DE8101525U1 - Eine Schachtel mit einer Dosieroeffnung - Google Patents
Eine Schachtel mit einer DosieroeffnungInfo
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Description
TlEDTKE - BüHUNG -KfNNe; .". . .". Λ
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Vertreter beim EPA
RÜPß - PeLLMA-NN- ·»»» " ··· üipl^Chem, G, Bühllfig
Difjl^lfiS, R. Kinne
Dipping. P. öfupe
Dipping. P. öfupe
ä- B, Pellmäflfi
BaVaflaring 4, Postfach 20 24 03 >
8000 München 2 >
Tel.: Ö89--539653 |
Telex; 5-24845 tipät |
cable: Gefmänläpatenf München
22, JärüUäif 1981
DE 09ÖÖ / case E1I-BOO. 258
Oy fämpeüä Ab
Tampere/FinniUnd
Tampere/FinniUnd
Eine Schachtel mit einer Dosieröffnung
Deutsche Bank (Münchens Klo. 51/61070 !*5sj*er BJnk JMuijcheh] W(}.p?39844: J^ _ Posischeck (München) Mo.
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BesöhfeibUfig
Biese Effindung besiehe sieh auf elfte Schaahtei aus Karton,
Wellpappe öder" ändüfcni sühfeibünföfmigcn Material bestehend ätlä einem söhaühüelfÖrmige'n Mäntelfeöil Und einem Deckel teil, wobei der genannte s'chädhteifb'rmige Mantetteil iiiit eilief Dosier öffnung vetfsehün ist und
der genannte Dticktitteil Äum Öffüfii und SühlitisseU der Schachtel über
eine Öcharnierliriie faltbar ist} Utid welche Schachtel so geformt ist, dasö detf Deckel Vor der erstmaligen Öffnung der Sehachtel durch einen
Wellpappe öder" ändüfcni sühfeibünföfmigcn Material bestehend ätlä einem söhaühüelfÖrmige'n Mäntelfeöil Und einem Deckel teil, wobei der genannte s'chädhteifb'rmige Mantetteil iiiit eilief Dosier öffnung vetfsehün ist und
der genannte Dticktitteil Äum Öffüfii und SühlitisseU der Schachtel über
eine Öcharnierliriie faltbar ist} Utid welche Schachtel so geformt ist, dasö detf Deckel Vor der erstmaligen Öffnung der Sehachtel durch einen
1Ö Äuffeissverschluss mit dem Mantel teil 2Usämmengefügt ist.
Als Stand der Technik wird auf das französische Patent 89792
und das amerikanische Patent 3 191 848 hingewieseni Die Schachtel nach dem französischen Patent 89792 wird durch Äbieissen des Aufreisstreifehs IS geöffnet j und so entsteht eine wiederschliessbare Schachtel mit einer Dosieröffhung. Besonders nachteilig bei dieser bekannten Schachtel ist, dass das Wiederschliessen nicht sicher ist, weil der Schachtel keinen Gebrauchsverschluss hatä
und das amerikanische Patent 3 191 848 hingewieseni Die Schachtel nach dem französischen Patent 89792 wird durch Äbieissen des Aufreisstreifehs IS geöffnet j und so entsteht eine wiederschliessbare Schachtel mit einer Dosieröffhung. Besonders nachteilig bei dieser bekannten Schachtel ist, dass das Wiederschliessen nicht sicher ist, weil der Schachtel keinen Gebrauchsverschluss hatä
2Ö Ausssefdem kann diese Schachtel mit einer Verpackungsmaschine nur von
den Schachtelenden, nicht von den Seiten gefüllt werden.
Die Schachtel nach dem amerikanischen Patent 3 191 848 wird längs einer
Perforationslinie geöffnet. Die Schachtel kann mit einer Verpackungs-
21» maschine auch von den Seiten gefüllt werden. Diese bekannte Schachtel
ist ausserdem mit einem Gebrauchsverschluss versehen, und kann folglich sicher wiedergeschlossen werden. Nachteilig bei dieser bekannten
Schachtel ists dass sie keine Dosieröffnung hat* Ausserdem ist diese
Schachtel ziemlich kompliziert herzustellen.
Schachtel ziemlich kompliziert herzustellen.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung; ist, eine Verbesserung
im Vergleich zu den bekannten Schachteln zustahdezubringen.. im einzelnen
ist eine Aufgabe der Erfindung, eine Schachtel zustandezubringen, die eine
Doesieröffnung hat. und zuverlässlich wiederverschliessbar ist. Eine
andere Aufgabe der Erfindung ist, eine Schachtel zustandezubringen, deren
Gebrauchsverschluss möglichst einfach isti Eine weitere Aufgabe der Erfindung
ist, eine Schachtel mit einer Dosieröffnüng zustandezubringen, deren Hers tel 1 üng einfach is t und möglichst wenig Material verbraucht ■.
