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DE8120841U1 - Alarmmelder zur sicherung eines durchgangs - Google Patents

Alarmmelder zur sicherung eines durchgangs

Info

Publication number
DE8120841U1
DE8120841U1 DE19818120841 DE8120841U DE8120841U1 DE 8120841 U1 DE8120841 U1 DE 8120841U1 DE 19818120841 DE19818120841 DE 19818120841 DE 8120841 U DE8120841 U DE 8120841U DE 8120841 U1 DE8120841 U1 DE 8120841U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
light
passage
alarm
detector according
alarm detector
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19818120841
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Aug Winkhaus GmbH and Co KG
Original Assignee
Aug Winkhaus GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Aug Winkhaus GmbH and Co KG filed Critical Aug Winkhaus GmbH and Co KG
Priority to DE19818120841 priority Critical patent/DE8120841U1/de
Publication of DE8120841U1 publication Critical patent/DE8120841U1/de
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  • Burglar Alarm Systems (AREA)

Description

WT öl 18 Telgte, 30.6.1981
Patentanmeldung der
Firma Aug. Winkhaus KG
Alarmmelder zur Sicherung eines Durchgangs
Die Erfindung bezieht sich auf einen Alarmmelder mit Lichtschranke, insbesondere auf einen solchen nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Ein Alarmmelder dieser Bauart ist in der DE-OS 27 39 636 beschrieben und dargestellt. Ein Alarmmelder dieser Bauart 1st vorteilhaft und funktionssicher.Ein Feld für Verbesserungen kann jedoch noch darin gesehen werden, den Alarmmelder zu vereinfachen und damit die Herstellungskosten zu senken und dl».Sicherheit des Alarmmelders zu erhöhen.
Diese Verbesserungen liegen der Erfindung als Aufgabe zu Grunde. Diese Aufgabe wird zunächst nach der Lehre aus dem Anspruch oder 2 gelöst.
Beiden Lösungen ist gemeinsam, daß der Lichtsender einen von Natur aus beschränkten Raum zu bestrahlen hat. Bei der Lösung nach Anspruch 1 ist dieser Raum durch die beiden Durchgangsränder einer Ecke begrenzt. Bei der Lösung nach Anspruch 2 erfolgt diese Begrenzung zum einen durch einen Durchgangsrand und zum anderen durch die benachbarte Lichtschranke. Im Gegensatz zu einem Licbtsender, der z.B. auf der Durchgangsrandmitte angeordnet wäre und deshalb einen Raum von 180© zu bestrahlen hätte, erstreckt sich der zu bestrahlende.Raum .-nach der Lösung aus dem Anspruch 1
- 10 - /IfVL
'nur über einen Winkel von 90°, wenn ein Durchgang rechteckigen Querschnitts vorhanden ist, und der nach der Lösung aus dein Anspruch 2 nur über einen noch kleineren Winkel. Die vorhandene Lichtstärke kann folglich auf einen kleineren Raum konzentriert werden, wodurch eine bessere Ausnutzung möglich ist.
Nach den erfindungsgeraäßen Ausgestaltungen kann der zu sichernde Durchgang somit von einer )»aw. von zwei Stellen aus günstig bestrahlt werden. Hierdurch werden weitere
''■ Lichtsender und deren Halterungsstellen sowie Verdrahtung ■ eingespart.
Soweit die Sicherheit betroffen ist, führen die erfindungsgemäßen Ausgestaltungen deshalb zu einer Verbesserung, weil die Lichtempfänger schwieriger festzustellen sind und deshalb ein erfindungsgemäßer Alarmmelaer noch schwieriger unberechtigt auszuschalten ist.
Gemäß Anspruch 3 sind die Lichtsender in den an die Ecken angrenzenden bereichender Seiten des Durchgangs bzw. Durchgangsabschnitts angeordnet. Hier sind sie insbesondere bei einer Anordnung in einem Fe nster oder dergleichen gut gegen Sicht und Beschädigung gescbützt, wobei die Stellfläche der Fensterbank nur wenig beeinträchtigt wird.
In weiterer Ausgestaltung bietet die Erfindung gemäß Anspruch die Möglichkeit, die Lichtstrahlen der Lichtsender auf etwa keilförmig divergierende Abschnitte des zu sichernden Durchgangs zu konzentrieren, wobei diese Abschnitte übereinander liegen. Durch diese Konzentration der Lichtstrahlen läßt sich die vorhandene Energie natürlich besser ausnutzen.
Die Ansprüche 5 und 6 beziehen sich insbesondere beim Vorhandensein von zu sichernden Fenster- oder Türquerschnitten zu vorteilhaften Aufteilungen der von den beiden Lichtschranken bestrahlten Durchgangsabschnitte; so daß im Hinblick auf unterschiedliche Querschnittsmaße des zu sichernden Durchgangs mehrere Lichtschranken in einfacher Weise übereinander angeordnet und an die vorhandenen Abmessungen des Durchgangs
angepaßt werden können»"'. „*·. .··.: .:
Bei der Verwendung von üblichen Linsen, d.h. Linsen, die einen rotationssymmetrischen liichtkegelquerscanitt erzeugen,kann natürlich nur ein Teil der vorhandenen Lichtstrahlen von den Lichtempfängern genutzt werden, so daß mit einem Strahlungsverlust zu rechnen ist. Diesen Strahlungsverlust so gering wie möglich zu halten ist die den Ansprüchen 7 und 8 zu Grunde liegende Aufgabe. Gemäß Anspruch 7 kommt ein Linse zum Einsatz, deren >Su:anIungequerschnitt in der Längsebene des Durchgangs schmal und in der uuerebene dem gewünschten Winkel des zu bestrahlenden Abschnitts entspricht. Eine solche Linse ^*wirfct^ifBallle^ffiel?^®ahlenquer- j schnitt auf, der mit einem Langloch zu vergleichen ist. Diese Strahlung kann z.B. von einem linienförmigen Lichtempfänger aufgenommen werden, so daß der Strahlungsverlust äußerst gering ist. Der gleiche Vorteil ist auch nach der Ausgestaltung gemäß Anspruch 8 erreichbar, bei der der Lichtsender aus mehreren übereinander angeordneten Einzel-Lichtsendern besteht, deren Lichtstrahlen -nur wenig ' divergieren und die jeweils zwischen sich einen spitzen Winkel einschließen. Auch bei der Anordnung gemäß Anspruch wird ein Strahlungsquerschnitt in der Form eines Langlochs erreicht, so daß der voroeschriebene Vorteil auch für diese f Ausgestaltung gilt.
