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DE847359C - Vorrichtung an selbsttaetigen Plattenwechslern fuer Sprechapparate - Google Patents

Vorrichtung an selbsttaetigen Plattenwechslern fuer Sprechapparate

Info

Publication number
DE847359C
DE847359C DEA1939D DEA0001939D DE847359C DE 847359 C DE847359 C DE 847359C DE A1939 D DEA1939 D DE A1939D DE A0001939 D DEA0001939 D DE A0001939D DE 847359 C DE847359 C DE 847359C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tonearm
shaft
larger
spring
record
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEA1939D
Other languages
English (en)
Inventor
Harald Valdemar Alexandersson
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
AGA Baltic AB
Original Assignee
AGA Baltic AB
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by AGA Baltic AB filed Critical AGA Baltic AB
Application granted granted Critical
Publication of DE847359C publication Critical patent/DE847359C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B17/00Guiding record carriers not specifically of filamentary or web form, or of supports therefor

Landscapes

  • Automatic Disk Changers (AREA)

Description

  • Vorrichtung an selbsttätigen Plattenwechslern für Sprechapparate Sprechapparatplatten sind in der Regel mit einer sogenannten Schlußrille versehen, d. h. einer Rille, die keine Tonaufzeichnung trägt und die sich an die die Tonaufzeichnung tragende Rille anschließt, jedoch eine wesentlich größere Steigung als diese Rille hat. Zweck der Schlußrille ist, den Tonarm auf die Mitte <fier Sprechapparatplatte zu mit einer größeren Winkelgeschwindigkeit als derjenigen zu führen, finit welcher der Tonarm sich während des eigentlichen :1lispielens bewegt. Die größere Geschwindigkeit soll zur Einleitung des Plattenwechsels dienen. 1iierzu hat inan ein Glied in Reibungsverbindung finit einem die Drehbewegung des Tonarmes wiedergebenden Organ angeordnet, so daß sich dies Glied normalerweise mit dem Tonarm dreht. Vcirzug@@@cise einmal während jeder Umdrehung des Plattentellers wird es indessen so beeinflußt, daß es gegen die Wirkung der Reibung zurück in eine feste Ausgangslage gedreht wird.
  • Diese Drehbewegung erfolgt also augenblicklich, erstreckt sich aber über einen sehr kleinen Drehwinkel, der demjenigen entspricht, den der Tonarm während des Abspielens einer Umdrehung auf der Sprechapparatplatte durchläuft. Wenn die Nadel des Tonarmes in die Schlußrille einläuft, wird indessen der Drehwinkel auf Grund der größeren Steigung der Schlußrille wesentlich größer, und es sind dann Vorrichtungen vorhanden, durch welche dieser größere Drehwinkel zur Durchführung des Plattenwechsels verwendet wird.
  • Bei den Vorrichtungen dieser Art hat gewöhnlich jede Drehung des Tonarmes mit einer Drehgeschwindigkeit, die größer als die normale Drehgeschwindigkeit während des Abspielens einer Platte ist, den Plattenwechsel eingeleitet. Dies hat aber bestimmte Übelstände. Es ist beispielsweise bekannt, daß es zwar von Sprechapparatplatten normalerweise zwei verschiedene Standardgrößen gibt, die als große Platten bzw. kleine Platten bezeichnet werden, aber daß auch gewisse kleinere Formen als die sogenannten kleinen Platten vorhanden sind. Wenn man bei einem Sprechapparatgerät mit selbsttätigem Plattenwechsel eine solche kleinere Platte abspielen wollte, so ist man dazu gezwungen, von Hand den Tonarm bis zur Anfangsrille dieser Platte zu führen, aber diese Bewegung von Hand konnte in der Regel nicht langsam genug ausgeführt werden, sondern sie hat infolge ihrer Geschwindigkeit dazu geführt, daß ein Plattenwechsel eingeleitet wurde, so (laß der Tonarm zwangsmäßig in seine äußere Lage gebracht wurde und danach wieder in eine Lage gelangte, welche der Anfangsrille einer großen bzw. einer kleinen Normalplatte entspricht. Dieser Umstand hat somit das Abspielen von solchen Platten, die einen kleineren Durchmesser als die kleinen Normalplatten besitzen, unmöglich gemacht.
