DE29500491U1 - Aufwickelmechanismus für Rolläden - Google Patents
Aufwickelmechanismus für RollädenInfo
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Description
12. Januar 1995
BESCHREIBUNG
Die vorliegende Erfindung betrifft den Mechanismus zur Aufwicklung
einer Rolladenschürze, die durch Hub- und Senkbewegungen des Gurtes hervorgerufen wird. Der Gurt ist im
allgemeinen mit einer kombinierten Antriebsrolle zur Drehung der Trommel des Rolladens fest verbunden.
Diese Antriebsvorrichtungen sind am Ende der Welle der Auf- und Abrolltrommel angeordnet und stellen die gelenkige Verbindung
zwischen der Welle und den an den Enden des Rolladenkastens angeordneten Stützträgern dar.
Die bekannten Mechanismen bleiben auf eine Anwendung, die im allgemeinen abhängig vom Raumbedarf und den Abmessungen des
Kastens ist, bei einer einzigen Art von Rolladenkästen beschränkt. Sie sind nicht entsprechend der jeweiligen Trägerart
oder der gewünschten Antriebsart modulierbar.
Die vorliegende Erfindung will also den voranstehenden Nachteilen abhelfen. Aufgabe der Erfindung ist es daher, einen Mechanismus
vorzuschlagen, der eine geringe Anzahl von Teilen aufweist, sehr unkompliziert einsetzbar ist, in Abhängigkeit
der Abmessungen der Kästen anpassbar ist und eine Lagerbestandsverminderung und eine vielfältige Verwendbarkeit gestattet.
Gelöst wird diese Aufgabe durch einen Aufwickelmechanismus, der dadurch gekennzeichnet ist, daß er ein aus zwei Naben
zusammengesetztes und mit Verbindungsmitteln versehenes Ansatzstück aufweist, das mit einem seiner Enden mit dem Rohr
zum Auf- und Abrollen des Rolladens zusammenwirkt und an seinem anderen Ende einerseits ein Verbindungsmittel zum
Zusammenwirken mit einem an den Enden des Rolladenkastens angeordneten Stützträger aufnimmt und andererseits dank eines
unterschiedlichen Außendurchmessers einer der Naben des Ansatzstückes die Verbindung mit einer Vorrichtung zum Auf-
und Abrollen des Gurtes ermöglicht.
Weitere Eigenschaften und Vorteile der vorliegenden Erfindung
gehen aus der nachstehenden Beschreibung mit Bezug auf die beiliegenden Zeichnungen hervor, die ein Ausführungsbeispiel
bar jedes einschränkenden Charakters darstellen. Von den Zeichnungen zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische, aufgebrochene Ansicht, die
insbesondere die Montage der Aufwickelvorrichtung auf die Achse der Rolladentrommel dar
stellt;
Fig. 2 eine perspektivische Ansicht der mit einer Rolle zum Auf- und Abwickeln versehenen Aufwickelvorrichtung
;
Fig. 3 eine perspektivische Ansicht der mit einem
Flansch versehenen Antriebsvorrichtung.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform weist die Aufwickelvorrichtung für Rolläden ein sich allgemein in Form
eines langgestreckten Rohres 1 erstreckendes Bauteil auf, das ein Ansatzstück 2 am Ende des Rohres zum Auf- und Abwickeln 3
des Rolladens bildet.
Dieses Ansatzstück ist, insbesondere durch Guß, aus einem Kunststoff oder Metall gemäß genormten Innen- und Außendurchmessern
hergestellt und weist in seiner Längserstreckung mindestens zwei Naben 4, 5 von unterschiedlichem Querschnitt auf,
die durch eine umlaufende Schulter 6 begrenzt sind.
Eine dieser Naben 4, 5 steckt im Inneren oder auf dem Äußeren des Rohres zum Auf- und Abrollen 3, je nachdem, ob das An-
schlußstück 2 mit Aussparungen oder Erhebungen versehen bzw. mit sich einfügenden oder aufnehmenden Rastelementen versehen
ist. Das Ansatzstück 2 ist von einer Vielzahl von Einschnitten 7 mit unterschiedlichen, insbesondere rechteckigen oder abgerundeten
Profilen durchzogen, die sich axial erstrecken und sich radial bezüglich seines Querschnitts so verteilen, daß
Führungsflächen gebildet werden, die komplementären Einschnitten 8 mit ähnlichen Profilen entsprechen, die entlang des Rohres
zum Auf- und Abwickeln 3 angeordnet sind. Durch diese Einschnitte kann sowohl das Rohr 3 mit dem Ansatzstück 2 verbunden,
als auch insbesondere jede Relativbewegung zwischen diesen beiden Bauteilen vermieden werden.
