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DE1136398B - Geraetedose fuer Imputzverlegung - Google Patents

Geraetedose fuer Imputzverlegung

Info

Publication number
DE1136398B
DE1136398B DEB45668A DEB0045668A DE1136398B DE 1136398 B DE1136398 B DE 1136398B DE B45668 A DEB45668 A DE B45668A DE B0045668 A DEB0045668 A DE B0045668A DE 1136398 B DE1136398 B DE 1136398B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
ring line
box
wires
mounting base
device box
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB45668A
Other languages
English (en)
Inventor
Kurt Knappe
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Berker GmbH and Co KG
Original Assignee
Berker GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Berker GmbH and Co KG filed Critical Berker GmbH and Co KG
Priority to DEB45668A priority Critical patent/DE1136398B/de
Publication of DE1136398B publication Critical patent/DE1136398B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G3/00Installations of electric cables or lines or protective tubing therefor in or on buildings, equivalent structures or vehicles
    • H02G3/02Details
    • H02G3/08Distribution boxes; Connection or junction boxes
    • H02G3/12Distribution boxes; Connection or junction boxes for flush mounting
    • H02G3/121Distribution boxes; Connection or junction boxes for flush mounting in plain walls

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Connection Or Junction Boxes (AREA)

Description

  • Gerätedose für Imputzverlegung Zusatz zur Patentanmeldung B 45669 VIII d / 21 c (Auslegeschrift 1129 204) Die Hauptpatentanmeldung (deutsche Auslegeschrift 1129 204) betrifft eine Gerätedose für Imputzverlegung für an eine Ringleitung anzuschließende elektrische Installationsgeräte, wobei die Ringleitung am Boden der Dose in einer sich in Richtung der Ringleitung und über die ganze Dose erstreckenden Vertiefung unzerschnitten durchgeführt ist und die Adern der Ringleitung mit Klemmen des eingebauten Installationsgerätes mittels Abzweigleitungen verbunden sind.
  • Diese Dose hat den Vorteil, daß trotz Verwendung einer Imputzgerätedose die Ringleitung bei geringstem Raumbedarf ungeschnitten durchgeführt werden kann, und zwar zunächst auch ohne eingebautes Installationsgerät. Es ist dabei möglich, schon vor der Montage des letzteren die Dose mit den Ringleitungen zunächst provisorisch im Putz einzusetzen.
  • Die Erfindung besteht nun darin, daß an Stelle der Abzweigleitungen in an sich bekannter Weise über die Seitenwand des Einbausockels herausragende Anschlußschienen mit den in diese eingeschraubten Klemmschrauben derart vorgesehen sind, daß diese bei eingebautem Einbausockel in direkter Berührung mit den Adern stehen.
  • Der Vorteil der Gerätedose nach der Erfindung besteht darin, daß der Einbau eines Installationsgerätes, insbesondere eines Steckdoseneinsatzes, in die Imputzgerätedose auf einfache Weise durch ungelernte Kräfte vorgenommen werden kann. Der gleiche Vorteil ergibt sich, wenn eine Steckdose an eine andere Stelle der Ringleitung verlegt werden muß. Der Monteur braucht bloß wie bei der Gerätedose nach der Hauptpatentanmeldung (deutsche Auslegeschrift 1129 204) die Adern der Ringleitung freizulegen und dann die Klemmschrauben auf die Adern zu drücken, wodurch schnell und einfach die elektrische Verbindung zwischen dem Installationsgerät und den Adern hergestellt ist.
  • Es ist bereits ein elektrisches Installationsgerät bekanntgeworden, bei welchem über dessen Seitenwände herausragende Anschlußschienen mit in diese eingeschraubten Klemmschrauben eine Verbindung von Adern einer Anschlußleitung mit den Klemmschrauben derart hergestellt ist, daß die Klemmschrauben bei eingebautem Installationsgerät in direkter Berührung mit den Adern der Anschlußleitung in Verbindung stehen. Abgesehen davon, daß bei diesem bekannten Installationsgerät keine ungeschnitten hindurchgeführte Leitungen verwendet werden, ist auch über die Art der Dose, in welche dieses Installationsgerät gegebenenfalls eingebaut werden muß, nichts ausgesagt. Zweckmäßig sind in der Vertiefung in an sich bekannter Weise Kanäle für die einzelnen Leitungen der Ringleitungen mittels Trennwände gebildet.
  • Die Anordnung von Trennwänden zwischen den einzelnen Adern bzw. die Schaffung von Kanälen für das Einlegen von Adern ist bei Abzweigdosen bereits bekannt.
