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DE819201C - Klappstuetze fuer Fahrraeder - Google Patents

Klappstuetze fuer Fahrraeder

Info

Publication number
DE819201C
DE819201C DEH606A DEH0000606A DE819201C DE 819201 C DE819201 C DE 819201C DE H606 A DEH606 A DE H606A DE H0000606 A DEH0000606 A DE H0000606A DE 819201 C DE819201 C DE 819201C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
support
lock
housing
alarm system
fuse according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEH606A
Other languages
English (en)
Inventor
Johann Hoelz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEH606A priority Critical patent/DE819201C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE819201C publication Critical patent/DE819201C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62HCYCLE STANDS; SUPPORTS OR HOLDERS FOR PARKING OR STORING CYCLES; APPLIANCES PREVENTING OR INDICATING UNAUTHORIZED USE OR THEFT OF CYCLES; LOCKS INTEGRAL WITH CYCLES; DEVICES FOR LEARNING TO RIDE CYCLES
    • B62H1/00Supports or stands forming part of or attached to cycles
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62HCYCLE STANDS; SUPPORTS OR HOLDERS FOR PARKING OR STORING CYCLES; APPLIANCES PREVENTING OR INDICATING UNAUTHORIZED USE OR THEFT OF CYCLES; LOCKS INTEGRAL WITH CYCLES; DEVICES FOR LEARNING TO RIDE CYCLES
    • B62H2700/00Supports or stands for two-wheel vehicles
    • B62H2700/005Stands or support attached to bicycle pedals, stands or supports in combination with locking devices, stands to be used as luggage carrier

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Lock And Its Accessories (AREA)
  • Steering Devices For Bicycles And Motorcycles (AREA)

