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DE102008005980A1 - Zaun - Google Patents

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DE102008005980A1
DE102008005980A1 DE102008005980A DE102008005980A DE102008005980A1 DE 102008005980 A1 DE102008005980 A1 DE 102008005980A1 DE 102008005980 A DE102008005980 A DE 102008005980A DE 102008005980 A DE102008005980 A DE 102008005980A DE 102008005980 A1 DE102008005980 A1 DE 102008005980A1
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H17/00Fencing, e.g. fences, enclosures, corrals
    • E04H17/14Fences constructed of rigid elements, e.g. with additional wire fillings or with posts
    • E04H17/16Fences constructed of rigid elements, e.g. with additional wire fillings or with posts using prefabricated panel-like elements, e.g. wired frames
    • E04H17/161Fences constructed of rigid elements, e.g. with additional wire fillings or with posts using prefabricated panel-like elements, e.g. wired frames using wire panels

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Fencing (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft einen Zaun, und zwar einen so genannten Gittermattenzaun, bestehend aus den Pfosten (1) fixierten Gittermatten (2) mit einem den Gittermatten (2) zugeordnetem Obergurt (3) und aus Befestigungseinrichtungen (4), die jeweils aus drei Spannelementen (5, 6, 7) gebildet sind, von denen eines (7) als Schraubelement zum Verspannen der beiden anderen Spannelemente (5, 6) unter Einbindung der Gittermatten (2) dient. Nach der Erfindung ist eines der Spannelemente (5, 6, 7) mit seinem freien, den oberen Rand (2.1) der Gittermatten (2) überragenden Ende (8) mit dem als Rohr (3.1) ausgebildeten Obergurt (3) verbunden.

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Zaun, und zwar einen so genannten Gittermattenzaun gemäß Oberbegriff des Patentanspruches 1.
  • Was Gittermatten und daraus mittels Pfosten gebildete Zäune betrifft, wird verwiesen auf die DE 25 34 767 und DE 20 2005 003 561 U1 . Außerdem sind mit einem handlaufartigen Abschlussholm bzw. Obergurt ausgerüstete Gittermattenzäune nach dem DE 20 2004 019 276 U1 bekannt. Unter Ausnutzung der oberen horizontalen Mattenstränge nach dem DE 20 2004 019 276 U1 erfolgt die Fixierung der Mattenabschnitte mittels verschraubbarer Klemmelemente am Pfosten, wobei der so genannte Obergurt als im Querschnitt u-förmiges Blech- oder Kunststoffprofil ausgebildet und aufsteckbar ist. Das Profil ist dabei an seinen Seitenschenkeln mit winklig eingezogenen oder auch eingebogenen Endränder versehen, die im aufgesteckten Zustand den oder die horizontalen oberen Mattenstränge hintergreifen, d. h., es handelt sich bei diesem Obergurten um einseitig offene Sonderprofile. Ein über die ganze Zaunlänge durchlaufender, d. h., ein im Pfostenbereich unterbrechungslos durchlaufender Obergurt ist damit nicht installierbar, und außerdem sind in sich geschlossene Gurtprofile aus gängigem, handelsüblichen Rohrmaterial nicht verwendbar.
  • Ausgehend vom Gegenstand nach dem DE 20 2004 019 276 U1 liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, einen solchen Gittermattenzaun hinsichtlich der Ausbildung, Zuordnung und Montagehandhabung eines handlaufartigen Obergurtes zu verbessern.
  • Diese Aufgabe ist mit einem Zaun der eingangs genannten Art nach der Erfindung durch die im Kennzeichen des unabhängigen Patentanspruches gelöst. Vorteilhafte Ausführungsformen und Weiterbildungen ergeben sich nach den abhängigen Patentansprüchen.
