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DE1098068B - Loesbare wasserdichte elektrische Verbindung eines elektrischen Kabels mit einem anderen Kabel ueber ein Stromkreiselement - Google Patents

Loesbare wasserdichte elektrische Verbindung eines elektrischen Kabels mit einem anderen Kabel ueber ein Stromkreiselement

Info

Publication number
DE1098068B
DE1098068B DEE13229A DEE0013229A DE1098068B DE 1098068 B DE1098068 B DE 1098068B DE E13229 A DEE13229 A DE E13229A DE E0013229 A DEE0013229 A DE E0013229A DE 1098068 B DE1098068 B DE 1098068B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
circuit element
coating
cable
electrical connection
electrical
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEE13229A
Other languages
English (en)
Inventor
Robert Reading Brown
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Elastic Stop Nut Corp
Original Assignee
Elastic Stop Nut Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Elastic Stop Nut Corp filed Critical Elastic Stop Nut Corp
Publication of DE1098068B publication Critical patent/DE1098068B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G15/00Cable fittings
    • H02G15/08Cable junctions
    • H02G15/10Cable junctions protected by boxes, e.g. by distribution, connection or junction boxes
    • H02G15/12Cable junctions protected by boxes, e.g. by distribution, connection or junction boxes for incorporating transformers, loading coils or amplifiers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Cable Accessories (AREA)
  • Connector Housings Or Holding Contact Members (AREA)

Description

  • Lösbare wasserdichte elektrische Verbindung eines elektrischen Kabels mit einem anderen Kabel über ein Stromkreiselement Die Erfindung betrifft eine lösbare wasserdichte elektrische Verbindung eines elektrischen Kabels mit einem anderen Kabel über ein Stromkreiselement.
  • Es sind wasserdichte Verbindungen für elektrische Kabel bekannt, zwischen denen jedoch nicht ein besonderes Stromkreiselement, wie z. B. eine Schmelzsicherung, eingeschaltet ist.
  • Andererseits ist ein Stecker mit einer darin befindlichen Schmelzsicherung bekannt, der jedoch in keiner Weise wasserdicht ausgebildet ist.
  • Bei einer anderen zur Verbindung von Kabelenden verwendeten Muffe wird die Kontaktfläche des aus Kupferlitzen bestehenden Leiters gegen eine Ausgleichsscheibe oder eine Ausgleichsfüllung aus Metallwolle oder Metallpulver angedrückt. Zur Sicherung der Kontaktverbindung sind Zwischenglieder vorgesehen, die Zapfen aufweisen, welche zwischen die Litzen des Kabels eindringen. Die bekannte Muffe ist ebenfalls nicht wasserdicht ausgebildet.
  • Gegenstand der Erfindung ist eine lösbare wasserdichte elektrische Verbindung eines elektrischen Kabels mit einem anderen Kabel über ein Stromkreiselement. Das Stromkreiselement besteht aus einem Verbindungsteil, welches das eine Ende eines Kabels lösbar mit dem Ende des Stromkreiselements verbindet und durch einen Überzug aus Isoliermaterial gehalten wird, wobei das Stromkreiselement von einem weiteren Überzug umschlossen ist, der mit dem ersteren Überzug in lösbarer Verbindung steht. Das kennzeichnende Merkmal der erfindungsgemäßen Verbindung besteht darin, daß die Überzüge die Verbindungsteile sowie wenigstens die Enden der Kabel und die Enden des Stromkreiselements umschließen und daß das eine Ende der Überzüge mit dem Kabel hermetisch verbunden ist, während das andere Ende,der Überzüge wasserdicht und lösbar mit dem das Stromkreiselement umschließenden weiteren Überzug verbunden ist. Die elektrische Verbindung der beiden Enden eines elektrischen Stromkreiselements mit den Enden von Kabeln ist ferner dadurch gekennzeichnet, daß der Überzug des Stromkreiselements mit beiden Überzügen der Kabelenden verbindbar ist.
