CH554006A - Vorrichtung zum behandeln von photografischem entwicklungsgut. - Google Patents
Vorrichtung zum behandeln von photografischem entwicklungsgut.Info
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine zum Behandeln von photografischem Entwicklungsgut geeignete Vorrichtung, die mindestens einen der Aufnahme des Behandlungsmediums dienenden Behälter und eine in diesem Behälter befindliche, das Entwicklungsgut durch das Behandlungsmedium hindurchführende Fördereinrichtung aufweist. Durch die USA-Patentschrift 2 036 442 ist eine Vorrichtung der oben angegebenen Gattung bekannt geworden, bei der um die Umlenkwalzen ein Anlageband herumgelegt und diesem Anlageband noch ein weiteres, ebenfalls um ausserhalb des Anlagebandes befindliche andere Umlenkwalzen herumgeführtes Gegenband zugeordnet ist, wobei dann das Entwicklungsgut von oben her durch einen Schlitz oder dgl. den beiden umlaufenden Bändern zugeführt und nach dem Passieren des ersten Walzenpaares von den einander parallel verlaufenden Bändern mitgeführt und durch die Behandlungsflüssigkeit hindurchgezogen wird, um nach dem Verlassen dieses Behälters sowie dem Passieren einer nachgeschalteten Umlenkeinrichtung einem weiteren benachbarten Behälter zugeführt zu werden. Diese bisher allgemein übliche Verwendung eines Anlagebandes sowie eines diesem zugeordneten Gegenbandes bringt jedoch die Schwierigkeit mit sich, dass die zu behandelnde, beispielsweise dem Gegenband zugekehrte Schichtseite des Entwicklungsgutes von dem Gegenband abgedeckt wird und so nur teilweise mit der Behandlungsflüssigkeit in Berührung kommt. Dieser Nachteil lässt sich zwar dadurch beseitigen, dass sich das Anlageband über die gesamte Breite des in den Behälter eingeführten Entwicklungsgutes erstreckt, statt eines durchgehenden Gegenbandes dagegen mehrere schmale Einzelbänder vorgesehen werden, die dann nur einen Teil der Schicht des Entwicklungsgutes abdecken. Um jedoch auch hierbei ein sicheres Hindurchführen des Entwicklungsgutes durch den betreffenden Behälter zu gewährleisten, müssen auch diese schmalen Gegenbänder noch eine ausreichende Breite aufweisen, deren Gesamtfläche dann immer noch ausreichend gross ist, um bei der Behandlung der photografischen Schicht Schwierigkeiten zu verursachen. Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es nunmehr, diese bisher bestehenden Schwierigkeiten zu beseitigen und eine Vorrichtung der oben angegebenen Gattung zu schaffen, die ohne eine die Behandlung des Entwicklungsgutes störendes Gegenband auskommt. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass die Fördereinrichtung eine von aussen her angetriebene, ständig umlaufende Anlagefläche für das Entwicklungsgut aufweist, wobei in dieser Anlagefläche den Durchtritt des Behandlungsmediums ermöglichende Aussparungen eingearbeitet sind und der von der Anlagefläche umgebene Hohlraum über ein Rohrsystem mit der Saugseite einer das Behandlungsmedium absaugenden Pumpe verbunden ist, deren Druckseite wieder über eine Speiseleitung an dem Behälter angeschlossen ist. Wird durch die Pumpe das in dem von der Anlagefläche umgebenden Raum befindliche Behandlungsmedium, das sowohl flüssig als auch gasförmig sein kann, abgesaugt, so kann das Behandlungsmedium zunächst vorzugsweise ohne nennenswerten Widerstand in den von der Anlagefläche umgebenen Hohlraum nachströmen. Wird nun anschliessend das Entwicklungsgut dem Behälter derart zugeführt, dass es sich an die Anlagefläche anlegt, so strömt einerseits das in dem Hohlraum befindliche Behandlungsmedium ab, andererseits übt das ausserhalb der Anlagefläche befindliche Behandlungsmedium insofern einen Staudruck auf die Aussenseite des Entwicklungsgutes aus, als nunmehr die in diesem Bereich befindlichen Aussparungen der Anlagefläche abgedeckt sind und das Behandlungsmedium somit seitlich durch die benachbarten, noch nicht abgedeckten Aussparungen abströmen muss. Bei einer beispielsweisen Ausführungsform dieser Erfindung kann die Fördereinrichtung aus einer Vielzahl hintereinander angeordneter, in einem Rahmen gelagerter und von aussen her angetriebener rohrähnlicher Förderwalzen bestehen, in deren Mänteln radiale Bohrungen eingearbeitet sind und deren zylindrischen Hohlräume über das Rohrsystem mit der Saugseite der Pumpe verbunden sind. Wird eine Behandlungsflüssigkeit benutzt, so wird der gegen die Aussenseite des Entwicklungsgutes gerichtete An lagedrucks noch dadurch unterstützt, dass, wenn eine grössere Anzahl der in den Förderwalzen befindlichen Aussparungen durch das Entwicklungsgut abgedeckt ist, sich das Niveau der in dem Rohrsystem befindlichen Behandlungsflüssigkeit absenkt und somit von der die Förderwalzen umgebenden Behandlungsflüssigkeit ein dem Niveauunterschied entsprechender Anlagedruck auf das sich an den Förderwalzen abstützende Entwickdungsgut ausgeübt wird. Durch diesen Niveauunterschied ist also sichergestellt, dass das den Förderwalzen zugeführte Entwicklungsgut von diesen auch tatsächlich nacheinander übernommen und an die folgenden Förderwalzen weitergegeben wird, ohne dass es dabei eines besonderen, mit einem Anlageband zusammenwirkenden Gegenbandes bedarf. Um ein gleichmässiges Abströmen des Behandlungsmediums zu dem Rohrsystem zu erreichen, ist es weiterhin von Vorteil, wenn die Hohlräume der Förderwalzen jeweils durch in diese eingebrachte Trennmittel wie Zwischenwände, Trennscheiben, Bolzen, Stopfen in zwei gleichgrosse Teilräume unterteilt sind. Gemäss einer anderen beispielsweisen Ausführungsform kann die Fördereinrichtung aber auch aus zwei von aussen her angetriebenen und zwischen zwei vertikalen Rahmenholmen angeordneten Umlenkwalzen sowie einem um diese Umlenkwalzen herumgelegten, mit diesen umlaufenden und sich über deren gesamte Breite erstreckenden Anlageband bestehen, in dem den Durchtritt des Behandlungsmediums zu dem Rohrsystem ermöglichende Aussparungen eingearbeitet sind. In diesem Fall liegt das Entwicldungsgut dann mit seiner unbeschichteten Rückseite an dem Anlageband an, wobei dann, da ja auch hierbei kein Gegenband erforderlich ist, das Behandlungsmedium die gesamte Fläche der freiliegenden Schichtseite beaufschlagen kann. Statt einem solchen, sich über die gesamte Breite der Umlenkwalzen erstreckendes Anlageband können auch mehrere, einander parallel verlaufende, schmale endlose Bänder vorgesehen sein, wobei dann die den Durchtritt des Behandlungsmediums ermöglichende Aussparungen durch die zwischen den einander parallel verlaufenden Bändern befindliche Schlitze gebildet sind. Um ferner zu verhindern, dass etwa der durch das Behandlungsmedium von aussen her auf das