  • Ferner kann es vorkommen, daß man aus irgendeinem Grunde nur den letzten Teil einer Normalplatte zu hören wünscht. Es war indessen bei dem bisher bekannten, mit selbsttätigem Plattenwechsel versehenen Sprechapparat nicht möglich, den Tonarm in eine Lage zu führen, die in der Nähe der 'Mittellage der Platte liegt; denn bei der hierfür erforderlichen Drehbewegung des Tonarmes wurde bereits ein Plattenwechsel eingeleitet.
  • Die Erfindung geht von der Beobachtung aus, daß der Tonarm immer in eine Lage oberhalb der zum Abspielen der vorhandenen Platte gehoben wird, wenn solche größeren Bewegungen vorgenommen werden, die nicht einen Plattenwechsel einleiten sollen. Nach der Erfindung ordnet man deshalb ein Sperrmittel für diejenigen Teile, die zur Einleitung des Plattenwechsels dienen, an, das in solcher Weise vom Todarm beeinflußt wird, daß es in der gehobenen Lage des Tonarmes den Plattenwechsel verhindert.
  • Die Erfindung wird im Zusammenhang mit der Zeichnung erläutert, in welcher Fig. i einen Teil der Startvorrichtung für den Plattenwechsel im Horizontalschnitt und Fig.2 den entsprechenden Teil im Vertikalschnitt zeigt.
  • Bei diesem Ausführungsbeispiel ist angenommen, daß die Plattenwechselvorrichtung derart ausgebildet ist, daß sie von einer Nockenscheibe betätigt wird, die während des Abspielens sich in Stillstand befindet, aber unmittelbar nach dem Abspielen der Platte in Bewegung gesetzt wird, um die mit dem Plattenwechsel verbundenen Bewegungen einzuleiten. Die Bewegung der Nockenscheibe wird dadurch bewirkt, daß sie mit Hilfe eines Reibungsrades angetrieben wird, das gegen den Umfang der Nockenscheibe oder auch gegen den Umfang eines im Übertragungsverhältnis zur Nockenscheibe stehenden Rades anliegt. Damit (las Reibungsrad nicht dauernd die Nockenscheibe antreibt, ist eine Aussparung an dem Umfang angebracht, in welcher das Reibungsrad während des Abspielens frei umläuft. Es ist dann zur Inbetriehsetzung der Nockenscheibe nur erforderlich, (laf) ihr ein Impuls für die Bewegung in der richtigen Richtung mitgeteilt wird, so daß das Reibungsrad nicht mehr in der Aussparung frei liegt, sondern mit dein Umfang der Nockenscheibe in Berührung kommt.
  • In Fig. i bezeichnet io die Welle des Plattentellers. Die Vorrichtung ist mit abgenommenem Plattenteller dargestellt, der nur mit i i angedeutet ist, so daß das @nti-iel)srad 12 für die Nockenscheibe sowie die Nockeüscheibe 13 sichtbar sind. Die Aussparung in dem Umfang der Nockenscheibe ist mit 14 bezeichnet, und (la sich die Vorrichtung gemäß Fig. i in ihrer normalen Spiellage befindet, steht die Nockenscheibe still. während sich das Antriebsrad 12 in der _\ussparung 14 frei bewegt.
