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DE3117528A1 - Ventil fuer viehtraenkeinrichtung - Google Patents

Ventil fuer viehtraenkeinrichtung

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DE3117528A1
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DE
Germany
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valve
valve seat
cooperates
housing part
actuating pin
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Withdrawn
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DE19813117528
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English (en)
Inventor
Eldon Hostetler
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ZIGITTY SYSTEMS Inc
Original Assignee
ZIGITTY SYSTEMS Inc
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    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
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    • A01K7/02Automatic devices
    • A01K7/06Automatic devices actuated by the animal
    • AHUMAN NECESSITIES
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    • A01K39/02Drinking appliances
    • A01K39/0213Nipple drinkers
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
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    • F16K31/58Mechanical actuating means comprising a movable discharge-nozzle

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Description

Ventil nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet , daß das den Ventilsitz enthaltende Gehäuseteil (30) und ein in den Innenraum desselben eingeschobenes Gehäuseteil (20) den gleichen Außendurchmesser aufweisen und einen Dichtungsring (68) zwischen sich aufnehmen und daß ein äußeres Gehäuseteil (6) über die erstgenannten Gehäuseteile und den Dichtungsring geschoben ist.
-A-
Vorzugsweise ist mindestens einer der mit dem Ventilelement zusammenwirkenden Ventilsitze aus einem elastischen Werkstoff gebildet.
Gemäß einer besonderen Ausführungsform bildet das Ventilelement eine Kugel.
Eine weitere Ausgestaltung ist darin zu sehen, daß der Ventilsitz in ein aus mehreren teleskopartig zusammengesetzten rohrförmigen Gehäuseteilen gebildetes Gehäuse eingesetzt ist, die durch eine außen angebrachte hakenförmige Verbindung miteinander verriegelbar sind.
Dabei können das den Ventilsitz enthaltende Gehäuseteil und ein in den Innenraum desselben eingeschobenes Gehäuseteil den gleichen Außendurchmesser aufweisen und einen Dichtungsring zwischen sich aufnehmen und ein äußeres Gehäuseteil über die erstgenannten Gehäuseteile und den Dichtungsring geschoben sein.
Die Erfindung ist im folgenden anhand schematischer Zeichnungen an einem Ausführungsbeispiel näher beschrieben.
Fig. 1 ist eine perspektivische Ansicht einer Viehtränke mit mehreren Tränkstellen;
Fig. 2 ist ein Axialschnitt durch ein Ventil;
Fig. 3 ist ein Axialschnitt durch eine abgeänderte Ausführungsform des Ventils;
Fig. 4 ist ein Axialschnitt durch das Ventil nach Fig. 2, jedoch in geöffneter Stellung.
Die in Fig. 1 dargestellte Tränkeinrichtung zeigt eine Wasserleitung 1, die an einen Druckregler 2 angeschlossen ist, der an einer Wasseranschlußleitung 3 sitzt. Die Wasserleitung 1 verläuft horizontal durch eine Anzahl von nicht dargestellten Käfigen, in denen Hühner oder andere Kleintiere gehalten werden. Die Wasserleitung 1 hängt an Aufhängeseilen 4, die an Klammern 5 befestigt sind, welche die Wasserleitung 1 jeweils umgreifen. Jede Klammer weist
ein rohrförmiges Gehäuseteil 6 auf, das mit einer im unteren Bereich der Wasserleitung 1 befindlichen öffnung in Strömungsverbindung steht. Die Klammern 5 sind jeweils mit einem Anschlußventil versehen, das ein Ventilglied 7 umfaßt sowie einen in dem rohrförmigen Gehäuseteil 6 angebrachten Ventilsitz 8. Wenn die Klammern an der Wasserleitung 1 befestigt sind, sind die Anschlußventile geöffnet.
Falls gewünscht, kann ein elektrisches Leitungskabel entlang der Wasserleitung 1 und oberhalb der Klammern 5 gespannt sein, an das elektrische Einrichtungen 10 angeschlossen werden können, von denen elektrische Anschlußleitungen 11 abgehen. Das rohrförmige Gehäuseteil 6 der Klammer umfaßt eine hakenförmige Einrichtung am unteren Ende, wie weiter unten noch anhand der Figuren 2 bis 4 erläutert ist.
