DE8133448U1 - Vorrichtung zum transport von bauplatten - Google Patents
Vorrichtung zum transport von bauplattenInfo
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Description
Die Neuerung betrifft eine Vorrichtung zum Transport von Bauplatten. Es ist heute in vielen Fällen üblich, den
Innenausbau von Bauten und Gebäuden nach Fertigstellung
der Außenhaut durchzuführen, d. h. Fassade ist fertig,
ebenso die Geschoßdecke und die Fenster sind auch eingebaut.
der Außenhaut durchzuführen, d. h. Fassade ist fertig,
ebenso die Geschoßdecke und die Fenster sind auch eingebaut.
Bei diesen, heute im überwiegenden Maße praktizierenden Verfahren ergibt sich ein Problem des Transports, wenn die
Geschosse durch Trennwände unter Verwendung raumhoher Beplankungsplatten oder Bauplatten, vorzugsweise Gipskartonplatten, ausgebaut werden sollen. Disse Bauweise ist nicht
nur in Verwältungs- und Bürogeschossen üblich, sondern auch in Wohnhäusern.
Für den Transport dieser Platten und anderer für den
Ausbau erforderlichen sperrigen Gewerke, stünde nur der
Transport über enge Treppenaufgänge und kleine Personenaufzüge zur Verfügung. Andererseits sind aber zu diesen
Zeitpunkten des inneren Ausbaues entweder noch vorhanden Bauaufzüge, die außen am Gebäude angeordnet sind, oder
Schrägaufzüge, oder auch Baukräne mit entsprechenden Transportkörben,
oder Paletten. Bauaufzüge haben im allgemeinen eine Korbgröße von 300 cm χ 120 cm χ 170 cm, so daß geschoßhohe
Platten in einem solchen Korb ohne weiteres Aufnahme finden können. Der Bauaufzug mündet in den Geschossen entweder
an gut zugänglichen Stellen, wie Baikonen oder großen Fensteröffnungen, so daß beim Bauaufzug der weitere Transport
in den Bau möglich wäre. Der Transport im Geschoss selbst ist dann wieder schwierig, besonders dann, wenn bereits
Teilbereiche des Geschosses ausgebaut sind.
Aufgabe der vorliegenden Neuerung ist es daher, eine Vorrichtung zu schaffen, mit der es möglich ist, die Bauplatte
mühelos, ohne zu beschädigen, innerhalb der Geschosse zu transportieren und auch zu bearbeiten.
Erreicht wird das neuerungsgemäß dadurch, laß auf einem Wagen eine verschwenkbare Platte vorgesehen ist, die mit ihrer
Schwenkachse auf einer Längsmittellinie des Wagens liegt und die an einer Seite weitere Schwenklagerteile trägt, die beim
Verschwenken der Platte mit weiteren Gegenlagertailen auf Lager platten auf einer Seite des Wagens zusammenwirken, wobei die
Platte in verschiedenen Stellungen zum Wagen arretierbar ist.
In Verfolg des Erfindungsgedankens verfügt daher der
auf dem Boden verfahrbare Wagen über wenigstens zwei Paar offene Lagersysteme in die die verschwenkbare Platte bei
ihrer Abkippbewegung mit entsprechenden Gegenlageransetzen nacheinander in Verbindung tritt und sich abrollend bis auf
den Fußboden absenkt und dabei um 180° dreht.
Der die Platte tragende Wagen umfsJt einen Grundrahmen
mit daran angeordneten Rädern und wenigstens 2 aufrecnt stehenden
Säulen, die die Gestalt von schmalen, U-förmigen Rahmen haben können. Die Lagerschalen des offenen Lagersystems
sind sowohl in dem Grundrahmen in mehreren Stellungen auf den entsprechenden Lagerplatten angeordnet, als auch auf den
oberen Enden der Säulen, während an der Platte entsprechende
Gegenlagerteile in Form von beispielsweise Zapfen angebracht sind, die mit Lagerschalen beim Verschwenken der Platte
nacheinander in Verbindung tretten.
Zum Bewegen der Platte aus einer beispielsweise f*eladestellung
in eine Transportstel.Lung und in eine Abladestellung
ist eine Seilwinde vorgesehen, die an geeigneter Stelle auf dem Wagen oder zwischen den Säulen befestigt ist, deren Seil
mit der Platte zum Zwecke des Bewegens der Platte verbunden ist. Die Seilwinde wird vorzugsweise elektrisch oder von Hand
betätigt.