Gemäß Anspruch 9 ist jedem Einzel-Lichtsender ein Lichtempfänger zugeordnet. Hierdurch lassen sich die Kosten in angemessenen Grenzen halten, weil linienförmige Lichtempfänger noch verhältnismäßig teuer sind.
Die Ausbildungen nach den Ansprüchen 10 und 11 führen zu den gleichen Vorteilen, die schon bei der Beschreibung der Ansprüche 5 und 6 angeführt worden sind.
Gemäß Anspruch 12 sind die Einzel-Lichtsender in einem Gehäuse zu einer Baueinheit zusammengefaßt„ Hierdurch können nicht nur die Herstellungskosten erheblich gesenkt werden, sondern die Montage bzw. die Demontage wird erheblch vereinfacht, weil nur ein Bauteil gehandhabt zu werden braucht.
Die Erfindung ermöglicht es auch, nach Anspruch 13 sowohl für zu sichernde Durchgänge unterschiedlicher Höhe als auch unterschiedlicher Breite einander gleiche, Lichtsender bzw. Baueinheiten einzusetzen, die um die Strahlungsachse um 180° verdreht einzusetzen sind.
Hit den Ausgestaltungen nach den Ansprüchen 14 und 15 wird der Zweck verfolgt, den die Einzel-Lichtsender aufnehmenden Träger derart auszugestalten, daß die Einzel-Lichtsender auf Grund der Formgestaltung d@r Aufnahmen nach dem Einsetzen automatisch sich in der richtigen Postion befinden. Hierzu dienen gemäß Anspruch 14 besonders angeordnete Flächen und gemäß Anspruch 15 besonders angeordnete Aufnahmen, z.B. Taschen oder der gleichen.
Die Ansprüche 16, 17 und 18 dienen insofern der Vereinfachung, weil die Ausgestaltungen nach diesen Ansprüchen
bzw. -sender oder deren Träger es ermöglichen, gleiche Lichterapfangervzum. mindest. für eine Lichtschranke vorzusehen. Dies ist deshalb möglich, weil gemäß Anspruch 16 die Winkel derart bemessen sind, da£ die Lichtintensität vor Längsabschnitten des Lichtempfängers
vor bei «n«m linearen Lichtempfänger oder den Lichtempfängern, wenn mehrere angeordnet sind, in etwa gleich ist. Nach Anspruch 17 nehmen hierzu die Winkel zwischen den Ausbreitungsrichtungen benachbarter Lichtsender bzw. den Längsachsen der Aufnahmen mit zunehmendem Abstand in Ausbreitungsrichtung zwischen den Einzel-Lichtsendern und dem Lichtempfänger bzw. den Einzel-Lichtempfängern ab. Nach Anspruch 18 wird einer gleichen Lichtintensität vor dem Lichtempfänger bzw. den Lichtempfängern dadurch Rechnung getragen, daß die Lichtstärke der Lichtsender mit zunehmendem Abstand in Ausbreitungsrichtung zwischen Lichtsender und Lichtempfänger entsprechend zunimmt.
Die Ausbildungen nach den Ansprüchen 19 und 20 dienen ebenfalls einer möglichst vollständigen Ausnutzung der Lichtstrahlung, wobei bei diesen Ausbildungen jeweils der Abstand zwischen der Strahlungsrichtung und dem Umfang des Strahlenquerschnitts berücksichtigt ist.. Weitere Vorteile sind schon
- 13 -
in der Vorteilsbeschreibung zu den Ansprüchen 5 und 6 angeführt.
Durch die Ausgestaltung nach Anspruch 21 ist es möglich, den erfindungsgemäßen Alarraraelder auch Fenstern, z.B. Oberlichtern« anzupassen, deren Diagonale unter einem kleineren Winkel als 45° verläuft. Hierzu ist vorgesehen, daß der die Einzel-Lichtsender aufnehmende Träger aus wenigstens zwei, einen Teil der Lichtsender aufnehmenden, aufeinander stellbaren Bausteinen besteht. Somit ist es z.B. bei einem aus zwei Bausteinen bestehenden Träger möglich, für ein Oberlicht nur den unteren Baustein einzusetzen und dadurch nicht nur Lichtsender, sondern auch Strahlungsenergie einzusparen.
Die weiteren Ausgestaltungen gemäß den Ansprüchen 22 bis verfolgen den Zweck, die Herstellungskosten für das einen Träger für die Lichtsender darstellende An- oder Einbauteil des Gehäuses zu senken bzw. die Montage bzw. Demontage zu vereinfachen. Ein erfindungsgemäß ausgestaltetes An- bzw. Einbauteil ist deshalb schwierig,herzustellen, weil die Längsachsen der Aufnahmen (Taschen oder dergleichen) sich schneiden und deshalb dieses Teil als Kunststoff- oder Druckgußteil nur erschwert herzustellen ist. Die Ausgestaltung nach Anspruch 22 ermöglicht ein aus Kunststoff oder Druckgut bestehendes An - oder Eifiuäutöil dadurcht daß es aus zwei Hälften besteht, wobei die Teilungsfuge längsmittig durch die Aufnahmen geht. Auf Grund dieser Ausgestaltung können die Lichtsender bei der Montage leicht eingelegt und bei der Demontage entnommen werden. Eine Montageerleichterung besteht auch darin, daß die beiden Hälften formschlüssig aneinander zentriert Rind. Es empfiehlt sich auch, die beiden Hälften nach der Montage aneinander zu verklemmen oder zu verkleben, so daß ein festes Bauteil gebildet ist.
