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DE8304087U1 - Vorrichtung zur umluftbehandlung von fortlaufend transportierten textilen warenbahnen, insbesondere spannrahmentrockner - Google Patents

Vorrichtung zur umluftbehandlung von fortlaufend transportierten textilen warenbahnen, insbesondere spannrahmentrockner

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Publication number
DE8304087U1
DE8304087U1 DE19838304087U DE8304087U DE8304087U1 DE 8304087 U1 DE8304087 U1 DE 8304087U1 DE 19838304087 U DE19838304087 U DE 19838304087U DE 8304087 U DE8304087 U DE 8304087U DE 8304087 U1 DE8304087 U1 DE 8304087U1
Authority
DE
Germany
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filter
circulating air
drum filter
jacket
suction
Prior art date
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Expired
Application number
DE19838304087U
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English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Brueckner Trockentechnik & Co Kg 7250 Leonberg De GmbH
Original Assignee
Brueckner Trockentechnik & Co Kg 7250 Leonberg De GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Brueckner Trockentechnik & Co Kg 7250 Leonberg De GmbH filed Critical Brueckner Trockentechnik & Co Kg 7250 Leonberg De GmbH
Priority to DE19838304087U priority Critical patent/DE8304087U1/de
Publication of DE8304087U1 publication Critical patent/DE8304087U1/de
Priority to GB08402687A priority patent/GB2135209B/en
Priority to US06/575,868 priority patent/US4538361A/en
Priority to IT12417/84A priority patent/IT1199460B/it
Expired legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D46/00Filters or filtering processes specially modified for separating dispersed particles from gases or vapours
    • B01D46/24Particle separators, e.g. dust precipitators, using rigid hollow filter bodies
    • B01D46/26Particle separators, e.g. dust precipitators, using rigid hollow filter bodies rotatable
    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06CFINISHING, DRESSING, TENTERING OR STRETCHING TEXTILE FABRICS
    • D06C3/00Stretching, tentering or spreading textile fabrics; Producing elasticity in textile fabrics
    • D06C3/02Stretching, tentering or spreading textile fabrics; Producing elasticity in textile fabrics by endless chain or like apparatus
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F26DRYING
    • F26BDRYING SOLID MATERIALS OR OBJECTS BY REMOVING LIQUID THEREFROM
    • F26B13/00Machines and apparatus for drying fabrics, fibres, yarns, or other materials in long lengths, with progressive movement
    • F26B13/10Arrangements for feeding, heating or supporting materials; Controlling movement, tension or position of materials
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F26DRYING
    • F26BDRYING SOLID MATERIALS OR OBJECTS BY REMOVING LIQUID THEREFROM
    • F26B25/00Details of general application not covered by group F26B21/00 or F26B23/00
    • F26B25/005Treatment of dryer exhaust gases
    • F26B25/007Dust filtering; Exhaust dust filters

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Description

Vorrichtung zur Umluftbehandlung von fortlaufend
transportierten textlien Warenbahnen, insbesondere Spannrahmentrockner
Die Neuerung betrifft eine Vorrichtung zur Umluftbehandlung von fortlaufend transportierten textlien Warenbahnen, insbesondere einen Spannrahroentrockner, gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Wie in vielen Industriezweigen, so besteht auch in der Textilveredelungsindustrie die Tendenz, Maschinen und Anlagen in steigendem Maße zu automatisieren. Dies trifft auch für die oben erwähnten Vorrichtungen zur Umluftbehandlung, insbesondere also für Spannrahmentrockner und dergleichen zu. In
der innerhalb einer solchen Vorrichtung zirkulierenden, also nach entsprechender Regenerierung
wiederverwendeten Behandlungsluft sind nach dem
Durchsetzen bzw. Berühren der textlien Warenbahnen Flusen, Fasern oder dergleichen enthalten, die vor dem Durchsetzen eines Wärmetauschers sowie vor dem Zuführen zu Behandlungsdüsen mit Hilfe eines Faserfilters aus der Luft entfernt werden müssen, damit sie nicht zu Verstopfungen oder anderen Störungen
führen können.
