DE20306157U1 - Transportwagen zum Transport von Vorratsbehältern - Google Patents
Transportwagen zum Transport von VorratsbehälternInfo
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Description
Patentanmeldung Nr.: K00791DE.0G 16. April 2003
Kennwort: "Platten-Transportwagen"
Die Erfindung betrifft einen Transportwagen zum Transport von Vorratsbehältern, insbesondere Kassetten für Druckplatten.
Für den Transport von Druckplatten werden Kassetten verwendet, in die die Druckplatten eingelegt werden. Die Druckplatten werden dabei übereinander geschichtet, wobei häufig noch ein Trennblatt die einzelnen Druckplatten von einander trennt.
In einer Kassetten wird dabei im Allgemeinen nur eine Art von Druckplatte bevorratet. Unterschiedliche Kassetten können Druckplatten mit unterschiedlichen Formaten enthalten.
Da viele Druckplatten speziell beschichtet sind und auf Weißlicht empfindlich reagieren, ist es notwendig, dass die Druckplatten, so lange sie noch nicht belichtet und entwickelt wurden, nicht mit Weißlicht, bzw. UV-Licht in Kontakt kommen. Das Beladen der Kassetten findet daher häufig in Gelblichtbereichen statt und die Kassetten sind entsprechend lichtdicht.
Die Kassetten können zur Beladung einen Rollladen aufweisen. Dieser kann dann zum Beladen zurückgerollt werden. Die Druckplatten können dann in die Kassette eingelegt werden.
Bei dieser Beladung ist es wenigstens problematisch, wenn sich die Kassette in der Horizontalen befindet. Die Druckplatten sind ziemlich dünn und biegen sich bei der Beladung dann teilweise erheblich durch. Auch das Halten der Druckplatten, während man sich über die Kassette beugt, ist auf Grund ihres Formates nicht ganz einfach.
Werden mehrere Druckplatten gleichzeitig in die Kassette geladen, so ist der manuelle Transport der Druckplatten noch weiter durch ihr Gewicht erschwert.
Befinden sich alle gewünschten Druckplatten innerhalb einer Kassette und ist diese verschlossen, so muss die Kassette selber weiter transportiert werden. Sie kann z.B. einem automatischen Kassettenladegerät (AKL) zugeführt werden. Dieses AKL kann dann die Kassette aufnehmen. Innerhalb des AKL wird das Umgebungslicht abgeschirmt, so dass die Kassette automatisch geöffnet werden kann, ohne eine unerwünschte Belichtung der Druckplatten zu riskieren. Die einzelnen Druckplatten können dann entnommen, vereinzelt und z.B. einem Plattenbelichter zugeführt werden.
&iacgr;&ogr; Nach einer Belichtung können die Druckplatten dann wieder, vorzugsweise automatisch in eine Kassette geladen werden. Diese Kassette kann dann wieder verschlossen werden und aus dem AKL entnommen werden. Sie kann dann z.B. einem Entwickler zugeführt werden.
Der Entwickler kann dabei auch direkt mit dem Belichter verbunden sein und die Kassetten könnten dann auch erst nach dem Entwickeln wieder beladen werden.
Auch andere Kombinationen und alternative Einrichtungen zur Behandlung von Druckplatten aus Kassetten sind möglich.
Zum Transport der Kassetten werden Transportwagen verwendet. Diese bestehen aus einer Ladefläche, auf die eine Kassette zur Bevorratung von Druckplatten gebracht werden kann. Die Ladefläche ist weiter mit einem Grundgestell verbunden, das mehrere Räder aufweist um den Transportwagen zu verfahren.
Die Breite der Ladefläche so eines Transportwagens ist so ausreichend gestaltet, dass eine Kassette stabil gelagert werden kann. Ein Transport der Kassette zwischen, und zu einzelnen Einrichtung zur Behandlung von Druckplatten ist dann sicher möglich.
Bei dem Transport der Kassetten ist es häufig notwendig, dass zwischen unterschiedlichen Räumen gewechselt wird. Beispielsweise findet die Beladung der Kassette mit Druckplatten innerhalb eines Raumes mit Gelblicht statt und die
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Belichtung der Druckplatten oder ihre Weiterbehandlung findet dann in einem Raum mit Weißlicht statt.
Für den Transport der Kassetten mittels eines Transportwagens ist darauf zu achten, dass die Türen zwischen den einzelnen Räumen breit genug sind.
Sind nur Räume mit herkömmlichen Türen vorhanden, so ist ein Transport der Kassetten von Hand zwischen den Räumen notwendig. Bei einem Gewicht von über 200kg pro Kassette kann sich das wenigstens als problematisch erweisen.
Für gewöhnlich wird dieses Problem durch die Verbreiterung der Türen gelöst.
Innerhalb eines Raumes, in dem Druckplatten behandelt werden, stehen häufig mehrere Geräte. Bei einem Transport der Kassetten innerhalb der Bereiche zwisehen diesen Geräten muss entweder auf die Verwendung eines Transportwagens verzichtet werden oder schon bei Installation der unterschiedlichen Geräte muss darauf geachtet werden, dass genügend Spielraum für einen Transportwagen zwischen diesen Geräten existiert. Die Freiheit eine möglichst ökonomische Positionierung der Geräte vorzunehmen ist dadurch nicht mehr gegeben.
Da die Breite des Transportwagens bei herkömmlich verwendeten Transportwagen die Breite der Kassetten für Druckplatten im Allgemeinen sogar noch übersteigt sind die Beschränkungen für die Aufstellung von Geräten innerhalb eines Bereiches, in dem mit Druckplatten umgegangen wird, erheblich. Auch die Vorgaben für die Wahl von Verbindungen zwischen unterschiedlichen Räumen sind erheblich.
Durch diese Einschränkungen ist der Gebrauch von Kassetten für Druckplatten relativ unkomfortabel und die Wahlmöglichkeiten bei der Aufstellung von Geräten und der Auswahl von Räumlichkeiten ist eingeschränkt.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, einen Transportwagen zum Transport von Vorratsbehältern, insbesondere von Kassetten für Druckplatten
vorzustellen, der den Komfort bei dem Umgang mit den Kassetten verbessert und Aufstellmöglichkeiten von weiteren Geräten verbessert, ohne dass der Transport von Kassetten erschwert wird. Des Weiteren sollen die notwendigen baulichen Veränderungen von genutzten Räumen reduziert werden und das Beladen von Kassetten mit Druckplatten erleichtert werden.
Die Aufgabe der Erfindung wird durch einen Transportwagen mit einer um eine etwa horizontale Schwenkachse verschwenkbaren Ladefläche gelöst.
&iacgr;&ogr; Durch eine so geartete Ladefläche ist es möglich, dass eine leere Kassette auf die Ladefläche gelegt und anschließend beladen werden kann.
Vorteilhafterweise kann für die Beladung der Kassette die Ladefläche des Transportwagens dann in eine mehr vertikale Position verschwenkt werden. Die Druckplatten können dann auch entsprechend senkrecht gehalten und in die Kassette eingelegt werden. Ein Verbiegung der Platten und ein Greifen über die Platten zur Beladung der Kassette kann dann bequemerweise vermieden werden.
Insbesondere ermöglicht diese Position eine besonders ergonomische Beladung der Kassette durch eine Benutzerin. Hierfür kann dann eine aufrechte Haltung eingenommen werden, was besonders günstig für den Rücken ist. Bei einer Beladung in einer horizontalen Position der Kassette, ist ein Vorbeugen der Benutzerin notwendig, was besonders unter Berücksichtigung der teilweise erheblichen Gewichte der Druckplatten zu Schäden an der Wirbelsäule führen kann. Auf jeden Fall wird bei einem Beladen der Kassette auf der Ladefläche in der erfindungsgemäßen vertikalen Position der Rücke einer Benutzerin entlastet.
