 A DE 19513576A DE 19513576 A1 DE19513576 A1 DE 19513576A1
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DE
Germany
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tool
guide block
parts
clamping device
clamping
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DE1995113576
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Alfred Poetzl
Ulf Opitz
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GUENZBURGER WERKZEUGMASCHINENF
Original Assignee
GUENZBURGER WERKZEUGMASCHINENF
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Publication date
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    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Bending Of Plates, Rods, And Pipes (AREA)
  • Mounting, Exchange, And Manufacturing Of Dies (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Klemmvorrichtung für das lösbare Befestigen eines eintei­ ligen Werkzeuges bzw. vorzugsweise sektionierter und miteinander fluchtender Werk­ zeugteile in einer Biegepresse, insbesondere einer Gesenkbiegepresse, die zum Biegen ebenflächiger Biegeteile aus Werkstoffen aller Art geeignet ist, mit den Merkmalen nach dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Derartige Klemmvorrichtungen sind bereits in einer Vielzahl von verschiedenen Aus­ führungsarten bekannt.
So zeigt beispielsweise die DE-OS die Befestigung eines Werkzeuges mit einer Klemmvorrichtung, bei der das Klemmorgan als ein hydraulisch oder pneuma­ tisch mit Druck beaufschlagter Schwellkörper ausgebildet ist, der sich in einer nuten­ förmigen Ausnehmung des Werkzeughalters befindet. Solange der Schwellkörper mit Druck beaufschlagt ist, klemmt er durch seine Expansion das Werkzeug im Werkzeug­ halter mittels in einer Klemmleiste angeordneter Stifte fest. Die Werkzeugentnahme wird dadurch möglich, daß der Druck vom Schwellkörper genommen wird. In der Klemmleiste befinden sich zwischen genannten Stiften zum Schwellkörper hin offene Sackbohrungen, in denen sich je eine vorgespannte Druckfeder befindet, die sich über eine Zwischenleiste auf dem Schwellkörper abstützen und damit im drucklosen Zustand des Schwellkörpers ein Komprimieren desselben ermöglichen. Das Werkzeug ist dann nach unten entnehmbar bzw. es kann auch nach der Seite herausgezogen werden. Nachteilig an dieser Lösung ist, daß das Werkzeug oder die sektionierten Werkzeugtei­ le erst dann die endgültige Arbeitsposition in der Ausnehmung des Werkzeughalters einnehmen, wenn dieser einen Leerhub ausführt, bis die Spitze des Werkzeuges mit entsprechender Kraft auf der Matrize aufsetzt. Erst dadurch kommt das Werkzeug in die dafür vorgesehene Anschlagposition, was für die Maßhaltigkeit der herzustellen­ den Biegeteile von ausschlaggebender Bedeutung ist. Da ein derartiger Leerhub mit Zeitaufwand verbunden ist, senkt das die Arbeitsleistung der Biegepresse. Außerdem wird dieser Leerhub vom Bediener in der Regel mit teilweise oder ganz druckbeauf­ schlagtem Schwellkörper ausgeführt, so daß es an den Anlagestellen der Stifte am Werkzeug zu Verschleiß kommt. Weiterhin ist noch von Nachteil, daß bei einer unan­ gemessenen Wahl der Preßkraft durch den Bediener im Leerhub kleinere Werkzeuge dieser Belastung nicht standhalten und zerbrechen können.