Entwicklungsgut und damit auch auf das Anlageband ausgeübte Druck die beiden Stränge des Anlagebandes gegeneinanderdrückt, können zwischen der oberen Umlenkwalze und der unteren Umlenkwalze zweckmässig feststehende oder auch lose umlaufende Abstandswalzen angeordnet sein. Zu dem gleichen Zweck können auch zwischen der oberen Umlenkwalze und der unteren Umlenkwalze an den dem von dem Anlageband umgebenen Raum zugekehrten, einander gegenüberliegenden Seiten der über ein Rohrsystem mit der Pumpe in Verbindung stehenden Rahmenholme angeschlossene Absaugstutzen angeordnet sein, die in den von dem Anlageband umgebenen Raum hineinragen und durch deren freie Öffnungen die in diesem Innenraum befindliche Behandlungsflüssigkeit abgesaugt wird. Gegebenenfalls können diese einander gegenüberstehenden Absaugstutzen auch zu durchgehenden Absaugrohren vereinigt sein, in denen dann radiale Eintritts öffnungen eingearbeitet sind. Diese Absaugrohre können dabei zwischen den Rahmenholmen feststehend angeordnet oder aber auch selbst wieder als umlaufende Walzen ausgebildet sein, deren Antrieb dann über in dem von dem Anlageband umgebenen Innenraum befindliche Seile oder Ketten erfolgt. Damit der von dem betreffenden Behandlungsmedium auf die Förderwalzen bzw. das Anlageband ausgeübte Druck möglichst gleichmässig ist, ist es ferner von Vorteil, wenn die Fördereinrichtung allseitig von Trennplatten umgeben ist, wobei dann in den beiden, den Förderwalzen bzw. dem Anlageband gegenüberstehenden Trennplatten eine Vielzahl den Durchtritt des Behandlungsmediums ermöglichende Aussparungen eingearbeitet sind. Ebenso kann vor der Mündung des mit der Druckseite der Pumpe verbundenen, in den betreffenden Behälter hineinragenden Endes der Speiseleitung eine das zuströmende Behandlungsmedium abweisende Platte angeordnet sein. Auch kann die Saugwirkung der Pumpe sowie die Rückführung des Behandlungsmediums auch noch durch ein Ventil gesteuert werden, das in einer der die Pumpe mit dem Behälter verbindenden Rohrleitungen angeordnet ist. Ist die Vorrichtung mit mehreren hintereinander angeordneten Behandlungsbehältern ausgestattet, so ist sowohl ein sicheres Herumführen des Entwicklungsgutes um die unterste Umlenkwalze jeder einzelnen, in dem betreffenden B ehandlungsbehälter befindlichen Fördereinrichtung als auch eine sichere Weitergabe des Entwicklungsgutes von einer Fördereinrichtung zur folgenden Fördereinrichtung erwünscht. Um dieses zu erreichen, können einerseits im Bereich der unteren Umlenkwalze jeder einzelnen, in dem betreffenden Behandlungsbehälter befindlichen Fördereinrichtung eine das Entwicklungsgut umlenkende Einrichtung und andererseits zwischen den oberen Eingangswalzen von zwei in einander benachbarten Behältern angeordneten Fördereinrichtungen jeweils eine zweite, das Entwicklungsgut von der einen Fördereinrichtung gegen die folgende Fördereinrichtung umlen- kende Einrichtung angeordnet sein. Die erstgenannte, der unteren Umlenkwalze jeder Fördereinrichtung zugeordnete Umlenkeinrichtung, besteht dabei zweckmässig aus drei im Dreieck zueinander angeordneten und der Umlenkwalze parallel gerichteten Umlenkwalzen und einem endlosen, um diese Umlenkwalzen herumgelegten Förderband, das mit seiner Innenseite statt an dem Aussenmantel der Umlenkwalze bzw. der Aussenfläche eines um diese Umlenkwalze herumgelegten Anlagebandes anliegt und mit dieser bzw. diesem umläuft. Die andere, jeweils zwischen zwei Fördereinrichtungen angeordnete Umlenkeinrichtung dagegen besteht vorteilhaft aus einer Vielzahl auf angetriebenen Wellen angeordneter Umlenkrollen, wobei die Wellen zwischen zwei auf den Oberkanten der Behälterwände aufsitzenden Stützwänden längs eines sich über einen Bereich von etwa 1800 erstreckenden Bogens angeordnet sind und der Durchmesser der diesen Umlenkrollen zugeordneten inneren Hüllfläche gleich dem Abstand zwischen den einander gegenüberliegenden Längskanten der Förderwalzen der beiden Fördereinrichtungen ist. Darüber kann den in den einander folgenden Behältern befindlichen Fördereinrichtungen auch noch eine das Entwicklungsgut trocknende Einrichtung nachgeordnet sei, die eine Trockenkammer aufweist, in der um eine Vielzahl Förderwalzen ein endloses, sich über die gesamte Länge der Förderwalzen erstreckendes Anlageband umläuft, in dem sich den Luftaustritt ermöglichende Aussparungen befinden, wobei der von dem Anlageband umgebene Raum über einen Umluftkanal mit dem ausserhalb des Anlagebandes befindlichen Raum verbunden und in diesem Umluftkanal mindestens ein die Umluft aus dem von dem Anlageband umgebenden Raum abziehender und dem ausserhalb des Anlagebandes befindlichen Raum zuführender Ventilator angeordnet ist. Um weiter die von der Umluft aufgenommene Feuchtigkeit ausscheiden zu können, ist zweckmässig in dem von den Förderwalzen sowie dem Anlageband umgebenen Raum eine, die angesaugte Umluft kühlende Einrichtung, angeordnet. Die Betriebskosten einer solchen Kühleinrichtung lassen sich beispielsweise dadurch auf ein Minimum reduzieren, dass als durch die Kühleinrichtung hindurchströmendes Kühlmittel die dem Behandlungsgut zugeordnete Behandlungsflüssigkeit, insbesondere das der Wässerung des Behandlungsgutes dienende Wasser, vorgesehen ist. Hierbei ist es von besonderem Vorteil, wenn der zur Kühleinrichtung gehörige Wärmeaustauscher in der die Behandlungsflüssigkeit, insbesondere das Behandlungswasser, zuführende Speiseleitung liegt. Handelt es sich weiter um eine Vorrichtung, die mit temperiertem Behandlungswasser arbeitet, so kann in diesem Fall der zur Kühleinrichtung gehörige Wärmeaustauscher in der das kalte Behandlungswasser einem Mischbehälter zuführenden Speiseleitung angeordnet sein. Gemäss einer weiteren Ausbildung kann der Kühleinrichtung auch noch eine das aus der Luft ausgeschiedene Wasser auffangende Wanne zugeordnet sein, an der dann wieder eine besondere, das aufgefangene Wasser abführende Abflussleitung angeschlossen ist. Da bei dieser Vorrichtung derselben das Entwicklungsgut kontinuierlich zugeführt und durch diese hindurchgeführt wird, ist es ferner auch noch vorteilhaft, wenn diese Vorrichtung auch noch mit einer die Fläche des eingegebenen Entwicklungsgutes abtastenden, an eine Zähleinrichtung eine dieser abgetasteten Fläche entsprechende Anzahl Impulse abgebende Einrichtung ausgestattet ist. Diese Abtasteinrichtung kann dabei eine Vielzahl Tastkugeln aufweisen, die längs einer sich quer zur Eingabeöffnung erstreckenden Linie aufgereiht, in einer Lochplatte gelagert sind und jeweils mit einem Tastschalter zusammenwirken. Jedem dieser Tastschalter ist dabei zweckmässig ein