Das rohrförmige Gehäuseteil 6 der Klammer bildet zugleich ein Gehäuseteil des Ventils und nimmt ein inneres Gehäuseteil 20 auf, das am oberen Bereich einen ringförmigen Flansch 21 aufweist, der mit Gleitsitz in das rohrförmige Gehäuseteil 6 hineinpaßt. Im oberen Bereich des inneren Gehäuseteils 20 sind eine Anzahl öffnungen 22 vorgesehen sowie ein zentraler Ventilbetätigungszapfen 23, der nach oben vorsteht und zum Betätigen des Ventilgliedes 7 des Anschlußventils dient. Das innere Gehäuseteil 20 ist rohrförmig gestaltet und weist einen unteren Wandbereich 24 mit vergrößertem Durchmesser auf. Von diesem Wandbereich stehen koaxial gerichtete, nach innen ragende flache Rippen 25 ab.
Das Ventil umfaßt ferner ein mittleres Gehäuseteil 30, welches mit Gleitsitz über das innere Gehäuseteil 20 paßt sowie in das rohrförmige Gehäuseteil 6. Das mittlere Gehäuseteil 30 weist eine Stufenbohrung auf mit drei Schultern, und zwar einer oberen ringförmigen Schulter 31, einer mittleren ringförmigen Schulter 32 und einer unteren ringförmigen Schulter 33, die jeweils in einem axialen Abstand voneinander liegen und jeweils in der genannten Reihenfolge einen kleineren Durchmesser aufweisen. Der untere
Bereich des mittleren Gehäuseteils 30 weist eine kegelförmige Bohrung 34 auf.
Die Klammer 5, das rohrförmige Gehäuseteil 6, das innere Gehäuseteil 20 und das mittlere Gehäuseteil 30 können aus einem Kunststoff hergestellt sein.
An dem rohrförmigen Gehäuseteil 6 ist einstückig ein seitlich vorstehender Haken vorgesehen, der in einen nach oben gerichteten Flansch 41 übergeht, welcher sich nur über einen Teil des ümfanges erstreckt. Das mittlere Gehäuseteil 30 ist ebenfalls einstückig mit einem seitlichen Ansatz 42 versehen, der in einen nach oben gerichteten Schenkel 43 und sodann in einen nach unten gerichteten Flansch 44 übergeht. Auch diese Teile erstrecken sich nur über einen Teil des Ümfanges. Durch die aus den Teilen 4 0 bis 44 gebildete hakenförmige Verbindung werden die einzelnen Gehäuseteile des Ventils fest zusammengehalten. Durch Verdrehen des rohrförmigen Gehäuseteils 6 gegenüber dem mittleren Gehäuseteil 30 läßt sich diese Verbindung lösen, so daß die Einzelteile demontiert werden können. Die kegelförmige Bohrung 34 in dem mittleren Gehäuseteil 30 ist mit einer metallenen Auskleidung 50 versehen, die in einen Ringflansch 51 übergeht, der auf der unteren ringförmigen Schulter 33 des Gehäuseteils 30 aufliegt.
Die Ventilsitze sind durch einen topfförmigen Einsatz 52 aus einem elastischen Material, etwa Gummi, gebildet, der in die Stufenbohrung des mittleren Gehäuseteils 30 eingesetzt ist und auf dem Ringflansch 51 der metallenen Auskleidung 50 aufliegt. Die Unterseite des Einsatzes 52 weist eine zentrale Bohrung auf, die annähernd gleich groß ist wie der Durchmesser der metallenen Auskleidung 50 am oberen Ende der kegelförmigen Bohrung 34. Ein nach außen vorstehender Flansch 53 des topfförmigen Einsatzes 52 wird durch die untere Stirnfläche des inneren Gehäuseteils 20 im zusammengesetzten Zustand des Ventils festgeklemmt. Von dem Flansch 53 geht ein nach oben vorstehender Flansch 54 aus, der verhältnismäßig dünnwandig ist und den oberen Ventilsitz 55 bildet. Die
Innenkante des Flansches 53 bildet den mittleren Ventilsitz 56. Der Außendurchmesser des nach oben vorstehenden Flansches 54 ist kleiner als der Außendurchmesser des Flansches 53, und der Innendurchmesser des Flansches 54 ist größer als der Innendurchmesser des topfförmigen Einsatzes 52. Auf diesen Weise sind zwei Ventilsitze gebildet, die mit einer Kugel 60 als Ventilglied zusammenwirken können, die in der F*ue des Wandbereichs 24 des inneren Gehäuseteils 20 liegt. Der Durchmesser der Kugel 60 ist etwas größer als der wirksame Durchmesser des oberen Ventilsitzes 55. Die Kugel 60 wird durch eine Schraubenfeder 61, die in einer Bohrung des inneren Gehäuseteils 20 sitzt, nach unten in Anlage an die Ventilsitze gedrückt. Dabei ist der von der Schraubenfeder ausgeübte Druck so gewählt, daß gerade eine sichere Abdichtung an den beiden Ventilsitzen 55 und 56 erfolgt.
