DE1041612B - Schaltungsanordnung zum Erzeugen eines Saegezahnstromes durch eine Induktivitaet - Google Patents
Schaltungsanordnung zum Erzeugen eines Saegezahnstromes durch eine InduktivitaetInfo
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Description
DEUTSCHES
Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltungsanordnung zum Erzeugen eines Sägezähnstromes
durch eine Induktivität, d. h. auf Sägezahngeneratorschaltungen, Zeitbasisschaltungen u. dgl.
Solche Schaltungen können unter anderem zum Erzeugen von Sägezahnströmen zur magnetischen
Strahlablenkung in einer Elektronenstrahlröhre, z. B. beim Fernsehen, Anwendung finden. Bekannte Schaltungen
dieser Art wirken derart, daß eine praktische konstante Spannung einer Induktivität zugeführt
wird, die mit den Ablenkspulen gekoppelt ist oder aus den Ablenkspulen besteht, so daß eine lineare
Stromzunahme in der Induktivität während des Hinlaufes des Zägezahns auftritt. Während des Rücklaufes
wird der Strom in der Induktivität durch die Sperrung einer Hochvakuum- oder »harten« Röhre
unterbrochen, die als Schalter in Reihe mit der Induktivität wirksam ist.
Der Strom in der Röhre hat somit einen Nullwert beim Anfang des Hinlaufes und erreicht einen Höchstwert
an seinem Ende. Die Röhre wird scharf gesperrt, während dieser Maximalstrom fließt, so daß der Rücklauf
eingeleitet wird. Dies führt zu einer Umkehrung des Stromes in der Induktivität bis auf einen Maximalwert
entgegengesetzten Vorzeichens, worauf der nächste Hinlauf beginnt. Gewöhnlich kann dieser
Umkehrungsstrom oder ein entsprechend transformierter Strom durch eine Hilfsdiode fließen.
Die Schaltröhre muß scharf sperren, und in dieser Hinsicht ist eine harte Röhre, z. B. eine Pentodenröhre,
gut verwendbar. Schaltmittel, wie Transistoren und Thyratronröhren, könnten zwar die erforderlichen
Ströme durchlassen, aber diese können während des Fließens eines Stromes nicht plötzlich gesperrt
werden, es sei denn, daß ein anderer Stromweg vorhanden ist. Solche Schaltmittel können jedoch
schneller leitend gemacht als gesperrt werden, und sie können bei einem sehr geringen Spannungsabfall
starke Anfangsströme durchlassen.
Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung, bei der das verhältnismäßig schnelle Leitendwerden
von Schaltmitteln benutzt wird, die schneller leitend gemacht als gesperrt werden können. Dies kann durch
eine solche Wirkung des Schalters erreicht werden, daß der Schalter während des Rücklaufes leitend und
während des Hinlaufes des Sägezahns gesperrt ist.
Eine solche Art der Schaltung ist bereits in der deutschen Patentschrift 876 730 beschrieben worden,
wo eine Thyratronröhre als Schalter benutzt wird.
Aus der USA.-Patentschrift 2 512 400 ist es weiter bekannt, mittels einer Gasentladungsröhre einen Stromimpuls
durch einen Hilfstransformator zu schicken und dadurch einen Spannungsimpuls hervorzurufen,
durch den in einer mit einer Wicklung des Transfor-S chaltungs anordnung
zum Erzeugen eines Sägezahnstromes
durch eine Induktivität
Anmelder:
N. V. Philips' Gloeilampenfabrieken,
Eindhoven (Niederlande)
Eindhoven (Niederlande)
Vertreter: Dipl.-Ing. K. Lengner, Patentanwalt,
Hamburg 1, Mönckebergstr. 7
Hamburg 1, Mönckebergstr. 7
Beanspruchte Priorität:
Großbritannien vom 21. Juni 1955
Großbritannien vom 21. Juni 1955
Derek Robert Skoyles, London,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
mators und mit der Batterie in Reihe geschalteten Induktivität ein starker Stromanstieg hervorgerufen
wird. Der Abfall des Stromes während des Sägezähnhinlaufes wird dabei durch die Parallelschaltung einer
Diode in Reihe mit einem i?C-Glied linearisiert.
Eine derartige Anordnung bedeutet jedoch einen erheblichen Aufwand und eine vielfach störende starke
Belastung der Speisequelle während des Stromflusses durch den Hilfstransformator.
