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DE8336278U1 - Verwahrungselement fuer bewehrungen - Google Patents

Verwahrungselement fuer bewehrungen

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DE8336278U1
DE8336278U1 DE19838336278 DE8336278U DE8336278U1 DE 8336278 U1 DE8336278 U1 DE 8336278U1 DE 19838336278 DE19838336278 DE 19838336278 DE 8336278 U DE8336278 U DE 8336278U DE 8336278 U1 DE8336278 U1 DE 8336278U1
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DE19838336278
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G21/00Preparing, conveying, or working-up building materials or building elements in situ; Other devices or measures for constructional work
    • E04G21/12Mounting of reinforcing inserts; Prestressing
    • E04G21/125Reinforcement continuity box

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Forms Removed On Construction Sites Or Auxiliary Members Thereof (AREA)
  • Reinforcement Elements For Buildings (AREA)

Description

Dr Ing. GOTTHOLD KOSCHOLKk "I'4"»
PAT E NTANW A LT
ZÜGEL VERTR.B EUROPAISCHEN PATENTAMT -|g ϋθΖΘΠύίβΓ 1983
DÜSSELDORF 11 (OBERKASSEL)
RHEINALLEE 147 ■ TEL. S4910 GHF 9123
DELfTSCHE BANK AG DÜSSELDORF
r,'_Z 30070O10 ■ KONTO NR. 644019a
POSTSCHECKKONTO: KÖLN NR. 14007-509
VNR: 104922
Walter Hoff in 4000 Düsseldorf 11 ANR: 1247832
Verwahrungselement für Bewehrungen
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verwahrungselement für Bewehrungen oder als verlorene Schalung bei Anschlüssen von nacheinander zu betonierenden Bauwerksteilen mit einem ggfs. eine Verstärkungsprofilierung aufweisenden Stegteil und von diesem ausgehenden, ggfs. Randflansche aufweisenden Schenkeln sowie mit dem Stegteil vorhandenen Durchlässen für Bewehrungsteile·
Bei bekannten, aus Metall bestehenden und zum Verbleib in dem hergestellten Bauwerksteil bestimmten Ausführungen solcher Elemente, haben die Durchlässe die Form runder Löcher, durch die die betreffenden Partien von Bewehrungsstäben hindurchgehen können.
Bei aus Kunststoff hergestellten und nach dem Erhärten des Betons abzunehmenden Verwahrungselementen in kastenförmiger Ausbildung ist es auch vorgeschlagen worden, im Boden des Kastens Schlitze vorzusehen, durch welche auch bügeiförmige Partien von Bewehrungen hindurchgesteckt werden können.
-5-
Diese Schlitze sind praktisch Einschnitte im Kunststoffmaterial, wobei beabsichtigt ist/ daß sich deren Ränder nach dem Durchstecken von Bewehrungen wieder in die Ausgangslage zurückbewegen. Wegen der vorhandenen Nachgiebigkeit
kann die Gefahr eines Hindurchtretens von Beton nicht ausgeschlossen werden.
Bei einer weiteren bekannten Vorrichtung zum Verwahren von Bewehrungen ist eine flache Platte aus Stahlblech vorhanden, die an ihren Rändern Längssicken aufweist. Zum Durchführen von Bewehrungsteilen sind in der Platte quer zu den Sicken verlaufende und bis zu diesen reichende Schlitze in Form von öffnungen vorgesehen. Durch das Anliegen der Platte an der Schalung sollen die öffnungen geschlossen gehalten
werden. Dies stellt jedoch keine ausreichende Sicherheit
gegen das Hindurchtreten von Beton dar, zumal die öffnungen sich bis in die Sicken hinein erstrecken, somit in Bereiche, die nicht an der Schalung anliegen.
Ziel der Erfindung ist es, ein vielseitig verwendbares Verwahrungselement zu schaffen, welches das Hindurchführen von Bewehrungsteilen verschiedener Form ermöglicht und bei dem ein sicherer Abschluß gewährleistet ist, der Beton nicht an Stellen gelangen läßt, an denen dies unerwünscht ist. Mit
alledem zusammenhängende weitere Probleme, mit denen sich
die Erfindung befaßt, ergeben sich aus der jeweiligen Erläuterung der aufgezeigten Lösung.
Bei einem Verwahrungselement der eingangs genannten Art
sieht die Erfindung vor, daß wenigstens einige der vorhandenen Durchlässe als quer zur Längsachse des Verwahrungselements gerichtete Langlöcher ausgebildet sind und für diese im wesentlichen streifenförmige, am Stegteil festlegbare
Abdeckungen vorhanden sind.
