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DE1113021B - Elektrische Kontaktverbindung - Google Patents

Elektrische Kontaktverbindung

Info

Publication number
DE1113021B
DE1113021B DEN11300A DEN0011300A DE1113021B DE 1113021 B DE1113021 B DE 1113021B DE N11300 A DEN11300 A DE N11300A DE N0011300 A DEN0011300 A DE N0011300A DE 1113021 B DE1113021 B DE 1113021B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
contact
conductor
connection according
contact connection
face
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEN11300A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Ewald Nelken
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
NELKEN KG DR EWALD
Original Assignee
NELKEN KG DR EWALD
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by NELKEN KG DR EWALD filed Critical NELKEN KG DR EWALD
Priority to DEN11300A priority Critical patent/DE1113021B/de
Publication of DE1113021B publication Critical patent/DE1113021B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R4/00Electrically-conductive connections between two or more conductive members in direct contact, i.e. touching one another; Means for effecting or maintaining such contact; Electrically-conductive connections having two or more spaced connecting locations for conductors and using contact members penetrating insulation
    • H01R4/56Electrically-conductive connections between two or more conductive members in direct contact, i.e. touching one another; Means for effecting or maintaining such contact; Electrically-conductive connections having two or more spaced connecting locations for conductors and using contact members penetrating insulation one conductor screwing into another
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R4/00Electrically-conductive connections between two or more conductive members in direct contact, i.e. touching one another; Means for effecting or maintaining such contact; Electrically-conductive connections having two or more spaced connecting locations for conductors and using contact members penetrating insulation
    • H01R4/58Electrically-conductive connections between two or more conductive members in direct contact, i.e. touching one another; Means for effecting or maintaining such contact; Electrically-conductive connections having two or more spaced connecting locations for conductors and using contact members penetrating insulation characterised by the form or material of the contacting members
    • H01R4/62Connections between conductors of different materials; Connections between or with aluminium or steel-core aluminium conductors
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/02Contact members
    • H01R13/22Contacts for co-operating by abutting
    • H01R13/24Contacts for co-operating by abutting resilient; resiliently-mounted

Landscapes

  • Connections Effected By Soldering, Adhesion, Or Permanent Deformation (AREA)