Eine der Naben 5 des Ansatzstückes 2, im allgemeinen die mit größerem Durchmesser, ist mit zumindest einer bezüglich der
Umhüllenden des Ansatzstückes 2 vorspringenden, versenkbaren Lasche 9 versehen, die sich im Ende des Rohres zum Auf- und
Abrollen 3 arretiert, um eine Einschubstrecke der Welle zum Auf- und Abwickeln zu erhalten, um dadurch ihre Montage oder
Demontage zu ermöglichen.
Die Nabe 4 des Ansatzstückes 2 mit geringerem Durchmesser nimmt eine Vorrichtung zum Auf- und Abrollen des Gurtes auf,
die im allgemeinen aus einer Rolle 10 oder einem Flansch 11 zusammengesetzt ist, und über eine in dieser oder diesem ausgebildete
Öffnung 12,12' auf dem vorspringenden Bereich der Nabe 4 geführt ist.
Die Vorrichtung zum Auf- und Abrollen verfügt einerseits über eine Bohrung in ihrem Zentrum und andererseits über längliche
Vorsprünge bzw. sich einfügende Rastelemente 13, die nach innen vorspringen und mit den Befestigungssystemen 15 zusammenwirken
sollen. Die äußere periphere Oberfläche 14 der Nabe 4, die die Vorrichtung zum Auf- und Abrollen des Gurtes aufnimmt,
weist eine Vielzahl von Befestigungssystemen 15 auf, die bevorzugt
in Form von Bajonnette-Verschlüssen gestaltet sind.
Mit einer Kombination aus einer Translations- und einer anschließenden
Rotationsbewegung der Vorrichtung zum Auf- und Abrollen entlang und um die Achse der Nabe 4 kann die axiale
und radiale Verriegelung dieser Vorrichtung erreicht werden.
Überdies verfügt jeder der seitlichen Bereiche 16 der Bajonette-Verschlüsse
in einem der Höhe der vorspringenden, im Inneren der öffnung 12, 12' der Vorrichtung zum Auf- und Abrollen
angeordneten Bereiche 13 entsprechenden Abstand über einen
wulstartigen Vorsprung 17, der als einschnappende Haltevorrichtung
dient, sobald der Bediener auf die Vorrichtung einen längsgerichteten Zug oder Druck ausübt, bis er das charakteristische
Geräusch eines Einrastens wahrnimmt. Die Montage der Vorrichtung zum Auf- und Abrollen auf den Ansatz 2 ist nur in
einer einzigen Position möglich. Die vorzugsweise um einen mittleren inneren Bereich der Öffnung 12, 12' der Vorrichtung
zum Auf- und Abrollen angeordneten vorspringenden Bereiche 13 gestatten die Kombination aus einer Translations-, gefolgt von
einer Rotationsbewegung im Inneren der Bajonette-Verschlüsse nur bei einer einzigen Ausrichtung der Vorrichtung zum Auf-
und Abrollen. Andernfalls könnte der Bediener nur die Translationsbewegung ausführen.
Die hohle Nabe 4 weist auch im Inneren ihrer inneren Oberfläche
18 zumindest eine Rinne 19 von variierbarem Querschnitt, insbesondere mit abgerundetem oder rechteckigem Endbereich,
auf, die um ihren Innendurchmesser angeordnet ist, um die Verriegelung eines axialen Bereiches sicherzustellen, der der
Baugruppe bestehend aus dem Rohr zum Auf- und Abrollen 3 des Rolladens und dem Endstück 2 als Mittel zur Verbindung 20 mit
den feststehenden Trägern 21 dient, die an den Enden des Rolladenkastens angeordnet sind.
Das Mittel zur Verbindung 20 von variabler Lange ist auf seiner
gesamten peripheren Oberfläche 22 mindestens mit einem zu der Rinne 19 ähnlichen oder komplementären Reliefprofil 23
ausgestattet, das sich bevorzugt in einer axialen Richtung erstreckt.
Gemäß einer anderen Ausgestaltung endet das Verbindungsorgan 20 an einem seiner Enden 24, 25 mit einer Durchmesserverminderung
26, die ein glattes Führungslager für einen in einem Hohlraum in einem Stützträger 21 eingeordneten Rolleinsatz 27,
bildet.
Claims (10)
1. Aufwickelmechanismus für Rolläden, dadurch gekennze ichnet,
daß er einen Ansatz (2) aufweist, der aus zwei Naben (4,5) zusammengesetzt ist, mit Befestigungsmitteln (15)
versehen ist, mit einem seiner Enden mit dem Rohr zum Auf- und Abrollen (3) des Rolladens zusammenwirkt, an
seinem anderen Ende einerseits ein Verbindungsmittel (20) zum Zusammenwirken mit einem an den Enden des Rolladenkastens
angeordneten Stützträger (21) aufnimmt und andererseits durch eine Veränderung des Außendurchmessers einer
der Naben (4,5) des Ansatzes (2) die Befestigung einer Vorrichtung zum Auf- und Abrollen des Gurtes (10,11)
ermöglicht.
