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DE813576C - Kippschaltung - Google Patents

Kippschaltung

Info

Publication number
DE813576C
DE813576C DEF183A DEF0000183A DE813576C DE 813576 C DE813576 C DE 813576C DE F183 A DEF183 A DE F183A DE F0000183 A DEF0000183 A DE F0000183A DE 813576 C DE813576 C DE 813576C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
grid
flip
anode
inductance
current
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEF183A
Other languages
English (en)
Other versions
DE1604606U (de
Inventor
Herbert Dipl-Ing Baehring
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Robert Bosch Fernsehanlagen GmbH
Original Assignee
Fernseh GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Fernseh GmbH filed Critical Fernseh GmbH
Priority to DEF183A priority Critical patent/DE813576C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE813576C publication Critical patent/DE813576C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03KPULSE TECHNIQUE
    • H03K4/00Generating pulses having essentially a finite slope or stepped portions
    • H03K4/06Generating pulses having essentially a finite slope or stepped portions having triangular shape
    • H03K4/08Generating pulses having essentially a finite slope or stepped portions having triangular shape having sawtooth shape
    • H03K4/10Generating pulses having essentially a finite slope or stepped portions having triangular shape having sawtooth shape using as active elements vacuum tubes only
    • H03K4/26Generating pulses having essentially a finite slope or stepped portions having triangular shape having sawtooth shape using as active elements vacuum tubes only in which a sawtooth current is produced through an inductor
    • H03K4/28Generating pulses having essentially a finite slope or stepped portions having triangular shape having sawtooth shape using as active elements vacuum tubes only in which a sawtooth current is produced through an inductor using a tube operating as a switching device
    • H03K4/32Generating pulses having essentially a finite slope or stepped portions having triangular shape having sawtooth shape using as active elements vacuum tubes only in which a sawtooth current is produced through an inductor using a tube operating as a switching device combined with means for generating the driving pulses
    • H03K4/34Generating pulses having essentially a finite slope or stepped portions having triangular shape having sawtooth shape using as active elements vacuum tubes only in which a sawtooth current is produced through an inductor using a tube operating as a switching device combined with means for generating the driving pulses using a single tube with positive feedback through a transformer

Landscapes

  • Details Of Television Scanning (AREA)