Der dritte Ventilsitz ist durch den radial nach innen vorstehenden Ringflansch 51 gebildet. Dieser Ventilsitz wirkt mit einem Ventilkopf 66 zusammen, der an seinem oberen Ende eine zentrale Ausnehmung 67 aufweist und nach unten in einen Betätigungszapfen 65 übergeht. Der Ventilkopf 66 weist einen größeren Durchmesser auf als der Betätigungszapfen 65 und ist so gestaltet, daß er im Ruhezustand auf der nach oben gerichteten Oberfläche des Ringflansches 51 aufliegt und die Kugel 60 entweder nicht berührt oder nur soweit berührt, daß die Kugel nicht von den beiden Ventilsitzen 55 und 56 abgehoben wird. Die Form des Ventilkopfes 66 ist so gewählt, daß dieser bei einer seitlichen Schwenkbewegung des Betätigungszapfens 65 (Fig. 4) die Kugel 60 von den Ventilsitzen 55 und 56 abhebt, so daß Wasser ausströmen kann.
Die wirksame Abdichtung des Ventils innerhalb des rohrförmigen Gehäuseteils 6 ist dadurch bewirkt, daß im zusammengesetzten Zustand des inneren Gehäuseteils 20 und des mittleren Gehäuseteils 30 ein ringnutförmiger Raum zwischen beiden Teilen freigelassen ist, in den ein O-Ring 68 eingesetzt ist.
Fig. 3 zeigt eine abgeänderte Ausführungsform eines Ventils, bei dem anstelle der Kugel ein pilzförmiges Ventilglied 70 vorgesehen
ist, dessen Kopf kugelförmig gestaltet ist und dessen Schaft 71 nach oben weist und mit Spiel in einem rohrförmigen Führungsteil 72 sitzt, das die Verlängerung eines Halterohres 73 bildet, welches mit Paßsitz in das innere Gehäuseteil 20 eingesetzt ist. Eine Schraubenfeder 74 drückt nach unten auf den Schaft 71 des Ventilgliedes 70 und rückt dieses gegen die Ventilsitze. Der untere Bereich 75 des Halterohres 73 ist im Durchmesser etwas vergrößert und bildet eine konische Schulter, die für eine axiale Fixierung des Halterohres 73 sorgt und Wasser an dem Ventilglied 70 vorbeiströmen läßt.
Im betriebsbereiten Zustand der vorstehend beschriebenen Ventile dichten die Kugel 60 bzw. das Ventilglied 70 die Auslaßöffnung sicher ab, und zwar durch Anlage der Kugel 60 bzw. des Ventilgliedes 70 an dem nach oben vorstehenden Flansch 54, der dabei etwas nach außen gedrückt wird und den oberen Ventilsitz 55 bildet, sodann durch Auflage an dem mittleren Ventilsitz 56, wobei die Schraubenfeder 61 bzw. 74 für eine Abdichtung sorgt, und schließlich durch das Ventil, das durch den Ventilkopf 66 und den Ringflansch 51 gebildet ist. Eine Leckströmung kann dabei nicht auftreten, da der O-Ring 68 sowohl an dem inneren Gehäuseteil 20 als auch an dem mittleren Gehäuseteil 30 und dem rohrförmigen Gehäuseteil 6 anliegt und dadurch eine Abdichtung dieser drei Teile gegeneinander bewirkt.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 3 muß natürlich der lichte Abstand zwischen dem Schaft 71 und dem rohrförmigen Führungsteil 72 genügend groß sein, um Wasser hindurchzulassen.