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Eine solche Ausbildung ermöglicht es, die Durchlässe so zu gestalten, wie es den jeweiligen Erfordernissen entspricht, insbesondere auch, um bügeiförmige Bereiche von Bewehrungsteilen von einer zur anderen Seite des Elements hindurchzuführen, und trotzdem eine Sicherheit gegen unerwünschtes Kindurchtreten von Beton zu gewährleisten.
Die Abdeckungen weisen zweckmäßig an ihren Enden Ausnehmungen auf, die eine Anpassung an die betreffende Bewehrung ergeben. Insbesondere wird die Ausführung so getroffen, daß die Langlöcher an ihren Enden und die Ausnehmungen an den Enden dtr Abdeckungen jeweils zumindest annähernd halbkreisförmige Begrenzungen haben, die sich zu im wesentlichen kreisförmigen Durchtrittsöffnungen ergänzen. Damit ist der Mehrzahl aller Einsatzfälle in günstiger Weise Rechnung getragen, weil die Bewehrungen meist kreisförmigen oder zumindest annähernd kreisförmigen Querschnitt haben.
Die Abdeckungen bestehen vorteilhaft aus Kunststoff, ohne daß andere Materialien ausgeschlossen sind, insbesondere Kunststoff mit einer gewissen Elastizität. Dadurch ist es zusätzlich möglich, eine nachgiebige Anpressung der Enden der Abdeckung an den Bewehrungsteil und damit einen dichten Abschluß zu erreichen.
Die Breite der Abdeckungen kann im wesentlichen der Breite der Langlöcher entsprechend, ist zweckmäßig aber um einen gewissen Betrag größer als die letztere, so daß an den Längsrändern eine zusätzlich abdichtende Auflage der Abdeckung auf dem Element gegeben ist.
Die Befestigung der Abdeckungen kann grundsätzlich auf jede geeignete Weise geschehen, so auch durch Kleben, Schweißen oder mittels eines ähnlichen Verfahrens. Weiterhin sieht die Erfindung vor, daß die Abdeckungen als in den Langlöchern durch Klemmung festlegbare Teile ausgebildet sind.
-7-
11
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So können die Abdeckungen an ihren Längsrändern Rillen od. dgl. aufweisen, in die die Begrenzungskanten der Langlöcher eingreifen. Insbesondere sieht die Erfindung vor, daß die Abdeckungen auf einer Seite mit Befestigungsan-Sätzen versehen sind. Vorteilhaft haben diese Befestigungsansätze wenigstens teilweise ein haken- oder krallenartiges Profil, so daß ein IM- bzw. Hintergreifen der Längskante des Langloches eintritt.
Dabei läßt sich die Ausführung in verschiedener Weise treften. So können parallel zu den beiden Längsrändern der Abdeckung ununterbrochene, leistenartige Befestigungsansätze vorhanden sein. Diese können sich nur über einen kleineren Teil, vorzugsweise aber über den größten Teil der Länge der Abdeckung erstrecken. Statt eines ununterbrochenen Befestigungsansatzes lassen sich zweckmäßig auch einzelne Befestigungsansätze parallel zu einem Längsrand der Abdeckung vorsehen. Bei einer vorteilhaften Ausführung sind an einer Seite einzelne Befestigungsansätze vorhanden, während auf der anderen Seite, d.h. in Zuordnung zu dem anderen Längsrand, ein ununterbrochener Befestigungsansatz vorgesehen ist.
Die Abdeckungen können wenigstens auf der Oberseite im Bereich von endseitigen Ausnehmungen Verstärkungen aufweisen. Dies trägt weiterhin zur Abdichtung und zur sicheren Halterung der Bewehrungsteile bei. Vorteilhaft sind die Verstärkungen als wulstförmige Erhöhungen ausgebildet.
Handelt es sich um ein Verwahrungselement mit einer Verstärkungsprofilierung im Stegteil, so kann sich jeweils das Langloch auch über den profilierten Bereich hinweg erstrecken, und die Abdeckung ist dabei der Form der Profilierung angepaßt. Dies bedeutet, daß die Abdeckung eine dem Profilverlauf entsprechende Gestalt hat.
-8-
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Die Abdeckungen können auf der Außenseite des Verwahrungselements aufliegen, d.h. auf der Seite, die dem Beton zugekehrt ist. Die Erfindung schließt aber auch eine solche Ausbildung und Anbringung der Abdeckungen ein, daß die letzteren innenseitig im Element liegen.
Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachstehenden Erläuterung von Ausführungsbeispielen, aus der zugehörigen Zeichnung und aus den Ansprüchen. Es zeigen:
Fig. 1 eine Ausführung eines Verwahrungselements gemäß der Erfindung in perspektivischer Ansicht,
Fig. 2 eine Draufsicht zu Fig. 1 ohne Bewehrungselement, Fig. 3 eine Abdeckung mit Blick auf die Unterseite, Fig. 4 eine Stirnansicht der Abdeckung nach Fig. 3,
Fig. 5 eine abgewandelte Ausführung der Abdeckung mit Blick auf die Unterseite,
Fig. 6 eine weitere Ausführung eines Verwahrungselements gemäß der Erfindung in perspektivischer Ansicht,
Fig. 7 eine Draufsicht zu Fig. 6 ohne Bewehrungselement,
Fig. 8 eine zu der Ausführung nach Fig. 6 und 7 gehörende Abdeckung mit Blick auf die Unterseite,
Fig. 9 eine Seitenansicht der Abdeckung nach Fig. 8 und
Fig. 10 eine Stirnansicht zu Fig. 9 om größerem Maßstab.
-9-
Das Verwahrungselement nach Fig. 1 und 2 besteht aus Stahlblech und weist einen Stegteil 1 und von diesem etwa im rechten Winkel ausgehende Schenkel 2 mit Randflanschen 3 auf. Das Element ist zumindest im Stegteil mit in der Zeichnung nicht dargestellten Durchbrechungen od.dgl. versehen, die eine feste Verbindung mit dem Beton gewährleisten. Die Randflansche 3 liegen bei der Montage an der Schalung an.
Das Verwahrungselement ist in geeigneten Abständen mit Langlöchern 4 zum Durchtritt von Bewehrungsteilen versehen. Dies ermöglicht das Hindurchstecken von Bewehrungen verschiedener Art, insbesondere auch solchen der in Fig. 1 gezeigten Ausbildung. Hier handelt es sich um einen in sich geschlossenen Bügel 5, dessen einzubetonierender, von der Ebene des Stegte^ies lotrecht abstehender Teil mit der Ziffer 5a und dessen im Profil des Verwahrungselements liegender, später aufzubiegender Trfil mit der Ziffer 5b bezeichnet ist. Die Langlöcher 4 haben eine Breite, die gerade ausreicht, um die Bewehrung 5 hindurchzustecken, und sind an den Enden mit halbkreisförmigen Begrenzungen 4a versehen.
Nach dem Hindurchführen des Teiles 5a durch das betreffende Langloch 4 wird dasselbe mit einer Abdeckung 6 verschlossen. Diese ist bei der Ausführung nach Fig. 1 im wesentlichen auf der Außenseite des Verwahrungselements liegend gezeigt, kann aber auch an der Innenseite des Verwahrungselements angebracht werden. Die Breite B der Abdeckung 6 ist zweckmäßig größer als die Breite b des Langloches, so daß sich überlappende Bereiche ergeben.
Eine zweckmäßige Ausführung einer solchen Abdeckung 6 ist in dan Fig. 3 und 4 in größerem Maßstab gezeigt. Sie besteht vorteilhaft aus einem bis zum gewissen Grade elastischen Kunststoff und weist an ihren Enden halbkreisförmig
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begrenzte Ausnehmungen 7 auf. Die Begrenzungen sind mit der Ziffer 8 bezeichnet und haben eine solche Größe, daß sie sich im montierten Zustand der Abdeckungen zu im wesentlichen kreisförmigen Durchtrittsöffnungen mit den Begrenzungen 4a an den Enden der Langlccher 4 ergänzen, derart, daß die Bewehrung 5 eng eingeschlossen ist. Im Bereich der Ausnehmungen 7 ist die Abdeckung 6 auf ihrer Oberseite mit Verstärkungen 9 versehen, die hier die Form wulstförmiger Erhöhungen haben. Dies erhöht die Stabilität und bewirkt nicht nur eine feste Anlage an der Bewehrung, sordern trägt zur Lagesicherung der letzteren und der Abdeckung selbst bei.
