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DE3128073A1 - Alarmmelder zur sicherung eines durchgangs - Google Patents

Alarmmelder zur sicherung eines durchgangs

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Publication number
DE3128073A1
DE3128073A1 DE19813128073 DE3128073A DE3128073A1 DE 3128073 A1 DE3128073 A1 DE 3128073A1 DE 19813128073 DE19813128073 DE 19813128073 DE 3128073 A DE3128073 A DE 3128073A DE 3128073 A1 DE3128073 A1 DE 3128073A1
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DE
Germany
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light
passage
alarm
alarm detector
detector according
Prior art date
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Granted
Application number
DE19813128073
Other languages
English (en)
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DE3128073C2 (de
Inventor
Bernd Dr.-Ing. 4410 Warendorf Heiland
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HEILAND, BERND, DIPL.-ING. DR., 48231 WARENDORF, D
Original Assignee
Aug Winkhaus GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Aug Winkhaus GmbH and Co KG filed Critical Aug Winkhaus GmbH and Co KG
Priority to DE19813153076 priority Critical patent/DE3153076C2/de
Priority to DE19813152800 priority patent/DE3152800A1/de
Priority to DE3128073A priority patent/DE3128073C2/de
Priority to US06/397,810 priority patent/US4514625A/en
Publication of DE3128073A1 publication Critical patent/DE3128073A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3128073C2 publication Critical patent/DE3128073C2/de
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    • GPHYSICS
    • G08SIGNALLING
    • G08BSIGNALLING OR CALLING SYSTEMS; ORDER TELEGRAPHS; ALARM SYSTEMS
    • G08B13/00Burglar, theft or intruder alarms
    • G08B13/18Actuation by interference with heat, light, or radiation of shorter wavelength; Actuation by intruding sources of heat, light, or radiation of shorter wavelength
    • G08B13/181Actuation by interference with heat, light, or radiation of shorter wavelength; Actuation by intruding sources of heat, light, or radiation of shorter wavelength using active radiation detection systems
    • G08B13/183Actuation by interference with heat, light, or radiation of shorter wavelength; Actuation by intruding sources of heat, light, or radiation of shorter wavelength using active radiation detection systems by interruption of a radiation beam or barrier
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01VGEOPHYSICS; GRAVITATIONAL MEASUREMENTS; DETECTING MASSES OR OBJECTS; TAGS
    • G01V8/00Prospecting or detecting by optical means
    • G01V8/10Detecting, e.g. by using light barriers
    • G01V8/20Detecting, e.g. by using light barriers using multiple transmitters or receivers

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  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
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Description

WT Ö-118 , Telgte, 3O0S0
Patentanmeldung der
Firma Aug. Winkhaus KG
Alarmmelder zur Sicherung eines Durchgangs
Die Erfindung bezieht sich auf ©imesi Alar «elder mit Lichtschranke, insbesondere auf einess solchoa aach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Ein Alarme ider dieser Bauart Ist Ln der DE-OS 27 39 636. beschrieben und dargestellt. Ein Aiarramelder dieser Bauart ist vorteilhaft und funktionssicher.Ein Feld für Verbesserungen kann jedoch noch darin gesehen werden, den Alarminalder zu vereinfachen und damit die Herstellungskosten zu senken und die-Sicherheit- d®g-AlannmeIders zu erhöhen.
Diese Verbesserungen liegea der Erfindung als Aufgabe zu Grunde. Diese Aufgabe wird zunächst nach der L@hre aus dem Anspruch oder 2 gelöst.
Beiden Lösungen ist gemeinsam, öa© d@r Lichtsender einen von Natur aus beschränkten Kaum zu bestrahlen hat. Bei der Lösung nach Absprach 1 ist dieser Raum durch die beiden Durchgangsränder einer Ecks hegxmnzte Bsi der Lösung nach Anspruch 2 erfolgt dies© Begraaswrag sism eiaen durch einen Durchgangsrand und sum ander®» dtarefe <äi© benachbarte Lichtschranke. Im Gegeasats zu eimern Liektsender, der z.B. auf der Durchgangsraadmitt© eßag©©räiä©t war® and deshalb einen Ra«m von i®QO gw bestrshlea hltt©7 ®ri5tr@ckt sich der svi - bestrahlend® Rsmn nach der LÖSBsg aus dsm
'nur über 'einen Winkel von 90°, wenn ein Durchgang rechteckigen Querschnitts vorhanden ist, und der nach der Lösung aus dem Anspruch 2 nur über einen noch kleineren Winkel. Die vorhandene Lichtstärke kann folglich auf einen kleineren Raum konzentriert werden, wodurch eine bessere Ausnutzung möglich ist.
Nach den erfIndungsgemäßen Ausgestaltungen kann der zu sichernde Durchgang somit von einer *2w. von zwei Stellen aus günstig bestrahlt werden. Hierdurch werden weitere Lichtsender und deren Halterungsstellen sowie Verdrahtung eingespart.
Soweit die Sicherheit betroffen ist, führen die erfindungsgemäßen Ausgestaltungen deshalb zu einer Verbesserung, weil die Lichtempfänger schwieriger festzustellen sind und deshalb ein erfindungsgemäßer Alarmmelder noch schwieriger unberechtigt auszuschalten ist.
Gemäß Anspruch 3 sind die Lichtsender in den an die Ecken angrenzenden Bereichen der Seiten des Durchgangs bzw. Durchgangsabschnitts angeordnet. Hier sind sie insbesondere bei einer Anordnung in einem Fe nster oder dergleichen gut gegen Sicht und Beschädigung gescbützt, wobei die Stellfläche der Fensterbank nur wenig beeinträchtigt wird.
In weiterer Ausgestaltung bietet die Erfindung gemäß Anspruch die Möglichkeit, die Lichtstrahlen der Lichtsender auf etwa keilförmig divergierende Abschnitte des zu sichernden Durchgangs zu konzentrieren, wobei diese Abschnitte übereinander liegen. Durch diese Konzentration der Lichtstrahlen läßt sich die vorhandene Energie natürlich besser ausnutzen.
