DE1292355B - Verbindung von an einem beidseitig abstehenden Flansch eines Traegers anliegenden und dort gestossenen Decken- oder Wandplatten mit dem Traeger - Google Patents
Verbindung von an einem beidseitig abstehenden Flansch eines Traegers anliegenden und dort gestossenen Decken- oder Wandplatten mit dem TraegerInfo
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Description
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Die Erfindung betrifft eine Verbindung von an platte bedingt — eine Anlage an einer wesentlich
einem beidseitig abstehenden Flansch eines Trägers größeren Fläche geschaffen worden ist. Auch die
anliegenden und dort gestoßenen Decken- oder flachliegenden Zungen tragen dazu bei, daß die An-Wandplatten
mit dem Träger mittels einer in der Ordnung insgesamt einen besseren Halt hat, die Zun-Stoßfuge
angeordneten Klammer, die die Decken- 5 gen tragen außerdem dazu bei, daß weniger Raum in
oder Wandplatten trägt und ein Paar zum Flansch Anspruch genommen wird. Man kann nunmehr die
des Trägers abgebogene und diesen beidseits umgrei- Stoßfugen zwischen den Platten quer oder parallel
fende Halteglieder aufweist, die in Trägerlängsrich- zur Trägerlängsachse verlaufen lassen, wobei Gewähr
tung zueinander versetzt sind. dafür vorhanden ist, daß die Platten in beiden Fällen
Es sind Verbindungen der hier in Frage stehenden io sicher und zuverlässig gehalten werden, selbst wenn
Art bekannt, bei denen in der Betriebsstellung der während der Montage zunächst nur eine Platte sich
Flansch des Trägers von einem Paar von einander in der Klammer eingeschoben befindet. Schließlich
gegenüberliegenden Haltegliedern in Form von recht- ergibt sich bei der Erfindung der weitere Vorteil, daß
winklig zum Flansch abgebogenen und hierbei hoch- die Montage einfacher ist als bei den bekannten Ankant
zu diesem stehenden Zungen beidseits umgriffen 15 Ordnungen, weil die Klammer nur durch einfache
ist und die Decken- oder Wandplatten von entspre- Verdrehung am Flansch des zugehörigen Trägers bechend
abgebogenen Lappen umfaßt sind. Bei diesen festigt werden kann.
bekannten Anordnungen ist jedoch das Anbringen Besonders vorteilhaft ist es vom Gesichtspunkt der
der Klammer am Träger verhältnismäßig umstand- Vereinfachung der Herstellung, wenn nach einem
lieh und zeitraubend, ganz abgesehen davon, daß, ao weiteren Merkmal der Erfindung die Klammer mit
insbesondere wenn erst eine Platte an der einen Seite Tragplatte, Haltezungen und Traggliedern einstückig
der Klammer eingeschoben worden ist, die Klammer aus Metall gefertigt ist, wobei die Haltezungen und
kippen oder sich verkanten kann. Außerdem ist auch die ebenfalls zungenartigen Tragglieder aus einem
ein Auffedern der Klammer nicht immer zu ver- rechteckigen Metallblech ausgestanzt und herausmeiden.
Diese Klammern können auch nur für in 25 gedrückt sind. Eine gleichwertige Vereinfachung für
einer einzigen Richtung — quer zur Trägerlängsrich- die Herstellung ergibt sich auch, wenn die Klammer
tung — verlaufende Fugen zwischen den Platten ver- aus Kunststoff gefertigt ist.
wendet werden. Es sind weiterhin Verbindungen der Die Anordnung kann z. B. auch so getroffen sein,
hier in Frage stehenden Art bekanntgeworden, bei daß die Klammer ein zweites Paar von Haltezungen
denen jeder Seite des Flansches eine Klammer züge- 30 besitzt, das um 90° gedreht zu dem ersten Paar von
ordnet ist, die eine unter dem Flansch liegende und Haltezungen angeordnet ist. Es ist selbstverständlich,
mit ihrer Oberseite von unten her an diesem anlie- daß die Haltezungen hierbei in solchen Abständen
gende Halterungsplatte, an deren Unterseite die voneinander angeordnet sind, daß die Klammern in
Wand- oder Deckenplatte mit Hilfe besonderer, niet- beiden Richtungen an die Träger angedreht werden
oder schraubenartigen Verbindungsstücke angebracht 35 können.
