DE3150720A1 - Spielzeug-fahrzeug - Google Patents
Spielzeug-fahrzeugInfo
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63H—TOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
- A63H17/00—Toy vehicles, e.g. with self-drive; ; Cranes, winches or the like; Accessories therefor
- A63H17/26—Details; Accessories
- A63H17/262—Chassis; Wheel mountings; Wheels; Axles; Suspensions; Fitting body portions to chassis
Landscapes
- Toys (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft das Gebiet der Spielzeuge, und zwar insbesondere kleine federgetriebene Spielzeug-Fahrzeuge.
Kleine Spielzeug-Fahrzeuge sind ein in der Spielzeug-Industrie seit langem bekannter Artikel und werden
von den Kindern besonders bevorzugt. Der Wettbewerb zwischen den Herstellern derartiger Fahrzeuge ist besonders
groß, so daß wirtschaftliche Faktoren für den Erfolg eines bestimmten Spielzeug^Fahrzeuges ein
ganz erhebliches Gewicht haben. Dabei spielt der Lohnkostenanteil für den Zusammenbau der Spielzeug-Fahrzeuge
eine primäre Rolle. Der Zwang zu niedrigen Produktionskosten verbindet sich mit dem Wunsch, qualitativ
hochwertige Erzeugnisse anbieten zu können. Die Verbindung dieser beiden Zielvorstellungen stellt erhebliche
Anforderungen an die Hersteller dieser Spielzeuge .
Spielzeug-Fahrzeuge, bei denen besonderer Wert auf wirtschaftliche Montage gelegt wurde, sind beispielsweise
in der US-PS 4,183,173 und in der FR-PS 1,275,450 beschrieben. Gleichwohl versucht die Fachwelt weiterhin,
derartige Spielzeug-Fahrzeuge in ihrer Ausbildung zu optimieren, um sie wirtschaftlicher herstellen zu können
und gleichzeitig ein .'vergleichsweise widerstandsfähiges
Spielzeug zu schaffen, das auch von unvorsichtig spielenden Kindern nicht leicht, zerstört werden kann.
Eine solche Optimierung ist auch das Ziel der vorliegenden Erfindung.
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Zur Lösung wird ein Spielzeug-Fahrzeug mit mindestens einem Chassis, einer Antriebseinheit und einem
Radsatz sowie Rastvorrichtungen o. dgl. zur'
funktionellen Verbindung dieser Teile vorgeschlagen, bei dem erfindungsgemäß ein von der Antriebseinheit
unabhängiger Radsatz in seiner Position gegenüber dem Chassis durch die mit dem Chassis verrastete
Antriebseinheit fixiert ist. Bei dem unabhängigen Rastsatz handelt es sich üblicherweise um den Vorderradsatz
des Fahrzeugs, das im übrigen einen je nach Gegebenheiten unterschiedlichen Aufbau haben
kann.
Das Chassis enthält als integral angeformten Teil einen Halter in seinem rückwärtigen Bereich seiner Oberfläche,
der im wesentlichen parallel hierzu verläuft; weiterhin ist eine Rastklinke o. dgl. vorgesehen, die
angrenzend an die Vorderseite vom Chassis absteht und über dessen Oberseite hinausragt. Die Antriebseinheit
kann eine Kombination eines Federwerkes mit einem Getriebe und einem Hinterachssatz sein. An der Frontseite
der Antriebseinheit, insbesondere an deren Gehäuse, kann ein erstes.Riegelelement als Komplementärtexl. zu der
Rastklinke vorgesehen sein und an der Rückseite ein zweites Riegelelement als Komplementärtexl zu dem Halter.
Als Alternative können aber der Halter und die Rastklinke auch vertauscht am Chassis angeordnet sein.
Das Chassis kann mit einer sich über seine Oberseite erstreckenden Ausnehmung zur Aufnahme der Achse des
Vorderradsatzes versehen sein. Alternativ, vorzugsweise jedoch additiv zur Ausnehmung im Chassis weist die Antriebseinheit
eine komplementäre, ebenfalls querverlaufende Ausnehmung zur Verriegelung des Vorderradsatzes
für den Fall auf, daß sich die Antriebseinheit in eingerasteter Position auf dem Chassis befindet.
Die Befestigung der Antriebseinheit geschieht derart, daß ihr zweites Riegelelement zunächst unter
den rückwärtigen Halter des Chassis geschoben und dann um eine dort liegende Qu erachse nach unten geschwenkt
wird, wodurch die Verrastung zwischen dem ersten, vorderen Riegelelement und der Rastklinke
stattfindet. Bei der Schwenkbewegung in die Raststellung werden der Halter und die Rastklinke durch
ein anfängliches federndes Ausbiegen voneinander entfernt, um das Einrasten zu ermöglichen. Diese Relativbewegung
zwischen den beiden Teilen kann durch die Ausbildung des Chassis erleichtert werden, wenn
dieses entlang seiner sich von hinten nach vorne erstreckenden Längsachse um ein ausreichendes Maß
ausbiegen läßt.