Magnetschalter nachgeschaltet, wobei dann diese Magnetschalter wieder kranzförmig zueinander angeordnet und mit einer gemeinsamen Abgangsleitung verbunden sind und auf einer benachbart zu diesen Magnetschaltern umlaufenden Scheibe ein Magnet angeordnet ist, der bei jedem Umlauf der Scheibe jeden Magnetschalter einmal betätigt. Weitere Einzelheiten sind der folgenden Beschreibung einer auf der Zeichnung dargestellten beispielsweisen Ausführungsform zu entnehmen. Es zeigen: Fig. 1 eine schematische Seitenansicht der erfindungsgemässen Vorrichtung; Fig. 2 die Draufsicht auf einen der zur Vorrichtung gehörigen Behandlungsbehälter in vergrössertem Massstab; Fig. 3 einen Schnitt des Behandlungsbehälters gemäss der Linie 111-111; Fig. 4 eine Seitenansicht der in den Behälter eingesetzten Fördereinrichtung; Fig. 5 einen Ausschnitt aus der Fig. 4 in vergrössertem Massstab; Fig. 6 eine Variante der Fördereinrichtung; Fig. 7 einen Schnitt des Behälters gemäss der Linie VII bis VII; Fig. 8 den Schnitt von zwei hintereinander angeordneten Behandlungsbehältern in vergrössertem Massstab; Fig. 9 eine andere Gestaltung der oberen Umlenkeinrichtung; Fig. 10 eine Ansicht der oberen Umlenkeinrichtung in Richtung des Pfeiles A; Fig. 11 den Schnitt einer zur Vorrichtung gehörigen I ufttrockeneinrichtung; ; Fig. 12 den Schnitt einer andersartigen Lufttrockeneinrichtung; Fig. 13 eine Variante der in der Fig. 12 gezeigten Lufttrockeneinrichtung ebenfalls im Längsschnitt; Fig. 14 den Schnitt einer ebenfalls zur Vorrichtung gehörigen, die Fläche des eingebrachten Entwicklungsgutes abtastenden Einrichtung; Fig. 15 eine Ansicht in dieser Einrichtung in Richtung des Pfeiles B und Fig. 16 die Seitenansicht einer Magnetschalter tragenden Scheibe mit zugeordneter Magnetscheibe. Die Fig. 1 zeigt in schematischer Darstellung die erfindungsgemässe, zum Behandeln von photografischem En.wicklungsgut geeignete Vorrichtung, die aus mehreren hintereinander angeordneten, der Aufnahme jeweils einer Behandlungsflüssigkeit dienenden Behältern 1 sowie einer hinter diesen befindlichen Trockeneinrichtung 2 besteht. Der vorderste Behälter 1 ist dabei mit einem Eingabeschlitz 3 ausgestattet, in den das jeweilige Entwicklungsgut 4 in Richtung des Pfeiles 5 eingegeben und der im Behälter 1 befindlichen Fördereinrichtung 6 zugeführt wird. Zur Weitergabe des Entwicklungsgutes 4 von einem Behälter 1 zum folgenden Behälter 1 sowie zur Trockeneinrichtung sind ausserdem mit 7 bezeichnete Umlenkeinrichtungen sowie eine Rollenbahn 8 und ein Förderband 9 vorgesehen. Die folgenden Fig. 2 bis 6 zeigen einen der zur Vorrich tunggehörigen Behandlungsbehälter 1 sowie die in diese eingesetzte Fördereinrichtungen 2 und zugehörige Varianten. Wie insbesondere aus der Fig. 4 ersichtlich ist, so besteht diese Fördereinrichtung 2 aus zwei vertikal gerichteten Tragholmen 10, zwischen denen eine obere längsgeriefte Eingangswalze 11 und mehrere einander parallel verlaufende rohrähnliche Förderwalzen 12 angeordnet sind. Der Antrieb der Eingangswalze 11 erfolgt dabei von einem ausserhalb des Behälters 1 befindlichen Motor 13 über ein mi 14 bezeichnetes Schneckengetriebe sowie eine Antriebswelle 15. Der Antrieb der Förderwalzen 12 dagegen wird mittels mit 16 und 17 bezeichneter Treibriemen oder dgl. bewirkt, von denen die beiden Treibriemen 16 um die obere Eingangswalze 11 sowie die oberste Förderwalze 12 und die Treibriemen 17 jeweils um zwei einander benachbarte Förderwalzen 12 herumgelegt sind. Durch diese besondere Anordnung der Treibriemen 16 und 17 ist es möglich, den Antrieb der Förderwalzen 12 allein von der Antriebswelle 15 auszuführen. Die beiden zuvor schon erwähnten Tragholme 10 bestehen jeweils aus einer sich über die gesamte Höhe des Behälters 1 erstreckenden Trennplatte 18 sowie einem an deren Aussenseite angesetzten Rohr 19, das in einen mit 20 bezeichneten Rohrstutzen ausläuft. Wie insbesondere aus der Fig. 5 ersichtlich, so sind im Abstand der Förderwalzen 12 in den beiden Trennplatten 18 mit 21 bezeichnete Bohrungen eingearbeitet, in die die äusseren Enden 22 von Hülsen 23 eingreifen, die wieder paarweise der Lagerung jeweils einer Förderwalze 12 dienen. Ausserdem sind in dem Mantel jeder Förderwalze 12 mit 24 bezeichnete Bohrungen eingearbeitet, die den Zutritt der Behandlungsflüssigkeit zum Walzeninnenraum 25 ermöglichen. Dieser Walzeninnenraum 25 ist durch umgelegte Stopfen 26 in zwei Teilräume 27 unterteilt, wobei beide Teilräume 27 über die in der benachbarten Trennplatte 18 eingearbeitete Bohrungen 21 mit dem zugeordneten Rohr 19 verbunden ist. Diese in der Fig. 4 gezeigte Fördereinrichtung 6 lässt sich in der in der Fig. 3 dargestellten Weise von oben her in den Behälter 1 einsetzen, wobei die beiden Aussenkanten jeder Trennplatte 18 dann in die Führungsnuten 28 von senkrecht in dem Behälter 1 angeordneten Trägern 29 eingreifen. Gleichzeitig greifen auch die an den Enden der Rohre 19 befindlichen Rohrstutzen 20 in an dem Boden 30 des Behälters 1 angesetzte Rohrstutzen 31 ein, die wieder über ein Leitungssystem 32 mit einer mit 33 bezeichneten Pumpe verbunden sind. Sobald die Fördereinrichtung 6 statt in diese Rohrstutzen 31 eingesetzt ist, greift auch das an dem freien Ende der Antriebswelle 15 befindliche Zahnrad 14 in eine von dem Motor 13 angetriebene Schnecke ein. Wie ausserdem aus den Fig. 2, 3 und 7 ersichtlich ist, so sind zwischen den Trägern 29 auch noch die beiden den Förderwalzen 12 gegenüberliegenden Trennplatten 34 angeordnet, die ebenfalls in in den Trägern 29 befindlichen Führungsnuten 35 gelagert sind. In diesen Trennplatten 34 befinden sich jedoch noch mit 36 bezeichnete Aussparungen für den Durchtritt der Behandlungsflüssigkeit in den von den vier Trennplatten 18 und 34 umgebenen Raum 37. Um schliesslich die von der Pumpe 33 abgezogene Be handlungsflüssigkeit wieder in den Behälter 1 zurückpumpen zu können, ist eine insbesondere in der Fig. 3 dargestellte Speiseleitung 38 vorgesehen, deren horizontal abgebogenes Ende 39 durch die Behälterwand 40 hindurchgeführt ist und eine mit 41 bezeichnete Abweisplatte trägt. Ausserdem ist in dieser Speiseleitung 38 noch ein mit 42 bezeichnetes Ventil angeordnet, durch das der Zustrom der Behandlungsflüssigkeit und damit indirekt auch die Leistung der Pumpe 33 steuerbar ist. Die Wirkungsweise dieser Vorrichtung ist die folgende: Ist in den Behälter 1 die für das betreffende Entwicklungsgut sowie den betreffenden Entwicklungsvorgang geeignete Behandlungsflüssigkeit eingegeben und wird die Pumpe 33 in Umlauf gesetzt, so wird die Behandlungsflüssigkeit aus dem von den vier Trennplatten 18 und 34 