DE819539C - Waschgangregler mit Messeinrichtung fuer Waschmaschinen - Google Patents
Waschgangregler mit Messeinrichtung fuer WaschmaschinenInfo
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- DE819539C DE819539C DEP13126A DEP0013126A DE819539C DE 819539 C DE819539 C DE 819539C DE P13126 A DEP13126 A DE P13126A DE P0013126 A DEP0013126 A DE P0013126A DE 819539 C DE819539 C DE 819539C
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Description
- Waschgangregler mit Meßeinrichtung für Waschmaschinen Die Erfindung betrifft einen Waschgangregler mit Meßeinrichtung für Waschmaschinen zur selbständigen Regelung der Wassermengen, der Wassertemperaturen und der Laugenmengen für je einen vollständigen Waschgang vom Einweichen der Wäsche über die verschiedenen Waschbäder bis einschließlich des letzten Spülbades.
- Es sind Meßeinrichtungen für Waschmaschinen bekannt, bei welchen die Messung der jeweiligen Wassermengen mit durch Schaltwalzen bzw. Schaltplatten gesteuerten magnetpneumatischen bzw. hydraulischen Ventilen bewirkt wird. Um die durch den unterschiedlichen Wasserdruck hervorgerufenen, sehr ungenauen Messungen zu beseitigen, wurde auch das Schließen der Ventile durch von dem Inhalt der Waschtrommel abhängige Schwimmer bewirkt. :huch dieses führt zu unbrauchbaren Messungen, da durch die Bewegung der Waschflotte auch ein starkes Aufundabwogen der Meßflüssigkeit im Schwimmergefäß stattfindet. Da erfahrungsgemäß die Leitungsquerschnitte in Wäschereien verhältnismäßig klein sind, werden auch die Füllzeiten sehr lang.
- Es sind auch Meßbehälter bekannt, mit welchen die jeweils nötigen Wassermengen vorgemessen werden. Die Bedienung geschieht aber von Hand. Eine genaue Beobachtung .des Meßbehälters ist notwendig. Die Erwärmung der Waschflotte wird in der Maschine vorgenommen, die Temperatur muß genau überwacht werden.
- Gegenstand der Erfindung ist ein Waschgangregler mit Meßeinrichtung in Verbindung mit einem Meßbehälter, der den selbsttätigen Abfluß eines vollständigen Waschganges ermöglicht. Die notwendigen Wassermengen werden im Meßbehälter genau gemessen, dort auf die gewünschte Temperatur gebracht und im richtigen Moment in die Waschmaschine gefüllt. Gleichzeitig wird besonders aufbereitete Lauge mit in die Maschine gegeben. Während des etwa 15 Minuten dauernden Einweichbades wird das für das erste Waschbad benötigte Wasser im Meßbehälter mengen- und temperaturmäßig aufbereitet. Nach Beendigung des Einweichbades öffnet sich das Ablaßventil an der Waschmaschine und entleert dieselbe in etwa 30 Sekunden. Hierauf wird das Ablaßventil der Waschmaschine geschlossen und das Entleerungsventil am Meßbehälter gleichzeitig geöffnet. In weiteren etwa 30 Sekunden ist die Waschmaschine wieder gefüllt, wobei gleichzeitig die für das erste Waschbad benötigte Lauge mit eingelassen wird. Diese Vor- . gänge wiederholen sich sechs- bis zehnmal, je nach dem gewünschten Waschprozeß einschließlich des letzten Spülbades. Nach Beendigung des Waschganges wird die Maschine durch den Regler stillgesetzt. Durch den Waschgangregler beschränkt sich die Bedienung .der Maschine nur auf das Be-und Entladen derselben sowie das Füllen der Laugenbehälter. Es können jedoch auch diese Arbeitsgänge mechanisch bewirkt und von dem Regler ge-. steuert werden. Die Waschzeit wird durch .das schnelle Füllen .und Entleeren der Waschmaschine beträchtlich herabgesetzt. Durch die genaue Regeleng der Wasser- und Laugenmengen, der Wassertemperatur, der Wasch- und Spülzeiten usw. wird eine hohe Wirtschaftlichkeit bei höchster Wäscheschonung erreicht.