Eine andere Ausführung einer Klemmvorrichtung für das Werkzeug einer Gesenkbie­ gepresse zeigt die DE-OS 31 46 440. Dort wirkt ein Arbeitszylinder auf eine Wippe, die an ihrem dem Arbeitszylinder gegenüberliegenden Ende die Klemmstelle für das Werkzeug hat. In diesem Bereich ist ein federbelasteter Sicherungsstift vorgesehen, der durch den Druck seiner Feder in eine Nut des Werkzeuges gedruckt wird und zum Lösen des Werkzeuges zurückgezogen werden muß. Soll ein einzelnes Werkzeugteil aus dem Verbund gelöst werden, muß der Klemmdruck ausgeschaltet werden, so daß alle Werkzeugteile nur noch von den Sicherungsstiften gehalten werden. Da diese mecha­ nischen Halterungen ein gewisses Spiel aufiveisen müssen, um ungehindert und selbsttätig in ihre Sicherungsposition einschnappen zu können, ergibt sich für die nicht auszuwechselnden Werkzeugteile beim Abschalten des Klemmdrucks eine um dieses Spiel mögliche Verschiebbarkeit aus ihrer Arbeitsposition. Deshalb ist der in vorste­ hender DE-OS 30 26 847 bereits beschriebene Leerhub mit allen damit verbundenen Nachteilen auch hier notwendig. Zusätzlich ist hier noch die Gefahr vorhanden, daß beim Wechsel nur einiger Werkzeugteile auch noch andere herausfallen können, da die federbelasteten Sicherungsstifte nach längerem Gebrauch unter Umständen nicht mehr vollfunktionsfähig sind. Letzteres kann auch dazu führen, daß der Werkzeug­ wechsel durch Verklemmungen der Sicherungsstifte erschwert bzw. unmöglich wird. Eine mit vorstehender Klemmvorrichtung vergleichbare Lösung zeigt die DE 35 24 694. Bei dieser Klemmvorrichtung ist eine Reihe von Sicherungselementen in Form von federbelasteten Stiften vorhanden, über die die Werkzeugteile ein Stück hinweg geschoben werden. Danach drücken die Federn der Stifte diese in eine Nut im Oberteil der Werkzeugteile, wodurch die Werkzeugteile vor dem Herunterfallen gesichert wer­ den. In dieser Position werden sie geklemmt und der nachfolgende Leerhub bringt sie in die richtige Arbeitsposition. Auch hier sind alle die mit dem Leerhub verbundenen Nachteile vorhanden sowie auch die der federbelasteten Sicherungsstifte aus vorste­ hender Lösung.
Erwähnt werden soll noch die Klemmvorrichtung nach dem DE-GM 86 21 639, die anstelle der federbelasteten Stifte der beiden vorstehenden Klemmvorrichtungen läng­ liche Halteelemente besitzt und damit etwas sicherer ist. Dennoch muß zum Erreichen der Arbeitsposition auch hier der Leerhub ausgeführt werden, so daß die daraufzu­ rückzuführenden Nachteile auch hier nicht beseitigt sind.
Eine weitere Ausführung einer Klemmvorrichtung für das Werkzeug einer Biegepresse ist im DE-GM 83 37 629 und gleichlautender DE-OS 33 47 529 beschrieben. Dieser Werkzeughalter dient zum lösbaren Klemmen sektionierter Werkzeugteile, der zum Klemmen einen hydraulischen Arbeitszylinder und zur mechanischen Sicherung einen Stift besitzt. Die mechanische Sicherung ist dabei so ausgebildet und mit dem Arbeits­ zylinder verbunden, daß das Öffnen der mechanischen Sicherung auch die Klemmvor­ richtung drucklos macht und öffnet bzw. das Schließen der mechanischen Sicherung die Klemmvorrichtung unter Arbeitsdruck setzt. Dies wird mit einem Stift erreicht, der aus einem Halteabschnitt zur mechanischen Sicherung des betreffenden Werkzeugteils durch Formschluß und einem Steuerabschnitt für den Arbeitszylinder mittels Durch­ gangsbohrungen und Umgebungsleitungen besteht.
Auch diese Klemmvorrichtung weist grundsätzlich die gleichen Nachteile wie die der vorstehend beschriebenen Lösungen auf die aus dem Leerhub resultieren. Außerdem ist noch von Nachteil, daß diese Art der Klemmvorrichtung an Werkzeugteile mit nur einem bzw. einem gemeinsamen Vielfachen eines einzigen Rastermaßes gebunden ist, da der Stift wenigstens annähernd in der Mitte jedes Werkzeugteils sitzen sollte. Ein weiterer Nachteil ist noch, daß das Einsetzen und das Entnehmen der Werkzeugteile nur von unten möglich ist, so daß bei dieser Klemmvorrichtung der Einsatz sehr schwerer Werkzeuge zeitaufwendig und umständlich ist.
