DE2426131B2 - Schachtel fuer zigaretten oder dergleichen - Google Patents
Schachtel fuer zigaretten oder dergleichenInfo
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- B65D5/42—Details of containers or of foldable or erectable container blanks
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- Engineering & Computer Science (AREA)
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- Packaging Of Annular Or Rod-Shaped Articles, Wearing Apparel, Cassettes, Or The Like (AREA)
- Cartons (AREA)
Description
® Seitenwände wird dieser E fekt dadurch
innenliegender Zuschnittlappen für die Aa,r Seitenwand zwischen einem äußeren
„ S dem zugeordneten Flügel eingefädelt
rÄ S ist herstellungstechnisch schwierig
it ist darüber hinaus eine quaderförmig
mit Klappdeckel. Auch diese Packung ist mit Γ dem Schachtelkörper heraustretende
Tersehen der durch Z-Faltung aus dem V des Schacntelkörpers gebildet wird Der
■streckt sich auch teilweise im Bereich der Rückwana der Packung. Die nahezu r.ngsherumlaufen-L Schließkante befindet sich in einer gemeinsamen
HoSontalebene, weicht demnach von der üblicher.
* S5 on einer Klappschachtei für Zigaretten u. dgl.
SfSS^XufendeTschließkante im Bereich der
Zigaretten u dgl., bei der am freien Rand der Stirnseite
def Klappdeckels ein Materialstreifen angebracht ist.
Dieser hat die Aufgabe, ein Klemmstück am Klappdekkef zu blden, welches bei geschlossener Packung
zwischen Packungsinhalt und Vorderv/andung e.ngewird. Der Materialstreiftn ist gegenüber der
Außenfläche des Klappdeckels zurückget namiich um die Wandungsdicke der Vorderwand
der Packung so daß in Schließstellung ein bündiger übergang "tischen Klappdeckel und Schachtelkörper
Sen ist Ein bei dieser Packung vorgesehener
Kragen w rd in konventioneller Weise, jedenfalls nicht
Die Erfindung betrifft eine Schachtel aus Karton oder ihnlichem Werkstoff für Zigaretten, Zigarillos od. dgl.
tnit einem an einer Rückwand angelenkten, überwiegend doppellagigen Deckel, der bei geschlossener
■ Schachtel einen mit dem Schachtelkörper einstückigen,
fan Bereich der Vorderwand durch Z-förmige Faltung gebildeten, nach innen versetzten Kragen umfaßt, wobei
die Schließkante zwischen Schachtelkörper und Deckel •n den schmalen äeitenwänden schräg zur Rückwand
ti'in verläuft.
Derartige Kiäppsehächiein für Zigaretten u. dgl sind
in der Praxis überwiegend so ausgebildet, daß die :htel und der in diese einzusetzende Kragen aus
separaten Zuschnitten gebildet werden. Dies
durch Z- Faltung, gebildet > u ι -λο ι ν -π -. -,.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Schachtel der eingangs definierten Art derart weiterzubilden, daß in herstellungstechniscr einfacher Weise
auch im Bereich der Seitenwände t doppellagige,
schräge Schließkante erhalten wird, die einen bündigen Übergang zwischen Deckel und Schachtelkörper
ermöglicht
Zur Lösung dieser Aufgabe ist die erfindungsgemiiße
Schachtel dadurch gekennzeichnet, daß auch im Bereich
der Seitenwände der nach innen versetzte Kragen durch Z-förmige Faltung erhalten wird, und daß diese
Z-förmige Faltung im Bereich zwischen Schachtelkörper und Kragen Entlastungsausnehmungen aufweist.
6o Die Anordnung einer Z-Faltung längs einer schräg verlaufenden Schließkante ist nur dann möglich, wenn
im Sinne der Erfindung Maßnahmen ergriffen werden, die eine Materialstauchung in diesem Bereich vermeiden. Hierfür sind die Entlastungsausnehmungen vorge-
65 sehen. Diese können nach einem weiteren Merkmal der
paltutiH angebracht sein, so daß der über die obere,
mißenlicgende Faltknnte nach innen geführte Teil der
Z-förmlgen Faltung als Distanzluppen verbleibt.
