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DE822984C - Einlagenstoff fuer Anzuege o. dgl. sowie Verfahren und Vorrichtung zu seiner Herstellung - Google Patents

Einlagenstoff fuer Anzuege o. dgl. sowie Verfahren und Vorrichtung zu seiner Herstellung

Info

Publication number
DE822984C
DE822984C DEP43728A DEP0043728A DE822984C DE 822984 C DE822984 C DE 822984C DE P43728 A DEP43728 A DE P43728A DE P0043728 A DEP0043728 A DE P0043728A DE 822984 C DE822984 C DE 822984C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
drying
pile
rubber
sprayed
vulcanization
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEP43728A
Other languages
English (en)
Inventor
Johann Heinrich
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
JOHANN HEINRICH POLSTERWARENFA
Original Assignee
JOHANN HEINRICH POLSTERWARENFA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by JOHANN HEINRICH POLSTERWARENFA filed Critical JOHANN HEINRICH POLSTERWARENFA
Priority to DEP43728A priority Critical patent/DE822984C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE822984C publication Critical patent/DE822984C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04HMAKING TEXTILE FABRICS, e.g. FROM FIBRES OR FILAMENTARY MATERIAL; FABRICS MADE BY SUCH PROCESSES OR APPARATUS, e.g. FELTS, NON-WOVEN FABRICS; COTTON-WOOL; WADDING ; NON-WOVEN FABRICS FROM STAPLE FIBRES, FILAMENTS OR YARNS, BONDED WITH AT LEAST ONE WEB-LIKE MATERIAL DURING THEIR CONSOLIDATION
    • D04H1/00Non-woven fabrics formed wholly or mainly of staple fibres or like relatively short fibres
    • D04H1/40Non-woven fabrics formed wholly or mainly of staple fibres or like relatively short fibres from fleeces or layers composed of fibres without existing or potential cohesive properties
    • D04H1/58Non-woven fabrics formed wholly or mainly of staple fibres or like relatively short fibres from fleeces or layers composed of fibres without existing or potential cohesive properties by applying, incorporating or activating chemical or thermoplastic bonding agents, e.g. adhesives
    • D04H1/64Non-woven fabrics formed wholly or mainly of staple fibres or like relatively short fibres from fleeces or layers composed of fibres without existing or potential cohesive properties by applying, incorporating or activating chemical or thermoplastic bonding agents, e.g. adhesives the bonding agent being applied in wet state, e.g. chemical agents in dispersions or solutions
    • D04H1/655Non-woven fabrics formed wholly or mainly of staple fibres or like relatively short fibres from fleeces or layers composed of fibres without existing or potential cohesive properties by applying, incorporating or activating chemical or thermoplastic bonding agents, e.g. adhesives the bonding agent being applied in wet state, e.g. chemical agents in dispersions or solutions characterised by the apparatus for applying bonding agents
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A41WEARING APPAREL
    • A41DOUTERWEAR; PROTECTIVE GARMENTS; ACCESSORIES
    • A41D27/00Details of garments or of their making
    • A41D27/02Linings
    • A41D27/06Stiffening-pieces

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Dispersion Chemistry (AREA)
  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Laminated Bodies (AREA)