Durch die DE-OS 39 32 629 ist noch eine Klemmvorrichtung bekannt geworden, bei der ein Arbeitszylinder auf eine Wippe wirkt, die an der dem Arbeitszylinder gegen­ überliegenden Seite die Klemmstelle für die Werkzeugteile hat. Dort besitzt die Wippe an der den Werkzeugteilen zugewandten Seite einen federnden Streifen mit einem Si­ cherungsnocken, der im geöffneten Zustand der Wippe etwas von dieser absteht. In dieser Stellung können die Werkzeugteile von unten oder von der Seite in die Klemm­ vorrichtung eingeschoben werden, bis sie mit ihrem oberen Rand auf den Sicherungs­ nocken aufsitzen und dadurch vor dem Herabfallen gesichert sind. Da auch hier die endgültige Arbeitsposition der Werkzeugteile erst nach Ausführung eines Leerhubes mit allen damit verbundenen Nachteilen erreichbar ist, kann auch diese Lösung nicht befriedigen.
Schließlich ist noch das "MODUFIX-System" der niederländischen Firma WILA zu nennen, bei dem die Werkzeugteile von unten oder von der Seite in den Werkzeughal­ ter eingeführt und mit dem sogenannten "Safety-Click" gegen Herabfallen gesichert werden. Eine über die gesamte Länge des Werkzeughalters reichende hydraulische Klemmleiste drückt beim Klemmen und Positionieren auf in horizontaler Richtung ver­ schiebbare Zentrierkeile, deren Spitzen winklig gestaltet sind und die einer über die gesamte Breite der Werkzeugteile reichenden formgleichen Ausnehmung gegenüber­ stehen. Die Spitzen der Zentrierkeile sitzen in der eingehangenen Stellung der Werk­ zeugteile etwas höher als der Grund der Ausnehmungen. Wenn nun die hydraulische Klemmleiste auf die Köpfe der Zentrierkeile drückt, gleiten diese in horizontaler Richtung in die Ausnehmung, wodurch die Werkzeugteile bis gegen ihren oberen An­ schlag angehoben und kraft- und formschlüssig festgeklemmt werden. Das Entnehmen der Werkzeugteile geschieht in umgekehrter Reihenfolge. Bei diesem System kommen zwar die Werkzeugteile gleichzeitig mit dem Klemmen in ihre richtige Arbeitsposition, jedoch erfordert das hohe Werkzeug- und Werkzeugträgerkosten. Diese entstehen ein­ mal durch die schwer herzustellenden Schrägen an den Werkzeugteilen und zum ande­ ren durch die notwendige hohe Maßgenauigkeit aller an der Klemmung beteiligten Flächen. Da außerdem einige Flächen beim Klemmvorgang aufeinander gleiten müs­ sen, bedarf es an diesen Stellen einer sehr glatten Oberfläche. Alle hier stehenden Anforderungen können nur durch kostenintensives Schleifen sämtlicher Klemmflächen erfüllt werden.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, eine Klemmvorrichtung für das lösbare Befestigen eines Werkzeuges in einer Biegepresse zu schaffen, die eine schnelle Einspannung für ein Werkzeug bzw. mehrere Werkzeugteile in der endgülti­ gen Arbeitsposition garantiert, die an die Maßgenauigkeit der an der Klemmung be­ teiligten Teile vom Werkzeugträger und dem Werkzeug bzw. den Werkzeugteilen keine hohen Anforderungen stellt und damit billig in der Herstellung ist, die beim Klemm­ vorgang keinen Verschleiß an den beteiligten Teilen hervorruft und dabei Zerstörun­ gen des Werkzeuges bzw. der Werkzeugteile vermeidet.
Diese Aufgabe wird durch den kennzeichnenden Teil des Anspruches 1 gelöst, wobei in den Unteransprüchen Merkmale aufgeführt sind, die die Erfindung in vorteilhafter Weise weiterentwickeln und auf die hier ausdrücklich verwiesen wird.
Der Einspann- und Klemmvorgang des Werkzeuges bzw. einzelner Werkzeugteile geht so vor sich, daß der vertikalbewegliche Führungsklotz im Grundkörper durch die auf seine Oberfläche in vertikaler Richtung nach unten wirkende Kraftquelle in die tiefste Position gedrückt wird. Das geschieht gegen die ständig anliegende Kraft der auf die Unterseite des Führungsklotzes in vertikaler Richtung nach oben drückenden Kraft­ quelle. Da die von oben wirkende Kraft jedoch größer als die von unten am Füh­ rungsklotz anliegende Kraft ist, ist die Verschiebung möglich. Das hat zur Folge, daß sich das am Führungsklotz angebrachte Verbindungselement, das zweckmäßigerweise aus einer Vielzahl von nebeneinander angeordneter und miteinanderfluchtender Klin­ ken besteht, um diesen Betrag senkt.