Weitere Merkmale der Erfindung befassen sich mit konstruktiven Einzelheiten der Schachtel.
Die Erfindung ist anhand von in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert, Es
zeigt
Fig, 1 einen Zuschnitt für die Herstellung einer Schachtel im ausgebreiteten Zustand,
Fig,2 einen Ausschnitt eines Zuschnitts im Bereich
der 7.U biidenden Z-Faltung, in vergrößertem Maßstab,
für eine andere Ausführungsform der Schachtel,
Fig,3 eine aus einem
im Querachnitt erkennen lossen
Die Z-Faltung 20 ergibt als Übergang zwischen dem Sehaehtelkörper 10 und dem Kragen 12 eine sich vorn
und seitlich erstreckende Schließkante 22, Diese hat die Dicke einer doppelten Materiallage. Der freie Rand des
Deckels 11 kommt an dieser Schließkante 22 zur Anlage, wobei infolge der beiderseits doppollagigen
Ausbildung ein versatzfreier Übergang gegeben ist.
Im Bereich der Seitenwände 14 verläuft die Schließkante 22 schräg, also unter cirwm Winkel zu den
Eckkanten der Schachtel, Bei dünnen Materialien und schmalen Faltungen kann die schräge Schließkante 22
ohne Hilfsmittel hergestellt werden. Fig. 2 zeigt jedoch eine Weiterentwicklung insofern, al? der Faltstreifen 19
aus einem Zuschnitt gemäli Fig.l a ,_.._..._ -
hergestellte Schachtel in perspektivischer Darstellung 15 im Bereich der Seitenwände 14 bzw, 18 Entlastungsaus
in offenem Zustand, nehmungen 23 aufweist, und zwar insbesondere parallel
F i g, 4 den für die Bildung der Z-Faltung bestimmten zueinander gerichtete Schlitze. Diese ermöglichen eine
Teil eines Zuschnitts eines weiteren Ausführungsbei- gewisse Relativverscbiebung zwischen den Seitenwänspiels
der Schachtel im ausgebreiteten Zustand, den 14 und 18 bei der Z-Faltung, so daß diese
F i g. 5 eine pci spektivische Darstellung einer Schach- 20 zwängungsfrei hergestellt werden kann,
tel entsprechend Fig.3, jedoch mit Deckel, für den Eine besonders vorteilhafte Weiterentwicklung ist in
tel entsprechend Fig.3, jedoch mit Deckel, für den Eine besonders vorteilhafte Weiterentwicklung ist in
Zuschnitt gemäß F ig. 4. F ig. 4 und 5 dargestellt. Hier erstreckt sich der
Die in den Zeichnungen dargestellten Schachteln Faltstreifen 19 nur im Bereich der Vorderwand 13 bzw,
bzw. Zuschnitte sind bzw, dienen zur Herstellung von 17. Im Bereich der Seitenwände 14 bzw. 18 ist keine oder
sogenannten Hardbox-Packungen für Zigaretten, Eine 25 eine modifizierte Z-Faltung vorgesehen,
^derartige Schachtel besteht gemäß F i g. 3 im Grundauf- ? Wie aus F ig, 4 ersichtlich, sind die Lappen zur • bau aur einem Schachtelkörper 10 zur Aufnahme der »«Bildung der Seitenwände 18 des Kragens einerseits und Zigaretten und einem an diesem angelenkten, 'clappba- die Seitenlappen 14a andererseits durch einen Trennren Deckel 11. An den oberen freien Rand des schnitt 24 voneinander geteilt. Es ist möglich, den Schachtelkörpers 10 schließt ein Kragen 12 an, der bei 3° Zus ' nitt so auszubilden, daß der Faltstreifen 19 im
^derartige Schachtel besteht gemäß F i g. 3 im Grundauf- ? Wie aus F ig, 4 ersichtlich, sind die Lappen zur • bau aur einem Schachtelkörper 10 zur Aufnahme der »«Bildung der Seitenwände 18 des Kragens einerseits und Zigaretten und einem an diesem angelenkten, 'clappba- die Seitenlappen 14a andererseits durch einen Trennren Deckel 11. An den oberen freien Rand des schnitt 24 voneinander geteilt. Es ist möglich, den Schachtelkörpers 10 schließt ein Kragen 12 an, der bei 3° Zus ' nitt so auszubilden, daß der Faltstreifen 19 im
geschlossener Schachtel durch den Deckel 11 umfaßt wird.
