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DE850102C - Rueckschlagventil fuer Rohrleitungen - Google Patents

Rueckschlagventil fuer Rohrleitungen

Info

Publication number
DE850102C
DE850102C DEG3015A DEG0003015A DE850102C DE 850102 C DE850102 C DE 850102C DE G3015 A DEG3015 A DE G3015A DE G0003015 A DEG0003015 A DE G0003015A DE 850102 C DE850102 C DE 850102C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
valve
valve according
cage
edge
disc
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEG3015A
Other languages
English (en)
Inventor
Paul Andre Guinard
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Application granted granted Critical
Publication of DE850102C publication Critical patent/DE850102C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K15/00Check valves
    • F16K15/02Check valves with guided rigid valve members

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)

Description

  • Rückschlagventil für Rohrleitungen Die im folgenden beschriebene Erfindung betrifft ein Rückschlagventil für Rohrleitungen, das insbesondere anwendbar ist als Ansaugeventil für Pumpen oder Kompressoranlagen.
  • Solche Ventile dürfen sich nicht verklemmen unter dem Einfluß von Fremdkörpern oder Verstopfungen, wie sie durch gewisse Flüssigkeiten wie Sand- oder kalksteinhaltiges Wasser hervorgerufen werden können, sie müssen leicht sein, um keine Druckverluste hervorzurufen, sie müssen ferner in der Schließstellung zwischen gewissen Druckgrenzen vollständig dicht sein.
  • Das Ventil entsprechend der Erfindung erfüllt diese Bedingungen.
  • Es ist dadurch gekennzeichnet, daß es aus einer leichten, den beweglichen Teil des Ventils bildenden Scheibe, einem Führungskäfig für dieselbe und einer Dichtung besteht, die um die Ansaugöffnung herum zwischen dem Ventilkörper und der Scheibe angeordnet und einem dieser beiden Teile zugeordnet ist und die außer einer starren oder wenig nachgiebigen Berührungsfläche noch eine weitere, durch die Kante einer Lippe gebildete.Berührungsfläche aufweist, die sich zur Kante hin verjüngt, konzentrisch zur ersten Berührungsfläche angeordnet ist und über diese hinausreicht.
  • Das Heben der leichten Scheibe ohne Reibung am Käfig bewirkt nur einen schwachen Druckabfall. Trotzdem ist die Abdichtung auch dann gesichert, mittels der Dichtung mit den zwei Berührungsflächen, und zwar einer schmiegsamen für schwache Drücke und einer widerstandsfähigen für sehr starke Drücke.
  • Entsprechend der bevorzugten Ausführungsform wird das Ventilverschlußstück durch eine einfache leichte Scheibe gebildet, und sein Käfig hat einen solchen Durchmesser und solche Höhe, daß die Scheibe sich darin frei bewegen kann, ohne sich verklemmen oder verkanten zu können.
  • Weitere charakteristische Eigenschaften der Erfindung werden im folgenden Text zenannt werden. Als Beispiel werden zwei Verwirklichungsformen eines Fußventils der Ansaugeleit@ung einer Wasserverteilungsanlage mit Zentrifugalpumpen sowie mehrere Varianten verschiedener Einzelteile dieses Ventils im folgenden beschrieben und auf den Skizzen dargestellt.