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Die Aufgaboti der Effindung Wefdett dUirch eine gehaöhtel effülle,
die häUptsäöhliöh dufch einen öebfauöhsVefsöhlüss gekennJseiehnet ist,
dei; so ausfiändegebfacht ist, dass die Schachtel (1Ö, 11Ö) einen öe"
brüUfthsVefsohluss aufweist} der so äUStändegebfacht ist, dass dei: in
der Frontseite (ti, 111) der Schachtel (1Ö, 11Ö) duröh Söhnittlinien
(26, 126) getfentite j die Dösietöf fliUng (42» 142) iii der Frontseite
(11, 111) der Schachtel (10, 110) bildende iasähenförmige Teil (27, 127')
für die Gestaltung des GebfäuchsVerschlusses ausgenützt worden ist.
Andere Kennzeichen der Schachtel nach der Erfindung gehen aus deft
1Ö Ansprüchen 2-5 herVör«
Die Schachtel nach der Erfindung bietet bedeutende Vorteile* Die
erfindungsgemässe Schachtel mit einer Dosieröffnung ist mit einem sicheren
Gebrauchsverschluss versehen, den man verstanden hat, durch Ausnutzung
des die Dosieröffnung der Schachtel bildenden Materials· zu formen* Die
Hersteliungstechnik der Schachtel nach der Erfindung ist verhaltnismässig
einfach Und der Materialverbrauch dabei ist günstige Ausserdem kann die Schachtel nach der Erfindung mit einer Verpackungsmaschine von
den Seiten gefüllt werden*.
Die Erfindung wird detailliert mit der Hilfe der in den beiliegenden
Zeichnungen dargestellten günstigen Ausführungsformen der Erfindung
beschrieben, jedoch ohne die Erfindung einschliesslich zu diesen zu begrenzen.
Fig. 1 zeigt einen günstigen Schachtelzuschnitt nach der Erfindung.
Fig. 2 zeigt die aus dem in Fig. 1 dargestellten Zuschnitt geformte Schachtel geöffnet.
Fig. 3 zeigt einen anderen günstigen Schachtelzuschnitt nach der
Erfindung.
Fig. 4 zeigt die aus· dem in Fig. 3 dargestellten Zuschnitt-: geformte
Schachtel geöffnet.
In Fig. 1 bezeichnet Referenznummer 1Ö allgemein einen Schachtelzuschnitt
aus Karton oder Wellpappe. Aus dein Zuschnitt 10 wird eine
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Schachtel nilefi Fig. 1 geformt. Wobei die Teile 11 Und 12 deä Zuschnittes
iö die ifi?bitüöeU-ü und die« Ifintüi'u Sot tu der" Sdi/iiiliüul tiiid dLü Teile
I3el6 die SeitemtiiMü def Söiiiichfcel bilden, Üei? Teil 23 des Sühaeheel=
Zuschnittes" IU bildefc dc'ü Ö'elkiclittf Iböduüi Ruftil'iiliJiUUmmiiii 4Ö iii Pig, 2
bezeichnet den schächtelformigen Miinfceibeil der Scihaühüei 10, Welcher"
Hariteiteii aus den Teilen 11-16 des Zus'jlinitbes 10 auf die an sich
bekannte Weise geformt witd» In diesel AusfuhrUrigsföirm werden die Teile
24 Und 25 dös Zuschnittes 10 so gefaltet, dass die genannten Teile lh
Urtd 25 sich zwischen den die Seitenteile bildenden Teilen 13 Und 15
Und respektive 14 und 16 befindet·
Aus den Teilen 17-22 des Zuschnittes 10 wird der Deckelteil der
Schachtel geformt, der in Figi 2 mit Referenznummer 41 bezeichnet ist ι
In die Frontseite 11 des Zuschnittes 10 ist durch Schnittlinien 26 und Rillinie 34 ein trapezförmiger laschenartiger Teil 27 geformt»
Eine Perforationslinie 28 teilt den laschenärLigen Teil 27 in einen
oberen trapezförmigen Teil 29 und einen unteren trapezförmigen Teil 30»
In der fertigen Schachtel ist der Teil 29 an den Teil 18 des Deckels 41 festgeklebt; wenn die Schachtel 10 geöffnet wird, wird die Perforationslinie
28 gerissen und der Teil 28 bleibt fest am Teil 18 des Deckels 41, und der Teil 30 resp. bleibt fest an der DosieröEfnung 42 in der
Frontseite 11 der Schachtel 10. Wenn die Schachtel gemäss Fig* 2 so
wiedergeschlossen ist, dass der Deckelteil 41 über die Scharnierlinie 33 umgedreht wird, wird der Teil 30 von dem Teil 18 des Deckelteili
und dem daran festgeklebten Teil 29 geschoben, wobei der Teil 30 sich über die Rillinie 34 zwischen dem Teil 30 und der vorderen Seite 11
dreht, und die Teile 29 und 30 einen sicheren Gebrauchsverschluss bilden.