Description

  • Klappstütze für Fahrräder Gegenstand der Erfindung ist eine Klappstütze für Fahrräder, die zugleich das Fahrrad sichert.
  • Trotz Fahrradschlössern und Sicherungen sind Fahrraddiebstähle an der Tagesordnung und werden immer häufiger. Es genügt oft ein kurzer unbewachter Augenblick, wo man das Rad stehenläßt, und wenn man wiederkommt, ist es verschwunden trotz bester Schloßsicherung.
  • Diese Nachteile werden erfindungsgemäß dadurch behoben, daß am Hinterrad eine Klappstütze angelenkt ist, an der ein Fahrradschloß und eine Alarmanlage dergestalt angebracht sind, daß beim Herunterklappen der Stütze das Schloß die Stütze sperrt und dadurch die Alarmanlage in Bereitschaft gesetzt wird, derart, daß, sobald ein Unbefugter das Rad anhebt, um es fortzLitragen, sofort Alarm erfolgt. Dieser löst sich aus, sowie ein Dieb daran hantiert. Man kann also unbesorgt sein Rad unbewacht auf der Straße stehenlassen. Die Zeichnung veranschaulicht den Erfindungsgegenstand in einem Ausführungsbeispiel. Es zeigt Fig. i den hinteren Teil eines Fahrrades mit angebauter Sicherung, Fig. 2 einen Querschnitt durch das Alarmgehäuse mit Klappstütze, Fig. 3 einen Querschnitt durch das Schloßgehätise mit Klappstütze und Fig. 4 einen Querschnitt der Einrichtung von der Rückseite des Rades gesehen.
  • An der Hintergabel i des Fahrrades sind zu beiden Seiten mittels der Arme 2, die schellenartig um die Gabel fassen, zwei Gehäuse 3 und 4 befestigt, wobei die Arme 2 auch von den Zapfen der Radnabe ii gehalten werden. jedes Gehäuse hat einen Zapfen 5, auf dem ein Schenkel der doppelarmigen Klappstütze 6 schwenkbar gelagert ist. Diese Schenkel weisen im Lagerpurikt Schlitze 7 auf, so daß sich die nach unten geschwenkte Stütze 6 beim Anheben des Rades nach unten verschieben kann. Diese Verschiebung kann durch Anbringung einer entsprechenden Feder in dem Gehäuse unterstützt werden.
  • Der in dem Gehäuse 3 gelagerte Schenkel 6 hat oben eine Raste 8. Diese gleitet beim Herunterklappen der Stütze über eine Sperre 9, die, sobald die Stütze sich in unterster Stellung befindet, etwas vorfedert und die Stütze in ihrer Stellung arretiert. Aus dieser Stellung kann sie nur gelöst werden durch das Schloß io, wobei die Sperre 9 beim Drehen des Schlüssels im Schloß niedergedrückt und die Raste 8 freigegeben wird. Das Schloß kann als Zylinder- oder sonstiges Schloß mit den üblichen Sicherungen ausgebildet sein und sowohl an der Seitenfläche des Gehäuses 3, als auch an der Vorderseite angeordnet sein.
  • Das auf der anderen Seite des Rades befestigte Gehäuse 4 jenthält die Alarmanlage. Diese kann ähnlich wie bei einem Wecker mit Klöppel 15 und Glocke 16 ausgebildet sein, aber auch in Form einer Sirene. Alle Teile sind im Gehäuse unlösbar untergebracht.
  • Mit Hilfe eines Schlüssels wird die Feder 13, welche die Anlage in Betrieb setzt, aufgezogen. Diese Feder betätigt nur bei unbefugter Benutzung die Alarmanlage, es braucht also in normalen Fällen kein Aufzug erfolgen. An dem oberen Ende des in der Dose 4 befestigten Armes 6 ist ein Auslöser 12 vorgesehen. In heruntergeklapptem Zustand der Stütze steht dieser Auslöser genau über dem Schaltknopf 14, der bei leichtester Berührung die Alarmanlage auslöst.
  • Die Wirkungsweise ist folgende: Will man das Rad irgendwo abstellen, so klappt man die Stütze 6, die normalerweise am hinteren Radschutzblech durch eine Federöse hochgehalten wird, nach unten in die punktiert gezeichnete Stellung gemäß Fig. i. In dieser Stellung springt die Sperre 9 vor die Raste 8 und sperrt die Stütze.
  • Zu gleicher Zeit kommt der Auslöser 12 über den Schalter oder Stift 14. In diesem Zustand kann man das Rad überall hinstellen, ohne es an die Hauswand oder den Rinnstein anlehnen zu müssen. Die Alarmanlage muß aufgezogen sein. Will ein Unbefugter das Rad nehmen und hebt es an, so senkt sich die Stütze 6 in den Schlitzen 7 und evtl. noch durch den Druck einer eingebauten Feder nach unten. Dabei drückt der Auslöser 12 auf den Knopf 14 und setzt die Alarmanlage in Tätigkeit.
  • Die Entsicherung erfolgt am Schloß io, wobei die Raste 8 freigegeben wird und man durch leichtes Anschieben des Rades die Stütze nach hinten schwenkt, um sie dann am Schutzblech einzuklinken. Die Stütze kann auch durch eine Feder selbsttätig hochgehalten werden. Die Stütze läßt sich auch an Motorrädern anbringen.
  • Mit Hilfe dieser Stütze ist dasAbstellen desFahr-oder Motorrades nebst Sicherung gegen Diebstahl auf einfache Weise gelöst, die geeignet ist, eine wirkliche Sicherheit zu bieten.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Klappstütze für Fahrräder, dadurch gekennzeichnet, daß an der an der Hinterradgabel (i) angelenkten Klappstütze auf einer Radseite ein Gehäuse (3) mit Schloß und auf der anderen Seife ein Gehäuse (4) mit Alarmanlage dergestalt angebracht sind, daß beim Herunterklappen der Stütze das Schloß (io) die Stütze in ihrer untersten Stellung sperrt und eine Alarmanlage in Bereitschaft gesetzt wird.
  2. 2. Sicherung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die doppelarmige Stütze (6) in beiden Gehäusen (3, 4) auf je einer Achse (5) gelagert ist und Schlitze (7) aufweist, die ein Verschieben des Ständers nach unten beim Anheben des Rades zulassen, und daß diese Verschiebung durch eine Feder unterstützt wird. 3. Sicherung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der eine der Stützarnie (6) am oberen Ende eine Raste (8) aufweist, die durch eine Sperre (9) arretiert wird, die nur mit Hilfe des Schlosses (io) gelöst werden kann. 4. Sicherung nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß sich am anderen Stützc-narm (6) ein Auslöser (12) befindet, der in der gesperrten Stellung der Stütze über einen Schaltknopf oder Stift (14) steht und beim Anheben des Rades die Alarmanlage (13, 15, 16) auslöst. 5. Sicherung nach Anspruch i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Gehäuse (3, 4) durch Arme bzw. Schellen (2) unlösbar an Verlängerungen der Gabel (i) befestigt sind und daß die Stütze (6) beim Hochklappen vermittels Federösen, die am Schutzblech befestigt sind, gehalten wird oder daß dieselbe durch Federung in bekannter Weise hochgehalten wird.
DEH606A 1949-11-24 1949-11-24 Klappstuetze fuer Fahrraeder Expired DE819201C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEH606A DE819201C (de) 1949-11-24 1949-11-24 Klappstuetze fuer Fahrraeder

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Application Number Priority Date Filing Date Title
DEH606A DE819201C (de) 1949-11-24 1949-11-24 Klappstuetze fuer Fahrraeder

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE819201C true DE819201C (de) 1951-10-31

Family

ID=7142227

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEH606A Expired DE819201C (de) 1949-11-24 1949-11-24 Klappstuetze fuer Fahrraeder

Country Status (1)

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DE (1) DE819201C (de)

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