Die Ansprüche 5 und 6 beziehen sich insbesondere beim Vorhandensein von zu sichernden Fenster- oder Türquerschnitten zu vorteilhaften Aufteilungen der von den beiden Lichtschranken bestrahlten Durchgangsabschnitte, so daß im Hinblick auf unterschiedliche Querschnittsmaße des zu sichernden Durchgangs mehrere Lichtschranken in einfacher Weise übereinander angeordnet und an die vorhandenen Abmessungen des Durchgangs
angepaßt werden können.
Bei der Verwendung v©n üblichen him&mn0 dohe Linsen, die eines, rotationssyrametri©©tea laichtkegslquerscnnitt er zeugen, kann natürlich nur ein Teil d®% voshs.namn®n Lichtstrahlen von den Lichtempfängern gsnutst ^®εύ®Άσ so d©B mit einem . . Strahlungsverlust au rechnen lot«, Diesem Strahlangsverlust so gering wie möglich zu halten ist dl© den Ansprüchen 7 and 8 zu Grund® liegende Aufgabe» <J®mä$ Ansprach 7 kommt ®in Linse sum Einsatz/» derQffl'sfeJSftoraCswsersclhraitt in der
Längsebene des Durchgangs sotesal,
gewünschten Winkel des su bestrahlenden Abschnitts entspricht. Eine solche Linse'bSlwi!ei8Öv^^S^r^Öfchlenquerschnltt auf ι» der mit einem Lsagloeto zu vergleich©» ist. Diese Strahlung kann s.B„ v©a ©iaom linieaförmigesi Lichtampfanger aufgenommen werdsa? so äa® des· Strafeiöngsvesrlust äußerst gering ist· Der gleieli® Vorteil ist auch nach der Ausgestaltung gemäS Aasprwsh B ©aroiefofoar B h®± der d©r Lichtsender a«s'mehreren öberoimaafieE aage©rda©t@n Einzel-Lichtsendern besteht,? d@r@a Llefetsferafelen -.-nur wenig " divergieren" und di© jeweils swi@eh©si sich einen spitzen Winkel einschließen« Auch bei ä.@s ^nosdmuag gemäß .Anspruch wird ein Strahlwngsquerschnitt In ä®s Form eines Langlochs erreicht^ s© .dafi der vore>®ü(steiebo!ni© ¥®stQil auch für diese Ausgestaltung gilt.
Gemäß Anspruch 9 ist jedem Slnsei-Licfetsender ein Lichtempfänger zugeordnet» Hi®rdarcfe lassen sich di® Kosten in angemessenen Groasen haltessp weil linieraförmiga Lichtexapfanger noch verhältnisiaäBig teuer ©iwä*
Di® Ausbildungen aaeh de» ^Msprfösfean 10 and 11 führen zu den gleichen Vorteile» B di© schon bei der Beschreibung der Ansprüche 5 und S
Gemäß Anspruch 12 sisad die EimE@l-JLieht©©ssd<sr in einem Gehäuse su ©Imsr Baa©inh&it söo®®ffiaagofaSt0 Hierdurch können nicht nur die H@rst®lleagsk©ot©si ®rh©blich gesenkt werden, sondern die Moratag© bsife di© ©@SE©atag@ wird ©rheblcb vereinfacht e w@il mns ©la Baatdil f®feaadhaSJ$ su werden
-: ■ ■'·.:■ Ι Ό J. 312S073 -y2 -
Die Erfindung ermöglicht es auch, nach Anspruch 13 sowohl für zu sichernde Durchgänge unterschiedlicher Höhe als auch unterschiedlicher Breite einander gleiche. Lichtsender bzw. Baueinheiten einzusetzen, die um die Strahlungsachse um 180° verdreht einzusetzen sind.
Hit den Ausgestaltungen nach den Ansprüchen 14 und 15 wird der Zweck verfolgt, den die Einzel-Lichtsender aufnehmenden Träger derart auszugestalten, daß die Einzel-Lichtsender auf Grund der Formgestaltung der Aufnahmen nach dem Einsetzen automatisch sich in der richtigen Postion befinden. Hierzu dienen gemäß Anspruch 14 besonders angeordnete Flächen und gemäß Anspruch 15 besonders angeordnete Aufnahmen, z.B. Taschen oder der gleichen.
Die Ansprüche 16, 17 und 18 dienen insofern der Vereinfachung, weil die Ausgestaltungen nach diesen Ansprüchen
bzw. -sender oder, deren Träger es ermöglichen, gleiche Lichtempfänger ^ura. mindest. für eine Lichtschranke vorzusehen. Dies ist deshalb möglich, weil gemäß Anspruch 16 die Winkel derart bemessen sind, daß die Lichtintensität vor Längsabschnitten des Lichtempfängers
vor bei enem linearen Lichtempfänger oder den Lichtempfängern, wenn mehrere angeordnet sind, in etwa gleich ist. Nach Anspruch 17 nehmen hierzu die Winkel zwischen den Ausbreitungsrichtungen benachbarter Lichtsender bzw. den Längsachsen der Aufnahmen mit zunehmendem Abstand in Ausbreitungsrichtung zwischen den Einzel-Lichtsendern und dem Lichtempfänger bzw. den Einzel-Lichtempfängern ab. Nach Anspruch 18 wird einer gleichen Lichtintensität vor dem Lichtempfänger bzw. den Lichtempfängern dadurch Rechnung getragen, daß die Lichtstärke der Lichtsender mit zunehmendem Abstand in Ausbreitungsrichtung zwischen Lichtsender und Lichtempfänger entsprechend zunimmt.