Die verschwenkbare Platte auf dem Wagen hat vorzugsweise gitterförmige oder massive Gestalt oder ist aus Blech als biege-steife
Platte ausgeführt und hat eine solche Abmessung, daß die praktischerweise vorkommenden Bauplatten auf der Platte
aufliegen kennen. Die Platte kann auch mit Rollen versehen
sein, die entweder ortsfest oder ausfahrbar angeordnet sind, so daß die Bauplatten leichter auf der Platte bewegbar sind,
was insbesondere beim Beladen und Abladen zweckmäßig ist.
Durch Betätigung der Seilwinde und durch die Lagerpaare des offenen Lagersystems kann die Platte der Transportvorrichtung
in eine Horizontale mit nach oben gekehrten Oberfläche geschwenkt werden, in eine mehr oder weniger vertikale
Stellung, mit zur Seite gerichteten Oberfläche und in eine horizontale, jedoch um 180° gedrehte Stellung, in der die Oberfläche
der Platte nach unten zum Fußboden weist.
Es ist nun leicht erkennbar, daß mit einer solchen Vorrichtung es einfach ist, geschoßhohe Bauplatten, beispielsweise
von einer Länge von 3 m und einer Breite von 1,25 m auch in schmalen Gängen und Durchlässen zu transportieren, wenn der
Bauplattenstapel auf der Platte, die hier die Funktion wie eine Tischplatte hat, beispielsweise durch Klammern arretiert
und die Tischplatte mit den darauf liegenden Bauplatten zur Seite in eine mehr oder weniger vertikale Stellung schwenkt.
In dieser annähernd vertikalen Stellung kann die Platte arretiert und durch die Seilwinde gehalten werden und die gesamte
Transportvorrichtung mit dem Plattenstapel darauf im Geschoß verfahren werden.
Bei weiterer Schwenkbewegung kehrt sich nunmehr der Plattenstapel um, so daß die oberste Platte des Stapels, der auf der
Tischplatte liegt, nun zu unterst kommt und der ganze Stapel
Il * · ·
beispielsweise auf Lagerhölzer abgelegt werden kann.
In der oberen Stellung in der die Platte der Transportvorrichtung quasi eine Tischplatte bildet, wird die Vorrichtung
beladen mit den Bauplatten und die Bauplatten können auch so abgenommen und verarbeitet werden, falls das möglich
und gewünscht wird. Ja es ist sogar möglich, die Bauplatte in dieser Stellung zu bearbeiten.
Die Räder des V7agens sind vorzugsweise auf nur einer in der Mitte der Vorrichtung angeordneten, quer verlaufenden
Achse angeordnet, während die Wagenenden nur mit schwenkbaren Stutzrollen ausgerüstet sind. Die Last wird auf die Vorrichtung
nämlich so abgelegt, daß sie mit der Last möglichst im Gleichgewicht ist. Es können aber auch selbstlenkende, unabhängige
Räder angeordnet sein.
Die Neuerung wird nun anhand eines Ausführungsbeispieles, welches in der Zeichnung dargestellt ist, näher erläutert.
In der Zeichnung stellen dar:
Fig. 1 eine Endansicht einer neuerungsgemäßen Transportvorrichtung
,
Fig. 2 eine Seitenansicht der Transportvorrichtung,
Fig. 3 eine Endansicht der Vorrichtung in Transportstellung mit dem Bauplattenstapel in einer etwa
vertikalen Stexlung und
Fig. 4 eine Endansicht der Vorrichtung mit um 180°
geschwenkten Tischplatte nach Absetzen des I-lattenstapels.
Wie aus der Endansicht eier Fig. 1 in Verbindung mit der
Seitenansicht der Fig. 2 hervorgeht, besteht die Vorrichtung aus einem Wagen 1, mit einem Grundgestell aus längs und quer
verlaufenden Streben 2 und 3, an denen in geeigneter Weise Räder 4 befestigt sind. Diese Räder können, wie aus Fig. 1
hervorgeht, auf einer mittig quer verlaufenden Achse 5 gelagert sein und an den Wagenenden Stützrollen 41 angeordnet sein,
oder .1S können selbständig und unabhängig von einander lenkbare
Räder sein, wie sie beispielsweise an einem Teewagen oder Servierwagen angeordnet sind. Auf dem Wagen 1 sind ferner zwei
Lagerplatten mit halbkreisförmigen Lagerschalen 7 angeordnet sowie fluchtend mit jeder Lagerplatte ein weiteres offenes Lager
8.