ist, und eine von der Halterungsplatte nach oben hin Zweckmäßig haben die etwa rechtwinklig ababgebogene
und den Flansch des Trägers an einer gekröpften Haltezungen in der Draufsicht die GeSeite
von außen her umgreifende Zunge besitzt. Bei stalt eines Vierecks, dessen Fläche sich aus einem
diesen bekannten Anordnungen muß an jeder Seite Rechteck und einem rechtwinkligen Dreieck zudes
Flansches eine Klammer vorgesehen sein, außer- 40 sammensetzt, das an der jeweils der anderen Haltedem
müssen zur Herstellung der Verbindung zwi- zunge zugewendeten Seite des Rechtecks derart ansehen
Platte und Träger separate Verbindungsstücke schließt, daß seine den rechten Winkel einschließenvorgesehen
werden, die kein Verschieben der Klam- den Dreiecksseiten von der jeweils anderen Haltemern
zulassen. zunge abgewendet und seine die Hypotenusen bil-
Die vorliegende Erfindung hat sich demgegenüber 45 denden Seiten parallel verlaufend einander zudie
Aufgabe gestellt, zur Vermeidung der obigen gewandt sind und hierbei mit der Trägerlängsrichtung
Nachteile eine Verbindung der hier in Frage stehen- einen spitzen Winkel einschließen,
den Art zu schaffen, mit deren Hilfe die Platten am In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele des
Träger auf einfache und zuverlässige Weise ohne Gegenstandes der Erfindung dargestellt. Es zeigt
Kippgefahr befestigt werden können. 50 F i g. 1 eine Klammer der Verbindung gemäß der
Zur Lösung dieser Aufgabe geht die Erfindung von Erfindung in ihrer Anwendung in Verbindung mit
einem älteren Vorschlag aus, bei dem bereits die T-Schienen und harten Platten wie Gipskartonplatten
zum Flansch des Trägers abgebogenen und diesen in einer Vorderansicht,
beidseits umgreifenden Halteglieder zum einfacheren Fig. 2 die Anordnung nach der Fig. 1 in einer
Aufschieben in Längsrichtung des Trägers zueinander 55 Seitenansicht,
versetzt sind. Fig. 3 die Klammer nach den Fig.l und 2 in
Zu dem obengenannten Zweck besteht gemäß der einer Draufsicht,
Erfindung die neue Anordnung darin, daß die Klam- F i g. 4 die Klammer nach der F i g. 1 in ihrer Vernier
eine an dem Flansch des Trägers- anliegende Wendung in Verbindung mit Halteschienen anderer
Tragplatte aufweist, an der an der einen Seite die 60 Art, sogenannten Flachschienen, in einer Vorder-Halteglieder
in Form von parallel zur Tragplatte ansieht,
abgebogenen Haltezungen und an der anderen Seite F i g. 5 eine abgewandelte Ausführungsform der
in die Plattenkanten ein- oder sie umgreifende Trag- Klammer der erfindungsgemäßen Verbindung in ihrer
glieder angeordnet sind. Verwendung in Verbindung mit weichen Platten wie
Die erfindungsgemäße Verbindung hat den Vor- 65 Mineralfaserplatten, Platten aus Holzfasern, Kunstteil,
daß die Platten nunmehr in ihrer Halterung stoffschaum in einer Vorderansicht, teilweise im
sicher und zuverlässig sitzen, da die Platten nicht Schnitt und kippen können, weil nunmehr — durch die Trag- Fig. 6 und 7 eine weitere abgewandelte Ausfüh-
3 4
rungsform der Klammer nach der Erfindung in einer schienen gebildeten Träger 2' gemäß F i g. 4 (vgl.