Die Ausbildungen nach den Ansprüchen 19 und 20 dienen ebenfalls einer möglichst vollständigen Ausnutzung der Lichtstrahlung, wobei bei diesen Ausbildungen jeweils der Abstand zwischen der Strahlungsrichtung und dem Umfang des Strahlenquerschnitts berücksichtigt ist. Weitere Vorteile sind schon
in der Vorteilsbesehreibung zu
angeführt«,
Durch die Ausgestaltung nach Jtospraeh 21 ist es möglich, den erfindungsgemäBen Alarmelöos1 aaefe Faustern, S0B3 Oberlichtern» anzupassen, d©r©a Diagonal® unter einem kleineren Winkel als 45° verläuft» Hierau ist vorgesehen, daß der die Einsel-Lichtsessd©? aofmshmead® Träger aus wenigstens zwei ο einen .Teil dms Lichtsoader aufnehmenden» .aufeinander stellbaren Bausteines Ibosfeafet. Somit ist ©s z.B. bei einem aus zwei Baust@iss@ra b®mt®h®nä®n Träger möglich, für ein Oberlicht nur <ä©s& rafeoran Baustein ©inzusetzen und dadurch nicht nur Liehts©ad©s, sondern auch Strahlungsenergie einzusparenθ
Die weiteren Ausgestaltungen geasll ä®m tosprüchdn 22 bis verfolgen den Zweck, die H©r©t©IiBag®tast©sj for das einen Träger für die Lishtsender öanst@ll@nd@ An- oder Einbauteil des Gehäuses zu senken fos%?. äie M©rstag@ hzwa Demontage zu vereinfachen. Ein erfindungsgomSB ausgestaltetes An- bzw. Einbauteil ist deshalb schwierigffeersusteilen7 weil die Längsachsen der Aufnahmen (Taschen oder dergleichen) sich schneiden und deshalb dieses Teil als Kunststoff- oder ■Druckgußteil nur erschwert herzust@llen ist. Die Ausgestaltung nach Anspruch 22 ermöglicht ein aus Kunststoff oder Druckguß bestehendes An =■ oä®s Einbaut®±1 dadurch, daß es aus zwei Hälften besteht, viobci di@ Tel lungs fuge längsmittig durch äie Aufnahmen g@ht« Auf Grund dieser Ausgestaltung können dia LiGhtsenäes b©i dar Montage laicht eingelegt und bei d@r Demontage @ntno»a©n werden. Eine Montageerleichterung besteht euch dar iss g dag di© bsiden Hälften formschlüssig an©iraaM@r zerotries-t siaäo Es ampflehlt sich aueh, die beiden Hälft©» naeh des1 »s&tag© aneinander zu verklemmen oder zu verkisbea, s© öaS ®ln fostes Bauteil gebildet ist.
Die Ausgestaltung nach Anspruch 25 ist insbesondere bei einem Alarmmelder vorteilhaft, dessen Lichtschranke mehrere Lichtempfänger aufweist. Die besondere erfindungsgemäße Ausgestaltung ermöglicht es, die Lichtsender in Bezug auf den oder die Lichtempfänger einzustellen und zu arretieren.
I.m Anspruch 26 ist ein besonderes Gehäuse für den oder die Lichtsender unter Schutz gestellt. Die wesentlichen Merkmale dieses Gehäuses sind eine U-förmige Profilleiste, die in Verbindung mit einem bevorzugt ebenfalls U-förmigen aufklipsbaren oder aufschraubbaren Deckel das Gehäuse bildet, eine im Gehäuse in ümfangsrichtung des zu sichernden Durchgangs verschiebbare und feststellbare Montageplatte oder -platten und bevorzugt Langlöcher im Deckel für den Durchgang des Lichtes. Darüberhinaus erstreckt sich die Profilleiste etwa über die gesamte Länge der betreffenden Durchgangsseite, und sie vermag alle Lichtsender und auch alle
Lichtempfänger aufzunehmen. Das vorbeschriebene Gehäuse kann einfach und preiswert hergestellt werden (Strangpreßprofile), und es ist auch sehr montagefreundlich, da es in einfacher Weise möglich ist, die Lichtsender und gegebenenfalls auch die Lichtempfänger auszurichten, was insbesondere im Hinblick auf vorhandene Langlöcher im Deckel ohne ein Versetzen des Gehäuses selbst möglich ist.
Die Ausbildung nach Anspruch 27 ermöglicht es, die Montageplatte oder -platten einfach und schnell im Gehäuse zu verschieben und festzusetzen. Zum Festsetzen dient ein Federjclips, so daß eine Ein- und Feststellung auch ohne Werkzeug einfach und schnell vorgenommen werden kann.
Gemäß Anspruch 28 weist der Deckel in seiner Oberseite eine bevorzugt T-förmige Längsnut zur Aufnahme eines (Infrarot) -licht durchlässigen Streifens auf, der bevorzugt mit der Oberseite des Deckels abschließt. Eine solche Ausgestaltung des Deckels ermöglicht bei Wahrung des Durchgangs der Lichtstrahlen einen vollständigen Abschluß des Gehäuses, wodurch es gegen Verschmutzung geschützt ist. Nicht zuletzt zeichnet sich das Gehäuse auch durch eine sowohl praktische als auch ansprechende Formgebung aus.
Zur Anpassung das Alarmmelder© an S@itQswäael© des sichernden Durchgangs, ^9B0 Feastorlollböag^no nach außen schräg zusamraenlauf®n 9 _ isst auf dar unterseite der Profilleiste im Bereich dar Ecke ©ira© Längsnut oder in Längsrichtung hiat@5r®iaaaä©rlieg©nde Aussparungen vorgesehen, di© es ©radglishsjra,? jeweils eine-Distanzleiste anzupassender Bsoife© eiasusetsen und somit das Gehäuse fosw. die Profilleiste in dar ausgerichteten Stellung festzusetzen, %j©bei ä®s dabei' zwangsläufig entstehend© k©ilföSBig© Spalt swisehsn der Profilleiste und der h®ihung öaseh di® Dist&M-IeIsta abgedeckt ist.
Die Ausgestaltung nach Anspruch 30 ©rmöglisht- ©s 0 dsi die Linse aufnehmende Gehäuse des LiGhfe®apfärag©rs mit der besonders angeordneten Lochblende einstückig hersu-
Kunststoffsprits- oder stellen und zwar insbesondere alfe. Gaßssilp soßo druckgußteil. Hierdurch ist &±no gaaa bedeutend© Senkung der Herst©liungsk©g£©m sSgliehc, vjsil das Gehäuse nicht nur einfacher hergestellt w©r<ä@m kann ^ sondern auch die Montage erheblich veroiafasfet ist.
Die weiteren Ausgestaltungen nach dea Asisprüchen 31 bis beziehen sich darauf, die LichtcaBpfitiag©? in einfacher und praktischer Weise verstellbar anzuordnen, um sie leicht und schnell auf die LichtsenSer ausrichten zu können. Gemäß Anspruch 31 sind die Liehtom-pxanqmr sowohl um eine längs des Durchgangs verlaufend© umd um eis© in Umfangs-' richtung des Durchgangs verlaufeada Ächs© schwenkbar als auch in ümfangsricfetung des JDtarehgangs verstellbar gehalten.