Bei einer Schaltungsanordnung zum Erzeugen eines Stromes durch eine Induktivität, bei der während des
Rückschlages durch Anlegen einer hohen Spannung ein Höchstwert des Stromes in der Induktivität erzwungen
wird und bei der während des Hinlaufes eine niedrige Spannung entgegengesetzter Polarität.
vorzugsweise über eine Diode, an der Induktivität liegt, derart, daß der Strom während des Hinlaufes
bis auf einen Minimalwert abnimmt, werden diese Nachteile vermieden, und man efhält ein großes Verhältnis
der Amplitude der Sägezahnspannung zur Spannung der Speisequelle und einen einfachen Aufbau
sowie auch eine gute Linearität, wenn gemäß der Erfindung während des Hinlaufes ein Kondensator
aufgeladen wird, der während des Rückschlages über einen gesteuerten Schalter der Induktivität parallel
gelegt ist.
Durch die Verwendung eines Kondensators, der während des Hinlaufes allmählich aufgeladen wird,
wird die Spannungsquelle selbst ziemlich gleichmäßig
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3 4
und wenig belastet; insbesondere wird der Einfluß als auch für den Kondensator in der Bedeutung von
ihres etwa merklichen Innenwiderstandes auf den Übertragung von Energie nach oder von einer dieser
Stromimpuls ausgeschaltet, so daß ein sehr schneller Reaktanzen benutzt.
Rückschlag mit erheblichem Stromanstieg erzeugt Die Mittel zum Anlegen einer praktisch konstanten
werden kann. 5 Spannung an die Induktivität während deren Ent-
AIs Schalter dient zweckmäßig ein Transistor, wo- ladung, um letztere zu linearisieren, können aus einer
bei der Strom vorzugsweise über dessen Emitter-Kol- mit einem Gleichrichter in Reihe geschalteten Batterie
lektor-Strecke, geleitet wird, die bekanntlich einen bestehen, welcher Gleichrichter eine Entladung des
sehr niedrigen Widerstand aufweist. Kondensators über die Batterie verhütet. Die er-
In einer Schaltung nach der Erfindung ist die Span- io wähnten Mittel können auch aus einem mit einem
nungsquelle vorzugsweise an einem Kondensator Widerstand in Reihe geschalteten Gleichrichter besolcher
Kapazität angeschlossen, daß er während des stehen, welcher parallel zu einem Speicherkondensator
Hinlaufes des Sägezahns durch diese Spannungsquelle Hegt, der groß genug ist, um auf einem praktisch konaufgeladen
wird und sich während des Rücklaufes und stanten, mit der während der Abtastung an der Induküber
das Schaltelement durch die Induktivität in Re- 15 tivität auftretenden Spannung übereinstimmenden
sonanz entlädt, wobei der Entladekreis derart be- Pegel geladen gehalten zu werden. Ferner können die
schaffen ist, daß er den nach dem Ende der Entladung erwähnten Mittel aus einer Transformatorkopplung
des Kondensators und während des Hinlaufs fort- zwischen der Induktivität und den Hochspannungsdauernden
Strom durch die Induktivität durchläßt, speisepunkten des Aufladekreises bestehen, so daß der
wobei er eine praktisch konstante Gegenspannung an 20 linear abnehmende, nach der Speisequelle zurückdiese
Induktivität anlegt. geführte Strom einen konstanten Gleichstromfluß
Eine solche Schaltung hat Spitzenspannungs- und durch die Induktivität ermöglicht. Bei letzterer Vor-
Stromcharakteristiken, die gegenüber den üblichen richtung ergibt sich der Vorteil, daß während des
Schaltungen folgende Abweichungen aufweisen: Hinlaufes Energie infolge eines nach der Speisequelle
Wenn eine Spitzenspannung und ein Spitzenstrom 25 zurückgeführten Stromes zurückgewonnen wird; je-
für eine bekannte Zeitbasis erforderlich sind, wird die doch ist ein Gleichrichter erforderlich, um zu ver-
Spitzenspannung während der Stromumkehrung an meiden, daß während des Rückschlages, wenn der
den Schalter gelegt, und ein bis auf den Spitzenwert Strom durch die Induktivität schnell zunimmt, Strom-
zunehmender Sägezahnstrom muß während eines impulse der Hochspannungsspeisequelle entnommen
Teiles der Abtast- oder Hinlaufperiode (zwischen der 30 werden.
halben und der ganzen Periode je nach der Ausfüh- Der Aufladekreis des Kondensators kann auf jede
rung) durch den Schalter fließen. geeignete Weise arbeiten, jedoch erfolgt das Aufladen
Bei Schaltungen nach der vorliegenden Erfindung des Kondensators vorzugsweise in Resonanz über eine
werden Spitzenspannungen am Schalter während der Aufladedrosselspule, mit welcher dieser Kondensator
Abtast- oder Hinlaufperiode aufgebaut und bewirken 35 auf eine solche Frequenz abgestimmt ist, daß eine
daher längere Zeit hohe Spannungen am Schalter. halbe Periode ungefähr dem Hinschlag entspricht.