Die Erfindung ist nachstehend unter Bezugnahme auf das in der Zeichnung dargestellte Ausführungsbeispiel
erläutert. Alle beschriebenen und auch alle gezeigten, dem Stand der Technik nicht entnehmbaren Einzelheiten
sind zumindest als zweckmäßige Merkmale der Erfindung zugehörig.
Im einzelnen ist in den Zeichnungen folgendes dargestellt:
Fig. 1 zeigt die bevorzugte Ausführungsform in einer Perspektivdarstellung;
Fig. 2 ist eine Seitenansicht der Antriebseinheit und des Chassis;
Fig. 3 ist eine Seiten-Explosivdarstellung des mit Antriebseinheit versehenen Chassis
und eines Aufbaus; und
Fig. 4 zeigt eine Perspektivdarstellung einer bekannten Anordnung.
Die nachstehende Beschreibung soll es Fachleuten der Spielzeug-Industrie einfacher machen, die Erfindung
nachzuvollziehen und zu verstehen. Sie stellt des Erfinders besten Vorschlag zur Ausführung der Erfindung
dar. Fachleute werden jedoch erkennen, daß verschiedenen Modifikationen auf der Hand liegen, da nachstehend
speziell das Erfindungsprinzip angesprochen ist, welches eine vergleichsweise einfache und ökonomische Herstellung
eines Spielzeugautos erlaubt. Es sei ausdrücklich angemerkt, daß der. Begriff "Spielzeugauto" nur beispielhaft
zu verstehen ist und die .verschiedenartigsten Fahrzeuge unabhängig von ihrer Spur, einer Schienengebundenheit
und einem jeweiligen Aufbau umfaßt.
Den Fig. 1 und 3 ist entnehmbar, daß man sich das Spielzeugauto 2 am besten als aus vierGrundkomponenten zusammengesetzt
vorstellen kann, nämlich einer Antriebseinheit 4, einem Chassis 6, einem Vorderradsatz o. dgl. 8
und einem der jeweiligen Fahrzeugart entsprechenden Aufbau 10.
Die Antriebseinheit 4 kann ein Federwerk und eine aus verschiedenen Zahnrädern bestehende Übersetzung aufweisen,
die an Hinterräder 12 einer Hinterradgruppe 26 o. dgl. angekoppelt sind. Die Hinterradgruppe ist durch
zwei Gehäuseschalen 14, 16 hindurchgeführt und in ihnen
drehbar gehalten.'-Die Gehäuseschalen 14, 16 sind miteinander
verbunden und bilden ein Motorgehäuse 18. An einem stirnseitigen Vorsprung des Motorgehäuses 18 ist ein erstes
Riegelelement 20 angeformt. Seine Riegelfläche ist die (in der Zeichnung) oben befindliche Fläche des Riegelelementes
20. Ein zweites Riegelelement 22 erstreckt sich vom Motorgehäuse 18 aus nach hinten. Auch in diesem
Fall ist die (in der Zeichnung) oben liegende Fläche die Riegelfläche des zweiten Riegelelementes 22. An der Unter-
seite des ersten Riegelelementes 20 erstreckt sich in
Querrichtung eine Ausnehmung 24.
Im Grundsatz ist die Antriebseinheit 4 ein in sich abgeschlossenes Aggregat. Wenn es in das Chassis 6
eingesetzt ist, läßt sich sein Federmotor durch Zurückschieben des Spielzeugautos 2 aufziehen. Das Getriebe
ist so aufgebaut, daß ein Drehen der Hinterräder 12 in Uhrzeigerrichtung (bei Betrachtung der Zeichnung)
über zwei Freilaufräder o. dgl. ein zum Speichern von Federenergie ausreichendes Übersetzungsverhältnis einstellt. Wird das Spielzeugauto 2 anschließend losgelassen,
stellt sich ein anderes übersetzungsverhältnis ein, das einen lang anhaltenden Antrieb für das Spielzeugauto
ermöglicht, wobei dann die gespeicherte Federenergie die Hinterradgruppe 26 in entgegengesetzter
Richtung antreibt.