Dabei empfiehlt ms sich, di© LiehtsmpfSäger jeweils durch ein die vorgenannten Achsen aufweis©nd©s Gelenk an einem im Gehäuse angeordneten @l@ktrisch@n Sohutskastsn zu befestigen, der in Umfangsrichtrag d©s Dösehgaags darstellbar und feststellbar an der Montag©platfe© g@hs2,fe©a ist* B©i dieser Ausgestaltung bilden scait di<§ Liefet<a®pfSffig<iff jeweils mit den zugehörigen SchutskSst©n ein Baöfc©!!? was ±m Hissblick auf die
Der Anspruch 33 bezieht sich auf eine einfache und preisgünstig herstellbare Ausgestaltung eines solchen Gelenks, das den gestellten Anforderungen in befriedigender Weise Rechnung trägt.
Dies gilt auch für die Ausgestaltung nach Anspruch 34, bei der die Lichtempfänger jeweils durch die Gelenkachsen mit den Bügeln und gegebenenfalls mit den Schutzkästen schwer drehbar vernietet sind.
Den Ansprüchen 26, 30 und 31 ist selbständige erfinderische Bedeutung zuzumessen, weil die durch sie erreichbaren Vorteile auch ohne dem Vorhandensein der Ausgestaltungen nach den Ansprüchen 1 und 2 erreichbar sind. Dies ist durch das Wort insbesondere den jeweiligen Oberbegriffen verdeutlicht.
Nachfolgend werden zwei Ausfüfar«ngob©ispl©l® <d©r Erfindung an Hand einer vereinfachten Zeichnung näher b©scteiabsn. Ss seigen
Fig. 1 das erste Ausführungslbsispisl ä®x !sfiadumg schematisch in einer Blickrichtung längs d@s Durchgangs,
Fig. 2 das zweite ÄU3führung©b©ispi©I <ä®s" Erfinöwrag ebenfalls scfeematisch und in einer Biieteichturag längs ä®s Durchgangs,
Fig. 3 die in Fig. 2 mit X g@k©maseieto@t@ Einzelheit in vergrößerter Darstellung,
Fig. 4 einen Teilschnitt naeh ums &isii© IF-IV im Fig. 3 und
Fig. 5 einen Schnitt nach der Linie V-V im Fig. 3 durch das die Lichtsender aufnehmend® G@hSas@0
Die in Fig. 1 dargestellte Alarmanlage dient zus Sicherung eines Fensters 1, dessen Leibungen mit 2 bis 5 ο©zeichnet sind. Di© Alarmanlage umfaßt @in@ Mehrzahl von mit 6 bezeichneten Lichtsendern, die Innerhalb ©ines Gehäuses 7 in der - in der Bilde bene - untercia rechten Eck© .8 angeordnet sind, wobei ämn Lichtsendern 6 auf den diagonal gegenüberliegenden Leibungen 3 und 4 jeweils ein Lichtsrapfänger 9 zugeordnet ist. Di® Lichtsender und -esnpfanger 6, 9 sind zueinander ausgerichtet, was durch die strichpunktierten Linien 11 dargestellt ist, die zugleich die Ausfcseltungsricktung angeben. Die Ausbreitungsrichtungen 11 schließen swiscbssn sich spitze Winkel 12 ©in, wobei die Aus breitungsriehturagen 11 der beiden äußeren Lichtsender mit den ihr&an siahegalegaisera L©ib«ngon % und seinen Wirakel 13 einschließenf, der nus ®ln®n Teil d©s Winkels 12 beträgt.
Jedem Lichtsender ist eine nicht dargestellte,/Linse zugeordnet, die die Lichtstrahlen1Konzentriert. Die andeutungsweise strichpunktiert dargestellten Strahlungsquerschnitte 14 der einzelnen Lichtsender 6 gehen - bezogen auf die brauchbare Lichtintensität - derart ineinander über, daß die Lichtsender auf den diagonal gegenü berliegenden Leibungen 3, 4' einen Lichtschein etwa in der Form eines Langlochs projizieren. Dabei ist die Anordnung so getroffen, daß die
vor Lichtintensitäfden Lichtempfängern 9 in etwa gleich ist.
Wie aus der Fig. 1 zu entnehmen ist, ist die Lichtstrahlung auf einen Bereich konzentriert, der sich zwischen den Leibungen j und 5' erstreckt und einen Winkel 15 von 90° einschließt.
Wie weiter aus der Fig. 1 zu entnehmen ist, sind die Lichtempfänger 9 jeweils einer Leibung 3, 4 in einem langgestreckten Gehäuse 16, 17 angeordnet, das sich jeweils über die gesamte Länge der Leibung "J, 4 erstreckt.
Bei dem zweiten Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 2 sind das Fenster mit 20 und dessen Leibungen mit 21 bis 24 gezeichnet. Bai diesem AusfUhrungsbeispiel sind zwei Liantsender 25, 26 vorhanden, die im Bereich von zwei einander diagonal gegenüberliegenden Ecken 27, 28 des Fensters 20 angeordnet sind und mehrere in der Ebene des Fensters bzw. in der Quere bene des Durchgangs übereinander liegende Einzel-Sender umfassen. Die Anordnung ist so getroffen, daß die Lichtsender 25, 26 im Bereich der den Ecken 27, 28 zugewandten Enden der vertikalen Leibungen 22, 24 angeordnet sind. Jedem der Li öitsender 25, 26 ist an der jeweils gegenüberliegenden (senkrechten) Leibung22,24 ein Lichtempfänger 29 zugeordnet. Die Aus breitungsrichtungen der Lichtsender 25, 26 sind jeweils durch eine Strichpunktlinie dargestellt und mit 31 bezeichnet. Zwischen den Ausbreitungsrichtungen 31,.die auch zugleich die Längsachsen der Lichtsender 25, 26 darstellen, ist jeweils ein spitzer Winkel 32 eingeschlossen. Die strichpunktiert angedeuteten Strahlungsquerschnitte 33 geben ineinander über, so daß die von den
Lichtsendern 25, 26 ausgesaiadtaa Liefefcstrahlsn an der gegenüberliegenden Lei tang 22p 24 ©iB©a Liefotscfeein etwa in der Form eines
Der von den Lichtsendern 25, 26 jeweils in dar Ebene des Fensters 20 bestrahlte Abschnitt 3435 des, Fensters 20 erstreckt sich in der Fensterebsn® öfo®r©la©B Winkel von etwa 45°, der jeweils durch ©iffi© hmibuncs 21, 23 rad durch den benachbarten Abschnitt 34, 35 bsgrsnst ist» Di© bezogen auf eine brauchbar£ichtimt©asität «ad deshalb theoretische - Grenze zwischen den Äbschaittaa 34, 35 Ist gestrichelt dargestellt und mit 37 fe©g©ieto@t<, Die zwischen den Strahiungsrichtungen 31 äms jmvmllm fiial@r@n Lichtsender 25, 26 und den Leibungen 21, 23 bsw0 ümz Qsmnz® 37 zwischen den Abschnitten 34, 35 ©ing@@<ehl©sa@a©n spitsea töJinkal 38 sind in etwa nur ein Halb s© gr@© fo@»sos@n wl© di© Winkel 32.