Die Ausgestaltung nach Anspruch 25 ist insbesondere bei einem Alarmmelder vorteilhaft, dessen Lichtschranke mehrere Lichtempfänger aufweist. Die besondere erfindungsgemäße Ausgestaltung ermöglicht es, die Lichtsender in Bezug auf den oder die Lichtempfänger einzustellen und zu arretieren.
Im Anspruch 26 ist ein besonderes Gehäuse für den oder die Lichtsender unter Schutz gestellt. Die wesentlichen Merkmale dieses Gehäuses sind eine U-förmige Profilleiste, die in Verbindung mit einem bevorzugt ebenfalls ü-förmigen aufklipsbaren oder aufschraubbaren Deckel das Gehäuse bildet, eine im Gehäuse in umfangsrichtung des zu sichernden Durchgangs verschiebbare und feststellbare Montageplatte oder platten und bevorzugt Langlöcher im Deckel für den Durchgang des Lichte». Darüberhinaus erstreckt sich die Profilleiste etwa über die gesamte Länge der betreffenden Durchgangsseite, und sie vermag alle Liehtsender und auch alle
Lichtempfänger aufzunehmen. Das vorbeschriebene Gehäuse kann einfach und preiswert hergestellt werden (Strangpreßprofile), und es ist auch sehr montagefreundlich, da es in einfacher Weise möglich ist, die Lichtsender und gegebenenfalls auch die Lichtempfänger auszurichten, was insbesondere im Hinblick auf vorhandene Langlöcher im Dfcckel ohne ein Versetzen des Gehäuses selbst möglich ist.
Die Ausbildung nach Anspruch 27 ermöglicht es, die Montageplatte oder -platten einfach und schnell im Gehäuse zu verschieben und festzusetzen. Zum Festsetzen dient ein FederKlips, so daß eine Ein- und Feststellung auch ohne Werkzeug einfach und schnell vorgenommen werden kann.
Gemäß Anspruch 28 weist der Deckel in seiner Oberseite eine bevorzugt T-förmige Längsnut zur Aufnahme eines (Infrarot) -licht durchlässigen Streifens auf, der bevorzugt mit der Oberseite des Deckels abschließt. Eine solche Ausgestaltung des Deckels ermöglicht bei Wahrung dea Durchgangs der Lichtstrahlen einen vollständigen Abschluß des Gehäuses, wodurch es gegen Verschmutzung geschützt ist. Nicht zuletzt zeichnet sich das Gehäuse auch durch eine sowohl praktische als auch ansprechende Formgebung aus.
Zur Anpassung des Alarmmelders an Seitenwände des zu sichernden Durchgangs, z.B. Fensterleibungen, die nach außen schräg zusammenlaufen, . -fest auf der Bodenunterseite der Profilleiste im Bereich der Ecke eine Längsnut oder in Längsrichtung hintereinanderliegende Aussparungen vorgesehen, die es ermöglichen, jeweils eine Distanzleiste anzupassender Breite einzusetzen und somit das Gehäuse bzw. die Profilleiste in der ausgerichteten Stellung festzusetzen, wobei der dabei zwangsläufig entstehende keilförmige Spalt zwischen der Profilleiste und der Leibung durch die Distanzleiste abgedeckt ist.
Die Ausgestaltung nach Anspruch 30 ermöglicht es, ds die Linse aufnehmende Gehäuse des Lichtempfängers mit der
besonders angeordneten Lochblende einstückig herzuKunststoff spritz-r oder
stellen und zwar insbesondere als. Gußteil, z.B. Zinkdruckgußteil. Hierdurch ist eine ganz bedeutende Senkung der Herstellungskosten möglich, weil das Gehäuse nicht nur einfacher hergestellt werden kann, sondern auch die Montage erheblich vereinfacht ist.
Die weiteren Ausgestaltungen nach den Ansprüchen 31 bis beziehen sich darauf, die Lichtempfänger in einfacher und praktischer Weise verstellbar anzuordnen, um sie leicht und schnell auf die Lichtsender ausrichten zu können. Gemäß Anspruch 31 sind die Lichtempfänger sowohl um eine längs des Durchgangs verlaufende und um eine in Umfangsrichtung des Durchgangs verlaufende Achse schwenkbar als auch in Umfangsrichtung des /Durchgangs verstellbar
gehalten. ,
Dabei empfiehlt es sich, die Lichtempfänger jeweils durch ein j dia vorgenannten Achsen aufweisendes Gelenk an einem im \ Gehäuse angeordneten elektrischen Schutzkasten zu befestigen, \ der in Umfangsrichtung des Durchgangs verstellbar und feststellbar an der Montageplatte gehalten ist. Bei dieser Ausgestaltung bilden somit die Lichtempfänger jeweils mit den zugehörigen Schutzkästen ein Bauteil, was im Hinblick auf die
Verdrahtung günstig.ist. \
·· Hfl··
Der Anspruch 33 bezieht sich auf eine einfache und preisgünstig herstellbare Ausgestaltung eines solchen Gelenks, das den gestellten Anforderungen in befriedigender Weise Rechnung trägt.