Auf dem Wagen 1 sind ferner in einem gewissen Abstand von der Quermittellinie Ständer 9 errichtet, die beispielsweise
wie aus Fig. 1 ersichtlich, rahmenartige Gestalt haben. Auf dem oberen Ende des Rahmens sind ebenfalls Lagerhälften 10 befestigt
und zwischen den Säulen 9 ist eine Seilwinde 11 angeordnet, die
in dem dargestellten Ausführungsbeispiel über eine Handkurbel 12 betätigt wird. Die Winde kann natürlich auch elektrisch, in an
sich bekannter Weise, angetrieben werden.
In den Lagerhälften 10 auf den oberen Enden der Säulen 9, ist eine Platte 13 schwenkbar gelagert, die massiv ist oder aus
einem Gitter- oder Rahinenwerk besteht, oder als biegesteife Blech-
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V)
platte ausgebildet ist und eine Arbeitsplatte darstellt, was weiter unten noch beschrieben werden wird.
Die Platte selbst ist wiederum mit Lagerteilen versehen, die schwenkbar mit den Lagerteilen 10 an den oberen Enden der
Säulen 9 im Eingriff stehen. Bei diesen Lagerteilen kann es sich um Zapfen und entsprechende Lagerschalen handeln, dergestalt,
daß der Zapfen, der beispielsweise an der Platte angeordnet ist, bei weiterer Schwenkbewegung der Platte, aus der
Lagerschale heraustreten kann.
An einem seitlichen Rahmenteil 14 der Platte sind Lagerträger 15 und 15' angeordnet, auf denen Lager 16 gemäß dargestelltem
Beispiel in Form von Zapfen oder Rollen befestigt bzw. gelagert sind.
Die Platte 13 der Vorrichtung ist an den Säulen 9 der
Vorrichtung etwas außermittig ihrer längsmittellinie gelagert, so daß bei gleichmäßiger Verteilung der Last auf dar Platte,
eine Tendenz zu einer Kippbewegung nach einer Seite besteht, wenn die Platte nicht auf den Wagen arretiert ist, oder über
das Seil 17 der Seilwinde 11, das an der Platte 13 bei 18 angreift,
gehalten wird.
Das Bezugszeichen 19 bezeichnet einen Stapel Platten, beispielsweise Gipskartonplatten, und di= Teile 20 und 20' Klammern,
mit denen der Plattenstapel 19 auf der Platte 13 festgehalten
wird, wobei die Klammer 20' in der Art einer Tischlerzwinge um den Plattenstapel und um die zugehörige äußere Kante
der Platte 13 herumgreift.
Wie bereits anliegend beschrieben, wird die Vorrichtung
vorzugsweise in der in Fig. 1 gezeigten Stellung mit Bauplatten, beispielsweise Gipskartonplatten 19/ beladen und zwar
an einem von äußeren Transporteinrichtung zugänglichen Platz. Der Plattenstapel 19 wird dann vermittle der Klammern 20
auf dar Platte 13 gesichert und sodann wird diese Platte 13 in die in Fig. 3 gezeigte Transportstellung gekippt, indem
die Arretierung gelöst und das Seil 17 der Seilwinde 11 aufgefiert worden ist.
Bei diesem Vorgang ver schwenk ir. die Platte in Richtung
des Pfeiles F in die in Fig. 3 gezeigte Stellung, bis das Lagerteil
16' in dem entsprechenden Gegenlagerteil 7' zur Anlage kommt. In dieser Stellung ist der Plattenstapel auf der Platte
gesichert. Die Platte mit dem Bauplattenstapel 19 stützt sich nun sowohl in dem Lager 10, als auch in dem Lager 16' und 7*
auf den Wagen 1 ab. In der in Fig. 3 gezeigten Stellung, in der der Wagen eine relativ geringe Breite aufweist, kann der Wagen
mit dem darauf liegenden Plattenstapel auch durch schmale Gänge und normale Türöffnungen innerhalb eines Geschoßes verfahren
werden, um die Platten an ihren Ort der Verarbeitung zu bringen.