Die Lichtsender 25, 26 sind %®®lnamä®K gleich ausgebildet
Tj j. fm
und unterscheiden sich l®digliefe dadurch, das Sine gegenüber dem anderen um 180° verdreht uaö ©atfQg®agesetst angeordnet ist. Die Lichtsender 25, 26 bestrahlen somit ineinander entgegengesetzten Richtung®» öl© k©a«p?«©at©sa Abschnitte 34, 35, die ein Rachteck in der Gr©B© d@s F@ast©rquerschnitts ergeben.
Hie Fige 3 deutlich erkennen ÜSt, sirad die Lichtsender 25, 26 jeweils eiraer Ecke 27, 28 in ©inem'Träger 41 aufgenommen und ^war in sweistufigea A&fnahmsbohrungen 42, deren Längsachsen mit d@n Äusbreituagssichtimgen 31 zusammenfallen
ist
und somit entsprechend geneigt sind» Bor Träger 4Tran einer Montageplatte 43 befestigt, die sich qu®z sur Fenstereb^ene erstreckt und in Umfangsrichtung verschiebbar und feststellbar in einem Gehäuse 45 angeordnet ist, da© sich in Umfangsrichtung 44 über die gesamt© Läsig© der jeweiligen Leibung 22, 24 erstreckt und dessen Querschnitt in der Figo 5 dargestellt ist.
Der Träger 41 besteht aus zwei Hälften 46, 47, deren Trennfuge 48 in der Fensterebene liegt und sich in ümfangsrichtung 44 des Fensters 20 erstreckt (siehe Fig. 4). Zur Zentrierung aneinander weist die eine Hälfte 47 einen: Zentrierungszapfen 49 und die andere Hälfte 46 ein entsprechendes Zentrierungsloch 51 auf.
Darüberhinaus ist der Träger 41 durch eine quer zur Ümfangsrichtung 44 verlaufende Trennfuge 52 in zwei Bausteine 53, 54 unterteilt, so daß zur überwachung eines flachen Fensters, z.B. eines O-berlichtes, nur der untere Baustein 54 eingesetzt zu werden braucht.
In dem die Lichtsender 25, 26 aufnehmenden Gehäuse 45 sind auch die Lichterapfanger 29 angeordnet und zwar ebenfalls auf der Montageplatte 43. Dieser Sachverhalt ist in.Fig. 6 und 7 dargestellt. Um die Lichtempfänger 29 auf die-betreffenden Lichtsender ausrichten zu können, sind die Lichtempfänger 29 über ein Gelenk mit zwei Achsen 55, 56 schwenkbar und in der jeweiligen Schwenkstellung feststellbar gehalten, von denen die Achse 55 in Ümfangsrichtung des Fensters- 20 und die Achse 26 quer zur Fenstere bene verläuft.
Jeder Lichtempfänger 29 ist über einen Gelenkbock in der Form einesU-förmigeh Higels 57 an einem elektrischen Schutzkasten 58 gehalten, der in nicht näher dargestellter Weise in Ümfangsrichtung 44 des Fensters 20 verstellbar und feststellbar an der Montageplatte 43 angeordnet ist. Der Befestigung des Lichtempfängers dienen die beiden Gelenkachsen 55, 56, die jeweils die Schenkel 59 bzw. den Steg des U-Bügels 57 wie in der Fig. 7 dargestellt durchfassen und schwer drehbar vernietet sind.
Jeder Lichtempfänger 29 besteht aus einem Gehäuse 61, das eine Linse 62, eine Lochblende 63 und eine Fotodiode 64 umfaßt. Die Anordnung ist so getroffen, daß die Lochblende 63 imUBrennpunkt der Lichtstrahlen liegt und sogleich
auf ihrer der Fotodiode 64 zugewandten, Seite 65 der Anlage der Fotodiode 64 dient. tafi dor der Fotodiode 64 zugewandten Seite 65 der Lochblende S3 ist auch noch ©ine Aussparung 66 mit dem Zt^eck vorgesehen, einen gewissen Abstand zwischen der Lochblende 63 uad der lichtempfindlichen Fläche 67 äes Fotodiode 64 zu schaffen»
Wie aus der-Fig. 6 deutlich au ©atssehmen ist ρ Lochblende 63 durch eine einstückig vom G@häuse 61 aus-
68
gehende Wand^gebildet, in der auch die Aussparung 66 auf ihrer zur Fotodiode 64 goKishtetea Seite 65 vorgesehen ist. Das Gehäuse 61 besteht sus ©inam äinkämckgueteil, an dem sowohl die Lochblende 63 als .auch'die Aussparung einstückig und gleichzeitig bei der Herstellung des Gehäuses ausgebildet sind.
