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DE8114785U1 - Farbroller - Google Patents

Farbroller

Info

Publication number
DE8114785U1
DE8114785U1 DE19818114785 DE8114785U DE8114785U1 DE 8114785 U1 DE8114785 U1 DE 8114785U1 DE 19818114785 DE19818114785 DE 19818114785 DE 8114785 U DE8114785 U DE 8114785U DE 8114785 U1 DE8114785 U1 DE 8114785U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sleeve
tongue
paint roller
cam
roller according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19818114785
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
H L STERKEL AG COMET PINSELFAB
Original Assignee
H L STERKEL AG COMET PINSELFAB
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by H L STERKEL AG COMET PINSELFAB filed Critical H L STERKEL AG COMET PINSELFAB
Priority to DE19818114785 priority Critical patent/DE8114785U1/de
Publication of DE8114785U1 publication Critical patent/DE8114785U1/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05CAPPARATUS FOR APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05C17/00Hand tools or apparatus using hand held tools, for applying liquids or other fluent materials to, for spreading applied liquids or other fluent materials on, or for partially removing applied liquids or other fluent materials from, surfaces
    • B05C17/02Rollers ; Hand tools comprising coating rollers or coating endless belts

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Rolls And Other Rotary Bodies (AREA)

Description

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DR. ING. HANS LICHTI ■ DFPLV-'l NO.· ΉΐΊ N BR
DIPL.-PHYS. DR. JOST LEMPERT
PATENTANWÄLTE
D-7S00 KARLSRUH E 41(GRoTZINGEN) · DURLACH ER STR. 31 (HOCHHAUS)
TELEFON (0721) 48511
H. L. Sterkel GmbH 6036/81 Lj
Comet-Pinselfabrik 18
Seestr- 26
7980 Ravensburg
FARBROLLER
Die Erfindung betrifft einen Farbroller mit einer Farbwalze, einer Achse j
und einem mehrtei ligen Lagerkörper, der aus zwei fluchtenden, einander * teilweise übergreifenden, durch Verrasten formschlüssig verbundenen,
die Farbwalze zentrierenden und die Achse an ihren Enden lagernden Hül- |
sen und einer im Bereich der Rastverbindung innenseitig angeordneten, |
auf die Achse aufgeschobenen Zwischenhülse besteht, die im Zusammen- |
wirken mit inneren Anschlägen an den Hülsen eine Axialsicherung bildet. :
Farbroller sind in einer Vielzahl von Ausführungsformen bekannt. Sie \
weisen im allgemeinen einen flauschigen Überzug auf, der in ein Träger- f
rohr der Farbwalze eingestülpt und mittels der von außen eingeschobenen \
Lagerkörper fixiert wird. Die wesentlichen Forderungen an Farbroller dieser I
Art gehen einerseits dahin, das Eindringen von Farbe in den Innenraum 1I
der Farbwalze zu verhindern, um nicht ein Austreten dieser Farbe zur |
Unzeit zu ermöglichen bzw. ein Verkleben der Lagerteile mit der Achse |
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zu vermeiden, andererseits dahi n, den gesamten Farbroller leicht und maschinell montieren zu können. Bei einer bekannten Ausführung (DE-GM 7 136 47 8) sind die den Lagerkörper bildenden Teile durch sägezahnartige Rastverbindungen fixiert. Die Achse wird von einer Seite durch den Lagerkörper hindurchgeführt und die Farbwalze durch außenseitige Arretierungen, die an der Achse angeordnet sind oder mit dieser zusammenwirken, auf der Achse gesichert. D j es erlaubt zwar eine einfache Montage, macht jedoch einen Austausch der Farbwalze praktisch unmöglich. Ein solcher Austausch ist aber häufig erwünscht, weil die Farbwalze bzw. ihr flauschiger Überzug sich wesentlich schneller abnutzt, als beispielsweise die Achse, die im allgemeinen Teil eines Bügels ist, der zugleich den Griff aufweist.