  • Fig. i stellt im Längsschnitt das gesamte Ventil dar; Fig. 2 und 2' zeigen, in der Ebene gesehen, den Ansaugkäfig, der auf der Ansaugseite des Ventils sitzt, und den üblichen Käfig auf der Rohrseite; Fig.3 zeigt schematisch die Gesamtheit einer Wasserverteilungsanlage; Fi.g. 4 bis 5, 4 'bis 5' und 6 bis 7 zeigen drei Varianten einer Dichtungsvorrichtung, jeweils in zwei verschiedenen Stellungen; Fig. 8 ist ein axialer Längsschnitt einer zweiten Verwirklichungsform der Erfindung; Fig. 9 und io zeigen im Längsschnitt beziehungsweise in Ansicht den in Fi.g. 8 verwendeten Käfig. Wie in Abb. i dargestellt, enthält das Ventil ein Gehäuse in -Glockenform i, das an seinem oberen Ende eine Öffnung 2 und einen Flansch 3 zur Verbindung mit der Saugleitung der Pumpe enthält. Die Grundfläche der Glocke i enthält ebenfalls einen Flansch 4, mit dem durch Schrauben und Muttern 5, 6 eine kreisförmige Platte 7 verbunden ist, die in ihrer Mitte eine Öffnung 8 enthält, auf deren Rand der Ventilsitz 9 eingesetzt ist, dessen Verschlußstück aus einer leichten Scheibe geringer Dicke io gebildet ist. Diese Scheibe kann sich sehr frei in einem zylindrischen Käfigkorb i i bewegen, der im Innern des Gehäuses i befestigt ist. Dieser Käfig hat einen solchen Durchmesser und Höhe, daß die Scheibe sich weder verklemmen noch verkanten kann. Er schützt die Scheibe gegen Fremdkörper, wie Rost, Dichtungshanf, Schrauben, Muttern usw., die aus der Rohrleitung über dem Ventil kommen könnten. Dieser Käfig ist vorzugsweise gebildet durch einzelne Metalldrähte 12 (Abb. 2) in der Form einer Art von Eichhörnchenkäfig, wobei die oberen Enden 13 nach innen gebogen sind und in einem kreisförmigen Teil 14 gefaßt sind, das gleichzeitig die Prallfläche für die Scheibe io darstellt, während die unteren Enden 15 nach außen gebogen sind und eingepreßt werden zwischen der Platte 7 und dem Flansch 4 der Glocke, die zu diesem Zweck eine kreisförmige Einkehlung 16 enthält.
  • Unter dem Gehäuse i des Ventils ist ein zweiter Korb 17 befestigt, der dazu bestimmt ist, das Ventil gegen Fremdkörper zu schützen, die sich in dem angesaugten Wasser befinden könnten. Dieser zweite Korb 17 ist vorzugsweise ebenso wie der Korb i i durch gebogene Metalldrähte gebildet, die einerseits in ein kreisförmiges eingekehltes Teil 18 eingeführt sind und andererseits festgezogen werden zwischen der Platte 7 und einem flachen Ring i9 mittels der obengenannten Verbindungsschrauben 5, 6. Zum Beispiel könnte dieser untere Käfig 17 gefertigt werden, wie in der Ansicht der Abb. 2' dargestellt, durch einen ununterbrochenen, in S-Form gebogenen Metalldraht 20 oder haarnadelförmige, neben- und gegeneinander gesetzte Drahtstücke, die so gebogen sind, daß sie einen mittleren zylindrischen Teil und zwei ebene Randflächen bilden, von denen die eine nach außen hin festgezogen ist zwischen der Platte 7 und dem Ring i9, während die andere nach innen eingefaßt ist in dem eingekehlten Stück 18. Die Verwendung von Käfigen aus Metalldraht bietet den großen Vorteil, daß bei der Herstellung die Zwischenräume zwischen den Drähten sehr leicht der Größe der zu erwartenden Fremdkörper in jedem speziellen Anwendungsfalle angepaßt werden können.