Die Klinken sind so bemessen, daß in dieser Position der Klinken das Abstandsmaß ihrer Nasen bis zur Verschleißleiste als Anschlag für die obere Anlagefläche der Werkzeugteile etwas größer ist als das Maß zwischen der oberen Kante der Nut in den Werkzeugteilen und der Verschleißleiste, wenn die Werkzeugteile an der Verschleiß­ leiste anliegen. Dadurch ist es einmal möglich, die Werkzeugteile von unten in die nach unten offene Ausnehmung des Werkzeugträgers einzuführen, indem die Werk­ zeugteile gegen eine Schräge am unteren Teil der Klinken gedrückt werden, diese da­ durch in den Grundkörper gegen die Kraft einer vorgespannten Druck der zurück­ weichen und nachdem die obere Kante der Nut in den Werkzeugteilen die Nasen der Klinken überfahren hat, springen die Klinken zurück und haken sich unter die Ober­ kante der Nut in den Werkzeugteilen.
Andererseits ist es aber auch möglich, die Werkzeugteile von der Seite in den Werk­ zeugträger einzuschieben, wobei die Klinken in ihrer Position verbleiben und die Werkzeugteile mit ihrer oberen Kante der Nut einfach über die Nasen der Klinken ge­ schoben werden. Aufgrund der vorstehend beschriebenen maßlichen Verhältnisse ist dafür das notwendige Spiel vorhanden.
Nun wird die nach unten drückende Kraftquelle wirkungslos gemacht, wodurch die Kraft der unter dem Führungsklotz angeordneten Kraftquelle den Führungsklotz, die Klinken und die Werkzeugteile so weit anhebt, bis alle Werkzeugteile mit ihrer oberen Anlagefläche an der Verschleißleiste anliegen. Diese Position ist die Arbeitsposition der Werkzeugteile, wobei alle Biegekanten exakt auf einer Linien liegen. Dann erst erfolgt das eigentliche Klemmen der Werkzeugteile, indem mehrere sich in der Spannleiste des Werkzeugträgers befindende Druckzylinder mit Druck beaufschlagt werden, die seitlich auf die sich im Grundkörper abstützenden Werkzeugteile drücken.
Das Auswechseln eines Werkzeuges bzw. einzelner Werkzeugteile geht in umgekehrter Reihenfolge vor sich, indem zuerst letztgenannte Druckzylinder in der Spannleiste drucklos gemacht werden und dann die nach unten auf den Führungsklotz drückende Kraftquelle wieder wirksam gemacht wird. Der Führungsklotz, die Klinken und die. Werkzeugteile senken sich um den Betrag ab und die Werkzeugteile hängen nur noch über ihre seitlichen Nuten an den Nasen der Klinken. Die endgültige Freigabe der Werkzeugteile wird mit an der Vorderfront des Werkzeugträgers angeordneten schwenkbaren Hebeln erreicht, die in Lagerungen auf dem Grundkörper angebracht sind. Diese in Reihe fluchtend nebeneinander angeordneten schwenkbaren Hebel zei­ gen in der Arbeitsposition der Werkzeugteile nach oben. Wenn jedoch die Werkzeug­ teile entnommen werden sollen, werden sie um 90 Grad nach unten geschwenkt, so daß ein an den schwenkbaren Hebeln im Bereich ihres Schwenkpunktes angebrachter Noc­ ken mit verschwenkt wird. Diese Nocken drücken auf eine Druckplatte und diese wie­ derum auf den Kopf von im Grundkörper horizontal verschiebebeweglich gelagerten Stiften, die mit ihrem anderen Ende am Rücken der Klinken oberhalb ihres Drehpunk­ tes anliegen. Dadurch schwenken die Klinken gegen die Kraft der vorgespannten Druckfedern, die sich unterhalb des Drehpunktes der Klinken einerseits an deren Rüc­ ken und andererseits am Grundkörper abstützen, so weit in den Grundkörper hinein, daß die Nasen der Klinken die seitliche Nut der Werkzeugteile verlassen und diese endgültig freigeben. Es hat sich als sinnvoll erwiesen, mit einem schwenkbaren Hebel zwei Klinken gleichzeitig zu betätigen.