Dieser Möglichkeit des Austauschs tragen die eingangs geschilderten Farbroller besser Rechnung (DE-GM 7 213 864 und 7 925 580). Bei diesen Ausführungsformen können absolut glattwandige Achsen verwendet werden. Die komplette Farbwalze wird einschließlich der Lagerkörper und der Zwischenhülse vormontiert und die glattwandige Achse lediglich von einer Seite durch den einen Lagerkörper, durch die Zwischenhülse und den anderen Lagerkörper hindurchgeschoben, bis sie an dem anderen Lagerkörper austritt. Die Zwischenhülse umgreift dabei die Achse so fest, daß sie nur durch Anwendung größerer Zugkraft aus der Farbwalze herausgezogen und durch eine neue Farbwalze ersetzt werden kann. Es sind jedoch keine zusätzlichen Manipulationen, wie Entfernung von Unterlagscheiben etc. erforderlich.
Bei diesen bekannten Farbrollern bereitet jedoch die Rast verbindung zwischen den beiden Hülsen des Lagerkörpers nach wie vor Probleme. Diese Rast verbindung muß einerseits absolut unlösbar sein, andererseits muß sich die Farbwalze, gegebenenfalls auf maschinelle Weise, leicht montieren lassen. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen diesen Forderungen gerecht werdenden Farbroller vorzuschlagen.
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Neuerungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß die Rastverbindung aus wenigstens einer an der einen Hülse angeordneten federnden Zunge und einem an der anderen Hülse angeordneten, hinter die Zunge greifenden Nocken besteht.
Diese Ausführungsform ermöglicht aufgrund der Nachgiebigkeit der Zunge an der einen Hülse das ungehinderte Einführen der anderen Hülse so weit, bis der Nocken hinter di e Zunge greift. In diesem Augenblick kann die innerhalb der Farbwalze liegende Verbindung durch Zug nicht mehr gelöst-werden. Auch beim Einschieben der Achse besteht keine Gefahr, daß sich die Verbindung löst, da der Nocken eher noch stärker hinter die Zunge gedrängt wird.
Eine in herstellungstechnischer Hinsicht günstige Ausführung ergibt sich, wenn die eine Hülse eine fensterartige Aussparung für den Nocken der anderen Hülse aufweist, wobei in diese Aussparung di e Zunge hineinragt . Ein solches Teil läßt sich spritzgußtechnisch leicht herstellen, indem das Werkzeug lediglich ein diese fensterartige Aussparung abformendes Werkzeugteil aufweisen muß. Die in das Fenster hineinragende Zunge erhält dadurch automatisch das notwendige Federvermögen.
Eine in montagetechnischer Hinsicht günstige Ausführung ergibt sich dann, wenn die die Zunge aufweisende Hülse mit einem sich nach außen erweiternden Einlaufkonus für die andere Hülse versehen ist, so daß sichergestellt ist, daß bei der Montage die eine Hülse in die sie teilweise übergreifende andere Hülse trotz möglichen axialen Versatzes hineingeführt wird.
Die vorgenannte Ausführung bringt einen weiteren beachtlichen Vorzug mit sich, wenn die Zunge im Bereich des Einlaufkonus1 dessen Steigung folgend angeordnet ist und im Bereich des Übergangs in den zylindrischen
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Abschnitt endet, während die Aussparung weitgehend in diesem zylindrischen Abschnitt liegt.
Diese Ausführungsform zeichnet sich durch eine sehr geringe Materialbeanspruchung bei der Montage aus. Aufgrund der Tatsaches daß die Zunge der Steigung des Einlaufkonus folgt, wird sie praktisch erst im letzten Augenblick bei Anlauf des Nockens im Bereich des Endes der Zunge abgebogen, um nach Passieren des Nockens wieder zurückzuschnappen und hinter den Nocken zu greifen. Aufgrund dieses nur sehr geringen Federwegs kann die bei der Montage notwendige Fügekraft kleingehalven und insbesondere ein Ausknicken verhindert werden. Ferner kann es nicht zu einer Überbeanspruchung und damit7Zu einer plastischen Verformung der Zunge kommen.
Bei der neuerungsgemäßen Ausbildung ist es zweckmäßig, wenn die eine Hülse zwei Zungen, die andere zwei Nocken aufweisen, doch läßt sich die Anzahl der Nocken selbstverständlich den jeweiligen Gegebenheiten anpassen .
Nachstehend ist die Neuerung anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels erläutert. In der Zeichnung zeigen:
Figur 1 . Einen Längsschnitt durch einen Farbroller und
Figur 2 eine Ausschnittsweise Vergrößerung der Hülse mit
der Zunge.
Der in Figur 1 gezeigte Farbrolle besteht im wesentlichen aus der Farbwalze 1, einem Lagerkörper 2 und einer Achse 3. Die Achse 3 wird von einem geradlinigen Abschnitt eines Stahlbügels 4 gebildet, der etwa U-förmig gebogen ist und einen abgebrochen wiedergegebenen Griff 5 aufweist.
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Die Farbwalze 1 besteht aus einem Trägerrohr 6 aus Pappe, Kunststoff od. dgl. und einem flauschigen Überzug 7 aus Plüsch, Lammfell od. dgl. Dieser Überzug ist, wie Figur 1 zeigt, an seinen Enden in die offenen Seiten des Trägerrohrs 6 eingestülpt und wird dort mittels Stirnflanschen 8 am Trägerrohr 6 festgelegt.
Der Lagerkörper 2 besteht aus zwei Hülsen 9, 10, von denen jede einen Stirnflansch 8 besitzt. Ferner weist jede Hülse 9, 10 einen eine Lagerbuchse 11, 12 für die Achse 3 bildenden Abschnitt 12 geringsten Durchmessers und eine sich daran anschließende Erweiterung 13, 14 auf. An die Erweiterung der Hülse 9 schließt sich ein zylindrischer Abschnitt 15 mit wiederum etwas größerem Durchmesser an, während der Abschnitt 14 der Hülse 10 durch einen zylindrischen Abschnitt 16 verlängert wird, der den zylindrischen Abschnitt der Hülse 9 etwa mit Paßsitz übergreift, so daß die Hülse 10 mit diesem Abschnitt auf den Abschnitt 15 der Hülse 9 aufgeschoben werden kann. Zu diesem Zweck ist der Abschnitt 16 der Hülse 10 mit einem Einlaufkonus 17 versehen.
Der Lagerkörper 2 weist ferner eine Zwischenhülse 18 auf, die wiederum an beiden Stirnseiten Einlauf schrägen besitzt und deren Innendurchmesser so bemessen ist, daß sie beim Einschieben der Achse 3 auf dieser festsitzt. Um das Fügen zu erleichtern, kann die Zwischenhülse 18 gegebenenfalls axial geschlitzt sein. Ihre Länge ist so bemessen, daß sie sich innerhalb des Bereichs der Abschnitt 15 der Hülse 9 bzw. 16 der Hülse 10 mit geringem axialen und radialem Spiel bewegen kann. Sie dient der axialen Sicherung der Farbwalze 1 auf der Achse 3, indem sie bei axialer Verschiebung mit ihren Stirnseiten gegen die in Figur 1 erkennbaren inneren Stufen zwischen den Abschnitten 13 und 15 bzw. 14 und 16 anstößt.
An dem Abschnitt 15 der Hülse 9 ist außenseitig ein Nocken 19 mit einer Anlauf schräge 20 angeordnet. An entsprechender Stelle weist der Abschnitt
6036/Θ1
der anderen Hülse 10 eine federnde Zunge 21 auf, die in Figur 2 näher erkennbar ist. Diese Zunge 21 wird dadurch gebildet, daß in dem Abschnitt 16 der einen Hülse 10 eine fensterartige Aussparung 22 ausgebildet ist, an deren einer Seite die Zunge 21 ansetzt und in die Aussparung hineinragt. Beim gezeigten bevorzugten Ausführungsbeispiel liegt die Ansatzstelle der Zunge 21 noch im Berei ch des Einlaufkonus 17, so daß die Zunge 21 der Steigung des Einlaufkonus 17 folgend schräg nach innen verläuft. Die Zunge 21 endet etwa im Bereich des Übergangs vom Einlaufkonus 17 zu dem zylindrischen Abschnitt 16 der Hülse 10. ,,
Bei dem in der Zeichnung gezeigten Ausführungsbeispiel sind lediglich ein Nocken 19 an der Hülse 9 und eine Zunge 21 an der Hülse 10 wiedergegeben, jedoch werden vorzugsweise zwei diametral gegenüberliegende Zungen bzw. Nocken vorgesehen. Die Anzahl kann natürlich je nach Bedarf auch vergrößert werden.
Um bei der Montage, insbesondere bei maschineller Montage, eine Orientierungshilfe für die Drehlage der beiden Hülsen 9, 10 zueinander zu erhalten und auf diese Weise ein Fügen der beiden Hülsen durch eine nur axiale Bewegung zu ermöglichen, ist an den Außenseiten der Stirnflansche 8 ejne Markierung 23, beispielsweise in Form einer koaxial verlaufender» Rippe vorgesehen. Diese kann als maschinelle Montagehilfe dienen, indem mit der Rippe 23 ein entsprechend geformtes Gegenstück an dem Montagewerkzeug zusammenwirkt.