Ein weiterer Vorteil der Beladung der Kassette in dieser vertikalen Position besteht darin, dass alleine schon die Gewichtskraft der Druckplatten ausreicht um ein Anschlagen und damit ein Ausrichten der Druckplatten am unteren Ende der Kassette zu gewährleisten. Ein Ausrichten der Kassetten wird zumindest durch
die Schwerkraft unterstützt und ist nicht so mühsam wie im Falle in einer horizontalen Position der Kassette.
Weiter kann durch ein Verschwenken der Ladefläche praktischerweise die gesamte von dem Transportwagen eingenommene Grundfläche verringert werden. Der Transportwagen kann dann auch durch Freiräume einer geringeren Breite hindurchtransportiert werden. Es sind daher geringere Anforderungen an die Aufstellung von zusätzlichen Geräten zu stellen und die Freiheit der Wahl eines Transportweges für den Transportwagen kann wenigstens vergrößert werden.
In einer weiteren besonders vorteilhaften Weiterbildung des Transportwagens ist es vorgesehen, dass er ein, vorzugsweise in eine beliebige Richtung verfahrbares Grundgestell aufweist und die Ausdehnung dieses Grundgestells in einer Richtung quer zu der Schwenkachse eine entsprechende Ausdehnung der Ladefläche untertrifft.
Vorteilhafterweise kann die effektive Grundfläche des Transportwagens, d.h. die Projektion des Transportwagens auf den Fußboden, durch eine verringerte Ausdehnung des Grundgestells mit den Rädern bestmöglich verringert werden.
Eine andere Möglichkeit der Verringerung der effektiven Grundfläche könnte beispielsweise aus sich mit der Ladefläche bei einer Verschwenkung mitbewegenden Rädern bestehen. In diesem Fall könnte man die Ladefläche verschwenken, die Räder werden mit in die Richtung bewegt, in der die Kante der Ladefläche liegt, die sich nicht nach oben bewegt und die effektive Grundfläche des Transportwagens ist nahezu identisch mit der Projektion der Ladefläche. Bei dieser Lösung ist die Lagerung der Ladefläche allerdings nicht sehr stabil. Auch die Verschiebung der Räder und in diesem Fall ein Verschwenken der Ladefläche ist nur schwer möglich und wird durch die Instabilität wenigstens erschwert.
Bei dem erfindungsgemäßen Grundgestell handelt es sich um eine stabile Konstruktion. In einer bevorzugten Ausführungsform soll das Grundgestell vier Räder
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aufweisen, die in jede Richtung verdrehbar sind. Die Ladefläche kann dann beispielsweise in einer horizontalen Position auf zwei Verstrebungen aufliegen. Zum Verschwenken kann dann eine der beiden Verstrebungen auch als Schwenkachse dienen. Der Abstand der beiden Verstrebungen voneinander ist dann dadurch auf ein Mindestabstand beschränkt, dass eine stabile Lagerung der Ladefläche in der horizontalen Position noch gewährleistet sein muss.
Befinden sich die Räder des Grundgestells im Wesentlichen senkrecht unterhalb der Eckpunkte der Verstrebungen, so wird durch sie die kleinstmögliche effektive &iacgr;&ogr; Grundfläche gebildet.
Unter dem Vorbehalt der Stabilität des Transportwagens kann auf diese Weise die effektive Grundfläche des Transportwagens durch ein Verschwenken der Ladefläche verringert werden. Die Freiheiten im Transport durch Freiräume und bei Aufstellung von Geräten kann dadurch vergrößert werden.
In einer vorteilhaften weiteren Ausführungsform des Transportwagens ist wenigstens ein Griff zum Bewegen des Transportwagens mitverschwenkbar an der Ladefläche angeordnet.
Dadurch ist es möglich den Wagen hinter sich her zu ziehen oder ihn auch zu schieben. Durch die mitverschwenkbare Anordnung des Griffes kann er auch in beliebigen verschwenkten Positionen der Ladefläche verwendet werden.
Ein Bewegen des Transportwagens in einer verschwenkten Position der Ladefläche kann dadurch wenigstens komfortabler ermöglicht werden. Er kann auch dazu verwendet werden, die Ladefläche in einer bevorzugten Ausrichtung zu stabilisieren.
In einer erfindungsgemäßen Weitergestaltung ist es vorgesehen, dass der Griff wenigstens zwei im Wesentlichen senkrecht zueinander stehende erste Griffabschnitte aufweist, die vorzugsweise parallel zu Seiten der Ladefläche liegen.
Durch diese Griffabschnitte kann der Transportwagen mit Unterstützung durch den Griff aus wenigstens zwei Richtungen ziehend oder schiebend bewegt werden. Liegen diese ersten Griffabschnitte senkrecht zu Seiten der Ladefläche, so können sie insbesondere auf besonders praktische Weise die Bewegung des Transportwagens bei einer horizontal ausgerichteten Ladefläche unterstützen.
Weist der Griff genau zwei erste Griffabschnitte auf, so ist die Bewegung in und aus zwei Richtungen möglich. Es können aber auch drei Griffabschnitte vorhanden sein. Es ist dann beispielsweise möglich, dass der Transportwagen mit Griffunterstützung in drei Richtungen ziehend oder schiebend bewegt werden kann. Zwei der drei Griffabschnitte sollen dann bevorzugt parallel zueinander verlaufen.
In einer anderen, bevorzugten Ausführungsform sollen zwei erste Griffabschnitte verwendet werden. Die Bewegung in alle vier Richtungen ist dann so möglich, dass in einer Richtung der Transportwagen gezogen werden muss und in die entgegengesetzte Richtung geschoben wird, während in die anderen beiden Richtungen ein Schieben oder ein Zeihen möglich ist.
Weiter ist es erfindungsgemäß vorgesehen, dass an Eckpunkten der ersten Griffabschnitte jeweils weitere zweite Griffabschnitte anschließen, die quer zur Ebene der Ladefläche verlaufen und diese Ebene kreuzen, wobei in einer unteren Extremposition der Ladefläche wenigstens einer der ersten Griffabschnitte waagerecht und in einer oberen Extremposition der Ladefläche wenigstens einer der zweiten Griffabschnitte waagerecht verläuft.
In einer horizontalen Position liegt die Ladefläche stabil z.B. auf zwei Verstrebungen auf. Eine Verschwenkung aus dieser Position bedeutet immer eine Schrägstellung der Ladefläche. Befindet sich auf der Ladefläche eine Kassette, so ist es besonders günstig, wenn die Übergabe der Kassette von der Ladefläche in eine weitere Anlage aus einer möglichst horizontalen Position der Ladefläche erfolgt.
Diese horizontale Position ist also besonders ausgezeichnet und wird als untere Extremposition der Ladefläche bezeichnet. Bei einer Bewegung des Transportwagens ist bei dieser Position der Ladefläche zu beachten, dass seine effektive Grundfläche maximal ist.
Die Ladefläche kann, insbesondere auch mit einer Kassette, in eine vertikalere Position verschwenkt werden, die eine besonders stabile und sichere Bewegung des Transportwagens gestattet. Eine weitere Verschwenkung der Ladefläche über diese sichere Position hinaus, könnte zu einem Überkippen der Ladefläche &iacgr;&ogr; führen, es kann auch sein, dass in anderen Positionen der Transportwagen sogar umkippen kann, wenn er in Bewegung versetzt wird. In einer besonders bevorzugten Position nimmt die effektive Grundfläche dann gerade eine minimale Fläche bei einer noch sicheren Bewegungsmöglichkeit des Transportwagens ein. Diese bevorzugte Position wird als obere Extremposition bezeichnet.
In der unteren Extermposition liegen die ersten Griffabschnitte im Wesentlichen parallel zur Ladefläche und diese parallel zum Fußboden. Sollte eine hiervon abweichende Position der Ladefläche als untere Extremposition bevorzugt werden, so sollen wenigstens die ersten Griffabschnitte erfindungsgemäß waagerecht verlaufen. Auf diese Weise kann der Transportwagen auf eine besonders komfortable Weise bewegt werden, wenn er sich in der unteren Extremposition befindet. Dieses kann z.B. bei der Fahrt des Transportwagens zu einer weiteren Anlage vorteilhaft sein. Dieser Anlage kann dann die Kassette besonders einfach übergeben werden.