Aus dem Schachtelzuschnitt nach Fig* 1 wird die Schachtel 10
günstig wie folgt geformt; Zuerst wird; der -die Frontseite des Zuschnittes
10 bildende Teil 180 über* die Rillinie 31 gefaltet. Dann wird der laschenförmige
Teil 27 180 über die Rillinie 34 zwischen dem Teil 27 und der Frontsaite 11 gefaltet, wonach Klebstoff auf den Teil 29 des laschenförmigen
Teiles 27 entweder-als Klebestreifen oder Klcbcpunkt gestrichen wird.
Danach werden die Teile V8 und" 17 180° über die Rillinie 33 gefaltet,
wobei der Teil 29 zu dem Teil 18 festgeklebt wird^ Danach kann die Schachtel
10 von den Seiten mit einer Verpackungsmaschine gefüllt und geschlossen
werden, wobei die Seitenteile 13 und 15 resp. 14 Und 16 zur
Fertigung der Schachtel zueinander geklebt werden. Wenn die Schachtel f.'
10 geöffnet wird, wird die Perforations linie 28 gerissen und die f
Dosieröffnung 42 und der Gebrauchsverschluss 29, 30 werden geformt. |j
Eine andere Methode die Schachtel zu formen ist wie folgt. |;
Zuerst wird der laschenförmige Teil 27 180° über die Rillinie 34 ξ
gefaltet. Danach wird Klebstoff auf den Teil 29 des laschenförmigen fj
Teiles 27 entweder als Klebestreifen oder Klebepunkt gestrichen. V
Dann wird der die vordere Seite 11 bildende Teil 180 über die Rillinie
31 gefaltet. Schliesslich werden die Teile 18 und 17 180° über die .·'
Rillinie 33 gefaltet, wobei der Teil 29 an den Teil 18 festgeklebt
wird.
Auf den in Fig. 3 dargestellten Schachtelzuschnitt wird allgemein mit Referenznummer 110 hingewiesen. Aus dem Zuschnitt 110 wird eine
Schachtel nach Fig. 4 geformt, wobei die Teile 111 und 112 des Zuschnittes
die vordere und hintere Seite der Schachtel und die Teile 113-116 ihre
Seitenteile bilden. Der Teil 123 des Zuschnittes 110 bildet den Boden der
Schachtel.
Referenznummer 140 in Fig. 4 bezeichnet den schachteiförmigen
Mantelteil der Schachtel 110, welcher Mantelteil aus den Teilen 111-116 «
des Zuschnittes 110 gebildet ist, und Nummer 141 beziechrtet den Deckel- &
teil, der aus den Teilen 117-122 des Zuschnittes 110 besteht. ',
In die vordere Seite 11 des Zuschnittes 110 ist mittels Schnittlinien
126 und Rillinie 134 ein trupeüfÖftniger, laschenartiger Teil 127
gebildet worden. Der laschenförmige Teil 127 wird durch eine Perforationslinie 128 in einen oberen trapezförmigen Teil 129 und einen unteren tra-
pGzförmigen Teil 130 geteilt, wie in dar Ausführungsform nach Fig. 1. In
der fertigen Schachtel ist der Teil 130 des laselienförmigen Teiles 127 zu
der Frontseite 111 der Schachtel unterhalb der Doesieröffnung 142 festgeklebt
j wurtn die Schachtel 110 geöffnet wird» wird die Pcrforationslinie
128 gerissen und der Ttiil 130 dass luHchünförmigün Tcilea 127 bleibt fest
SS an due l'röiiüuüiec III unmittelbar unterhalb'tlur Doaiür"cJ££uung 142 und |v
der Teil 129 des laschetiföt'migärt Teilüs 127 bildee eine laschenförmige
Versühlussaunge in tlew Teil 117 des Dückeiteites 141« Nauh einer alter"
native« AuöführUttgSrotfm ist der Teil 129 des Iaäühenförmigeii Teiles 127
an den Teil 117 des Deükelteileö 141 festgeklebt j wenti die Sehaehfcel 110
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geöffnet wird, wird die Perforationslinie 128 gerissen und der Teil
129 des laschonförmigen Teiles 127 bleibt fest an dem Teil 117 des
Deckelteiles 141. Wenn die Schachtel nach Fig. 4 wieder geschlossen wird so dass der Deckel teil T41 über die Scharnierlinie 133 umgedreht
wird, bildet die in dem Teil 117 des Deckelteiles 141 befindliche laschenförtnige Verschlusszunge 129 zusammen mit dem Teil 130 des an
die vordere SeLte 111 festgeklebten laschenförmigen Teiles 127 einen
sicheren Gebrauchsverschluss.