Aus der Praxis sind nun bereits verschiedene Ausführungsformen solcher Faserfilter bekannt. So wird in einer Vielzahl von Umluftbehandlungsvorrichtangen jeweils ein im Weg des zurückgeführten Umluftstromes angeordneter, flacher Filterrahmen verwendet, der von Zeit zu Zeit vom Bedienungspersonal
manuell gereinigt bzw. ausgetauscht wird, indem . § das Innere einer solchen Umluftbehandlungsvorrich- ;■ tung durch Türen begehbar ist. Das Reinigen bzw. Auswechseln eines solchen Filters wird vielfach - wegen einer gewissen Unbequemlichkeit - unter-
. i lassen, so daß es zu unerwünschten Verstopfungen ΐ und somit zu stark herabgesetzten Umluftbehandlungsleistungen kommt.
In der DE-AS 10 04 581 ist eine Umluftbehandlungsvorrichtung vorgeschlagen worden, bei der als Faserfilter ein eben gespanntes Filtersieb mit einer quer über das Filtersieb reichenden Absaug-Peinigungsdüse vorgesehen ist. Hier bestehen im wesentlichen zwei Arbeitsmöglichkeiten: Zum einen kann die Absaug-Reinigungsdüse an dem ortsfest gespannten Filtersieb entlangbewegt werden und zum andern kann die Absaug-Reinigungsdüse ortsfest gehaltert sein, während das breitgehaltene Filtersieb an seinen Enden auf Rollen aufgewickelt ist und zwischen diesen Wickelrollen hin- und herbewegt werden kann. Im Bodenteil der Umluftbehandlungsvorrichtung ist jeweils ein als Faserfeng dienender Sammelraum vorgesehen, der von Zeit zu Zeit entleert werden muß. Für diese Arbeiten muß jedoch die Vorrichtung stillgesetzt werden, da sich der Sammelraum im heißen Innenteil der Vorrichtung befindet und sonst nicht erreichbar ist. Zu diesem erheblichen Nachteil kommt noch hinzu, daß das im Umluftweg unmittelbar vor dem Wärmetauscher angeordnete Filtersieb eine verhältnismäßig kleine Füterfiäche bietet und dadurch einen entsprechend
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hohen Druckabfall des ümluftstromes mit sich bringt-
Der Neuerung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der im Oberbegriff des Anspruches 1 vorausgesetzten Art zu schaffen, die sich bei relativ einfachem Aufbau durch eine weitgehend wartungsfreie und äußerst zuverlässige Ausführung auszeichnet.
Dies wird erfindungsgemäß durch die im Kennzeichen des Anspruches 1 angeführten Merkmale erreicht.
Bei dieser neuerungsgemäßen Ausbildung der Umluftbehandlungsvorrichtung stellt somit nahezu die ganze Fläche des Umfangsmantels die Filterfläche dar, die von der Außenumfangsseite her zum Trommelinnern hin von der zirkulierenden Umluft durchsetzt wird, die das Trommelinnere an dem einen Stirnende in Richtung des Umluftkanales verläßt. Ein solcher Trommelfilter, der durchaus eine Art Fortsetzung des Umluftkanales darstellen kann, bietet - im Vergleich zu bekannten Ausführungen - eine verhältnismäßig große Filterfläche, so daß die zirkulierende Umluft mit verhältnismäßig niedriger Durchtrittsgeschwindigkeit diesen Faserfilter durchsetzen kann, was eine weniger feste Faserablagerung an der Filteroberfläche und dadurch auch eine günstigere Absaug-Reinigungsleistung mit sich bringt. Gleichzeitig kann hierdurch aber auch der den Umluftstrom erzeugende Ventilator von vornherein mit einem kleineren Unterdruck, also kostengünstiger ausgeführt sein.
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Da der Absaug-Reinigungsdüse ein druckluftbetrie- . bener Ejektor zugeordnet ist, kann die Abreinigung der Fläche des Trommelfilters mit verhältnismäßig geringer Luftmenge äußerst wirkungsvoll geschehen.
Dieser Ejektor kann dabei entweder an ein vorhandenes Druckluftsystem oder auch an ein gesondertes Druckluftsystem angeschlossen sein.
Ein besonderer Vorteil ergibt sich, wenn das der Absaug-Reinigungsdüse und dem Ejektor zugeordnete Filterelement durch einen mit einem Schnellwechselverschluß ausgestatteten Filtersack gebildet ist und dieser Filtersack sich innerhalb des Vorrichtungsgehäuses etwa neben dem Umluftkanal befindet. Die hier aus dem Filtersack austretende, als Ejektor-Druckluft zugeführte Frischluft kann in vorteilhafter Weise gleich dem Umluftstrom als ein Teil der ohnehin notwendigen Frischluft zufließen. Der Filtersack selbst kann dabei so günstig innerhalb des Vorrichtungsgehäuses placiert werden, daß ein rasches und ungehindertes Austauschen jederzeit - auch ohne Stillsetzen der Vorrichtung - durchgeführt werden kann.