Dies gilt auch für die Ausgestaltung nach Anspruch 34, bei
der die Lichtempfänger jeweils durch die Gelenkachsen mit den Bügeln und gegebenenfalls mit den Schutzkästen schwer
drehbar vernietet sind. \
Den Ansprüchen 26, 30 und 31 ist selbständige erfinderische | Bedeutung zuzusiessen, weil die durch sie erreichbaren Vorteile auch ohne dem Vorhandensein der Ausgestaltungen nach » den Ansprüchen 1 und 2 erreichbar sind. Dies ist durch das Wort insbesondere den jeweiligen Oberbegriffen verdeutlicht;
f■ ι f*et >~*1 ***' 1^t)A iV^i M rWrfl·^ IJfvT.j jiTtf^flfjTJI tfl£K ία
- 17 -
Nachfolgend werden zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung an Hand einer vereinfachten Zeichnung näher beschrieben. Es zeigen
Fig. 1 das erste Ausführungsbeispiel der Erfindung schematisch in einer Blickrichtung längs des Durchgangs,
Fig. 2 das zweite Ausführungsbeispiel der Erfindung ebenfalls schematisch und in einer Blickrichtung längs des Durchgangs,
Fig. 3 die in Fig. 2 mit X gekennzeichnete Einzelheit in vergrößerter Darstellung,
Fig. 4 einen Teilschnitt nach der Linie IV-IV in Fig. 3 und
Fig. 5 einen Schnitt nach der Linie V-V in Fig. 3 durch das die Lichtsender aufnehmende Gehäuse*
Die in Fig. 1 dargestellte Alarmanlage dient zur Sicherung eines Fensters 1, dessen Leibungen mit 2 bis 5 Dezeichnet sind. Die Alarmanlage umfaßt eine Mehrzahl von mit 6 bezeichneten Lichtsendern, die innerhalb eines Gehäuses 7 in der - in der Bilde bene - unteren rechten Ecke 8 angeordnet sind, wobei den Lichtsendern 6 auf den diagonal gegenüberliegenden Leibungen 3 und 4 jeweils ein Lichtempfänger 9 zugeordnet ist. Die Lichtsender und -empfänger 6, 9 sind zueinander ausgerichtet, was durch die strichpunktierten Linien 11 dargestellt ist, die zugleich die Auaixeitungsrichtung angeben. Die Ausbreitungsrichtungen 11 schließen zwischen sich spitze Winkel 12 ein, wobei die Aus breitungsrichtungen 11 der beiden äußeren Lichtsender mit den ihnen nahegelegenen Leibungen 2 und seinen Winkel 13 einschließen, der nur einen Teil des Winkels 12 beträgt.
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Jedem Lichtsender ist eine nicht dargestellte ^Linse · zugeordnet, die die Lichtstrahlen'konzentriert. Die andeutungsweise strichpunktiert dargestellten Strahlungsguerschnitte 14 der einzelnen Lichtsender 6 gehen - bezogen auf die brauchbare Lichtintensität - derart ineinander ü ber# daß die Lichtsender auf den diagonal gegenü berliegenden Leibungen *3, 4 einen Lichtschein etwa in der Form eines Lang loche projizieren. Dabei ist die Anordnung so getroffen, daß die
vor
Lichtintensität"den Lichtempfängern 9 in etwa gleich ist.
Wie aus der Fig. 1 zu entnehmen ist, ist die Lichtstrahlung auf einen Bereich konzentriert, der sich zwischen den Leibungen i und 5" erstreckt und einen Winkel 15 von 90° einschließt.
Wie weiter aus der Fig. 1 zu entnehmen ist, sind die Lichtempfänger 9 jeweils einer Leibung 3, 4 in einem langgestreckten Gehäuse 16, 17 angeordnet, das sich jeweils über die gesamte Länge der Leibung i, 4 erstreckt.
3ei dem zweiten Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 2 sind das Fenster mit 20 und dessen Leibungen mit 21 bis 24 gezeichnet. Bei diesem Ausführungsbeispiel sind zwei Licfetsender 25, 26 vorhanden, die im Bereich von zwei einander diagonal gegenüberliegenden Ecken 27, 28 des Fensters 20 angeordnet sind und mehrere in der Ebene des Fensters bzw. in der Quere bene dos Durchgangs übereinander liegende Einzel-Sender umfassen. Die Anordnung ist so getroffen, daß die Lichtsender 25, 26 im Bereich der den Ecken 27, 28 zugewandten Enden der vertikalen Leibungen 22, 24 angeordnet sind. Jedem der Li datsender 25, 26 ist an der jeweils gegenüberliegenden (senkrechten) Leibung 22,24 ein Lichtempfänger 29 zugeordnet. Die Aus breitungsrichtungen der Lichtsender 25, 26 sind jeweils durch eine Strichpunktlinie dargestellt und mit 31 bezeichnet. Zwischen den Ausbreitungsrichtungen 31,.die auch zugleich die Längsachsen der Lichtsender 25, 26 darstellen, ist jeweils ein spitzer Winkel 32 eingeschlossen. Die strichpunktiert angedeuteten Strahlungsquerschnitte 33 geDen ineinander über, so daß die von den
Lichtsendern 25, 26 ausgesandten Lichtstrahlen jeweils
an der gegenüberliegenden Leibung 22, 24 einen Lichtschein etwa in der Form eines Langlochs projizieren.
Der von den Lichtsendern 25, 26 jeweils in der Ebene des Fensters 20 bestrahlte Abschnitt 34, 35 des Fensters 20 erstreckt sich in der Fensterebene über eine» Winkel von etwa 45°, der jeweils durch eine Leibung 21, 23 und durch den benachbarten Abschnitt 34, 35 begrenzt ist. Die bezogen auf eine brauchbar£ichtintensität und deshalb theoretische = Grenze zwischen den Abischnitten 34, 35 ist gestrichelt dargestellt und mit 37 bezeichnet. Die zwischen den Strahlungsrichtungen 31 der jeweils äußeren Lichtsender 25, 26 und den Leibungen 21, 23 bzw. der Grenze 37 zwischen den Abschnitten 34, 35 eingeschlossenen spitzen Winkel 38 sind in etwa nur ein EaIb so groß bemessen wie die Winkel 32.
