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DE818657C - Kabelverbindung - Google Patents

Kabelverbindung

Info

Publication number
DE818657C
DE818657C DEP4820A DEP0004820A DE818657C DE 818657 C DE818657 C DE 818657C DE P4820 A DEP4820 A DE P4820A DE P0004820 A DEP0004820 A DE P0004820A DE 818657 C DE818657 C DE 818657C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
conductor
cable
guide
sleeves
sleeve
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEP4820A
Other languages
English (en)
Inventor
Ewald Dr Nelken
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Application granted granted Critical
Publication of DE818657C publication Critical patent/DE818657C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R4/00Electrically-conductive connections between two or more conductive members in direct contact, i.e. touching one another; Means for effecting or maintaining such contact; Electrically-conductive connections having two or more spaced connecting locations for conductors and using contact members penetrating insulation
    • H01R4/28Clamped connections, spring connections
    • H01R4/50Clamped connections, spring connections utilising a cam, wedge, cone or ball also combined with a screw
    • H01R4/5016Clamped connections, spring connections utilising a cam, wedge, cone or ball also combined with a screw using a cone
    • H01R4/5025Clamped connections, spring connections utilising a cam, wedge, cone or ball also combined with a screw using a cone combined with a threaded ferrule operating in a direction parallel to the conductor

Landscapes

  • Cable Accessories (AREA)