Es sei an dieser Stelle darauf hingewiesen, daß die neuerungsgemäße Umluftbehandlungsvorrichtung mit den im Anspruch 1 als Mindestanzahl angegebenen Vorrichtungsteilen (Ventilator, Umluftkanal, Wärmetauscher, Faserfilter ...) die kleinste Baueinheit darstellt. In ihrer Ausführung als Spannrahmentrockner oder dergleichen wird sie jedoch mehrere in Warenbahn-Transportrichtung hintereinandergeschaltete
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Umluftbehandlungsfelder besitzen, von denen jedes - wie an sich bekannt - zwei Umlufteinrichtungen mit je einem Ventilator, einem zugehörigen Umluftkanal, Wärmetauschern und Faserfiltern enthält. Bei dieser Ausbildung ist es neuerungsgemäß ferner von Vorteil, wenn jeder Trommelfilter einen eigenen Drehantrieb aufweist und alle Filterdrehantriebe sowie alle den Absaug-Reinigungsdüsen zugeordneten Ejektoren mit einer gemeinsamen Steuereinrichtung derart verbunden sind, daß jeweils nur ein Filterdrehantrieb mit zugehörigem Ejektor betätigbar ist und die Filterdrehantriebe sowie die zugehörigen Sjektoren aller Umlufteinrichtungen der Reihe nach abwechselnd einschaltbar sind. Bei einer so ausgeführten Vorrichtung genügt für den Filterantrieb und seine Abreinigung nur ein verhältnismäßig kleiner Energiebedarf und es brauchtjfür die Ejektor-Drucklufterzeugung nur ein verhältnismäßig kleiner Kompressor bzw. Druckluftanschluß mit entsprechend geringer Antriebsleistung vorgesehen zu werden.
Weitere Einzelheiten und Vorzüge der Neuerung ergeben sich aus den übrigen Unteransprüchen sowie aus der folgenden Beschreibung einiger in der Zeichnung veranschaulichter Ausführungsbeispiele. In der weitgehend schematisch gehaltenen Zeichnung zeigen
Fig.1 eine vereinfachte Seitenansicht eines die Umluftbehandlungsvorrichtung darstellenden
Spannrahmentrockners mit mehreren Umluftbehandlungsfeldern;
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eine vereinfachte Aufsicht auf ein Umluft-. 'äi
behandlungsfeld bei abgenommener Gehäuse- %
decke, wobei in diesem Behandlungsfeld
zwei verschieden arbeitende Wärmetauscher
Fig. 3 vorgesehen sind;
eine Schemadarstellung lediglich zur Erläu
terung der Absaug-Reinigungsdüse mit züge- %
hörigem Ejektor und Filtersack; 10
Fig.4 ein im vergrößerten Maßstab dargestellter
Detail-Vertikalschnitt mit dem Trommelfilter bei einer Zusammenordnung mit direkt heizendem Wärmetauscher;
^5
Fig.5 eine Querschnittsansicht entlang der Linie V-V in Fig.4.
Fig.1 zeigt in einer Gesamt-Seitenansicht einen Spannrahmentrockner 1, der in seinem Gesamtaufbau etwa in herkömmlicher Weise ausgeführt sein kann und für die Umluftbehandlung einer nur strichpunktiert angedeuteten, in Richtung des Pfeiles 2 mit herkömmlichen Mitteln transportierten textlien Warenbahn 3 bestimmt ist. In Warenbahn-Transportrichtung (Pfeil 2) betrachtet enthält der Spannrahmentrockner 1 ein Einlauffeld EF, mehrere hintereinandergeschaltete Umluftbehandlungsfelder F 1, F 2 ....Fn sowie ein in der Zeichnung nur kurz angedeutetes Auslauffeld AF. Die umluftbehandlungsfelder F 1 bis F η sind innerhalb des Trocknergehäuses 4 in dessen Längsrichtung hintereinander angeordnet und im wesentlichen gleichartig ausgebildet.