Die Abdeckung 6 ist als ein im Langloch 4 festklemmbares Teil ausgebildet. Sie weist auf ihrer Unterseite einen parallel zu einem Längsrand 6a verlaufenden ununterbrochenen, leistenartigen Befestigungsansatz 10 auf, der sich über den größten Teil der Länge der Abdeckung 6 erstreckt und im Querschnitt ein hakenförmiges Profil 11 hat, wie Fig. 4 erkennen läßt. Parallel zu dem anderen Längsrar.d 6a der Abdeckung 6 sind einzelne Befestigungsansätze 12 vorgesehen, die ebenso wie der Befestigungsansatz 10 aus einem Stück mit dem übrigen Teil der Abdeckung bestehen und auch ein hakenförmiges Profil 12 haben. In Fig. 4 ist mit strichpunktierten Linien das Material des Stegteiles 1 beiderseits eines Langloches 4 angedeutet, um zu veranschaulichen, wie sich die Befestigungsansätze 10 und 12 im Endzustand um die Kanten des Stegmaterials herumlegen und dieses um- bzw. hintergreifen. Das Einsetzen ainer solchen Abdeckung 6 geschieht insbesondere so, daß erst der ununterbrochene Befestigungsansatz 10 unter die betreffende Kante geschoben wird und daß dann die andere Saite niedergedrückt wird, wobei die Befestigungsansätze 12 infolge der gegebenen Materialelastizität und der Unterteilung vorübergehend ausweichen können und dann zurückschnappen, um in die in Fig. 4 gezeigte Lage zu kommen.
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Die einzelnen Befestigungsansätze 12 lassen sich u.a. auch dadurch erhalten, daß ein ursprünglich vorhandener durchgehender Befestigungsansatz entsprechend dem mit der Ziffer 10 bezeichneten durch Sägeschnitte od.dgl. in der in Fig, 3 wiedergegebenen Form unterteilt wird.
Fig. 4 zeigt eine abgewandelte Ausführung einer Abdeckung 61, die weitgehend derjenigen nach Fig. 3 entspricht, wobei gleiche oder ähnliche Teile mit denselben Bezugsziffern bezeichnet sind, lediglich mit dem Unterschied, daß nur vier Befestigungsansätze 12 mit entsprechend größerem Abstand voneinander vorgesehen sind.
Das in den Fig. 6 und 7 gezeigte Verwahrungselement weist auch zwei Schenkel 2 mit Randflanschen 3 auf, jedoch ist der Steg 21 mit einer insgesamt mit der Ziffer 15 bezeichneten Profilierung versehen, die aus zwei parallel zu den Schenkeln 2 gerichteten Wandteilen 16 und einem parallel zum Steg 21 verlaufenden Wandteil 17 besteht. Die Wandteile 16 sind dabei kürzer als die Schenkel 2, so daß der Wandteil 17 um einen Betrag h oberhalb der Unterseite der Randflansche 3 liegt. Es ist auch hier eine bügeiförmige Bewehrung 5 eingezeichnet, die einen einzubetonierenden Teil 5a und einen innerhalb des Verwahrungselements liegenden Teil 5b aufweist, wobei das Querstück 5c des letzteren zwischen der Unterseite des Wandteiles 17 und der durch die Unterseiten der Randflansche 3 gehenden Ebene Platz findet.
Die bei diesem Verwahrungselement vorhandenen Langlöcher 14 folgen dem Profil des Stegteiles 21, sind also über die Wandteile 16 und 17 durchgehend. Sie haben auch hier halbkreisförmige Begrenzungen 4a an den Enden.
Die zu der Ausführung nach Fig. 6 passende Abdeckung 26 ist in den Fig. 8 bis 10 dargestellt. Sie weist entsprechend
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dem Profil des Stegteiles 21 eine abgewinkelte Form mit den Teilen 26a, 26b und 26c auf. Die Enden der Teile 26a sind wie bei der Ausführung nach Fig. 3 und 4 mit Ausnehmungen 7 von kreisförmiger Begrenzung 8 versehen. Außerdem sind Verstärkungen in Form von wulstartigen Erhöhungen 9 vorhanden. Parallel zu beiden Rändern der Abdeckung 26 sind einzelne Befestigungsansätze 22 mit Abstand voneinander angeordnet. Diese haben die gleiche Form wie die Befestigungsansätze 12 wie bei der Ausführung nach den Fig. 3 bis 5.
Ihr hakenförmiges Profil 11 ist aus Fig. 10 ersichtlich. Das über die Anbringung der Abdeckung an dem betreffenden Langloch weiter oben zu der anderen Ausführung Gesagte gilt hier sinngemäß und entsprechend. Am Teil 26c befinden sich Befestigungsansätze 22, während die dazu lotrechten Teile 26b bei der gezeigten Ausführung ohne solche sind. Es ist aber auch möglich, die Teile 26b mit Befestigungsansätzen auszustatten. Weiterhin kann abweichend von der Darstellung in den Fig. 8 bis 10 parallel zu wenigstens einem Rand der Abdeckung 26 ein ununterbrochener Befestigungsansatz anstelle von einzelnen Befestigungsansätzen vorhanden sein.