Description

  • Kippschaltung Die Erfindung betrifft Kippschaltungen mit Transformatorrückkopplung zur Erzeugung von Sägezahnströmen, wie sie insbesondere in der Fernsehtechnik Anwendung finden. Hierbei ist es erwünscht, daß die Röhre während des Stromdurchganges einen kleinen Innenwiderstand hat. Dies wird zum Teil dadurch erreicht, daß während dieser Zeit das Rückkopplungsgitter positiv wird. Der Innenwiderstand könnte durch Verwendung einer Raumladegitterröhre weiter herabgesetzt werden, <loch war (lies bisher infolge der Notwendigkeit, die geringe positive Ratimladegitterspannung aus einem besonderen Netzgerät zu erzeugen, mit einem verli:iltnian:iftig hohen Aufwand verbunden. Die Erfindung bezweckt, durch einfache Schaltmaßnahmen diesen Aufwand wesentlich zu verringern, hierdurch die praktische Anwendung von Raumladegitterröhren und Kippschaltungen zu ermöglichen und damit die Eigenschaften der bisher verwendeten Kippgeräte, insbesondere hinsichtlich des Wirkungsgrades und der erzielten Kurvenform weiter zu verbessern.
  • Erfindungsgemäß wird in einer Kippschaltung, bei der das Steuergitter .der Kippröhre mit der Anode bzw. einem mit der Anode galvanisch verbundenen Gitter über einen Transformator fest rückgekoppelt ist, zwischen Steuergitter und Kathode ein Raumladegitter angeordnet, das über eine Impedanz mit dem Steuergitter galvanisch verbunden ist.
  • Durch diese Schaltung erübrigt sich die Anwendung besonderer Spannungsquellen oder Netzgeräte zur Erzeugung einer positiven Raumladegitterspannung. Es ist ferner vorteilhaft, als Impedanz eine Induktivität zu verwenden, die so bemessen ist, daß das Raumladegitter der Kippröhre während des ersten Teils 'der Hinlaufzeit ein den Stromfluß in der Kippröhre sperrendes Potential und während des zweiten Teils der Hinlaufzeit infolge der durch den ansteigenden Raumladegitterstrom induzierten Spannung ein gegenüber der Kathode schwach positives Potential erhält. Die Benutzung einer Drossel als Impedanz hat den besonderen Vorteil, daß durch die Steuerwirkung der darin induzierten Spannung der Wirkungsgrad der gesamten Schaltung, insbesondere bei Verwendung einer Linearisierungsdiode zur Energierückgewinnung weiter verbessert wird. ....
  • Zweckmäßigerweise wird eine Kippschaltung verwendet, bei der die Anode bzw. ein mit der Anode galvanisch verbundenes Gitter und das Steuergitter unmittelbar benachbart angeordnet sind. Es ist günstig, das Raumladegitter mit einer Anzapfung der Gitterwicklung zu verbinden.
  • Im nachfolgenden wird die Erfindung an Hand der Ausführungsbeispiele darstellenden Figuren näher beschrieben. Es zeigt Fig. i eine erfindungsgemäße Schaltung, Fig. 2 eine vorteilhafte Weiterbildung der Schaltung, Fig. 3 ein Ersatzschaltbild, Fig. 4 und 5 Darstellungen des Strom- und Spannungsverlaufes.
  • In Fig. i ist eine Transformatorkippschaltung dargestellt, bei der als Kippröhre eine Raumladegitterröhre verwendet wird. Die. Anode i ist mit dem Steuergitter 2 der Kippröhre 3 über einen Transformator 4 fest rückgekoppelt. In die Gitterzuleitung ist ein zur Frequenzeinstellung dienendes, aus Kondensator 5 und Regelwiderstand 6 bestehendes RC-Glied eingeschaltet. Zwischen Steuergitter 2 und Kathode 7 befindet sich ein Raumladegitter 8, das über eine Impedanz 9 galvanisch mit dem Steuergitter 2 verbunden ist. An die Anodenwicklung des Transformators 4 sind die Ablenkspulen io und ii angeschlossen. Die während der Hinlaufzeiten an den Ablenkspulen auftretende Spannung wird über die Diode 12 als elektrische Ladungsenergie im Kondensator 13 gespeichert. Der Kondensator 14 dient zur Glättung der Anodenspannung der Kippröhre. Das zum Betrieb der Kippschaltung dienende Netzgerät wird an die Klemmen 15 und 16 angeschlossen.
  • Fig. 2 zeigt eine etwas abgeänderte Ausführungsform, bei der die Impedanz 9 als Induktivität L ausgebildet ist, und zwar beträgt sie bei einer Kippfrequenz von etwa 15 kHz zwischen ioo und 3oomHy. Die Induktivität wird derart bemessen, daß während der ersten Hälfte des Hinlaufs eine negative Sperrspannung und während der zweiten Hälfte des Hinlaufs durch den Raumladegitterstrom ein so großer induktiver Spannungsabfall L # ät entsteht, daß am Raumladegitter 8, je nach Art der Röhre, eine Raumladegitterspannung zwischen i und 12 Volt übrigbleibt. Einander entsprechende Teile sind in Fig. 1, 2 und 3 gleichartig bezeichnet.
  • Die Wirkungsweise der Schaltung sei an Hand des Ersatzschemas der Fig. 3 und der in Fig. 4 dargestellten Kurven erklärt. Dabei ist der Übersichtlichkeit halber die Rücklaufzeit t1 bis t4 stark gedehnt gezeichnet. In Fig.4 zeigt Kurve a den zeitlichen Verlauf des Ablenkspulenstromes i", Kurve b den der Spannung usp an den Ablenkspulen und Kurve c den der Spannung uKR zwischen Kathode 7 und Raumladegitter B.