Das Chassis 6 ist länglich und bevorzugt als Kunststoff-Spritzteil
hergestellt. Seine Abmessungen sind so gewählt, daß das Chassis 6 ein bestimmtes Maß an Flexibilität
oder Biegbarkeit über seine Länge bzw. entlang seiner Längsachse hat. Im Bereich des vorderen Endes
des Chassis 6 ist eine sich nach oben erstreckende Rastklinke 28 vorgesehen, die einen Riegelkopf aufweist. Im
Bereich des Hinterendes des Chassis 6 befindet sich ein nach vorn erstreckender Halter 30. Er verläuft im wesentlichen
parallel zur Oberseite 32 des Bodens des Chassis 6, und zwar in einem kleinen Abstand oberhalb der Ebene
dieser Fläche. Entlang der sich gegenüberliegenden Ränder des Chassis 6 erstrecken sich Führungsschienen 34,
36. Sie haben einen lichten Abstand voneinander, der etwas größer als die Breite der Antriebseinheit 4 ist.
Je nach Bedarf können in den Führungschienen 34, 36 Ausnehmungen
38, 40 vorgesehen sein, die die Antriebswelle
der Hinterradgruppe 26 umfassen. Gemeinsam mit 42 bezeichnete zusätzliche Ausnehmungen können in den
Führungsschienen 34, 36 vorgesehen sein, um die Welle 44 des Vorderradsatzes 8 aufzunehmen. Abstandshalter
52 können vorgesehen sein, die sich an die Innenseiten der Radtrommeln des Vorderradsatzes 8
anlegen und eine präzisere Ausrichtung des Vorderradsatzes ermöglichen.
Schließlich kann beidseitig am hinteren Bereich des Chassis 6 eine Halterung, beispielsweise in Form einer
Leiste 46, als Teil einer Rastverbindung für den Aufbau 10 vorgesehen sein.
Die Kombination eines Chassis· mit Motor eines konventionellen Spielzeugautos gemäß dem Stand der Technik ist
in Fig. 4 dargestellt. Das dortige Chassis 100 ist ein integrales Kunststoff-Spritzteil. Zur Befestigung der
Antriebseinheit 108 am Chassis 100 weist dieses einen rückwärtigen Halter 102 sowie zwei Greifklauen 104,
106 auf. Außerdem ist ein weiteres Befestigungselement 110 mit umgekehrt L-förmigem Querschnitt im vorderen
Bereich des Chassis 100 vorgesehen. Jedes Befestigungselement 110 ist so konstruiert, daß eine Vorderachse
112 einrastend von diesem gehalten werden kann. Probleme entstehen^ wenn eine solche Konstruktion für ein vergleichsweise
kleines Spielzeugauto einer Länge von etwa 5 cm verwendet werden soll. .
Demgegenüber ermöglicht die zunächst beschriebene neue Konstruktion eine problemlose und wirtschaftliche Herstellung
und Montage.
Gemäß Fig. 2 wird das zweite Riegelelement 22 der Antriebseinheit 4 unter den Halter 30 des Chassis 6 geschoben. Da
die Breite der Antriebseinheit geringer·ist als der lichte
- ίο -
Abstand der Führungsschienen 34, 36, ist in der Praxis
bei der Montage lediglich ein Antippen der Antriebseinheit
4 erforderlich, um das zweite Riegelelement und.den Halter 30 zu bewegen. Vor diesem Einschieben
der Antriebseinheit in das Chassis 6 wird ein Vorderradsatz 8 in die vorderen Ausnehmungen 42 gelegt. Das
anschließende Einschwenken der Antriebseinheit 4 nach unten führt dazu, daß sich die Vorderseite des ersten
Riegelelementes 20 gegen den Riegelkopf der Rastklinke 28 legt und diesen nach vorn drückt. Die Nachgiebigkeit
des Chassis 6 erleichtert dieses Einführen. Sobald die Oberkante der oberen Fläche des ersten Riegelelementes
20 unter den Riegelkopf der Rastklinke.28 gelangt, schnappt diese zurück und bewirkt die sichere Verriegelung
zwischen der Antriebseinheit 4 und dem Chassis 6. In dieser Position liegt die Ausnehmung 24, die sich
vorn'quer entlang der Unterseite der Antriebseinheit 4
erstreckt, über der Welle bzw. Vorderachse 44 und sichert somit den Vorderradsatz 8 derart am Chassis 6,
daß der Radsatz frei drehen kann. Anschließend wird ein Aufbau 10 - beispielsweise in der Form eines Grand-Prix-Rennwagens
- auf dem Chassis 6 befestigt, und zwar auf der Hinterseite durch eine Verriegelung mit Hilfe
der Leisten 46 o. dgl. und auf der Vorderseite mittels einer Schraube 48, die durch eine Bohrung 50 im Chassis
6 hindurch ge führt ist.