  • Die Drehwelle des Tonarmes ist mit 1,5 bezeichnet. Wie diese Welle mit den obenerwä hüten Teilen sowie mit dem Tonarm 16 zusainmen\virlct, ist der Fig. 2 zu entnehmen. Der Tonarm wird wie üblich von einer Lagerungsvorric litung 17 getragen, durch welche sich die Welle erstreckt und welche die erforderlichen Mittel zum Abheben des Tonarmes von der Platte und zum Herabsenken des Tonarmes auf die Platte im Zusammenhang mit dein Plattenwechsel hält. Eine dünne Blattfeder 18 ist zwischen zwei Scheiben icg und 2o auf der Welle 15 eingeklemmt. Diese Blattfeder erstreckt sich vorzugsweise bis in die Nähe der Welle to des Plattentellers i i und der Antriebsrolle 12 der Nockenscheibe 13, wo ein senkrecht dazu stehender Anschlag 21 an der Feder i8 befestigt ist.
  • Auf der Welle io des Plattentellers ist unterhalb i des Plattentellers eine Buchse 22 befestigt, die einen nach oben gerichteten Stift 23 aufweist. Weiter .ist die Nockenscheibe mit einem Nocken 24 von geringer Stärke versehen, der sich über die Ebene der Nockenscheihe erhebt und bei 25 einen scharfen Rand bildet, während er bei 26 in die Ebene der Nockenscheibe ausliiuft.
  • Die Vorrichtung arbeitet in folgender Weise: Während des Abspielens der zuletzt ausgewechselten Platte dreht sich der Tonarm allmählich n@iher zur Mitte der Platte auf Grund des Zusammenwirkens der Nadel mit der Rille. An dieser Bewegung nehmen die Welle 15 sowie die finit ihr vereinigten Scheiben ig und 2o teil. Die Feder 18, die zwischen diesen Scheiben mit Reibung liegt, wird deshalb auch für jede Umdrehung der Scheibe uni ein entsprechendes Maß gedreht. Hierdurch wird die Feder 18 immer näher zur Welle io des Plattentellers geführt. Der Stift 23 greift allmählich gegen den Anschlag 21 der Feder, welche dabei in eine solche Lage zurückgescholten wird, daß sie in den Bereich des Stiftes 23 gelangt. Während der dann folgenden Umdrehung wird die Feder wieder einer Rillenbreite entsprechend nach innen gedreht, und wenn der Stift 23 zum Anliegen an den Anschlag 21 kommt, wird die Feder wieder zurückgedreht.
    `V:ihrend dieser hin und her gehenden Bewegung
    liegt die Feder auf dem äußersten Teil des Nok-
    kens 24.
    Wenn die Platte abgespielt ist, wird null die
    Spiralsteigung der Rille bekanntlich wesentlich
    vergrößert, und die Folge hiervon ist, daß die
    Feder 18 sich (,in größeres Stück dreht als beim
    :U)spiclen der "Tonrillen. Diese Bewegung ist groß
    genug, um die Feder durch ihre eigene Federkraft
    hinter den scharfen Rand 25 des N'OckellS 24 ein-
    schnappen zu lassen. Beiin folgender, Anschlag des
    Stiftes 23 wird die Feder 18 wie gewöhnlich nach
    außen in eine freie Lage gedreht, diesmal aber
    nimmt die Feder auf Grund des Zusammenwirkens
    der Feder 18 mit dein Nocken 24 zwangsmäßig die
    Nockensclieibe 13 in ihrer Bewegung finit. fiel
    dieser Umdrehung gelaugt die Rolle 12 auf den
    Umfang der Nockenscheibe 13, wodurch diese
    Scheibe in Drehung versetzt wird, bis sich die
    Rolle 12 wieder in der Aussparung i,1 befindet.
    Während dieser Bewegung der Nockenscheibe wird
    in beliebiger, an sich bekannter Weise veranlaßt,
    daß alle mit dein Plattenwechsel zusammenhängen-
    den Bewegungen ausgeführt werden, beispielsweise
    (las fiebeil des Tonarmes von der abgespielten
    Platte, (las Ausschwingen des Tonarmes in eine
    Lage völlig auGerhalb des Plattentellers, das Herab-
    lassen einer neuen Platte, (las Einschwingen des
    Tonarmes in eine Lage unmittelbar über der Aii-
    fatigsrille der neuen Platte und (las Herabsenken
    des Tonarmes in diese Rille.