Die so ausgebildete Schachtel wird aus einem einteiligen Zuschnitt gemäß Fig. 1 hergestellt. Es
interessiert hier in erster Linie der in F i g. 1 oben liegende Bereich des Zuschnitts zur Bildung einer
Vorderwand 13 des Schachtelkörpers und mit Seitenlappen 14a, die zusammen mit an eine Rückwand 15
anschließenden Seitenlappen 146 die Seitenwände 14 der Packung bilden. Die Seitenlappen 14a und 146
kommen dabei zur Überdeckung und sind miteinander durch Klebung verbunden. An den im gefalteten
Zustand oberen Rand der Rückwand 15 schließen Lappen etc. zur Bildung des überwiegend doppellagigen
Deckels 11 an. Zumindest dessen Stirnwand 16 und die Seitenteile 16a sind hier aus zwei Lagen gebildet.
An den im gefalteten Zustand oberen Raud der Vorderwand 13 des Schachtelkörpers 10 schließt die
Vorderwand 17 des Kragens 12 an. Entsprechend schließen an die Seitenwände 14 des Schachtelkörpers
10 Seitenwände 18 des Kragens an. Die Lappen zur Bildung der Seitenwände 18 des Kragens 12 sind hier
gegenüber den Seitenlappen 14a für die Seitenwände 14 etwas versetzt zum Ausgleich der sich bei Faltung der
Packung ergebenden Lagenverschiebung.
Die den Kragen bildenden Zuschnitteile 17 und 18 sind gegenüber den angrenzenden Zuschnitteilen 13 und
14a durch einen vorzugsweise durch Faltlinien vormarkierten Faltstreifen 19 abgegrenzt Dieser Faltstreifen
dient zur Bildung einer bei der Ausführungsform gemäß Fig.3 sich über die Vorderwand 10 und die
Seiisnvyände !4 erstreckenden Z-Faltung 20. Diese
Z-Fakung 20 wird dadurch hergestellt daß der Faltstreifen 19 zwischen die entsprechend versetztt η
Rand <- der Teile 13 und 14a einerseits sowie 17 und 18
. andererseits gebracht wird. Die Schachtel gemäß F i g. 3
ist mit Durchbrüchen 21 versehen, die die Z-Faltung 20 Bereich der Zuschnitteile 14a und iüa vollständig
entfernt wird. Bsi dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist jedoch ein Distanzlappen 25 vorgesehen, der
mit dem Seitenlappen 14a verbunden bleibt
Bei der Herstellung der Packung werden infolge der Z-Faltung 20 im Bereich der Vorderwand 13 die die
Seitenwände 18a des Kn gens bildenden Zuschnitteile in Richtung zu den Seitenlappen 14a verschoben, so daß
deren Ränder zur Überdeckung miteinander kommen. Zuvor ist der Distanzlappen 25 gegen die Innenseite des
Seitenlappens 14a gefaltet worden. Der untere Rand der Seitenwand kann nun mit dem Distanzlappen 25
verbunden werden, mit der Folge, daß im Bereich dieser Seitenwand 14 eine Schließkante 22 mit doppellagiger
Abmessung entsteht.