  • Mit anderen Worten besteht die erfindungsgemäße Lösung darin, dass zum einen die Verschraubung unter Beibehaltung seiner Spannfunktion für die per se beteiligten, zusammenspannbaren Halteelemente zu einem Halter für einen Obergurt umfunktioniert ist, der damit völlig unabhängig vom jeweiligen Gittermattenzuschnitt am Halter bzw. den Haltern in geeigneter Weise befestigt werden kann, sich damit der zum anderen aus handelserhältlichen Rohrmaterial gebildete Obergurt distanziert zum oberen Rand der Gittermatten und zu den Enden der Pfosten erstreckt und somit einen über die ganze Zaunlänge durchlaufenden Abschluss bildet. Abgesehen davon, besteht die vorteilhafte Möglichkeit, dass im Bedarfsfall und in einfachster Form und Verwendung der Obergurtbefestigung, diese unabhängig vom Pfosten bspw. mittig an den jeweiligen Gittermattenabschnitten anbringen zu können, was noch näher erläutert wird und was, bedingt durch das steife Rohrmaterial des Obergurtes, zu einer Versteifung der Gittermatten führt, die dadurch gegf. etwas länger als üblich bemessen werden können.
  • Wesentlich beim Ganzen ist außerdem, dass, abgesehen von der Direktbefestigung der Halter an der Gittermatte, die Fixierung der Halter für den Obergurt mit der Fixierung der Gittermatten an den Pfosten einhergeht.
  • Der erfindungsgemäße Gittermattenzaun und dessen vorteilhaften Ausführungsformen und Weiterbildungen werden anhand der zeichnerischen Darstellung von Ausführungsbeispielen nachfolgend näher erläutert.
  • Es zeigt
  • 1 zwei Gittermattenzuschnitte des Zaunes;
  • 2 die Anordnung des Halters in einer Ausführungsform zur Fixierung mittig an einem Gittermattenzuschnitt;
  • 3 vergrößert einen Schnitt durch den Anordnungsbereich der Befestigung gemäß 2;
  • 4 die Anordnung des Halters im Pfostenbereich für den Obergurt;
  • 5 schematisch die Anordnung des Halters gemäß 4 in Seitenansicht;
  • 6 eine der 5 entsprechende Darstellung mit einer etwas abgeänderten Ausführungsform;
  • 7 in Seitenansicht eine besondere Ausführungsform und
  • 8A–D schematisch eine Übersicht der Zuordnungsvarianten des Obergurtes mit den jeweils zugehörigen Halteelementen.
  • Der Gittermattenzaun besteht aus an Pfosten 1 fixierten Gittermatten 2 mit einem den Gittermatten 2 zugeordnetem Obergurt 3 und aus Befestigungseinrichtungen 4, die jeweils aus drei Spannelementen 5, 6, 7 gebildet sind, von denen eines 7 als Schraubelement zum Verspannen der beiden anderen Spannelemente 5, 6 unter Einbindung der Gittermatten 2 dient. Solche Gittermatten 2 bestehen aus einer Vielzahl von Vertikalsträngen VS und aus einigen Horizontalsträngen HS, die in der Regel oben und unten doppelt (siehe 5 bis 7) angelegt sind.
  • Unter Vorgriff auf die 8, die in Übersicht alle mögliche Ausführungsformen verdeutlicht, ist nun für einen solchen Gittermattenzaun wesentlich, dass eines der Spannelemente 5 bis 7 mit seinem freien, den oberen Rand 2.1 der Gittermatten 2 überragenden Ende 8 mit dem als Rohr 3.1 ausgebildeten Obergurt 3 verbunden ist. In 8 sind zunächst nur die wichtigsten Bezugszeichen zur Orientierung angegeben.
  • Die 8A bis 8D zeigen dabei jeweils Paare von Ausführungsbeispielen, die sich und in sich lediglich dadurch un terscheiden, dass sich die eigentlichen Halter 7.1 für den Obergurt 3 zum einen senkrecht nach oben und zum anderen geneigt nach oben hin orientiert erstrecken und damit den Obergurt etwas distanziert zum oberen Rand 2.1 des jeweiligen Gittermattenabschnittes halten, der damit gegen einen direkten Zugriff durch den rohrförmigen Obergurt 3 gewissermaßen abgeschirmt ist.