    \V:ihrend der Bewegung des Tonarmes ist die
    Feder 18 dieser Bewegung gefolgt, sofern dies die
    vorhandenen Begrenzungsmittel für die Bewegung
    der Feder erlauben. Bei der in der Abbildung ge-
    zeigten Vorrichtung ist angenommen, daß die Be-
    wegung der Feder dadurch begrenzt wird, daß sie
    auf der einen Seite sich nicht all einem Sperr-
    stift 27 vorbeibewegen kann und auf der anderen
    Seite immer voll dem Stift 23 in einem geeigneten
    Abstand voll der Welle io gehalten wird. Es sei
    bemerkt, (laß sich die l# eder während dieses Teiles
    des :1rl>(#itsvorganges nicht mehr im Eingriff mit
    dem Ralld 25 (res NOCkCilS 24 befindet, da die
    Nocketischeibe 13 nach ihrem Start in Bewegung
    bleibt, wodurch dieser Rand von der Feder entfernt
    wird. Wenn der Plattenwechsel heinalie vollendet
    ist, vorzugsweise ,während der Zeit, wo der Ton-
    arm auf die Anfangsrille der neuen Platte gesenkt
    wird, drückt fier Nocken 24 auf die Feder 18, wo-
    durch (fiese wieder in ihre normale Arbeitslage
    gebracht wird. so (lal.i (las Abspielen vot, t,eueln
    beginnen kann.
    Es ist offenbar. (laß, wenn man von Hand den
    Tonarm 16 finit einer grii(.iereii Gesch"vindigkeit als
    der wahrend des Abspielens normal vorhandenen
    dreht, 1)eisl>ielsweise finit (lerjetiigen Gescliwindig-
    keit, finit welcher der Tonarm sich während des
    Laufes der Nadel durch die Schlußrille bewegt,
    wahrend dieser Drehung die Feder 18 in der oben
    beschriebenen Weise hinter den Rand 25 greift
    und bei der folgen(lcii Umdrehung der Welle io
    inf(>lge(lcssen (lie Nockenscheibc 13 gestartet wird,
    wodurch ein Plattenwechsel zustande kommt. Dies
    ist aber gerade der Übelstand, der nach der Erfin-
    dung verhindert werden soll.
    Erfindungsgemäß ist an die Grundplatte 28, die
    den Plattenwechsler trägt, eine Feder 29 hei den)
    Punkt 3o angenietet. Die Feder 29 ist finit einem
    seitlichen Ansatz 31 versehen, welcher sich zur
    Welle 15 des Tonarmes 16 erstreckt. Es wird in
    diesem Zusammenhang daran erinnert, daß das
    Heben und Senken des Tonarmes 16 normaler-
    weise dadurch stattfindet, daß mittels Vorrichtun-
    gen, welche in der Zeichnung nicht dargestellt sind,
    die Welle 15 in eine höhere oder eine niedrigere
    Lage verschoben wird. Da diese Welle den Ton-
    arm 16 in einem Punkt angreift, der nicht finit dein
    Drehl)unkt 32 des Tonarmes übereinstimmt, wird
    der Toliarin 16 aufwärts oder abwärts geschwenkt.
    j (@ewöhnlirh ist die Welle, die in vertikaler Rich-
    tung für die Schwenkbewegung des Tonarmes auf-
    wärts oder al)wärts beweglich ist, als eine durch
    die Kohlwelle 15 gehende innere Welle ausgeführt.
    Wie diese Welle angeordnet ist, ist indessen für
    die Erfindung gleichgültig. Die Hauptsache ist, daß
    die Welle finit der Feder 29 derart zusammenwirkt.
    (laß diese Feder in eine niedrigere Lage geschwenkt
    wird. weine der Toriartn 16 in seine Abspiellage
    gesenkt wird, sich dagegen in einer höheren Lage
    befindet. wenn der Tonarm 16 gehoben wird.