Es ist sogar möglich^ den Wagen nach dem Erreichen seines
Bestimmungsortes, als Arbeitstisch zu verwenden, indem man die Platte 13 mit dem darauf liegenden Bauplattenstapel, wieder in
die Stellung nach Fig- 1 zürückkippt und in dieser arretiert.
Es ist erkennbar, daß nun die jeweils obere Platte an ihren Rän-
t · I
f ·
dem oder sonstwo leicht bearbeitet werden kann, beispielsweise
durch Bohren von Schalterdosenlöchern, durch Zuschneiden auf das richtige Maß und dgl.
Der Plattenstapel 19 kann aber auch in eine Ablageoder Aufnahmestellung, gemäß Fig. 4, gebracht werden. Es kann
also der auf der Platte 13 liegende Stapel 19 auf den Fußboden abgelegt oder von diesem wieder aufgenommen werden.
Für das Ablegen des Plattenstapels 19 werden vorzugsweise vorher Hölzer 21 auf den Fußboden abgelegt, damit die
Klammern 20 abgenommen werden können, wenn der Plattenstapel abgelegt worden ist.
Bei diesem Ablagevorgang hebt sich das Lagerteil 22, beispielsweise eine Rolle oder ein Zapfen, an der Platte 13
aus dem entsprechenden Gegenlager 10 (Fig. 4) heraus, während die andere Lagerteile 16, 16' und 16'' durch die Lagerschalen
7, 7' und 7" abrollen, wobei die Platte 13 einmal um 180°
verschwenkt, so daß ihre untere Seite nach oben zeigt.
Diese Schwenkbewegung kann unterstützt werden und durch das Seil 17 der Seilwinde 11 gesteuert werden. Die Unterstützung
kann erfolgen beispielsweise durch Muskelkraft.
Um die Standfläche des Wagens während dieses Ablagevorganges zu vergrößern, sind an dem Wagenuntergestell, insbesondere
an den querverlaufenden Teilen 3, zusammensetzbare Stützarme angeordnet, die über längenveränderliche Stützfüße 24, beispielsweise
in Form von Gewindespindeln, sich auf den Fußboden 25 abstützen.
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Während dieser Arbeitsvorgänge an dieser Transportvorrichtung kann der Wagen mit geeigneten Vorrichtungen
abgebremst sein.
Die neuerungsgemäfte Vorrichtung kann in jeder praktischen
Ausgestaltung leicht oder schwer gebaut werden und stellt eine beträchtliche Erleichterung einer sonst schweren
und mühseligen Arbeit dar.
- Schutzansprüche -
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Claims (10)
1. Vorrichtung zum Transport von Bauplatten wie Gipskartonplatten für den Innenausbau von Bauten und Gebäuden nach
Fertigstellung der Außenhaut, dadurch gekennzeichnet, daß auf einem Wagen (1) eine verschwenkbare Platte vorgesehen
ist, die mit Ihrer Schwenkachse auf einer Längsrnittellinie
des Wagens (1) liegt und die an einer Seite weitere Schwenklagerteile (16, 16", 1611) trägt, die beim Verschwenken der
Platte mit weiteren Gegelagerteilen (7, 71, 711) auf Lagerplatten
(6) auf einer Seite des Wagens zusammenwirken, wobei die Platte (13) in verschiedenen Stellungen zum Viagen arretierbar
ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Wagen (1) wenigstens zwei offene Lagersysteme umfaßt, in
die die verschwenkbare Platte (13) bei ihrer Kippbewegung mit entsprechenden Lageransetzen (16, 16', 1611) nacheinander
in Verbindung tritt und sich dabei abrollend bis auf den Fußboden absenkt und um 180° dreht.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,
daß der Wagen (1) einen Grundrahmen (2, 3) umfaßt, mit daran angeordneten Rädern (4) und wenigstens zwei aufrecht stehenden
Säulen (9) von U-förmiger Gestalt zwischen denen eine Seil-
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winde (11) mit einem Seil (17) angeordnet ist, die mit der
Platte außerhalb seiner Längsmitteilinie verbunden ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Platte (13) außerhalb ihrer Längsmitteilinie auf den
Säulen (9) in den Lagern (10, 22) gelagert ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die Lagersysteme von der Platte (13) und dem Wagen (1),
bzw. der Platte (13) und der Säule (S), offene Lager sind und beispielsweise aus Schalen und Rollen bzw. Zapfen bestehen.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 5f dadurch gekennzeichnet,
daß in den Grundrahmen des Wagens (1) ausziehbare Stützarme (23) mit längenveränderlichen Stützfüßen (24) angeordnet sind.
7. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekenn ζ e ichnet,
daß die Platte (13) auf den Säulen (9) des Wagens (1) auf einer solchen, durch ihre Länge gehenden Linie gelagert ist,
daß die Platte mit der darauf liegenden Last regel- und steuerbar nach der Seite kippt, auf der die Lagersysteme (6, 7, 15
und 16) angeordnet sind.
8. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet,
daß die Seilwinde von Hand oder elektrisch betätigt wird.
- 13 -
9. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet,
daß die Räder (4) selbstlenkende unabhängige Räder sind und der Wagen (1) mit einer Bremseinrichtung versehen ist.
10. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet/
daß an der Platte (13) wenigstens auf einer Seite rungenartige Rahmenteile (14) befestigt sind und daß die Platteneinrichtunger
(26) zur Befestigung von Klammern (20) angeordnet sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19818133448 DE8133448U1 (de) | 1981-11-16 | 1981-11-16 | Vorrichtung zum transport von bauplatten |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19818133448 DE8133448U1 (de) | 1981-11-16 | 1981-11-16 | Vorrichtung zum transport von bauplatten |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8133448U1 true DE8133448U1 (de) | 1982-07-08 |
Family
ID=6733043
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19818133448 Expired DE8133448U1 (de) | 1981-11-16 | 1981-11-16 | Vorrichtung zum transport von bauplatten |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8133448U1 (de) |
Cited By (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3418312A1 (de) * | 1984-05-17 | 1985-11-21 | Rigips GmbH, 3452 Bodenwerder | Transportvorrichtung fuer plattenfoermige bauelemente |
| DE19951807A1 (de) * | 1999-10-27 | 2001-05-10 | Sosnowski Gmbh & Co Kg | Transportwagen |
| DE20215714U1 (de) | 2002-10-12 | 2003-02-13 | R-R-R Transportgeräte-Fabrik GmbH, 42897 Remscheid | Plattenkarre mit Achse und zwei im Fahrbetrieb parallel laufenden Rädern |
| DE20219061U1 (de) | 2002-12-05 | 2003-03-06 | Günter, Erich, 72280 Dornstetten | Wagen zur Verwendung im Ausbaugewerbe |
| DE20306157U1 (de) | 2003-04-17 | 2003-06-26 | Heidelberger Druckmaschinen Ag, 69115 Heidelberg | Transportwagen zum Transport von Vorratsbehältern |
| DE102006052387A1 (de) * | 2006-11-07 | 2008-05-15 | Thomas Krumpen | Vorrichtung zum Transportieren und/oder Montieren von plattenförmigen Bauelementen, insbesondere Tür-, Tor- oder Fensterelementen |
-
1981
- 1981-11-16 DE DE19818133448 patent/DE8133448U1/de not_active Expired
Cited By (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE3418312A1 (de) * | 1984-05-17 | 1985-11-21 | Rigips GmbH, 3452 Bodenwerder | Transportvorrichtung fuer plattenfoermige bauelemente |
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| DE20215714U1 (de) | 2002-10-12 | 2003-02-13 | R-R-R Transportgeräte-Fabrik GmbH, 42897 Remscheid | Plattenkarre mit Achse und zwei im Fahrbetrieb parallel laufenden Rädern |
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| DE102006052387A1 (de) * | 2006-11-07 | 2008-05-15 | Thomas Krumpen | Vorrichtung zum Transportieren und/oder Montieren von plattenförmigen Bauelementen, insbesondere Tür-, Tor- oder Fensterelementen |
| DE102006052387B4 (de) * | 2006-11-07 | 2009-09-24 | Thomas Krumpen | Vorrichtung zum Transportieren und Montieren von plattenförmigen Bauelementen, insbesondere Tür-, Tor- oder Fensterelementen |
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