  • Wie oben bereits erwähnt, soll das Rückschlagventil in der Lage sein, eine vollständige Abdichtung zu gewährleisten, unabhängig von der Größe des daraufliegenden Druckes im Augenblick des Anhaltens der Pumpe. Das Ventil ist im allgemeinen, wie in Abb. 3 dargestellt, im Saugwasser der Installation befestigt, die in einer Tiefe h, die 7 bis 8 mm nicht übersteigen kann, unter der Pumpe 21 liegt, die entweder in einen in der Höhe H über dem Ventil liegenden Vorratsbehälter 22 fördert oder in einen Luftdruckbehälter 23, von dem dann die Kanalisation des Wasserverteilungssystems ausgeht. Wenn man zum Starten der Pumpe die Ansaugleitung mit Wasser füllt, so entspricht der Druck auf dem Ventil einer Wassersäule der Höhe h. Fördert aber die Pumpe in den Behälter 22, so entspricht dieser Druck beim Stillstand der Pumpe der Höhe H, die im allgemeinen sehr viel größer ist als h. Wenn die Pumpe in einen Luftdruckbehälter fördert, so kann der auf dem Ventil liegende Druck je nach dem Behälterdruck noch viel größer sein. Um praktische Zahlen zu nennen: Dieser Druck kann, je nach dem Fall, zwischen einigen Hunderten Gramm und mehreren Kilogramm pro Quadratzentimeter schwanken. Uni das Ventil vollständig dicht zu halten in diesem großen Bereich von möglichen Drücken, sieht die Erfindung vor, entweder auf der Platte 9, die den Sitz des Ventils trägt (Abb. 4 und 5 und 4 und 5'), oder auf der des Ventilverschlußstückes bildenden Scheibe io (Abb. 6 und 7) eine Dichtung aus einem elastisch verformbaren Material anzubringen, die gebildet wird aus einem breiten und dicken Ring 24, der mit einem leicht verformbaren Kragen 25 versehen ist, der schrägkantig eingeschnitten ist. Dieser Kragen verflacht sich mehr oder weniger je nach der Größe des auf dem- Ventil liegenden Druckes, wobei er in allen Stellungen einen elastischen Kontakt sicherstellt, der eine sehr gute Abdichtung ergibt. So ist beispielsweise in den Abb. 4, 4 und 6, die einem schwachen Druck entsprechen, der Kragen 25 verformt in der Nähe seines angespitzten Randes, während in den Abb. 5, 5' und 7, die einem starken Druck entsprechen, dieser Kragen sehr abgeflacht ist und fast in Berührung kommt mit dem Körper des Ringes 24. Man kann feststellen, daß die Berührungsfläche zwischen dem Kragen 25 und dem Ventilverschlußstück oder dem Ventilsitz um so größer wird, je höher der Druck ist, so daß die Abdichtung mit dem Durck zunimmt.
  • Die Erfindung ermöglicht so die Vermeidung der Verwendung von metallischen Scheiben, die auf einem metallischen Sitz eingepaßt sind und keine ausreichende Dichtung darstellen, oder der Verwendung von mit großem Ballast versehenen Scheiben auf einem Sitz aus elastischem Material, die empfindliche Druckverluste verursachen.
  • Im übrigen hat die Klappe vorzugsweise einen konischen Rand, der das Verklemmen in dein Führungskäfig verhindert und der es ihr erlaubt, eine schräge Stellung einzunehmen, wenn sie sich aufrichtet, während eine Scheibe zylindrischer Form sich festklemmen kann, wenn sie sich aus irgendeinem Grunde schräg aufrichtet.
  • Der in Abb.8 dargestellte Saugkorb wird gebildet durch einen Korbkörper aus zwei gepreßten Teilen 31 und 32. Das obere Teil 31, das mit der Rohrleitung verbunden werden soll, hat in seinem mittleren Teil die Form von sechs abgerundeten Seiten 33, während in einem oberen zylindrischen Teil 34 durch irgendeine geeignete Art, wie insbesondere durch Weich- oder Hartlötung, ein mit Gewinde versehener Verschraubungsring 35 befestigt ist, der vorteilliafterweise aus gedrücktem Blech gefertigt werden kann.