Die Lichtsender 25, 26 sind zueinander gleich ausgebildet und unterscheiden sich lediglich dadurch, daß Sine gegenüber dem anderen um 180° verdreht und entgegengesetzt angeordnet ist. Die Lichtsender 25, 26 bestrahlen somit ineinander entgegengesetzten Richtungen die kongruenten Abschnitte 34, 35, die ein Rechteck in der Größe des Fensterquerschnitts ergeben.
Wie Fig. 3 deutlich erkennen läßt, sind die Lichtsender 25, 26 jeweils einer Ecke 27, 28 in einem'Träger 41 aufgenommen und zwar in zweistufigen Aufnahmebohrungen 42, deren Längsachsen mit den Ausbreitungsrichtungen 31 zusammenfallen und somit entsprechend geneigt sind. Der Träger 4Tran einer Montageplatte 43 befestigt, die sich quer zur Fensterethene erstreckt und in Umfangsrichtung verschiebbar und feststellbar in einem Gehäuse 45 angeordnet ist, das sich in Umfangsrichtung 44 über die gesamte Länge der jeweiligen Leibung 22, 24 erstreckt und dessen Querschnitt in der Fig. 5 dargestellt ist.
- 20 -
Der Träger 41 besteht aus zwei Hälften 46, 47, deren Trennfuge 48 in der Fensterebene liegt und sich in Umfangsrichtung 44 des Fensters 20 erstreckt (siehe Fig. 4). Zur Zentrierung aneinander weist die eine Hälfte 47 einen Zentrierungszapfen 49 und die andere Hälfte 46 ein entsprechendes Zentrierungsloch 51 auf.
Darüberhinaus ist der Träger 41 durch eine quer zur Umfangsrichtung 44 verlaufende Trennfuge 52 in zwei Bausteine 53, 54 unterteilt, so daß zur Überwachung eines flachen Fensters, z.B. eines 0-berlichtes, nur der untere Baustein 54 eingesetzt zu werden braucht.
In dem die Lichtsender 25, 26 aufnehmenden Gehäuse 45 sind auch die Lichtempfänger 29 angeordnet und zwar ebenfalls auf der Montageplatte 43. Dieser Sachverhalt ist in.Fig. 6 und 7 dargestellt. Um die Lichtempfänger 29 auf die-betreffenden Lichtsender ausrichten zu können, sind die Lichtempfänger 29 über ein Gelenk mit zwei Achsen 55, 56 schwenkbar und in der jeweiligen Schwenkstellung feststellbar gehalten, von denen die Achse 55 in Umfangsrichtung des Fensters 20 und die Achse 26 quer zur Fenstere bene verläuft.
Jeder Lichtempfänger 29 ist über einen Gelenkbock in der Fons siüss U—fOKSi01SIi Hi^sIs 57 an sinsni slsktrischsii Schutz™ kasten 58 gehalten, der in nicht näher dargestellter Weise in Umfangsrichtung 44 des Fensters 20 verstellbar und feststellbar an der Montageplatte 43 angeordnet ist. Der Befestigung des Lichtempfängers dienen die beiden Gelenkachsen 55, 56, die jeweils die Schenkel 59 bzw. den Steg des U-Bügels 57 wie in der Fig. 7 dargestellt durchfassen und schwer drehbar vernietet sind.
Jeder Lichtempfänger 29 besteht aus einem Gehäuse 61, das eine Linse 62, eine Lochblende 63 und eine Fotodiode 64 umfaßt. Die Anordnung ist so getroffen, daß die Lochblende 63 imUBrennpunkt der Lichtstrahlen liegt und sogleich
-21- Ib-Uf-O
auf ihrer der Fotodiode 64 zugewandten Seite 65 der Anlage der Fotodiode 64 dient. Auf der der Fotodiode 64 zugewandten Seite 65 der Lochblende 63 ist auch noch eine Aussparung 66 mit dem Zweck vorgesehen, einen gewissen Abstand zwischen der Lochblende 63 und der lichtempfindlichen Fläche 67 der Fotodiode 64 zu schaffen.
Wie aus der Fig. 6 deutlich zu entnehmen ist, wird die Lochblende 63 durch eine einstückig vom Gehäuse 61 aus-
68
gehende Wand-gebildet, in der auch die Aussparung 66 auf Ihrer zur Fotodiode 64 gerichteten Seite 65 vorgesehen ist. Das Gehäuse 61 besteht aus einem Zinkdruckgußteil, an dem sowohl die Lochblende 63 als auch die Aussparung einstückig und gleichzeitig bei der Herstellung des Gehäuses ausgebildet sind.
Das die Lichtsender 25, 26 aufnehmende Gehäuse 45 wird durcfö^£ich über die gesamte Länge der Leibungen 22 oder 24 erstreckendes Hohlprofil gebildet, daj deshalb geeignet ist, auch die betreffenden Lichtempfänger 29 aufzunehmen. Die Ausgestaltungsform des Gehäuses 45 ist aus der Fig. zu entnehmen. Das Gehäuse besteht aus einer U-förmigen Profilleiste 70, die durch nicht dargestellte Schrauben an der in Fig. 5 strichpunktiert angedeuteten Lei b ung befestigt ist. Der Profilleiste 70 ist eine ebenfalls ü-förmige Deckelleiste 71 zugeordnet, die bei 72 durch Aufklipsen an den Seitenwänden 73, 74 der Profilleiste 70 leicht mit dieser zu befestigen bzw. zu lösen ist. Sowohl die Profilleiste 70 als auch die Deckelleiste 71 bestehen aus StrangpreSprofilen·.