Description

  • Elektrische Kontaktverbindung Um elektrische Leiter oder Kabel zu verbinden oder an einem Gegenkontakt anzuschließen, benutzt man in der Regel Umfangsklemmen oder Löt- und Schweißverfahren. Außer den kleinen Leiterquerschnitten bis zu 10 qmm sind die Adem der Kabel und Leitungen verseilt. Bei Verwendung von Umfangsklemmen stützen sich diese gegen die äußerste Drahtlage einer Kabelader linienförinig ab. Die äußerste Drahtlage steht mit der darunter befindliehen Drahtlage auch nur linienförmig in Verbindung. Die im Verseilverband befindlichen Hohlräume sind bei Erdkabeln mit Kabelmasse gefüllt. Die Kabelmasse hat isolierende Eigenschaften und verschlechtert oder unterbindet den Kontakt von Drahtlage zu Drahtlage und zur Umfangsklemme. Beim Löt- und Schweißverfahren können nur dann gute elektrische übergänge von Drahtlage zu Drahtlage vorhanden sein, wenn das Löt- oder Schweißmaterial den ganzen Leiterquerschnitt durchdrungen hat und mit jedem einzelnen Draht eine homogene Verbindung eingegangen ist. Dies läßt sich aber in keinem Falle kontrollieren, da solche Verbindungen unlösbar sind. Außerdem beeinträchtigt die zur Herstellung der Löt- oder Schweißverbindungen notwendige Temperatur die Struktur des Leiterwerkstoffes und der Isolation derart, daß sich an der Verbindungsstelle die Bruchgefahr erhöht. Femer sind bei Leitern aus Aluminium Umfangsklemmen höchst unzulänglich, da einmal das Aluminium, unter einseitigen, radialen Druck gestellt, aus dem Klemmkörper herausfließt und zum anderen auf Grund der schnellen Bildung von Oxyden nie ein einwandfreier Kontakt mit der Umfangsklemme erreicht wird. Wegen der Oxydbildung in -kürzester Zeit sind hier auch Löt- und Schweißverfahren nicht angebracht. Außerdem sind diese Verfahren aufwendig, zeitraubend und daher unwirtschaftlich. Verseilte elektrische Leiter über deren Stirnfläche miteinander zu verbinden, setzt das Abisolieren der Leiterenden voraus, wobei die Verbindungsstelle durch Kontaktpolster geschützt wird, so daß es sich hierbei um kombinierte Umfangs- und Stimflächen-Verbindungen handelt. Derartige Kabelverbindungen lassen sich nicht unter Spannung montieren, was bei Betriebsstörungen von erheblichem Nachteil ist.
  • Bei allen vorerwähnten bekannten Verbindungen ist es erforderlich, daß die zu verbindenden Leiterenden von der Isolation befreit werden müssen.
  • Aufgabe der Erfindung ist es nun, eine elektrische starre oder federnde Kontaktverbindung zu schaffen, die auf kaltem Wege herstellbar ist und bei der der isolierte Leiter, an dem der Kontakt bewerkstelligt werden soll, an seinem Anschlußende. nicht abisoliert zu werden braucht, ferner unter Spannung stehen kann und außerdem auch ein Aluminiumleiter sein kann. Erfindungsgemäß wird das dadurch erreicht, daß die Stimfläche eines isolierten Leiters mit einem beliebigen Gegenkontakt lösbar verbunden ist. Durch Federung der Stirnflächen, z. B. mittels Dehnungsstücken usw., wird weiterhin erreicht, daß die Stimflächen allseitig federnd und nachgiebig und daher immer satt aufliegen und großen Zug- und Druckbeanspruchungen standhalten. Diese Federung der Stimflächen kann auch bei der bekannten Stimverbindung eines blanken Leiters mit einem Gegenkontakt angewendet werden.