Description

  • Kabelverbindung Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur Verbindung von Kabelenden und zum AnschluB von Kabeln an freie Leiter. Soweit man zur Umgehung der schwierigen und langwierigen Arbeit des Verlötens der Leiter und der Wiederherstellung der Isolierung und des Bleimantels u. dgl. eine Verbindung durch Klemmvorrichtungen vornimmt, geschieht dies in der Regel durch Schraubenklemmen oder Spannhülsen, bei welchen .die Kontaktgebung auf der zylindrischen Fläche des Leiterendes erfolgt. Daraus ergibt sich eine verhältnismäßig umständliche und sperrige Bauart der Verbindungsvorrichtung und meist auch eine bei Vorhandensein dauernder Erschütterungen unsichere Kontaktgebung mit unkontrollierbaren Übergangswiderständen.
  • Zur Überwindung dieser Nachteile wird gemäß der Erfindung das freie Leiterende des Kabels von einer es umgebenden und einklemmenden Führungshülse mit seiner Stirnfläche stumpf gegen, den Gegenkontakt gepreßt. Letzterer ist bei der Verbindung von Kabelteilen die Stirnfläche des Leiters des anzuschließenden Kabelteiles, der ebenfalls in einer ihn umgebenden und einklemmenden Führungshülse angeordnet ist. Beide Führungshülsen werden zweckmäßig durch eine Verschraubung gegeneinandergepreßt. Daraus ergibt sich eine einfache, wirksame und raumsparende Gesamtanordnung.
  • Die Einklemmung der Leiterenden wird nach Art von Spannhülsen oder durch Eindrücken von" zwischen Leiter und Führungswandung eingelegten Keilgliedern von kreisrin@g-, sichel- oder segmentförmige:m Querschnitt. unter Vermittlung von Überwurfmuttern bewirkt. Zwischen den Stirnflächen der Leiter können zur Verbesserung der KontaktgebungAusgleichsscheiben aus nachgiebigem Leitungswerkstoff oder beiderseits oder auf der einen Seite mit in nachgiebige Leiterkerne eindringende Kontaktzapfen versehene Verbindungsglieder eingelegt werden.
  • Inder Anwendung auf Mehrleiterkabel erhalten die Führungshülsen eine -der Anzahl der Leiter entsprechende Anzahl von Bohrungen, deren jede ein Klemmglied für ihren Leiter aufnimmt. Die Klemmglieder werden gemeinsam durch eine Verschraubung angezogen. Weitere Erfindungsmerkmale ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung.
  • Im der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt, und 'zwar zeigt Fig. i eine teilweise im Schnitt gezeichnete Verbindung für ein Einleiterkabel, Fig. 2 und 3 zusätzliche Einrichtungen dazu, Fig.4 eine teilweise im Schnitt gezeichnete Kabelverbindung mit einem festen Gegenkontakt, Fig.5 einen Längsschnitt durch eine Verbindung für ein Dreileiterkabel in einfachster Ausführung, Fig. 6 einen Längsschnitt durch eine Verbindung für ein Dreileiterkabel in vervollkommneter Ausführungsform und Fig. 7 :bis 9 Einzelheiten dazu, Bei der Ausführungsform der Kabelverbindung für ein Einleiterkabel .nach Fig. i bis 3 wird; der von der Isolierung u. dgl. befreite Leiter i in eine Führungshülse eingeführt, deren Bohrung so gehalten ist, daß sie den Leiter ohne Spielraum aufnimmt. Am Einführende der Hülse ist ein Keil-oder Klemmglied 3 von geschlitzt-kreisringförmigem, sichel- oder segmentförmigem Querschnitt angeordnet, das in einer entsprechenden Ausnehmung 4 der Hülse 2 sitzt und dessen Innenwandung im Durchmesser Ader Bohrung der Hülse 2 entspricht. Eine auf ein Gewinde der Hülse 2 geschraubte Überwurfmutter 5 legt sich mit einer Ringfläche6 gegen die Stirnfläche des Keilgliedes3 und .drückt dieses zwischen Leiterende i und Führungshülse beim Anziehen der Mutter ein, so daß .der Leiter in der Hülse starr befestigt wird.
  • Am anderen Leiterende 7 ist eine entsprechende Einrichtung vorgesehen, die aus einer Führungshülse 8, einem .keilförmigen Klemmglied 9 und einer sich mit einer Ringfläche i i gegen die Stirnfläche des, Klemmgliedes 9 legenden überwurfmutter 12 besteht.