- In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand, in einem Ausführungsbeispiel vereinfacht, schematisch dargestellt. Der Meßbehälter i liegt oberhalb der Waschmaschine 2 und ist durch das Entleerungsventil 3 mit dieser verbunden. Unterhalb der Waschmaschine 2 ist das Abflußventil 4 angebracht. Der Laugenbehälter 5 steht durch das Laugenventil 6 und .die Rohrleitung 7 mit der Waschmaschine 2 in Verbindung.
- Die Beheizung des Meßbehälters i erfolgt mittels der Heizschlange 8, die außen durch das Dampfventil 9 abgeschlossen wird. Bei io ist der Kondensanschluß. Der Wasserzufluß zum \Ießbehälter i erfolgt über das Wasserventil i i und die Rohrleitt1111' 12. Am @teßbehälter i sind tlas Kontaktthermometer 13 und der Kontaktinhaltsanzeiger 14 angebracht.
- Der Waschgangregler besteht aus der Regelwalze 15, die durch ein hier nicht näher bezeichnetes Getriebe schrittweise bewegt wird. Auf der Regelwalze 15 sind Schaltnocken 16, 17, 18, 19, 20, 21 und 22 befestigt, welche die Steuerventile 23, 24, _5, 26 und 27 beeinflussen. Letztere sind in einem gemeinsamen Gehäuse 28 eingebaut, in welchem auch der Zuflußstutzen 29 und der Abflußstutzen 30 für das Druckmedium münden, das zur Betätigung der Ventile 3, 4, 6, 9 und i i benötigt wird.
- Die Steuerventile 23 und 24 werden in der Betriebsstellung durch die von den Magneten 31 und 32 beeinflußten Klinken festgehalten. Das Kontaktthermometer steht über dem Schalter 33 mit dem Magnet 32 und dem Kontaktinhaltsanzeiger 14 über dem Schalter 34 mit dem Magnet 3 i in Verbindung. Die Schalter 33 und 34 werden von den Schaltsegmenten 35 und 36 beeinflußt.
- Die Wirkungsweise ist folgende: Nach .der Abbildung sind die Steuerventile 25 und 26 durch Schaltnocken 18 und i9 geöffnet, und das Druckmedium fließt vom Zulaufstutzen 29 über die Steuerventile 25 und 26 zu dem Entleerungsventil 3 bzw. zum Laugenventil 6 und öffnet diese. Durch die schrittweise Bewegung der Regehvalze 15 bleiben die Ventile 3 bzw. 6 etwa i Minute geöffnet, wobei sich Meßbehälter i und Laugenbehälter 5 vollständig in .die Waschmaschine 2 entleeren. Nunmehr bewegt sich die Regelwalze 15 tun einen Schritt weiter, so daß sich die Steuerventile 25 und 26 und damit die von .diesen betätigten Ventile 3 und 6 schließen, wobei das Drucktnedium aus dem Abflußstutzen 3o abfließt. Gleichzeitig werden in dieser Regelwalzenstellung die Steuerventile 23 und 24, beeinflußt von den Schaltnocken 16 und 17, geöffnet und durch von den 'Magneten 31 und 32 abhängigen Klinken festgehalten. Die Steuerventile 23 und 24 öffnen die Ventile 9 und i i, so daß die Heizschlange 8 Dampf .erhält und sich der --#-leßbehälter i mit Wasser füllt.
- Ebenfalls werden die Schalter 33 und 34 durch die Schaltsegmente 35 und 36 geschlossen. Bei Erreicllung der eingestellten Wassermenge betätigt der Kontaktinhaltsanzeiger über dem Schalter 34 den Magnet 31 und entklinkt damit das Steuerventil 23, welches seinerseits das Ventil i i schließt. Ebenso schließt das Kontaktthermometer nach Erreichung der eingestellten Temperatur über Schalter 33, Magnet 32 und Steuerventil 24 das Dampfventil 9.