  • Durch die gekennzeichnete Ausbildung wird eine leicht herstellbare und leicht lösbare Verbindung erhalten, die nach ihrer Herstellung auf der Oberfläche des Bodens angeordnet, im Boden eingegraben oder in Wasser, gegebenenfalls sogar in Salzwasser, eingetaucht werden kann.
  • In der Zeichnung zeigt Fig. 1 einen Längsschnitt einer mit einer Schmelzsicherung versehenen elektrischen Verbindung, Fig.2 einen Querschnitt nach der Linie2-2 der Fig. 1.
  • In Fig. 1 ist eine mit einer Schmelzsicherung versehene elektrische Verbindung zwischen zwei Kabeln 4 und 6 dargestellt, die elektrische Leiter 8 und 10 aufweisen. Diese können fest sein oder aus Litzen bestehen und mit Überzügen sowie mit Isoliermaterial versehen sein. Das Isoliermaterial kann den einzigen Überzug der Leiter oder nur .einen Teil der Überzüge bilden, wobei dieser Teil entweder außen oder innen liegen kann. Die Enden der Kabel 4 und 6 sind freigelegt, um die Überzüge auf vorherbestimmten und gleichen Längen der Leiter 8 und 10 zu entfernen. Die freigelegten Enden der Überzüge sind vorzugsweise in der dargestellten Art abgeschrägt.
  • Es sei beispielsweise angenommen, daß jedes Kabel 4 und 6 einen inneren Überzug aus Isoliermaterial und einen äußeren Mantel aus irgendeinem anderen Material aufweist, wobei letzterer physikalischen Schutz bieten soll.
  • Zwei gleiche Verbindungsteile 12 aus elektrisch leitendem Material, wie z. B. Kupfer, weisen an einem Ende eine Bohrung 14 auf, in welche die Leiter 8 und 10 eingeführt sind. Die Teile 12 sind an den Leitern 8 und 10 beispielsweise durch Löten befestigt. Jeder Teil 12 weist zu einem später zu beschreibenden Zweck eine äußere Umfangsnut 16 auf.
  • Das der Bohrung 14 abgekehrte Ende jedes Teiles 12 ist mit einer größeren Bohrung 18 versehen. Die Bohrungen 18 können abnehmbar die elektrisch leitenden Endkappen 20 und 22 einer gewöhnlichen patronenartigen Schmelzsicherung 24 aufnehmen, die außerdem ein zylindrisches Gehäuse 26 aus Isoliermaterial und in demselben ein Sicherungselement 28 aufweist, das mit den Kappen 20 und 22 verbunden ist.
  • Die Wände der Bohrungen 18 der Teile 12 sind in der Längsrichtung geschlitzt, um dieselben federnd zu machen. Außerdem sind Sprengringe 30 aus Federmetall vorgesehen, welche die Muffen 18 umgreifen. Der innere Durchmesser der Bohrungen 18 ist gewöhnlich etwas größer als der Außendurchmesser der Kappen 20, 22, und die Ringe 30 verringern den Durchmesser der Bohrungen 18 auf eine Größe, die gewöhnlich etwas geringer ist als der Durchmesser der Kappen 20 und 22. Wenn diese daher in die Bohrungen 18 eingeführt werden, um die gewünschte elektrische Verbindung zwischen den Kabeln 4 und 6 herzustellen, werden die Bohrungen aufgeweitet, um gegen .die Kappen 20 und 22 Gegenkräfte zu erzeugen, die eine feste Verbindung gewährleisten.
  • Wie bereits erwähnt, besteht der Hauptzweck der Erfindung darin, eine elektrische Verbindung der Kabelleiter mit einem elektrischen Stromkreiselement, wie z. B. einer Schmelzsicherung, derart herzustellen, daß die Verbindung ohne Schaden an den Witterungseinflüssen ausgesetzten Stellen, beispielsweise auf der Oberfläche des Bodens angeordnet, im Boden eingegraben oder in Wasser, gegebenenfalls sogar in Salzwasser, eingetaucht werden kann.