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Anhand der Fig.2 sei daher lediglich ein Umluftbehandlungsfeld F 2 näher erläutert. In dem Umluftbehandlungsfeld sind - in Richtung der Warenbahn-Transportrichtung gesehen (Pfeil 2) - zwei gesonderte Umlufteinrichtungen 5, 6 hintereinandergeordnet. Generell sind auch diese Umlufteinrichtungen 5, 6 eines Spannrahmentrockners etwa baukastenartig in gleicher Weise ausgeführt, wobei lediglich eine spiegelbildliche Anordnung der einzelnen Einrichtungsteile zueinander vorgesehen wird, um eine gleichmäßige Luftbehandlung über die ganze Warenbahnbreite gewährleisten zu können. Da anhand der Fig.2 der Einfachheit halber jedoch zwei verschiedene, im Spannrahmentrockner 1 verwendbare Wärmetauscher-Ausführungen erläutert werden sollen, sind die Umlufteinrichtungen 5 und 6 in entsprechender Weise unterschiedlich veranschaulicht.
Zum grundsätzlichen Aufbau der beiden verschiedenen Umlufteinrichtungen 5 und 6 sei gesagt, daß die Umlufteinrichtung 5 einen Ventilator 7 zur Erzeugung des Umluftstromes, einen mit der Ansaugseite des Ventilators 7 verbundenen Umluftkanal 8, einen dem Umluftkanal 8 zugeordneten, indirekt heizenden Wärmetauscher 9 sowie einen im Umluftweg auf der Ansaugseite des Ventilators 7 vorgesehenen Faserfilter 10 enthält. In ähnlicher Weise enthält auch die Umlufteinrichtung 6 einen den Umluftstrom erzeugenden Ventilator 7, einen mit der Ansaugseite des Ventilators 7 verbundenen Umluftkanal 8 und einen im Umluftweg auf der Ansaugseite des Ventilators 7 vorgesehenen Faserfilter 10, während in
diesem Falle ein direkt heizender Wärmetauscher 11. - wie noch näher erläutert wird - im wesentlichen innerhalb des Faserfilters 10 angeordnet ist. Die bei den Umlüfteinrichtungen 5 und 6 mit derselben Bezugszahl bezeichneten Teile sind bei beiden Einrichtungen vorzugsweise gleichartig ausgeführt.
Anhand der Fig.3 bis 5 sei zunächst die Ausbildung des hier in erster Linie interessierenden Faserfilters 10 näher erläutert. Der Faserfilter ist in Form eines drehbaren Trommelfilters 10 ausgeführt, bei dem der Umfangsmantel 12 eine zylindrische Außenseite besitzt und im wesentlichen die eigentliche Filterfläche bildet. Der Umfangsmantel 12 enthält ein formstabiles Traggerüst 13, über das ein Filtergewebe 14 gespannt ist, bei dem es sich um jede geeignete Gewebeausführung handeln kann; insbesondere wird jedoch ein Edelstahl-Filtergewebe bevorzugt. Falls durch das Traggerüst 13 eine mögliehst formgetreue zylindrische Form des Umfangsmantels 12 nicht ausreichend gewährleistet werden kann oder falls von vornherein eine besonders stabile Abstützung für das Filtergewebe 14 gewünscht wird, dann kann es ferner von Vorteil sein, zwischen dem Traggerüst 13 und dem Filtergewebe 14 ein großmaschiges Stützgewebe vorzusehen, das fest mit dem Traggerüst 13 verbunden ist.
Der Trommelfilter 10 ist mit seiner Längsachse 10a etwa rechtwinklig zur vertikalen Längsmittelebene 1a des Spannrahmentrockners 1, also in Querrichtung dieser Trockners ausgerichtet. Damit kann der durch
die gestrichelten Pfeile 15 angedeutete Umluftstrom in äußerst günstiger Weise nahezu von der ganzen Außenumfangsfläche her durch das Filtergewebe 14 radial nach innen strömen, wobei der Trommelfilter 10 abströmseitig über sein nach innen weisendes Stirnende 10b offen mit dem Umluftkanal 8 in Verbindung steht.
An der Außenumfangsseite des Umfangsmantels 12 bzw. des zugehörigen Filtergewebes 14 ist mit engem Abstand und ortsfest eine Absaug-Reinigungsdüse 16 angeordnet, die sich etwa über die ganze axiale Länge des Umfangsmantels 12 erstreckt. Wie aus Fig.5 zu erkennen ist, handelt es sich bei dieser Absaug-Reinigungsdüse 16 um eine Art Schlitzdüse, wobei - in Umfangsrichtung des Umfangsmantels 12 gesehen vor und hinter dem Düsenschlitz 17 je ein kurzes Abdeckblech 18, 18a vorgesehen ist, um die Absaugwirkung der Düse 16 zu erhöhen.