Das die Lichtsender 25, 26 aufnehmend® Gehäuse 45 wird durcÄ^iPich über die gesamte Läage des Lsibungen 22 oder 24 erstreckendes Hohlprofil gebildet, das deshalb geeignet ist, auch die betreffendem Lieht@mpfanger 29 aufzunehmen.' Die Ausgestaltungsform des Gehäuses 45 ist aus der Fig. zu entnehmen. Das Gehäuse besteht aus einer U-förmigen Profilleiste 70, die durch nicht dargestellte Schrauben an der in Fig. 5 strichpunktiert angedeuteten Leibung befestigt ist. Der Profilleiste 70 ist eine ebenfalls U-förroige Deckelleiste 71 zugeordnet, die bei 72 durch Aufklipsen an den Seitenwand©« 73, 74 der Profilleiste 70 leicht mit dieser zu befestigen bzw, zu 15s©n ist. Sowohl die Profilleiste 70 als auch die Deckelleist© 71 bestehen aus Strangpreßprofilen -
Zur Aufnahme der Montageplatte 43 weist die Profilschiene im Bereich ihres Bodens 75 zwei seitliche Längsnuten 76, auf, von denen die eine Längsnut 73 durch einen von der Seitenwand 73 vorspringenden Steg 73 geringfügig ü berdeckt ist. An der anderen Seitenwand 74 ist in einem A bstand vom Boden- 75 und von der Montageplatte 43 ein Längsvorsprung vorgesehen, der da^u dient? Si@ in Um£ausrichtung 44 des Fensters .20 und somit In LSagsriehtung des Gehäuses JM''1*" verschiebbare Montageplatte 43 wahlweise f©Staustellen.
' Die Montageplatte 43 weist hierzu wenigstens eine Aussparung 81 auf/ in die .ein Federklips 80 mit seinem dem Längsvorsprung abgewandten Ende einzusetzen und somit gegen Abrutschen gesichert ist. Bei der Verspannung durch den Federklips wird die Montageplatte 43 gegen, die sie aufnehmenden Längsnuten 76, 77 gedrückt.
Der Durchtritt des Lichtes ist durch Langlöchter 82 gewährleistet/ die sich mittig und längs in der Deckelleiste erstrecken. Die Langlöcher 82 sind so lang bemessen, daß der zwischen ihnen verbleibende steg 83 (Fig. 6) die erforderliche Festigkeit garantiert. Die Langlöcher 82 sind in einem nach innen abgekröpften Abschnitt 84 der Deckelleiste 71 angeordnet, wobei auf der Außenseite dieses Abschnitts 84 eine T-förmige Längsnut 85 in der O berseite 86 der Deckelleiste 71 eingelassen ist. In dieser Längsnut 85 ist eine Leiste 87 mit entsprechendem T-förmigen Profil aus Infrarotlicht durchlässigem Material gehalten, die sich über die gesamte Länge des Gehäuses 45 erstreckt. Einer Arretierung der Leiste 87 gegen eine Verschiebung in Längsrichtung des Gehäuses 45 und somit in Umfangsrichtung 44 des Fensters 20 bedarf es nicht, da die Leiste 87 wie das Gehäuse 45 auf der Fensterbank (Leibung 21) aufliegt.
Auf der Außenseite 88 des Bodens 75 des Gehäuses 45 ist im Bereich einer Ecke 8$ -vorgesehen1; In die bei einer unebenen oder schräg verlaufenden Leibung 24 (strichpunktiert angedeutet) eine Stützleiste 9,} eingesetzt werden kann. Die Stützleiste 91, deren Breite b inAbhängigkeit der Leibung 24 zu ermitteln ist/ ermöglicht es, das Gehäuse 45 in der richtigen Stellung anzuordnen und den dabei zwischen dem Gehäuse 45 und der Leibung 24 befindlichen Spalt 9 abzudecken.
Die Funktion de s vorbeschriebenen Alarmmeideis ist allgemein bekannt/ so daß auf - eine Beschreibung verzichtet werden kann. Es ist noch zu erwähnen/ daß es zur Erreichung einer etwa gleichen Intensität vor den Lichtempfängern 29 möglich ist, die spitzen Winkel 36 zwischen den Längsachsen (Ausbreitungsrichtungen 31) der Lichtsender 25, 26 mit zunehmendem Austand a zwischen den Lichtsendern 25, 26 und Lichtempfängern 29 entsprechend zu verringern oder die Lichtstärke der einzelnen
Lichtsender 25, 26 mit zunehmendem Abstand a entsprechend zu vergrößern.
Bei den vorbeschriebenen Alarmanlagen kommt Infrarotlicht zur Anwendung. Im Rahmen der Erfindung ist es natürlich auch möglich, Licht im sichtbaren Bereich oder andere Strahlungen zu benutzen.

Claims (1)

  1. Aug. Winkhaus KG 4404 Teigte, 10.7.1981
    WT ö118 - PN/G Pietschner/G
    Patentansprüche
    Alarramelder zur Sicherung eines Durchgaags oder Durchgangsabschnitts , insbesondere ©ins© Tür- oder Fensterquerschnitts oder dergleichen, mit t?©aigsten& einer den Durchgang quer sicherndes Lichtschranke, die
    wenigstens einen Liehtseader und einen Lichtempfänger umfaßt, die einander gegenüberliegend angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, da@ dar Lichtsender (6) im Bereich nur einer bev©rswgt unteren Ecke (8) des Durchgangs {Fenster 1) fasw. Durchgangsabschnitts angeordnet ist und tevorgugt die Lichtstrahlen auf einen sichin der Querebene des Durchgangs (Fenster 1) erstreckenden Winkel (15) konzentriert sind, der in etwa durch die beiden von dieser Ecke (8) ausgehenden Seiten (Leibung 2 und 5) begrenzt ist, wobei die von der diagonal gegenüberliegenden Ecke ausgehenden Seiten (Leibung 3 und 4) mit einem Lichteraipfänger oder mit Lichteropfängern (9) bestückt sind.
    2. Alarinmelder zur Sicherung eines Durchgangs oder Durchgangsabschnitts, insbesosader© ©ins® Tür- oder Fensterquerschnitts oder dergleiehsEp mit wenigstens zwei den Durchgang quer sichernden Lichtschranken, die jeweils wenigstens einem Lichts©nd©r und ©irasa Lichtempfänger umfassen, di® ©inand©r gegesaf&@rli©g®ad ang®ordn©t sind, .dadurch gekennzeichnet, da® di© kiehfesender (25„ 26)
    bzw. die Lichtsender benachbarter Lichtschranken im Bereich voneinander diagonal gegenüberliegenden Ecken (27,28) des zu sichernden Durchgangs (Fenster 20) oder Durchgangsabschnittsangeordnet und etwa einander entgegengesetzt ausgerichtet sind.
    3. Alarmmelder nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet/ daß die Lichtsender (25, 26) in den an die Ecken (27, 28) angrenzenden Bereichen der Selten (Leibung 2 2', 24) angeordnet sind.