  • In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt Fig. 1 eine Stirnflächenverbindungsklemme 22 mit Anschlußöse 6 auf einem Leiterende 1, Fig. 2 eine Stimflächenverbindungsklemme 22 mit Löt- oder Anschweißlappen 7, Fig. 3 eine Stimflächenverbindungsklemme 22 mit Klemmkörper 4 zum Anlöten oder Anschweißen bei 7, Fig. 4 eine Stimflächen-Übergangsklemm 21, 23, 24, zum Anschluß an einen ungeschnittenen Leiter 1, Fig. 5 eine Mehrfach-Stimflächen-Anschluß- und Abzweigklemme als T-Stück mit drei Stirnflächen-Anschlußbolzen 10, Fig. 6 einen Stimflächen-Anschlußbolzen 10 mit vergrößerter Kontaktfläche 12, Fig. 7 ein Dehnungsstück oder Kontaktpolster 18 mit Randisolation 2, Fig. 8 einen gemeinschaftlichen Stimflächen-Verbindungsflügel 15 mit Stirnflächen-Anschlußbolzen 10, Fig. 9 eine Druckfeder 19 mit -federnd nachgiebigen Stirnflächenkontakten 9, Fig. 10 eine Mehrfach-Stirnflächen-Anschluß- und Abzweigklemme mit senkrecht zur - Kabelführung abgewinkelten Leiterenden 20.und; -nachgiebig -allseitig federnden Stirnflä#henk-onta-kten 9 Fig. 11 eine Draufsicht im Schnitt A.-A. zu Fig. 10 und Fig. 12 eine Stirnflächen-Muffenklemme mit isoliert eingebettetem, elastisch federndem Leiter-Material 18 und Leiter-Anschluß-Außengewinde 8 an denMuffenenden.
  • Um einen isolierten Leiter-mit einem festen Gegenkontakt, beispielsweise einer Anschlußöse 6, elektrisch leitend zu verbinden, wird in Fig. 1 eine Klemme 22 auf dem isolierten Leiterende 1 fest verschraubt. Das geschieht mittels einer deckelförmigen Klemme 22, die durch Bohrungen 4 und Schrauben auf der Isolation mechanisch befestigt wird. An einem Ende der Klemme 22 befindet sich ein Anschluß-Innengewinde 5 zum Einschrauben der den Gegenkontakt bildenden Anschlußöse.
  • In Fig. 2 ist die Kontaktverbindung wie in Fig. 1. Hier wird jedoch ein Anschluß-Außengewinde 8 für den Gegenkontakt in Form eines Löt- oder Anschweißlappens 7 verwendet. Um den Leiter 1 und die Klemme 22 durch die Hitze beim Loten oder Schweißen nicht zu beschädigen, erhält der Löt- oder Anschweißlappen eine angemessene Baulänge.
  • Fig. 3 zeigt eine Klemme, die der der Fig. 1 ähnelt. Die Klemme 22 überragt die Stirnfläche 9 des Leiters trüt ihrem Hohlrohrstück 11. In dieses Hohlrohrstück 11 mit Innengewinde 5, Einkerbungen od. dgl. wird plastisches, gut leitfähiges Material 18, z. B. Metallgewebe, Metallwolle, Blei, Weichkupfer, Weicheisen od. dgl., mittels geeigneten Werkzeugs gepreßt, wodurch eine gute überleitung von der Leiterstirnfläche 9 zur Klemme 22 erzielt wird. Letztere dient hier selbst als Anlöt- oder Anschweißstück 7.
  • Fig. 4 stellt eine Kleinme 21, 23, 24 dar, die züm geschnittenen Leiters 1 mit einem Verbinden eines ung über einen Anschlußbolzen 10 angeschlossenen Leiter dient. Selbstverständlich können auch mehrere Anschlußbolzen vorgesehen sein.
  • Fig. 5 zeigt eine Stirnflächen-Abzweigklemme in T-Form, die drei Anschlußbolzen 10 hat. Die Stimkontaktflächen 14 können, wie bei 12 angedeutet, zweckmäßig auch gerillt oder gefändelt sein, um die Kontaktfläche, die z. B. nüt einem Kontaktpolster, welches gleichzeitig als Dehnungsstück dient, zusammenarbeitet, zu vergrößern.
  • Fig. 6 zeigt eine mit Ründelung 12 versehene Anschlußbolzenstirnfläche.
  • Fig. 7 stellt ein Kontaktpolster im vergrößerten Maßstab dar, welches mit Randisolation 2 versehen ist. Durch die Randisolation des Kontaktpolsters wird eine Unterbrechung der Isolation zur Klemme verhindert.
  • Fig. 8 ist ein mit Isolierung 13 versehener Verbindungsbügel 15, der beliebig viele Stirnflächen-Anschlußbolzen 10 mit zugehörigen überwurlmuttern 17 usw. aufweist. Die Überwurfmuttern können in Verbindung mit Bundhülsen 27, Konussen und Kontaktpolstern verwendet werden. Die Kontaktverbindung zwischen - einem Anschlußbolzen 10 und einem Koiiaktpolster und Dehnungsstück 18 kann mittels beliebiger, bekannter Klenunvorrichtung erfolgen, wie beispielsweise Konussen mit Bundhülsen 27. Im übrigen kann man auch schneller lösbare Vorrichtungen, z. B. Bajonettverschlüsse, Exzenter, benutzen.