Im Querschnitt ist die Konstruktion im Bereich der Seitenwände 14 so gegeben, daß die Seitenwände 18 des
Kragens 12 mit dem unteren Rand zv/ischen den oberen Rändern der zu der Seitenwand 14a vereinigten
Seitenlappen 14d und 146 aufgenommen wird, und zwar zusammen mit dem Distanzlappen 25. Der Kragen 12 ist
dadurch besonders stabil mit dem Schachtelkörper 10 verbunden.
Die Bildung der Z-Faltung 20 kann dadurch erleichtert werden, daß die den Faltstreifen 19
begrenzenden Faltlinien, und zwar vorzugsweise die bei
der fertigen Z-Faltung innenliegende (untere) Faltlinie bzw. Faltkante mit Entspannungsschnitten 26 versehen
ist.
Die einander zur Überdeckung kommenden Lagen im Bereich der Z-Faltung 20 sind lediglich durch einen
einseitig aufgebrachten Leimstreifen 27 miteinander verbunden. Dieser Leimstreifen 27 ist aus Gründen der
Übersichtlichkeit lediglich in Fig.2 dargestellt, und
zwar durch Punktieren der mit dem Leim versehenen Fläche.
Hiemi 3 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
- Patentansprüche:1. Schachtel aus Knrton oder ilhnlichem Werkstoff für Zigaretten, Zigarillos od. dgl. mit einem an einer Rückwand angelenkten, überwiegend doppeüagigen Deckel, der bei geschlossener Schachtel einen mit\dem Schachtelköiper einstürkigfn, im Bereich derförderwand durch Z-förmige Faltung gebildeten,nach innen versetzten Kragen umfaßt, wobei die$ch!ießkants zwischen Sehachtelkörper and Deckelä, %n den schmalen Seitenwänden schräg zur Rück-Iwand hin yerläuft, dadurch gekejins,eich-% % e t, daß auch im Bereich der Seitenwände (14) dernach innen versetzte Kragen (12) durch Z-förmige^/,Faltung (20) erhalten wird, und daß diese Z-förmige^Faltung im Bereich zwischen Schachtelkörper (10)und Kragen (12) Entlastungsausnehmungen (23,24) '■ aufweist,2. Schachtel nach Anspruch 1, dadurch gekenn-4 zeichnet, daß die Entlastungsausnehmungen parallele Schlitze (23) sind.;? ^, 3, Schachtel nach Anspruch 1, dadurch gekenn-:; ,zeichnet, daß als Entlastungsausnehmung ein durch-^fgehender Trennschnitt (24) in der unteren, innenffliegenden Faltkante dsr Z-förmigen Faltung (2OJangebracht ist, so daß der über die obere, außenliegende Faltkante nach innen geführte Teil derZ-förmigen Faltung (20) als Distanzlappen (25)verbleibt.4. Schachtel nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein die innere Lage der doppellagigen Seitenwand (14) bildender Seitenlappen (Ub) der Rückwand (15) des Schachtelkörpers (10) mit seinem oberen Rand den unteren Rand der Seitenwand (18) des Kragens an der Innenseite überdeckt.5. Schachtel nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens im Bereich der innenliegenden Faltkante der Z-Faltung (20) im Bereich der Vorderwand (13) Entspannungsschnitte (26) angeordnet sind.6. Schachtel nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die einander zur Überdeckung kommenden Lagen im Bereich der Z-förmigen Faltung (20) lediglich durch einen ein seitig aufgebrachten Leimstreifen (27) miteinander verbunden sind.ο . „· ki nber auch bereits eine Faltschachtel mit,Dckß,ni bei der ein sich ausschließlich im BereichMAS £ Tackling erstreckende« Kragen-*7 ι ntlZ mit den. Zuschnitt für die Schachtel stück einteiligι mit μ inncn Zlirückgesetzleverbunden durch^ ein ^ ^ ^^ ^,^'lügelan.dieindieE umgefaltet werden, _. Ziischnitteilen zur Bildung der Packung durch einen EjJ f PtIg6n packung Hegen die Flügel,
SSnde an. Die 5o«^
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