  • Wird die Spannung U1 über die als Schalter wirkende Kippröhre 3 an die Ablenkspulen io und ii gelegt und dadurch das Steuergitter 2 der Kippröhre positiv gemacht, so fließt in den Ablenkspulen ein mit ansteigender Strom.i" (Fig.4, Kurve a). Hierbei bezeichnet ü das Übersetzungsverhältnis des Transformators. Nach einer Anstiegzeit (to bis t1) wird der Strom durch die Kippröhre infolge der Steuerwirkung des negativ werdenden Steuergitters gesperrt (Zeitpunkt t1). Der Spulenstrom i" wird jedoch über die Spulenkapazität CSp Weiterfließen und dabei nach einer Sinusfunktion abnehmen. Die in der Induktivität LSP der Ablenkspulen gespeicherte magnetische Energie wird in Ladungsenergie der Spulenkapazität C" umgesetzt. Bei Erreichung der Maximalspannung (Zeitpunkt t3) ist der Spulenstrom gleich Null. Von diesem Zeitpunkt ab wird bei abfallender Kondensatorspannung der Strom in negativer Richtung durch die Spulen fließen und im Zeitpunkt t3 sein negatives Maximum erreichen. Schwingt von Zeitpunkt t3 ab der Spulenstrom in die Spulenkapazität Csp zurück, so wird im Zeitpunkt t4 die an C" auftretende Spannung den Wert -U2 erreichen. Von da ab wird die Diode 12 stromdurchlässig, so daß von diesem Augenblick ab der negative Spulenstrom gemäß ansteigt. Wird der Diodenstrom gleich Null (Zeitpunkt t.), so ist die magnetische Energie in den Spulen gleich Null, während die elektrische Energie in der Spulenkapazität noch durch Uz bestimmt wird. Spannung und Strom verlaufen vom Zeitpunkt t5 bis zum Zeitpunkt t. entsprechend einer freien Schwingung. In diesem Zeitpunkt wird die Kippröhre stromdurchlässig, und der Kippvorgang beginnt von neuem. Wird U2 = U1 gewählt, so wird und der Spulenstrom durchläuft von Zeitpunkt t4 bis Zeitpunkt t, eine ungebrochene Gerade. Der Zeitabschnitt t4 bis t. ist dadurch bestimmt, daß die während dieser Zeit von der Spulenspannung uso und der Nullinie eingeschlossene Fläche gleich der während des Rücklaufs (Zeitabschnitt t1 bis t3) eingeschlossenen Fläche ist. Die Gegeninduktivität M des Transformators 4 ist groß gegenüber der Induktivität L,P und spielt für die Betrachtung keine Rolle. Die Ausführungen dieses Absatzes gelten streng genommen nur für eine verlustfreie Schaltung.
  • Die vorstehend beschriebene Steuerung der Kippröhre erfolgt automatisch, wenn zwischen Raumladegitter und Rückkopplungsgitter außer dem Kipptransformator noch eine entsprechend bemessene Induktivität L eingeschaltet ist. Hierdurch wird erreicht, daß von dem während des Rücklaufs auftretenden negativen Spannungsimpuls die Katlioden-ltaumladegitter-Kapazität CKR über die Induktivität L negativ aufgeladen wird. Durch den Aufladestrom wird gleichzeitig magnetische Energie in die Induktivität L übertragen. Nach Beendigung des Rücklaufs setzt sich diese Energie in Ladungsenergie der Kapazität CKR um derart, daß durch den abfließenden Strom von CKR die positive Spannung am Gitter 2 und die in der Induktivität L induzierte Spannung zusammen die negative Aufladespannung der Kathoden-Raumladegitter-Kapazität CKR ergeben. Der Entladestrom der Kathoden-Rauniladegitter-Kapazität wird nun durch den Spannungsabfall an L derart geregelt, daß sich die Kathoden-Raumladegitter-Kapazität nur langsam entladen kann, so daß die Kippröhre gesperrt bleibt. Erreicht die Spannung den Wert Null, so setzt der Raumladegitterstrom ein, so daß von diesem Zeitpunkt t. an der Spannungsanstieg am Gitter i noch flacher verläuft und der Kippröhre eine schwach ansteigende positive Raumladegitterspannung erteilt wird. Die Sperrzeit der Röhre (t, bis t5) der Kurve c läßt sich durch die Größe der Induktivität L und die Größe der Spannung durch einen Abgriff an der Gitterwicklung des Transformators einstellen. Ein Widerstand in lteilie zur Induktivität L verändert ebenfalls Länge und Größe der Sperrspannung.
  • Wurde während der Zeit t3 bis t5 kein Sperrimpuls der Kippröhre zugeführt, so wäre die Kippröhre schon zum "Zeitpunkt t4 wieder stromdurchlässig, wie dies bei den bekannten Schaltungen auch der Fall ist, so daß der Anodenstrom den Verlauf der Kurve d, der Diodenstrom den Verlauf e und der Spulenstrom den Verlauf f der Fig. 5 annimmt. Die von der Kurve d und der Abszissenachse zwischen den Zeitpunkten t4 und t1 eingeschlossene Fläche entspricht der Stromaufnahme einer bisher bekannten Transformatorkippschaltung.
  • Bei Anordnung einer Induktivität in der Zuleitung zum llaumladegitter 3 wird vom Zeitpunkt t4 bis, zum Zeitpunkt t5 kein Strom in der Röhre 2 fließen, und von diesem Zeitpunkt an wird der Strom ungefähr linear zunehmen, wie dies durch den oberen Teil der Kurve f angedeutet ist. Die gesamte Stromaufnahme aus dem Netzgerät wird durch die schräg schraffierte Fläche charakterisiert. Die Stromaufnahme der neun Schaltung nach Fig.2 geht also im Idealfall auf 5o °/o des bisherigen Stromverbrauchs zurück.