In der oberen Extremposition ist es auch wünschenswert, dass der Transportwagen auf eine besonders einfache Weise bewegt werden kann. Daher ist es erfindungsgemäß vorgesehen, dass an die ersten Griffabschnitte weitere zweite Griffabschnitte anschließen, die so angeordnet sind, dass sie in der oberen Extremposition der Ladefläche waagerecht verlaufen. Die Bewegung des Transportwagens bei einer Ausrichtung der Ladefläche in dieser Position wird dann durch den Griff mit diesen Griffabschnitten besonders günstig unterstützt. Dieses ist vor allem dann von Vorteil, wenn die effektive Grundfläche des Transportwa-
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gens für ein Bewegung durch freie Flächen zwischen Hindernissen möglichst gering gehalten werden soll.
Insbesondere ist bei dieser Ausführungsform vorgesehen, dass die zweiten Griffabschnitte so an die ersten Griffabschnitte anschließen, dass in der oberen Extremposition die zweiten Griffabschnitte näher zum Fußboden liegen als die ersten. Eine Bewegung des Transportwagens bei dieser Ausrichtung der Ladefläche wird daher noch weiter erleichtert.
&iacgr;&ogr; Vorzugsweise soll das in der oberen Extremposition waagerecht liegende zweite Griffabschnitte so liegen, dass praktischerweise gerade eine Bewegung des Transportwagens in Richtung der dann schmaleren Seite des Transportwagens unterstützt werden. Hierdurch ist es dann besonders einfach möglich freie Flächen auszunutzen um den Transportwagen zu bewegen.
Durch die Konstruktion des Griffes mit zweiten Griffabschnitten ist es vereinfacht möglich den Transportwagen in Richtung seiner schmalen Seite bei der oberen Extremposition zu bewegen. Eine Bewegung in Richtung der breiten Seite wird dann aber gerade nicht durch die zweiten Griffabschnitte unterstützt.
Andere zweite Griffabschnitte können bei dieser Konstruktion so vorliegen, dass sie in der unteren Extremposition senkrecht liegen. Hierdurch kann eine Bewegung des Transportwagens in dieser Ausrichtung erleichtert werden. Ein Greifen an waagerechte Griffabschnitte ist dann nicht zwingend notwendig, je nach Größe und Vorliebe einer Bedienerin kann dann auch an einen senkrechten Griffabschnitt gefasst werden. Hierdurch können beispielsweise auch gerade Drehbewegungen des Transportwagens um seine vertikale Achse vorteilhafterweise erleichtert werden.
Es ist daher erfindungsgemäß vorgesehen, dass an die zweiten Griffabschnitte wenigstens zwei dritte Griffabschnitte anschließen, die jeweils etwa einen rechten Winkel einschließen und die zweiten Griffabschnitte so miteinander verbin-
den, dass sich aus den ersten, den zweiten und den dritten Griffabschnitten eine geschlossene Schlaufenform ergibt.
Von diesen dritten Griffabschnitten liegt dann wenigstens ein Griffabschnitt an der breiten Seite des Transportwagens bei der oberen Extremposition der Ladefläche senkrecht zum Fußboden. Da ein weiterer dritter Griffabschnitt hieran senkrecht anschließt und bevorzugt auch an einen zweiten Griffabschnitt anschließt, liegt dieser weitere dritte Griffabschnitt parallel zum Fußboden und näher an diesem dran als die hierzu parallele Seite der Ladefläche, die sich ja &iacgr;&ogr; gerade in der oberen Extremposition befindet. Praktischerweise wird hierdurch ermöglicht, dass der Transportwagen auch von dieser Seite her einfach und komfortabel bewegt werden kann. Dieses kann z.B. zum Wenden des Transportwagens von Vorteil sein.
Ein Verschwenken der Ladefläche wird durch die beschriebene Schlaufenform des Griffes vorteilhafterweise erleichtert. Es ist von jeder Seite des Griffes ein waagerechter zweiter oder dritter Griffabschnitt greifbar. An diesem Griffabschnitt kann dann gezogen werden um ein Verschwenken der Ladefläche einzuleiten.
Entsprechend gibt es in der unteren Extremposition immer waagerechte und vertikale Griffabschnitte, die das Verschwenken der Ladefläche erleichtern.
Die Schlaufenform soll vorteilhafterweise mit abgerundeten Ecken ausgebildet sein. Auf diese Wiese gibt es immer eine Stelle der Griffkonstruktion die unabhängig von der Ausrichtung der Ladefläche waagerecht verläuft. Ein Verschwenken und eine Drehung des Transportwagens bei jeder beliebigen Ausrichtung der Ladefläche wird idealerweise durch die Nutzung des Griffes unterstützt.
Praktischerweise ist es vorgesehen, dass die Schlaufenform des Griffes eine Ecke der Ladefläche umschließen soll. Drehungen und Verschwenkungen des Transportwagens werden dann nicht durch die Ecken behindert. Gerade Drehungen des Transportwagens werden noch vorteilhafterweise erleichtert, da der Hebel zur vertikalen Drehachse länger wird.
In einer besonders vorteilhaften und bevorzugten Weiterentwicklung der Erfindung sollen zwei Griffe an den Eckbereichen der Ladefläche zum Transport des Transportwagens vorhanden sein.
Durch zwei Griffe an zwei Eckbereichen kann auf einfache Weise erreicht werden, dass der Transportwagen von drei unterschiedlichen Seiten bedient und bewegt werden kann. Dieses wird insbesondere durch die eckumgreifende Schlaufenform der Griffe ermöglicht.
Als Seite, die nicht zur Bedienung und Bewegung des Transportwagens zur Verfügung steht, soll erfindungsgemäß die Seite gewählt werden, die für einen Transport der Kassette von und auf die Ladefläche verwendet wird. Diese Seite kann mit einer weiterführenden Einrichtung in Kontakt kommen und es kann eine Kassette in diese oder jene Richtung übergeben werden.
In einer vorteilhaften Ausführungsform ist es vorgesehen, dass die Schwenkachse parallel zu einer Trägheitsachse der Ladefläche verläuft, die Schwenkachse aber verschieden von dieser Trägheitsachse ist und vorzugsweise in Richtung zu einer Griffe umfassenden Seite der Ladefläche verlagert ist.
Durch die Trennung von Schwenkachse und Trägheitsachse kann vorteilhafterweise gerade eine bevorzugte Ausrichtung der Ladefläche in der unteren Extremposition gewährleistet werden.
Erreicht werden kann dieses beispielsweise, indem die Schwenkachse durch die Ladefläche verläuft. Diese kann über Kugelgelenke mit dem Grundgestell verbunden sein. Das Grundgestell kann zu diesem Zweck Zapfen aufweisen, die mit den Kugelgelenken verbunden sind.
Liegt der Schwerpunkt der Ladefläche in Richtung der Griffe, so kann eine Schwenkbewegung über die Verwendung der Griffe erleichtert und vor allem besser kontrolliert werden. Ein Verschwenken der Ladefläche aus der oberen
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Extremposition wird dann vorteilhafterweise durch die Gewichtskraft der Ladefläche unterstützt. Erfindungsgemäß ist es daher zusätzlich vorgesehen, dass der Abstand zwischen Schwerpunkt, bzw. Trägheitsachse der Ladefläche und der Schwenkachse nicht zu groß ist, so dass die Schwenkgeschwindigkeit in die untere Extremposition nicht zu schnell und ein Verschwenken in die obere Extremposition nicht zu schwer wird.
Baulich kann es insbesondere vorgesehen sein, dass ein weiteres Verschwenken der Ladefläche über die obere Extremposition hinaus nicht möglich ist. Insbesondere soll dann der Schwerpunkt der Ladefläche, bzw. der gemeinsame Schwerpunkt von Ladefläche und Kassette noch oberhalb, vorzugsweise senkrecht über der Schwenkachse liegt. Die Ladefläche nimmt in dieser oberen Extremposition eine zweite Gleichgewichtslage ein. Ein Verschwenken aus dieser Position ist durch den aus der Schwenkachse verlagerten Schwerpunkt auch leicht möglich.