umgebenen Innenraum 37 über die Förderwalzen 12 sowie die Rohre 19 abgesaugt und fliesst über das Leitungssystem 32 zur Pumpe 33. Nach dem Passieren der Pumpe 33 wird die Behandlungsflüssigkeit wieder über die Speiseleitung 38 in den Behälter 1 gepumpt, wobei sie in Richtung der Pfeile 43 aus dem Ende 39 der Speiseleitung 38 heraustritt, um anschliessend durch die zwischen den Trägern 29 und den beiden Behälterwänden 44 befindlichen Längsschlitze 45 in die Seitenkammem 46 einzuströmen. Von diesen Seitenkammern 46 gelangt die Behandlungsflüssigkeit dann durch die in den beiden Trennplatten 34 befindlichen Aussparungen 36 in den von den Trennplatten 18 und 34 umgebenen Raum 37, um von diesem aus einen neuen Kreislauf anzutreten. Wird nun von oben her in Richtung des Pfeiles 47 das Entwicklungsgut 4 in den Raum 37 eingeschoben und in die Nähe der Förderwalzen 12 gebracht, so werden durch dieses Entwicklungsgut 4 die diesem gegenüberstehenden in den Förderwalzen 12 befindlichen Bohrungen 24 abgedeckt, so dass die Behandlungsflüssigkeit um das betreffende Entwicklungsgut 4 herumströmen muss. Dieses hat aber zur Folge, dass sich das Entwicklungsgut 4 satt an die Mäntel der gerade gegenüberstehenden Förderwalzen 12 anlegt und die gegenüberstehenden Bohrungen 24 abgedeckt sind. Hierbei wird das Entwicklungsgut 4 durch den von der Behandlungsflüssigkeit ausgeübten Staudruck fest an den Förderwalzen 12 festgehalten und wird beim Umlauf derselben von einer Förderwalze 12 an die nächste Förderwalze 12 abgegeben, um schliesslich wieder auf der Rückseite der Fördereinrichtung 6 hochzuwandern und den Behälter 1 zu verlassen. Wird im weiteren Verlauf dieses Vorganges noch weiteres Entwicklungsgut 4 in den Behälter 1 eingebracht und damit die überwiegende Anzahl der in den Förderwalzen 12 befindlichen Bohrungen 24 abgedeckt, so kann die in dem Raum 37 befindliche Behandlungsflüssigkeit nur noch durch die noch freien Bohrungen 24 der Förderwalzen 12 und das anschliessende Rohrsystem 19/32 abströmen. Dieses hat aber zur Folge, dass sich das Niveau der in dem Rohrsystem 19/32 befindlichen Behandlungsflüssigkeit gegenüber dem Niveau der in dem Raum 37 befindlichen Behandlungsflüssigkeit absenkt, wodurch zusätzlich auf das an den Förderwalzen 12 anliegende Entwicklungsgut 4 auch noch der durch den Niveauunterschied bedingte Flüssigkeitsdruck auf das Entwicklungsgut 4 einwirkt und hierdurch den bereits bestehenden Staudruck unterstützt. Eine Regelung der Durchflussgeschwindigkeit der Be handlungsflüssigkeit lässt sich mittels des in der Speiseleitung 38 angeordneten Ventiles 42 herbeiführen, was insofern wichtig ist, als ja die Abdeckung der in den Förderwalzen 12 befindlichen Bohrungen 24 jeweils von dem in dem Behälter 1 eingebrachten unterschiedlichen Entwicklungsgut abhängig ist. Die Fig. 6 zeigt eine Variante der zuvor ausführlich beschriebenen Fördereinrichtung 6, bei der statt der umlaufenden Förderwalzen 12 entweder feststehende, mit 48 bezeichnete Absaugrohre oder aber ersatzweise mit 49 bezeichnete Absaugstutzen vorgesehen sind. Ausserdem sind auf dem untersten Absaugrohr 50 lose umlaufende Ringe 51 angeordnet. Um diese Ringe 51 sowie die Eingangswalze 11 ist ferner ein endloses Anlageband 52 herumgelegt, in dem sich mit 53 bezeichnete, den Durchtritt der Entwicklungsflüssigkeit ermöglichende Aussparungen befinden. Bei dieser andern Ausführungsform der Fördereinrichtung 6 wird die in dem von den den Trennplatten 18 und 34 umgebenen Raum 37 befindliche Behandlungsflüssigkeit über die in dem ständig umlaufenden Anlageband 52 befindlichen Aussparungen 53 abgesaugt und fliesst aus dem von dem Anlageband 52 umgebenen Raum 54 über die in den Absaugrohren 48 und 50 befindlichen Bohrungen 55 bzw. die einander gegenüberliegenden Eintritts öffnungen 56 der Absaugstutzen 49 in das Rohrsystem 19/32, um nach dem Passieren der Pumpe 33 wieder in den Behälter 1 zurückzuströmen. Auch in diesem Fall sind die Absaugrohre 48 und 50 durch Stopfen 57 in Teilräume 58 unterteilt. Wird das Entwicklungsgut 4 in Richtung des Pfeiles 47 in den Raum 37 eingebracht und mit seiner unbeschichteten Seite an das Anlegeband 52 angelegt, so entsteht durch das Abdecken der gegenüberliegenden, in dem Anlageband 52 befindlichen Aussparungen 53 der gleiche, oben bereits ausführlich beschriebene Staudruck, der ein sattes Anliegen des Entwicklungsgutes 4 an dem Anlageband 52 und damit auch ein einwandfreies Hindurchführen desselben durch den Behälter 1 gewährleistet. Der von dem Anlageband 52 umgebene Raum 54 ist dabei dann hinsichtlich des Flüssigkeitsdruckes bereits dem Rohrsystem 19/32 zuzurechnen. Die Fig. 8 und 9 zeigen im Schnitt die in die Behälter 1 eingesetzten Fördereinrichtungen 6 mit den zugehörigen Umlenkeinrichtungen 7 und 59, wobei dann die oben bereits erwähnten Einrichtungen 7 jeweils den Eingangswalzen 11 und die Einrichtungen 59 jeweils der unteren Förderwalze 12 jeder Fördereinrichtung 6 zugeordnet sind. Jede der unteren Umlenkeinrichtungen 59 weist zwei beiderseits der unteren Förderwalze 12 befindliche Umlenkwalzen 60 sowie eine dritte Umlenkwalze 61 auf, die unterhalb dieser Förderwalze 12 angeordnet ist. Um diese im Dreieck zueinander stehenden Umlenkwalzen 60 und 61 ist ein endloses Förderband 62 herumgelegt, das mit seinem Strang 63 satt an der Aussenfläche des Teiles 64 des Anlagebandes 52 anliegt, der gerade diese untere Förderwalze 12 passiert. Gelangt nun das an der Aussenfläche des Anlagebandes 52 anliegende Entwicklungsgut 4 in Richtung des Pfeiles 5 in den Bereich dieses endlos umlaufenden Förderbandes 62, so wird das Entwicklungsgut 4 von diesem Förderband 62 erfasst und sicher um die untere Förderwalze 12 herumgeführt, um anschliessend wieder von dem Förderband 62 freigegeben zu werden. Da das Förderband 62 mit der gleichen Geschwindigkeit wie auch das Anlageband 52 umläuft, sind hierbei keinerlei Beschädigungen des Entwicklungsgutes 4 zu befürchten. Was die jeweils zwischen den beiden Eingangswalzen 11 von einander benachbarten Fördereinrichtungen 6 befindliche obere Umlenkeinrichtung 7 betrifft, so besteht diese aus einer bogenförmigen Rollenbahn 65. Die einzelnen Umlenkrollen 66 sitzen dabei auf mit 67 bezeichneten Antriebswellen, die in der Form eines sich über einen Bereich von 1800 erstreckenden Bogens zwischen zwei auf den Oberkanten 68 der Behälter 1 aufsitzenden Stützwänden 69 erstrecken. Auch in diesem Fall ist die Umfangsgeschwindigkeit dieser Umlenkrollen 66 gleich dem Vorschub des Anlagebandes 52, so dass das dieser oberen Umlenkeinrichtung 7 zugeführte Entwicklungsgut 4 kontinuierlich von den