Die beschriebenen Ventile verändern ihre Eigenschaften über ihre Lebensdauer nicht und vermeiden so, daß der Platz unter den Ventilen naß wird und die Tiere dadurch gesundheitlich leiden. Dies ist insbesondere bei der Käfighaltung von Hühnern und Küken wichtig.
Trotz der mehrfachen Abdichtung durch die Ventilsitze 55 und 56
und trotz des Druckes der Schraubenfeder 61 bzw. 74 läßt sich das Ventil durch eine leichte und wenig Kraft erfordernde Bewegung öffnen. Der Betätigungszapfen 65 ragt so weit nach unten unter das mittlere Gehäuseteil 30 vor und sitzt so lose in dem Gehäuse, daß er sich sowohl seitlich als auch nach oben bewegen läßt. Bei der seitlichen Bewegung des Betätigungszapfens 65 ergibt sich eine Hebelwirkung durch Vermittlung des Ventilkopfes 66, so daß nur eine geringe Flüssigkeitsmenge durch das Ventil strömt. Hühner und andere Kleintiere lernen sehr schnell, den Betätigungszapfen 65 seitlich zu bewegen, um zu trinken. Mit zunehmender Größe der Tiere begreifen sie auch, daß eine Bewegung des Betätigungszapfens 65 nach oben eine größere Wassermenge freigibt.
Wie aus den Figuren erkennbar, sind die meisten Teile des Ventils aus Kunststoff hergestellt, so daß sie nicht rosten können. Die übrigen Teile, etwa die Federn und das Halterohr 73, können aus Edelstahl oder dergleichen hergestellt sein. Eine Beeinträchtigung der Wirkungsweise des Ventils durch Rostbildung ist daher ausgeschlossen.
Anstelle der Schraubenfedern 61 und 74 können natürlich auch andere Federn verwendet werden. Ebenso können andere Ventilelemente anstelle der Kugel 60 und des Ventilgliedes 70 vorgesehen sein. Die Federn können auch fortgelassen sein, wenn diese Ventilglieder ein genügendes Gewicht aufweisen.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 3 wird die Strömungsstärke des Wassers durch den Abstand des Schaftes 71 von dem rohrförmigen Führungsteil 72 begrenzt. Ein günstiger Wert der Durchmesserdifferenz dieser beiden Teile ist 0,2 mm. Eine Änderung dieser Durchmesserdifferenz um 0,025 mm ändert die Durchflußgeschwindigkeit etwa um 25 %. Eine richtige Bemessung der Strömungsstärke ist auf jeden Fall wichtig, um eine Durchfeuchtung der Käfige zu vermeiden.
Die Art der Betätigung des Ventils kann ebenfalls dazu dienen, die Strömungsstärke des ausfließenden Wassers zu beeinflussen, etwa durch Schwenken des Betätigungszapfens 65 oder durch Anheben desselben.
Wesentlich ist auch, daß durch den Wasserdruck, den Druck der Schraubenfeder und das Gewicht des Ventilgliedes die Neigung besteht, das Ventil an den einzelnen Ventilsitzen immer dicht zu halten, also auch den Ventilkopf 66 an dem Ringflansch 51, insbesondere, wenn der Ventilkopf 66 in seinem Durchmesser und seiner Dicke passend dimensioniert ist.
Die Flansche 41 und 44 bilden einen wirksamen Schnellverschluß, durch den ein Ventil leicht aus dem rohrförmigen Gehäuseteil 6 herausgenommen oder in dieses wieder eingesetzt werden kann. Bei abgenommenem Ventil sorgt das Ventilglied 7 dafür, daß kein Wasser an dieser Stelle aus der Wasserleitung 1 ausströmt.
Der Aufbau des Ventiles ist so, daß sich dasselbe leicht demontieren läßt, etwa zum Erneuern des topfförmigen Einsatzes 52, der sämtliche Dichtungsflächen aufweist.