Im alltäglichen Gebrauch des Transportwagens sollen häufig Kassetten auf die Ladefläche herauf und auch wieder hinunter bewegt werden. Wenn man die Kassetten bewegt, indem man neben der Ladefläche steht hat man einen recht ungünstigen Standpunkt um die hierfür notwendige Kraft auszuüben. Am günstigsten wäre hierfür ein Standpunkt vor der Ladefläche, so dass man die Kassette entweder zu sich ziehen oder von sich weg drücken kann. Da die Länge der Kassette und daher auch die Länge der Ladefläche länger ist als die Armlänge einer Nutzerin ist diese Vorgehensweise meistens nicht möglich.
Es ist daher erfindungsgemäß vorgesehen, dass die Ladefläche des Transportwagens einen Eintritt, vorzugsweise zwischen den Griffen aufweist. Auf diese Weise kann eine Nutzerin, zum Schieben einer Kassette in eine weitere Vorrichtung hinein, bequem der Bewegung der Kassette von sich weg folgen und dabei immer noch Kraft auf die Kassette ausüben und sie in diese Richtung drücken. Der Eintritt soll dabei so weit in die Ladefläche hineinführen, dass auch eine kleinere Nutzerin die Kassette direkt in eine weitere Vorrichtung, wenn auch mit gestrecktem Arm, übergeben kann.
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Entsprechend kann eine Kassette aus einer Vorrichtung übernommen und auf die Ladefläche gezogen werden.
Insbesondere ist es für die Bewegung der Kassette auf der Ladefläche vorgesehen, dass die Kassette Rollen und die Ladefläche als Gegenstücke hierzu passende Führungen aufweist.
Wenn sich die Kassette auf der Ladefläche befindet ist es vorgesehen, dass die &iacgr;&ogr; Ladefläche verschwenkt werden kann. Außerdem soll die Ladefläche dann in dieser Position bewegt werden. Ein unbeabsichtigtes Verschwenken der Ladefläche während einer Bewegung könnte zu erheblichen Schäden führen.
Damit die Kassette nicht von der Ladefläche rutschen kann, die Ladefläche nicht unbeabsichtigt aus Position verschwenkt werden kann und somit einer sicherer und stabiler Transport der Kassette möglich ist, sind vorteilhafterweise Sicherungselemente zur Verhinderung von unbeabsichtigten Verschwenkungen der Ladefläche und/oder Bewegungen einer Kassette auf der Ladfläche vorgesehen.
In einer besonders vorteilhaften Ausführungsform ist es vorgesehen, dass die Sicherungselemente erste und zweite Arretierungselemente zum Arretieren der Ladefläche in einer oberen Extremposition oder einer unteren Extremposition umfassen.
Bevorzugterweise soll eine Kassette auf der Ladefläche in einer oberen oder unteren Extremposition transportiert werden. Daher ist es besonders vorteilhaft, wenn die Ladefläche in diesen beiden Positionen arretiert werden kann. Hierfür sind erfindungsgemäß Arretierungselemente wie z.B. Zapfen vorgesehen. Auch Riegel und Schlösser oder Schnapper, bzw. Fallen und Schlösser sind hierfür denkbar.
In einer anderen Ausführungsform ist es vorgesehen, dass die Sicherungselemente zusätzlich oder alternativ Arretierungselemente zum Arretieren einer Kassette auf der Ladefläche umfasst.
Diese Sicherungselemente können dabei beispielsweise aus Schnapper oder Riegel bestehen, die in entsprechende Aussparungen auf der Unterseite einer Kassette vorzugsweise automatisch einschnappen. Eine Bewegung der Kassette ist dann zumindest in eine Richtung nicht mehr möglich.
&iacgr;&ogr; Da die Kassette in Richtung der von den Griffen abgewandten Seite in andere Vorrichtungen bewegt werden soll, ist es erfindungsgemäß vorgesehen, dass die Griffe beim Verschwenken der Ladefläche auf der Seite angebracht sind, die sich nach oben bewegt. Es ist dann praktischerweise vorgesehen, dass die Arretierungselemente zum Arretieren der Kassette sich auch auf der Seite der Griffe in der Ladefläche befinden.
In der oberen Extremposition der Ladefläche wirkt dann die Gewichtskraft der Kassette auf die Arretierungselemente, die daher so ausgebildet sein sollten, dass sie dieser Kraft nicht einfach nachgeben können. Ein Verrutschen der Kassette wird daher insbesondere in der oberen Extremposition verhindert.
Damit die Ladefläche wieder aus einer der Extrempositionen verschwenkt werden kann und die Kassette auch wieder von der Ladefläche weg bewegt werden kann, ist es erfindungsgemäß vorgesehen, dass jeweils Entarretierungselemente zur Aufhebung einer Arretierung der Ladefläche und der Kassette vorhanden sind.
Insbesondere sollen diese Entarretierungselemente erfindungsgemäß so ausgeführt sein, dass eine Entarretierung in jedem Fall den Gebrauch von zwei Händen notwendig macht. Hierdurch wird die Möglichkeit einer versehentlichen Entarretierung nahezu ausgeschlossen.
Für die Arretierung und die Entarretierung können auch die zumindest teilweise dieselben Elemente verwendet werden. Z.B. kann es vorgesehen sein, dass die Ladefläche in einer Position mittels eines Hebels und einem dadurch bewegbaren Riegel arretiert wird. Für die Entarretierung ist es dann notwendig den Hebel zu betätigen und gleichzeitig die Ladefläche zu verschwenken. Da die Ladefläche sowohl in der unteren, als auch in der oberen Extremposition im Gleichgewicht ist, ist zum Verschwenken eine zusätzliche Hand notwendig, da mit der ersten der Hebel in einer Entarretierungsposition gehalten werden muss.
&iacgr;&ogr; Es sind auch andere räumlich getrennte Entarretierungselemente vorstellbar. Zum Entarretieren der Kassette kann es z.B. notwendig sein, dass die Kassette zunächst leicht in Richtung der Griffe bewegt werden muss. Gleichzeitig muss dann an einem Ziehgriff gezogen werden, der die Arretierungselemente in der Ladefläche zur Arretierung der Kassette so weit bewegt, dass die Kassette nun per Hand aus dem Bereich der Arretierungselemente geschoben werden kann. Der Vorteil dieses Aufbaus liegt darin, dass ein Entarretieren der Kassette in der oberen Extremposition praktisch nicht möglich ist. Ein Hochziehen der Kassette in Richtung der Griffe ist auf Grund ihres Gewichtes von Hand unter normalen Umständen dann nicht möglich.
Dieser Ziehgriff sollte dabei so positioniert sein, dass er noch leicht mit der einen Hand erreichbar ist, wenn man mit der anderen Hand die Kassette in der unteren Extremposition in Richtung der Griffe der Ladefläche zieht. Die Kassette besitzt hierfür einen entsprechenden Handhaber. Auf diese Weise ist es gewährleistet, dass man nur unter Verwendung von zwei Händen die Kassette entarretieren kann.
Weiter können erfindungsgemäß auch noch zusätzliche Federelemente an der Griffseite der Ladefläche vorgesehen sein. Sie drücken die Kassette dann auch in der unteren Extremposition von der Griffseite weg und sorgen so für eine stabile Arretierung. Sie sollten von der Federkraft so dimensioniert sein, dass ein manuelles Ziehen der Kassette in Richtung der Griffe noch gut möglich ist.
Auf Grund des von der Schwenkachse verschobenen Schwerpunktes gewinnt die Ladefläche beim Verschwenken von der oberen in die untere Extremposition an Geschwindigkeit. Ein ungebremstes Verschwenken könnte zu Beschädigungen des Grundgestells, der Ladefläche oder zu einer Gefährdung von Menschen führen. Zumindest würde die Abnutzung des Transporttisches beschleunigt werden.