Es versteht sich, daß die Konfiguration des Chassis 6 innerhalb der Grenzen der Erfindung variiert werden
kann, um an unterschiedliche Aufbauten angepaßt zu werden. Insbesondere kann die Ausbildung der Riegelelemente
und Halter variiert werden, solange sie eine Relativbewegung ermöglichen, aufgrund welcher die Antriebsreinheit
eingesetzt werden kann. Der nunmehr mögliche
31 5 C ^ 2
einzige Ärbeitsschritt zum Befestigen der Antriebseinheit
und des Vorderradsatzes beschleunigt die Montage und eliminiert potentielle Fertigungsfehler.
Leerseite
Claims (11)
- ■"':-■·: -I -' : - -■ 3150 ^' 2 GEISENFÜHR;. &; .SPEISERPatentanwälte · European Patent ÄnorneysUnser Zeichen: T 229
Anmelder/Inh.-.Takara'Aktenzeichen: Neuanmeldung PatentanwälteDipl.-Ing. Günther Eisenführ Dipl.-Ing. Dieter K. Speiser,„..-„ Dr. -Ing. Werner W. RabusDatum: 21. Dezember 1981 Dipl.-Ing. Detlef NinnemannTAKARA CO., LTD., 19-16, 4-chome, Aoto, Katsushika-ku, Tokyo, JapanSpielzeug-FahrzeugAnsprüche1J Spielzeug-Fahrzeug, das mindestens ein Chassis, eine Antriebseinheit und einen Radsatz aufweist und mit Rastvorrichtungen o. dgl. zur funktioneilen Verbindung dieser Teile versehen ist,dadurch gekennzeichnet, daß ein von der Antriebseinheit (4) unabhängiger Radsatz (8) in seiner-Position gegenüber dem Chassis (6) durch die mit dem Chassis verrastete Antriebseinheit fixiert ist. - 2. Spielzeug-Fahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß angrenzend an die rückwärtigeDKS/iζMartinistraße 24 · D-2800 Bremen 1 · Telefon (0421) 32 80 37 ■ Telecopierer ■ Telex 02 44 020 fcpat dOberfläche des Chassis (6) ein Halter (30) sowie angrenzend an die vordere Oberfläche des Chassis eine Rastklinke (28) o. dgl. vorgesehen ist, daß die Antriebseinheit (4) ein dem Halter (30) komplementäres zweites RiegeIelement (22) und ein der Rastklinke (28) o. dgl. komplementäres erstes Riegelelement (20) aufweist,und daß eine Aufnahme (42) für den Radsatz (8) vorgesehen ist,wobei die Riegelelemente (20, 22) an Positionen der Antriebseinheit (4) vorgesehen sind, derart, daß beim Einrasten der Antriebseinheit zwischen dem Halter und der Rastklirike ein anfängliches federndes Ausbiegen mit anschließendem Einrasten der Antriebseinheit in Zusammenwirkung mit der Aufnahme zur drehbaren Halterung des Radsatzes stattfindet.
- 3. Spielzeug-Fahrzeug nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahme (42) für den Radsatz (8) am Chassis (6) vorgesehen ist.
- 4. Spielzeug-Fahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Chassis (6) ein gegossenes oder gespritztes Kunststoffteil ist.
- 5. Spielzeug-Fahrzeug-nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadu ich gekennzeichnet, daß das Chassis (6) entlang seiner sich von vorn nach hinten erstreckenden Längsachse um soviel federnd ausbiegbar gestaltet ist, daß der Abstand des Halters (30) von der Rastklinke (28)' o. dgl. um ein zum Einschnappen der Antriebseinheit (4) ausreichendes Maß veränderbar ist.
- 6. Spielzeug-Fahrzeug nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Halter (30) ein biegearmer Niederhalter ist.315C ZQ
- 7. Spielzeug-Fahrzeug nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche,dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahme (42) für den Radsatz (8) von einer Ausnehmung gebildet ist, die sich über das Chassis (6) im Bereich der Basis der Rastklinke (28) o. dgl. erstreckt.
- 8. Spielzeug-Fahrzeug nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche,'dadurch gekennzeichnet, daß sich auf der Unterseite der Antriebseinheit (4) eine querverlaufende Ausnehmung (z. B. 24) befindet.
- 9. Spielzeug-Fahrzeug nach mindestens einem der Ansprüche 2 bis 8,dadurch gekennzeichnet, daß die Rastklinke (28) o. dgl. um ein größeres Maß von der Oberseite (32) des Chassis (6) emporsteht als der Halter (30).
- 10. Spielzeug-Fahrzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, insbesondere nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Halter (30) des Chassis (6) im wesentlichen parallel zu dessen Oberseite (32) verläuft.
- 11. Spielzeug-Fahrzeug, dessen Antriebseinheit in einem Gehäuse angeordnet ist, nach einem der Ansprüche 2 bis 10,dadurch gekennzeichnet, daß die Riegelelemente (20, 22) integraler Bestandteil des Gehäuses (18) sind.
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Legal Events
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