Ferner ist der Spitzenstrom bei gleicher Spitzenspan- Falls die Schaltung für die magnetische Ablenkung
nung zweimal so groß, dauert jedoch nur eine viel des Strahles einer Elektronenstrahlröhre, z. B. für
kürzere Zeit (wenn die Schaltung für denselben Fernseh-Zeilenablenkung, benutzt wird, kann die
Spitzenstrom eingerichtet ist wie eine bekannte Schal- 40 Hauptinduktivität gewünschtenfalls nur aus der Ab-
tung, so ist die Spitzenspannung zweimal so groß). lenkspule bzw. aus den Ablenkspulen bestehen.
Der Energieverlust im Schalter ist proportional dem Da der Sägezahnstrom in der Induktivität immer
Widerstand des Schalters, und in dieser Hinsicht ist das gleiche Vorzeichen hat, erfordert das Zentrieren
ein Transistor viel geeigneter als eine Thyratronröhre, der Abtastung auf dem Bildschirm zusätzlich z. B.
da sein minimaler innerer Widerstand viel kleiner ist. 45 eine Transformator- oder Kondensatorkopplung
Außerdem können Verluste durch Löcheranhäufung in zwischen der Induktivität und der Ablenkspule,
einem Transistor bei Schaltungen nach der Erfindung Im Falle der Anwendung zu Fernsehzwecken
leicht herabgesetzt werden, da der Kollektorelektroden- od. dgl. kann der Schalter durch Synchronisierimpulse
strom in einem Zeitpunkt unterbrochen wird, in dem betätigt werden oder auch durch eine Sägezahnoszil-
er einen niedrigen Wert hat. Tatsächlich kann durch 50 latorschaltung, wenn die Erfindung in einem Gleich-
iVbleitung des Stromes von der Induktivität nach Stromtransformator oder Spannungsumformer an-
einem anderen Stromweg der Schalter nach der Rück- gewendet wird.
schlagperiode bei Durchgang eines Stromes niedrigen Die Erfindung wird an Hand der Zeichnung näher
Wertes und bei einer nur geringen Zunahme der an- erläutert.
gelegten Spannung gesperrt werden im Gegensatz zum 55 In Fig. 1 besitzt eine einfache und allgemeine Ausüblichen
Sperren bei Spitzenstrom in einem Augen- führungsform der Schaltung einen Kondensator CI3
blick schneller Zunahme der Spannung. der während des Hinlaufes des Sägezahns mittels
Der Schalter kann z. B. aus einem Transistor oder einer Hochspannungsquelle über eine Aufladeaus
einer Thyratronröhre bestehen, wie es im nach- impedanz Z aufgeladen wird, und eine Induktivität
folgenden noch näher erläutert wird. 60 L I3 worüber der Kondensator C1 in Resonanz ent-
Der Kondensator kann parallel zur Reihenschaltung laden wird, wenn ein Schalter SW während des Rück-
der Induktivität und des Schalters liegen. Auch kann Schlags geschlossen wird. Während des Hinlaufes,
der Schalter parallel zur Reihenschaltung eines Kon- d. h. in der Zeit, in der der Schalter offen ist, entlädt
densators und einer Induktivität liegen (letztere sich die Induktivität L1 über Mittel V3 die während
werden im nachfolgenden als »Hauptkondensator« und 65 des andauernden Stromes durch die Induktivität einen
»Hauptinduktivität« bezeichnet, wo eine Verwirrung Entladungsweg darstellen. Ferner führen die Mittel V
durch den Zusatz von Hilfs- oder anderen Reaktanzen eine praktisch konstante Spannung der Induktivität
auftreten kann). L1 zu. Ein Gleichrichter D1 liegt in Reihe mit den
Soweit angebracht, werden die Ausdrücke »Auf- Mitteln V3 um zu vermeiden, daß sich C1 direkt über
ladung« und »Entladung« sowohl für die Induktivität 7° die Mittel V statt über L1 entlädt.