Umlenkrollen 66 entlang der inneren Hüllfläche dieser Umlenkrollen 66 vorgeschoben und so dem Anlageband 52 der folgenden Fördereinrichtung 6 zugeführt wird. Der Durchmesser dieser Hüllfläche ist dabei etwa gleich dem Abstand a zwischen den einander gegenüberliegenden Längskanten der benachbarten Eingangswalzen 11. Die folgende Fig. 9 zeigt eine mit 70 bezeichnete Rollenbahn, die einen sehr flachen Bogen aufweist. Um auch in diesem Fall einen sicheren Vorschub des Entwicklungsgutes 4 zu gewährleisten, ist eine gleichartige Rollen 66 tragende Gegenwelle 71 vorgesehen, die in der in Fig. 9 gezeigten Weise das Entwicklungsgut 4 übernimmt und einen sicheren Transport zum Anlageband 52 der folgenden Fördereinrichtung 6 gewährleistet. Wie im Zusammenhang mit der Fig. 1 schon erwähnt worden ist, so ist hinter dem letzten Behälter 1 noch die mit 2 bezeichnete Trockeneinrichtung angeordnet, die in der Fig. 11 in vergrössertem Massstab im Schnitt dargestellt ist. Diese Trockeneinrichtung 2 weist eine mit 72 bezeichnete Kammer auf, wobei im Bereich von deren Eintrittsöffnungen 73 ein mit 74 bezeichnetes Förderwalzenpaar angeordnet ist. Zwischen der in dem letzten Behälter 1 befindlichen Fördereinrichtung 6 und dieser zur Trockeneinrichtung 2 gehörigen Eintrittsöffnung 73 ist die auch schon oben erwähnte Rollenbahn 8 sowie das horizontale, um zwei Förderwalzen 75 und 76 herumgelegte Förderband 9 angeordnet, das das aus dem Behälter 1 heraustretende Entwicklungsgut 4 in Richtung des Pfeiles 77 der Trockeneinrichtung 2 zuführt. Zwischen den einander gegenüberliegenden, mit 78 bezeichneten Seitenwänden der Trockenkammer 72 sind mit 79 bezeichnete Förderwalzen angeordnet, die von aussen her angetrieben werden und um die ein endloses Anlageband 80 herumgelegt ist, in dem in der gleichen Weise wie bei den zu den Fördereinrichtungen 6 gehörigen Anlagebändern 52 den Luftdurchtritt ermöglichende, nicht besonders dargestellte Aussparungen eingearbeitet sind. In einem Abstand b von dem U-förmigen Strang 81 des Anlagebandes 80 ist eine ebenfalls U-förmig gestaltete Trennwand 82 angeordnet, die in der gleichen Weise den Durchtritt der Luft in Richtung der Pfeile 83 ermöglichende Aussparungen 84 aufweist. Weiterhin sind in der hinteren Seitenwand 78 in dem von den Förderwalzen 79 umgebenen Bereich zwei mit 85 bezeichnete Luftaustrittsöffnungen angeordnet, die über nicht besonders dargestellte Umluftkanäle mit Lufteintrittsschlitzen 86 verbunden sind, die sich ebenfalls in der hinteren Seitenwand 78, jedoch ausserhalb des Bereiches der Trennwand 82 befinden. In diesen beiden Umluftkanälen ist ferner jeweils ein ebenfalls nicht besonders dargestellter Ventilator angeordnet, der die Umwälzung der Umluft bewirkt, die in Rich tung der Pfeile 83 in den U-förmigen Zwischenraum 87 eintritt und von diesem aus durch die in dem Anlageband 80 befindlichen Aussparungen in den vom Anlageband 80 umgebenen Innenraum 88 gelangt, um schliesslich über die I.uftaustrittsöffnungen 85 wieder den Ventilatoren zuzuströmen. Wird das Entwicklungsgut 4 nunmehr in Richtung des Pfeiles 77 der Trockeneinrichtung 2 zugeführt, so gelangt es nach dem Passieren der beiden Förderwalezn 74 in den Uförmigen Zwischenraum 87 und somit in den Bereich des um die Förderwalzen 79 herumgelegten Anlagebandes 80. Infolge der von den Ventilatoren ausgeübten Saugwirkung legt sich auch in diesem Fall das Entwicklungsgut 4 an die Aussenseite des Anlagebandes 80 an und wird mit diesem in Richtung des Pfeiles 89 vorgeschoben, um schliesslich nach Beendigung des Trockenvorganges und dem Passieren des Austrittsschlitzes 90 die Trockeneinrichtung 2 in Richtung des Pfeiles 91 zu verlassen. Der eigentliche Trocknungsvorgang wird bei dieser zuvor erläuterten Einrichtung 2 durch die in der Trennwand 82 befindlichen Aussparungen 84 in den Zwischenraum 87 eintretende Luft bewirkt, die an der Oberfläche des Entwicklungsgutes 4 vorbeiströmt, die an diesem anhaftende Feuchtigkeit aufnimmt und nach dem Passieren der in dem Anlageband 80 befindlichen Aussparungen in den Innenraum 88 eintritt. Um hierbei die in der Luft befindliche Feuchtigkeit auszuscheiden, ist in diesem Innenraum 88 eine mit 92 bezeichnete Kühleinrichtung angeordnet, die mit einer das ausgeschiedene Wasser auffangenden Wanne 93 ausgestattet ist, von der aus das gesammelte Wasser über eine Leitung 94 einem nicht besonders dargestellten Abfluss zugeführt wird. Die durch diese Kühleinrichtung 92 abgekühlte Luft wird anschliessend durch eine zweckmässigerweise hinter dem besagten Ventilator liegende, ebenfalls nicht besonders dargestellte Heizeinrichtung wieder aufgewärmt und strömt somit als warme Luft wieder der Trockenkammer 72 zu. Die beiden folgenden Fig. 12 und 13 zeigen eine andere Ausführungsform einer solchen Trockeneinrichtung 95 im Zusammenhang mit einer zum Entwickeln eines durchgehenden Filmes 96 geeigneten Vorrichtung. Auch diese in der Fig. 12 im Schnitt dargestellte Vorrichtung weist sechs hintereinander angeordnete Behandlungsbehälter 97 bis 102 auf, durch die der photografische Film 96 über mit 103 bezeichnete Umlenkwalzen in Richtung der Pfeile 104 hindurchgeführt wird. Während sich in den Behältern 97, 99 und 101 die für den Entwicklungsprozess erforderlichen Behandlungsflüssigkeiten 105 befinden, wird den dazwischen befindlichen Behältern 98, 100 und 102 über eine mit 106 bezeichnete Spei seleitung in Richtung der Pfeile 107 das der Wässerung des Filmes 96 dienende Frischwasser 108 zugeführt, das über nicht besonders dargestellte Leitungen wieder aus diesen Behältern 98, 100 und 102 abfliesst. Hinter dem letzten Behälter 102 ist dann die zuvor schon erwähnte Lufttrockeneinrichtung 95 angeordnet, die einerseits aus dem eigentlichen Trockenaggregat 109 und andererseits dem Trockenbehälter 110 besteht, durch den der aus dem letzten Behälter 102 heraustretende Film 96 ebenfalls über Umlenkwalzen 111 in Richtung des Pfeiles 112 hindurchgezogen wird. Das Trockenaggregat 109 besteht aus einem mit 113 bezeichneten Radialgebläse, in dessen Austrittsöffnung 114 eine elektrische Heizeinrichtung 115 angeordnet ist, durch die die in Richtung des Pfeiles 116 aus dem Radialgebläse 113 austretende Luft erwärmt wird. Unterhalb dieses Radialgebläses 113 befindet sich eine Kühlrippen 117 tragende Kühleinrichtung 118, die derart in der das Frischwasser 108 zuführenden Speiseleitung 106 angeordnet ist, dass dieses Frischwasser 108, bevor es in die Behälter 98, 100 und 102 gelangt, zuvor durch diese Kühleinrichtung 118 hindurchströmen muss. Gelangt der bereits in den Behältern 97 bis 102 behandelte Film 96 in die oben