Schließlich sollen noch einige weitergehende Erläuterungen zu den zweckmäßigen Ausgestaltungen aus den Unteransprüchen gegeben werden.
Das ist einmal die Anordnung der Klinken auf der der Spannleiste gegenüber liegen­ den Seite, wodurch zweckmäßigerweise der zur Verfügung stehende Bauraum optimal für die konstruktive Gestaltung der Teile genutzt werden kann, die für das Klemmen und für das Sichern der Werkzeugteile gegen Herabfallen im nicht geklemmten Zu­ stand erforderlich sind.
Die zum vertikalen Verschieben des Führungsklotzes notwendigen Kraftquellen sollten oberhalb des Führungsklotzes druckmittelbeaufschlagte Zylinder sein, da diese zu- und abgeschaltet werden müssen und eine größere Kraft als die untere Kraftquelle entwic­ keln müssen. Für die untere und ständig wirkende Kraftquelle reichen vorgespannte Druckfedern völlig aus.
Die Abstützung der vorgespannten Druckfedern der Klinken gegenüber einer am Grundkörper befestigten Leiste ist eine montage- und wartungsfreundliche Lösung. Die Unterteilung des Führungsklotzes mit einem druckmittelbeaufschlagten Zylinder von oben, drei Druckfedern von unten und vier am Führungsklotz herabhängenden Klinken bei entsprechend kleiner Klinkenteilung erlaubt das Auswechseln einzelner sehr schmaler Werkzeugteile, ohne daß die übrigen ihre Arbeitsposition verlassen müssen.
Die Vorteile der Erfindung sind demnach, daß der Klemmvorgang in kürzester Zeit zu vollziehen ist, da ein Leerhub entfällt. Dadurch, daß die Werkzeuge zuerst in die exak­ te Arbeitsposition gebracht und danach erst geklemmt werden, gibt es auch keine unter hohem Druck aufeinander gleitenden Teile und keinen dadurch verursachten Ver­ schleiß. Weiterhin sind an den Stempelkopf der Werkzeuge keine hohen Anforderungen gestellt, was auf die Stempelkopfgeometrie, deren Maßgenauigkeit und die Güte der Oberfläche bezogen ist und was sich insgesamt vorteilhaft für die Herstellungskosten auswirkt. Schließlich besteht auch bei der erfindungsgemäßen Lösung keine Möglich­ keit mehr zu Fehlbedienungen, so daß damit in Verbindung zu bringende Schäden ausgeschlossen sind.
Die Erfindung soll anhand eines Ausführungsbeispiels näher erläutert werden, wobei die einzelnen Figuren zeigen
Fig. 1 eine Vorderansicht auf einen Abschnitt des Werkzeugträgers,
Fig. 2 ein Schnitt A-A nach Fig. 1, Werkzeug in gesicherter und nicht ge­ klemmter Position,
Fig. 3 ein Schnitt B-B nach Fig. 1, Werkzeug in gesicherter und nicht geklemmter Position,
Fig. 4 ein Schnitt C-C nach Fig. 2.
Der Werkzeugträger 1 einer nicht dargestellten Biegepresse wird zwischen einer Oberwange 2 und einer seitlich daran mit Schrauben 3 befestigten Spannschiene 4 gehalten. In einer unten offenen Ausnehmung beider Teile wird das Oberteil des Adap­ ters 5 formschlüssig aufgenommen. Unter dem Adapter 5 befindet sich die Grundplatte 6, die mit über die gesamte Länge des Werkzeugträgers 1 verteilte Schraubverbindun­ gen 7 mit dem Adapter 5 verbunden ist. Die Positionierung der Lage der Grundplatte 6 zum Adapter 5 gewährleistet ein Keilstahl 8.