Dieser Absaug-Reinigungsdüse 16 ist ein druckluftbetriebener Ejektor 19 zugeordnet, der - vgl. insbesondere Fig.2 und 3 - durch eine nur angedeutete Druckluft-Anschlußleitung 20 mit einer nicht näher veranschaulichten Druckluftquelle in Verbindung steht, bei der es sich um einen gesonderten Druckluftkompressor oder um ein ohnehin vorhandenes Druckluftnetz handein kann. Die Steuerung der Druckluftzufuhr geschieht über an sich bekannte Ventile und in noch zu erläuternder Weise. Auf jeden Fall ist dieser Ejektor 19 mit seiner Saugseite 19a über eine Rohrverbindung 21 einerseits an die Absaug-
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- ιοί Reinigungsdüse 16 und mit seiner Druckseite 19b über eine weitere Rohrverbindung 22 an ein Luftfilterelement angeschlossen, bei dem es sich vorzugsweise um einen Filtersack 23 handelt. Auch dieser Filtersack 23 kann aus jedem geeigneten Filtermaterial aus temperaturbeständigen Fasern bestehen; als hierfür besonders geeignet hat sich sog. Aramid-Fasergewebe erwiesen. Dieser Filtersack ist - ebenso wie alle anderen zur Absaug-Reinigungsdüse 16 gehörenden Teile - innerhalb des Trocknergehäuses 4 gehaltert (etwa neben dem ümluftkan^l 8) und besitzt einen bei 24 nur angedeuteten Schnellverschluß, so daß er im Bedarfsfalle rasch und bequem - auch während des Betriebes - ausgewechseltes werden kann. Die durch den Filtersack 23 hindurchströmende, von Fasern befreite Druckluft (vgl. gestrichelte Pfeile 25) kann als Anteil der Frischluft in das Innere des Gehäuses 4 bzw. in den Umluftstrom der zugehörigen Umlufteinrichtung 5 bzw. 6 abströmen.
In den Figuren 4 und 5 ist ferner veranschaulicht, daß der Trommelfilter 10 bzw. dessen Umfangsmantel 12 an seinen beiden Stirnenden je einen axial kurzen, geschlossenen Mantelführungsabschnitt 12a, 12b aufweist, der von mehreren über den Mantelumfang verteilten, ortsfest gehalterten Führungsrollen 26 drehbeweglich und begrenzt axial verschieb bar geführt ist. Anstelle der Führungsrollen 26 können selbstverständlich auch andere geeignete Führungselemente, z.B. Gleitschuhe, vorgesehen
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werden; in jedem Falle muß jedoch eine zuverlässig, rundlaufende Drehabstützung gewährleistet sein. Für die den weiter innen im Trocknergehäuse liegenden Mantelführungsabschnitt 12a abstützenden Führungsrollen 26 kann ein am Boden abgestützter Rahmen vorgesehen sein, der auch gleichzeitig das entsprechende Ende des Umluftkanales 8 abstützt (wie in Fig.4 veranschaulicht).
Dem der Außenwand 4a des Trocknergehäuses 4 benachbarten äußeren Mantelführungsabschnitt 12b ist dagegen ein Trommelfilter-Drehantrieb 28 zugeordnet, der eine formschlüssige Drehantriebsübertragung gewährleistet und für einen periodischen Betrieb des Trommelfilters 10 von jeweils wenigstens einer ganzen Umdrehung gewährleistet. Dieser Drehantrieb 28 enthält im wesentlichen einen von der Gehäuse-Außenwand 4a getragenen Antriebsmotor 29, ein auf der Motorwelle 29a angebrachtes Kettenrad 30, ferner über den Außenumfang dieses äußeren Mantelführungsabschnittes 12b gleichmäßig verteilte Kettenzähne 31 sowie eins Antriebskette 32 als Antriebsverbindung zwischen dem Kettenrad und dem Kettenzähnen 31. Bei dem Antriebsmotor 29 kann es sich um jede geeignete Ausführung handeln, insbesondere um einen Druckluftmotor und einen Elektromotor, während als Antriebskette 32 eine relativ langlaschige Kette bevorzugt wird. An dieser Gehäuse-Außenwand 4a können auch die Führungsrollen 26 für diesen äußeren Mantelführungsabschnitt 12b gehaltert sein.