Zur Aufnahme der Montageplatte 43 weist die Profilschiene im Bereich ihres Bodens 75 zwei seitliche Längsnuten 76, auf, von denen die eine Längsnut 76 durch einen von der Seitenwand 73 vorspringenden Steg 78 geringfügig U berdeckt ist. An der anderen Seitenwand 74 ist in einem A bstand vom Boden 75 und von der Montageplatte 43 ein Längsvorsprung vorgesehen, der dazu dient, die in Umfänglichtung 44 des Fensters 20 und somit in Längsrichtung des Gehäuses JW 4^ verschiebbare Montageplatte 43 wahlweise festzustellen.
• I »
• tilt ί ι
• I I I I t ι
Die Montageplatte 43 weist hierzu wenigstens eine Aussparung 81 auf, in die ein Federklips 80 mit seinem dem Längsvorsprung abgewandten Ende einzusetzen und somit gegen Abrutschen gesichert ist. Bei der Verspannung durch den Federklips wird die Montageplatte 43 gegen, die sie aufnehmenden Längsnuten 76, 77 gedrückt,
Der Durchtritt des Lichtes ist durch Langlöchter 82 gewährleistet, die sich mittig und längs in der Deckelleiste erstrecken. Die Langlöcher 82 sind so lang bemessen, daß der zwischen ihnen verbleibende Steg 83 (Fig. 6) die erforderliche Festigkeit garantiert. Die Langlöcher 82 sind in einem nach innsn abgekröpften Abschnitt 34 der Deckelleiste 71 angeordnet, wobei auf der Außenseite dieses Abschnitts 84 eine T-förmige Längsnut 85 in der O berseite 86 der Deckelleiste 71 eingelassen ist. In dieser Längsnut 85 ist eine Leiste 87 mit entsprechendem T-förmigen Profil aus Infrarotlicht durchlässigem Material gehalten, die sich über die gesamte Länge des Gehäuses 45 erstreckt. Einer Arretierung der Leiste 87 gegen eine Verschiebung in Längsrichtung des Gehäuses 45 und somit in Umfangsrichtung 44 des Fensters 20 bedarf es nicht, da die Leiste 87 wie das Gehäuse 45 auf der Fensterbank (Leibung 21) aufliegt.
Auf der Außenseite 88 des Bodens 75 des Gehäuses 45 ist im Bereich einer Ecke ö%-vorges%l&n, In die bei einer unebenen oder schräg verlaufenden Leibung 24 (strichpunktiert angedeutet) eine Stützleiste 9,t eingesetzt werden kann. Die Stützleiste 9,1, deren Breite b inAbhängigksit der Leibung 24 zu ermitteln ist, ermöglicht es, das Gehäuse 45 in der richtigen Stellung anzuordnen und den dabei zwischen dem Gehäuse 45 und der Leibung 24 befindlichen Spalt 9 abzudecken.
Die Funktion de s vorbeschriebenen, Alarmraeldejs ist allgemein bekannt, so daß auf eine Beschreibung verzichtet werden kann. Es ist noch zu erwähnen, daß es zur Erreichung einer etwa gleichen Intensität vor den Lichtempfängern 29 möglich ist, die spitzen Winkel 36 zwischen den Längsachsen (Ausbreitungsrichtungen 31) der Lichtsender 25, 26 mit zunehmendem Abstand a zwischen den Lichtsendern 25, 26 und Lichtempfängern 29 entsprechend zu verringern pdfir .die, Lichtstärke der einzelnen
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Lichtsender 25, 26 mit zunehmendem Abstand a entsprechend zu vergrößern.
Bei den vorbeschriebenen Alarmanlagen kommt Infrarotlicht zur Anwendung. Im Rahmen der Erfindung ist es natürlich auch möglich, Licht im sichtbaren Bereich oder andere Strahlungen zu benutzen.

Claims (34)

' Aug. Winkhaus KG 4404 Telgte, 10.7.1981 WX öl 18 - PN/G Pietschner/G Ansprüche
1. Alarramelder zur Sicherung eines Durchgangs oder Durchgangsabschnitts, insbesondere eines Tür- oder Fensterquerschnitts oder dergleichen, mit wenigstens einer den Durchgang quer sichernden Lichtschranke, die
wenigstens einen Lichtsender und einen Lichtempfänger umfaßt, die einander gegenüberliegend angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß der Lichtsender (6) im Bereich nur einer bevorzugt unteren Ecke (8) des Durchgangs (Fenster 1) bzw. Durchgangsabschnitts angeordnet ist und bevorzugt die Lichtstrahlen auf einen sichln der Querebene des Durchgangs (Fenster 1) erstreckenden Winkel (15) konzentriert sind, der in etwa durch die beiden von dieser Ecke (8) ausgehenden Seiten (Leibung 2 und 5) begrenzt 1st, wobei die von der diagonal gegenüberliegenden Ecke ausgehenden Seiten (Leibung 3 und 4) mit einem Lichtempfänger oder mit Lichtempfängern (9) bestückt sind.
2. Alarmmelder zur Sicherung eines Durchgangs oder Durchgangsabschnitts, insbesondere eines Tür- oder Fensterquerschnitts oder dergleichen, mit wenigstens zwei den Durchgang quer sichernden Lichtschranken, die jeweils wenigstens einen Lichtsender und einen Lichtempfänger umfassen, die einander gegenüberliegend angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Lichtsender (25, 26)
bzw. die Lichtsender benachbarter Lichtschranken im Bereich voneinander diagonal gegenüberliegenden Ecken (27,28) des zu sichernden Durchgangs (Fenster 20) oder Durchgangsabschnittsangeordnet und etwa einander entgegengesetzt ausgerichtet sind.