  • Ferner ist es vorteilhaft, Anschlußschienen mit den Klemmschrauben für als Netzadern verwendete Adern auf der einen Seite und die Anschlußschiene mit Klemmschraube für eine als Schutzader verwendete Ader auf der anderen Seite des Einbausockels anzuordnen.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Gerätedose nach der Erfindung dargestellt. Es zeigt Abb.l eine Gerätedose im Schnitt nach der Linie 1-I der Abb. 2, Abb. 2 die Gerätedose im Grundriß, Abb.3 die Gerätedose im Schnitt nach der Linie II-11 der Abb. 2, Abb. 4, 5, 6 die Durchführung und den Anschluß einer Ringleitung.
  • Die Imputzgerätedose 1 nach Abb. 1 bis 3 besitzt außer dem für den Einbau eines Installationsgerätes vorgesehenen Raum 2 eine Vertiefung 3 mit Durchführungskanälen 4, 5, 6. Die Durchführungskanäle 4, 5, 6 werden von Trennwänden 7, 8 gebildet. An gegenüberliegenden Seiten der Gerätedose 1 sind in bekannter Weise Wandausbrüche 9, 10 für die Durchführung der Ringleitung 16 vorgesehen. Während der Boden 11 der Gerätedose 1 nach Art einer Imputzdose auf der Außenwand einer Steinmauer 12 gemäß Abb. 4 aufsitzt, ist für die Unterbringung der Vertiefung 3 der Dose ein geringes Ausstemmen der Wand erforderlich. Nach Einsetzen der Gerätedose 1 kann diese, wie Abb. 4 und 5 zeigen, als Blinddose verwendet werden, wobei kein Anklemmen der Ringleitung erfolgt.
  • Zum Anschluß eines Installationsgerätes; beispielsweise einer Steckdose, werden die einzelnen Leitungen 13, 14, 15 der Ringleitung- 16 abisoliert und in die Durchführungskanäle 4, 5, 6 der Einbaudose 1 eingelegt. über die Ringleitung 16 wird der Einbausockel 17 eines Steckdoseneinsatzes in bekannter Weise befestigt. Anschlußschienen21, 22, 23 sind derart auf dem Einbausockel 17 angeordnet, daß die Klemmschrauben 18, 19, 20 direkt über den entsprechenden Leitungsadern 13', 14`, 15' der Ringleitung 16 liegen. Werden die Klemmschrauben 18, 19, 20 angezogen, so klemmen- sie die darunter befindlichen Adern 13', 14', 15' fest und stellen damit eine elektrische Leitungsverbindung zwischen dem Einbaugerät und der Ringleitung her. Die Anschlußschienen 21; 22, 23 sind, wie in Abb. 5 punktiert angedeutet, so angeordnet, daß die Schiene 23 der Schutzader 14 auf der einen Seite und die. Schienen 21, 22 der Netzadern 13, 15 auf der arideren Seite des Einbausockels 17 liegen.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Gerätedose für Imputzverlegung für an eine Ringleitung anzuschließende elektrische Installationsgeräte, wobei die Ringleitung am Boden der Dose in einer sich in Richtung der Ringleitung und über die ganze Dose erstreckenden Vertiefung unzerschnitten durchgeführt ist und die Adern der Ringleitung mit Klemmen des eingebauten Installationsgerätes mittels Abzweigleitungen verbunden sind, nach Patentanmeldung B 45669 V1II d/ 21c (deutsche Auslegeschrift 1129 204), dadurch gekennzeichnet, daß an Stelle der Abzweigleitungen in an sich bekannter Weise über die Seitenwand des Einbausockels (17) heraussagende Anschlußschienen (21, 22, 23) mit den in diese eingeschraubten Klemmschrauben (18, 19, 20) derart vorgesehen sind, daß diese bei eingebautem .Einbausockel (17) in direkter Berührung mit den Adern (13', 14', 15') stehen.
  2. 2. Gerätedose nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in der Vertiefung (3) in an sich bekannter Weise mittels Trennwände (7, 8) Kanäle (4, 5, 6) für die einzelnen Leitungen (13, 14, 15) der Ringleitung (16) gebildet sind.
  3. 3. Gerätedose nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlußschienen (21, 22) mit den Klemmschrauben (18, 19) für als Netzadern, verwendete Adern, (13', 15') auf der einen Seite und die Anschlußschiene (23) mit der Klemmschraube (20) für eine als Schutzader verwendete Ader (14') auf der anderen Seite des Einbausockels (17) angeordnet sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 941133, 912 594, 905 634, 905 261., 840 870, 685 215, 483 417, 299 879; USA.-Patentschrift Nr. 2 602106.
DEB45668A 1957-08-12 1957-08-12 Geraetedose fuer Imputzverlegung Pending DE1136398B (de)

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Family

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DEB45668A Pending DE1136398B (de) 1957-08-12 1957-08-12 Geraetedose fuer Imputzverlegung

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DE (1) DE1136398B (de)

Citations (9)

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DE941133C (de) * 1951-04-21 1956-04-05 Busch Jaeger Duerener Metall Anordnung der Anschlussleitungen an einem in ein Gehaeuse eingebauten elektrischen Schalter

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