Draufsicht in schematischer Darstellung. hier die Haltezungen 4', 5') oder zur Befestigung
Bei der Anordnung nach den F i g. 1 bis 4 besitzt von Mineralfaserplatten nach dem Beispiel nach der
jede Klammer eine Tragplatte 1, die eine rechteckige Fig. 5 (vgl. dort die Haltezungen 4", 5") oder
Form hat (F i g. 3) und mit der Innenseite von unten 5 schließlich in Verbindung mit harten Platten, z. B.
her gegen die Unterseite des schienenartigen Trä- Spanplatten, Kunststoffplatten usw., verwendet wergers
2 anzulegen ist. Der Träger 2 kann z. B. Boh- den, die nicht überputzt werden und bei denen zum
rangen 3 besitzen, durch die zu seiner Befestigung Abdecken der Fugen Leisten, Profile aus PVC-an
der Wand- oder Deckenkonstruktion dienende, Material od. dgl. einzusetzen sind,
nicht weiter dargestellte Drähte hindurchgehen. Bei « Bei der Anordnung nach der F i g. 5 wird die
der Ausführungsform nach den F i g. 1 bis 3 besitzt Klammer 26 mit ihren Traggliedern 26', 26" in die
der Träger 2 T-förmiges Profil. Bei der Ausführungs- Stoßkanten der weichen Platten 24, 24' (Mineralform nach der F i g. 4 ist der Träger 2' als Flach- oder Holzfaserplatten, Platten aus Kunststoffschaum,
schiene ausgebildet. An der Oberseite der Trag- Schaumpolystyrol, usw.) eingesteckt, die hierbei
platte 1 sind zwei einander zugeordnete, Halteglieder *5 fugenlos miteinander verbunden werden. Die Haltebildende
Haltezungen 4, 5 vorgesehen, die in Längs- zungen 4", 5" dienen in der üblichen Weise dazu, die
richtung 6 des Trägers (gemäß Pfeil) gegeneinander Klammern 26 mit den an diesen befestigten Platten
versetzt sind. Diese Haltezungen 4, 5 sind so aus- 24, 24' am Träger zu befestigen. Man kann auch
gebildet, daß der Teil im Bereich ihrer Wurzel mit Tragglieder in die Nuten von harten Platten ein-Teilabschnitten
7, 8 von der Tragplatte 1 zunächst ao stecken, in diesem Falle ist die Fugenbreite, die den
etwa senkrecht von ihrer Ebene abgeht, während ihre Umständen entsprechend gewählt werden kann, mit
Enden 9, 10 etwa rechtwinklig nach innen und in Hilfe der Stege genau bestimmbar und festlegbar.
Richtung aufeinander zu abgebogen sind und um den Man kann die Tragplatte 1 mit den Haltezungen 4;
Flansch 11, 12 des Trägers 2 greifen und diesen zwi- 4', 4", 5, 5', 5" und den Traggliedern 22, 22', 22",
sehen sich und der Oberseite der Platte festhalten. 25 23, 23', 26', 26" aus Metall durch Ausstanzen der
Wie insbesondere aus der F i g. 3 zu erkennen ist, ist Haltezungen und der Tragglieder aus Blechen od. dgl.