3. Alarmmelder nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
die Lichtsender (25, 26) in den an die Ecken,(27, 28)
angrenzenden Bereichen der Seiten (Leibung 2 2', 24) j angeordnet sind.
i
I
4. Alarmanlage nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Lichtstrahlen des Lichtsenders - bezogen auf eine erforderliche Lichtintensität - auf einen sich in der Querebene des Durchgangs erstreckenden Winkel (36) konzentriert sind und jeweils einen in Ausbreitungsrichtung (31) etwa keilförmig divergierenden Abschnitt (34, 35) des zu sichernden Durchgangs bestrahlen, wobei die einander zugewandten (theoretischen) Grenzen (37) der Abschnitte(34, 35) zusammenfallen, einen geringen Abstand zwischen sich aufweisen oder, geringfügig überschneiden.
5. Alarmmelder nach einem oder mehreren der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die - in Durchgangsrichtung gesehen - untere Grenze (Leibung 21) des unteren Abschnitts (35) und die obere Grenze (Leibung 23) des oberen Abschnitts (34) parallel zum Grund (Leibung 21) des Durchgangs (Fenster 20) verlaufen.
6. Alarmneider nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Abschnitte (34, 35) bzw. die Lichtstrahlen um einen Winkel (36) von etwa 45° divergieren.
7. Alarmanlage nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß dem Lichtsender (&)
25, 26) eine Linse zugeordnet ist, die in der Querebene
» rf ♦ · la «
bündelt,
des Durchgangs (Fenster 20) weniger stark (bevorzugt
si etwa 45O) als in der Längsebene desOurchgangs ( bevor- %
zugt etwa parallel' uis etwa 5°. |
8. Alarmanlage nach einem oder mehreren der vorhergehenden | Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Lichtsender f (6, 25, 26) jeweils aus mehreren in der Quere lane des I Durchgangs (Fenster 1, 20) angeordneten Einzel-Licht- f
sendern bestehen, deren Lichtstrahlen bevorzugt etwa
bis etwa- 5°
parallel>gerichtet sind, und die jeweils zwischen sich einen spitzen Winkel(12, 32) einschließen.
9. Alarmmelder nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß jedem Einzel-Lichtsender (6, 25, 26) ein Lichtempfänger (9, 29) zugeordnet ist.
10. Alarmmelder nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis
9, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsachse (Auejorei- ' tungsr ichtung (11,31)des der Ecke (&;t/ 27 bzw. 28) am | nächsten gelegenen Liehtsenders( 6,25 batw. 26) mit der Peripherie (Leibungen des Fensters) des zu sichernden Durchgangs einen spitzen Winkel (13 bzw. 38) von etwa 5° einschließt.
11. Alarmanlage nach einem oder mehreren der Ansprüche 8 bis
10, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsachse (Ausüreitungarichtung 31) des der Ecke (27, 28) entferntesten Teil-Lichtsenders (25, 26) mit der Peripherie (Leibung des betreffenden Abschnitts) einen Winkel (36) von in etwa 40° einschließt.
12. Alarmmelder nach einen oder mehreren der Ansprüche 8 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Einzel-Lichtsender (27, 28) in einem Gehäuse (45) zu einer Baueinheit zusammengefaßt sind.
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13. Alarmmelder nach einem oder mehreren der Ansprüche 2 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß einander gleiche, zueinander um 180° verdrehte Lichtsender (25, 26) bzw. Baueinheiten eingesetzt sind.
14. Alarnunelder nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das
Gehäuse (7) bzw. ein An- oder Einbauteil desselben J
zur Aufnahme der Einzel-Lichtsender (6) etwa rechtwinkelig zur Querebene des Durchgangs verlaufende Flächen aufweist, von denen zwei benachbarte Flächen jeweils derart abgewinkelt sind, daß sie einen entgegen der Ausbreitungsrichtung (11) offenen stumpfen | Winkel zwischen sich einschließen.
15. Alarmmelder nach einem oder mehreren der Ansprüche
8 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (45) bzw. ein An- oder Einbauteil desselben für die Einzel-Lichtsender (25, 26) in der Querebene des Durchgangs lisger.de Aufnahstsn (Aufnahmebohrungen 42, Taschen oder dergleichen) aufweist, deren Längsachsen (Auebreitungsrichtungen 31) in oder entgegen der Aus breitungarichtung (31) offene spitze Winkel (32) zwischen sich einschließen.
16. Älamuneider nach einem öuct iüöhferen der Ansprüche
1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Winkel (12, 32) zwischen den Ausbreitungsrichtungen (11, 31) benachbarter Lichtsender (6, 25, 26) bzw. den Längsachsen (Ausbreitungsrichtungen 31) der Aufnahmen (Aufnahmebohrungen 42) derart bemessen sind, daß die Lichtintensität vor Längsabschnitten des Lichtempfängers oder vor den Lichtempfängern (9, 29) in etwa gleich ist.
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17. Alarnunelder nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Winkel (12, 32) zwischen den Ausbreitungsrichtungen (11, 31) benachbarter Lichtsender (6, 25, 26) bzw. den Längsachsen (Ausbreitungsrichtungen 11, 31) der Aufnahmen (Aufnahmebohrungen 42) sich mit zunehmendem Abstand (a) in Ausbreitungsrichtung (11, 31) zwischen der oder den Lichtsendern (6, 25, 26) und dem oder den Empfängern (9, 29) verringern.
18. Alansmelder nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Lichtstärke der Lichtsender (6, 25, 26) mit zunehmendem Abstand (a) in Ausbreitungsrichtung (11, 31) zwischen dem oder den Lichtsendern (6, 25, 26) und dem oder denEmpfängern (9, 29) entsprechend zunimmt.
19. Alarmmelder nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsachse (Ausbreitungsrichtung 11, 31) der der betreffenden Eßke (8, 271 28) am nächsten gelegenen Aufnahme (Aufnahmebohrung 42) zwischen sich und der Peripherie (Leibung) des zu sichernden Durchgangs einen Winkel (13, 38) von in etwa 5° einschließt.