Erfindungsgemäß sind daher vorteilhafterweise Bremselemente, vorzugsweise hydraulische Bremssysteme zur Abbremsung der Ladeflächenbewegung beim &iacgr;&ogr; Verschwenken vorgesehen. Die beschriebenen negativen Effekte können dadurch vermieden werden und ein sicherer und abnutzungsärmerer Betrieb des Transportwagens wird erreicht.
In einer besonders vorteilhaften Ausführungsform ist es vorgesehen, dass die Breite des Transportwagens bei einer in die obere Extremposition verschwenkten Ladefläche die Breite einer Tür, vorzugsweise 80cm, zumindest auf einer Seite nicht übertrifft.
Befindet sich die Ladefläche in der oberen Extremposition, so kann man beim Transportwagen zwei Seiten unterscheiden, eine breite und eine schmale Seite. Die Breite der breiten Seite wird im Wesentlich durch die Breite der Kassette bestimmt.
Die schmale Seite des Transportwagens lässt nur die Dicke der Kassette mit zur Breite beitragen. Weiter trägt noch die Dicke der Ladefläche bei. Da die Ladefläche im Allgemeinen in der oberen Extremposition nicht senkrecht steht, ist noch die Projektion der Ladefläche mit der Kassette auf die Grundfläche zu beachten.
Im Allgemeinen wird die Breite des Grundgestell des Transportwagens aber überwiegen. Das Grundgestell soll den sicheren Stand des Transportwagens in jeder Position der Ladefläche ermöglichen. Eine bestimmte Breite ist hierfür also notwendig. Je breiter das Grundgestell ist, desto sicherer steht der Transportwagen.
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Eine sinnvolle Breite des Transportwagens ergibt sich dann nach Abschätzung der gewünschten und vorgeschriebenen Sicherheit und der Berücksichtigung eines möglichst großen Komforts bei der Bewegung des Transportwagen. Hierbei hat sich ergeben, dass die Breite des Transportwagens in der oberen Extremposition auf der schmalen Seite die Breite einer herkömmlichen Tür unterschreiten sollte. Ein Transport durch eine Tür kann dann ohne bauliche Umbaumaßnahmen erfolgen. Die Breite solcher Türen beträgt im Allgemeinen nicht weniger als 80 cm.
Es ist daher vorgesehen, dass die Breite der Projektion von Ladefläche und Kassette und die Breite des Grundgestells an der schmalen Seite 80 cm nicht überschreiten soll. Diese Abmessung soll erfindungsgemäß aber auch nicht deutlich unterschritten werden, da dann die Sicherheit des Transportwagens darunter leiden würde.
Ein weiterer Vorteil dieser geringen Grundfläche des Transportwagens in der oberen Extremposition besteht in Möglichkeit innerhalb eines kleinen Bereichs mehrere der Transportwagen abzustellen. Aber auch schon bei einem Transportwagen kann günstigerweise eine kleine Parkfläche erreicht werden.
In einigen Bereichen ist es notwendig mehrere Transportwagen Vorrätig zu haben. Das kann z.B. für den Vertrieb der Transportwagen, als auch für größere Druckereien gelten, die mehrere Formate an Kassetten verwenden und/oder gleichzeitig mehrere Kassetten transportieren wollen. Gerade für diese Anwender ist eine geringere Grundfläche des Transportwagens von Vorteil, da man auf eine kleine Fläche dann mehrere Transportwagen abstellen kann. Hierfür ist der erfindungsgemäße Transportwagen mit einer verschwenkbaren Ladefläche besonders begünstigt.
In einer weiteren günstigen Ausführungsform sind Andockelemente an einer Seite der Ladefläche für ein Andocken des Transportwagens an eine weiterverarbeitende Einrichtung vorgesehen.
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Diese Andockelemente können beispielsweise aus Zapfen bestehen. Sie können in entsprechende Kupplungen auf Seite der weiterverarbeitenden Einrichtung passen und ein Andocken des Transportwagens erleichtern sowie den Transportwagen in einer angedockten Position stabilisieren.
Es ist dann vorteilhafterweise möglich, dass der Transportwagen zunächst mit einem Zapfen in eine entsprechende Kupplung eingekuppelt wird. Ein weiterer Transport des Transportwagens führt dann automatisch zu einem korrekten &iacgr;&ogr; Andocken. In dieser Position wird der Transportwagen dann auch durch die Kupplungsverbindung gehalten.
Zum vereinfachten Andocken können auch Elastizitätselemente in der Halterung der Ladefläche vorgesehen sein. Kleine Höhenunterschiede zwischen den Zapfen und den Kupplungen können dann durch die resultierende Höhenelastizität leicht ausgeglichen werden.
Ein Ausführungsbeispiel, aus dem sich auch weitere erfinderische Merkmale ergeben können, auf das die Erfindung aber in ihrem Umfang nicht beschränkt ist, ist in den Zeichnungen dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 eine Aufsicht schräg von Vorne auf einen Transportwagen,
Fig. 2 eine Aufsicht schräg von Hinten auf einen Transportwagen mit
einer Kassette für Druckplatten,
Fig. 3 eine seitliche Ansicht eines Transportwagens in einer unteren
Extremposition einer Ladefläche mit einer Kassette,
Fig. 4 eine seitliche Ansicht eines Transportwagens in einer oberen
Extremposition der Ladefläche mit einer Kassette.
In Fig. 1 ist eine Aufsicht auf einen Transportwagen 1 dargestellt. Die Aufsicht ist schräg von Vorne. Vorne ist hier durch die Seite des Transportwagens 1 definiert, der mit weiteren Vorrichtungen in Kontakt kommen soll. Insbesondere ist Hinten die Seite des Transportwagens 1, an dem sich Griffe 4 befinden.
Der Transportwagen 1 besteht im Wesentlichen aus einer Ladefläche 2, einem Grundgestell 3 und Griffen 4.
An der hinteren Seite der Ladefläche 2 sind die Griffe 4 angebracht. Die Griffe &iacgr;&ogr; weisen einen Schleifenform auf, die jeweils um die beiden hinteren Ecken der Ladefläche 2 herum gewinkelt ist.
Das Grundgestell 3 ist über hier nicht gezeigte Zapfen und Gleitlager mit Drehgelenken in der Ladefläche 2 verbunden. Hierdurch ist ein Verschwenken der Ladefläche 2 um eine Schwenkachse 13 möglich.
Die Ladefläche 2 weist zwischen den beiden Griffen 4 einen begehbaren Eintritt 5 auf. Der Eintritt 5 wird hierbei durch in die Ladefläche 2 hineinreichende Seiten 6,7 und 8 gebildet. Die Seiten 6 und 8 reichen dabei so weit in das Innere der Ladefläche 2 hinein, dass ein Handhaben einer Kassette 9 für Druckplatten auf der Ladefläche 2 zur Übergabe und Übernahme in, bzw. aus einer weiteren Vorrichtung ermöglicht wird. Die Kassette 9 ist beispielsweise in Fig. 2 auf der Ladefläche 2 zu sehen. Die Seite 7 verläuft parallel zur Vorderseite der Ladefläche und bildet den Abschluss des Eintritts 5.
Das Bewegen der Kassette 9 auf der Ladefläche 2 wird über Schienen 10, die sich auf den beiden Außenseiten der Ladefläche 2 befinden, erleichtert. Die Kassette 9 weist hierfür Rollen 28 auf, die auf den Schienen 10 ablaufen können.
In Richtung der Griffseite der Ladefläche 2 befinden sich links und rechts vom Eintritt 5 jeweils Schnapper 11, die hier als Sicherungselemente dienen. Die Kassette 9 weist an entsprechenden Stellen ihrer Unterseite passgenaue, hier nicht sichtbare Aussparungen auf. Wird die Kassette 9 über die Schnapper 11
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geschoben, so können diese zunächst in die Ladefläche 2 gedrückt werden. Die Schnapper 11 weisen hierfür eine unsymmetrische Form, wie sie z.B. bei Schnappern von Türschlössern bekannt ist, auf. Weiterhin sind die Schnapper 11 entsprechend beweglich und mit einem hier nicht sichtbaren Federsystem im Inneren der Ladefläche 2 verbunden.