Claims (6)

1. Farbroller mit einer Farbwalze, einer Achse und einem mehrteiligen Lagerkörper, der aus zwei fluchtenden, einander teilweise übergreifenden, durch Verrasten formschlüssig verbundenen, die Farbwalze zentrierenden und die Achse an ihren Enden lagernden Hülsen und einer im Bereich der Rastverbindung innenseitig angeordneten, auf die Achse aufgeschobenen Zwischenhülse besteht, die im Zusammenwirken mit inneren Anschlägen an den Hülsen eine Axialsicherung bildet, dadurch gekennzeichnet, daß die Rastverbindung aus wenigstens einer an der einen Hülse (10) angeordneten federnden Zunge (21) und einem an der anderen Hülse (9) angeordneten, hinter die Zunge greifenden Nocken (19) besteht.
2. Farbroller nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die eine Hülse (10) eine fensterartige Aussparung (22) für den Nocken (19) der anderen Hülse (9) aufweist, und daß in die Aussparung (22) die Zunge (21) hineinragt.
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3. Farbroller nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die die Zunge (21) aufweisende Hülse (10) mit einem sich nach außen erweiternden Einlaufkonus (17) für die andere Hülse (9) versehen ist.
4. Farbroller nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Zunge (21) im Bereich des Einlaufkonus1 (17) dessen Steigung folgend angeordnet ist und im Bereich des Übergangs in den zylindrischen Abschnitt (16) endet, während die Aussparung (22) weitgehend in diesem zylindrischen Abschnitt (16) liegt.
5. Farbroller nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die eine Hülse (11) zwei Zungen (21), die andere zwei Nocken (19) aufweisen.
6. Farbroller nach einem der Ansprüche 1 bis 5, wobei die beiden Hülsen Stirnflansche zum Verschließen der offenen Stirnseiten der Farbwalze und gegebenenfalls zum Fixieren eines flauschigen Überzugs auf der Farbwalze aufweisen, dadurch gekennzeichnet, daß außenseitig an jedem Stimflansch (8) in fluchtender Lage zu der Zunge (21) bzw. zu dem Nocken (19) ein Vorsprung, eine Rippe oder eine Nut als Montagehilfe angeordnet ist.
DE19818114785 1981-05-19 1981-05-19 Farbroller Expired DE8114785U1 (de)

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Cited By (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2585590A1 (fr) * 1985-08-01 1987-02-06 Friess Farbrollerfab Co Kg Rouleau a peindre
DE4030884A1 (de) * 1990-09-29 1992-04-02 Imotec Ingenieur Ges Fuer Moto Buegellagerung fuer farbroller und dergleichen
DE19835460A1 (de) * 1998-08-06 2000-02-10 Fia Farbwerkzeug Gmbh & Co Kg Walzenkörper für einen Farbroller
DE102004040680A1 (de) * 2004-06-11 2005-12-29 Ciret Holdings Ag Farbroller
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EP4049763A1 (de) 2021-02-26 2022-08-31 Good Projects Limited Farbroller und verfahren zur montage eines farbrollers

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DE102021201849A1 (de) 2021-02-26 2022-09-01 Good Projects Limited Farbroller und Verfahren zur Montage eines Farbrollers

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