Wenn das Aufladen von Cl in Resonanz erfolgen muß, so besteht die Impedanz Z aus einer Aufladedrosselspule,
mit welcher der Kondensator C1 auf eine solche Frequenz abgestimmt ist, daß eine halbe Periode
etwa dem Hinlauf entspricht.
Fig. 2 zeigt eine Schaltung, in welcher der Schalter SW parallel zur Reihenschaltung des Kondensators
C1 und der Induktivität L1 statt in Reihe mit der erwähnten
Induktivität liegt.
In den beiden Schaltungen nach den Fig. 1 und 2 können die Mittel V aus einer Batterie oder aus einem
durch einen Kondensator sehr hohen Wertes überbrückten Widerstand bestehen. Letztere Lösung wird
in Fig. 3 angewendet, welche eine derjenigen nach Fig. 1 ähnliche Schaltung darstellt, worin der Schalter
SW aus einem p-n-p-Grenzschichttransistor T besteht. Ein Elektrolytkondensator C 2 ist von einem Widerstand
R überbrückt, der einen Stromweg darstellt, ohne den die Entladung des Stromes aus der Induktivität
L1 verhindert sein würde, da sich der Kondensator C 2 auf die Spitzenspannung auflädt, welche an
Ll auftritt. Neben dem Vermeiden einer direkten Entladung von Cl über R verhütet der Gleichrichter
D1 auch eine Entladung des Kondensators C 2 durch Resonanz mit einer Drosselspule L 2.
Das Aufladen des Kondensators C1 in Resonanz
während einer halben Periode erfolgt über die Aufladedrosselspule L 2 und gegebenenfalls über einen
Gleichrichter D 2. Letzterer ist nur erforderlich, wenn die Schwingungsfrequenz von L2-C1 derart ist, daß
die halbe Periode kürzer ist als der Hinlauf, wobei sich Cl sonst in L 2 zurückentladen würde.
Die Wirkungsweise der Schaltung nach Fig. 3 wird nunmehr an Hand der Kurven von Fig. 4 beschrieben.
Es sei angenommen, daß am Ende eines Hinlaufes, im Zeitpunkt i0, in L1 keine Energie übrigbleibt, während
Cl bereits über L 2 in Resonanz auf eine Spannung
Vl gleich zweimal die Hochspannung (Kurve α von Fig. 4) aufgeladen wird. Wenn der Transistor T
im Augenblick tQ geöffnet wird, so fängt diese Kondensatorspannung
VCl mit einem negativen Spitzenwert gleich 2 HT an und nimmt während des Rückschlages
to-t1 sinusförmig ab, wie sich der Kondensator
Cl über die Induktivität L1 entlädt (L 2 liegt in Wirklichkeit parallel, ist j edoch groß gegenüber Ll;
ihr Einfluß wird daher vernachlässigt).
Die Spannung bleibt sinusförmig, bis sie gerade mit einem Wert ν (Fig. 4, Kurve α) positiv wird; dann
ist Dl jedoch stromleitend und gestattet dem Strom durch die Induktivität L1 (LLl, Kurve d), einem
anderen Weg über den Widerstand R und den Kondensator C 2 (Mittel V) zurückzufolgen statt des
Weges über den Schalter T. Nach dem Zeitpunkt tx
fließt der Strom durch die Induktivität L1 über die Mittel V und nimmt linear ab, weil eine praktisch
konstante Spannung ν durch die Mittel V an diese Induktivität gelegt wird. Infolge der Linearität dieser
Abnahme kann der Strom durch die Induktivität L1 während des ganzen Hinlaufes eine Abtastung herbeiführen,
vom Augenblick J1 bis zum nächsten Augenblick
t0.
Infolge des Vorhandenseins des anderen Weges über i?-C2 kann der Transistor T, ohne den induktiven
Strom zu unterbrechen, gesperrt werden, so daß der Energieverlust durch Löcheranhäufung im Transistor
auf ein Mindestmaß herabgesetzt wird. Der Transistor T muß während des ganzen Rückschlages stromleitend
sein und kann während eines Anfangsteiles des Hinlaufes geöffnet bleiben, jedoch wird er in diesem
Zustand die Neigung haben, die Wiederaufladung des Kondensators Cl zu stören, und es ist daher erwünscht,
daß der Transistor T so bald wie möglich nach dem Ende des Rückschlags gesperrt wird.
Während die Induktivität L1 ihre Energie an die
Mittel V abgibt, wird der Kondensator C1 aufs neue
in Resonanz auf einen Wert 2 HT aufgeladen (wie in der Kurve α dargestellt), in einer durch L2 und Cl
bestimmten Zeit.