Befinden sich die Schnapper 11 innerhalb der Aussparungen der Kassette 9, so ist eine Bewegung der Kassette 9 zum vorderen Ende der Ladefläche 2 in einfacher Weise nicht mehr möglich. Hierfür müssen die Schnapper 11 zunächst in &iacgr;&ogr; das Innere der Ladefläche 2 gezogen werden.
Mittels eines Ziehgriffes 12 können die Schnapper 11 über nicht dargestellte Seilzüge in das Innere der Ladefläche 2 gezogen werden. Die Kassette ist dann entarretiert und kann wieder bewegt werden. Ein Ziehen der Schnapper 11 über Bowdenzüge, hydraulische oder pneumatische Systeme ist natürlich auch möglich.
Zur besseren Sicherung der Kassette 9 auf der Ladefläche 2 sind an den Griffen 4 Federelemente 31 angeordnet. Durch diese wird die Kassette 9 in Richtung der Vorderseite der Ladefläche 2 gedrückt, so dass die Schnapper 11 in den Aussparungen verhaken. Ein Ziehen der Schnapper 11 mittels des Ziehgriffes 12 ist dann erst möglich, wenn die Kassette 9 in Richtung der Griffe 4 gezogen wird. Hierfür befindet sich an der Kassette ein Kassettengriff 19, mit dem die Kassette 9 gezogen werden kann. Wird die Kassette 9 in Richtung der Federelemente 31 gezogen, sind die Schnapper 11 nicht mehr verhaken und wieder bewegbar. Dann können sie mittels des Ziehgriffes 12 in das Innere der Ladefläche 2 gezogen werden und die Kassette 9 ist nun frei handhabbar. Eine mit den Schnappern 11 arretierte Kassette 9 kann also nur unter gleichzeitiger Verwendung von zwei Händen entarretiert werden. Sie muss in die Richtung der Federelemente 31 gezogen werden und gleichzeitig muss der Ziehgriff 12 verwendet werden. Ein versehentliches Entarretieren ist nicht möglich.
Die Ladefläche 2 ist auf einfache Weise um die Schwenkachse 13 verschwenkbar. Insbesondere durch die Verwendung der Griffe 4 kann das Verschwenken eingeleitet und kontrolliert werden. Damit die Ladefläche 2 nicht unbeabsichtigt verschwenkt wird, sind als Arretierungselemente die beiden Sicherungshebel 14 und 15 auf einer Seite des Grundgestells 3 vorgesehen. Mit diesen Sicherungshebeln 14 und 15 können hier nicht sichtbare Riegel in passende Aussparungen 17 in der Seite der Ladefläche 2 geschoben werden. Die Ladefläche 2 wird dadurch arretiert und kann nicht verschwenkt werden. Eine Verwendung von Schnappern ist hier natürlich auch möglich.
Ein Sicherungshebel 14 befindet sich auf der Oberseite des Grundgestells 3 und kann die Ladefläche 2 in einer unteren Extremposition arretieren während der zweite Sicherungshebel 15 an einem Bein 33 des Grundgestells 3 bereitgestellt ist und die Ladefläche 2 in einer oberen Extremposition arretiert.
Die Sicherheitshebel 14 und 15 sind so aufgebaut, dass sie jeweils wieder die Position für eine Arretierung der Ladefläche 2 einnehmen, wenn sie nicht mehr betätigt werden. Um die Ladefläche 2 zu verschwenken, ist es notwendig, dass jeweils gleichzeitig ein Sicherheitshebel 14 oder 15 betätigt und die Ladefläche 2 verschwenkt wird. Auf diese Weise müssen immer zwei Hände verwendet werden, um die Ladefläche 2 zu verschwenken: eine Hand an einem Sicherheitshebel 14 oder 15 und eine Hand an einem Griff 4.
In der unteren Extremposition befindet sich die Ladefläche 2 in einer waagerechteren Ausrichtung. Diese Position eignet sich beispielsweise zum Transportieren einer Kassette 9 auf die oder von der Ladefläche 2.
Die obere Extremposition eignet sich zum Bewegen des Transportwagens 1 durch enge Bereiche, da der Transportwagen 1 dann nur eine geringe Grundfläehe einnimmt.
Das Grundgestell 3 weist seitlich der Ladefläche 2 jeweils zwei Beine 32 und 33 auf. Diese Beine 32, 33 fallen schräg nach hinten, bzw. nach vorne ab. Die bei-
den vorderen Beine 33 sind mit einem schrägen Blech 16 miteinander verbunden. Das Blech 16 dient zur Stabilisierung der oberen Extremposition der Ladefläche 2 und des Grundgestells 3 an sich. Ein Verschwenken der Ladefläche 2 über die obere Extremposition hinaus wird durch das Blech 16 verhindert.
An der Ladefläche 2 befinden sich zwei Zapfen 18, die zum Andocken des Transportwagens an weitere Vorrichtungen dienen. Die Zapfen 18 können hierbei in entsprechende Kupplungen einer hier nicht gezeigten Vorrichtung wie z.B. eines Plattenbelichters eingreifen und mit diesen Kupplungen zu einer stabilen &iacgr;&ogr; Verbindung beitragen.
Durch eine entsprechende sensorische Überprüfung kann dann die Anwesenheit und die korrekte Positionierung der Zapfen 18 in den Kupplungen erkannt werden. Hierfür können insbesondere spezielle Marken durch die Zapfen 18 umfasst sein, die dann beispielsweise durch elektronische Sensoren auf Seite der Kupplungen erkannt werden können. Einfacherweise kann das Vorhandensein eines Zapfens 18 in einer Kupplung auch leicht mechanisch z.B. über Mikroschalter erkannt werden.
Insbesondere sollen die Positionen der Kupplungen und der Zapfen 18 so auf einander abgestimmt sein, dass eine im Wesentlichen stufenlose Übergabe einer Kassette 9 von der Ladefläche 2 in die folgende Vorrichtung ermöglicht wird. Hierfür sollen die Zapfen 18 baulich mit der Ladefläche 2 verbunden sein. Auf diese Weise kann praktisch eine Zuordnung der Zapfen 18 und der Kupplungen zur Kassettenlaufbahn erreicht werden. Die Positionen der Kupplungen sollen dafür auch entsprechend auf Seite der folgenden Vorrichtung eingestellt werden.
In Fig. 2 ist eine weitere Aufsicht auf den Transportwagen 1 zu sehen. Die Blickrichtung ist hier von schräg hinten, wobei der Aufbau der Griffe 4 besonders gut zu erkennen ist. Gleiche Bezugszahlen bezeichnen hier gleiche Elemente.
In dieser Darstellung befindet sich eine Kassette 9 auf der Ladefläche 2, die sich in der unteren Extremposition befindet.
Zum Bewegen der Kassette 9 auf die Ladefläche 2 ist an der Kassette 9 ein Kassettengriff 19 vorhanden. Durch den Eintritt 5 ist es möglich in die Ladefläche 2 zu gehen und eine Kassette 9, die sich beispielsweise teilweise innerhalb einer weiteren nicht gezeigten Vorrichtung befindet, mittels des Kassettengriffes 19 auf die Ladefläche 2 zu ziehen. Weiter ist auch entsprechend ein Beladen einer Vorrichtung von der Ladefläche 2 aus möglich.
Die Kassette 9 selber ist mittels eines Rollladens 20 verschlossen und der Innenraum vor Lichteinfall geschützt. Zum Beladen der Kassette 9 kann der Rollladen 20 mittels einer Kurbel 27, die im Eckbereich der Ladefläche 2 in einem Steckplatz bevorratet sein kann, aufgekurbelt. Hierfür ist an der Kassette 9 ein mechanisches Kurbelwerk vorhanden, dessen Eingriffstelle 34 für die Kurbel 27 an der Seite der Kassette 9 liegt.