bereits behandelte Trockeneinrichtung 95, so wird er von dem aus dem Radialgebläse 113 in Richtung des Pfeiles 116 austretenden, durch die elektrische Heizeinrichtung 115 erwärmten Luftstrom beaufschlagt, der die noch an der Filmoberfläche anhaftenden Wasserteilchen aufnimmt und so das Trocknen des Filmes 96 bewirkt. Die erwärmte Luft strömt dabei in Richtung des Pfeiles 119 gegen den Boden des Trockenbehälters 110, um anschliessend durch die in der Trennwand 120 befindliche Öffnung 121 in den unteren Raum 122 des Trockenaggregats 109 zu gelangen, in dem sich die zuvor bereits behandelte Kühleinrichtung 118 befindet. Strömt die durch die von dem Film 96 abgegebene Feuchtigkeit angereicherte Luft nunmehr an den Rippen 117 der durch das Frischwasser 108 gekühlten Kühleinrichtung 118 hindurch, so schlägt sich die von der Luft mitgeführte Feuchtigkeit nunmehr an den Kühlrippen 117 nieder, um anschliessend in eine unterhalb der Kühleinrichtung 118 befindliche Wanne 123 abzutropfen, aus der das kondensierte Wasser über eine nur schematisch dargestellte Abflussleitung 124 abfiiesst. Während die durch die Kühlrippen 117 abgekühlte Luft nunmehr anschliessend in Richtung des Pfeiles 125 hochsteigt und wieder von dem Radialgebläse 113 angesaugt wird, um anschliessend erneut umgewälzt zu werden, geben die Kühlrippen 117 die von ihnen beim Vorbeiströmen der Luft aus dieser aufgenommene Wärme nunmehr an das durch die Kühleinrichtung 118 hindurchfliessende Frischwasser 108 ab, das dadurch bereits vorgewärmt wird. Die von der elektrischen Heizeinrichtung 115 abgegebene Wärme wird also nach dem erfolgten Troclmungsprozess auch noch zur Vorwärmung des Frischwassers 108 ausgenutzt, das, falls es notwendig ist, durch die weitere Zufuhr von erwärmtem Wasser auf die jeweilige Betriebstemperatur gebracht werden kann. Die in der Fig. 13 dargestellte Variante dieser Trockeneinrichtung 95 unterscheidet sich lediglich dadurch, dass in diesem Fall die Kühleinrichtung 118 eine beiderseits an die Speiseleitung 106 angeschlossene Kühlschlange 126 aufweist, auf der wieder die mit 117 bezeichneten Kühlrippen aufsitzen. Auch hierbei ist unterhalb der Kühleinrichtung 118 die das ausgeschiedene Wasser auffangende, an eine Abflussleitung 124 angeschlossene Wanne 123 vorgesehen. Die folgenden Fig. 14 bis 16 zeigen schliesslich noch eine Einrichtung 127, die im Bereich des zur Vorrichtung gehörigen, oben bereits erwähnten Eingabeschlitzes 3 angeordnet ist und das zugeführte Entwicklungsgut 4 abtastet, wobei dann an eine nicht besonders dargestellte Zähleinrichtung eine der abgetasteten Fläche des Entwicklungsgutes 4 entsprechende Anzahl Impulse abgegeben werden. Wie insbesondere aus der Fig. 14 ersichtlich, so sind in der den Eingabeschlitz 3 oben begrenzenden gekrümmten Platte 128 quer zur Vorschubrichtung 5 eine Reihe kreisförmiger Aussparungen 129 eingearbeitet, in denen jeweils eine mit 130 bezeichnete Kugel gelagert ist, die sich an der Innenfläche der ebenfalls zu dem Eingabeschlitz 3 gehörigen gekrümmten Platte 131 abstützen. Ausserhalb dieser Kugeln 130 sind ferner ebenfalls reihenförmig mit 132 bezeichnete Mikroschalter angeordnet, die jeweils einer der Kugeln 130 zugeordnet sind und deren Schalthebel 133 jeweils unter Federspannung an den Aussenflächen der Kugeln 130 anliegen. Wird nun das bereits in den Eingabeschlitz 3 gelangte Entwicklungsgut 4 in Richtung des Pfeiles 5 vorgeschoben, so hat dieses ein Anheben der Kugel 130 zur Folge, wobei dann weiterhin der Schalthebel 133 eine Schwenkbewegung ausführt und sich mit seinem freien Ende an den Gegenpol 134 anlegt. Damit aber ist der Stromkreis zwischen den beiden elektrischen Leitungen 135 und 136 geschlossen, wobei die Leitung 136 mit ihrem anderen Ende wieder an einem auf einer Scheibe 137 angeordneten Magnetschalter 138 angeschlossen ist. Werden, wie aus der Fig. 15 ersichtlich, nun mehrere Einzelstücke 139 des Entwicklungsgutes 4 in den Eingabeschlitz 3 eingeführt, so werden immer nur die Kugeln 130 angehoben, die sich auch im Bereich der Einzelstücke 139 des Entwicklungsgutes 4 befinden. Die Kugeln 130 bleiben dabei über die ganze Vorschublänge des betreffenden Einzelstükkes 139 angehoben, so dass über diese Zeit auch der zugehörige Mikroschalter 132 geschlossen und der Stromzufluss zu dem zugehörigen Magnetschalter 138 sichergestellt ist. Die zwischen zwei Stücken 139 des Entwicklungsgutes 4 befindlichen Kugeln 130 dagegen bleiben abgesenkt, wobei dann auch die entsprechenden Mikroschalter 132 geöffnet bleiben und der Stromzufluss zu dem zugeordneten Magnetschalter 138 unterbrochen ist. Die den reihenförmig angeordneten Kugeln 130 und den zugehörigen Mikroschaltern 132 zugeordneten Magnetschalter 138 sind dabei in der Form eines Kranzes 140 auf der Scheibe 137 angeordnet und jeweils über eine mit 141 bezeichnete Leitung mit einer gemeinsamen, die Verbindung zur Stromquelle 142 darstellenden Abgangsleitung 143 verbunden. Weiterhin ist gemäss der Fig. 16 der feststehenden, die Magnetschalter 138 tragenden Scheibe 137 achsgleich eine mit den beiden Transportwalzen 144 synchron umlaufende Scheibe 145 zugeordnet, an deren der ersten Scheibe 138 zugekehrten Fläche 146 ein Magnet 147 befestigt ist. Sobald dieser Magnet 147 einem der kranzförmig angeordneten Magnetschalter 138 gegenübersteht, wird auch dieser geschlossen, so dass nunmehr, wenn auch bereits der zugehörige Mikroschalter 132 angeschlossen ist, auch die in der Leitung 143 liegende Zähleinrichtung 148 vom Strom durchflossen wird, wobei dann die jeweils abgegebenen elektrischen Impulse von dieser Zähleinrichtung 148 aufsummiert werden. Diese Scheibe 137 dient also einerseits in bezug auf die Mikroschalter 132 als Messstellenverteiler, andererseits kommt ihr aber gleichzeitig auch die Funktion eines von dem umlaufenden Magneten 147 gesteuerten Impulsgebers zu. Im Laufe einer Umdrehung der Gegenscheibe 149 werden somit alle einzelnen reihenförmig angebrachten Mikroschalter 132 abgefragt, wobei die Zähleinrichtung 148 immer nur dann einen Impuls erhält, wenn die zugeordnete Kugel 130 infolge des Passierens eines Stückes 139 des Entwicklungsgutes 4 ihre angehobene Stellung eingenommen hat. Nimmt die betreffende Kugel 130 dagegen ihre abgesenkte Stellung ein und ist der zugehörige Mikroschalter 132 geöffnet, so kann die Zähleinrichtung 148 auch keinen Impuls erhalten. Sobald nun die Zähleinrichtung 148 eine vorbestimmte Anzahl Impulse festgestellt hat, werden auf elektrischem Wege eine oder mehrere Dosiereinrichtungen veranlasst, nunmehr vorbestimmte Mengen der entsprechenden Regenerationsmittel den in den einzelnen Behältern 1 befindlichen Behandlungsflüssigkeiten beizugeben. Durch diese Einrichtung wird also die gesamte Fläche des Entwicklungsgutes 42 abgetastet und in Abhängigkeit von derselben eine Beigabe der Regenerationsmittel bewirkt.