Der Schachtelzuschnitt nach Fig. 3 wird zur fertigen Schachtel 110 günstig wie folgt geformt. Zuerst werden die Teile 111, 117 und
180 über die Rillinie 131 gefaltet. Danach werden der laschenförmige
Teil 127 und die Teile 117 und 118 etwa 45° über die Rillinie 134 gefaltet und Klebstoff wird entweder als Klebestreifen oder Klebepunkte
auf den Teil 130 des laschenförmigen Teiles 127 gestrichen. Weiter
werden die Teile 127 117 und 118 etwa 135° über die Rillinie 134 gefaltet, so dass der Teil 130 an den Teil 111 festgeklebt wird. Der Teil
135 wird von unten mit Klebestoff bestrichen und 180 über die Rillinie 133 gefaltet. Zum Schluss werden die Teile 117 und 118 180° über die
Rillinie 136 gefaltet, wobei der Teil 118 sich an die Klebelasche 135
festklebt. Danach kann die Schachtel 110 mit einer Verpackungsmaschine von den Seiten gefüllt und geschlossen werden, und die Schachtel wird
fertig geformt, wenn die Seiten 113 und 115, resp. 114 und 116 der Schachtel
110 gegenseitig festgeklebt werden. Wenn die Schachtel 110 geöffnet
wird, wird die Perforationslinie 128 gerissen, wobei eine Dosieröffnung
142 und ein Gebrauchsversehluss 129, 130 entstehen.
Oben wurden nur einige günstige Ausführungsfortnen der Erfindung
beschrieben und einem Fachmann ist es klar, dass die Ausführungsformen im Rahmen der folgenden Putentansprüchü in vielen verschiedenen
Weisen variiert werden können.
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RUPE - rEJ.LMÄlNtf ' ' Pipl.-Chem. G. Bühling <iJ
Pipl.-Ing. R. Kinne Dipl.-Ing. R Grupe
Dipl.-Ing. B. Pellmann
8000 München 2
Tel.: 0 89-53 9653
Telex: 5-24 845 tipa't
cable: Germaniapatent München
22. Januar 1981 DE 0990 / case FI-800.258 Zusammenfassung
Eine Schachtel aus Karton, Wellpappe oder anderem scheibenförmigen
Material bestehend aus einem schachteiförmigen Mantelteil (40) und einem Deckelteil (41). Der Mantelteil
(40) ist mit einer Dosieröffnung (42) versehen und der
Deckelteil (41) ist zum öffnen u->d Schließen der Schachtel
(10) über eine Schanierlinie (33) faltbar. Die Schachtel (10) xsc so geformt, daß der Deckelteil (41) der Schachtel
(10) vor der erstmaligen öffnung der Schachtel (10) durch
einen Abreißverschiuß mit dem Hantelteil (40) zusammengefügt ist. Um einen zuverlässigen Gebrauchsverschluß zustandezubringen
wird der an der Frontseite (11) der Schachtel (10) durch Schnittlinien (26) getrennte laschenförmige Teil (27)
ausgenützt, mit dessen Hilfe an der Frontseite (11) der Schachtel (10) eine D.osieröffnung (42) gebildet wird. In dem
laschenförmigen Teil (27) ist eine im wesentlichen waagerechte Perforation (28) gemacht worden, die den laschenförmigen
Teil (27) in einen oberen laschenförmigen Teil (29) und einen entsprechenden unteren Teil (30) teilt. Zum öffnen
der Schachtel (10) wird die Perforation (28) gerissen und der obere Teil (29) des laschenförmigen Teiles (27) bildet
an der Frontseite (18) des Deckelteils (41) eine laschenförmige Verschlußzunge, wobei beim Wiederschließen der
Schachtel (10) der obere Teil (29) und der untere Teil (30) des laschenförmigen Teiles (27) einen Gebrauchsverschluß
bilden (Fig. 2) .