  • Um dieses Ziel zu erreichen, muß die oben beschriebene Verbindung mit einem zusätzlichen Schutz versehen werden. Nach bekannten Formverfahren wird daher die aus dem freigelegten Ende des Kabels 4, dem zugehörigen Teil 12 und dem Ring 30 bestehende Einheit mit einem Überzug 32 aus Isoliermaterial versehen, das sowohl mit dem Isoliermaterial des Kabels 4 als auch vorzugsweise mit dessen Mantel verbunden ist und einen dauernden luftdichten Abschluß bildet. In ähnlicher Weise ist die aus dem freigelegten Ende des Kabels 6, dem zugehörigen Teil 12 und dem Ring 30 bestehende Einheit mit einem Überzug 34 versehen, der mit dein Isoliermaterial des Kabels 6 und vorzugsweise auch mit dessen Mantel verbunden ist und einen luftdichten Abschluß bildet. Die Überzüge 32 und 34 werden zweckmäßig aus dem gleichen Material hergestellt. Die Verbindungen mit -dem Isoliermaterial werden dadurch erzielt, daß die freigelegten Enden der Kabe14 und 6 in der dargestellten Weise abgeschrägt sind.
  • Wie die Zeichnung zeigt, ist ein wesentlicher Teil des Mantels -des Kabels 4 und die ganze axiale Länge des zugehörigen Teiles 12 und des Ringes 30 in den Überzug 32 .eingebettet und mit demselben verbunden. Der Überzug endet an einer Schulter 35, ein kurzes Stück hinter dem offenen Ende der Bohrung 18. Der Überzug 32 ist fest und weist eine verhältnismäßig lange zylindrische Außenfläche36 auf, die sich von ,dem dem Kabe14 abgekehrten Ende des Überzuges bis zu einer Schulter 38 .erstreckt. Die mit dem Überzug 32 versehene Einheit kann als .die »männliche« Verbindungsklemme bezeichnet werden. Der Überzug 32 ist mit der Isolierung des Kabels 4 am freigelegten, abgeschrägten Ende desselben verbunden.
  • Entsprechend ist ein wesentlicher Teil des Mantels des Kabels 6 und die ganze axiale Länge des zugehörigen Teiles 12 und des Ringes 30 in den Überzug 34 eingebettet und mit demselben verbunden. Der Überzug 34 erstreckt sich jedoch ein erhebliches Stück über das offene Ende der Bohrung 18 hinaus und weist eine verhältnismäßig lange zylindrische Innenfläche 40 auf, deren Durchmesser gleich ist dem größten Außendurchmesser des Teiles 12, eine Schulter 42 an dem dem Kabel 6 abgekehrten Ende der Fläche 40, eine verhältnismäßig kurze zylindrische Innenfläche 44, die sich von der Schulter 42 in vom Kabel 6 abgekehrter Richtung erstreckt und einen größeren Durchmesser als die Fläche 40 aufweist, und eine Schulter 46 an dem von der Schulter 42 abgekehrten Ende der Fläche 44. Die mit dem Überzug 34 versehene Einheit kann als die »weibliche« Verbindungsklemme bezeichnet werden. Der Überzug 34 ist mit der Isolierung des Kabels 6 am freigelegten, abgeschrägten Ende desselben verbunden. Während des Formens der Überzüge32 und 34 füllt das Überzugsmaterial die Nuten 16 in den Teilen 12 aus und bildet dadurch eine zusätzliche Verankerung der Teile 12 in den Überzügen.
  • Außerdem bilden die Überzüge32 und 34 verhältnismäßig steife elastische Stützen für die Sprengringe 30, so daß sie diese Ringe versteifen, um den Griff der Bohrungen 18 um die Kappen 20 und 22 zu verstärken.
