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DE2211600A1 - Rostdecke - Google Patents

Rostdecke

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Publication number
DE2211600A1
DE2211600A1 DE19722211600 DE2211600A DE2211600A1 DE 2211600 A1 DE2211600 A1 DE 2211600A1 DE 19722211600 DE19722211600 DE 19722211600 DE 2211600 A DE2211600 A DE 2211600A DE 2211600 A1 DE2211600 A1 DE 2211600A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
beams
pieces
lying
grate cover
grate
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19722211600
Other languages
English (en)
Inventor
Der Anmelder Ist
Original Assignee
Jonge, Marünus Catnnus de, Bilthoven (Niederlande)
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Jonge, Marünus Catnnus de, Bilthoven (Niederlande) filed Critical Jonge, Marünus Catnnus de, Bilthoven (Niederlande)
Publication of DE2211600A1 publication Critical patent/DE2211600A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B9/00Ceilings; Construction of ceilings, e.g. false ceilings; Ceiling construction with regard to insulation
    • E04B9/34Grid-like or open-work ceilings, e.g. lattice type box-like modules, acoustic baffles
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B9/00Ceilings; Construction of ceilings, e.g. false ceilings; Ceiling construction with regard to insulation
    • E04B9/06Ceilings; Construction of ceilings, e.g. false ceilings; Ceiling construction with regard to insulation characterised by constructional features of the supporting construction, e.g. cross section or material of framework members
    • E04B9/12Connections between non-parallel members of the supporting construction
    • E04B9/127Connections between non-parallel members of the supporting construction one member being discontinuous and abutting against the other member
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B9/00Ceilings; Construction of ceilings, e.g. false ceilings; Ceiling construction with regard to insulation
    • E04B9/34Grid-like or open-work ceilings, e.g. lattice type box-like modules, acoustic baffles
    • E04B9/345Grid-like or open-work ceilings, e.g. lattice type box-like modules, acoustic baffles consisting of non-parallel slats, e.g. grids

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Rod-Shaped Construction Members (AREA)
  • Air-Flow Control Members (AREA)
  • Residential Or Office Buildings (AREA)
  • Tables And Desks Characterized By Structural Shape (AREA)
  • Roof Covering Using Slabs Or Stiff Sheets (AREA)