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tieuiScfiö ßank (München! Klo. St/61 ÖfÖ &6&M fc$irikJ(Mürldhönj KIdISa1Ig &4f' ' ■' t PoäfScheck (München) Kfd. ß7Ö^3JÖÖ4
Claims (5)
1. Eine Schachtel aus Karton, Wellpappe oder anderem scheibenförmigen
Material bestehend aus einem schachtelförmigen Mantelteil
(40, 140) und einen Deckelteil (41, 141), wobei der genannte schachteiförmige Mantel teil (40, 140) mit einer Dosieröffnung (42, 142) versehen
ist und der genannte Dcekelteil (41, 141) zum @ffnen und Schliessen
\ der S-hachtel (10, 110) über eine Scharnierlinie (33, 133) faltbar ist,
und welche Schacl-^el (10, 110) so geformt ist, dass der Deckelteil
\ 10- (41, 141) vor Her -Tstmaligen Öffnung der Schachtel (10 110) durch einen
Abreissverschluss mit dem Mantelteil (40, 140) zusammengefügt ist,
dadurch gekennzeichnet, dass die Schachtel (10, 110) einen Gebrauchsverschluss aufweist, der so zustandegebracht ist, dass
' der in der Frontseite (11, 111) der Schachtel (10, 110) durch Schnittlinien
(26, 126) getrennte, die Dosieröffnung (42, 142> in der Frontseite
(11, 111) der Schachtal (10, 110) bildende laschenfürmige Teil (27, 127)
für die Gestaltung des Gebrauchsverschlusses ausgenützt worden ist.
2. Eine Schachtel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich-η
e t,dass der durch die genannten Schnittlinien (26, 126) getrennte
laschenförmige Teil (27, 127) über eine wesentlich waagerechte Rillinie
(34, 134) an der Frontseite (11, 111) der Schachtel (10, 110) fest ist.
3. Eine Schachtel nach Anspruch 2, dadurch ge kennzeich net, dass eine wesentlich waagerechte Perforationslinie (28, 128) den
laschenförmigen Teil (27» 127) in einen oberen lasehenförtnigen Teil
(29, 129) und einen entsprechenden unterütt Teil (30, 130) teilt.
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ÖeirlSahe Sank |Moncho«| K[O. S1/6IÖW (JfiiJnef'EijhkSlMuicher) Kl-*. iKWg'fHii J1, ftiilWhÄk (München) KId 6ΛΜ3-804
t q · · · * at
4· Eine Schachtel nach Anspruch 3, dadurch g e k e η η zee
ihn (it, dass der gcnannCe obei-e Teil (29) des laschenförraigen
Teiles (27) an die Frontseite (18) des Deckels (41) festgeklebt ist; wenn die Schachtel (10) geöffnet wird, wird die Perforation (28) gerissen
und der genannte obere Teil (29) bleibt fest an der Frontseite (18) des Deckels (41) und der genannte untere Teil (30) ist entsprechend fest
an der Dosieröffnung (42) in der Frontseite.(11) der Schachtel (10)
über die den genannten laschenförmigen Teil (27) begrenzende Rillinie
(34), und wenn die Schachtel (10) wicdcrgeschlossen wird, bilden der
genannte obere Teil (29/ und der genannte untere Teil (30) einen Gebrauchsverschluss.
5. Eine Schachtel nach Anspruch 3, dadurch g e k e η η ζ
e i c h Ii ο t, dass dur genannte imturu Teil (130) an die Frontseite
(111) der Schachtel (110) unterhalb der darin befindlichen
Dosieröffnung (142) geklebt ist, wobei beim ö;f£nen der Schachtel
(110) die Perforation (128) gerissen wird und der genannte untere Teil (130) an der Frontseite (111) unmittelbar unterhalb der Dosieröffnung
(142) festbleibt und der obere Teil (129) eine laschenförtiige
Verschlusszunge an dem vorderen Teil 117 des Deckelteiles (141) bildet, und wobei beim Wiederschliessen der Schachtel der genannte
obere Teil (129) und der-genannte untere Teil (130) einen Gebrauchs-Verschluss
bilden.
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| FI800258A FI58748C (fi) | 1980-01-29 | 1980-01-29 | Med doseringsoeppning foersedd ask |
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