  • Die elektrische Verbindung zwischen den beiden auf diese Weise in den Führungshülsen festgelegten Leiterenden soll durch Aufeinanderpressen der beiden Stirnflächen 13, 14 der Leiterenden i und 7 hergestellt werden. Zu diesem Zweck sind die Hülsen 2 und 8 als Teile einer Verschraubung ausgebildet. Eine überwurfmutter 15 greift einerseits über einen Bund 16 der Hülse 2 und schraubt sich andererseits auf ein Gewinde 17 .der Hülse 8, die außerdem noch mit einem Sechskant 18 für den Schlüssel versehen ist. Das eine Leiterende i ragt ein Stück aus seiner Hülse 2 heraus und tritt in die andere Hülse 8 ein, in. welcher das andere Leiterende 7 entsprechend zurückversctzt ist. Durch Anziehen der Überwurfmutter 15 werden nun die beiden. Hülsen 2 und 8 aufeinander zu bewegt und damit die in ihnen durch die Klemmglieder 3 und 9 festgelegten Leiterenden mit ihren Stirnflächen 13, 14 beliebig scharf aufeinarndergepreßt, ohne daß die außerhalb der Hülsen befindlichen Kabelteile beansprucht werden.
  • Die Festlegung .der Leiterenden in den Hülsen kann durch jede beliebige andere Klemmeinrichtung, z. B. auch durch seitlich angreifende Schraubenklemmen, bewirkt werden. Auch können die Hülsen nichtkreisförmige Durchführöffnungen haben oder -die Klemmglieder gerippt oder geriefelt ausgebildet :sein oder mit Kerbwirkung arbeiten, um dien Halt der Leiterenden in den Hülsen noch sicherer zu gestalten.
  • Der Hauptgedanke der Erfindung kann auch dazu benutzt werden., gemäß dem Ausführungsbeispiel der Fig.4, ein Leiterende, z. I3. das Ende #-ines Durchführbolzens, mit seiner Stirnfläche 13 gegen einen festen Kontakt lo zu pressen. In diesem Falle wäre der feste Kontakt mit einem Gewinde 17 für die Überwurfmutter 15 zu versehen. Von besonderem Vorteil erweist sich diese Verbindung, wenn es sich um einen. Leiter aus flexibler Litze handelt, weil die Stirnflächen der Litzenleiter eine nachgiebige, anschmiegsame Kontaktfläche bilden, bei deren Anpressen auf :den Gegenkontakt ein Zwischenlegen von Ausgleichsscheiben u. dgl. nicht erforderlich ist, da die Litzendrähte alle Unebenheiten und etwaigen Hohlräume ausfüllen. Derartige Verbindungen mit flexibler Litze können auch als besondere Verbindungs- oder Zwischenstücke beiderseitig mit Anschlußverschraubungen für Kabel, Durchführungsbolzen u. dgl. ausgeführt sein.
  • Um ein sattes Anliegen der Kontaktflächen 13, 14 an. allen Stellen zu erzielen für :den Fall, daß di.,-se nicht selbst aus schmiegsamem Material bestehen und nicht genau plan und parallel bearbeitet sind, wind zweckmäßig zwischen die Kontaktflächen eine Ausgleichsscheibe i9 (Fig. 2) oder Ausgleichsfüllung aus nachgiebigem Leiterwerkstoff, wie Metallgcwebe, -wolle, -Pulver oder aus bildsamem Weichmetall, eingelegt. Handelt es sich um ein Sonderkabel mit nachgiebigem Leiterkern, so können zur weiteren Sicherung der Kontaktverbindung Zwischenglieder 21 (Fig. 3) vorgesehen werden, die mit beiderseits oder auf der einen Seite angeordneten Zapfen 22 beim Zusammenpressen der Leiterenden in die nachgiebigen Leiterkerne eindringen.
  • Bei der Anwendung der Haupterfindungsgedanken auf Mehrleiterkabel erfolgt zweckmäßig die Festlegung der Leiterenden in gemeinsamen Führungshülsen, die gegen gegenseitige Drehung gesichert und gegeneinandergezogen werden. Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 5, das eine Verbindung für ein Dreileiterkabel darstellt, sind die drei Leiter der besseren Übersicht halber in einer Ebenegezeichnet. DieLeiterenden i werden von einer gemeinsamen Führungshülse 23, die Leiterenden 7 von einer Führungshülse 24 aufgenommen und mittels in den Leiterkanälen der Hülsen angeordneter Klemmkeile 3 und 9 festgelegt. Die Keile 3 und 9 arbeiten mit ihren aus den Hülsen 23, 24 herausragenden Enden mit Druckscheiben 25,:26 zusammen, die in Ausnehmungen 27, 28 der Hülsen geführt und von je einer Überwurfmutter 29, 31 erfaßtwerden, die sich auf die Hülsen aufschrauben. Beim Anziehen der Muttern 29, 31 werden die Klemmkeile 3, 9 zwischen Hülsenwandung und eingeführtes Leiterende gedrückt und legen die Leiterenden in den Hülsen fest.
  • Bei der Anordnung der Leiter entsprechend, der Fig. 9 werden zweckmäßig sichelförmige Keile verwendet, die auf den nach außen zeigenden Stellen der Leiter in entsprechenden Ausnehmungen der Hülsenwandungen (vgl. Fig.8) angeordnet sind. Liegen die Leiter im Kabel so eng beieinander, daß die Anbringung der Klemmeinrichtungen, die auch hier beliebige Gestalt haben können, Schwierigkeit machen würde, so werden die Leiterenden in besonderen Führungen vor Eintritt in die Hülsen 23, 24 entsprechend auseinandergezogen.