Neben den obenerwähnten Kurven α und d zeigt die
Kurve b die Änderungen der Spannung VLl an der Induktivität
L1, die Kurve c stellt die Spannung Vj am
Schalter T dar, und die Kurve e zeigt den Strom IDl
durch den Gleichrichter D1. Ferner zeigt die Kurve f
den Emitter-Kollektor-Strom IT des Transistors, etwa
gleich dem Unterschied zwischen den Strömen ILl und
Id1 der Kurven d und c.
Wenn der Strom durch die Induktivität L sich in einem Augenblick i0 dem Wert Null nähert (Kurve d),
so wird der Schalter T wieder geschlossen, und der Zyklus wiederholt sich.
Der Transistor T wird durch die Vorderflanken negativer Impulse, die an einen Impulseingangspunkt
P angelegt werden, geöffnet und durch die Rückflanken derselben gesperrt. Bei 405-Zeilen-Fernsehanwendungen
der Schaltung nach Fig. 3 haben diese Impulse eine Dauer von 12 bis 14 \\.se.c bei einer
Dauer des Hinlaufes von etwa 85 μβεα
Der zwischen der Kollektorelektrode und der Emitterelektrode des Transistors während des Rückschlages
oder am Anfang desselben angelegte Spannungsunterschied hat vorzugsweise einen Wert, der
wenigstens am Anfang der Rückschlagperiode hinreichend ist, um eine Lawinen-Vervielfältigung der
Ladungsträger durch Zusammenstoß in der Erschöpfungsschicht der Kollektorelektrode herbeizuführen.
Der Öffnungsvorgang wird somit beschleunigt, wobei der Strom durch den Transistor schneller aufgebaut
wird und dessen Spannung schneller abfällt, so daß ein Leistungstransistor zu viel schnellerer Wirkung
gebracht werden kann als ohne Verwendung des »Lawinen«-Effektes.
Ferner kann man die Spannung zwischen der Kollektorelektrode und der Emitterelektrode des Transistors
durch Schaltung eines Kondensators von z. B. einigen Tausend pF zwischen den erwähnten Elektroden
praktisch bis auf Null abnehmen lassen. Ein solcher Kondensator dient zum Speichern einer hinreichenden
Zahl von Ladungsträgern, um die Entladung über den Transistor aufrechtzuerhalten, bis
dessen Spannung auf den gewünschten geringen Wert abgenommen hat.
Fig. 5 zeigt eine Schaltung, in welcher die Mittel V eine Transformatorkopplung enthalten, die zwischen
der Induktivität und den Hochspannungsspeisepunkten des Aufladekreises angeordnet ist, so daß der
linear abnehmende, an die Speisequelle zurückgeführte Strom eine konstante Gleichspannung an der Induktivität
L1 herbeiführt. In einer solchen Vorrichtung
wird, wie oben erwähnt, Energie während des Hinlaufes mittels eines Stromes zurückgewonnen, der
nach der Speisequelle zurückgeführt wird, jedoch ist ein Gleichrichter D 3 erforderlich, um zu vermeiden,
daß während der Rückschlagperiode, wenn der Strom durch die Induktivität L1 schnell zunimmt, der
Hochspannungsspeisequelle Stromimpulse entnommen werden.
Fig. 6 zeigt eine, derjenigen von Fig. 3 ähnliche Schaltung, in welcher der p-ni-p-Grenzschichttransis.tor
durch eine Thyratronröhre ersetzt ist, wobei das Vorzeichen der Hochspannung sinngemäß umgekehrt
wird. Das Gitter der Thyratronröhre wird mittels positiver Impulse gesteuert, die am Punkt P gelegt
werden, statt der für die Basiselektrodensteuerung in Fig. 3 erforderlichen negativen Impulse.
Falls die Schaltung zum Aufzeichnen einer Abtastung auf einer Elektronenstrahlröhre benutzt wird,
kann ein Zentrieren der Abtastung auf dem Bildschirm z. B. mittels einer Transformatorkopplung
zwischen der Induktivität L1 und den Ablenkspulen oder durch eine Wechselstromkopplung über einen
großen Kondensator C 3 erfolgen, wie in Fig. 7 dargestellt, wo die Spulen mit Ld bezeichnet sind.