Description

  • Einlagenstoff für Anzüge o. dgl. sowie Verfahren und Vorrichtung zu seiner Herstellung Die Erfindung bezieht sich auf einen Einlagenstoff für i\nzüge, \läntel, Kostüme o. dgl., sowie ein Verfahren und eine Vorrichtung zu seiner Herstellung. Bisher bestanden Einlagenstoffe im allgemeinen aus Roßhaargewebe oder aus dünnen, filzartig gepreßten Faserstoffen. Während Roßhaargewebe einwandfrei sind und ihren Zweck, bestimmten Teilen von .#\iizügen usw. eine bleibende Form zu geben, erfüllen, wird dieser Zweck bei den filzartig gepreßten Faserstoffen nur ungenügend erreicht.
  • Um gegenüber den Roßhaargeweben das Drillen der Haare und (las anschließende Weben auf Stühlen zu vermeiden und mit einfachsten Geräten einen Einlagenstoff herzustellen, der allen Ansprüchen genügt, besteht der Einlagenstoff nach der Erfindung aus einer etwa i bis 2 min dicken, glattflächigen, zusammengedrückten Matte aus weichen natürlichen oder künstlichen Faserstoffen, die an ihren Kreuzungsstellen durch den aufgespritzten Kautschuk oder ein anderes geeignetes Mittel durch Vulkanisation oder Trocknung fest und elastisch miteinander verbunden sind. Diese dünne, glattflächige Matte ist im übrigen durchscheinend und äußerst formbeständig bei großer Elastizität, so daß dementsprechend die mit diesem Einlagenstof£ versehenen Anzüge, Kleider o. dgl. ebenfalls eine einwandfreie Formbeständigkeit besitzen. Das Verfahren zur Herstellung eines solchen Einlagenstoffes kennzeichnet sich dadurch, daß Ziegenhaar oder entsprechend weiche natürliche oder künstliche Faserstoffe durch eine in Quer- und Längsrichtung über eine Flächenunterlage bewegliche, umlaufende Nadelwalze o. dgl. fein verteilt in diirinem Flor ausgebreitet werden, der mit einer vulkanisierbaren Kautschuklösung iiberspritzt wird, worauf nach Vortrocknung oder beim Vortrocknen des bespritzten Flors ein leichtes Zusammendrücken zwischen Walzen oder Preßplatten und anschließend eine Vulkanisation stattfindet. plan kann den Flor beispielsweise mit einer Kautschukmilchoder Kunstkautschuklösung bespritzen, die mit üblichen Füllstoffen und Vulkanisationsbeschleunigern versehen ist, oder man kann in gegebenen Fällen auch ähnlich wirkende Kleber verwenden, die z. B. durch Trocknung elastisch verfestigt werden.
  • Das '\"erfahren zur Herstellung des Einlagenstoffes wird an Hand der Zeichnung, auf der eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens beispielsweise dargestellt ist, beschrieben. Es zeigt Fig. i eineu schematischen Längsschnitt durch die Vorrichtung zur Ausübung des erfindungsgemäßen Verfahrens, Fig. 2 einen Querschnitt nach Linie II-II der Fig. t. _ Die Vorrichtung zur Herstellung des Einlagenstoffes bestellt aus einem oben offenen Kasten i länglicher Form mit Seitenwandungen geringerer Höhe. In diesem Kasten wird eine Flächenunterlage 2, die vorteilhaft aus einer Blechplatte besteht, eingesetzt, wobei diese Blechplatte mit einem unteren Fußrand 211 auf dem Boden des Kastens ruht. Um diese Blechunterlagen bequem in den hasten einführen und herausnehmen zu können, ist die eine Seitenwand auf der kurzen Stirnseite entfernt. Die beiden Seitenwandungen des Kastens tragen Schienen 3, auf denen die Räder d eines quer über deii Kasten laufenden Wagens rollen. Dieser Wagen besteht z. B. aus zwei Winkelschienen 5, die durch Traversen 6 starr miteinander verbunden sind. Die Winkelschienen 5 reichen über die Seitenwandungen des Kastens i hinweg. Die Winkeleisen 5 dienen ihrerseits wieder als Schienen für Laufräder 7 eines Wagecis 8, der also quer über den Kasten i geführt werden kann. Durch die beiden Wagen 5, 6 und 8 erfolgt eine Bewegung in Längsrichtung und in Querrichtung. Auf dem Wagen 8 ist in Lagern 9 eine Nadelwalze io parallel zur Bewegungsrichtung des Wagens 8 gelagert, die über eine Kupplung i i° von einem Elektromotor i r in Umdrehung versetzt wird. Das Ziegenhaar oder entsprechend andere weiche Haare oder natürliche oder künstliche Faserstoffe werden der Nadelwalze Tiber einen trichterförmigen Tisch 12 zugeführt und am Ende einer bogenförmigen, die Nadelwalze abdeckenden Kappe 13 feil' verteilt auf die Unterlage 2 abgelegt.
  • Bei der Herstellung des Einlagenstoffes geht man nun folgendermaßen vor. \lalr stellt den unteren Wagen 5, 6 zunächst am Ende des Kastens i auf und bewegt den oberen Wagen 8 in Querrichtung. Während dieser Querbewegung wird laufend "Ziegenhaar über den Trichtertisch 12 der Nadelwalze io zugeführt und auf die Unterlage 2 fein verteilt abgelegt. Nachdem die ganze Breite des Kastens i überstrichen ist, wird der `Vagen 5, 6 ein entsprechendes Stück \-t rgetaliretc, worauf wieder eine Querbewegung des Obereis \\-agens 8 erfolgt tisw., bis schließlich die ranze Unterlage 2 finit fein verteiltem Ziegenhaar in dünnem Flor 14 belegt ist. Sodann wird dieser Flor 1d durch eine Spritzpistole mit Kautschtikinilch oder Kunstkautschuk oder einer Mischung hespritzt, wobei diese NIischungen@bziv. Lö stiicgen