Description

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Martinus Catrinus de Jonge, Bilthoven, Niederlande
Rostdecke
Die Erfindung bezieht sich auf eine Rostdecke, bestehend aus einer Anzahl nebeneinander liegender Roste, gebildet durch sich kreuzende Streifen, und aus Tragorganen für diese Roste, die mittels Aufhängeorgane aufgehängt sind und bezweckt eine'Rostdecke dieser Art zu erhalten, die leicht und billig hergestellt und schnell und leicht montiert werden kann, während sie an die Abmessungen jeder Decke angepasst werden kann und ein schönes Äusseres aufweist.
Dies wird mit der erfindungsgemässen Rostdecke dadurch erzielt, dass die Tragorgane aus einer Tragkonstruktion
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bestehen, gebildet durch in der Längs- und Querrichtung der Decke liegende Profilbalken, vorzugsweise U-Balken, deren Schenkel mit Schlitzen versehen sind, in welche die Enden der sich kreuzenden Roststreifen mittels Lippen greifen.
Eine vorteilhafte Ausführungsform der erfindungsgemässen Rostdecke wird dadurch gekennzeichnet, dass die Stücke U-Balken oder Stücke Balken mit einem anderen Profil der Tragkonstruktion eine Länge aufweisen, die ungefähr zweimal der Länge der dadurch getragenen Seite von jedem der Roste gleich ist, wobei die in der Quer- und Längsrichtung der Rostdecke liegenden Stücke U-Balken zu einander versetzt angebracht sind und die in der einen Richtung liegenden Stücke U-Balken an ihren Enden und die in der anderen Richtung liegenden Stücke U-Balken in ihrer Mitte aufgehängt sind, wobei die Enden des in der einen Richtung laufenden U-Balken mit Lippen um die Schenkel der in der anderen Richtung laufenden Stücke U-Balken greifen.
Dadurch wird der Vorteil erzielt, dass die ganze Rostdecke aus Rostteilen mit kleinen Abmessungen in der Fabrik angefertigt werden kann, welche Rostteile ohne Schwierigkeiten nach der Baustelle transportiert werden können und derart iac Abmessungen haben können, dass sie leicht montiert worden können, während die aus diesen Teilen zusammenoosezte PcvKo doch ein festes Ganzes bildet, was einen grosson WKlerstarui gegen Kräfte bietet, die sie zu verformen versuchen.
Gemäss der Erfindung können die Schenkel der in ihror Mitte aufgehängten Stücke U-Balken je mit einem Schlitz verschon
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sein, wodurch ein federnder Aufhängestreifen läuft, der in seiner Mitte an einem Aufhänge-'stab ο. dgl. befestigt ist und dessen Enden gegen die Innenseite der Stege der gegen diese Stücke U-Balken liegenden, quer zu diesen Stücken U-Balken stehenden Stücke U-Balken liegen. An der Stelle dieser Schlitze kann falls erwünscht im Steg der Stücke U-Balken ein Loch vorgesehen sein, wodurch eine auf dem Ende des Aufhängestabs angebrachte Mutter in Höhe eingestellt werden kann, um die Rostdecke völlig in eine ebene Fläche zu bringen. Durch diese Aufhängungsweise der aus Teilen bestehenden Rostdecke wird der Vorteil erzielt, dass Teile der Rostdecke leicht demontiert W2rden können, wenn Arbeit oberhalb der Decke verrichtet werden muss, während die demontierten Teile der Decke nach dem Verrichten dieser Arbeit wieder leicht montiert werden können.
Eine vorteilhafte Ausführungsform der Rostdecke gemäss der Erfindung wird dadurch gekennzeichnet, dass die Schenkel von jedem der Stücke Profilbalken mit Löchern versehen sind, wodurch ein Stift für ein Aufhängeorgan läuft, der auf beiden Seiten aus diesem Stück Profilbalken herausragt, wobei um jedes der ausragenden Stiftenden eine mit einem Loch versehene gebogene Blattfeder greift, deren Unterende mit Spannung gegen die Innenseite des Steges der mit den Lippen um dieses Stück Profilbalken greifenden Stücke Profilbalkon 1iegt.
Die Erfindung wird nachstehend an Hand der Zeichnung näher erläutert werden, in der beispielsweise eine Ausführuimsform der Rostdecke gemäss der Erfindung dargestellt ist.
Es zeigen:
' η g 8 i / / 0 0 9 8
Fig. 1 eine Obenansicht eines Teiles dieser Rostdecke; Fig. 2 einen Querschnitt eines Stückes U-Balken;
Fig. 3 eine Seitenansicht des Stückes U-Balken, von dem Teilen weggebrochen sind;
Die Figuren 4,5 und 6 eine Kreuzverbindung der Stücke U-Balken mit Aufhängevorrichtung;
Die Figuren 7 und 8 eine Ansicht eines Endteiles eines Längsstreifens und eines Querstreifens eines Rostes;
Die Figuren 9 und 10 bzw. eine Obenansicht und einen Schnitt einer Ausführungsform des Rostes.
Die in der Zeichnung dargestellte Rostdecke besteht aus einer Tragkonstruktion 1 für eine Anzahl nebeneinander liegender Roste 2, die in der Zeichnung quadratisch sind, aber falls erwünscht auch eine rechteckige Form, eine rhombische Form oder eine beliebige andere Form haben können.