  • Über einen Bund 32 (Fig. 5) der Hülse 24 greift eine auf ein Gewinde 33 der Hülse 23 passende Überwurfmutter 34, durch deren Anziehen. die beiden Hülsen 23, 24 gegeneinander bewegt und die Leiterenden mit ihren Kontaktflächen 13, 14, gegebenenfalls unter Zwischenlegung von Ausgleichsscheiben i9, scharf gegeneinandergepreßt werden, wobei die Keile 3, 9 ein Zurückweichen der Leiterenden verhindern. Zur Sicherung der genauen Fluchtung der Leiterkanäle der beiden Hülsen und zur Verhinderung einer gegenseitigen Verdrehung der Hülsen 23, 24 sind zwischen diesen besondere Drehsicherungen in Form von Paßstiften 35, Nut und Feder o. dgl. vorgesehen.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel der Fig.6 bis 9 sind zur Vervollkommnung .der eben beschriebenen Ausführungsform verschiedene zusätzliche Einrichtungen vorgesehen. Die Kabelverbindung erhält als solche einen festen Halt an den unverletzten, isolierten Kabelenden durch Muffenstücke 36, in denen die Kabelenden nach Durchführung durch eine Bohrung 37 vermittels Schellen 38 (Fig. 7) befestigt werden. Über einen Bund; 39 einer in das Muffenstück 36 einschraubbaren Hülse 41 greift eine überwurfmutter 29 bzw. 31, die beim Anziehen ein Rohrstück42 gegen Druckscheiben 25, 26 preßt, welche in Ausnehmungen 27 geführt werden und den Druck an die vorstehenden Endflächen der Keile 3 bzw. 9 weitergeben und damit die Festklemmung der Leiterenden i bzw. 7 in den Führungshülsen 23 bzw. 24 bewirken.
  • Die Führungshülsen 23, 24 umschließen mit A:usnehmun,gen 43 einen Führungskörper 44 für eine ,der Anzahl der Leiter .des Kabels entsprechende Anzahl von Zwischengliedern 21, ,die mit Zapfen 22, gegebenenfalls unter Zwischenlegung von Ausgleichsscheiben i9, in .die nachgiebig gedachten Kerne der Leiter i und 7 zur Verbesserung des Kontaktschlusses eindringen sollen. Das Einpressen erfolgt durch Zusammenziehen. ,der Hülsen 23, 24 mittels einer Überwurfmutter 34, die über einen Bund 32 der Hülse 24 greift und auf ein Gewinde 33 der Hülse 23 schraubt.
  • Der Führungskörper ist gegenüber den Hülsen 23, 24 durch Feder und Nut 45 (Fig. 6, 8, 9) gegen Verdrehung gesichert. Diese Sicherung verhindert auch eine gegenseitige Drehung der Hülsen und bewirkt, daß die Leiterkanäle beim Zusammensetzen der Kabelverbindung in einer Flucht liegen. An den Enden des Führungskörpers 44 können besondere Dichtungsscheiben 46 zur Abdichtung der Leiterkanäle gegen das Eindringen von Feuchtigkeit angeordnet werden.
  • Soweit erforderlich, müssen die Teile der beschriebenen Kabeiverbindungen aus isolierendem Werkstoff hergestellt werden. Dies gilt insbeso.n-@dere für die mit mehreren Leitern eines Mehrleiterkabels in Berührung kommenden Führungshülsen 23, 24, Druckscheiben 25, 26 und. Führungskörper 44. Der Werkstoff muß wegen der auftretenden Beanspruchungen hochfest sein. Zur Verstärkung können die Leiterkanäle mit Metallausfütterungen versehen sein; auch kann die Anordnung ,getroffen werden, .daß die Körper aus Metall bestehen und in den Leiterkanälen Ausfütterungen mit festem Isolierstoff aufweisen.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Kabelverbindung, @dadurch gekennzeichnet, daß das freie Leiterende (i) des Kabels von einer es umgebenden und einklemmenden. Führungshülse (2, Fig. 1; 23, Fig. 5) mit seiner Stirnfläche (13, Fig. 1) .stumpf gegen den Gegenkontakt (1O, Fig.4, 14, Fig. i) gepreßt wird.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, .daß .der Gegenkontakt (14) in Form eines Leiterendes (7) eines Anschlußkabels ebenfalls mit einer es umgebenden und einklemmenden Führungshülse (8, 24) versehen ist und beide Führungshülsen gegeneinander gezogen werden.