  • Die Ausführungsform nach 8D stellt dabei insofern eine Besonderheit gar, als die Befestigungseinrichtung 4 in diesem Falle, wie in 1 am rechten Gittermattenabschnitt mit verdeutlicht, nicht an einem Pfosten 1 sondern bspw. mittig unmittelbar an der Gittermatte 2 selbst angebracht ist, die dadurch vom in sich starren Obergurt 3 aus stabilisiert wird. Dadurch können vorteilhaft größere Zuschnittslängen von Gittermatten 2 in Betracht gezogen werden, was bei größeren Zaunlängen zu Einsparungen von Pfosten 1 und deren Installation führen kann. Dazu sei darauf hingewiesen, dass sich die in 8D mit dargestellten Pfosten 1 nicht in der Darstellungsebene befinden.
  • Für diese Ausführungsform nach 8D gilt unter Verweis auch auf die 3 die Maßgabe, dass die Spannelemente 5, 6 als formidentische, flachbügelartige an der Gittermatte 2 verspannbare Teile 5.1, 6.1 ausgebildet sind und dass als Schraubelement ausgebildete Spannelement 7 aus einem rechtwinklig oder gegen die Gittermattenebene E geneigt abgewinkelter Halter 7.1 gebildet ist, wobei dessen gitterseitiges Ende 7.2 mit Gewinde 10 versehen und das andere Ende 7.3 als Obergurtanschluss ausgebildet ist, wobei ferner eines der Halteelemente 5, 6 mit einer Aufnahme 10.1 für das Gewinde 10 versehen ist und das andere mit einer Durchgriffsöffnung für den Halter 7.1, was in 3 nur stark schematisiert gestrichelt angedeutet ist.
  • Der Obergurt 3 ist vorzugsweise und vorteilhaft als durchgehender, sich über die Zaunlänge und über die Enden 1.1 der Pfosten 1 erstreckender Rohrzug ausgebildet. Der Obergurt 3, egal ob als Rund-, Vierkantrohr od. dgl. (vorzugsweise aus Edelstahl), kann in seiner Länge dabei wesentlicher länger als eine Gittermattenlänge L bemessen sein, d. h., bei entsprechend kurzer Zaunlänge kann der Obergurt 3 aus einem Rohrstück bestehen, während bei großer Zaunlänge einige wenige Rohrstücke den Gesamtstrang für den Obergurt 3 bilden, welche Rohrstücke vor oder nach Montage am bereits erstellten Zaun vor Ort an ihren Stoßstellen verschweißt werden können.
  • Um den Obergurt 3 in größeren Teillängen oder in Gesamtlänge nicht an den überragende Enden 8 des einen Spannelementes anschweißen zu müssen, was grundsätzlich auch möglich ist, sind die überragenden Enden 8 mit einem dem Profil des den Obergurt 3 bildenden Rohres 3.1 angepassten Anschluss- und Auflageelement 9 versehen, welche Elemente 9 bei allen Ausführungsformen gemäß 8 vorzugsweise mit Verschraubungslöchern 9.1 versehen sind (siehe 3), so dass nach Montage des Zaunes Z der an die Elemente 9 auf- oder angelegte Obergurt 3 problemlos angeschraubt werden kann.
  • Auch bei den Ausführungsformen nach den 8A, 8B und 8D ist das als Schraubelement ausgebildete Spannelement 7, wie zu den 2, 3 vorbeschrieben aus einem rechtwinklig oder gegen die Gittermattenebene E geneigt abgewinkelten (siehe 6) Halter 7.1 gebildet, wobei dessen gitterseitiges Ende 7.2 mit Gewinde 10 versehen und das andere Ende 7.3 als Obergurtanschluss ausgebildet ist und wobei ferner eines der Spannelemente 5 mit einer Aufnahme 10.1 für das Gewinde 10 versehen ist. Beim Gewinde 10 kann es sich dabei um ein Innen- oder um ein Außengewinde handeln bei entsprechender umgekehrter Ausbildung der Gewindeaufnahme 10.1.