An der Unterseite der Grundplatte 6 ist über in dieser versenkte Schrauben 9, die ebenfalls über die gesamte Länge des Werkzeugträgers 1 verteilt sind, der Grundkör­ per 10 befestigt. Seitlich am Grundkörper 10 ist eine Spannleiste 11 mit Schrauben 12 angebracht, derart, daß sie zwischen sich und dem Grundkörper 10 in dessen unterem Bereich eine nach unten offene Ausnehmung 13 bildet, in die das Werkzeug 14 bzw. die Werkzeugteile 14′ mit ihrem Oberteil eingeschoben werden. In der Spannleiste 11 befindet sich in einer nach der Ausnehmung 13 zeigenden offenen Nut 15 eine sich über deren gesamte Länge erstreckende und begrenzt horizontal verschiebbare Druckleiste 16, die sich einerseits auf der Seitenfläche des Werkzeuges 14 bzw. der Werkzeugteile 14 und andererseits gegenüber der Spannleiste 11 über Klemmscheiben 17 und Druckzylinder 18 abstützt. Der Druckzylinder 18 ist über die Leitung 19 mit Hydrauliköl beaufschlagbar. Durch die Spannleiste 11 hindurchgehende und bis in die Druckleiste 16 eindringende Halteschrauben 20 verhindern das axiale Verschieben der Druckleiste 16 in der Spannleiste 11. In der Arbeitsposition des Werkzeuges 14 bzw. Werkzeugteiles 14′ liegen diese mit ihrer oberen Anlagefläche 21 im Grund der Ausnehmung 13 an einer Verschleißleiste 22 an, die mit versenkten Schrauben 23 von unten am Grundkörper 10 befestigt ist. Im Grundkörper 10 befindet sich weiterhin in einer nach oben offenen Nut 24 ein mehrteiliger Führungsklotz 25, oberhalb der Füh­ rungsklötze 25 ist eine auf deren Oberfläche in vertikaler Richtung nach unten wir­ kende Kraftquelle 26 angeordnet, die hier durch mehrere druckmittelbeaufschlagte Zylinder 27 gebildet wird, die in der Grundplatte 6 befestigt sind. Unterhalb der Füh­ rungsklötze 25 ist eine weitere und auf deren Unterseite in vertikaler Richtung nach oben drückende Kraftquelle 28 vorgesehen, die in diesem Ausführungsbeispiel aus mehreren vorgespannten Druckfedern 29 besteht, die in den Grundkörper 10 tief ein­ gesetzt sind und die sich mit ihren oberen Enden auf der Unterseite der Führungsklöt­ ze 25 abstützen. In dem Teilschnitt nach Fig. 4 ist zu sehen, daß jedes Teil eines Füh­ rungsklotzes 25 von oben mit einem druckmittelbeaufschlagten Zylinder 27 und von unten mit drei vorgespannten Druckfedern 29 in Verbindung steht.
Die Verbindung zwischen jedem Führungsklotz 25 und dem Werkzeug 14 bzw. Werk­ zeugteilen 14′ wird durch vier Klinken 30 hergestellt, die mit ihren oberen Enden hän­ gend in nach unten offenen Nuten 31 des Führungsklotzes 25 drehbar gelagert sind. Die Lagerstellen bilden dabei in Längsrichtung des Werkzeugträgers 1 zeigende Bolzen 32, die die Nuten 31 durchdringen. Sämtliche Klinken 30 sind in einer Reihe und mit­ einander fluchtend im Grundkörper 10 auf der der Spannleiste 11 gegenüberliegenden Seite angeordnet. Alle Klinken 30 haben an ihren unteren Enden eine Nase 33, die in die Nut 34 im Oberteil des einteiligen Werkzeuges 14 bzw. der Werkzeugteile 14′ ein­ greifen und damit vorstehend genannte Verbindung herstellen.