Leerseite

Claims (4)

27-19-1 Patentansprüche :
1. Ventil für Viehtränkexnrichtung, insbesondere für Hühner, mit einem einen Einla,. und einen Auslaß aufweisenden Gehäuse und mit einem darin angeordneten Ventilglied, das mit einem Ventilsitz zusammenwirkt, dadurch gekennzeichnet , daß der Ventilsitz drei konzentrische, praktisch parallele und im Abstand voneinander angeordnete Ventilsitzebenen (51, 53, 54) aufweist, daß das Ventilglied zweiteilig ist und ein unter Federvorspannung stehendes Ventilelement (60, 70) umfaßt, das mit zwei Ventilsitzebenen (55, 56) zusammenwirkt, sowie einen Betätigungszapfen (65), der durch den Auslaß nach außen vorragt und einen im Durchmesser vergrößerten Ventilkopf (66) aufweist, der mit der dritten Ventilsitzebene (51) zusammenwirkt und so gestaltet ist, daß er lediglich im Ruhezustand auf der zugeordneten Ventilsitzebene (51) aufliegt und das Ventilelement nicht betätigt, jedoch bei seitlicher oder vertikaler Bewegung des Betätigungszapfens (65) abhebt.
2. Ventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß mindestens einer der mit den Ventilelementen zusammenwirkenden Ventilsitzebenen aus einem elastischen Werkstoff gebildet ist.
3. Ventil nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Ventilelement (60) eine Kugel bildet.
4. Ventil nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Ventilsitz (52) in ein aus mehreren teleskopartig zusammengesteckten rohrförmigen Gehäuseteilen (6, 20, 30) gebildetes Gehäuse eingesetzt ist, die durch eine außen angebrachte hakenförmige Verbindung (41, 44) miteinander verriegelbar sind.
Ventil für Viehtränkeinrichtung
Die Erfindung betrifft ein Ventil für eine Viehtränkeinrichtung, insbesondere für Hühner, mit einem einen Einlaß und einen Auslaß aufweisenden Gehäuse und mit einem darin angeordneten Ventilglied, das mit einem Ventilsitz zusammenwirkt.
Bei bekannten Ventilen für Viehtränkeinrichtungen sitzt das Ventil in einem vertikalen, rohrförmigen Gehäuse und ist an einer horizontalen Speiseleitung angebracht, durch das Wasser zugeführt wird. Die bekannten Ventile haben verschiedene Nachteile, worunter im wesentlichen zu nennen ist, daß die Ventilwirkung sich im Laufe der Zeit verändert, so daß die Ausströmgeschwindigkeit des Wassers zu groß werden kann und den Platz unter der Tränkeinrichtung überschwemmt. Das ist insbesondere bei Käfigen für die Tierhaltung äußerst nachteilig, da die Tiere in dem Käfig dann gesundheitlich Schaden nehmen können und in ihrem Wachstum oder ihrer Legeleistung behindert werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Ventil der eingangs genannten Art zu schaffen, welches über seine Lebensdauer unveränderte Eigenschaften aufweist und einen zu hohen Wasseraustritt nach längerer Benutzung vermeidet.
Die Lösung dieser Aufgabe ist darin zu sehen, daß der Ventilsitz drei konzentrische, praktisch parallele und im Abstand voneinander angeordnete Ventilsitzebenen aufweist, daß das Ventilglied zweiteilig ist und ein unter Federvorspannung stehendes Ventilelement umfaßt, das mit zwei Ventilsitzebenen zusammenwirkt, sowie einen Betätigungszapfen, der durch den Auslaß nach außen vorragt und einen im Durchmesser vergrößerten Ventilkopf aufweist, der mit der dritten Vontilsitzebene zusammenwirkt und so gestaltet ist, daß er lediglich im Ruh'üustand auf der zugeordneten Ventilsitzebene aufliegt und das Ventilelement nicht betätigt, jedoch bei seitlicher oder vertikaler Bewegung des Betätigungszapfens abhebt.
DE19813117528 1980-01-21 1981-05-04 Ventil fuer viehtraenkeinrichtung Withdrawn DE3117528A1 (de)

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