  • In das untere ringförmige Teil des Stückes 31 greift ein Teil 32 ein, das die Form einer Schale hat. Die Verbindung dieser beiden Teile kann ebenso, wie oben genannt, vollzogen werden. Der Boden der Schale 32 hat eine Öffnung 36, die begrenzt ist oder aufgebördelt in Form einer Halskrause 37, und trägt einen Käfig 38, der einen Korb bildet, der aus einem gepreßten zylindrischen Teil (Abb. 9 und 1o) besteht, (las seitwärts die öffnungen 39 hat, und einem unteren Flansch 40, der auf dem Boden der Schale 32 aufgelötet ist, zum Beispiel in drei Punkten.
  • In dem ringförmigen Zwischenraum, der zwischen der Halskrause 37 und dem unteren Ring des Käfigs 38 gebildet ist, ist ein Ring aus Gummi 41 eingelegt, der als Sitz für die Scheibe 42 dient. Diese im Käfig 38 geführte Scheibe 42 weist einen konischen Rand auf, wodurch sie alle, selbst geneigte Stellungen einnehmen kann, ohne die Gefahr einer X'erkleinmung. Der Käfig 38 endet in seinem oberen Teil in einer Anzahl von Laschen 44, 44', 44", die nach der Einführung des Sitzes 41 und der Scheibe 42 in die waagerechte Ebene herabgebogen werden, um die Scheibe am Herausfallen aus dem Käfig während der Funktion zu hindern (Abb. 8 und 1o).
  • Der untere Teil des Geräts ist mit einem zweiten Korb 48 versehen, der durch ein zylindrisches Gehäuse gebildet wird, das vorzugsweise ein Preßteil ist und mit Löchern 49 versehen ist.
  • Dieser Korb 48 ist in jeder geeigneten Art wie durch Lötung oder auch elastisch mit dem Körper des Korbes 31 bis 32 verbunden. Man wird bemerken, daß der Kautschuksitz 41 am oberen Rand etwas schrägkantig ist und in seiner Position gehalten wird durch einen inneren Absatz 51 des Käfigs 38. Der Sitz 41 könnte auch unveränderlich in seiner Lage gehalten werden durch irgendeine andere Methode, ohne das Gebiet der Erfindung zu verlassen.
  • Die Montierung der verschiedenen Teile des Geräts wird am vorteilhaftesten in der folgenden Weise vollzogen: Zunächst wird der Führungskäfig 38 auf dem Boden der Schale 32 durch drei Schweißpunkte befestigt, wobei die Laschen 44 in der in Abb. 9 dargestellten Stellung sind. Der untere Korb 48 kann ebenfalls mit der Schale 32 durch einige Schweißpunkte verbunden werden.
  • Man dreht dann das Teil 31 herum und setzt'den Ring 35 in den zylindrischen Teil 34 des "Teils 31 ein und legt daraufhin in 52 einen Lötring ein. Man führt dann die vorher verbundenen Teile 32-38-48 in das Stück 31 ein, nachdem man in 53 einen zweiten Lötring eingelegt hat, und erhitzt daraufhin das Ganze auf eine genügend hohe Teinperatur, um die Lötung zu bewirken einerseits des Gewinderings 35 in dem Stück 31 und anderseits der Schale 32 auf diesem Stück 31. Als `"ariante könnte der untere Korb 48 mit der Schale 32 oder dem Teil 31 durch den Lötring 53 verbunden werden.
  • Man führt dann den Kautschukring 41 ein, der als Sitz dient, und setzt die Scheibe 42 ein und biegt schließlich die Laschen 44 herunter, um die Scheibe in .seinem Führungskäfig einzuschließen.
  • Man kann feststellen, daß der obere Rand des Kautschuksitzes 41 nur wenig über den oberen Rand der Halskrause 37 hinausragt, so daß die Scheibe 42 sich auf die entsprechenden metallischen Teile dieser Halskrause 37 auflegt, sowie der Druck einen gewissen Wert erreicht.
  • Die verschiedenen Teile können aus jedem geeigneten Material angefertigt werden, doch erscheint es vorteilhaft, Messing zu verwenden, wobei die Scheibe aus Glas sein kann. Zur Demontage der Scheibe und des Kautschuksitzes genügt es, die Laschen 44, 44', 44" wieder aufzubiegen usw.