Die Klinken 30 können jedoch um die Bolzen 32 in einem solchen Bereich Schwenk­ bewegungen ausführen, daß ihre Nasen 33 völlig aus der Nut 34 ausschwenken und so das Werkzeug 14 bzw. die Werkzeugteile 14′ freigeben. Die damit erreichbare Endstel­ lung ist in Fig. 2 strichpunktiert dargestellt. Diese Bewegung wird durch außen auf der Grundplatte 6 über Lagerungen 35 befestigte schwenkbare Hebel 36 erreicht, die um ihren Schwenkpunkt 37 einen Nocken 38 besitzen, der an einer Druckplatte 39 an­ liegt. Die Druckplatte 39 drückt auf Stifte 40, die am Rücken der Klinken 30 oberhalb der Bolzen 32 anliegen. Zur axialen Sicherung der Druckplatte 39 sind in der Grund­ platte 10 Führungsstifte 41 eingesetzt, die in Bohrungen 42 der Druckplatte 39 ein­ greifen. Die schwenkbaren Hebel 36 sind in ihrer angeklappten nach oben weisenden Stellung durch geeignete Arretierungsglieder 43 fixiert. Dieser Schwenkbewegung wir­ ken vorgespannte Druckfedern 44 entgegen, die sich unterhalb der Bolzen 32 einer­ seits auf dem Rücken der Klinken 30 und andererseits über eine Leiste 45 im Grund­ körper 10 abstützen. Die Leiste 45 ist von außen mit Senkkopfschrauben 46 im Grund­ körper 10 befestigt.
Bezugszeichenliste
1 Werkzeugträger
2 Oberwange
3 Schrauben
4 Spannschiene
5 Adapter
6 Grundplatte
7 Schraubverbindungen
8 Keilstahl
9 Schrauben
10 Grundkörper
11 Spannleiste
12 Schrauben
13 Ausnehmung
14 Werkzeug
14′ Werkzeugteile
15 Nut
16 Druckleiste
17 Klemmscheiben
18 Druckzylinder
19 Leitung
20 Halteschrauben
21 obere Anlagefläche
22 Verschleißleiste
23 versenkte Schrauben
24 Nut
25 Führungsklotz
26 Kraftquelle
27 druckmittelbeaufschlagte Zylinder
28 Kraftquelle
29 vorgespannte Druckfeder
30 Klinken
31 Nuten
32 Bolzen
33 Nase
34 Nut
35 Lagerungen
36 schwenkbare Hebel
37 Schwenkpunkt
38 Nocken
39 Druckplatte
40 Stifte
41 Führungsstifte
42 Bohrungen
43 Arretierglieder
44 Druckfedern
45 Leiste
46 Senkkopfschrauben

Claims (11)

1. Klemmvorrichtung für das lösbare Befestigen eines einteiligen Werkzeuges bzw. vorzugsweise sektionierter und miteinanderfluchtender Werkzeugteile einer Biege­ presse, insbesondere einer Gesenkbiegepresse, mit:
  • - einer nach unten offenen Ausnehmung (13) für die Aufnahme des Oberteils des einteiligen Werkzeuges (14) bzw. mehrerer Werkzeugteile (14′) die auf der einen Seite durch einen Grundkörper (10) und auf der anderen Seite durch eine mit dem Grundkörper (10) verbundenen Spannleiste (11) gebildet wird,
  • - sich im Bereich der nach unten offenen Ausnehmung (13) befindender Andrück­ mittel, die aufeinander zu und voneinander weg bewegbare Teile zum Klemmen bzw. Freigeben des einteiligen Werkzeuges (14) bzw. der Werkzeugteile (14′) be­ aufschlagen,
  • - einem Sicherungselement für das Zusammenwirken mit wenigstens einer sich am Oberteil des einteiligen Werkzeuges (14) bzw. der Werkzeugteile (14′) befindenden Vertiefung, derart, daß bei nicht beaufschlagten Andrückmitteln das einteilige
  • - Werkzeug (14) bzw. die Werkzeugteile (14′) in den Wirkungsbereich des Siche­ rungselementes geschoben werden können, daß das Sicherungselement in die Ver­ tiefung einhakt und damit das einteilige Werkzeug (14) bzw. die Werkzeugteile (14′) vor dem Herunterfallen schützen,
dadurch gekennzeichnet, daß
  • a) sich im Grundkörper (10) in einer nach oben offenen Nut (24) oberhalb des Werkzeuges (14) bzw. der Werkzeugteile (149 ein sich über dessen gesamte Län­ ge erstreckender Führungsklotz (25) befindet, der in vertikaler Richtung ver­ schiebebeweglich ist,
  • b) zwischen dem Führungsklotz (25) und dem einteiligen Werkzeug (14) bzw. den Werkzeugteilen (14′) ein in und außer Eingriff bringbares Verbindungselement vorhanden ist,
  • c) oberhalb des Führungsklotzes (25) eine auf dessen Oberfläche in vertikaler Richtung nach unten wirkende Kraftquelle (26) angeordnet ist, und daß sich unterhalb des Führungsklotzes (25) eine weitere und auf dessen Unterseite in vertikaler Richtung nach oben drückende Kraftquelle (28) befindet.
2. Klemmvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbin­ dung zwischen dem Führungsklotz (25) und dem einteiligen Werkzeug (14) bzw. den Werkzeugteilen (14′) durch wenigstens eine Klinke (30) hergestellt ist, die mit ihrem oberen Ende hängend in nach unten offenen Nuten (31) des Führungsklotzes (25) drehbar gelagert sind und mit ihrem unteren Ende in eine Nut (34) im Ober­ teil des einteiligen Werkzeuges (14) bzw. der Werkzeugteile (14′) eingreifen.
3. Klemmvorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Klinken (30) im Grundkörper (10) auf der der Spannleiste (11) gegenüberlie­ genden Seite angeordnet sind.
4. Klemmvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Klinken (30) um in Längsrichtung des Werkzeugträgers (1) zeigende Bolzen (32) gelagert sind, um den sie Schwenkbewegungen in einem solchen Bereich ausführen können, daß sie einmal mit ihrer Nase (33) in die Nut (34) im Oberteil des einteili­ gen Werkzeuges (14) bzw. der Werkzeugteile (14′) eingreifen und zum anderen aus der Nut (34) voll ausgeschwenkt sind.
5. Klemmvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Klinken (30) oberhalb der Bolzen (32) über außen auf der Grundplatte (6) be­ festigte schwenkbare Hebel (36), an diese angeformte Nocken (38), eine sich daran anschließende Druckplatte (39) und jeweils einen am Rücken der Klinken (30) anliegenden Stift (40) zur Mitte des Werkzeugträgers (1) verschiebbar sind und daß sich die Klinken (30) unterhalb der Bolzen (32) mit ihrem Rücken über vorge­ spannte Druckfedern (44) gegenüber dem Grundkörper (10) über eine Leiste (45) abstützen.
6. Klemmvorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die oberhalb des Führungsklotzes (25) angeordnete Kraftquelle (26) wenigstens ein druckmittelbeaufschlagter Zylinder (27) ist und die sich unterhalb des Füh­ rungsklotzes (25) befindende Kraftquelle (28) aus wenigstens einer vorgespannten Druckfeder (29) besteht, die in den Grundkörper (10) eingesetzt ist und sich auf der Unterseite des Führungsklotzes (25) abstützt.
7. Klemmvorrichtung nach den Ansprüchen 1, 2 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß die druckmittelbeaufschlagten Zylinder (27) eine größere Kraft als die vorgespann­ ten Druckfedern (29) aufbringen.
8. Klemmvorrichtung nach den Ansprüchen 1, 2 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Führungsklotz (25) über die Länge des Werkzeugträgers (1) gesehen mehrteilig ausgebildet ist, daß oberhalb jedes Teils des Führungsklotzes (25) ein druckmittel­ beaufschlagter Zylinder (27) und unterhalb mehrere vorgespannte Druckfedern (29) angeordnet sind.
9. Klemmvorrichtung nach den Ansprüchen 1, 2, 6 und 8, dadurch gekennzeichnet, daß an jedem Teil des Führungsklotzes (25) vier Klinken (30) in einem Mittenab­ stand von ca. 25 Millimetern befestigt sind und daß auf jedes dieser Teile drei vor­ gespannte Druckfedern (29) einwirken.
10. Klemmvorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß sich in der Spannleiste (11) in einer nach der Ausnehmung (13) zeigenden offenen Nut (15) eine sich über deren gesamte Länge erstreckende und horizontal ver­ schiebbare Druckleiste (16) befindet, die sich einerseits auf der Seitenfläche des einteiligen Werkzeuges (14) bzw. der Werkzeugteile (14′) und andererseits gegen­ über der Spannleiste (11) über Klemmscheiben (17) und Druckzylinder (18) ab­ stützt.
DE1995113576 1995-04-19 1995-04-19 Werkzeugträger für eine Biegepresse Expired - Fee Related DE19513576C2 (de)

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