zwischen den abstehenden Teilabschnitten 7, 8 der herstellen. Die Möglichkeit dieser Herstellungsweise
Haltezungen 4, 5 in Trägerlängsrichtung 6 ein Ab- ist mit besonderer Deutlichkeit aus der F i g. 3 zu
stand »a« vorgesehen, der etwas größer als die Ent- entnehmen. Man kann jedoch auch die Tragplatte
fernung »b« zwischen den äußeren Enden des Flan- 30 mit den Haltezungen und den Traggliedern aus
sches 11, 12 des Trägers 2 ist. Die Enden 9, 10 der Kunststoff durch Spritzen herstellen. Um die Steifigabgebogenen
Haltezungen 4, 5 sind voneinander um keit und die Festigkeit der Tragplatten 1 zu erhöhen,
ein Maß »c« entfernt, das nur wenig größer als die werden diese an den den größten Beanspruchungen
Breite »d« des Mittelsteges des Trägers 2 ist. Der auf unterworfenen Stellen mit Sicken 18, 19 oder ähnder
kürzesten Entfernung gemessene Abstand »e« 35 liehen Ausprägungen versehen,
zwischen den in Trägerlängsrichtung 6 gesehen ein- Die Tragglieder 22 (F i g. 1 und 2) gehen etwa von
ander gegenüberliegenden Ecken 13, 14 der ab- der in Trägerlängsrichtung 6 verlaufenden Mittellmie
gebogenen Zungenenden 9, 10 entspricht mindestens der Tragplatte 1 in der Zeichnung nach unten ab und
der Gesamtentfernung »b« der Kanten des Flansches sind im Querschnitt winkelförmig. Sie halten hierbei
11, 12 zusätzlich einem kleinen Spielraum. Die 40 die Platten 25 zwischen sich und der Unterseite der
Höhe »f« der von der Tragplatte 1 etwa rechtwinklig Tragplatte 1. Hierbei sind jeweils mehrere im Querzum
Träger 2 hin abgehenden Teilabschnitte 7, 8 der schnitt winkelförmige Tragglieder 22, 22', 23, 2" in
Haltezungen 4, 5 ist etwas größer als die Dicke des Trägerlängsrichtung in Abständen hintereinander-Flansches
11, 12 des Trägers 2. liegend vorgesehen.
Wie im besonderen aus F i g. 3 hervorgeht, haben 45 Es ist insbesondere aus der F i g. 3 zu erkennen,
die etwa rechtwinklig nach innen abgebogenen Enden daß die Tragglieder einer Tragplatte 1 zumindest teil-
9, 10 der Haltezungen 4, 5 in der Draufsicht jeweils weise paarweise einander so zugeordnet sind, daß die
die Gestalt eines Vierecks, dessen Fläche aus einem von der Tragplatte 1 nach unten gehenden Schenkel
Rechteck 9', 10'und einem rechtwinkligen Dreieck 9", eines Paares von Traggliedern einander gegenüber-
10" zusammengesetzt ist, das an der der jeweils an- 5° liegen (vgl. 22, 22' bzw. 23, 23') und die von diesen
deren Haltezunge 5,4 des Zungenpaares zugewandten rechtwinklig abgebogenen Schenkel jeweils vom mitt-
Seite so angesetzt ist, daß die den rechten Winkel leren Bereich der Tragplatte 1 aus in einander ent-
zwischen sich einschließenden Dreieckseiten von der gegengesetzten und rechtwinklig zur Trägerlängs-
jeweils anderen Haltezunge 4, 5 abgewandt sind. Die richtung 6 verlaufenden Richtungen voneinander weg
die Hypotenusen bildenden Seiten 9'", 10'" der bei- 55 abgehen. Diese einander paarweise zugeordneten
den rechtwinkligen Dreiecke 9", 10" der nach innen Tragglieder schließen hierbei zwischen sich einen
abgebogenen Zungenenden 9, 10 eines Haltezungen- stegartigen Mittelteil 223 an der Tragplatte ein.
paares sind hierbei einander zugewandt und verlaufen Die Klammern 26, die mit Traggliedern 26', 26"
parallel zueinander. Sie schließen mit der Träger- nach der F i g. 5 ausgerüstet sind, können bei den
längsrichtung 6 jeweils einen spitzen Winkel ein. 60 dort dargestellten weichen Platten 24, 24' oder auch
Bei Verwendung der erfindungsgemäßen Klammern bei harten Platten verwendet werden. Dies trifft auch
bei Gipskartonplatten, wie sie bei der Ausführungs- für die Klammern nach den F i g. 6 und 7 zu. Die
form nach den F i g. 1 bis 3 verwendet werden sollen, vom Mittelsteg abgehenden zungenartigen Tragkann
die Fugenbreite genau festgelegt und eingehalten glieder 26', 26" werden hierbei derart fugenlos in die
werden. 65 einander anliegenden Platten 24, 24' eingetrieben,
Die Haltezungen der erfindungsgemäßen Klammern daß ihre Mittelstege über die Stoßkanten der Platten
sind in gleicher Weise ausgebildet, wenn sie in Ver- 24, 24' nicht vorstehen. Dadurch, daß die einzelnen
bindung mit den bei 3' anzunagelnden, als Flach- Tragglieder 26', 26" in Abständen hintereinander
Jiegen und keine kontinuierliche lange Schneide, sondern
eine Anzahl von kurzen, hintereinanderliegenden Schneiden gebildet ist, können diese Tragglieder
26', 26" mit wenig Kraftaufwand gut in weiche Platten eingetrieben werden. Sie drücken sich leicht
und so vollständig in die Plattenkante ein, daß eine geschlossene Fuge erzielt wird.