2. Aufwickelmechanismus für Rolläden nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Ansatz (2) insbesondere durch Gießen bevorzugt aus einem Kunststoff oder Metall und gemäß normierten Innen-
und Außendurchmesserreihen hergestellt ist und in seiner Längserstreckung mindestens zwei Naben (4,5) von
unterschiedlichem Querschnitt aufweist, die durch eine umlaufende Schulter (6) begrenzt sind.
3. Aufwickelmechanismus für Rolläden nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennze ichnet,
daß eine der Naben (4,5) im Inneren oder auf dem Äußeren des Rohres zum Auf- und Abrollen (3) steckt, je nachdem,
ob der Ansatz (2) Vorsprünge oder Aussparungen aufweist.
European Patent At-ior»^ysJ-;^ipj)*i*i»piaV;;4a, D-S3131,Gauting b. München
Telephon;f 08&iacgr;?5&idiagr;85&thgr;;§&rgr; $1· Tilh&aji (»§9j ^aO 36 33
4. Aufwickelmechanismus für Rolläden nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennze ichnet,
daß der Ansatz (2) von einer Vielzahl von Einschnitten (7) mit mannigfaltigen, insbesondere mit rechteckigen
oder abgerundeten, Profilen überzogen ist, die sich axial erstrecken und radial bezüglich seines Querschnitts auf
solche Weise verteilen, daß Führungsflächen gebildet werden, die komplementären Einschnitten (8) von ähnlichen
Profilen entsprechen, die entlang des Rohres zum Auf- und Abrollen (3) angeordnet sind.
5. Aufwickelmechanismus für Rolläden nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennze ichnet, daß eine der Naben (5) des Ansatzes (2) mit mindestens
einer bezüglich der Umhüllenden des Ansatzes (2) hervorstehenden, versenkbaren Lasche (9) ausgestattet ist, die
sich im Ende des Rohres zum Auf- und Abrollen (3) arretiert, um einen Einschubweg der Welle zum Auf- und Abrollen
zu erhalten, um deren Montage oder Demontage zu gestatten.
6. Aufwickelmechanismus für Rolläden gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennze i chnet, daß die Vorrichtung zum Auf- und Abrollen einerseits über
öffnungen (12,12') in ihrem Zentrum und andererseits über längliche vorspringende Bereiche (13) verfügt, die innen
hervorragen und mit dem Befestigungssystem (15) zusammenwirken sollen.
7. Aufwickelmechanismus für Rolläden nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennze ichnet, daß jeder der seitlichen Bereiche (16) der Befestigungssysteme (15) in einem der Höhe der im Inneren der Öffnung
dadurch gekennze ichnet, daß jeder der seitlichen Bereiche (16) der Befestigungssysteme (15) in einem der Höhe der im Inneren der Öffnung
(12,12') der Vorrichtung zum Auf- und Abrollen angeordneten vorspringenden Bereiche (13) entsprechenden Abstand
über eine sich wulstartig erstreckende Verdickung (17) verfügt, die als einschnappende Haltevorrichtung dient.
8. Aufwickelmechanismus für Rolläden nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennze ichnet, daß die Nabe (4) auch im Inneren ihrer inneren Oberfläche (18) mindestens eine Rinne (19) mit mannigfaltigem Querschnitt, insbesondere nach Art eines abgerundeten oder rechteckigen Stabes, aufweist, die um ihren Innendurchmesser herum angeordnet ist, zur Verriegelung eines axialen Bereiches, der der Baugruppe bestehend aus dem Rohr zum Auf- und Abrollen (3) des Rolladens und dem Ansatz
dadurch gekennze ichnet, daß die Nabe (4) auch im Inneren ihrer inneren Oberfläche (18) mindestens eine Rinne (19) mit mannigfaltigem Querschnitt, insbesondere nach Art eines abgerundeten oder rechteckigen Stabes, aufweist, die um ihren Innendurchmesser herum angeordnet ist, zur Verriegelung eines axialen Bereiches, der der Baugruppe bestehend aus dem Rohr zum Auf- und Abrollen (3) des Rolladens und dem Ansatz
(2) als Verbindungsmittel (20) zu den Trägern (21) dient.
9. Aufwickelmechanismus für Rolläden nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennze ichnet, daß das Verbindungsmittel (20) mit variabler Länge auf
seiner gesamten peripheren Oberfläche (22) mit mindestens einem der Rinne (19) ähnlichen oder zu dieser komplementären
Profilrelief (23) ausgestattet ist, das sich bevorzugt in einer axialen Richtung erstreckt.
10. Aufwickelmechanismus für Rolläden nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennze ichnet, daß das Verbindungsmittel (20) an einem seiner Enden
(24,25) in einer Durchmesserverjüngung (26) endet, die
ein glattes Führungslager für einen in einem Hohlraum eines Stützträgers (21) angeordneten Rolleinsatz (27)
bildet.
Applications Claiming Priority (1)
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Legal Events
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