Was nun die Ausführung und Anordnung der verschiedenartigen Wärmetauscher 9 bzw. 11 in den Umlufteinrichtungen 5 und 6 anbelangt, so sei zunächst auf die Ausführung bei der Umlufteinrichtung 5 eingegangen: Wie bereits weiter oben erwähnt worden ist, handelt es sich bei dem in der ümlufteinrichtung verwendeten Wärmetauscher um einen den Umluftstrom indirekt aufheizenden Wärmetauscher 9, d.h. also dieser Wärmetauscher 9 kann in üblicher Weise gestaltet, direkt in den Strömungsweg des Umluftstromes (vgl. Pfeile 15) eingebaut und beispielsweise mittels Dampf oder Wasser als Wärmetauschermedium betrieben sein, wobei er von der zirkulierenden Uniluft durchströmt und diese dabei aufgeheizt oder abgekühlt (im Kühlfeld) wird. In Umluftströmungsrichtung (Pfeile 15) gesehen, ist der Trommelfilter 10 vor dem Wärmetauscher 9 angeordnet und mit letzterem durch einen sich in Umluftströmungsrichtunq erweiternden Übergangsabschnitt 8a des Umluftkanales 8 verbunden.
Die zweite Ausführungsmöglichkeit für einen in einer Umlufteinrichtung verwendbaren Wärmetauscher sei nun anhand der Umlufteinrichtung 6 und der Fig.2 (linke Hälfte) sowie der Fig.4 und 5 beschrieben.
Bei der Erläuterung der Fig.2 ist bereits gesagt worden, daß es sich bei dem Wärmetauscher in der Ui.ilufteinrichtung 6 um einen den Umluftstrom direkt aufheizenden Wärmetauscher 11 handelt. Dieser Wärmetauscher 11 enthält einen an sich bekannten, mit Gas oder öl beheizten Brenner 33, der über seine
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Flamme 33a direkt in den ümluftstrom (Pfeile 15) arbeitet. Dieser Brenner 33 ist ebenfalls - wie auch der Trommelfilter-Drehantrieb 28 - an bzw. in der zugehörigen Außenwand 4a des Trocknergehäuses 4 gehaltert. Innerhalb dieses Trocknergehäuses 4 ist der Brenner 33 und insbesondere dessen Flamme 33a von dem einen, äußeren axialen Ende 34a eines Flammenleitrohres 34 umgeben, das konzentrisch innerhalb des Trommelfilters 10 bzw. innerhalb dessen Umfangsmantels 12 vorgesehen ist. Dieses etwa zylindrische Flammenleitrchr 34 erstreckt sich in axialer Richtung aus dem Bereich des Brenners 33 bzw. der Gehäuse-Außenwand 4a bis mindestens zum abströmseitigen Stirnende 10b des Trommelfilters 10, vorzugsweise jedoch noch darüber hinaus (wie in den Fig.2 und 4 angedeutet). Das Flammenleitrohr 34 ist in seinem Durchmesser so bemessen, daß es einerseits die erzeugten Brenngase (Pfeile 35) etwa zentral in den anschließenden Abschnitt 8b des Umluftkanales 8 leitet und andererseits zusammen mit der Innenuaifangsseite des Trommelfilter-Umfangsmantels 12 einen ausreichend großen ringförmigen Strömungsraum 36 für die zirkulierende Umluft (Pfeile 15) bietet. Das Flammenleitrohr 34 ist dabei vorzugsweise drehfest mit dem Trommelfilter 10 verbunden, indem es über Halterungsstäbe 37 oder dergleichen so am Traggerüst 13 aufgehängt ist, daß es sich innerhalb des Umfangsmantels 12 frei ausdehnen kann (was durch Temperaturänderungen hervorgerufen wird). In diesem Zusammenhang sei auch darauf hingewiesen, daß der Trommelfilter-Umfangsmantel 12 über seine Mantelumfangsabschnitte 12a und 12b von den
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Führungsrollen 26 nicht nur drehbeweglich, sondera auch begrenzt axial verschieblich gehalten wird, wodurch temperaturbedingte Mantel-Längenänderungen berücksichtigt werden können, ohne die Drehbeweglichkeit des Trommelfilters 10 zu beeinträchtigen.