übliche Füllstolie und Vulkanisationsbeschleuniger enthalten. Darauf wird die Unterlage 2 aus (lern Kasten i Herausgezogen und in einer Kammer leicht vorgetrocknet. Durch dieses Vortrocknest wird schon eitre lose Bindung der im Flor ausgebreiteten Ziegetiliaare erreicht, so daß nunmehr zwischen \\'<tlzesi oder Platten ein leichtes Zusammendrucken des Flors auf eiste Dicke von etwa i bis 2 mm ei-folgen kann. Durch dieses Zusammendrücken werden alle \ orstehenden Haarenden in die Ebene der Matte gedrückt, so daß glattwandige Unter- und Oberflächen entstehen. Die so vorgetrocknete und angedruckte Matte wird nunmehr einem Vulkanisiert>ten zugeftilirt. wo die Verbindung der Haare durch die aufgespritzte vulkanisierbare Kautschukmilch oder Kunstkautschuklösung an den Kreuzungsstellecc endgültig fertiggestellt wird. \lals erhält so eineu Einlagenstoff üblicher Dicke, der formbeständig, wetterfest und hochelastisch ist und der auch beim 13ügelit des Anzuges usw., in dein er N erarbeitet ist, seine Form nicht verliert.
  • Erhirdtingsgecnäl.i ist es riticlc niiiglich, aic Stelle von vulkanisierhareti 1_('i;tciigric andere Klebstoffe oder Kunsthaare bzw. tlici-ncolilastisclie \lassen o. dgl. zu verwenden, jedoch t\ ird im allgenieitleir hierdurch die Verbindwig (lec- einzelneu Haare all den Kreuzungsstellen nicht so dauerhaft sein xvie bei Verwendung von vulkatcisierbaren Kautschuklösungen.
  • Die Bewegung vier beiden über die Unterlage 2 zu führenden Wagen 5. 6 tisiil 8 kamt voti Hand oder auch automatisch erfolgen. Man kann gegebenenfalls auch so vorgehen, doll titir ein in Ouerrichtulig beweglicher Wagen verwendet wird und der in Längsrichtung bewegliche Wagen in Fortfall kommt. In diesem Fall ist die illcchunterlage 2 kontinuierlich weiter ztc schiebeic, entsprechend der früheren Bewegung des \\-agens 5, (i. Gegebenenfalls kann nian auch als Unterlage ein endloses Blechband verwenden, von dem der bespritzte l; lor nach Durchlaufen des endlosen Ilatides titirclc eine beheizt:: Kammer und der damit erreichtest \ ortrocknung abgenommen wird und zur Gliittung zwischen \\"alzen durchläuft und darin in einen \'ttllcanisierofei2 gelangt.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRI'C]fF. i. Einlagenstoff für :\nzüge, Kleider o. d,1., dadurch gekeniizeiclniet, dal.i er aus einer etwa i bis 2 min dicken glattfl@ichigen zusammengedrückten Matte atis v,-eichen natürlichen oder künstlichen Faserstotteti bestellt, die all den Kreuzungsstellen durch aufgespritzten Kautschuk oder ein anderes I @eci@I ttete@ Mittel durch Vulkanisation oder Trocknung miteinander verbunden sind.
  2. 2. Verfahren zur Herstellung eines Einlagenstoffes nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß Ziegenhaar oder entsprechend weiche natürliche oder künstliche Faserstoffe durch eine in Quer- und Längsrichtung über eine Flächenunterlage bewegliche, umlaufende Nadelwalze o. dgl. fein verteilt in dünnem Flor ausgebreitet werden, der mit einer vulkanisierbaren Kautschuklösung überspritzt wird, worauf nach Vortrocknung oder beim Vortrocknen des bespritzten Flors ein leichtes Zusammendrücken zwischen Walzen oder Preßplatten und anschließend eine Vulkanisation stattfindet.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß zum Bespritzen des Flors Kautschukmilch und/oder Kunstkautschuk verwendet wird, der mit üblichen Füllstoffen und Vulkanisationsbeschleunigern versehen ist.
  4. 4. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß sie aus einem oben und an einem Ende offenen Kasten (i) besteht, auf dessen Seitenkanten ein Wagen mit Winkelschienen (5) läuft, auf denen die Räder (7) eines zweiten Wagens (8) laufen, der die von einem Elektromotor (ii) angetriebene Nadelwalze (io) mit Zuführungstisch (i2) für die Faserstoffe o. dgl. trägt.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß in den Kasten (i) eine zweckmäßig mit einer Fußkante (2a) versehene Blechplatte (2) einsetzbar angeordnet ist.
DEP43728A 1949-05-24 1949-05-24 Einlagenstoff fuer Anzuege o. dgl. sowie Verfahren und Vorrichtung zu seiner Herstellung Expired DE822984C (de)

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Publication Number Publication Date
DE822984C true DE822984C (de) 1951-11-29

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ID=7379722

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DEP43728A Expired DE822984C (de) 1949-05-24 1949-05-24 Einlagenstoff fuer Anzuege o. dgl. sowie Verfahren und Vorrichtung zu seiner Herstellung

Country Status (1)

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DE (1) DE822984C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1013235B (de) * 1954-01-07 1957-08-08 Georg Kufner Dr Ing Einlage-Watte, insbesondere fuer Kleidungsstuecke

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1013235B (de) * 1954-01-07 1957-08-08 Georg Kufner Dr Ing Einlage-Watte, insbesondere fuer Kleidungsstuecke

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