  • Sofern es sich bei der Befestigungseinrichtung 4 nicht um eine, wie vorerwähnt mittige Zuordnung zur jeweiligen Gittermatte 2 handelt (siehe 1 und 8D), ist eines der Spannelemente 5 jeweils durch einen Pfosten 1 des Zaunes Z selbst und das andere Spannelement 6 als Pfostendeckleiste 11 gebildet (vorzugsweise aus Edelstahl), und zwar mit mindestens einer zusätzlichen Befestigung 12 zum Pfosten 1. Bezüglich dieser Ausführungsform wird auf die vereinfacht schematischen Darstellungen der 8A bis 8C verwiesen, wobei die Deckleiste 11 beim Ausführungsbeispiel gemäß 8C entsprechende lang unter Ausbildung eines überragenden Endes 8 bemessen ist und gegf. auch, wie in 8C mit dargestellt, zur Gitterebene E hin geneigt orientiert sein kann. Im Falle der Ausführungsform nach 8C sind natürlich Halter 7.1 wie nach den 8A, 8B und 8D nicht erforderlich, d. h., hierfür genügt eine normale Verschraubung.
  • Wie aus den 5 bis 7 ersichtlich, können zwischen Pfosten 1 und dem Spannelement 6 Distanzstücke 13 angeordnet werden, die an die in der Regel genormte Gitterstruktur der Matten 2 angepasst sein können und die auch als sich über die ganze Länge der Pfosten 1, die in diesen Fällen die Spannelemente 5 bilden, erstreckende Distanzleisten ausgebildet sein können.
  • Vorteilhaft wird übrigens zwischen dem als Schraubelement ausgebildeten Spannelement 7 und dem benachbarten Spannelement 6 eine flache Kontermutter 14 (siehe 3) mit vorgesehen, um diese Spannelemente 7 mit ihren Anschluss- und Aufnahmeelementen entsprechend geneigt fixieren zu können. Ein solcher Bedarf ergibt sich bspw. dann, wenn die Gittermattenabschnitte mit ihren Pfosten 1 bei Geländegefälle stufenartig höhenversetzt installiert werden müssen, dabei aber der Obergurt 3 durchlaufend entsprechend geneigt zuzuordnen ist.
  • Außerdem sei abschließend darauf hingewiesen, dass die Gittermatten 2 an ihren Pfosten 1, sofern keine Pfostendeckleisten 11 zur Fixierung vorgesehen sind, unterhalb des Spannelementes 7 in bekannter und geeigneter Weise durch zwei oder drei zusätzliche Verschraubungen festgelegt werden.
  • 1
    Pfosten
    1.1
    Enden der Pfosten
    2
    Gittermatte
    2.1
    oberer Rand
    3
    Obergurt
    3.1
    Rohr
    4
    Befestigungseinrichtung
    5
    Spannelement
    5.1
    verspannbares Teil
    6
    Spannelement
    6.1
    verspannbares Teil
    7
    als Schraubelement ausgebildetes Spannelement
    7.1
    Halter
    7.2
    gitterseitiges Ende
    7.3
    anderes Ende
    8
    überragendes Ende
    9
    Anschluss- und Auflageelement
    9.1
    Verschraubungslöcher
    10
    Gewinde
    10.1
    Aufnahme für Gewinde
    11
    Pfostendeckleiste
    12
    zusätzliche Befestigung
    13
    Distanzstücke
    14
    Kontermutter
    Z
    Zaun
    E
    Ebene
    L
    Länge
    HS
    Horizontalstrang
    VS
    Vertikalstrang
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - DE 2534767 [0002]
    • - DE 202005003561 U1 [0002]
    • - DE 202004019276 U1 [0002, 0002, 0003]

Claims (13)

  1. Zaun, bestehend aus an Pfosten (1) fixierten Gittermatten (2) mit einem den Gittermatten (2) zugeordnetem Obergurt (3) und aus Befestigungseinrichtungen (4), die jeweils aus drei Spannelementen (5, 6, 7) gebildet sind, von denen eines (7) als Schraubelement zum Verspannen der beiden anderen Spannelemente (5, 6) unter Einbindung der Gittermatten (2) dient, dadurch gekennzeichnet, dass eines der Spannelemente (5, 6, 7) mit seinem freien, den oberen Rand (2.1) der Gittermatten (2) überragenden Ende (8) mit dem als Rohr (3.1) ausgebildeten Obergurt (3) verbunden ist.