Bei den der Erfindung zugrundeliegenden Versuchen hat sich gezeigt, daß die koaxiale Zuordnung von Brenner 33 und Flairanenleitrohr 34 zum Trommelfilter 10 nicht nur baulich erhebliche Vorteile bringt (äußerst raumsparende Unterbringung), sondern sich auch hinsichtlich eines optimalen Wärmetauscher-Wirkungsgrades vorteilhaft auswirkt. Bei der erläuterten Zusammenordnung von Trommelfilter 10 mit Brenner 33/Flammenleitrohr 34 wird nämlich das vom Brenner erzeugte Heißgas koaxial in den aus dem ringförmigen Strömungsraum 36 ausströmenden Umluftstrom eingeführt, was eine nahezu allseitige Anströmung des Heißgases mit äußerst schneller und wirkungsvoller Durchmischung von Umluft und Heißgas zur Folge hat.
Wie bereits weiter oben erläutert worden ist, kann der Spannrahmentrockner 1 bzw. eine entsprechende Umluftbehandlungsvorrichtung baukastenartig mit jeder beliebigen Anzahl von Behandlungsfeldern bzw. Umlufteinrichtungen aufgebaut sein, wobei der kleinste Bau-
kastenteil eine Umlufteinrichtung (5 oder 6) dar- . stellen könnte. Im Hinblick auf den anhand der Fig.1 bis 5 geschilderten Spannrahmentrockner 1 sei angenommen, daß eine größere Anzahl von Umluftbehandlungsfeldern (F 1, F 2... F n) mit je zwei ümlufteinrichtungen 5, 6 vorhanden ist. Hierbei wird jeder Trommelfilter 10 einen eigenen Drehantrieb 28 aufweisen und alle diese Drehantriebe 28 sowie alle den Absaug-Reinigungsdüsen 16 zugeordneten Ejektoren 19 sind dabei mit einer gemeinsamen Steuereinrichtung 38 (in Fig.1 angedeutet) vorzugsweise derart verbunden, daß jeweils nur ein Trommelfilter-Drehantrieb mit dem zugehörigen Ejektor gleichzeitig betätigt wird und daß diese Drehantriebe und die zugehörigen Ejektoren aller ümlufteinrichtungen 5, 6 der Reihe nach abwechselnd eingeschaltet werden können. In der Praxis bedeutet dies, daß die Trommelfilter 10 der Reihe nach abwechselnd im Sinne einer Flusen bzw. Faserabreinigung eingeschaltet werden, wobei sie dann etwa ein oder zwei (gegebenenfalls auch mehrere) Umdrehungen ausführen und wobei dann jeweils die zugehörige Absaug-Reinigungsdüse 16 wirksam wird. Auf diese Weise kann die Absaug-Reinigungsdüse 16 bzw. der zugehörige Ejektor 19 die Absaugreinigung des Filterumfangmantels mit relativ niedrigem Luftbedarf (z.B. 2 Nm3/min) aus einer gemeinsamen Druckluftquelle durchführen. Dies bedeutet einen äußerst niedrigen Energie- und Druckluftbedarf für den ganzen Spannrahmentrockner Die Vorrichtung kann ich gleichartiger Weise auch z.B. als Fixiermaschine vorgesehen sein.

Claims (1)

1. Vorrichtung zur Umluftbehandlung von fortlaufend transportierten textlien Warenbahnen, insbesondere Spannrahmentrockner, enthaltend wenigstens einen Ventilator zur Erzeugung des Umluftstromes innerhalb des Vorrichtungsgehäuses, einen mit der Ansaugseite des Ventilators verbundenen Umluftkanal , einen dem Umluftkanal zugeordneten Wärmetauscher sowie einen im Umluftweg auf der Ansaugseite des Ventilators vorgesehenen Faserfilter, an dessen vom Umluftstrom durchsetzter, bewegbarer Filterfläche eine Absaug-Reinigungsdüse angeordnet ist,
gekennzeichnet durch folgende Merkmale:
a) der Faserfilter ist in Form eines drehbaren Trommelfilters (10) ausgeführt, dessen Umfangsmantel (12) die Filterfläche bildet und der abströmseitig über sein eines Stirnende (10b) offen mit dem Umluftkanal (8) verbunden ist;
b) die Absaug-Reinigungsdüse (16) erstreckt sich etwa in axialer Richtung über die Außenumfangsseite des Trommelfilter-Umfangsmantels (12) und ist an die Saugseite (19a) eines druckluftbetriebenen Ejektors (19) angeschlossen, dessen Druckseite (19b) mit einem Luftfilterelement (23) in Verbindung steht.