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCHVorrichtung zum Behandeln von photografischem Entwicklungsgut, die mindestens einen der Aufnahme des Behandlungsmediums dienenden Behälter und eine in diesem Behälter befindliche, das Entwicklungsgut durch das Behandlungsmedium hindurchführende Fördereinrichtung aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die Fördereinrichtung (6) eine von aussen her (13, 14, 15) angetriebene, ständig umlaufende Anlagefläche (12, 52) für das Entwicklungsgut aufweist, wobei in dieser Anlagefläche (12, 52) den Durchtritt des Behandlungsmediums ermöglichende Aussparungen (24, 53) eingearbeitet sind und der von der Anlagefläche (12, 52) umgebene Hohlraum (27, 58) über ein Rohrsystem (18, 19, 20, 32) mit der Saugseite einer das Behandlungsmedium absaugenden Pumpe (33) verbunden ist, deren Druckseite wieder über eine Speiseleitung (38) an den Behälter (1) angeschlossen ist.UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Fördereinrichtung (6) aus einer Vielzahl hintereinander angeordneter, in einem Rahmen gelagerter und von aussen her (13, 14, 15) angetriebener rohrähnlicher Förderwalzen (12) besteht, in deren Mäntel radiale Bohrungen (24) eingearbeitet sind und deren zylindrischen Hohlräume (27, 58) über das Rohrsystem (18,19, 20, 32) mit der Saugseite der Pumpe (33) verbunden sind.2. Vorrichtung nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die vertikalen Holme (10) des Walzenrahmens als Rohre (18, 19) ausgebildet sind, die einerseits jeweils mit dem Inneren der Förderwalzen (12) und andererseits mit der Saugseite der Pumpe (33) in Verbindung stehen.3. Vorrichtung nach dem Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die freien Enden (20) der rohrähnlich ausgebildeten Rahmenholme (19) von oben her in in dem Boden (30) des Behälters (1) befindliche, mit der Saugseite der Pumpe (33) verbundene Rohrstutzen (31) einsetzbar und in ihrer Arbeitsstellung in diesen gelagert sind.4. Vorrichtung nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Innere der Förderwalzen (12) durch in diese eingebrachte Trennmittel wie Zwischenwände, Trennscheiben, Bolzen, Stopfen (26) in zwei gleichgrosse Teilräume (27) unterteilt ist.5. Vorrichtung nach dem Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Antrieb der Förderwalzen (12) über Seile (16, 17) oder Ketten erfolgt.6. Vorrichtung nach dem Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass im Abstand der einander parallelen Förderwalzen (12) in den einander gegenüberliegenden Seiten (18) der rohrartigen Holme (10) Bohrungen (21) eingearbeitet sind, in die wieder jeweils teilweise ein Rohrstutzen (23) eingreift, auf dessen seitlich vorstehendem freien Mantelteil das diesem zugekehrte Ende der zugeordneten Förderwalze (12) drehbar gelagert ist.7. Vorrichtung nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Fördereinrichtung aus zwei von aussen her angetriebenen und zwischen zwei vertikalen Rahmenholmen (10) angeordneten Umlenkwalzen (11, 50) sowie einem um diese Umlenkwalzen (11, 50) herumgelegten, mit diesem umlaufenden und sich über deren gesamte Breite erstreckenden Anlageband (52) besteht, in dem den Durchtritt des Behandlungsmediums zu dem Rohrsystem (19, 32, 48, 49) ermöglichende Aussparungen (53) eingearbeitet sind.8. Vorrichtung nach dem Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass den Umlenkwalzen (11, 50) eine das Anlageband (52) spannende Einrichtung zugeordnet ist.9. Vorrichtung nach dem Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass statt eines sich über die gesamte Breite der Umlenkwalzen (11, 50) erstreckenden Anlagebandes (52) mehrere einander parallel verlaufende, schmale endlose Bänder vorgesehen sind, wobei dann die den Durchtritt des Behandlungsmediums ermöglichende Aussparungen durch die zwischen den einander parallel verlaufenden Bändern befindliche Schlitze gebildet sind.10. Vorrichtung nach dem Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen der oberen Umlenkwalze (11) und der unteren Umlenkwalze (50) feststehende oder auchlose umlaufende Abstandswalzen angeordnet sind.11. Vorrichtung nach dem Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen der oberen Umlenkwalze (11) und der unteren Umlenkwalze (50) an den dem von dem Anlageband (52) umgebenden Raum (54) zugekehrten, einander gegenüberliegenden Seiten der Rahmenholme (18) fest an diese angeschlossene, in den besagten Raum (54) hineinragende und an ihren freien Enden offene Absaugstutzen (49) angeordnet sind.12. Vorrichtung nach dem Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen der oberen Umlenkwalze (11) und der unteren Umlenkwalze (50) feststehend oder auch umlaufend radiale Eintrittsöffnungen (55) aufweisende Absaugrohre (48) angeordnet und deren beiderseitige Enden an die Rahmenholme (18, 19) angeschlossen sind.13. Vorrichtung nach den Unteransprüchen 7 und 12, dadurch gekennzeichnet, dass die untere Umlenkwalze als feststehendes, beiderseits mit den Rohrholmen (18, 19) verbundenes Absaugrohr (50) ausgebildet ist, auf der lose umlaufende, als Gegenlager für das Anlageband (52) dienende Mittel, z. B. Ringe (51) sitzen.14. Vorrichtung nach den Unteransprüchen 12 und 13, dadurch gekennzeichnet, dass das Innere der Absaugrohre (48) durch in diese eingebrachte Trennmittel wie Zwischenwände, Trennscheiben, Bolzen, Stopfen (5) in zwei gleichgrosse Teilräume (58) unterteilt sind.15. Vorrichtung nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Fördereinrichtung (6) allseitig von den Zustrom des von der Druckseite der Pumpe (33) her zuströmenden Behandlungsmittels ablenkenden Trennplatten (18, 34) umgeben ist, wobei dann in den beiden den Förderwalzen (12) bzw. dem Anlageband (52) gegenüberstehenden Trennplatten (34) eine Vielzahl den Durchtritt des Behandlungsmittels ermöglichende Aussparungen (36) eingearbeitet sind.16. Vorrichtung nach dem Unteranspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass vor der Mündung des mit der Druckseite der Pumpe (33) verbundenen, in den Behälter (1) hineinragenden Endes (39) der Speiseleitung (38) eine das zuströmende Behandlungsmedium abweisende Platte (41) angeord netist.17. Vorrichtung nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass in einer von den die Pumpe (33) mit den Förderwalzen (12) bzw. mit dem von dem Anlageband (52) umgebenen Innenraum bzw. dem Behälter (1) verbindenden