  2. Zaun nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Obergurt (3) als durchgehender, sich über die Zaunlänge und über die Enden (1.1) der Pfosten (1) erstreckender Rohrzug ausgebildet ist.
  3. Zaun nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das die Gittermatte (2) überragende Ende (8) des einen Spannelementes mit einem dem Profil des Rohres (3.1) angepassten Anschluss- und Auflageelement (9) versehen ist.
  4. Zaun nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Anschluss- und Auflageelement (9) mit Verschraubungslöchern (9.1) versehen ist.
  5. Zaun nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Obergurt (3) mit seinem Anschluss- und Auflageelement (9) aus Edelstahl gebildet ist.
  6. Zaun nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das als Schraubelement ausgebildete Spannelement (7) aus einem rechtwinklig oder gegen die Gittermattenebene (E) geneigt abgewinkelter Halter (7.1) gebildet ist, wobei dessen gitterseitiges Ende (7.2) mit Gewinde (10) versehen und das andere Ende (7.3) als Obergurtanschluss ausgebildet ist, wobei ferner eines der Halteelemente (5, 6) mit einer Aufnahme (10.1) für das Gewinde (10) versehen ist.
  7. Zaun nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Gewinde (10) am Ende (6) des Halters (7.1) als Innen- oder Außengewinde ausgebildet ist.
  8. Zaun nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass eines der Spannelemente (5) jeweils durch einen Pfosten (1) des Zaunes (Z) und das andere Spannelement (6) als Pfostendeckleiste (11) gebildet ist mit mindestens einer zusätzlichen Befestigung (12) zum Pfosten (1).
  9. Zaun nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass eines der Spannelemente (5) jeweils durch einen Pfosten (1) des Zaunes (Z) und das andere Spannelement (6) als Pfostendeckleiste (11) gebildet ist mit mindestens einer zusätzlichen Befestigung (12) zum Pfosten (1).
  10. Zaun nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Pfostendeckleiste (11) aus Edelstahl gebildet ist.
  11. Zaun nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, dass das überragende Ende (8) der Pfostendeckleiste (11) gegen die Ebene (E) der Gittermatte (2) abgewinkelt geneigt ausgebildet ist.
  12. Zaun nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Spannelemente (5, 6) als formidentische, bügelartige an der Gittermatte (2) verspannbare Teile (5.1, 6.1) ausgebildet sind und dass als Schraubelement ausgebildete Spannelement (7) aus einem rechtwinklig oder gegen die Gittermattenebene (E) geneigt abgewinkelter Halter (7.1) gebildet ist, wobei dessen gitterseitiges Ende (7.2) mit Gewinde (10) versehen und das andere Ende (7.3) als Obergurtanschluss ausgebildet ist, wobei ferner eines der Halteelemente (5, 6) mit einer Aufnahme (10.1) für das Gewinde (10) versehen ist und das andere mit einer Durchgriffsöffnung für den Halter (7.1).
  13. Zaun nach einem der Anspruch 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Spannelement (7) und dem Spannelement (6) eine Kontermutter (14) angeordnet ist.
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