20. Alarmmelder nach einem oder mehreren der Ansprüche 8 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsachse (Ausbreitungsrichtung 31) der der Ecke (27, 28) am nächsten gelegenen Aufnahme (Aufnahmebohrungen 42) zwischen sich und der Peripherie (betreffende Lei bang) des zu sichernden Durchgangs einen Winkel ( 36)von in etwa 40° einschließt.
21. Alarnunelder nach einem oder mehreren der Ansprüche 8 bis 20, dadurch gekennzeichnet, daß das An- oder Einbauteil (Träger 41) aus wenigstens zwei, einen Teil der vorhandenen Lichtsender (25, 26) aufnehmenden, bevorzugt aufeinandersetzbaren Bausteinen (53, 54) besteht.
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22. Alarmmelder nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnat, daß das An - oder Einbauteil (Träger 41) des Gehäuses (7, 45) aus zwei Hälften (46, 47) besteht, wobei die Teilungsfuge (48) längsmittig durch die Aufnahmen (Aufnahmebohrungen 42) verläuft.
23. Alarmmelder nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Hälften (46, 47) formschlüssig aneinander zentriert sind.
24. Alarmmelder nach Anspruch 22 oder 23, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Hälften (46, 47) im fertig montierten Zustand miteinander verklebt oder verklemmt sind.
25. Alarmmelder nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das An - oder Einbauteil (Träger 41) wenigstens in Umfangsrichtung
(44) des Durchgangs verstellbar und feststellbar im Gehäuse (45) gehalten ist.
26. Alarmmelder insbesondere nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der oder die Lichtsender (25, 26) und gegebenenfalls auch die Lichtempfänger (29) einer Seite (Leibung 22
bzw» 24) des Durchgangs jeweils auf einer oder einer gemeinsamen, in Umfangsrichtung (44) des Durchgangs verschiebbaren und feststellbaren Montageplatte (43) in einer sich etwa Über die gesamte Seite (Leibung 22, 24) erstreckenden U-förmigen Profilleiste (70) aufgenommen sind, auf die ein Löcher, insbesondere Langlöcher (Qi), aufweisender Deckel (Deckelleiste 71) bevorzugt U-förmigen Querschnitt aufklipsbar oder aufschraubbar ist.
27. Alarmmelder nach Anspruch 26, dadurch gekennzeichnet, daß die Profilleiste (70) zur Aufnahme der Montageplatte (43) oder Montageplatten im Bereich ihres Boden· (75)
eine oder zwei seitlich einander gegenüberliegende Längsnuten (76, 77) aufweist» wobei die Längsnut (76) auf der Deckelleiste (71 ) hin gerichteten Seite durch einen Steg (78) überdeckt ist und auf der anderen Seite des Gehäuses (45) oberhalb der Längsnut (77) ein bevorzugt rundförmiger Steg (79) von der Seitenwand (74) des Gehäuses (45) vorspringt, unter den ein an die Montageplatte (43) angesetztePoder in diese eingesetzter Klips (80) setzbar ist.
28. Alarmmelder nach Anspruch 26 oder 27, dadurch gekennzeichnet, daß in der Oberseite (86) der Deckelieiste
(8'5) (71) eine bevorzugt T-förmige Längsnut zur Aufnahme einer (Infrarot) lichtdurchlässigen Leiste (87) entsprechenden Profils vorgesehen ist, die die Löcher insbesondere Langlöcher (82) abdeckt.
29. Alarmmelder nach einem oder mehreren der Ansprüche 26
bis 28, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Bodenunterseite der Profilleiste (70) im Bereich der Ecke (89) eine Längsnut ( 92 ) verläuft oder in Längsrichtung hintereinanderliegende Aussparungen angeordnet sind.
30. Alarmmelder insbesondere nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, wobei die Lichtempfänger (9, 29) jeweils eine zwischen ihren Linsen (62) und
lichtempfindlichen Flächen (67) eine in einem Abstand . ' von letzterer angeordnete Lochblende (63) aufweisen, dadurch gekennzeichnet, daß die Lochblende (63) in einer einstückig vom Gehäuse (61) des Lichtempfängers ausgehenden Wand (66) angeordnet ist «an der die Foto- j diode (64°) ^anffe^t,* und die auf ihrer der Fotodiode oder dergl. (64) zugewandten Seite (65) eine den Abstand (t) bildende Aussparung (66) aufweist.
31. Alarmanlage insbesondere nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Lichtempfänger (9, 29) um eine in Umfangsrichtung (44) des Durchgangs verlaufende Achse (55) |
und am eine längs des Durchgangs verlaufende Achse
(56) schwenkbar als auch in Umfangsrichtung (44) , _ . ^ .und feststellbar
des Durchgangs verstellbar genalten sind.
32·. Alarmraelder nach Anspruch 31, dadurch gekennzeichnet, daß die Lichtempfänger (9, 29) jeweils durch ein die Achsen (55, 56) aufweisendes Gelenk an einem im Gehäuse angeordneten Halter, insbesondere an einem elektrischen Schutzkasten (58) befestigt sind, der in Umfangsrichtung (44) des Durchgangs verstellbar und feststellbar auf der Montageplatte (43) gehalten ist.
33. Alarmmelder nach Anspruch 31 oder 32, dadurch gekennzeichnet, daß das Gelenk durch einen - längs der Ausbreitungsrichtung (11, 31) gesehen - U-förmigen Bügel
(57) gebildet ist, wobei der Steg (60) des Bürgeis (57) mit dem Halter oder Schutzkasten (58) durch die eine Achse ( 55) und die Schenkel (59) des Bügels (57) mit dem Gehäuse (61) des Lichtempfängers (9, 29) durch die andere Achse (56) verbunden sind.
34. Alarmmelder nach Anspruch 33, dadurch gekennzeichnet, daß die Achsen (55, 56) schwer dr Sh^aSP1SlHiIf.
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