Claims (14)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Rohrleitungsventil, insbesondere Ansauge-oder Rückschlagventil für Pumpen- oder Kompressoranlagen, mit einem mit einer Ansaugeöffnung versehenen Ventilkörper, dadurch gekennzeichnet, daß es aus einer leichten, den beweglichen Teil des Ventils bildenden Scheibe, einem Führungskäfig für dieselbe und einer Dichtung besteht, die um die Ansaugöffnung herum zwischen dem Ventilkörper und der Scheibe angeordnet und einem dieser beiden Teile zugeordnet ist und die außer einer starren oder wenig nachgiebigen Berührungsfläche noch eine weitere, durch die Kante einer Lippe gebildete Berührungsfläche aufweist, die sich zur Kante hin verjüngt, konzentrisch zur ersten Berührungsfläche angeordnet ist und über diese hinausreicht.
  2. 2. Rohrleitungsventil nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß es mindestens einen Saugkorb umfaßt, der mit der Scheibe und dem Käfig eine Einheit bildet.
  3. 3. Rohrleitungsventil nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, ,daß der Führungskäfig als Saugkorb zum Filtrieren der durchstömenden Flüssigkeit ausgebildet ist. ¢.
  4. Rohrleitungsventil nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheibe einen konischen Rand aufweist.
  5. 5. Rohrleitungsventil nach Anspruch i oder i und 4, ,dadurch gekennzeichnet, daß die Körbe durch steife Drähte gebildet sind, die in der Form eines ' Eichhörnchenkäfigs angeordnet sind.
  6. 6. Ventil nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Korb durch Einzeldrähte gebildet ist, die an ihrem Ende gefaßt sind im Rande einer Verbindungsscheibe.
  7. 7. Ventil nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Käfig gebildet wird durch eine nununterbrochenen, in S-Form gebogenen Draht, dessen Enden in der kreisförmigen Einkehlung einer Haltescheibe befestigt sind. B.
  8. Ventil nach Anspruch 5 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß die den Käfig bildenden Drähte an dessen Grundfläche eine äußere Krempe bilden, die durch Schrauben und Muttern festgezogen ist zwischen einerseits der Platte, die den Sitz des Ventils trägt, und andererseits dem Flansch des Ventilgehäuses oder dem Befestigungsring der genannten Platte auf dem genannten Gehäuseflansch.
  9. 9. Ventil nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Sitzplatte oder der Ventilscheibe selbst eine Dichtung befestigt ist, die aus einem elastischen Ring besteht mit breiter und dicker Grundfläche, der überragt wird durch eine leicht verformbare Halskrause mit schmalem Rand. io.
  10. Ventil nach Anspruch i und 9, dadurch gekennzeichnet, daß der obere Rand des Kautschuksitzes nur wenig über den oberen Rand einer metallischen Halskrause, die den Rand der Ansaugeöffnung bildet, hinausragt, so daß die Scheibe auf dem metallischen Rand aufliegt, sowie der Druck einen gewissen Wert erreicht. ii.
  11. Ventil nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Führungskorb gebildet wird durch ein zylindrisches Teil aus gepreßtem Blech, das mit Öffnungen versehen ist und an seinem unteren Teil einen Flansch trägt, durch den er auf den Körper des Korbes aufgeschweißt ist, während er an seinem oberen Teil Laschen hat, die nach der Einführung der Ventilscheibe heruntergebogen werden.
  12. 12. Ventil nach Anspruch i, io und ii, dadurch gekennzeichnet, daß der Körper des Saugkorbs in seiner Grundfläche eine Öffnung besitzt, die mit einer nach oben gewölbten Halskrause versehen und um die herum konzentrisch der Führungskäfig befestigt ist, wobei der Kautschukring, der als Ventilsitz dient, untergebracht ist in dem ringförmigen Zwischenraum zwischen dieser Halskrause und dem Führungskäfig, dabei gehalten vorzugsweise durch einen im unteren Teil dieses Führungskäfigs vorgesehenen Absatz.
  13. 13. Ventil nach Anspruch i, io und i i, dadurch gekennzeichnet, daß der Körper des Ansaugekorbs aus zwei Preßstücken besteht, von denen eins die Form einer Schale hat und auf seinem Boden den Führungskäfig und den Ventilsitz trägt, während das andere die Form einer Glocke hat, die über den ersten Körper hinweggreift und mit diesem etwa durch Lötung verbunden ist, wobei das glockenförmige Stück so gepreßt ist, daß es in seinem mittleren Teil ein Sechseck mit abgerundeten Seiten bildet und in seinem oberen Teil geringeren Durchmessers eine Öffnung enthält, die zur Verbindung mit der Rohrleitung bestimmt ist und zu diesem Zweck einen ebenfalls durch Lötung befestigten Gewindering enthält.
  14. 14. Ventil nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß der in die Öffnung des Korbs eingelötete Gewindering aus gedrücktem Blech hergestellt ist. Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 519627, 628735; 95 österreichische Patentschrift Nr. 162 143.
DEG3015A 1947-12-19 1950-07-09 Rueckschlagventil fuer Rohrleitungen Expired DE850102C (de)

Applications Claiming Priority (1)

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DEG3015A Expired DE850102C (de) 1947-12-19 1950-07-09 Rueckschlagventil fuer Rohrleitungen

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DE (1) DE850102C (de)

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