Bisher wurden die Betriebsverhältnisse des Transistors T nicht genau untersucht, und jetzt werden
Vorzugsverhältnisse für Fernsehanwendungen im Falle eines Grenzschichttransistors, wie der Transistor
T der Fig. 3, betrachtet.
Wenn die Basiselektrode eines Grenzschichttransistors etwas positiv gehalten wird, so kann eine
viel höhere Spannung als die normale Umkehrspannung (z. B. etwa die zehnfache normale Betriebsspannung
bei einem 2-W-Transistor) an die Kollektor-Emitter-Elektrodenstrecke angelegt werdten.
ohne daß viel Strom fließt. Wenn nun ein Strom, wenn auch ein sehr geringer Strom, durch die Basiselektrode
geschickt wird, so würde der Kollektorstrom und der Energieverlust der Kollektorelektrode
zu groß werden, falls die Kollektorelektrodenspannung nicht auf einen Wert herabfallen könnte,
der wesentlich niedriger als die ursprünglich angelegte Spannung ist. Im vorliegenden Fall nimmt die Spannung
am Transistor T infolge des Spannungsabfalles an der in Reihe mit dem Transistor liegenden Induktivität
L1 ab. Dies hat zur Folge, daß der Verstärkungsgrad des Transistors T in diesem beschränkten
Bereich von Basiselektrodenströmen und -spannungen auf einen sehr hohen Wert vergrößert wird. Dieser
Umstand ermöglicht eine sehr hohe Geschwindigkeit der Spannungsabnahme über T, was wieder für die
Anwendung der Schaltung in Fernseh-Zeitbasisschaltungen für magnetische Zeilenablenkung günstig ist.
Um einen maximalen Wirkungsgrad zu erreichen, wird nicht nur ein kleiner Strom durch die Basiselektrode
geschickt, sondern diese Elektrode wird stark negativ ausgesteuert, um zu erreichen, daß der Transistor
im »Knie«- oder im »Sättigungs«-Zustand arbeitet, was mittels einer regenerativen Rückkopplung
oder mittels eines äußeren Generators erfolgen kann.
Claims (7)
1. Schaltungsanordnung zum Erzeugen eines sägezahnförmigen Stromes durch eine Induktivität,
bei der während des Rückschlages durch Anlegen einer hohen Spannung ein Höchstwert des
Stromes in der Induktivität erzwungen wird und bei der während des Hinlaufes eine niedrige Spannung
entgegengesetzter Polarität, vorzugsweise über eine Diode, an der Induktivität liegt, derart,
daß der Strom während des Hinlaufes bis auf einen Minim al wert abnimmt, dadurch gekennzeichnet,
daß während des Hinlaufes ein Kondensator (Cl) aufgeladen wird, der während des Rückschlages
über einen gesteuerten Schalter (SW) der Induktivität (L 1) parallel gelegt ist.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Schalter ein Transistor
dient.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß als gesteuerter Schalter
die Emitter-Kollektor-Strecke eines Transistors dient, der an der Basis durch Impulse gesteuert
wird.
4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Kondensator
(Cl) und die Induktivität (Ll) so bemessen sind,
daß die Periodendauer ihrer Eigenschwingung etwa das Vierfache der Rückschlagzeit des Sägezahnstromes
beträgt.
5. Schaltungsanordnung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
im Aufladekreis des Kondensators (Cl) eine Ladedrossel (L 2) eingeschaltet und so bemessen
ist, daß die Resonanz zwischen der Drossel (L2) und dem Kondensator (C 1) bei einer Frequenz
liegt, deren halbe Periode etwa der Hinlaufdauer entspricht.
6. Schaltungsanordnung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
im Aufladekreis des Kondensators (V 1) eine Drossel in Reihe mit einem für den Ladestrom
durchlässigen Gleichrichter eingeschaltet ist und daß vorzugsweise die Resonanz zwischen der
Drossel (L 2) und dem Kondensator (Cl) bei einer Frequenz liegt, deren halbe Periodendauer
kleiner ist als die Hinlaufdauer.
7. Schaltungsanordnung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
die Induktivität (Ll) mit einer herauf transformierenden Wicklung (LS) gekoppelt ist, die in
Reihe mit einer Diode (D 3) an der Speisequelle (HT) liegt, derart, daß die Speisespannung auch
zur Linearisierung des Hinlaufes dient (Fig. 5).
In Betracht gezogene Druckschriften:
USA.-Patentschrift Nr. 2 512 400.
USA.-Patentschrift Nr. 2 512 400.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
809 659/338 10. 5S
Applications Claiming Priority (1)
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ID=43304910
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