  • Wenn die Leiter der Kabel mit mehreren verschiedenen Materialien überzogen sind, kann -das äußere Material durchbrochen wenden, so daß Wasser zwischen die Materialien eindringen kann. Solches Wasser kann durch eine Art Kapillarwirkung in Richtung zum Leiter hin vordringen, und es sind daher Vorkehrungen getroffen, um den Zutritt zu den metallischen Teilen des Leiters zu verhindern. Eine solche Wasserabdichtung wird dadurch gebildet, daß die Überzüge32 und 34 nicht nur mit den Mänteln der Kabel, sondern an den abgeschrägten Teilen der freigelegten Kabelenden auch mit den inneren Überzügen verbunden sind, wie oben ausgeführt worden ist.
  • Zu einem nachstehend angegebenen Zweck ist ferner ein zylindrischer Überzug 48 vorgesehen, der vorzugsweise etwas elastisch ist und der aus dem gleichen Material geformt wird wie die Überzüge 32 und 34.
  • Der Überzug 48 weist eine zylindrische Innenfläche 50 von der gleichen Länge wie die Fläche 36 der »männlichen« Verbindungsklemme auf. Die Fläche 50 endet an einem Ende an einer Schulter 52 und am anderen Ende an .einer Schulter 54. Die Durchmesser der Flächen 36 und 50 sind so bemessen, .daß letztere mit der Hand im Reibungssitz auf die erstere aufgebracht werden kann, so daß längs dieser Flächen eine Wasserabdichtung gebildet wird. Wenn sich die Flächen 36 und 50 in vollständigem Eingriff miteinander befinden, stoßen einerseits die Schultern 35, 54 und andererseits die Schultern 38, 52 gegeneinander.
  • Am offenen Ende weist der Überzug 48 eine Schulter 56 auf, die .das eine Ende einer zylindrischen Außenfläche 58 begrenzt, an denen anderem Ende sich eine Schulter 60 befindet. Die Fläche 58 hat im wesentlichen die gleiche Länge wie die Fläche 44 der »weiblichen« Verbindungsklemme, und die Durchmesser dieser beiden Flächen sind so bemessen, @daß die F1äche58 ebenfalls mit der Hand im Reibungssitz auf die Fläche 44 aufgebracht werden kann, um eine weitere, aber wesentlich kürzere Wasserabdichtung zu bilden. Wenn sich die Flächen 44 und 58 im vollständigen Eingriff miteinander befinden, stoßen einerseits die Schultern 46; 60- und andererseits die Schultern 42, 56 gegeneinander.
  • Der Überzug 48 ist von der Schulter 54 bis zur @. Schulter 56 mit einer axialen Bohrung versehen, durch welche das Gehäuse 26 der Schmelzsicherung 24 hindurchgeht, wobei die Kappe 20 innerhalb der Fläche 50 liegt, deren abgesetztes Ende gegen die Schulter 54 anliegt. Die Kappe 22 und ein vorherbestimmter Teil der Länge des Gehäuses 26 erstrecken sich über die Schulter 56 des Überzuges 48 nach außen.
  • Die axiale Bohrung des Überzuges 48 weist bis zu einem vorherbestimmten Abstand von der Schulter 56 gegen die Schulter 54 hin einen verhältnismäßig großen Durchmesser 61 auf. Die Bohrung ist dann bei 62 abgeschrägt, und der Rest der Bohrung weist einen kleineren Durchmesser 64 auf. Der Durchm:Isser 61 der Bohrung ist so groß, daß die Kappe 20 frei hindurchgehen kann, während der Durchmesser 64 .der Bohrung nur so groß ist, daß das Gehäuse26 von dem Überzug 48 dicht umschlossen wird.
  • Es ist wünschenswert, aber nicht unbedingt erforderlich, zusätzliche Mittel vorzusehen, die gewährleisten, daß die Schmelzsicherung 24 relativ zum Cberzug 48 festgehalten wird. Diese zusätzlichen Mittel bestehen aus einer Hülse aus Isoliermaterial, wie z. B. Nylon, die in zwei Hälften 66 geteilt ist, wie Fig. 2 deutlich zeigt. Der innere Durchmesser der Hülsenhälften 66 ist gleich dem äußeren Durchmesser des Gehäuses 26, und der äußere Durchmesser der Hülsenhälften 66 ist so bemessen, daß sie von dem Überzug 48 bei 61 dicht umschlossen werden.