    4. Alarmanlage nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Lichtstrahlen des Lichtsenders - bezogen auf eine erforderliche Lichtintensität - auf einen sich in der Querebene des Durchgangs erstreckenden Winkel (36) konzentriert sind und jeweils einen in Ausbreitungsrichtung (31) etwa keilförmig divergierenden Abschnitt (34, 35) des zu sichernden Durchgangs bestrahlen, wobei die einander zugewandten (theoretischen) Grenzen (37) der Abschnitte(34, 35) zusammenfallen, einen geringen Abstand zwischen sich aufweisen oder, geringfügig überschneiden.
    5. Alarmmelder nach einem oder mehreren der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die - in Durchgangsrichtung gesehen - untere Grenze (Leibung 21) des unteren Abschnitts (35) und die obere Grenze (Leibung 23) des oberen Abschnitts (34) parallel zum Grund (Leibung 21) des Durchgangs (Fenster 20) verlaufen.
    6. Alarraaelder nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Abschnitte (34, 35) bzw. die Lichtstrahlen um einen Winkel (36) von etwa 45° divergieren.
    7. Alarmanlage nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß dem Lichtsender ftf) 25, 26) eine Linse zugeordnet ist, die in der Querebene
    bündelt,
    des Durchgangs (Fezist©? 20) -wessafsr stark (tocavorsugt etwa 45O) als in der LSagsabgra© ddsDws-ehgiiinigs ( bevorzugt etwa parallel'' uis etwa 5°0
    8. Alarmanlage nach einem oder m®hx®x®n der vorhergehenden. Ansprüche, dadurch g@kensss©icto©t(, das di© Lichtsander (6, 25, 26) jeweils aus mefererass In ä®x Qu@re Jene des Durchgangs (Fenster 1, 20) aagooräaetsn sendern bestehen, deren Lichtstrahl©!» bevorzugt etwa
    bis etwa. 5°
    parallel "gerichtet sin<äff und dia jeweils awischen sich einen spitzen Wink©l(12, 32) eiaschließen.
    9. Alarinmelder n&oh Änsprusefe B9 dadareh gek@ai33@ishnet, daß jedem Eisisel-Licfets©aö©r CS17 25, 265 @in Lichtempfanger (9, 29) sugeordsaet ist,-
    10. Alarinmelder nach eimern oums m@hx®z®n d@r Ansprüche 1 bis
    9, dadurch gekennzeichnet s äa® dl© Längsachse (Aus,öreitungsrichtung(11,31)des das1 Eeke (8fJ 27 bzw. 28) am nächsten gelegenen LichtsömdsrsC 6,25 bsw. 26) mit der Peripherie (Leibungem äes Fensters} des zu sichernden Durchgangs einen spit^esx Miakel C^2 bzw. 38) von etwa 5° einschließt.
    11. Alarmanlage nach einem oder mehreren der Ansprüche 8 bis
    10, dadurch gekennzeichnet, da® die Längsachse (Ausüreitungsrichtung 31) des der Eck® (27, 28) entferntesten Teil-Lichts@aders C25* 2S) mit d®r Peripherie (Leibung des betreff@!%ä@n Abschnitts} eiaea Wink©! (36) von in etwa 40°
    12. Alarmmelder nach einem oä®x mehreren der Ansprüche 8 bis 11, dadurch gekennzeichnet* daß die Einzel-Lichtsender (27g 28) in ®im©m Gahluse (45) zu einer Baueinheit
    13. Alarmmelder nach einem oder mehreren der Ansprüche 2 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß einander gleiche^ zueinander um 180° verdrehte Lichtsender (25, 26) bzw. Baueinheiten eingesetzt sind.
    14. Alarmmelder nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (7) bzw. ein An- oder Einbauteil desselben zur Aufnahme der Einzel-Lichtsender (6) etwa rechtwinkelig zur Querebene des Durchgangs verlaufende Flächen aufweist, von denen zwei benachbarte Flächen jeweils derart abgewinkelt sind, daß sie einen entgegen der Ausbreitungsrichtung (11) offenen stumpfen Winkel zwischen sich einschließen.
    15. Alarmmelder nach einem oder mehreren der Ansprüche
    8 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (45) bzw. ein An- oder Einbauteil desselben für die Einzel-Lichtsender (25, 26) in der Querebene des Durchgangs liegende Aufnahmen (Aufnahmebohrungen 42, Taschen oder dergleichen) aufweist, deren Längsachsen (Ausbreitungsrichtungen 31) in oder entgegen der Aus breitungsrichtung (31) offene spitze Winkel (32) zwischen sich einschließen.
    16. Alarmmelder nach einem oder mehreren der Ansprüche
    1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Winkel (12, 32) zwischen den Ausbreitungsrichtungen (11, 31) benachbarter Lichtsender (6, 25, 26) bzw. den Längsachsen (Ausbreitungsrichtungen 31) der Aufnahmen (Aufnahmebohrungen 42) derart bemessen sind, daß die Lichtintensität vor Längsabschnitten des Lichtempfängers oder vor den Lichtempfängern (9, 29) in etwa gleich ist.
    17β Alarmmelder nach einem ©der «©tasrsn äos Äaspfliehe 1 bis 16, dadurch gekennzeidh&etp daB d±© Make! (12, 32) zwischen den Ausbr©itungsriehtwng©n CHi? 31) benachbarter Lichtsender (69 25, 26Ji bsitf. ά®η Längsachsen (Ausbreitungsrichtungen 11, 31) der Aufnahmen (Aufnahmebohrungen 42) sich mit s«nehmendem Abstand (a) in Ausbreitungsrichtung (11, 31) zwischen der oder den Lichtsendern (6, 25, 26} und dem oder den Empfängern (9, 29) verringern,
    18. Alarmmelder nach einem ©der mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, da0 di® Lichtstärke der Lichtsender (6, 25, 26) mit gunehmendam Abstand (a) in Ausbreitungsrichtung (11, 31) zwischen dem oder den Lichtsendern (6, 25, 26) und dem oder denSmpfängern (9, 29) entsprechend zunimmt.
    19. Alarramelder nach einem ©der m@hs®s®n der vorhargehenden Ansprüche, dadurch gekeasnz©iefojn©fc, daß die Längsachse (Ausbreitungsrichtung 11, 31) der der betreffenden Eöke (8, 27, 28) am nächsten gelegenen Aufnahme (Aufnahmebohrung 42) zwischen sich und der Peripherie (Leibung) des zu sichernden Durchgang® einen Kinkel (13, 33) von in etwa 5° einschließt.