Die Tragkonstruktion 1 besteht aus einer Anzahl in der Längsrichtung und in der Querrichtung angebrachter Stücke U-Balken 3, bzw. 4, die eine Länge haben, die zweimal der Breite eines Rostes 2, vermehrt mit der Breite eines Stückes U-Balken 3, gleich ist. Die Stücke U-Balken 3 von zwei nebeneinander liegenden Reihen Stücke U-Balken sind versetzt zueinander angeordnet, derart, dass beiderseits gegen die Mitte jedes Stückes U-Balken ein Ende eines des dieses Stück U-Balken kreuzenden Stückes U-Balken liegt. Die Enden der Stücke U-Balken sind mit Lippen 5 versehen, die um die Schenkel des Stückes U-Balken greifen, gegen die sie liegen. Um ein Verschieben der Stücke U-Balken zueinander zu verhindern, sind die Schenkel der Stücke U-Balken mit Schlitzen 6 und die Lippen mit Schlitzen 7 versehen, welche Schlitze eine derartige
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Länge aufweisen, dass die Stege der sich kreuzenden Stücke U-Balken in eine platte Fläche zu liegen kommen.
Ein Stück U-Balken 3 und 4 hat in seiner Mitte einen Schlitz 8, wodurch ein Streifen 9 aus federndem Material, z.B. Federstahl greift, dessen Enden umgebogen sind und gegen die Innenseite der Stege der mit diesem Stücke U-Balken zusammenwirkenden Stücke U-Balken liegen. In der Mitte des federnden Streifens 9 befindet sich ein Loch 10, wodurch das Ende eines mit Gewinde versehenen Aufhängestabes 11 hindurchgeht. Mittels einer Mutter 12 kann die Aufhängehöhe der Stücke U-Balken derart eingestellt werden, dass deren Unterseiten in eine ebene Fläche zu liegen kommen. Dazu kann an der Stelle. der Mutter 12 in den Steg des diesbezüglichen Stückes U-Balken ein Loch 13 angebracht werden.
Um die Schenkel der Stücke U-Balken 3 und 4 greifen Lippen 14, bzw. 15 der Längsstreifen 16 und der Querstreifen der Roste. Um ein Verschieben dieser Streifen zu verhindern, sind die Schenkel der Stücke U-Balken 3 und 4 mit Schlitzen und die Lippen 14 und 15 mit Schlitzen 19 versehen.
Die Längs- und Querstreifen der Roste in der Zeichnung sind auf bekannte Weise mit Schlitzen 20 bzw. 21 versehen, mit deren Hilfe sie ineinander greifen. Die Roste können aber auch aus einem einzigen Stück aus Kunststoff hergestellt sein. Die Längs- und Querstreifen 16 und 17 sind derart angebracht, dass deren Unterränder in derselben Ebene wie die unteren Flächen der Stücke U-Balken liegen, während die oberen Ränder derselben über diese Stücke U-Balken ausragen.
Jedes Stück U-Balken 3 und 4 hat ein Loch 22, wodurch ein
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Stift 23 läuft, dessen Enden ausserhalb des U-Balkens 4 in die dagegen liegenden U-Balken 3 ausragen. Um jedes dieser ausragenden Enden greift das Oberende einer Blattfeder 24 mittels eines darin angebrachten Loches 25. Diese Feder 24 hat eine derartige Länge, dass der unter dem darin vorhandenen Loch liegende Teil länger als der Abstand des Stiftes 23 zum Boden der U-Balken 3 ist. Nachdem die Federn angebracht sind, werden sie derart zu den Schenkeln des Stückes U-Balken hin gedruckt, dass sie die in Figur 10 dargestellte gebogene Form annehmen. Dadurch wird der Stift 23 fest in die Löcher 22 des U-Balkens 4 festgehalten. In jedem der ausragenden Enden des Stiftes 23 kann falls erwünscht eine Nut 26 oder eine derartige Vertiefung vorgesehen sein, in die ein am Umfang des in der Feder 24 angebrachten Loches 22 liegender Teil der Feder 24 greift. Dadurch werden sie Stifte 23 gesichert, so dass ein Verschieben derselben zuverlässig verhindert wird. Falls erwünscht kann das Unterende von jeder der Federn 24 durch eine Nut 27 und/oder Erhöhung 28, die in oder auf der Innenseite des Steges der U-Balken 3 angebracht ist, gesichert werden.
Es ist deutlich, dass die Erfindung nicht auf die oben beschriebene und in der Zeichnung dargestellte Ausführungsform beschränkt ist. Es ist z.B. auch möglich die in der Längsrichtung oder aber in der Querrichtung liegenden Profilbalken aus einem einzigen Stück herzustellen und zwischen diesen aus einem einzigen Stück bestehenden Profilbalken kurze Stücke Profilbalken auf die oben beschriebene Weise anzubringen. Ferner kann die Rostdecke gemäss der Erfindung auf jede beliebige
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bekannte Weise an eine in der Praxis vorkommende Unterstützung aufgehängt werden. Auch können die Längs- und Querstreifen der Roste eine andere Höhe haben oder auf eine andere Weise angebracht sein, z.B. über die Unterseite der Stücke U-Balken ausragen.
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Claims (6)