  • Ein Ende jeder Hülsenhälfte 66 ist glatt ausgebildet, und das andere Ende ist mit einem äußeren Flansch 68 vr-rsehen, der in eine Ausnehmung 70 in der Bohrung des Überzuges 48 eingreift.
  • Die Hülsenhälften 66 haben eine solche Länge, daß bei Eingriff der Flansche 68 in die Ausnehmung 70 die glatten Enden von der Schulter 54 so weit entfernt sind wie das frei liegende Ende des Gehäuses 26. Wenn daher die Kappe 20 mit der Schulter 54 im Eingriff steht; liegen die Klappenenden der Hülsenhälften gegen das abgesetzte Ende der Kappe 22 an, und die Schmelzsicherung 24 wird relativ zum Überzug 48 in genauer axialer Lage wirksam festgehalten. , Die Hülsenhälften 66 füllen ferner den sonst leeren Raum zwischen dem Gehäuse 26 und dem Überzug 48 gegnüber der Fläche 58 aus, so daß diese verstärkt und am Durchbiegen nach innen gehindert wird, wodurch gegebenenfalls eine Unterbrechung der Wasserabdichtung mit der Fläche 44 eintreten könnte.
  • Die aus der Schmelzsicherung 24, dem Überzug 48 und den Hülsenhälften 66 bestehende Einhit kann fabrikmäßig hergestellt werden, indem die Hülsenhälften 66 auf das Gehäuse 26 in den angegebenen relativen Stellungen aufgebracht werden, die Kappe 20 in die axiale Bohrung des Überzuges 48 von rechts eingeführt und durch den Teil 64 der axialen Bohrung hindurchgestoßen wird. Die Kappe 20 wird dabei den Ü b-crzug 48 bei 64 ausdehnen, und die Hülsenhälften 66 werden den Überzug 48 bei 61 ausdehnen. Der Eintritt d---r Kappe 20 in den Teil 64 wird durch die Abschrägung 62 erleichtert. Der Eintritt der Hülsenhälften 66 in den Teil 61 kaizii dadurch erleichtert werden, daß die Schulter 56 mit einer Abschrägung 72 versehen wird und/oder die Eintrittsenden der Hülsenhälft°n 66 bei 74 abgerundet werden. Um zu gewährleisten, daß die Flansche 68 richtig in die Ausnehmung 70 eindringen können, kann das Eintrittsende der Ausnehmung bei 76 abgeschrägt werden.
  • Das beschriebene Verfahren der Vereinigung der Schmelzsicherung 24 und des Überzuges 48 ist einem Verfahren vorzuziehen, bei welchem der Überzug rund um die Schmelzsicherung geformt wird, da das Formen eine erhöhte Temperatur erfordert, bei welcher das Sicherungselement 28 bereits schmelzen könnte.
  • Beim Gebrauch wird die gewünschte Verbindung leicht dadurch hergestellt, daß die Teile in die in Fig. 1 gezeigten relativen axialen Stellungen gebracht und übereinandergeschoben werden. Das Ergebnis ist eine elektrische Verbindung, .die bei Verwendung unter allen obengenannten Bedingungen keinen zusätzlichen Schutz erfordert. Die Überzüge 32 und 34 sind gegenüber den Kabeln 4 und 6 luftdicht abgeschlossen, die Flächen 36 und 50 bilden eine verhältnismäßig lange Wasserabdichtung zwischen den Überzügen 32 und 48, und die Flächen 44 und 58 bilden eine verhältnismäßig kurze Wasserabdichtung zwischen den Überzügen 34 und 48.