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch i oder 2, da: durch gekennzeichnet, daß der das Leiterende (1, 7) aufnehmende Leiterkanal der Führungshülse am Eingangsende ein im Querschnitt geschlitzt-kreisringförmiges, sichel- oder segmentförmiges Keilglied (3, 9) in entsprechenden Ausschnitten (4) enthält, das durch eine überwurfmutter (5) nach dem Leiterende zu gedrückt wird und dabei die Festklemmung der Leiterenden in der Hülse bewirkt.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, da-.durch gekennzeichnet, daß die beiden Führungshülsen (2, 8, 23, 24) als Verschraubung ausgebildet sind, indem die eine Hülse am freien Ende mit einem Gewinde (17) versehen ist, auf welches eine über einen Bund (16) der anderen Führungshülse greifende Überwurfmutter (15, 34) paßt, während eines der beiden Leiterenden (i) in, ,die Führungshülse des anderen Leiterendes einzutreten vermag.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Leiterkanal der Führungshülse (8, 24) zwischen den Leiterendflächen (13, 14) eine Ausgleichsscheibe (i9) von nachgiebigem Leiterwerkstoff oder ein Zwischenglied (21) angeordnet ist, das beiderseits oder auf .der einen Seite mit einem in, einen nachgiebigen Kern .des Kabelleiters eindringenden Kontaktzapfen (22) versehen ist.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß in der Anwendung auf Mehrleiterkabel Führungshülsen (23, 24) mit einer der Anzahl der Leiterdes Kabels entsprechenden Anzahl von Leiterkanälen versehen sind, deren jeder mit einem Klemmittel (3, 9) ausgerüstet isst.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmglieder (3, g) durch eine gemeinsame überwurfmutter (2g, 31) unter Vermittlung einer Druckscheibe (25, 26) angezogen, werden. B. Vorrichtung nach einem der Ansprüche i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die unverletzten Kabelenden schellenartig umklemmende Muffenstücke (36, 38) an Verschraubungen (29, 31) angeschlossen sind, welche die Führungshülsen (23, 24) auf Einklemmung .der Leiterenden anziehen, während die beiden Führungshülsen durch eine weitere Verschraubung (34) zwecks Aneinanderpressung der Leiterenden (1, 7) der beiden Kabelteile gegeneinander bewegbar sind. g. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß in den Muffenstücken (36, 38) ßundhülsen (41) für Oberwurfmuttern (2g, 31) einschraubbar sind, wobei die Überwurfmuttern die Führungshülsen (23, 24) so anzuziehen vermögen, daß unter Vermittlung von Druckscheiben (25, 26), die sich auf die Bundhülsen aufsetzen, die Keilglieder (3, g) in .den Leiterkanälen wirksam gemacht werden. io. Vorrichtung nach Anspruch g, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden durch eine Verschraubung (34) gegeneinander gezogenen Führungshülsen (23, 24) einen Führungskörper (44) umschließen, der eine -der Leiterzahl des Kabels entsprechende Anzahl von Zwischengliedern (21) aufnimmt, welche mit Kontaktzapfen (22) in nachgiebige Kerne der Leiter gedrückt werden, und daß zwischen den Enden des Führungskörpers und den Wandungen der Führungshülsen Feuchtigkeitsdichtungen (46) eingelegt sind. i i. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis io, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Führungshülsen (23, 24) gegeneinander und jede Führungshülse gegenüber dem Führungskörper (44) durch Paßstifte (35) oder Nut und Feder (45) gegen Verdrehung gesichert sind.
DEP4820A 1946-08-02 1948-10-02 Kabelverbindung Expired DE818657C (de)

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DEP4820A Expired DE818657C (de) 1946-08-02 1948-10-02 Kabelverbindung

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DE (1) DE818657C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1098068B (de) * 1955-11-17 1961-01-26 Elastic Stop Nut Corp Loesbare wasserdichte elektrische Verbindung eines elektrischen Kabels mit einem anderen Kabel ueber ein Stromkreiselement
DE1113021B (de) * 1955-10-14 1961-08-24 Nelken Kg Dr Ewald Elektrische Kontaktverbindung

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DE1098068B (de) * 1955-11-17 1961-01-26 Elastic Stop Nut Corp Loesbare wasserdichte elektrische Verbindung eines elektrischen Kabels mit einem anderen Kabel ueber ein Stromkreiselement

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