    In der Nähe des äußeren freien Endes der Feder
    29 ist eil, Stift 33 angeordnet, welcher sich in der
    Bewegungsbahn der Feder 18 nicht befindet, wenn
    der Tonarm 1f, in die Abspiellage gesenkt ist.
    aber auf Grund der Federkraft der Feder 29 ange-
    hoben wird, s() (laß er in die Bewegungsbahn der
    Feder 18 kommt, wenn der Tonai-iii ebenfalls allge-
    hoben ist. Der Stift 33 liegt dann in einer Weise,
    die der Fig. r zu entnehmen ist, am Rand der
    Feder 18 an, so (laß er die Bewegung der Feder 18
    verhindert, die dazu führen würde, daß die Feder
    hinter den Rand 25 greift. Hierdurch wird somit
    eine Verriegelung be@virkt, welche die .=\uslösevor-
    richtung für die Nockenscheibe außer Tätigkeit
    setzt.
    Die Erfindung ist selbstverständlich nicht auf
    das ini einzelnen beschriebene Ausführungsbeispiel
    l)esclir:inkt, sondern es können wesentliche .-@b-
    wandlungen vorgenommen werden, ohne daß des-
    halb der Rahmen der Erfindung verlassen wird.
    Es kann heispielsHveise die Drehbewegung der
    Feder 18 (furch ein anderes .Mittel als die Welle 15
    vermittelt werden. wenn nur dieses Mittel in
    bewegungsübertragender Verbindung mit der Welle
    .stellt. Kbenso kann der Stift 23 in Verbindung mit
    einer anderen Welle als der Welle des Platten
    tellern angeordnet sein.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRACHE: i. Vorrichtung all Plattenwechslern für Sprechapparate, hei welchen die verschiedenen ini Zusammenhang mit dem Plattenwechsel erforderlichen Bewegungen dadurch herbeigeführt werden. (laß die Abspielnadel in die mit größerer Steigung versehene Schlußrille der Platte läuft, wobei ein erstes Mittel (18) mit Reibung dem Tonarm (16) während dessen Drehbewegung im Zusammenhang mit dem Abspielen der Platte folgt und dabei in eine Lage in der Nähe der Welle (io) des Plattentellers oder einer damit vereinigten Welle gedreht wird, auf welcher ein zweites Mittel (23) angeordnet ist, um vorzugsweise einmal während jeder Umdrehung der Welle das erste Mittel (18) in einen bestimmten Abstand von dieser Welle zurückzuführen, und wobei ein drittes Mittel (24) für die Einleitung des Plattenwechsels nur bei denjenigen größeren Schwenkbewegungen beeinflußt wird, die das erste Mittel (18) beschreibt, während die Abspielnadel die mit größerer Steigung versehene Schlußrille durchläuft, dadurch gekennzeichnet, daß ein Sperrmittel (29) für diese größeren Schwenkbewegungen des ersten Mittels (18) in solcher Weise mit den das Heben und Senken des Tonarmes (16) bewirkenden Teilen (15) in Verbindung steht, daß es die größeren Schwenkbewegungen des ersten Mittels nicht verhindert, wenn der Tonarm (16) sich in der Spiellage befindet, jedoch diese Schwenkbewegungen unterbindet, wenn der Tonarm (16) angehoben ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Sperrmittel (29) aus einer unterhalb des Hebezapfens (15) des Tonarmes (16) befindlichen Blattfeder besteht, deren eines Ende mit der den Plattenwechsler tragenden Grundplatte (28) fest verbunden ist, während ihr anderes Ende einen Stift (33) aufweist, dessen Lage im Verhältnis zum ersten Mittel (18) so gewählt ist, daß der Stift (33) bei angehobenem Tonarm das erste Mittel (18) daran hindert, der von dem Tonarm (16) mit größerer Geschwindigkeit während des Durchlaufs der Abspielnadel durch die mit größerer Steigung versehene Schlußrille beschriebenen Bewegung zu folgen.
DEA1939D 1942-09-05 1942-12-12 Vorrichtung an selbsttaetigen Plattenwechslern fuer Sprechapparate Expired DE847359C (de)

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