Die Kassette 9 kann dann in der unteren Extremposition der Ladefläche 2 aufgekurbelt werden. Die Ladefläche 2 kann dann in die obere Extremposition verschwenkt werden. In dieser Ausrichtung erfolgt das Einladen der Druckplatten in die Kassette 9. Der Beladungsvorgang wird dadurch für den Anwender erleichtert.
Zum Verschwenken der Ladefläche 2 aus der unteren in die obere Extremposition sind die Griffe 4 insbesondere so gestaltet, dass in jeder der beiden Extrempositionen wenigstens einer der Griffabschnitte 21 bis 26 nahezu waagerecht liegt. An diesem Griffabschnitt kann dann gezogen werden um den Verschwenkvorgang einzuleiten. Zusätzlich muss dazu noch einer der Sicherheitshebel 14 oder 15 betätigt werden.
Der Griff 4 ist aus mehreren Griffabschnitten 21 bis 26 aufgebaut, die nicht nur dazu dienen ein Verschwenken der Ladefläche 2 zu erleichtern, sondern auch ein Bewegen des Transportwagens 1 zu ermöglichen. Das Bewegen des Transportwagens 1 soll dabei sowohl in der unteren, als auch in der oberen Extrempo-
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sition möglich sein. Die Griffabschnitte 21 bis 26 bilden hierfür eine schlaufenförmige Struktur, die um eine Ecke der Ladefläche 2 herumreicht.
Befindet sich die Ladfläche 2 in der unteren Extremposition, so sind der eine erste Griffabschnitt 21 sowie die beiden dritten Griffabschnitte 25 und 26 nahezu waagerecht. Der zweite erste Griffabschnitt 22 liegt abfallend seitlich der Ladefläche 2. Die beiden zweiten Griffabschnitte 23 und 24 verlaufen quer zur Ladefläche wobei der Griffabschnitt 24 senkrecht zur Ladefläche 2 verläuft. Die ersten und dritten Griffabschnitte 21, 22 und 25, 26 werden durch die zweiten Griffabschnitte 23, 24 miteinander verbunden. Die jeweiligen Verbindungsstücke zwischen den Griffabschnitten sind abgerundet, so dass auch sie Möglichkeiten zum Anfassen bieten.
In der unteren Extremposition können die ersten Griffabschnitte 21 der beiden Griffe 4 dazu dienen den Transportwagen 1 in dieser Position zu bewegen. Der erste Griffabschnitt 22 und der zweite Griffabschnitt 23 des Griffes 4 auf der Seite der Ladefläche 2 mit den Sicherheitshebeln 14 und 15 dienen zum Verschwenken der Ladefläche. Je nach Belieben kann beispielsweise der erste Griffabschnitt 22 angefasst werden, während der Sicherheitshebel 14 gelöst wird. Bei betätigtem Sicherheitshebel 14 wird dann die Ladefläche 2 verschwenkt. Bei diesem Verschwenkvorgang kann dann auf den zweiten Griffabschnitt 23 umgegriffen werden, bis dieser dann in der Waagerechten liegt, wie es in Fig. 4 gezeigt ist. Wahlweise kann auch die ganze Zeit der Griffabschnitt 23 verwendet werden. In der oberen Extremposition wird dann die Ladefläche 2 automatisch arretiert. Hierfür fasst dann ein nicht gezeigter Riegel in die Aussparung 17 der Ladefläche 2 ein.
Befindet sich die Ladefläche 2 dann in der oberen Extremposition, so kann der Transportwagen 1 leicht in Richtung seiner schmalen Seite bewegt werden. Wie in Fig. 4 gezeigt liegt dann der Griffabschnitt 23 waagerecht und kann zum Bewegen des Transportwagens 1 verwendet werden.
Um die Ladefläche 2 aus dieser oberen Extremposition zu verschwenken kann der dritte Griffabschnitt 25 verwendet werden. Dieser Griffabschnitt 25 liegt waagerecht zur Ladefläche 2 und in dieser Position schräg zum Fußboden. An ihm kann leicht gezogen werden und ein Drehmoment auf die Ladefläche 2 ausgeübt werden, so dass diese bei gleichzeitig betätigtem Sicherheitshebel 15 verschwenkt werden kann. Dieser Verschwenkungsvorgang wird insbesondere dadurch unterstützt, dass die Trägheitsachse 34 nicht mit der Schwenkachse 13, wie in Fig. 4 gezeigt, zusammenfällt. Sie liegt parallel zur Schwenkachse 13 in Richtung zu den Griffen 4 verlagert. In der oberen Extremposition liegt die Trägheitsachse 34 dann etwa senkrecht oberhalb der Schwenkachse 13 und eine leichte Verschwenkung der Ladefläche 2 aus dieser Position führt dazu, dass die Gewichtskraft der Ladefläche 2 und der Kassette 9 unterstützend auf die Schwenkbewegung wirkt. Es kann alternativ auch an dem dritten Griffabschnitt 26 gezogen werden um diesen Schwenkvorgang einzuleiten. Die Auswahl eines bevorzugten Griffabschnittes 25 oder 26, um den Schwenkvorgang einzuleiten, kann z.B. durch die Körpergröße einer Bedienerin beeinflusst sein. Es ist grundsätzlich auch möglich die Verbindungsstücke zwischen den einzelnen Griffabschnitten 21 bis 26 zu verwenden, um die Ladefläche 2 oder den Transportwagen 1 zu handhaben.
Um die horizontale Ausrichtung des Transportwagens 1 besser, gerade auch in seiner unteren Extremposition, ändern zu können sind zwei Räder 35 und 36 des Grundgestells 3 auf der Griffseite der Ladefläche so gestaltet, dass sie festgestellt werden können. Eine Rotation des Transportwagens um diese Räder 35 und 36 ist dann leichter möglich.
In Fig. 3 ist eine Seitenansicht des Transportwagens 1 in der unteren Extremposition zu sehen. Gleiche Bezugszahlen bezeichnen gleiche Elemente wie in den vorherigen Zeichnungen.
Zusätzlich zum bisher Beschriebenen ist hier ein hydraulisches Bremssystem erkennbar. Dieses Bremssystem 29 befindet sich an der Unterseite der Ladefläche 2 und verbindet die Ladefläche 2 mit dem Grundgestell 3.
Eine Verschwenkung der Ladefläche 2 wird jeweils durch dieses hydraulische Bremssystem 29 abgebremst. Ein mögliches Umkippen des Transportwagens durch zu schnelles Verschwenken der Ladefläche 2 wird verhindert. Auch wird die Unfallgefahr minimiert, da die Geschwindigkeit verringert wird, mit der die Ladefläche 2 verschwenkt wird.
Weiter ist hier noch erkennbar, dass die Kassette 9 Räder 28 aufweist, mit denen sie auf den Schienen 10 der Ladefläche ablaufen kann.
In Fig. 4 ist der Transportwagen 1 von der Seite in der oberen Extremposition dargestellt. Gleiche Bezugszahlen bezeichnen auch hier gleiche Elemente.
Wie hier erkennbar ist, weist die Ladefläche neben der Aussparung 17 zum Arretieren im Umfeld des Sicherheitshebels 15 eine weitere Aussparung 30 im Umfeld des Sicherheitshebels 14 auf. Wird die Ladefläche in die untere Extremposition verschwenkt, so kann ein hier nicht gezeigter Riegel automatisch in die Aussparung 30 eingreifen und so die Ladefläche 2 in dieser Position arretieren. Ein betätigen des Sicherheitshebels 14 mit gleichzeitigem Verschwenken der Ladefläche 2 führt dann wieder zum Entarretieren der Ladefläche 2 aus dieser Position.
Hier sind auch die unterschiedlichen Lagen der Trägheitsachse 34 und der Schwenkachse 13 zu erkennen. Es handelt sich hierbei um eine symbolische Zeichnung, tatsächliche Ausführungen können hiervon abweichen.