  • ' Fig.- 9 -zeig eifte allseitig beweglich federnde Verbindung, bei der zwischen den beiden an den Stirnflächen der Leiter 1 anliegenden Kontaktpolstern 18 eine Druckfeder 19 aus gut leitfähigem Material mit Flächenkontakten verwendet wird. Durch die Druckfeder 19 kann zusätzlich ein elektrischer Leiter geführt sein. Auch kann die Druckfeder 19 den Querschnitten der zu verbindenden Leiter entsprechen.
  • In Fig. 10 und 11 ist eine Mehrfach-Stirnflächen-Verbindungsklemme 3 mit senkrecht zur Kabelführung abgewinkelten Leiterenden 20 dargestellt. Fig. 10 zeigt eine Seitenansicht und Fig. 11 eine Draufsicht im SchnittA.-A.
  • Die isolierten Leiterenden 20 werden abgewinkelt zur Kabelführung in die Klernme 3 eingeführt und hierin befestigt. Die blanken Leiterstirnflächen 9 liegen horizontal nebeneinander. Der Abstand der Leiterstirnflächen 9 voneinander kann verhältnismäßig eng gewählt werden, da die Klemme 3 aus Isolierstoff besteht. Gegen die Leiterstirnflächen 9 stützen sich flexible Dehnungs- und Kontaktpolster 18 ab. Diese haben die Aufgabe, etwa vorhandene Höhenunterschiede der Leiterstirnflächen 9 auszugleichen und auf Grund ihrer hochflexiblen Struktur den ganzen Querschnitt jeder Leiterstirnflächen 9 satt zu erfassen. Die flexiblen Dehnungs- und Kontaktpolster 18 stehen mit ihren den Leiterstirnflächen 9 abgewandten Enden in Verbindung mit einem Verbindungsbügel 15, welcher unter Federdruck 1,9 steht und an dem eine Betätigungsvorrichtung 25 beliebiger Ausgestaltung angreift. Die Betätigungsvorrichtung 25 hat die Aufgabe, die Stimflächenkontakte 9 zu trennen oder zu schließen und kann derart ausgebildet sein, daß alle oder nur einzelne Stimflächenkontakte getrennt oder miteinander verbunden werden. Der Verbindun-Sbügel 15 bestimmt die Verbindungsfolge der Stirnflächen 9. Bei einer Durchgangsverbindung von zwei Dreileiterkabeln 16 verbindet der Verbindungsbügel 15 die sich jeweils gegenüberliegenden zwei Stirnflächen 9 einer Phase, bei einer T-Verbindung die sich gegenüberliegenden drei Phasen usw. Umschaltungen können ebenfalls mit Verbindungsbügel 15 vorgenommen werden, wie in Fig. 11 strichpunktiert dargestellt. Diese Umschaltungen lassen sich mittels Verbindungsbügel 15 beliebig durchführen, wenn diese auf beliebig andere Leiterstimflächen 9 umgelegt werden.
  • Aus Fig. 11 ist deutlich ersichtlich, daß so viele Phasen 20 miteinander verbunden werden können, wie Einführungen 1-2 im Klenunkörper 3 vorhanden sind. Der Klemmkörper 3 kann derart ausgeführt sein, daß die Phasenisolation fest in der Wandung sitzt, wodurch ein gehöriger Schutz gegen eindringende Gase, Feuchtigkeit od. dgl. erzielt wird.
  • Fig. 12 stellt eine Stirnflächen-Muffenklemme dar. Hier ist ein Dehnungs- oder Kontaktpolster 18, z. B. Metallgewebe, verseilte flexible Drähte usw., das eine federnde Isoliciummantelung 26 hat, in der Klemme 22 gelagert. Bei dieser Ausführung wird zum Herstellen des federnden Kontaktschlusses bei 9 eine auf dem Anschluß-Außengewinde 8 sitzende Muffe 17 verwendet welche einen Bund 27 hat, der gegen die federnde Ummantelung drückt und einen satten Stirnflächenkontakt gewährleistet. In der Zeichnung sind die Klemmen 22 der Einfachheit halber durchweg als Deckelklemmen dargestellt. Selbstverständlich können auch andere bekannte Klemmen, beispielsweise Konusklemmen, Spreizklemmen, verwendet werden.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Elektrische Kontaktverbindung, dadurch gekennzeichnet, daß die Stirnfläche eines isoherten Leiters mit einem beliebigen Gegenkontakt lösbar verbunden ist.