    20. Alarmmelder nach einem oder mehreren der Ansprüche 8 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsachse (Ausbreitungsrichtung 31) dar der Ecke (27, 28) am nächsten gelegenen Aufnahme (Aufnahmebohrungen 42) zwischen sich und der Peripherie (!betreffende Lei bang) des zu sichernden Durchgangs einen Winkel ( 36)von in etwa 40° einschließt„
    21. Alarmmeldsr nach einem ©ä©r mehreren dsr Ansprüche 8 bis 20, dadurch gekennzeichnet, d&B das An- ©der Einbauteil (Träger 41) aus wenigstens gw<§i„ ©inen Teil der vorhandenen Lichtsender (25, 26) aufnetasndsn<? bevorzugt aufeinandersetzbaren Bausteinen (53, 54) fo®st®hto
    22. Alarmmelder nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das An - oder Einbauteil (Träger 41) des Gehäuses (7, 45) aus zwei Hälften (46, 47) besteht, wobei die Teilungsfuge (48) längsmittig durch die Aufnahmen (Aufnahmebohrungen 42) verläuft.
    23. Alarmmelder nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Hälften (46, 47) formschlüssig aneinander zentriert sind.
    24. Alarmmelder nach Anspruch 22 oder 23, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Hälften (46, 47) im fertig montierten Zustand miteinander verklebt oder verklemmt sind.
    25. Alarmmelder nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das An — oder Einbauteil (Träger 41) wenigstens in Umfangsrichtung (44) des Durchgangs verstellbar und feststellbar im Gehäuse (45) gehalten ist.
    26. Alarmmelder insbesondere nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der oder die Lichtsender (25, 26) und gegebenenfalls auch die Lichtempfänger (29) einer Seite (Leibung 22
    bzw. 24) des Durchgangs jeweils auf einer oder einer gemeinsamen, in Umfangsrichtung (44) des Durchgangs verschiebbaren und feststellbaren Montageplatte (43) in einer sich etwa über die gesamte Seite (Leibung 22, 24) erstreckenden U-förmigen Profilleiste (70) aufgenommen sind, auf die ein Löcher, insbesondere Langlöcher (82), aufweisender Deckel (Deckelleiste 71) bevorzugt U-förmigen Querschnitt aufklipsbar oder aufschraubbar ist.
    27. Alarmmelder nach Anspruch 26, dadurch gekennzeichnet, daß die Profilleiste (70) zur Aufnahme der Montageplatte (43) oder Montageplatten im Bereich ihres Bodens (75)
    ein© oder gwei seitlish
    Längsnuten (76 „ 77) aufweistwobei die Längsnut (76) auf der Deckelleist© (71 } hin g©riehtet©n Seite durch einen Steg (78) überdeckt ist und auf der anäsrsn Seite des Gehäuses (45) oberhalb der Läraggssnut (77) ein bevorzugt rundfömiger Steg {79') von des Seitenwand (74) des Gehäuses (45) vorspringt, unter den ein an die Montageplatte (43) aisgosefe^t^ oder in diese eingesetzter Klips (80) setsbar ist»
    2®. Alarramelder nach Anspruch 2i oä®s 27 β dadurch gekennzeichnet, daß in der Qb@rs@it© (H(S) der Deckelleiste (71) eine bevorzugt T-förmig© Langsaut zur Aufnahme einer (Infrarot) lichtdurchlässigen Lsist© (87) entsprechenden Profils vorgesehen ist, di© die Löcher, insbesondere Langlöcher
    29. Alarmsneider nach einem-oder mmfos®smn d©r Ansprüche 26
    bis 28, dadurch gekeanacsietast, daß auf der Bodenunterseite der Profilleiste (70) im Bessich der Ecke (89) eine Längsnut ( 92 ) verläuft ©cter in Längsrichtung hintereinanderliegend© Aussparuagsss angeordnet sind.
    30. Alarmmelder insbesondere nach eiaom ©der mehreren der vorhergehend©» Anspruch©, wobei die Lichtempfänger (9, 29) jeweils ein® swisehem ihren Linsen (62) und lichtempfindlichen Flächen (67) eine in einem Abstand von letzterer angeordnete Lochblende (63) aufweisen, dadurch gekennzeichnet, da® die Lochblende (63) in einer einstückig vom Gehäuse (61) des Lichtempfängers ausgehenden Waaö-(S8) angeordnet ist ,an ^e*: die Fotodiode (64)'anliegt/ und di© auf ihrer der Fotodiode oder tiergl.
    (64) zugewandten Seite (65) ©ine den Abstand (t) bildende Aussparung (66) aufwoist».
    31. Alarmanlage iissbesoaäer© aaeh einsm oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche B dadurch gekennseichnet, daß die Lichtempfänger (9, 29) um einig in ümfangsrichtung (44) des Durchgangs verlaufende Achse (55)
    und um eine längs des Durchgangs verlaufende Achse
    (56) schwenkbar als auch in Umfangsrichtung (44)
    ^ *. -,und feststellbar , des Durchgangs verstellbar genalten sind.
    32. Alarmmelder nach Anspruch 31, dadurch gekennzeichnet, daß die Lichtempfänger (9, 29) jeweils durch ein die Achsen (55, 56) aufweisendes Gelenk an einem im Gehäuse angeordneten Halter, insbesondere an einem elektrischen Schutzkasten (58) befestigt sind, der in Umfangsrichtung (44) des Durchgangs verstellbar und feststellbar auf der Montageplatte (43) gehalten ist.
    33. Alarmmelder nach Anspruch 31 oder 32, dadurch gekennzeichnet, daß das Gelenk durch einen - längs der Ausbreitungsrichtung (11, 31} gesehen - U-förmigen Bügel (57) gebildet ist, wobei der Steg (60) des Bürgeis (57) mit dem Halter oder Schutzkasten (58) durch die eine Achse ( 55) und die Schenkel (59) des Bügels (57) mit dem Gehäuse (61) des Lichtempfängers (9, 29) durch die andere Achse (56) verbunden sind.
    34. Alarmmelder nach Anspruch 33, dadurch gekennzeichnet, daß die Achsen (55, 56) schwer dreh^ä? 1
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