  • Die Erfindung kann auch bei Energierückgewinnungsschaltungen mit Vorteil angewendet werden. Hierbei bietet der in Fig. 2 dargestellte Abgriff 18 am Transformator die Möglichkeit, die durch Verluste in der Schaltung entstehenden Spannungsabfälle zu berücksichtigen. Entweder können in der normalen Linearisierungsschaltung (Widerstand parallel zu Kondensator 13 und Spannungszuführung am Punkt 17) bei Ungleichheit zwischen Diodenstrom 1D und Kippröhrenstrom IK die Spannungen UD und Ui einander angeglichen werden, so daß in Fig. 2 die Punkte 15 und 16 verbunden werden können, und der dem Netzgerät entnommene Strom I ist dann nur gleich IK-ID (Stromrückgewinnung). Oder es können bei ungleicher Diodenspannung UD und Betriebsspannung Ui die Ströme 1D und 1K einander angeglichen werden. Dann kann das Netzgerät an 15 und 16 angeschlossen werden, welches nur noch eine Spannung U = Ui- UD liefern muß (Spannungsrückgewinnung).
  • Die Synchronisierung der Kippschaltung erfolgt zweckmäßigerweise durch negative Impulse, die dem Raumladegitter direkt zugeführt werden.
  • Die Induktivität L wird im allgemeinen durch eine in die Raumladegitterzuleitung eingeschaltete Spule gebildet. Es ist hierbei zur Erzielung kleiner Verluste günstig, wenn die Zeitkonstante R der Spule größer ist als die halbe Periodendauer der erzeugten Kippschwingung.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRACHE: i. Kippschaltung, bei der die Anode bzw. ein mit der Anode galvanisch verbundenes Gitter und das Steuergitter der Kippröhre über einen Transformator fest rückgekoppelt sind, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Steuergitter (2) und Kathode (7) ein Raumladegitter (8) liegt, das über eine Impedanz (9) mit dem Steuergitter galvanisch verbunden ist.
  2. 2. Kippschaltung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß als Impedanz eine Induktivität (L) verwendet wird, die so bemessen ist, daß das Raumladegitter der Kippröhre während des ersten Teils der Hinlaufzeit ein den Stromfluß in der Kippröhre sperrendes Potential und während des zweiten Teils der Hinlaufzeit infolge der durch den Raumladegitterstrom induzierten Spannung ein gegenüber der Kathode schwach positives Potential erhält.
  3. 3. Kippschaltung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Raumladegitter über die Impedanz (9) mit einer Anzapfung der Gitterwicklung verbunden ist. :
  4. 4. Kippschaltung nach Anspruch i bis 3, gekennzeichnet durch die Verwendung einer Kippröhre, bei der die Anode bzw. ein mit der Anode galvanisch verbundenes Gitter und das Steuergitter unmittelbar benachbart angeordnet sind.
  5. 5. Kippschaltung nach Anspruch i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß sie in Verbindung mit einer Energierückgewinnungsschaltung verwendet wird, bei der die in den Ablenkspulen aufgespeicherte magnetische Energie während eines Teils der Hinlaufzeit mittels einer Gleichrichterschaltung in Gleichstromenergie umgewandelt und diese zur Speisung der Kippschaltung verwendet wird.
  6. 6. Kippschaltung nach Anspruch i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß bei einer Kippfrequenz von rund 15 kHz die Induktivität (L) zwischen ioo und 30o mHy beträgt.
  7. 7. Kippschaltung nach Anspruch i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Zeitkonstante der die Induktivität (L) bildenden Spule wenigstens gleich der halben Periodendauer der Kippschwingung ist. B. Kippschaltung nach Anspruch i bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Synchronisierung durch dem Raumladegitter unmittelbar zugeführte negative Impulse erfolgt.
DEF183A 1949-10-31 1949-11-01 Kippschaltung Expired DE813576C (de)

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DEF183A DE813576C (de) 1949-10-31 1949-11-01 Kippschaltung

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DE297591X 1949-10-31
DEF183A DE813576C (de) 1949-10-31 1949-11-01 Kippschaltung

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE813576C true DE813576C (de) 1951-09-13

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ID=25782885

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DEF183A Expired DE813576C (de) 1949-10-31 1949-11-01 Kippschaltung

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DE (1) DE813576C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE958744C (de) * 1951-11-30 1957-02-21 Sueddeutsche Telefon App Kabel Selbstsperrender, durch Impulse synchronisierter Schwingungserzeuger
US2890330A (en) * 1953-03-23 1959-06-09 Rca Corp Signal amplifying systems

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE958744C (de) * 1951-11-30 1957-02-21 Sueddeutsche Telefon App Kabel Selbstsperrender, durch Impulse synchronisierter Schwingungserzeuger
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