Die Trägheitsachse 34 befindet sich praktisch oberhalb der Schwenkachse 13, wodurch diese obere Extremposition eine stabile Lage der Ladefläche 2 darstellt. Ein Verschwenken der Ladefläche 2 führt dann zu einer instabilen Lage. Erst in der unteren Extremposition liegt die Ladefläche auf nicht dargestellten Verstrebungen auf, wodurch wieder eine stabile Lage erreicht wird.
In der oberen Extremposition ist die geringste Ausdehnung der Grundfläche des Transportwagens 1 durch die Länge 1 gegeben. Diese Länge beträgt hier knapp weniger als 80 cm, wodurch ein Transport des Transportwagens 1 durch normale Türen möglich wird.
Durch die dargestellte Konstruktion eines Transportwagens 1 ist es also leicht möglich dessen Ladefläche 2 in besonders günstige Positionen zu verschwenken. Dieses Positionen sind zum Einen eine untere Extremposition zum Anderen eine obere Extremposition. Diese beiden Extrempositionen stellen stabile Lagen &iacgr;&ogr; der Ladefläche 2 dar und werden mit den Sicherheitshebeln 14 und 15 und nicht gezeigten Riegeln arretiert und abgesichert. Eine Kassette 9 wird auf der Ladefläche 2 mit Schnappern 11 arretiert. Eine Entarretierung kann jeweils nur durch die Verwendung von zwei Händen erfolgen, wodurch eine hohe Sicherheit erreicht wird.
Die untere Extremposition ist beispielsweise gerade für das Andocken der Ladefläche 2 an eine weitere Vorrichtung vorteilhaft.
Die obere Extremposition ist für das Bewegen des Transportwagens durch enge Bereiche oder durch Türen von Nutzen. Die Ausdehnung 1 des Transportwagens 1, die in der Fig. 4 gezeigt ist, beträgt hier knapp weniger als 80cm, wodurch ein Bewegen durch normale Türen ermöglicht wird.
Die obere Extremposition eignet sich außerdem für eine besonders ergonomisehe, d.h. rückenfreundliche Beladung von Kassetten 9.
Weiter wird in der oberen Extremposition eine besonders geringe Grundfläche des Transportwagens 1 erreicht, was die Parkfläche, insbesondere bei der Verwendung mehrerer Transportwagen 1 extrem verringert.
Das Bewegen des Transportwagens 1 und das Verschwenken der Ladefläche 2 wird durch die besonders günstig gestaltete Griffe 4 unterstützt. Erst sie erlauben
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ein Bewegen des Transportwagens 1 bei der Ladefläche 2 in beiden Extrempositionen.
Durch die technisch realisierte Notwendig immer zwei Hände für die Entarretierung der Ladefläche 2 und der Kassette 9 zu verwenden kann eine erhöhte
Sicherheit im Umgang mit dem Transportwagen 1 erreicht werden. Eine versehentliche Entarretierung der Kassette 9 ist praktisch nicht möglich.
Sicherheit im Umgang mit dem Transportwagen 1 erreicht werden. Eine versehentliche Entarretierung der Kassette 9 ist praktisch nicht möglich.
Insbesondere ist es, besonders durch die Unterstützung durch die Schwerkraft, &iacgr;&ogr; praktisch nicht möglich die Kassette 9 zu entarretieren, während sich die Ladefläche 2 in der oberen Extremposition befindet.
Claims (18)
1. Transportwagen (1) zum Transport von Vorratsbehältern, insbesondere von Kassetten (9) für Druckplatten, gekennzeichnet durch eine um eine etwa horizontale Schwenkachse (13) verschwenkbare Ladefläche (2).
2. Transportwagen (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Transportwagen (1) ein, vorzugsweise in eine beliebige Richtung verfahrbares Grundgestell (3) aufweist und die Ausdehnung dieses Grundgestells (3) in einer Richtung quer zu der Schwenkachse (13) eine entsprechende Ausdehnung der Ladefläche (2) untertrifft.
3. Transportwagen (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens ein Griff (4) zum Bewegen des Transportwagens (1) mitverschwenkbar an der Ladefläche (2) angeordnet ist.
4. Transportwagen (1) nach den Ansprüchen 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Griff (4) wenigstens zwei im Wesentlichen senkrecht zueinander stehende erste Griffabschnitte (21, 22) aufweist, die vorzugsweise parallel zu Seiten der Ladefläche (2) liegen.
5. Transportwagen (1) nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass an Eckpunkten der ersten Griffabschnitte (21, 22) jeweils weitere zweite Griffabschnitte (23, 24) anschließen, die quer zur Ebene der Ladefläche (2) verlaufen und diese Ebene kreuzen, wobei in einer unteren Extremposition der Ladefläche (2) wenigstens einer der ersten Griffabschnitte (21, 22) waagerecht und in einer oberen Extremposition der Ladefläche (2) wenigstens einer der zweiten Griffabschnitte (23, 24) waagerecht verläuft.
6. Transportwagen (1) nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass an den zweiten Griffabschnitten (23, 24) wenigstens zwei dritte Griffabschnitte (25, 26) anschließen, die jeweils etwa einen rechten Winkel einschließen und die zweiten Griffabschnitte (23, 24) so miteinander verbinden, dass sich aus den ersten, den zweiten und den dritten Griffabschnitten (21, 22, 23, 24 und 25, 26) eine geschlossene Schlaufenform ergibt.
7. Transportwagen (1) nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens einer der dritten Griffabschnitte (25, 26) in einer unteren Extremposition der Ladefläche (2) in der Horizontalen verläuft.
8. Transportwagen (1) nach einem der Ansprüche 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Schlaufenform des Griffes (4) eine Ecke der Ladefläche (2) umschließt.
9. Transportwagen (1) nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Griffe (4) an den Eckbereichen der Ladefläche (2) zum Transport des Transportwagens (1) vorhanden sind.
10. Transportwagen (1) nach einem der Ansprüche 1 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwenkachse (13) parallel zu einer Trägheitsachse (34) der Ladefläche (2) verläuft, die Schwenkachse (13) aber verschieden von dieser Trägheitsachse (34) ist und vorzugsweise in Richtung zu einer Griffe (4) umfassenden Seite der Ladefläche (2) verlagert ist.
11. Transportwagen (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Ladefläche (2) einen Eintritt (5), vorzugsweise zwischen den Griffen (4) aufweist.
12. Transportwagen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass Sicherungselemente zur Verhinderung von unbeabsichtigten Verschwenkungen der Ladefläche (2) und/oder Bewegungen einer Kassette (9) auf der Ladefläche (2) vorgesehen sind.
13. Transportwagen (1) nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Sicherungselemente erste und zweite Arretierungselemente zum Arretieren der Ladefläche (2) in einer oberen Extremposition oder einer unteren Extremposition umfassen.
14. Transportwagen (1) nach einem der Ansprüche 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Sicherungselemente zusätzlich oder alternativ Arretierungselemente zum Arretieren einer Kassette (9) auf der Ladefläche (2) umfassen.
15. Transportwagen (1) nach einem Ansprüche 12 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass jeweils Entarretierungselemente zur Aufhebung einer Arretierung der Ladefläche (2) und der Kassette (9) vorhanden sind.
16. Transportwagen (1) nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch Bremselemente, vorzugsweise hydraulische Bremssysteme (29), zur Abbremsung der Ladeflächenbewegung beim Verschwenken.
17. Transportwagen (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass die Breite des Transportwagens (1) bei einer in die obere Extremposition verschwenkten Ladefläche (2) die Breite einer Tür, vorzugsweise 80 cm, zumindest auf einer Seite nicht übertrifft.
18. Transportwagen (1) nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch Andockelemente an einer Seite der Ladefläche (2), die für ein Andocken des Transportwagens (1) an eine weiterverarbeitende Einrichtung vorhanden sind.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE20306157U DE20306157U1 (de) | 2003-04-17 | 2003-04-17 | Transportwagen zum Transport von Vorratsbehältern |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE20306157U DE20306157U1 (de) | 2003-04-17 | 2003-04-17 | Transportwagen zum Transport von Vorratsbehältern |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE20306157U1 true DE20306157U1 (de) | 2003-06-26 |
Family
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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