  2. 2. Kontaktverbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Gegenkontakt eine Anschlußöse (6) ist, die in die Stirnfläche einer den Leiter umfassenden Klemme (22) eingeschraubt ist (Fig. 1). 3. Kontaktverbindung nach Ansprach 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Gegenkontakt ein Ansefilußstück (7) ist, das auf eine den Leiter umfassende Klemme (22) aufgeschraubt ist (Fig. 2). 4. Kontaktverbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Gegenkontakt ein Kontaktpolster (18) ist, welches mit einer den Leiter umgebenden Klemme (22) gut leitend verbunden ist (Fig. 3). 5. Kontaktverbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Gegenkontakt ein Gewindestutzen (10) am Klemmgehäuse einer Abzweigklemme (21, 23, 24) ist (Fig. 4). 6. Kontaktverbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Gegenkontakt von einem oder je einem Anschlußstutzen eines T-förrnigen oder ähnlichen Verbindungsstückes (15) gebildet ist (Fig. 5 bzw. 8). 7. Kontaktverbindung nach Ansprüchen 2, 3, 5, 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Stirnfläche des Gegenkontaktes geriefelt ist. 8. Kontaktverbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stimfläche des isolierten Leiters als Gegenkontakt die Stirnfläche eines weiteren Leiters hat, die Leiter in einem Hohlkörper sitzen und daß zwischen den Stirnflächen der Leiter eine Druckfeder (19) allseitig beweglich angeordnet ist (Fig. 9). 9. Abänderung der Kontaktverbindung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Stimflächen der Leiter statt einer Druckfeder ein elastisch nachgiebiges federndes Kontaktpolster (18) angeordnet ist (Fig. 12). 10. Kontaktverbindung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Kontaktpolster (18) von federharten Drähten, beispielsweise Rund- oder Flachfedern, umgeben ist (Fig. 12). 11. Kontaktverbindung nach Anspruch 1 für mehrere isolierte Leiter ' dadurch gekennzeichnet, daß die Leiter in einem Isoliergehäuse angeordnet sind, daß ihre Stimflächen in einer horizontalen Ebene nebeneinanderliegen und daß die zugehörigen Gegenkontakte an Betätigungsvorrichtungen elastisch nachgiebig und federnd befestigt sind (Fig. 10, 11). 12. Kontaktverbindung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß Verbindungen zwischen den Leiterstimflächen (9) derart erfolgen, daß von einem gemeinschaftlichen Stirnflächen-Verbindungsbügel (15) flexible Dehnungsstücke (18) für die Verbindung beliebig vieler Leiterenden (20) abzweigen und die Dehnungsstücke (18) mittels beliebiger Hilfs-, Schalt-, Betätigungs-und Feder-Vorrichtungen (25) gegen die Leiterstimflächen (9) gedrückt und wieder davon getrennt werden (Fig. 10, 11). 13. Kontaktverbindung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Leiterstimflächen und den Gegenkontakten Kontaktpolster allseitig beweglich federnd angeordnet sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 818 657.
DEN11300A 1955-10-14 1955-10-14 Elektrische Kontaktverbindung Pending DE1113021B (de)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102014008756A1 (de) * 2014-06-12 2015-12-17 Pfisterer Kontaktsysteme Gmbh Vorrichtung zum Kontaktieren eines elektrischen Leiters sowie Anschluss- oder Verbindungseinrichtung mit einer solchen Vorrichtung

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DE818657C (de) * 1946-08-02 1951-10-25 Ewald Dr Nelken Kabelverbindung

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