I 1 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn-
I - zeichnet, daß der Umfangsmantel (12) des Trommel-
£ filters (10) eine zylindrische Außenseite be-
I sitzt und die Absaug-Reinigungdsüse (16) mit
ν 5 engem Abstand und ortsfest dieser Außenseite zu-
^ geordnet ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Trommelfilter-Umfangsmantel
j, 10 (12) ein formstabiles Traggerüst (13) mit darü
ber gespanntem Filtergewebe (14) enthält, wobei
• im Bereich beider Stirnenden des Umfangsmantels
je ein axial kurzer, geschlossener Mantelführungsabschnitt (12a, 12b) vorgesehen ist, der von 15 mehreren über den Mantelumfang verteilten, orts-
[■ fest gehalterten Führungselementen (26) drehbe-
I weglich geführt ist.
^ 4. Vorrichtung nach Anspruch 3f dadurch gekennzeich-
I 20 net, daß dem einen, einer Außenwand (4a) des Vor-
riohtungsgehäuses (4) benachbarten Mantelführungsabschnitt (12b) ein Trommelfilter-Drehantrieb (28) für einen periodischen Antrieb von jeweils wenigstens einer ganzen Umdrehung zuge-25 ordnet ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Drehantrieb (28) im wesentlichen durch einen von der Gehäuse-Außenwand 30 (4a) getragenen Antriebsmotor (29) , ein auf der , Motorwelle (29a) angeordnetes Kettenrad (30),
über den Außenumfang des genannten Mantel-
führungsabschnittes (12b) gleichmäßig verteilte. Kettenzähne (31) sowie eine Antriebskette (32) gebildet ist.
6. Vorrichtung nach den vorhergehenden Ansprüchen, wobei der Wärmetauscher im wesentlichen durch einen direkt in den Umluftstrom arbeitenden Brenner gebildet wird, dadurch gekennzeichnet, daß ein dem Brenner (33) zugeordnetes Flammenlei trohr (34) konzentrisch innerhalb des Trommelfilters (10) vorgesehen ist und sich in axialer Richtung etwa von der benachbarten Außenumfangsseite (4a) des Vorrichtungsgehäuses (4) bis mindestens zum abströmseitigen Stirnende (10b) des Trommelfilters (10) erstreckt.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Flammenleitrohr (3 4) und der Innenumfangsseite des Trommelfilter-Umfangsmantels (12) ein ringförmiger Strömungsraum (36) für den Umluftstrom (15) vorhanden ist und daß das Flammenleitrohr (34) drehfest mit dem Trommelfilter (10) verbunden ist, wobei der Trommelfilter-Umfangsmantel (12) über seine Mantelführungsabschnitte (12a, 12b) von den Führungselementen (26) begrenzt axial verschieblich gehaltert wird.
8. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 5, wobei der Wärmetauscher durch einen in den Umluftkanal eingebauten Wärmetauscher zum indirekten Aufheizen des Umluftstroms gebildet ist, dadurch gekenn-
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zeichnet, daß der Trommelfilter (10) - in Umluftströmungsrichtung (15) gesehen - vor dem Wärmetauscher (9) angeordnet und mit diesem durch einen sich in ümluftströmungsrichtung er weiternden Übergangsabschnitt (8a) des Umluftkanales (8) verbunden ist.
Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das der Absaug-Reinigungsdüse (16) und dem Ejektor (19) zugeordnete Filterelement durch einen mit einem Schnellwechselverschluß (24) ausgestatteten Filtersack (23) gebildet ist und dieser Filtersack sich innerhalb des Vor richtungsgehäuses (4) etwa neben dem Umluftkanal (8) befindet.
10. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Traggerüst (13) und dem Filtergewebe (14) ein grobmaschiges Stützgewebe angebracht ist.
11. Vorrichtung nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei mehrere Umluftbehandlungsfeider in Warenbahn-Transportrichtung hintereinandergeschaltet sind und jedes Umluftbehandlungsfeld zwei Umlufteinrichtungen mit je einem'Ventilator, einem zugehörigen Umluftkanal, einem Wärmetauscher und einem Faserfilter enthält, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Trommelfilter
(10) einen eigenen Drehantrieb (28) aufweist und alle Trommelfilter-Drehantriebe (28) sowie alle den Äbsaug-Reinigungsdüsen (16) zugeordneten
• It· · ·
Ejektoren (19) mit einer gemeinsamen Steuerein-, richtung (38) derart verbunden sind, daß jeweils nur ein Trommelfilter-Drehantrieb (28) mit zugehörigem Ejektor (19) betätigbar ist und daß die Drehantriebe (28) und die zugehörigen Ejektoren (19) aller Umlufteinrichtungen (5, 6) der Reihe nach abwechselnd einschaltbar sind.
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