  • Falls die Schmelzsicherung 24 ersetzt werden muß, braucht der obige Vorgang nur umgekehrt zu werden. Es wird eine aus dem Überzug 48, der Schmelzsicherung 24 und den Hülsenhälften 66 bestehende neue Einheit eingesetzt.
  • Beim Trennen der Verbindung wird der Monteur den Überzug 48 mit der einen Hand und den Überzug 34 mit der anderen Hand erfassen und ziehen. Die erste Unterbrechung der Verbindung wird daher an der Stoßstelle der Überzüge 48 und 34 erfolgen. Es ist infolgedessen wünschenswert, daß das Kabe16 die unter Spannung stehende Leitung bildet, um eine zufällige Berührung zu vermeiden, weil der Teil 12 im Überzug 34 tiefer versenkt angeordnet ist.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRCCI-II:-1. Lösbare wasserdichte elektrische Verbindung eines elektrischen Kabels mit einem anderen Kabel über ein Stromkreiselement, bestehend aus einem Verbindungsteil, welches das eine Ende eines Kabels lösbar mit dem Ende des Stromkreiselements verbindet und durch einen Überzug aus Isoliermaterial gehalten wird, wobei das Stromkreiselement von einem weiteren Überzug umschlossen ist, der mit dem ersteren Überzug in lösbarer Verbindung steht, dadurch gekennzeichnet, daß die Überzüge (32 oder 34) die Verbindungsteile (12) sowie wenigstens die Enden (8 oder 10) der Kabel (4 oder 6) und die Enden (20 oder 22) des Stromkreiselements (24) umschließen und daß das eine Ende der Überzüge (32 oder 34) mit dem Kabel (4 oder 6) hermetisch verbunden ist, während das andere Ende der Überzüge (32 oder 34) wasserdicht und lösbar mit dein das Stromkreiselement (24) umschließenden weiteren überzug (48) verbunden ist.
  2. 2. Elektrische Verbindung nach Anspruch 1 zur Verbindung der beiden Enden eines elektrischen Stromkreiselements mit den Enden von Kabeln, dadurch gekennzeichnet, daß der Überzug (48) des Stromkreiselements (24) mit beiden Überzügen (32 und 34) der Kabelenden verbindbar ist.
  3. 3. Elektrische Verbindung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Stromkreiselement (24) einen ersten Teil (20) großen Durchmessers und einen zweiten Teil (26) kleineren Durchmessers aufweist, daß der zweite Überzug (48) eine axiale Bohrung mit einem Teil (64) aufweist, der den zweiten Teil dicht umschließt, und daß der zweite Überzug an einem Ende der Bohrung mit einer ringförmigen Schulter (35) versehen ist, die gegen den ersten Teil anliegt und dessen axiale Lage bestimmt.
  4. 4. Elektrische Verbindung nach den Ansprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Stromkreiselement (24) einen dritten Teil (22) aufweist, der größeren Durchmesser besitzt als der zweite Teil (26), und daß ein Abstandstück (66) vorgesehen ist, das gegen den dritten Teil anliegt und das einen Flansch (68) hat, der in dem gemeinsamen zweiten Überzug (48) festgehalten ist.
  5. 5. Elektrische Verbindung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das elektrische Stromkreiselement aus einer patronenartigen Schmelzsicherung (24) besteht.
  6. 6. Elektrische -Verbindung nach den An-Sprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der an die zugehörige Einheit angrenzende Teil (4 oder 6) ein Kabel mit einem Leiter (8 oder 10) ist, der mit Isoliermaterial überzogen ist, und daß der erste Überzug (32 oder 34) der zugehörigen Einheit mit dem Isoliermaterial verbunden ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 818 657; französische Patentschrift Nr. 944 793; USA.-Patentschriften Nr. 1871397, 2 059 008, 2700140.
DEE13229A 1955-11-17 1956-11-14 Loesbare wasserdichte elektrische Verbindung eines elektrischen Kabels mit einem anderen Kabel ueber ein Stromkreiselement Pending DE1098068B (de)

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