Natürlich fällt es auch in den Rahmen der Erfindung, bei anderen Ausbildungen des Verwahrungselements parallel zu beiden Längsrändern der Abdeckung einzelne Befestigungsansätze vorzusehen. So wurden dann z.B. bei den Ausführungen nach Fig. 3 und 5 statt eines längeren ununterbrochenen Befestigungsansatzes 10 mehrere einzelne Befestigungsansätze 12 wie an dem gegenüberliegenden Rand vorhanden sein.
Alle in der vorstehenden Beschreibung erwähnten bzw. in der Zeichnung dargestellten Merkmale sollen, sofern der bekannte Stand der Technik es zuläßt, für sich allein oder auch in Kombinationen als unter die Erfindung fallend angesehen werden.

Claims (15)

  1. Dr.-Ing. GOTTHOLD KOSCHOLKE
    PATENTANWALT
    ZÜGEL. VERTR. B. EUROPAISCHEN PATENTAMT
    DÜSSELDORF 11 (OBERKASSEL)
    RHEINALLEE 147 - TEL. 54910
    DEUTSCHE BANK AS DÜSSELDORF
    BLZ 3OO 7O010 - KONTO NR. 6440192
    POSTSCHECKKONTO: KÖLN NR. 14OO7-SO9
    VNR: 104922
    16. Dezember 1983 GHF 9123
    Walter Hoff in 4000 Düsseldorf 11 ANR: 1247832
    Schutzansprüche
    Verwahrungr-e lernen t für Bewehrungen oder verlorene Schalung bei Anschlüssen von nacheinander zu betonierenden Bauwerksteilen mit einem ggfs. eine Verstärkungsprofilierung aufweisenden Stegteil und von diesem ausgehenden, ggfs. Randflansche aufweisenden Schenkeln sowie mit im Stegteil vorhandenen Durchlässen für Bewehrungsteile, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens einige Durchlässe in an sich bekannter Weise als quer zur Längsachse des Verwahrungselements gerichtete Langlöcher (4, 14) ausgebildet sind und für diese im wesentlichen streifenförmige, am Stegteil (1, 21) festlegbare Abdeckungen (6, 61, 16) vorgesehen sind.
  2. 2. Element nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckungen (6, 61, 26) an ihren Enden Ausnehmungen (7) aufweisen.
  3. 3. Element nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Langlöcher (4, 14) an ihren Enden und die Ausnehmungen (7) an den Enden der Abdeckungen (6, 6', 26) jeweils zumindest annähernd halbkreisförmige Begrenzungen (4a, 8) haben, die sich zu im wesentlichen kreisförmigen Durchtrittsöffnungen ergänzen.
  4. 4. Element nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckungen (6, 61, 26) aus Kunststoff bestehen.
  5. 5. Element nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite (B) der Abdeckungen größer als die Breite (b) der Langlöcher (4, 14) ist.
  6. 6. Element nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckungen (6, 61, 26) wenigstens auf der Oberseite im Bereich von endseitigen Ausnehmungen (7) mit Verstärkungen (9) versehen sind.
  7. 7. Element nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstärkungen als wulstförmige Erhöhungen (9) ausgebildet sind.
  8. 8. Element nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekannzeichnet, daß die Abdeckungen (6, 61, 26) als in den Langlöchern (4, 14) durch Klemmung festlegbare Teile ausgebildet sind.
  9. 9. Element nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckungen (6, 61, 26) auf einer Seite Befestigungsansätze (1O, 12, 22) aufweisen.
    "1. ' jf ' —
  10. 10. Element nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsansätze (10, 12, 22) wenigstens teilweise ein haken- oder krallenartiges Profil (11) haben.
  11. 11. Element nach einem der Ansprüche 9 und 10, dadurch gekennzeichnet, daß parallel zu wenigstens einem Längsrand (6a) der Abdeckung (6, 6') ein ununterbrochener, leistenartiger Befestigungsansatz (10) vorgesehen ist.
  12. 12. Element nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß sich der leistenartige Befestigungsansatz (10) über
    den größten Teil der Länge der Abdeckung (6, 6') erstreckt.
  13. 13. Element nach einem der Ansprüche 9 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß parallel zu wenigstens einem Längsrand (6a) der Abdeckung (6, 61, 26) einzelne Befestigungsansätze (12, 22) vorgesehen sind.
  14. 14. Element nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckung (26) bei einem Stegteil (21) mit Profilierung (15) in ihrer Form dem Profilverlauf angepaßt ist.
  15. 15. Element nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckung (6, 6', 26) auf der
    Außenseite des Stegteiles (1, 21) aufliegt.
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