Bei Verwendung in Verbindung mit harten Platten, wie den sogenannten Gipskartonplatten, Spanplatten
usw. erhalten die Haltezungen eine gewölbte, federnde Auflagefläche, so daß eventuell Ungleichheiten der
Nut oder in der Plattenstärke ausgeglichen werden können. Bei einer solchen federnden Ausbildung der
Haltezungen ist es gut möglich, die Haltezungen mit der Tragplatte starr zu verbinden. Die an der Metallkonstruktion
dicht anliegende Tragplatte verhindert während der Montage ein Umkippen bei einseitiger
Belastung, was bei den bekannten Anordnungen nicht immer zu umgehen war. Das Kippen der neuen
Halteklammern bei einseitiger Belastung wird auch dann verhindert, wenn sie mittels Draht oder Profilstreifen
abgehängt werden.
Claims (5)
1. Verbindung von an einem beidseitig abstehenden Flansch eines Trägers anliegenden und
dort gestoßenen Decken- oder Wandplatten mit dem Träger mittels einer in der Stoßfuge angeordneten
Klammer, die die Decken- oder Wandplatten trägt und ein Paar zum Flansch des Trägers abgebogene und diesen beidseits umgreifende
Halteglieder aufweist, die in Trägerlängsrichtung zueinander versetzt sind, dadurch
gekennzeichnet, daß die Klammer eine an den Flansch (11, 12) des Trägers anliegende
Tragplatte (1) aufweist, an der an der einen Seite die Halteglieder in Form von parallel zur Tragplatte
(1) abgebogenen Haltezungen (4, 5) und an der anderen Seite in die Plattenkanten ein- oder
sie umgreifende Tragglieder (22, 22', 23, 23') angeordnet
sind.
2. Verbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Klammer mit Tragplatte
(1), Haltezungen (4, 5) und Traggliedern (22, 22', 23, 23') einstückig aus Metall gefertigt ist, wobei
die Haltezungen (4, 5) und die ebenfalls zungenartigen Tragglieder (22, 22', 23, 23', 26', 26")
aus einem rechteckigen Metallblech ausgestanzt und herausgedrückt sind.
3. Verbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Klammer aus Kunststoff
gefertigt ist.
4. Verbindung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Klammer
ein zweites Paar von Haltezungen besitzt, das um 90° gedreht zu dem ersten Paar von Haltezungen
(4, 5) angeordnet ist.
5. Verbindung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die etwa
rechtwinklig abgekröpften Haltezungen (4, 5) in der Draufsicht die Gestalt eines Vierecks haben,
dessen Fläche sich aus einem Rechteck (9', 10') und einem rechtwinkeligen Dreieck (9", 10") zusammensetzt,
das an der jeweils der anderen Haltezunge (5, 4) zugewendeten Seite des Rechtecks
(9', 10') derart anschließt, daß seine den rechten Winkel einschließenden Dreieckseiten
von der jeweils anderen Haltezunge (5, 4) abgewendet und seine die Hypotenusen bildenden
Seiten (9'", 10'") parallel verlaufend einander zugewandt sind und hierbei mit der Trägerlängsrichtung
(6) einen spitzen Winkel einschließen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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