- Während der Füllung und Beheizung des Meßbehälters i läuft in der Waschmaschine 2 ein Wasch-und Spülgang ab. Nach Beendigung desselben wird durch die mittlerweile weitergedrehte Steuerwalze mittels des Schaltnockens 22 das Steuerventil 27 und hierdurch das Abflußventil 4 geöffnet. Bei der schrittweisen Weiterbewegung der Steuerwalze 15 schließt sich das Steuerventil 2-. lind die Schaltnocken 20 und 21 öffnen die Steuerventile 25 und 26 und dadurch die Ventile 3 und 6, so daß das mittlerweile im Meßbehälter i gemessene und temperierte Wasser für den nächsten Wasch- und Spülgang in die Waschmaschine 2 fließt. Dieser Vorgang wiederholt sich etwa sechs- bis zehnmal _je nach dem gewünschten Waschverfahren.
- Soll mit mehreren Waschbädern gewaschen werden, so wird für jedes @-t'aschbad ein besonderer Laugenbehälter verwendet. Ebenfalls können für die verschiedenen Wassertemperaturen mehrere Kontaktthermometer oder ein Kontaktthermometer mit mehreren Anzapfungen für die elektrische Steuerleitung vorgesehen werden. Auch der Kontaktinhaltsanzeiger kann für verschiedene Messungen entsprechende Anzapfungen haben oder als Schwimmermeßeinrichtung ausgebildet sein. Soll dem Meßbehälter Kaltweich-. Warmweich- und Rohwasser zugeführt ii-erden, so ist für jedes Wasser ein Ventil angebracht, das durch je ein besonderes Steuerventil betätigt wird. Dabei kann das Ausklinken der Wasserventile evtl. durch einen gemeinsamen Magnet erfolgen. Für jede gewünschte Temperatur oder Wassermenge wird ein besonderer Schalter mait zugehörigem Schaltsegment vorgesehen. An Stelle der Schaltsegmente können auch Schaltrelais verwendet werden.
Claims (5)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Waschgangregler mit 1vleßeinrichtung für Waschmaschinen, dadurch* gekennzeichnet, daß das Gebrauchswasser in einem Meßbehälter selbsttätig mengen- und temperaturmäßig aufbereitet und die Waschlauge in besonderen Behältern vorgemessen wird.
- 2. Waschgangregler mit lleßeinriclitung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß durch ein Regelorgan mit Schaltnocken und Schalt-Segmenten der volle Ablauf eines Waschprozesses gesteuert wird.
- 3. Waschgangregler mit Meßeinrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Betätigung der Hauptventile durch Steuerventile erfolgt.
- 4. Waschgangregler mit Meßeinrichtung nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerventile .für die Heizschlange und den Meßbehälter (23, 24) durch Klinken gehalten werden, die durch Magnete (31, 32) beeinflußt und ihrerseits durch ein Kontaktthermometer (13) bzw. durch Kontaktinhaltsanzeiger (14) gesteuert werden, wobei der jeweils gewünschte Stromkreis .durch Schalter (33, 34) mittels der Schaltsegmente (35, 36) geschlossen wird.
- 5. Waschgangregler mit Meßeinrichtung nach Anspruch i bis 4, dadurch gekennzeichnet, ,daß die Regelwalze schrittweise bewegt wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEP13126A DE819539C (de) | 1948-10-02 | 1948-10-02 | Waschgangregler mit Messeinrichtung fuer Waschmaschinen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEP13126A DE819539C (de) | 1948-10-02 | 1948-10-02 | Waschgangregler mit Messeinrichtung fuer Waschmaschinen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE819539C true DE819539C (de) | 1951-11-05 |
Family
ID=7364452
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEP13126A Expired DE819539C (de) | 1948-10-02 | 1948-10-02 | Waschgangregler mit Messeinrichtung fuer Waschmaschinen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE819539C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1094695B (de) * | 1955-06-09 | 1960-12-15 | Siemens Elektrogeraete Gmbh | Waschmaschine, insbesondere Waschautomat |
-
1948
- 1948-10-02 DE DEP13126A patent/DE819539C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1094695B (de) * | 1955-06-09 | 1960-12-15 | Siemens Elektrogeraete Gmbh | Waschmaschine, insbesondere Waschautomat |
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