  1. Patentansprüche
    \.J Rostdecke, bestehend aus einer Anzahl nebeneinander liegender Roste, gebildet durch sich kreuzende Streifen, und aus Tragorganen für diese Roste, die mittels Aufhängeorgane aufgehängt sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Tragorgane aus einer Tragkonstruktion bestehen, gebildet durch in der Längs- und Querrichtung der Decke liegende Profilbalken, vorzugsweise U-Balken, deren Schenkel mit Schlitzen versehen sind, in welche die Enden der sich kreuzenden Roststreifen mittels Lippen greifen.
  2. 2. Rostdecke gemäss Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Stücke U-Balken oder Stücke Balken mit einem anderen Profil der Tragkonstruktion eine Länge aufweisen, die ungefähr zweimal der Länge der da-<durch getragenen Seite von jedem der Roste gleich ist, wobei die in der Quer- und Längsrichtung der Rostdecke liegenden Stücke U-Balken zu einander versetzt angebracht sind um die in der einen Richtung liegenden Stücke U-Balken an ihren Enden und die in der anderen Richtung liegenden Stücke U-Balken in ihrer Mitte aufgehängt sind, wobei die Enden des in der einen Richtung laufenden U-Balkens mit Lippen um die Schenkel der in der anderen Richtung laufenden Stücke U-Balken greifen.
  3. 3. Rostdecke gemäss Anspruch 1 oder 2,dadurch gekennzeichnet, dass die Schenkel der in ihrer Mitte aufgehängten Stücke U-Balken je mit einem Schlitz versehen sind, wodurch ein federnder Aufhängestreifen läuft, der in seiner
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    Mitte an einem Aufhängestab o.dgl. befestigt ist und dessen Enden gegen die Innenseite der Stege der gegen diese Stücke U-Balken liegenden, quer zu diesen Stücken U-Balken stehenden Stücke U-Balken liegen.
  4. 4. Rostdecke gemäss Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Schenkel von jedem der Stücke Profilbalken mit Löchern versehen sLnd, wodurch ein Stift für ein Aufhängeorgan läuft, der auf beiden Seiten aus diesem Stück Profilbalken herausragt, wobei um jedes der ausragenden Stiftenden eine mit einem Loch versehene gebogene Blattfeder greift, deren Unterevnde mit Spannung gegen die Innenseite des Steges der mit den Lippen um dieses Stück Profilbalken greifenden Stücke Profilbalken liegt.
  5. 5. Rostdecke gemäss einem der Ansprüche 1,2 und 4dadurch gekennzeichnet, dass die Enden des Stiftes mit einer Nut oder einer derartigen Vertiefung und/oder einer Erhöhung versehen sind, in welche oder gegen welche ein am Umfang des in jeder der Federn angebrachten Loches liegender Teil der diesbezüglichen Feder greift.
  6. 6. Rostdecke gemäss einem der Ansprüche 1,2,3 und 4 d a d π r ch gekennzeichnet, dass in oder auf der Innenseite des Steges der Profilbalken eine Nut und/oder Erhöhung vorgesehen ist, in welche, oder gegen welche das Unterende der diesbezüglichen Feder zu liegen kommt.
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DE19722211600 1971-03-31 1972-03-10 Rostdecke Pending DE2211600A1 (de)

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NL7104323A NL7104323A (de) 1971-03-31 1971-03-31

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CH (1) CH544857A (de)
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