Rohrleitungen (32, 38) ein den Durchtritt des Behandlungsmediums steuerndes Ventil (42) angeordnet ist.18. Vorrichtung nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass einerseits im Bereich der unteren Umlenkwalze (12) jeder einzelnen, in dem betreffenden Behandlungsbehälter (1) befindlichen Fördereinrichtung (6) eine das Entwicklungsgut umlenkende Einrichtung (60, 61, 62) und andererseits zwischen den oberen Eingangswalzen (11) von zwei in einander benachbarten Behältern (1) angeordneten Fördereinrichtungen (6) jeweils eine zweite, das Entwicklungsgut (4) von der einen Fördereinrichtung (6) gegen die folgende Fördereinrichtung (6) umlenkende Einrichtung (7, 70) angeordnet sind.19. Vorrichtung nach dem Unteranspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass die der unteren Umlenkwalze (12) jeder Fördereinrichtung (6) zugeordnete Umlenkeinrichtung aus drei im Dreieck zueinander angeordneten und der Umlenkwalze (12) parallel gerichteten Umlenkwalzen (60, 61) und einem endlosen, um diese Umlenkwalzen (60, 61) herumgelegten Förderband (62) besteht, das mit seiner Innenseite statt an dem Aussenmantel der Umlenkwalze (12) bzw. der Aussenfläche eines um diese herumgelegten Anlagebandes (52) anliegt und mit dieser (12) bzw. diesem (52) umläuft.20. Vorrichtung nach dem Unteranspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass jede zwischen den beiden Fördereinrichtungen (6) angeordnete Umlenkeinrichtung (7, 70) aus einer Vielzahl auf angetriebenen Wellen (67) angeordneter Umlenkrollen (66) besteht, wobei die Wellen (67) zwischen zwei auf den Oberkanten (68) der Behälterwände aufsitzenden Stützwänden (69) längs eines sich über einen Bereich von 1800 erstreckenden Bogens angeordnet sind und der Durchmesser der diesen Umlenkrollen (66) zugeordneten inneren Hüllfläche gleich dem Abstand (a) zwischen den einander gegenüberliegenden Längskanten der zu den einander benachbarten Fördereinrichtungen (6) gehörigen Förderwalzen (12) ist.21. Vorrichtung nach dem Unteranspruch 20, dadurch gekennzeichnet, dass die auf zwei einander benachbarten Wellen (67) angeordneten Umlenkwalzen (66) gegeneinander versetzt sind.22. Vorrichtung nach den Unteransprüchen 20 und 21, dadurch gekennzeichnet, dass die die Umlenkrollen (66) tragenden Wellen (67) längs eines flachen Bogens angeordnet sind und den Umlenkrollen (66) mindestens eine, zwischen den beiden Fördereinrichtungen (6) angeordnete, gleichartige Rollen (66) tragende Gegenwelle (71) zugeordnet ist.23. Vorrichtung nach den Unteransprüchen 18 bis 22, dadurch gekennzeichnet, dass den in den einander folgenden Behältern (1) befindlichen Fördereinrichtungen (6) eine das Entwicklungsgut (4) trocknende Einrichtung (2) nachgeordnet ist, die eine Trockenkammer (72) aufweist, in der um eine Vielzahl Förderwalzen (79) ein endloses, sich über die gesamte Länge dieser Förderwalzen (79) erstreckendes Anlageband (80) umläuft, in dem sich den Luftdurchtritt ermöglichende Aussparungen befinden, wobei der von dem Anlageband (80) umgebene Raum (88) über einen Umluftkanal mit dem ausserhalb des Anlagebandes (80) befindlichen Raum (87) verbunden und in diesem Umluftkanal mindestens ein die Umluft aus dem von dem Anlageband (80) umgebenen Raum (88) abziehender und dem ausserhalb des Anlagebandes (80) befindlichen Raum (87) zuführender Ventilator angeordnet ist.24. Vorrichtung nach dem Unteranspruch 23, dadurch gekennzeichnet, dass die Förderwalzen (79) und das um diese umlaufende Anlageband (80) längs eines oben durch einen Querbalken geschlossenen U angeordnet sind.25. Vorrichtung nach den Unteransprüchen 23 und 24, dadurch gekennzeichnet, dass im Abstand (b) von dem Anlageband (80) eine U-förmig gebogene, den Luftdurchtritt ermöglichende Aussparungen (84) aufweisende Trennwand (82) angeordnet ist, wobei die Gesamtfläche der in dieser Trennwand (82) befindlichen Ausparungen (84) grösser ist als die Gesamtfläche der in dem Anlageband (80) eingearbeiteten Aussparungen.26. Vorrichtung nach dem Unteranspruch 25, dadurch gekennzeichnet, dass in dem von den Förderwalzen (79) sowie dem Anlageband (80) umgebenen Raum (88) eine die angesaugte Umluft kühlende Einrichtung (92) angeordnet ist.27. Vorrichtung nach dem Unteranspruch 26, dadurch gekennzeichnet, dass als durch die Kühleinrichtung (118) hindurchströmendes Kühlmittel die dem Behandlungsgut (96) zugeordnete Behandlungsflüssigkeit (105, 108), insbesondere das der Wässerung des Behandlungsgutes dienende Wasser (108), vorgesehen ist.28. Vorrichtung nach dem Unteranspruch 27, dadurch gekennzeichnet, dass die Kühleinrichtung (118) in der dieBehandlungsflüssigkeit (105, 108), insbesondere das Behandlungswasser (108), zuführenden Speiseleitung (106) liegt.29. Vorrichtung nach den Unteransnsprüchen 27 und 28, bei der temperiertes Behandlungswasser vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Kühleinrichtung (118) in der das kalte Behandlungswasser (108) einem Mischbehälter zuführenden Speiseleitung (106) liegt.30. Vorrichtung nach den Unteransprüchen 27 bis 29, dadurch gekennzeichnet, dass der Kühleinrichtung (118) eine das ausgeschiedene Wasser auffangende Wanne (123) zugeordnet und diese an eine Abflussleitung (124) angeschlos senist.31. Vorrichtung nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass diese mit einer die Fläche des eingegebenen Entwicklungsgutes (4, 139) abtastenden, an eine Zähleinrichtung (148) eine dieser abgetasteten Fläche entsprechende Anzahl Impulse abgebende Einrichtung (130, 132, 138) ausgestattet ist.32. Vorrichtung nach dem Unteranspruch 31, dadurch gekennzeichnet, dass die Abtasteinrichtung eine Vielzahl Tastkugeln (130) aufweist, die längs einer sich quer zur Eingabeöffnung (3) erstreckenden Linie aufgereiht, in einer Lochplatte (128) gelagert sind und jeweils mit einem Tastschalter (132) zusammenwirken.33. Vorrichtung nach dem Unteranspruch 32, dadurch gekennzeichnet, dass jedem Tastschalter (132) ein Magnetschalter (138) nachgeschaltet ist und diese Magnetschalter (138) kranzförmig zueinander angeordnet und mit einer gemeinsamen Abgangsleitung (143) verbunden sind, wobei dann auf einer benachbart zu diesen Magnetschaltern (138) umlaufenden Scheibe (144) ein Magnet (147) angeordnet ist, der bei jedem Umlauf dieser Scheibe (144) jeden Magnetschalter (138) einmal betätigt.
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1973
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- 1973-04-07 JP JP48039965A patent/JPS4910738A/ja active Pending
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| US3860944A (en) | 1975-01-14 |
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